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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lila:

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KI und du von Diana Knodel; Hannah Lesch

gut umgesetzt

elten haben die Kinder und mich ein Kinder und Jugendbuch so begeistert und gleichzeitig als Erwachsene so gefesselt. Schon das Cover ist äußerst ansprechend gestaltet, doch der eigentliche Schatz liegt im Inneren. Das Buch verbindet auf einzigartige Weise Wissen, Interaktivität und kritische Reflexion.

Besonders faszinieren sind die vielen Tools, die sich über QR Codes direkt ausprobieren lassen, begleitet von anschaulichen Erklärvideos. So wird KI nicht nur erklärt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht. Auch das Kapitel mit Interviews von Menschen, die in unterschiedlichen Bereichen mit KI arbeiten, ist herausragend. Jede Person erzählt nicht nur ihre Perspektive, sondern wird zusätzlich in einem Video Interview lebendig. Das ist innovativ und macht das Thema greifbar.

Neben den umfassenden Beschreibungen wie KI bereits in unserem Alltag wirkt, hat mich beeindruckt, wie viele kritische Fragen gestellt werden. Das Buch zeigt nicht nur Chancen auf, sondern regt zum Nachdenken an. Genau das brauchen Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen.

Für mich ein absoluter Volltreffer spannend, interaktiv, vielfältig und wertvoll. Dieses Buch gehört in jedes Klassenzimmer und jedes Kinderzimmer. 5 Sterne.

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KI und du

Rezensionen von HEYN Leserunde, Sigrun Alten:

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Himmel ohne Ende von Julia Engelmann

Auf der Suche nach sich selbst

Ein mitreißendes Buch übers Erwachsenwerden. Julia Engelmann schildert in einer wunderbar feinfühligen Sprache das Gefühlschaos der Protagonistin und die Welt um sie herum. Eine absolute Buchempfehlung auch für ältere Semester.

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Himmel ohne Ende

Rezensionen von brauneye29:

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Kein Urlaub für Mörder | Cosy Crime Hörbuch Der Club der Mörderblümchen von Alex Wagner

Hat mir gefallen

Zum Inhalt:
Anna wurde von ihrer Schwester zu einem Krimi-Urlaub geschickt, umso entsetzter ist sie nun, dass es sich um Single-Krimi-Reise handelt. Ihre Schwester will sie unbedingt verkuppeln. Sie will schon wieder abreisen, doch das Programm hört sich schon interessant an. Und sie findet Gleichgesinnte.

Und es dann noch eine Leiche gibt, ist sie in ihrem Element.
Meine Meinung:
Das Buch hat einfach Spaß gemacht zu Lesen, nicht zu blutig, mit witzigen Einfällen, die gerade auch durch das "Single-Element" entstehen. Die Personen sind gut ausgearbeitet und es hat Spaß gemacht sie zu begleiten. Durch immer geschickte Irrwege weiß man auch lange nicht, wer denn der Täter ist. Der Schreibstil hat mir gefallen und hat mich schon ein wenig an Agatha Christie erinnert, was aber völlig okay ist.
Fazit:
Hat mir gefallen

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Kein Urlaub für Mörder | Cosy Crime Hörbuch Der Club der Mörderblümchen

Rezensionen von Julia:

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Die Verlorene von Miriam Georg

Eine lang verborgene Familiengeschichte, die unter die Haut geht

In diesem Roman nimmt uns die Autorin mit auf eine bewegende Reise in die Vergangenheit – genauer gesagt in die Zeit des Zweiten Weltkriegs in Schlesien. Nach dem Tod ihrer Großmutter Änni stößt Laura auf Hinweise, dass die überlieferte Familiengeschichte nicht der Wahrheit entspricht. Spontan begibt sie sich nach Schlesien, um den Geheimnissen ihrer Familie auf den Grund zu gehen.

Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt: einmal im Jahr 2019 und dann im Jahr 1943. Diese zwei Welten könnten unterschiedlicher nicht sein. Als Lesende taucht man sowohl in die Nachwirkungen des Krieges als auch in die beklemmende Atmosphäre der damaligen Zeit ein.

Die Charaktere sind mit viel Feingefühl und Tiefe gezeichnet – niemand bleibt flach oder klischeehaft. Jeder von ihnen trägt sein eigenes Päckchen mit sich, das ihn formt und seine Entscheidungen beeinflusst. Besonders beeindruckend ist, wie spürbar die Nachwirkungen des Krieges noch in der Gegenwart sind. Stück für Stück setzt sich das Puzzle zusammen und offenbart, was damals wirklich auf dem Pappelhof geschehen ist.

