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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bibibabby:

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Wieso? Weshalb? Warum? - Das Lexikon der Antworten von Andrea Schwendemann; Dela Kienle; Stefan Greschik; Andrea Erne; Sabine Lipan; Susanne Gernhäuser; Lena Thiele; Carola von Kessel; Tom Dauer

Lehrreich und wunderschön gestaltet, kann ein neugieriges Kind stundenlang beschäftigen

Diese Buch hat meinem siebenjährigen Sohn sehr gut gefallen. Die Texte sind kurz und leicht verständlich, die Fotos und Abbildungen sehr gelungen. Alles wird klar erklärt, und die Seiten wirken nie überladen. Besonders schön finde ich die kleinen Experimente zwischendurch, mit denen Kinder die Phänomene auch selbst untersuchen können.

Am Ende jedes Kapitels gibt es zudem ein kleines Quiz – das hat meinem Sohn besonders gut gefallen.

Auch die Struktur des Buches überzeugt. Es ist keine lose Sammlung von Wissenshäppchen, sondern die Themen folgen einer klaren Logik. Das bedeutet allerdings auch, dass die Fragen nicht in der üblichen „Warum ist der Himmel blau?“-Art gestellt sind, sondern eher dazu dienen, das Wissen in übersichtliche Abschnitte zu gliedern. Manchmal gibt es auch Fragen wie „Warum sind Pferde so beliebt?“, die nicht wirklich beantwortet werden, sondern vielmehr als Gesprächsanstoß dienen.

Der einzige Punkt, mit dem ich nicht ganz zufrieden bin: Die Themen im Bereich Geschichte sind sehr stark auf Europa, bzw. Deutschland konzentriert. So findet sich zum Beispiel nichts über die Entdeckung Amerikas.

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Wieso? Weshalb? Warum? - Das Lexikon der Antworten

Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:

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Himmel ohne Ende von Julia Engelmann

Mich konnte das Buch weder inhaltlich noch sprachlich erreichen.

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Himmel ohne Ende

Rezensionen von Lesestern:

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Eine Pension zum Verlieben von Irene Hannon

Sandcastle Inn - Ein Schatz zum Entdecken

Sandcastle Inn - ein Schatz zum Entdecken

Mit "Eine Pension zum Verlieben" bin ich mal wieder in Hope Harbor gestrandet und habe eine entspannend- wohltuende Lese-Zeit genießen dürfen.
Irene Hannon hat mit ihren Hope Harbor Romanen eine wunderbare Buchreihe geschaffen, die auch mit dem neuesten und mittlerweile 10.

Band wieder begeistert.

Die Bücher sind alle im Francke Buch Verlag erschienen und lassen sich unabhängig voneinander lesen.

Diesmal geht es um eine sanierungsbedürftige Pension, die die unterschiedlichsten Menschen und deren Lebensgeschichten zusammenbringt.

Wir lernen Vienna Price kennen, die beruflich gescheitert zu einem Kurzbesuch bei ihrer Mutter Bev auf Hope Harbor auftaucht, um Abstand zu ihrer erlebten Enttäuschung zu gewinnen.
Auf der Suche nach einer geeigneten Unterkunft entdeckt sie eine renovierungsbedürftige paradiesisch gelegene Pension, die ihre volle Aufmerksamkeit fordert...

Neben Vienna gibt es noch Kay,die Besitzerin dieser Pension und ihr Bruder Matt, der zur Unterstützung aus San Francisco anreist aber zugleich mit unverarbeiteter Trauer kämpft.
Und dann gibt es noch Andrew und Paige, die unverschuldet ihre Firma verloren und jetzt obdachlos hier in diesem kleinen Küstenstädtchen gelandet sind.

Wer die Reihe um das in Oregon gelegene wunderbare Fleckchen Erde kennt, wird auf alte Bekannte wie Charly, den weisen Taco-Koch, die Golf spielenden und meist im freundlichen Clinch liegenden Geistlichen und viele andere aus Hannons vorangehenden Hope Harbor Büchern treffen.

Mein Leseeindruck:
Auch dieses Mal schafft es Irene Hannon wieder die Haupt- und Nebenprotagonisten zu einer wunderbar - berührend und bewegenden Geschichte zusammen zu bringen und ihre Lebensgeschichten miteinander zu verweben.
Doch die Wege sind gepflastert mit Hindernissen und tiefgehenden Geschehnissen aus der Vergangenheit....

Hannons unterhaltsam atmosphärisch fesselnder Schreibstil schafft es, dass man in die hier erzählte Geschichte lesend tief eintaucht und die Seiten geradezu vorbei fließen lässt. Man hat das Gefühl vor Ort zu sein, die bildhaft beschriebenen Landschaften und Situationen vor Augen zu haben und die emotionalen Hoch und Tiefs direkt mitzuerleben.

Mein Fazit:
Ein wunderbarer Lesegenuss verbunden mit ermutigenden Glaubensimpulsen und einer großen Prise Hoffnung für Neuanfänge.

