Kunden em pfehlungen
Rezensionen von buchina:
Die Zeitmaschine von Thilo Krapp
Gelungener Einstieg in einen Klassiker
Ich kannte den Klassiker „Die Zeitmaschine“ von H. G. Wells bisher nicht und fand gerade deshalb die Graphic-Novel-Adaption von Thilo Krapp besonders interessant. Für mich sind Graphic Novels eine schöne Möglichkeit, sich bekannten Stoffen anzunähern, vor denen man als klassischer Roman vielleicht erst einmal etwas zurückschreckt.
Und genau das funktioniert hier sehr gut: Die Geschichte ist leicht zugänglich, ohne banal zu wirken, und macht durchaus Lust darauf, sich irgendwann auch mit dem Original zu beschäftigen.
Im Mittelpunkt steht ein Zeitreisender, der mit seiner selbst gebauten Maschine weit in die Zukunft gelangt und dort auf eine völlig veränderte Menschheit trifft. Die friedlich und fast kindlich wirkenden Eloi leben an der Oberfläche, während die unheimlichen Morlocks unter der Erde hausen. Nach und nach wird deutlich, dass hinter dieser merkwürdigen Zukunftswelt weit mehr steckt als ein reines Abenteuer. Themen wie gesellschaftliche Unterschiede, Macht und die Entwicklung der Menschheit spielen eine wichtige Rolle und wirken erstaunlich zeitlos.
Besonders gefallen haben mir die Zeichnungen und die Atmosphäre. Die Zukunftswelt wirkt gleichzeitig schön, fremd und immer ein wenig bedrohlich. Gerade der Kontrast zwischen der hellen, fast idyllischen Welt der Eloi und den dunklen unterirdischen Bereichen der Morlocks ist sehr wirkungsvoll umgesetzt. Viele Bilder laden dazu ein, einen Moment länger hinzuschauen, und tragen viel zur Stimmung der Geschichte bei.
An manchen Stellen ist das Erzähltempo eher ruhig, und nicht jede Figur bekommt sehr viel Tiefe. Das hat mich aber kaum gestört, weil die Graphic Novel vor allem von ihrer Atmosphäre und ihrer ungewöhnlichen Zukunftsvision lebt. Für mich war sie eine sehr gelungene erste Begegnung mit „Die Zeitmaschine“ und gleichzeitig ein gutes Beispiel dafür, wie Graphic Novels klassische Literatur auf eine zugängliche und trotzdem anspruchsvolle Weise vermitteln können.
Wer wie ich neugierig auf Klassiker ist, sich aber nicht unbedingt sofort an das Original wagen möchte, bekommt hier einen sehr schönen Einstieg. Die Graphic Novel hat mir jedenfalls gezeigt, warum Wells’ Geschichte bis heute so bekannt ist.
Rezensionen von andream:
Die unverschämte Frau von Miriam Stein
Schämt euch nicht!
Ich fand das Buchcover wirklich sehr ansprechend. Die blumige Gestaltung und die Schriftart sind sehr gelungen. Es handelt sich bei diesem Buch von Miriam Stein um ein lesenswertes Sachbuch.
Die Autorin sucht die tieferen Gründe warum speziell wir Frauen uns aus vielen Gründen schämen.
Sie beschreibt die Herkunftsscham, die Scham über unseren Körper, die Essensscham, die Scham vor Ärzten und die Geldscham.
Ebenso Scham durch Erziehung, durch Schule, durch Medien und warum Scham über Generationen weitergegeben wird.
Der lockere Schreibstil ist durchzogen mit Eigenerfahrungen und Fakten.
Sie schreibt auch darüber, warum wir Frauen uns für Dinge schämen, die man als Mann als ganz normal empfindet, wie zum Beispiel das "Wohlstandsbäuchlein".
Die Fragen, die man sich zwischen den Kapiteln selbst stellen und beantworten kann, finde ich sehr hilfreich auf der Suche nach der eigenen Scham.
