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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von C. P.:

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Abbie Barrett's Tea Time Murder - Die tote Assistentin von Kate Connery

Britischer Küstenkrimi mit nicht zu unterschätzenden älteren Ladies

Kann ein Urlaub in Candlewood gegen Prüfungsangst helfen? Nach ihrem vermasselten Anwaltsexamen laden Tante Rose und Onkel Rupert ihre Nichte zu sich in den kleinen Küstenort ein. Dort kann Abbie Barrett sich den Kopf von der Meeresluft freipusten lassen und auf andere Gedanken kommen. Die einzige Abwechslung in Aussicht ist, drei ältere Ladies in ihrer gemeinsamen Villa täglich mit frischem Gebäck zu versorgen.

Doch tatsächlich macht die Langeweile ihr schnell einen Strich durch die Rechnung: an der Klippen wird eine Frau tot aufgefunden. Sie war die PR-Beraterin des Starautors, welcher gerade im Ort zu Gast ist. Und die drei krimi-erprobten Ladies wittern sofort einen Mord.
Auf charmante Weise entführt die Autorin ihre Leserschaft in einen kleinen Küstenort mit übersichtlicher Personenzahl und täglich wechselndem Gebäck. Kleines Highlight sind die drei Ladies, charakterlich völlig unterschiedlich und sich dennoch (oder gerade deswegen) ergänzend. Als belesene Krimifans lassen sie es sich nicht entgehen, das Rätsel um den Todesfall zu lösen. Dabei überzeugen sie Abbie, ihnen zu helfen, denn so gut zu Fuß wie früher sind die Damen eben nicht mehr. Dafür haben sie andere Stärken. In weiteren Rollen wären da u.a. der Dorfpolizist, der vielleicht nicht der Cleverste ist, ein Enkel der Ladies, der sich für Abbie zu interessieren scheint, oder besagter Starautor, von dessen Fähigkeiten längst nicht alle überzeugt sind.
Verschiedene Hinweise und Details laden beim Lesen dazu ein, zwischen all den Spuren die richtige Fährte zum Täter zu finden.
Mein Highlight des Buches waren hier definitiv die drei Ladies, welche Abbie durch ihre Art ein wenig in den Schatten stellten und für den ein oder anderen Schmunzler sorgten. Insgesamt bleibt das Buch durchgehend spannend auf eher gemütliche Weise und der Fall in sich stimmig; und am Schluss wird man mit ein paar leckeren Rezepten belohnt.

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Abbie Barrett's Tea Time Murder  - Die tote Assistentin

Rezensionen von peedee:

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Winterfunkeln unterm Polarstern von Kerstin Garde

Reihenstart geglückt

Kleine Waldhütte in Norwegen, Band 1: Charlotte hat im Sommer ihre beste Freundin Anka verloren – sie kann es immer noch nicht glauben. Sie wollten doch zusammen noch so viel erleben. Und nun steht auch noch Weihnachten, ihrer beiden liebsten Zeit des Jahres, bevor. Charlotte bleibt nur ein Brief von Anka mit ihrer Bucket List.

Sie wollten gemeinsam nach Norwegen, in die Sjoa-Region in ein Hüttendorf, dort die Nordlichter sehen, etwas typisch Regionales essen und vieles mehr. Nun soll Charlotte dies allein tun; sie, die sich am liebsten hinter ihren Büchern versteckt. Doch sie will es für Anka und sich selbst tun. Norwegen erwartet sie mit viel Schnee und Natur-Guide Kiljan…

Erster Eindruck: Ein wunderbares Cover – was will man mehr?

Charlotte muss aus ihrem Berliner Schneckenhaus rauskommen, ihre Komfortzone verlassen und versuchen, die Schuldgefühle zu verarbeiten. Der Schritt, die Reise anzutreten, ist für sie enorm gross. Aber sie will mutig sein. Sie weiss, Anka wäre stolz auf sie. Und sie will auch stolz auf sich selber sein. Die Ankunft in Norwegen lässt sie gleich wieder verzagen – Das Taxi ist weg. Und nun soll sie mit einem fremden Mann ein Taxi teilen? Das fängt ja gut an. Kiljan hat etwas, was ihn stark belastet, aber er ist noch nicht bereit, sich darauf einzulassen. Charlottes Ankunft in Norwegen löst etwas in ihm aus. Er ist sich noch nicht sicher, ob er dies gut finden sollte oder nicht. Er würde sich wünschen, wieder mehr Fröhlichkeit in seinem Leben zu haben. Aber darf er Glück empfinden?
Kiljans Familie hat mir sehr gefallen: Sie hält zusammen und auch wenn es unter den Brüdern mal Knatsch gibt, spürt man trotzdem die Liebe untereinander. Und die Oma hält alles zusammen. Das Hüttendorf konnte ich bildlich vor mir sehen: gemütlich, rustikal, verschneit.