Der Schreibstil ist fesselnd und atmosphärisch – einmal begonnen, fällt es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Am Ende gibt es eine komplexe und unerwartete aber stimmige Abrundung der Geschichte, auch wenn ich während des Lesens immer wieder eine leise Vorahnung hatte. Die geschichtlichen Hintergründe mit dem Gebiet Schlesien wurden auch super in die Geschichte eingearbeitet, ohne dabei zu viel Platz weg zu nehmen

Wer historische Familienromane liebt, wird mit diesem Buch eine außergewöhnlich berührende und spannende Geschichte entdecken. Auch da man merkt, dass die Autorin hier einen Teil ihrer persönlichen Familiengeschichte mit hat einfließen lassen. Eine absolute Leseempfehlung!

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Die Verlorene

Rezensionen von DoraLupin:

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Blankenese - Zwei Familien von Michaela Grünig

Wieder ein starkes Buch der Autorin

Die „Palais Heiligendamm“-Reihe der Autorin habe ich regelrecht verschlungen und war mehr als begeistert davon. Als ich dann erfahren habe, dass eine weitere Reihe gibt, war ich deshalb gleich Feuer und Flamme dafür. Und was soll ich sagen? Das Buch hat mich einfach nur umgehauen und ich konnte es nicht mehr zur Seite legen.

Für mich gehört die Autorin zu den Besten aus diesem Genre! Auch wenn es der dritte Teil der Trilogie ist, hatte ich keine Probleme in die Handlung hineinzufinden, möchte jetzt aber natürlich noch die beiden Vorgängerbände kennen lernen!

Inhaltlich spielt der dritte der Reihe in Hamburg, 1968. Ein Riss geht durch Deutschland, die neue Generation befindet sich im Konflikt mit der alten. Auch Ulrike Casparius, eine angehende Journalistin, sympathisiert mit der Studentenbewegung und rebelliert gegen ihre Eltern. Ihre sensible Schwester Sabine sucht verzweifelt nach Anerkennung und findet sie in einer Gruppe Hippies und Hausbesetzer, denen sie sich anschließt. Dort werden große Pläne für eine bessere Zukunft geschmiedet. Als einer ihrer Freunde erfährt, dass sie mit Kurt Jacobson verwandt ist, der für die Bundesanwaltschaft arbeitet, ruft dies die RAF auf den Plan. Und plötzlich wird aus Gedankenspielen tödlicher Ernst.

In die Familiensaga habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist einfach toll und genau nach meinem Geschmack: Er passt super zu der Geschichte und dem Genre, ist sehr bildlich und es ist ein wunderschöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht mehrerer Charaktere. So konnte ich mich mit deren Denken und Handeln noch viel besser identifizieren. Die einzelnen Protagonisten sind allesamt toll ausgearbeitet und interessant beschrieben, so dass ich mir ein gutes Bild von ihnen machen konnte. Es gibt sympathische Charaktere, aber auch solche die sehr unsympathisch sind. Dennoch sind die Handlungen immer nachvollziehbar geschrieben, sodass man sich auch immer gut erklären kann warum die Personen so geworden sind.

Die Geschichte bleibt spannend von Anfang bis zum Ende, unnötige Längen sucht man hier vergebens. Die Einbettung der Geschichte in die politischen und historischen Ereignisse dieser Zeit machen das ganze Buch einfach nur mitreißend, aber auch berührend. Ich finde es immer toll wie viel man ganz nebenbei von diesen tollen Romanen lernen kann und bin immer wieder verblüfft wie viel Spaß Geschichte machen kann! Lesenswert ist auch das Nachwort der Autorin den ich lese immer wieder gerne darüber was wirklich so passiert ist. Von mir erhält der Abschluss der Reihe 5 Sterne und ich habe richtig Lust auch die beiden ersten Teile zu lesen!

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Blankenese - Zwei Familien

Rezensionen von Julia:

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Wer ins Licht treten will von Melanie Metzenthin

Im Wandel der Zeit

Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Band einer Reihe – und obwohl ich den ersten Teil nicht gelesen hatte, bin ich erstaunlich leicht in die Geschichte hineingekommen. Die Figuren waren mir sofort sympathisch, allen voran Renate, die ich mit jeder Seite mehr ins Herz geschlossen habe. Dennoch würde ich empfehlen, mit Band 1 zu beginnen, da sich viele Entwicklungen sicherlich noch besser nachvollziehen lassen.