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Eine Pension zum Verlieben

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Lügen sind Rudeltiere von Carla Eisfeldt

Spannung in Frankfurt

Ein Frankfurt Krimi : Als waschechtes Frankforter Mädsche ist das natürlich ein Muss : also bin ich voller Neugierde gestartet :
Carla Eisfeldt versteht es, den Leser/ die Leserin gleich von Beginn an mitzunehmen und schon nach den ersten Seiten war ich in der Geschichte drin und die Figuren mir ziemlich nah.

Schön ausgeführt und authentisch dargestellt sind die Charaktere wirklich gut beschrieben und so kommt es, dass man Seite für Seite mitfiebert und einen Bezug zu den Figuren aufbaut.
Der Fall ist spannend konstruiert und der Spannungsbogen hält sich über das gesamte Buch hinweg aufrecht, so dass ich stellenweise das Buch gar nicht aus der Hand legen konnte – richtig spannende Lesestunden waren das.
Ja und mir persönlich hat natürlich total gefallen, dass hier unheimlich viel von Frankfurt beschrieben ist – sehr bildhaft und würde ich die Ecken des Hauptfriedhofes nicht persönlich kennen, ich hätte trotzdem ein mega gutes Bild vor Augen gehabt : Carla Eisfeldt hat hier wirklich tolle Arbeit geleistet und Frankfurt gezeigt, wie es ist.
Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen, vom Schreibstil bis zur Spannung, ein absolut toller Frankfurt Krimi, der von mir eine klare Leseempfehlung bekommt ! Freuen würde ich mich riesig über einen zweiten Teil !!!

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Lügen sind Rudeltiere

Rezensionen von Normanfips:

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Flapp lernt fliegen von Lu Fraser

Zauberhaft

Was für ein schönes Kinderbuch! Hier gefällt mir wirklich alles, angefangen beim Format, den kräftigen Farben, der wichtigen Botschaft und vor allem den niedlichen Illustrationen. Flapp hängt im Dschungel kopfüber an einem Ast. Eigentlich sollte er nicht nur hängen, sondern auch fliegen. Aber er hat Angst davor und so scheitern seine ersten Flugversuche auch kläglich.

Zum Glück gibt es noch die kleine Motte und ein Unwetter. Warum dieses Unwetter hilfreich für Flapp ist, das verrate ich allerdings nicht. Die Geschichte zeigt wie wichtig Freundschaft ist und auch der Mut an sich selbst zu glauben. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Botschaft für ängstliche Kinder motivierend ist. Die Bilder sind sehr abwechslungsreich und liebevoll gestaltet. Einmal zieht sich eine Illustration über eine Doppelseite, dann gibt es wieder mehrere kleine Bilder. Die Illustrationen sind zum einen stimmungsvoll und zum anderen wirklich putzig. Ich kann dieses gelungene Kinderbuch wärmstens empfehlen und ich bin mir sicher, dass nicht nur ich Flapp nach der Lektüre ins Herz geschlossen habe. 5 von 5 Sternen!

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Flapp lernt fliegen

Rezensionen von Normanfips:

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Das Jahr von Jonas Tjäder; Maja Knochenhauer

Hier gibt es viel zu entdecken

Jonas Tjäder und Maja Knochenhauer führen uns durch das Jahr. Auf jeweils einer Doppelseite wird ein Monat abgebildet. Es gibt drei Szenerien, die sich im Laufe der Monate immer wiederholen und so kann man z.B. einen Hausbau oder das Entstehen eines Kunstwerkes miterleben. Die Seiten sind detailreich und ich bin mir sicher, dass man auch nach mehrmaligem Betrachten der Bilder noch weitere Kleinigkeiten entdecken kann.

Die Darstellung der Tiere gefällt mir sehr gut, die der Menschen sagt mir von der Art her allerdings nicht so zu. Jedem Monat ist auch ein kleiner Text in Form eines Reimes gewidmet. Auf den ersten und letzten Seiten des Wimmelbuches werden die einzelnen Personen aufgelistet und sie stellen den Kids einige Fragen, was sicher zum Suchen animiert. Was mir an dem Buch nicht gefällt, das ist die politische Überkorrektheit, welche ich für Kinder in diesem Alter für unnötig halte und schon aufdringlich finde. Ich denke, der natürliche Jahreskreis hat genug zu bieten, da braucht es keinen Pride Month. Alles in allem halte ich das Buch dennoch für abwechslungsreich und unterhaltend.

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Das Jahr

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Das Verhalten ziemlich normaler Menschen von K. J. Reilly

Testleser MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Telfs)

Testleser MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Telfs)

In dem Buch "Das Verhalten ziemlich normaler Menschen" geht es um den Verlust von geliebten Menschen und die Trauer, die Familie und Freunde empfinden. Der Hauptcharakter ist Asher Hunter, der seine Mutter bei einem Autounfall verloren hat.