Ich fand es sehr toll, dass die Autorin immer wieder ihre eigenen Erfahrungen einfließen lässt.
Im Großen und Ganzen fand ich das Buch gelungen.
Rezensionen von mel:
Und es wird trotzdem wieder Sommer werden von Sebastian Becker
Das Cover ist schlicht gehalten mit dem blassen Blauton und der Fotografie des wolkenverhangenen Himmels in der Mitte, gefällt mir ganz gut wirkt nicht aufdringlich und passt zur Thematik, da es etwas ruhiges ausstrahlt.
Kurze Kapitel, die dennoch viel Gefühl vermitteln. Trauer, Verlust und wie man mit diesen Gefühlen umgeht, wenn sie einen überrumpeln und ganz unerwartet auf einen hineinbrechen.
Man lernt vergangene Erinnerungen des Autors mit seinem Vater kennen aber auch die schwere Zeit nach seinem plötzlichen Tod. Also leichte Momente, in den geschwelgt wird aber auch harte und schwierige Phasen, die emotionale Ebene wurde meiner Meinung nach gut vermittelt und man konnte gut mit fühlen, wie der Autor sich in diesen Momenten gefühlt hat.
Insgesamt ein tolles Sachbuch, da Trauer in schwierigen Momenten oft erschlagend wirkt, es aber auch immer wieder Hoffnung geben wird, auch wenn es manchmal so scheint, als würde sie nie eintreten.
Rezensionen von Shilo:
Das Lächeln der Kinder von Julia Kröhn
Ein dunkles Kapitel kommt ans Licht
Schon Lori und Milena haben mich beim Lesen sehr beschäftigt. Zwischen ihren Lebensgeschichten liegen viele Jahrzehnte, trotzdem gibt es eine Verbindung zwischen den beiden Frauen, die sich erst nach und nach zeigt. Beide kümmern sich um Kinder, die durch Krieg und Gewalt viel verloren haben und von anderen Menschen vergessen wurden.
Loris Geschichte spielt in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie setzt sich für Kinder ein, die von den Nationalsozialisten aus ihrer Heimat im Osten verschleppt wurden. Die Schicksale dieser Kinder haben mich sehr betroffen gemacht. Sie mussten Dinge erleben, die kein Kind erleben sollte. Lori versucht, ihnen zu helfen und ihnen wieder ein Stück Sicherheit zu geben. Dabei wird auch deutlich, wie viel Kraft dieser Einsatz von ihr verlangt.
In der Gegenwart ist es Milena, die sich um einen ukrainischen Jungen kümmert. Er wurde während des Krieges nach Russland verschleppt. Gerade dieser Teil hat mich nicht losgelassen, denn wieder sind es Kinder, die mit den Folgen eines Krieges leben müssen. Beim Lesen wurde mir dadurch sehr deutlich, dass solche Schicksale nicht einfach der Vergangenheit angehören.
Die beiden Zeitebenen haben für mich gut zusammengepasst. Nach und nach ergeben sich neue Zusammenhänge und ich wollte wissen, was Lori und Milena tatsächlich miteinander verbindet. Ich habe deshalb beim Lesen immer genauer auf die Hinweise geachtet. Erst nach und nach wird klar, was hinter der Verbindung der beiden Frauen steckt. Das hat meine Neugier bis zum Ende aufrechterhalten.
Julia Kröhn erzählt hier von einem sehr schwierigen Kapitel der Geschichte und stellt ihm eine Geschichte aus der Gegenwart gegenüber. Dabei begegnen einem Menschen, die trotz allem versuchen, für andere da zu sein. Gerade bei den Kindern hat mich manches sehr traurig gemacht. Es gab aber auch Stellen, bei denen ich das Gefühl hatte, dass sich trotz all des Erlebten noch etwas zum Guten wenden kann.