Wir begleiten Renate in den 1950er-Jahren – einer Zeit, in der Frauen noch stark in gesellschaftliche Rollen gezwängt wurden. Doch Renate ist keine, die sich einschüchtern lässt. Sie ist klug, unabhängig und lässt sich nicht klein halten. Zum Glück lebt sie zudem in einem Umfeld, das nicht nur von anderen starken Frauen geprägt ist, sondern auch von Männern, die nicht so viel Wert auf die gesellschaftlichen Normen legen.

In ihrer Arbeit als Psychiaterin auf der Frauenstation begegnet Renate spannenden und herausfordernden Fällen. Gleichzeitig muss sie sich um ihren Verlobten kümmern, dessen Fußballkarriere nach einer Knieverletzung auf der Kippe steht – und der sich hartnäckig weigert, an einen Plan B zu denken. Und als wäre das nicht genug, taucht auch noch seine ungeliebte Verwandtschaft aus den USA auf und bringt zusätzlich Unruhe in Renates Leben.

Klingt nach vielen Baustellen? Ist es auch – aber genau das macht die Geschichte so lebendig. Für mich war es zu keinem Zeitpunkt „zu viel“. Die Erzählstränge greifen wunderbar ineinander, alles wirkt stimmig und authentisch. Der Schreibstil ist locker, leicht und sehr angenehm zu lesen. Es fühlt sich an, als würde man Renate ein Stück ihres Lebens begleiten.

Ich mochte dieses Buch sehr. Es hat mich an die „Ku’damm“-Reihe erinnert – dieser besondere Mix aus Frauenpower, den Aufbrechen konventioneller Anschauungen und persönlicher Entwicklung. Wer solche Geschichten liebt, wird mit dieser Reihe definitiv glücklich!

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Wer ins Licht treten will

Rezensionen von Julia:

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Not Quite Dead Yet von Holly Jackson

Wettlauf gegen die Zeit

Jet wird in ihrem Haus brutal von hinten erschlagen – aber wie durch ein Wunder überlebt sie. Allerdings hat sie nur noch eine Woche, bis die Nachwirkungen des Schlages sie letztendlich doch töten werden. Diese Woche möchte sie nutzen, um ihren Mörder zu finden.

Ich habe mich am Anfang ein wenig schwergetan, in die Geschichte hineinzufinden.

Einerseits fand ich den Schreibstil nicht von Anfang an packend, und andererseits hat mich die Tatsache gestört, dass Jet einfach mit einer schweren Kopfverletzung aus dem Krankenhaus spazieren kann. Schaut man aber darüber hinweg, dann ist diese Geschichte wirklich gelungen.

Jet legt als Charakter eine starke Entwicklung hin, und auch wenn man vielleicht nicht direkt ab Seite eins Sympathie für sie empfindet, fiebert man dennoch mit. Da sie selbst nicht mehr lange zu leben hat, legt sie auch nicht mehr so viel Wert darauf, dass all ihre Aktionen legal sind – was dem Ganzen das gewisse Etwas verleiht. Immer mit dabei ist auch eine Prise dunkler Humor.

In dieser Geschichte jagt eine Intrige die nächste, und wieder einmal merkt man, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Gemeinsam mit Billie, einem von Anfang an sympathischen Charakter, deckt Jet viele Dinge auf, die sie nur teilweise näher an den Täter bringen. Auch wenn man lange im Dunkeln tappt, hatte ich im letzten Drittel des Buches dann doch die richtige Vorahnung, wer der Täter sein könnte. Und dennoch kommt es am Ende zu einigen sehr unerwarteten Wendungen.

Sieht man also über die unrealistische Tatsache hinweg, dass Jet mit ihrer durchaus schweren Kopfverletzung einfach so durch die Stadt spaziert und auch die ein oder andere körperlich anstrengende Tätigkeit ausführt, bietet das Buch dennoch einiges an Spannung, die durch den Wettlauf gegen die Zeit noch einmal extra gepusht wird. Mir hat das Buch auf jeden Fall gefallen, und der Schreibstil hat bei mir – nach kurzem Anlauf – eine düstere Herbststimmung aufkommen lassen.

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Not Quite Dead Yet

Rezensionen von div:

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Protokoll eines Verschwindens von Alexander Rupflin

Traurig, realistisch, bewegend.

Traurig, realistisch, bewegend.

