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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von _ich.lese_:

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My Haunted Heart - Ich sehe dich von Mimi Kylling

Keine leichte Story

Immer wieder taucht er auf, ein Fremder in ihrem Blumenladen. Dann steht er vor ihrem Haus, wer ist dieser Mann? Ist es ein Stalker?
Trotz ihrer Angst fällt es Flora schwer sich von dem Fremden fernzuhalten. Und als sie dann erkennt, dass er nicht gekommen ist um sie kennenzulernen, sondern um sich zu verabschieden, merkt sie, dass sie eine Vergangenheit haben.

Ich fand Coverund Klappentext sehr ansprechend und war unglaublich gespannt auf die Story.
Der Autorin ist eine düstere Atmosphäre gelungen, auch wenn schnell klar wurde, woher sich der Fremde, der jetzt einen Namen hat (Saywer) und Flora kennen. Es ist keine leichte Geschichte, auch nicht unbedingt Suspence, sondern die Story geht tief. Nicht verarbeitete Traumas, Verlust, eine beängstigende Vergangenheit, all das konnte mich schon sehr berühren, vor allem, da ich selbst gerade noch an einem Verlust arbeite. Die Tränen flossen, es hatmich unglaublich berührt. Dennoch gab es nicht die volle Sternezahl, da es schon voraussehbar war und ich mir noch mehr erhofft hatte.

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My Haunted Heart - Ich sehe dich

Rezensionen von Annaja:

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Il segreto di Roma von Silvana Brusati

Ein Sprachlernbuch interaktiv

Das interaktive Sprachbuch mit Rätsel,n und Tipps zum Auflösen wurde abwechslungsreich illustriert und es finden sich auf allen Seiten die jeweiligen Vokabeln. Es handelt sich sozusagen um ein Rätselbuch mit einem Escape-Room Feeling, bei dem man Aufgaben zu lösen hat und wenn diese richtig aufgelöst wurden, geht es mit der Suche weiter.

Es wird eine spannende Story erzählt, in der versucht wird, einen Film über Rom zu drehen. Da werden Orte, Plätze, Sehenswürdigkeiten für Touristen, beliebte Speisen etc. besucht. Man lernt dabei nicht nur Rom ein wenig näher kennen, sondern auch spielerisch die Sprache. Man wird gut motiviert und versucht, alles richtig zu machen.

Eine absolute Empfehlung für alle, die Italienisch lernen, bzw. besser verstehen wollen. Man sollte ein paar Grundkenntnisse bereits beherrschen.

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Il segreto di Roma

Rezensionen von Immenhof:

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Was wütest du so sehr, kleiner Pandabär? von Nora Imlau

Verständnisorientiert

Das Buch "Was wütest du so sehr, kleiner Pandabär", ist Teil einer Buchreihe, welche sich mit verschiedenen Emotionen im Kleinkindalter beschäftigt. Ich kannte diese Reihe bisher noch nicht. Der Zeichenstil gefällt mir sehr gut und ich schätze allgemein tierische Protagonisten. Das Buch enthält relativ viel Text.

Die Reimform ist dabei sprachlich sehr gelungen. Die Situationen, welche zu Wutausbrüchen führen, sind alltagsnah geschildert. Was mich jedoch besonders anspricht, ist die Entwicklung. Nach Schilderung der Wutausbrüche wird aufgezeigt, dass der kleine Pandabär nicht immer "egoistisch" ist, sondern sich die Wut im Laufe des Tags anstaut. Ist er am Morgen noch sehr hilfsbereit, staut sich die Wut über den Tag an, bis sie nicht mehr kontrollierbar wird. Schön finde ich, dass es auch einen Lösungsvorschlag gibt, welcher kindgerecht umsetzbar ist.

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Was wütest du so sehr, kleiner Pandabär?

Rezensionen von robertp:

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Kälter von Andreas Pflüger

Spannender Rachefeldzug

Andreas Pflüger, deutscher Autor für Film und Theater sowie Krimipreisträger, ist mit seiner Heldin Luzy Morgenroth ein Glückstreffer gelungen.
Die ehemalige BKA Mitarbeiterin und Personenschützerin hat sich nach einer unglücklich verlaufenden Aktion in Israel auf die Insel Amrum versetzen lassen.