Ich musste beim Lesen öfter darüber nachdenken, was solche Erlebnisse mit einem Menschen machen und wie sehr sie ein ganzes Leben prägen können. Besonders bei den Kindern war das für mich schwer auszuhalten. Was ihnen genommen wurde, kann man nicht einfach ungeschehen machen. Umso wichtiger war mir, dass die Wahrheit über das Geschehene nicht verborgen bleibt und die Betroffenen nicht vergessen werden.
Am Ende bleibt bei mir vor allem die Geschichte von Lori und Milena und ihr Einsatz für Kinder zurück. Beide Frauen gehen ihren eigenen Weg und trotzdem verbindet sie viel mehr, als zunächst zu erkennen ist. Die Verbindung der beiden Zeitebenen hat mir dabei gut gefallen und auch das Geheimnis dahinter hat mich bis zum Schluss beschäftigt. Die Geschichte hat mich berührt und an einigen Stellen sehr nachdenklich gemacht. Lori, Milena und die Schicksale der Kinder sind mir auch nach dem Lesen noch im Kopf geblieben. Deshalb vergebe ich sehr gerne 5 Sterne.
Rezensionen von yellowdog:
Das Knistern im All von Stephan Lohse
Klassenfahrt
Das Knistern im All von Stephan Lohse ist ein Buch, das interessante Ansätze hat, mich aber im Endergebnis nicht überzeugen konnte.
Die Geschichte von einer Klassenfahrt nach Amrun, erzählt aus der Sicht von Matti. Coming-of-Age-Elemente durchziehen das Buch. Sprachlich ansprechend, aber ganz konnte ich mit Lohses Stil nicht anfreunden.
Dem Schauspieler und Schriftsteller Stephan Lohse gelingt es, Mattis Gefühle zu vermitteln. Doch ganz glaubhaft finde ich ihn und seine Mitschüler nicht. Sie wirken wie Figuren aus den Achtzigern, die in die Gegenwart verlegt wurden. Sie repräsentieren meiner Meinung nach nicht die heutige Jugend.
Das Cover mit der Antilope in den Dünen passt gut zum Buch, denn Matti gerät schließlich in einen schwierigen Zustand.
Eigene Assoziationen an die Jugend weckst das Buch mir dann doch nicht. Ich bleibe beim Lesen letztlich distanziert. Das Buch hat mich kalt gelassen.
Immerhin, das Ende ist ganz gut gestaltet.
Rezensionen von 19cici95:
Eine kleine Schwindelei von Rosanna Pike
Wer ein Fan von Found Familiy-Tropes ist, kann hier ein neues Lieblingsbuch finden
Dieser Debütroman von Rosanna Pike hat es mir schon gleich auf den ersten Seiten angetan. Der Schreibstil ist so außergewöhnlich und mal so etwas völlig anderes als bei anderen Büchern, die auch aus der Ich-Perspektive geschrieben sind. Man muss Bonnie Garmus wirklich Recht geben, wenn sie auf dem Cover sagt, dass Tibb Inglebys Stimme mitreißend und brillant ist.
Apropos Cover: das ist ja wohl auch wirklich einfach wunderschön. Und wenn man das Buch fertig gelesen hat, auch absolut passend.
Die erste Hälfte des Buches dreht sich noch hauptsächlich um das frühere Leben von Tibb und ihren Erfahrungen mit Müttern, Männern und Schwestern, bevor sie Ivo kennenlernt und wieder verliert. Diese Hälfte ist fast episodenartig erzählt, wir folgen keiner festen Struktur, eher einzelnen Tagen aus ca. zwei Jahren ihres Lebens. Erst danach kommt der Plot ins Rollen und die namensgebende Schwindelei wird ausgeheckt. Und ach Tibb, wie großartig intelligent und doch dumm du bist.
Dazwischen haben wir Kapitel aus einer anderen Sicht als Tibbs, die erstmal verwirren, sich aber später mit Tibbs Erzählungen zu einem Ganzen ergänzen.