Gabriel zieht aus der Favela in Rio zu seiner Schwester Isabella nach Hamburg. Alles scheint gut: er findet einen Job, verliebt sich – und verschwindet dann spurlos. Isabella beginnt eine verzweifelte Suche in einem fremden Land, das ihr immer unverständlicher wird.

Gleichzeitig gibt es Fabio, einen Pfleger, der in seinem Gästezimmer etwas Unfassbares entdeckt: eine seit Monaten verwesende Leiche.

Dieser Thriller ist kein lautes Actionstück. Er wirkt leise, mit literarischer Tiefe und authentischer Stimme. Ich habe innerlich mit Isabella gefühlt, ihre Verzweiflung erahnt.

„Protokoll eines Verschwindens“ ist ein stilles, doch starkes Buch. Für alle, die eine Mischung aus True Crime und Reportage schätzen. Es nimmt dich mit in die Dunkelheit des Verschwindens – ohne Licht, aber mit viel Wahrheit. Es bleibt lange im Kopf und im Herzen. Traurig, realistisch, bewegend.

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Protokoll eines Verschwindens

Rezensionen von Julia:

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The Darlington - Henry & Kate von Laura Kneidl

Gelungener Auftakt

Dieses Buch ist ein wirklich schöner Wohlfühlroman. Die Liebe – egal ob romantisch oder freundschaftlich – wird sanft und ohne Hintergedanken erzählt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und überwiegend sympathisch.

Im Zentrum steht Kate, die es im Leben nicht leicht hatte. Dennoch wird sie nicht als schwach oder fordernd dargestellt.

Sie nutzt Henrys Hilfe nicht aus, möchte nicht in seiner Schuld stehen und sieht in ihm nicht das Geld, sondern den Menschen dahinter. Auch Henry begegnet ihr mit Respekt: Er sieht in ihr nicht die hilflose Obdachlose, sondern eine Frau, der das Leben bisher einfach nicht wohlgesonnen war. Das Zusammenspiel der beiden wirkt authentisch und ist sehr gelungen.

Neben der Liebesgeschichte zwischen Kate und Henry steht auch die verstrickte Familiengeschichte der Darlingtons im Fokus – ebenso wie die aktuelle Krise rund um das Hotel und Henrys Vater. Während die Beziehung zwischen Kate und Henry in diesem Band größtenteils abgeschlossen wird (auch wenn ich hoffe, dass wir in den nächsten Teilen noch mehr über die beiden erfahren), bleiben viele andere Erzählstränge bewusst offen. Dadurch bleibt die Spannung für die Fortsetzungen erhalten.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig – ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf die Folgebände und kann dieses Buch absolut empfehlen.

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The Darlington - Henry & Kate

Rezensionen von HEYN Leserunde, Silvia Grutze:

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Himmel ohne Ende von Julia Engelmann

Himmel ohne Ende - Gefühle, die jeder kennt

Der Roman Himmel ohne Ende war leicht zu lesen und hat mich an einigen Stellen tief berührt, auch wenn er mich nicht in seiner Gesamtheit voll überzeugen konnte. Das Buch ist für mich weniger ein klassisch spanender Roman, sondern eher eine poetische Erzählung über das Erwachsenwerden.
Die Hauptfiguren, allen voran Charlie sind mitten in dieser Phase des Erwachsenwerdens.

Es geht immer wieder um die Frage: Wer bin ich eigentlich, wie sehen mich die anderen und wo ist mein Platz im Leben? Freundschaft, Verlust, Sehnsucht, Unsicherheit und erste große Gefühle ziehen sich durch die ganze Geschichte. Dieses ständige „nach rechts und links schauen, was die anderen machen“ trifft genau den Druck, den viele Jugendliche kennen. Und trotzdem bleibt am Ende das Gefühl: Auch wenn man stolpert und zweifelt, wächst man daran und findet seinen eigenen Weg.
Spannung im klassischen Sinne darf man hier nicht erwarten – dafür aber eine Erzählung, die zum Nachdenken einlädt. Genau das macht es aber besonders – es zeigt, wie sich das Erwachsenwerden anfühlt, mit allen Höhen und Tiefen – mal himmelhochjauchzend, mal total betrübt. Damit passt der Titel „Himmel ohne Ende“ perfekt.
Von mir gibt es 4 Sterne – weil das Buch berührt, zum Nachdenken anregt und die Gefühlswelt einer Lebensphase einfängt, die jeder kennt.

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Himmel ohne Ende