In Israel wurde ihr Schutzbefohlener gemeinsam mit ihrer Gruppe getötet, der Drahtzieher der Terroraktion Hagen List (genannt Babel) ließ sie zynischer Weise am Leben.
Nach einigen Jahren beschaulicher Polizeiarbeit kommt es auch in Amrum zu einem Gewaltverbrechen. Der Verantwortliche wird als Babel identifiziert und Luzy beginnt eine erbarmungslose Jagd.
Diese führt zunächst nach Berlin, wo sich 1989 die Grenzen öffnen. Währen alle Ossis in den Westen strömen kämpft sich Luzy ins Stasiarchiv zurück. Mit den dort erhaltenen Informationen führt sie die Jagd nach Wien, wo ein Attentat das Riesenrad zum Kippen bringt und Luzy auf einer Donaubrücke ihrem Widersacher gegenüber steht.
Spannend wie eine James Bond Geschichte erzählt Pflüger über die Geheimdienste kurz vor der Wende. Die Aktionen werden von Personen durchgeführt, deren Klarnamen unbekannt sind. Die Angst vor dem Terror (RAF) ist allgegenwärtig. Die Geheimagenten durchpflügen den Kontinent mit falschen Identitäten, immer bereit über Leichen zu gehen.
Luzy selbst ist eine gespaltene Person. Eines Teils sucht sie Ruhe und Frieden, andererseits stählt sie ihren Körper in monatelangen Trainings um Babel gegenüber treten zu können. Ich gönne ihr ihre Zufluchtsstätte in Amrum. Zuviel Böses hat sie in ihrer Zeit beim BKA erlebt.
Für alle die lesen wollen, wie sich Spione im kalten Krieg verhalten, wie sich die Geheimdienste Europa nach dem Krieg aufgeteilt hatten und Spannung a la Bond lieben finden hier in Luzy Morgenroth einer neue weibliche Protagonistin.

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Kälter

Rezensionen von HG:

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Kleine Welt zwischen zwei Kriegen von Eva Artelsmair; Hubert Prem

Schusterhandwerk in der Zwischenkriegszeit

S

ehr interessant, gibt einen sehr guten Einblick zum Thema Zwischenkriegszeit, Wanderarbeiter und Familienschicksale. Noch interessanter natürlich wenn man aus der Gegend ist und die eigenen Ahnen auch im Schustergewerbe zu dieser Zeit tätig waren. (Großvater - Schustergeselle und auch in der Schuhfabrik Kitzmantel als Industrieschumacher tätig, Vater - Schustergeselle)

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Kleine Welt zwischen zwei Kriegen

Rezensionen von Ameland:

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Der Pakt mit meinem Schutzengel von Sandra Halbe

Gefühlvolle Geschichte

Vera wacht nach einem schweren Unfall im Krankenhaus auf und begegnet in einer Art Zwischenwelt ihrem Schutzengel Ted. Dieser ähnelt in keiner Weise unseren Vorstellungen von einem Schutzengel. Er raucht und flucht und Flügel hat er auch keine. Mit ihm beginnt Veras Albtraum.

Als ich mit dem Buch begann, dachte ich nur oha, denn mit Engeln kann ich eigentlich so gar nichts anfangen.

Aber die Geschichte hat mich dann doch überraschen und auch packen können. Ich fand sie nicht nur unterhaltsam und teilweise auch witzig, sondern sie verfügt auch über Tiefgang. Es gab viele Stellen, an denen ich innehielt, um mein eigenes Verhalten in ähnlichen Situationen zu reflektieren. Nicht dass ich mich für eine karrieregeile und egoistische Frau wie Vera halte, die von Sandra Halbe übrigens sehr gut skizziert wurde, aber ein bisschen Reflexion schadet ja auch nicht.

Sehr gefühlvoll schreibt die Autorin von Schuld, Verlust, Verzeihen, Hoffnung, Liebe und Freundschaft. Eine gewisse Leichtigkeit bekommt die emotionale Geschichte durch die Interaktionen zwischen Vera und ihrem ungewöhnlichen Schutzengel Ted. Einige seiner Tricks würde ich auch gerne beherrschen, z. B. dass schmutzige Wäsche verschwindet und sauber wieder herbeigewünscht werden kann oder sich an jeden Ort der Welt quasi beamen zu können.

Auch wenn ich das vorher nicht gedacht hätte, so gefiel mir das Buch doch sehr gut und bekommt von mir fünf himmlische Sterne.

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Der Pakt mit meinem Schutzengel

Rezensionen von Shilo:

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Die wilden Jahre von Susanne Goga

Eine Zeit des Wandels lebendig erzählt

Schon zu Beginn des Romans gerät der Leser in eine Atmosphäre, die dicht und greifbar ist. Das Rheinland im Jahr 1919 erwacht zwischen Kriegserinnerungen und neuen Hoffnungen. Inmitten dieses Wandels stehen Thora und Hannes Bernrath. Sie entstammen einer wohlhabenden Fabrikantenfamilie und müssen sich in einer Zeit behaupten, in der alte Sicherheiten verschwinden und neue Wege gesucht werden.