Alle Charaktere sind liebenswert und mit so viel Hintergrund erdacht worden, dass ihre Beweggründe, wenn schon nicht für die anderen, dann wenigstens für sich selbst Sinn ergeben.
Zur Schwindelei an sich kann man leider gar nicht so viel sagen, ohne zu viel vorwegzunehmen. Nur so viel: es geht um Wunder, Milch und Nachttöpfe.
Rezensionen von yellowdog:
Das Tarot Café von Moon Hye Joung
Angehem zu lesen
Dieser Roman, der ganz klar dem Genre Healing Fiction zuzuschlagen ist, bietet was man erwartet und ist sehr angenehm zu lesen Die Protagonistin Seryeon, die frisch von ihrem Freund getrennt ist und eine neue Wohnung gefunden hat, legt in einem Café ihren Klienten die Karten und die Karten beantworten deren Fragen.
Meistens geht es um sehr persönliches, wie Beziehungen und persönliche wie berufliche Entwicklungen.
Dass die Antworten ergiebig ausfallen, liegt aber auch an der sensiblen Seryeon. Sie kann gut zuhören und sich einfühlen. Die Klienten sind sehr unterschiedlich, haben aber das Emotionale gemeinsam.
Und auch Seryeon muss ihren Weg finden.
Letztlich ist es ihre Geschichte, die den Roman bestimmt.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Upside Down - Der Moment, der alles verändert von Claudia Raute
Mein absolutes Herzensbuch
Ich liebe die Bücher von Claudia Raute sehr – das liegt an ihrem tollen Schreibstil und ihrer Gabe, Emotionen und Gefühle zu transportieren und mich als Leserin direkt in ihre Geschichten zu ziehen.
Dieses Buch ist für mich etwas so Besonderes, dass es mir heute wirklich schwer fällt, meine Gefühle in Worte zu fassen.
Im Vordergrund steht George, ein Onkologe, dessen Lebensinhalt immer seine Arbeit war und dessen Frau einen Autounfall schwer verletzt überlebt. Ab sofort sitzt er an einem Patientenbett und seine Welt ist erschüttert. Was zählt im Leben, wenn es endlich ist ? Während seine Frau um ihr Leben kämpft, muss Theodor, der unverschuldete Unfallverursacher, sich auch bewusst werden, dass seine Welt sich von heute auf morgen geändert.
Mit so viel Empathie hat Claudia Raute hier ein Buch geschrieben, dass mich auf vielen verschiedenen Ebenen persönlich berührt. Auf Grund meiner eigenen persönlichen onkologischen Hintergrunds ist mir der Krankenhausalltag sehr bewusst – als Patient und auch als Angehörige. Alles ist so authentisch beschrieben, ich habe alle Szenen bildlich vor Augen gehabt, aber auch alles GEFÜHLT.
Was passiert, wenn einem bewusst wird, dass das Leben endlich ist und man nicht alle Zeit der Welt hat ? Wie fühlt es sich an, wenn eine Diagnose wie ein Tsunami durch das eigene Leben fegt ?
Das ist meine Realität, mein Leben. Dies für andere in Worte zu packen ist so schwer und hier hat Claudia Raute für mich etwas ganz Großartiges geschaffen : alle Gefühle hat sie in Worte gepackt. Georges Gefühle, die der anderen wunderbaren Figuren, aber auch meine eigenen.
Dieses Buch ist mir so wertvoll, so nah und ein absolutes Herzensbuch – ich möchte in die Welt hinausrufen, dass es gelesen werden MUSS. Von daher gibt es von mir, die allerhöchste und von Herzen beste Bewertung, die ich je verteilt habe und die Bitte an euch : Wenn Hoffnung, Mut und Liebe in eurem Leben wichtig ist, dann lest dieses wundervolle Buch !
Rezensionen von Philiene :
Stolz, Vorurteil und Hexerei von Melinda Taub
Großartige Idee
Was für ein großartiges Buch.