Ein Buch über Verlust, Schuldgefühle, aber auch über die Kraft, weiterzumachen, sich neu zu orientieren. Obwohl es schwere Themen gibt, ist es nicht eine erdrückende, sondern hoffungsvolle Geschichte. Mir ist schon bewusst, dass wir Menschen zuweilen stark auf Gerüche reagieren. Aber hier wurde für meinen Geschmack viel zu oft erwähnt, wie gut Kiljan doch rieche, und wie Charlotte mutmasste, wonach er duftete. Mich hat Charlotte übrigens überrascht – sie war sehr viel mutiger und selbstbewusster als zu Beginn. Während der Lektüre habe ich mir gedacht, dass diese Geschichte prädestiniert wäre für eine Reihe; erst im Nachwort habe ich dann erfahren, dass es tatsächlich der Beginn einer Wohlfühlreihe ist. Und da ich ein klein-wenig-fast-gar-nicht-spürbar reihenanfällig bin, freut mich dies ausserordentlich. Für den Reihenstart gibt es 5 Sterne und ich freue mich auf die Fortsetzung.

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Winterfunkeln unterm Polarstern

Rezensionen von Zwerg:

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Die gute Fee mit der schlechten Laune (1). Der Wunschperlen-Auftrag von Emma Flint

Die etwas andere Fee

Das Buch viel meiner Tochter gleich ins Auge. Tolles Cover mit der Fee und dem Pudel und dann schimmert auch noch alles und dazu noch der wunderschöne Farbschnitt. Das Buch musste also mit.
Ich persönlich mag die Gestaltung im Buch nicht, ist mir zu viel durcheinander mit den verschiedenen Schriftarten und noch den Abbildungen immer dazu.

Da wären mit richtige Bilder lieber gewesen, aber meiner bald 8Jährigen stört das nicht.
Wir haben etwas gebraucht um in die Geschichte zu finden.
Es wird Molly Mandala, die etwas andere Fee vorgestellt. Und dann wird sich auch sehr lange in der Feenwelt und Schule aufgehalten und viel erklärt. Das brachte irgendwie nicht so den Schwung in die Geschichte, sondern bremste sie etwa aus.
Zum Rest vom Inhalt des Buch möchte ich nicht zu viel verraten.
Wir haben es aber sehr gerne gelesen und werden uns auch noch den nächsten Teil holen.
Ein gutes Buch für Mädchen, die Feen mögen und es aber auch mal nicht so brav sein muss.

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Die gute Fee mit der schlechten Laune (1). Der Wunschperlen-Auftrag

Rezensionen von Lerchie:

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Das erkaufte Glück von Anna Johannsen

Die neue Stelle

Lea Nielsen entschließ sich das LKA zu verlassen und eine Stelle im ostfriesischen Wittmund anzunehmen. Dort wartet dann auch schon der erste Fall auf sie. Mya van Berg, 19 Jahre alt, wird von ihren Eltern als vermisst gemeldet. Die Mutter , eine Life-Coachin, ist ziemlich kühl, der Vater betroffen.

Leas Chef vermutet, dass Maya freiwillig aus dem Elternhaus geflohen ist. Aber er lässt Lea ermitteln, denn Mayas Mutter hat beste Kontakte zum Staatanwalt. Neue Spuren tuen sich auf, der Fall wird für Lea zu einer Herausforderung. Zudem muss sie sich um ihren demenzkranken Vater kümmern, und das obwohl er sie vor Jahren im Stich gelassen hat.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Kaum ist Lea in Wittmund und stellt sich bei ihrem Vorgesetzten vor, da bekommt sie schon den Fall Maya Berg aufgedrückt. Und das, obwohl ihr Chef nicht an eine Entführung glaubt. Sie lernt die anderen Kollegen kennen, und muss feststellten, dass zumindest einer davon ihr übernimmt, diesen Posten erhalten zu haben. Ob der Chef mit seiner Vermutung recht hat, stellt sich im Laufe des Buches heraus. Allerdings wird Lösegeld gefordert, was eigentlich für eine Entführung spricht. Wobei außer dem Lösegeld noch eine zweite abstruse Forderung gestellt wird. Und Mayas Mutter ist eigentlich nicht bereit, diese zu erfüllen, denn es hat etwas mit ihrer Arbeit zu tun. War es nun tatsächlich eine Entführung? Wenn nein, wieso dann die Lösegeldforderung? Maya hat ja gerade nach dem Abitur eine Jahr Pause machen wollen, doch sie ist viel früher zu den Eltern zurückgekehrt, als diese vermuteten, und sie waren darüber überrascht. Warum hat sie die Zeit nicht genutzt? Der geneigte Leser wird es erfahren. Auch wird er erfahren, wie es Lea ergeht als Frau, die zudem den Stellvertreterposten bekommen hat obwohl ein Kollege ihn auch haben wollte. Das Buch ist spannend, hat mich gefesselt und auch gut unterhalten. Ein Weiterempfehlung von mir sowie fünf Sterne.