Susanne Goga schreibt mit feinem Gespür für Zwischentöne. Ihre Sprache ist klar, lebendig und zugleich ruhig. Sie verwebt historische Ereignisse und gesellschaftliche Veränderungen geschickt mit der persönlichen Geschichte der Geschwister. Dabei entsteht ein authentisches Bild jener Jahre, das sich ganz natürlich in die Handlung einfügt.
Thora ist eine junge Frau mit Mut und Träumen. Während sie in Düsseldorf Schauspiel studiert, entdeckt sie, dass ihr Bruder Hannes nach dem Krieg innerlich zerrissen ist. Als er plötzlich unter Mordverdacht gerät, schweigt er beharrlich. Die Entdeckung seines markierten Gedichtbands von Eichendorff führt Thora auf eine Spur, die weit über ihre Familie hinausreicht. Das Rätsel um Hannes bringt Spannung und Intensität in die Handlung. Besonders stimmungsvoll sind die Rückblicke, die Vergangenes lebendig machen und den Figuren mehr Profil geben. Das Leben nach dem Krieg wird greifbar, mit seinen Hoffnungen, Enttäuschungen und dem tastenden Blick in eine neue Zukunft.
Jede Szene wirkt durchdacht und trägt zum Ganzen bei. Nichts erscheint überflüssig, keine Wendung ist zu viel. Das Zusammenspiel von Gefühl, Geschichte und Spannung bleibt bis zuletzt stimmig.
Mit Die wilden Jahre ist Susanne Goga ein eindrucksvoller historischer Roman gelungen, der zeigt, wie eng Hoffnung und Verzweiflung, Mut und Angst miteinander verwoben sind, und zugleich ein Stück deutscher Geschichte lebendig werden lässt. Eine fesselnde, fein erzählte Geschichte über Loyalität, Liebe und den Mut, sich selbst treu zu bleiben.
Fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung für alle, die lebendige historische Romane schätzen, die gleichermaßen Herz und Verstand ansprechen.

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Die wilden Jahre

Rezensionen von Lesemama:

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Ganz bald ist Weihnachten von Britta Sabbag

Ein Buch voller Vorfreude

Zum Buch:

Der erste Schnee fällt, Weihnachten ist nah, das wissen die Freunde Biber und Bär ganz genau.
Damit sie Weihnachten zusammen feiern können, muss ein Baum her. Das ist für Biber eine einfache Aufgabe. Also stapfen sie gemeinsam durch den Wald, um die perfekte Tanne zu finden.
Unterwegs Dingen die beiden noch allerhand Schmuck mit Tannenzapfen und Bucheckern.

Als sie alles zurück zur Bärenhöhle geschleppt haben, stellen sie fest, der Baum ist zu groß. So wird er kurzerhand außerhalb aufgestellt, hübsch geschmückt und schon steht einer feiedlichen Waldweihnacht mit all den anderen Waldbewohnern nichts mehr im Wege.

Meine Meinung:

Schon das Cover verspricht eine ganz zauberhafte Geschichte. Voller Elan starten Biber und Bär ihre Mission, den perfektenAbum zu finden. Bär würde auch einen kleinen nehmen, aber Biber sich einen riesigen aus, der wunderschön ist, aber leider nicht in die Höhle passt.
Was die beiden unterwegs erleben ist lustig, macht Spaß und es gibt auf den Seiten immer einiges zu entdecken. Die Illustrationen sind so farbenfroh, Biber und Bär ganz zuckersüße Charaktere, die sich wunderbar ergänzen. Und das Schluss indem mit der gemeinsamen Weihnacht öffnet jedes Herz. Einfach ein ganz wunderbares, zauberhaftes Bilderbuch über die gemeinsame Freude am sammeln und basteln, über Freundschaft und ein ruhiges, friedliches Fest und einem riesigen Baum, unzer dem alle Tiere des Waldes einen Platz finden.
Absolute Leseempfehlung für Kinder ab vier. Bringt richtig Weihnachtsstimmung.