Was für eine Idee, einfach eine der Töchter aus Stolz und Vorurteil zu einer Hexe zu machen und so die Geschichte ganz neu zu interpretieren. Ehrlich gesagt habe ich zwar schon viel von dem Roman gehört, ihn aber noch nicht gelesen, daher bin ich völlig unvoreingenommen an das Buch gerangegangen und es hat mich wirklich sehr gut unterhalten.
Lydia die jüngsten der Schwestern ist in dieser Version eine Hexe und erzählt uns ihre Geschichte. Das ist so witzig und unterhaltsam das ich das Buch in kurzer Zeit gelesen habe.
Da wird eine Katze zur Schwester und der Rest der Familie bekommt davon nichts mit.
Die Geschichte wird uns aus Sicht von Lydia erzählt und erzählt einerseits von ihrer Leben zu dem Zeitpunkt an dem sie ihre Geschichte erzählt und andererseits in Rückblicken aus ihrem Leben. Das ist vielleicht etwas anders als im Original, aber im großen und ganzen hält sich die Geschichte ans Original.
Ich mochte Lydia die nicht nur mit ihrem Dasein als Hexe zurechtkommen muss, sondern auch mit einer Ehe in die sie sich selbst hineinkatapultiert hat.
Sicher ist es immer eine große Herausforderung sich an so bekannte Romane heranzuwagen, hier ist es aber meiner Meinung nach sehr gelungen.
Ich war begeistert.
Rezensionen von Murksy:
Das habe ich wegen dir getan von John Lanchester
Bitterböse Rache
Als ihr Mann plötzlich und unerwartet stirbt, ist Kate am Boden zerstört. Ihr eigensinniger, unvergleichlicher, sie liebender Partner ist nicht mehr da. Und in die Trauer fällt dann auch noch eine neue Serie, die Teile ihres gemeinsamen Lebens fast wörtlich wiedergibt. Für Kate bricht eine Welt zusammen.
Wer kann das alles gewusst haben? Und hat ihr Mann sie betrogen, hintergangen, jahrelang getäuscht?
Aus dieser Thematik entwickelt sich ein bitterböser Racheroman, der zwei Frauen gegeneinander antreten lässt. Beide Frauen erzählen in den Kapiteln jeweils aus ihrer Sicht. Der Leser kann sich also entscheiden, ob er mehr zu der einen oder anderen Seite tendiert. Oder sich neutral als stiller Beobachter an den Duellen der Frauen ergötzt. Doch hinter der genussvollen voyeuristischen Betrachtung des Spiels, stellt man sich immer mehr die Frage, wieweit ist diese Rache gerechtfertigt. Wo liegt die Grenze? Und bringt die Vergeltung tatsächlich irgendeine Form der Genugtuung? Denn neben den beiden Frauen, die ihre Gründe haben möchten, gibt es auch Opfer, die nichts mit der Hintergrundgeschichte zu tun haben. Die aber trotzdem einen Preis bezahlen müssen. Der Autor erhebt hier bewusst nicht den Zeigefinger, sondern überlässt es dem Leser, sich die Frage der Moral zu stellen. Liebe kennt keine Grenzen, Liebe verbindet, aber an diesem Beispiel lässt sich auch gut verfolgen, dass Liebe auch zu Taten fähig macht, die wir im allgemeinen Kontext als verwerflich betrachten. Das Buch ist gut geschrieben, wenn auch die Personen auf der einen oder anderen Seite etwas ungleichmäßig behandelt werden und Teile der später erzählten Vorgeschichte etwas in die Länge gezogen wirken. Ein unterhaltsamer Roman im Sinne des Rosenkrieges mit offener Sympathievergabe.
Dies ist eine Privatrezension ohne KI verfasst. Kopie, auch in Teilen, unterliegt dem Urheberrecht.