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Das erkaufte Glück

Rezensionen von Gundi57:

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Der Clan – Die Straße von Pascal Engman

Die Macht des Clans

Der Autor Pascal Engmann hat mit dem Buch " Der Clan " ein tolles Werk geschaffen.
Ein toller Thriller der unter die Haut geht.
Es geht um den Mansour Clan der hier beschrieben wird.
Im Auftakt geht es um Josef der mit seiner Mutter in armen Verhältnissen lebt.
Er hilft ihr schon früh bei vielen Tätigkeiten da sein Vater ihnen hohe Schulden hinterlassen hat.

Er ist ein guter Schüler der locker einige Klassen überspringt.
Als er eines Tages einem Jungen helfen will der verprügelt wird kommt er das erste mal in Kontakt mit dem libanesichen Mansour Clan.
Dieser ist bekannt in ganz Stockholm und viele Verwandte sind in Eruropa verstreut.
Josef ist bals mitten im Clan dabei und er weiß nicht wie er diesem wieder entkommen soll.
Es geht auch um Antonia die aus einem guten Elternhaus kommt aber ihr Leben ist nicht so leicht.
Ein Buch voller Spannung und Höhepunkten.

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Der Clan – Die Straße

Rezensionen von Normanfips:

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Das Museum der Vögel von Dominic Couzens; Teagan White

Einfach nur schön!

Willkommen im Museum der Vögel! In diesem Museum halte ich mich gerne auf. Nicht nur weil ich ein Vogel-Fan bin, sondern weil dieses Buch so wunderbar gestaltet wurde. Es ist großformatig und fühlt sich sehr wertig an. Die Informationstafeln sind interessant, informativ und verständlich. Die Einteilung der Säle ist wohl durchdacht, so kann man flugunfähige Vögel, Seevögel, Wasservögel, Greifvögel, Bodenvögel, Tropenvögel, Wald- und Gartenvögel, insektenfressende Vögel und samenfressende Vögel bestaunen.

Das Herzstück sind allerdings die beeindruckenden Illustrationen. Ich bin wirklich begeistert von den schönen Darstellungen. Der PRESTEL Verlag hat hier ein ganz besonderes Buch herausgebracht, das nicht nur Wissen vermittelt, sondern zum Staunen einlädt. Eine ganz klare Empfehlung von meiner Seite!

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Das Museum der Vögel

Rezensionen von Rinoa:

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Eine zu viel von Samantha Hayes

Eher Familiengeschichte als Thriller

Ich mag den Schreibstil der Autorin einfach, er ist wirklich einnehmend und sie schafft es, das Innenleben ihrer Figuren sehr nahbar darzustellen. Es gibt viele unterschiedliche Perspektiven in kurzen Kapiteln, was mir als Leser einen umfassenden Blick auf die Geschehnisse erlaubt. Auch wenn es mit der Zeit manchmal ein wenig anstrengend war; da alles in Ich-Form geschrieben ist musste ich mich schon immer mal wieder sortieren, wer denn jetzt eigentlich gerade erzählt.

Und obwohl Thriller draufsteht, war es für mich eigentlich eher eine Familiengeschichte oder Familientragödie, wenn auch eine wirklich spannende. Schon der Klappentext verrät, dass jemand sterben wird, nur wer, wie und wann, das weiß man nicht, was für sich genommen schon ein typisches Thriller-Element ist. Trotzdem passt diese Einordnung für mich nicht so ganz, was meinem Lesevergnügen aber keinen Abbruch tat.

Man glaubt, was man glauben will oder verdächtigt vielleicht im ersten Moment eher diejenigen, die sich seltsam verhalten als diejenigen, die immer nett und freundlich wirken. Das Spiel mit diesen Gewissheiten oder eher Ungewissheiten beherrscht die Autorin auf jeden Fall. Hier ist wirklich nichts so, wie es scheint.
Das erhöht natürlich die Spannung und sorgt immer wieder für Twists, manchmal war es dann aber fast zu offensichtlich, dass es so nicht sein kann. Trotzdem fand ich den Weg dorthin wirklich sehr unterhaltsam. Nur den letzten Twist, den habe ich erraten, was ich kurz schade fand, letztendlich aber die ganze Geschichte abgerundet hat.

Mir hat "Eine zu viel" gut gefallen und ich habe die Lektüre genossen. Wer einen richtig knackigen Thriller sucht, ist hier vielleicht falsch. Spannend und unterhaltsam war es aber allemal.