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Ganz bald ist Weihnachten

Rezensionen von Lesemama:

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Spekulatius der Weihnachtsdrache. Spekulatius und der kleine Donnerdrache von Tobias Goldfarb

Süße Bilderbuchgeschichte mit einer wichtigen Botschaft

Zum Buch:

Spekulatius, der Weihnachtsdrache ist auf den Weihnachtsinseln zuhause. Dort langweilt er sich schrecklich, ein Freund wäre ganz wwunderbar. Da erzählt ihm der Kolibri von der Insel Dragonella, auf der viele Drachenkinder leben. Dorthin macht sich Specki auf den Weg und findet auch schnell Anschluss.

Aber was ist mit Funki los? Sie ist so wütend und spielt nicht mit. Aber Specki gibt nicht auf und versucht hinter die wütende Fassade zu blicken.

Meine Meinung:

Spekulatius und der kleine Donnerdrachen ist bereits das dritte Bilderbuch aus der Spekulatius, der Weihnachtsdrache Reihe. So kann man mit kleinen Zuhörern aber vier Jahren schon ganz wunderbar in die Spekulatius Reihe einsteigen. Als großer Spekulatius Fan muss es natürlich auch sein.
Die Geschichte ist ganz zauberhaft illustriert, Specki ist ein sehr sympathischer, einfühlsamen Weihnachtsdrache. Er gibt nicht so einfach auf, er hinterfragt und versucht Funki, das Donnerdrachenmädchen mit einzubeziehen.
Ich mag die Geschichte total, es zeigt wie man Einfühlungsvermögen bekommt, wie man miteinander umgeht und es ist eine ganz besondere Freundschaftsgeschichte. Und dazu moch die zuckersüßeb Illustrationen, auf jeder Seite gibt es viem zu entdecken, so macht das Vorlesen einfach Spaß, auch noch beim zweiten oder dritten Mal.
Die Geschichte hilft dabei zu verstehen, wie man auch wütende Gefühle loswerden kann, wie man jemanden eine zweite oder gar dritte Chance gibt, das niemand ohne Grund wütend ist und man einfach reden kann, oder auch mal einfach aushalten, was andere fühlen. Und trotzdem machte es wieder großen Spaß die Geschichte vorzulesen, denn sie hat eine wichtige Botschaft, die Specki ganz spielerisch umrundet. Absolute Leseempfehlung

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Spekulatius der Weihnachtsdrache. Spekulatius und der kleine Donnerdrache

Rezensionen von Lesemama:

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Pina Ponyhexe - Rettung für das Hexendorf von Marlene Jablonski

Pina und Joschi sind einzigartig

Zum Buch:

Pina Ponyhexe ist mit ihrem Seelentier Joschi auf Wanderschaft. Sie helfen, wo sie können. Dann wird Pina von ihrer Oberhexe zurück ins Hexendorf beordert, nur dass das Dorf nicht mehr da ist, als sie ankommen. Pina, Joschi und Talami machen sich auf die Suche

Meine Meinung:

Rettung für das Hexendorf ist bereits das dritte Buch rund um Pina Ponyhexe und ihr Seelenpony Joschi.

Diesmal erfahren wir mehr über Joschi, wo er herkommt und warum er manchmal so traurig ist. Aber das nur nebenbei, hauptsächlich geht es um das verschwundene Hexendorf und andere Dinge, die im Hexenwald plötzlich verschwinden und Gefahr für den Hexenwald und seine Bewohner bringen.
Man könnte das Buch auch gut lesen, ohne die anderen zwei Bände zu kennen, aber die sind mindestens genauso schön zu lesen, wäre also schade. Aber die Story ist alleinstehend und wie Joschi zu Pina kommt und wer Talami ist, wird auch in dieser Geschichte nachvollziehbar erklärt, also sind keine Vorkenntnisse notwendig. Was ich bei Kinderbücher immer gut finde. So kann man mit jedem Buch einsteigen in den wundervollen Hexenwald und die zuckersüße Junghexe Pina kennenlernen.
Die Kapitel sind angenehm lang bzw. kurz, es gibt immerwieder ganz zauberhafte Illustrationen, nicht merh auf jeder Seite, aber dem Lesealter entsprechend. Der Text ist auch einfach zu lesen und gur verständlich. Das Schriftbild ist groß und übersichtlich, so das geübte LeserInnen ab der zweiten Klasse das Buch auch gut alleine lesen können. Für jüngere oder nicht gamz so geübte LeserInnen eignet sich Pina Ponyhexe auch gut zum Vorlese , der Twxt ist flüssig geschrieben, die Story spannend und die Auflösung mal wieder ganz wunderbar. Pina und Joschi sind immer ein Leseerlebnis, was jedesmal große Lesefruede bringt. Absolut empfehlenswert

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Pina Ponyhexe - Rettung für das Hexendorf