Seit ihrem Tod hat er nur ein Ziel- den Mann zu ermorden, der seine Mutter auf dem Gewissen hat. In einer Trauergruppe lernt Asher dann Sloane, Will und den alten Henry kennen.  Als er sich auf den Weg macht, einen Mord zu begehen, nimmt er alle drei mit. Doch er weiß nicht, dass sich während dieser Reise viel verändern wird.

Mir hat an diesem Buch sehr gut gefallen, dass sie zeigt, dass Freundschaften in schwierigen Zeiten sehr wichtig sind und dass man nie alleine ist.

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Das Verhalten ziemlich normaler Menschen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Maggie Blue - Das Portal zur Düsterwelt von Anna Goodall

Testleserin SARAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Telfs)

Testleserin SARAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Telfs)

Das Cover des Buches wirkt sehr spannend. Der Titel auf dem Cover glitzert sogar.
Ich hätte das Buch aufgrund es Covers und der „Beschreibung“ auf der Rückseite auch selbst im Geschäft ausgesucht.

Habe das Buch nur bis Seite 41 gelesen, da es mir zu gruselig ist.

Würde das Buch vielleicht nochmal zu lesen versuchen, wenn ich etwas älter bin.

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Maggie Blue - Das Portal zur Düsterwelt

Rezensionen von Petra:

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Joshua Jackelby von Benedict Mirow

Zusammenhalt

Josh, Charly und Leroy sind ein Freundesgespann wie man es sich nur wünschen kann. Sie teilen eine Schlafstatt in einem alten Schuppen, sie teilen Essen und ihre Sorgen, Hoffnungen und Träume. Sie sind Kinder im viktorianischen England, Freiwild sozusagen. Kaum jemand macht sich Gedanken um sie.

Genau wie alle anderen Kinder die auf der Straße leben sind sie roher Gewalt und Kämpfen um das tägliche Überleben ausgesetzt . Josh hat den Doktor dem er ab und zu hilft gegen Essen, ein ordentliches Bett und auch Zuwendung. Charly hat eine Witwe als Arbeitgeberin einigermaßen fair für die sie Kohlen ausffährt. Leroy ist ein geschickter Taschendieb denn ansonsten hat er nur kleinere Geschwister für die er sorgt. Die Jungs verkaufen Zeitungen, immer die neueste Schlagzeile.
Sie kommen einem Verbrechen auf die Spur und gemeinsam mit neuen Freunden und alten Feinden erleben sie das größte Abenteuer ihres Lebens.
Es gab teilweise heftige Szenen im Buch, da hatte ich teilweise Schwierigkeiten mit dem empfohlenen Alter. Als Erwachsene wissen wir aus Geschichtsbüchern wie das Leben der Ärmsten in solchen Städten wie London ausgesehen hat, aber die teilweise harten Beschreibungen sind für Kinder schwer zu verstehen.
Ansonsten haben mir die Charaktere im Guten wie im Bösen gut gefallen, denn es wurden auch die Beweggründe dargestellt.
Vor allem der Respekt gegenüber den Anderen, egal ob Mädchen oder Junge, Einheimische oder aus fernen Landen, Freund oder Gegner war verständlich und schlüssig erklärt. Auch technische Neuheiten spielten eine Rolle, Erfindung als Abenteuer mit Beschreibung der Funktionen hat Spaß gemacht zu lesen. Am Ende hatte auch Queen Victoria ihren Auftritt, wie immer in solchen Büchern als freundliche Souveränin.

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Joshua Jackelby

Rezensionen von Sago:

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Pagans - Ein Killer. Zwei Cops. Hunderte Götter von James Alistair Henry

Seperated Kingdom

"Vielleicht sollte man auch hinzufügen", ergänzte Drustan mit vollkommen ungerührtem Gesicht, "dass ich meine Berichte im bardischen Versmaß einzureichen habe."

In diesem spannenden Alternativwelt-Krimi treffen wir auf ein Großbritannien, das alles andere ist als ein Vereinigtes Königreich.

Kelten, Sachsen und Pikten versuchen noch immer, sich irgendwie zusammenzuraufen. Hinzu kommt, dass die Nordhalbkugel hier diejenige ist, die als rückschrittlicher anzusehen ist, woran man sich zunächst einmal gewöhnen muss. Das ganze Setting ist sehr komplex und raffiniert erdacht, hätte aber bestimmt mit wesentlich mehr Erklärungen und Hintergrundinformationen als nur dem Glossar am Schluss noch viel besser funktioniert.

So bin ich zunächst ein wenig verwirrt durch die für mich gänzlich neue Welt getappt und habe mich bemüht, den Ermittlern, der Sächsin Aedith und dem keltischen Adligen Drustan, bei der Aufklärung des Mordes an einem keltischen Diolomaten zu folgen. Im Laufe der Geschichte hat das Worldbuilding für mich immer mehr Kontur gewonnen. Ich bin gespannt, wie der Autor es in den sicherlich folgenden Bänden noch ausbauen wird. Am besten gefallen hat mir der immer mal wieder aufblitzende feine Humor, siehe Anfangszitat.

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Pagans - Ein Killer. Zwei Cops. Hunderte Götter