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Eine zu viel

Rezensionen von Nele33:

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Immerkalt von Roman Klementovic

gelungener Abschluss

Mit "Immerkalt" ist der letzte Band der "Immermorde" Reihe erschienen und somit zu einem gelungen Abschluss gebracht worden.

Schulz kehrt nach den vielen Schicksalsschlägen, die ihn mittlerweile ereilt haben und ihn zudem noch depressiv werden lassen haben nach Grundendorf zurück.

Patrick hat ihn um Hilfe gebeten: Wieder ist ein Kleinkind mit seiner Babysitterin verschwunden und es fehlt jede Spur von ihnen. Diesmal ist Patrick persönlich involviert und bangt um sein Kind.

Die einzelnen Charaktere sind mir aus den Vorgängerbänden bekannt und hatten in dieser Story sich sowohl privat als auch beruflich noch ein Stück weiterzuentwickeln. Ein wenig Konzentration wird allerdings durch die Vielzahl der agierenden Personen abverlangt, macht es für mich aber auch besonders spannend.

Die überraschende Wendung zur Auflösung des Falles hat mich begeistert.

Wie auch in den vorherigen Bänden hat Roman Klementovic es geschafft mich mit seinem prägnanten Schreibstil von der ersten Seite an zu fesseln und die Spannung auf einem hohen Maß zu halten.

Ein toller Thriller, der Spaß macht.

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Immerkalt

Rezensionen von Rinoa:

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Alles ihre Schuld von Andrea Mara

Spannend bis zum Schluss

Der Beginn hat es wirklich in sich und mich gleich mitten reingezogen in die Geschichte. Die Vorstellung, dass man sein Kind bei einem Playdate wähnt und dieses sich am Ende als nicht existent herausstellt, ist wirklich schockierend.

Nach diesem heftigen Einstieg gelangt das Buch allerdings schnell in ruhigere Fahrwasser und es scheint auch relativ klar, was passiert ist, trotzdem liegt eine subtile Spannung über allem und natürlich eine gewisse Erwartungshaltung, denn so einfach kann und soll es ja wohl nicht sein.

Ich mochte den Schreibstil und die verschiedenen Perspektiven, hauptsächlich in der Gegenwart spielend, allerdings gab es auch immer wieder Einschübe aus der Vergangenheit, Andeutungen und falsche Fährten. Ich fand die Lektüre wirklich sehr unterhaltsam und kurzweilig und bin auch lange im Dunkeln getappt bzw. befand mich mehrfach auf dem falschen Dampfer.

Die Auflösung fand ich dann ein wenig überladen, vor allem im Vergleich zum Rest des Buchs. Natürlich kann oder will man aus Spannungsgründen vielleicht nicht schon ab der Hälfte damit anfangen, die Zusammenhänge zu erklären. Hier hätte es aber gerne etwas ausgewogener sein können. Und manche Nebenhandlungen hätte es für meinen Geschmack sogar überhaupt nicht gebraucht.

Alles in allem hat mir "Alles ihre Schuld" aber gut gefallen, es war toll zu lesen, spannend und unterhaltsam.

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Alles ihre Schuld

Rezensionen von Nele33:

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1999 Meter über dem Meer,2 Audio-CD, 2 MP3 von Caroline Wahl

für eine junge Zielgruppe

Nachdem ich von "22 Bahnen" der Autorin Carolin Wahl begeistert war, freute ich mich sehr auf "1999 Meter über den Meer" als Hörbuch eingelesen von Lisa Hrdina.

Samira's Leben sollte jetzt beginnen: Das Studium geschafft, einen Job, aber da ist etwas was in ihr gärt und die veranlasst ihren Job zu lassen und sich mit dem geschenkten Auto ihrer Eltern auf ihren eigenen Roadtrip zu begeben.

Dieser bringt sie in die Schweizer Berge, wo sie auf Luxus, Yachten und einen völlig anderen Lebensstil trifft, als dem der ihr eigentlich liegt. Sie bleibt weiterhin auf der Suche nach sich selbst, greift allerdings um dazuzugehören zu einigen Hochstapeleien.
Samira bleibt mir als Protagonistin sehr fremd und unnahbar.

Bei diesem Buch bin ich anscheinend leider nicht die richtige Zielgruppe gewesen. Mich konnte die Story, die sich auf den ersten Blick vielversprechend ausnahm, auf Dauer nicht erreichen. Der Charakter von Samara und ihr daraus resultierendes Verhalten langweilte und empörte mich gleichermaßen. Einzig das von Carolin Wahl wieder temporeiche Erzählen hat mich das Hörbuch zu Ende hören lassen.

Für eine junge Zielgruppe mit Sicherheit sehr Hörenswert.

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1999 Meter über dem Meer,2 Audio-CD, 2 MP3