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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Totenbuch - Bloody Berlin von Alex Thomas

Mehr Krimi als Thriller

Dieser Krimi ist der zweite der Reihe um den krankheitshalber pensionierten Kriminalbeamten Magnus Böhm und seiner Nachfolgerin Annetta Niedlich. Worum geht‘s?

Im Kuppelsaal der Nofretete im Neuen Museum auf der Berliner Museumsinsel findet die Reinigungskraft Olga Barnick eine verstümmelte Leiche gefunden.

Wenig später entdeckt man auch den Mitarbeiter der Bewachungsfirma, tot im Aufzugsschacht. Hat er etwa den Täter gesehen und musste deswegen sterben?

Weil, wie überall auch bei der Berliner Kripo Personalmangel herrscht, holt man Magnus Böhm als beratenden Unterstützung zu den Ermittlungen dazu. Der bringt seinerseits ein „Helferlein“ in Form des kleinen Rüden Isbert, den er für seinen erkrankten Freund Gunnar hütet, mit. Zunächst misstrauisch von allen Seiten beäugt, weiß man noch nicht, welche Dienste Isbert seinem Leih-Herrchen leisten wird.

In einem zweiten Handlungsstrang erfahren wir von den Ermittlungen des DCI Warren Reeves im British Museum, wo man einige Wochen zuvor in einem ägyptischen Sarkophag die in Plastikfolie eingewickelte und teilweise mumifizierte Leiche einer Frau findet. Nun sind Mumien in ägyptischen Artefakten nichts Ungewöhnliches, aber die Kunststofffolie macht doch stutzig.

Ob und wie die beiden Kriminalfälle zusammenhängen, könnt ihr in diesem Krimi selbst lesen.

Meine Meinung:

Dieses Buch als Thriller zu beschreiben, dem kann ich mich nicht wirklich anschließen. Ich habe recht schnell, schon ohne die Querverbindung nach London, einen Verdächtigen ausgemacht und Recht behalten. Die Ermittlungen sowie die Auflösung selbst entsprechen meiner Meinung auch nicht unbedingt einem Thriller.

Star des Krimis ist natürlich Isbert, der mit seiner kleinen Nase wichtige Details zu Aufklärung des Berliner Verbrechens leistet.

Niedlich und Böhm arbeiten recht gut zusammen, auch wenn Magnus ein kleines Problem mit Annettas Fahrweise hat. Die Andeutung über Niedlichs Bruder lässt ebenso auf eine Fortsetzung hoffen, wie die traurige Information, dass Isberts Herrchen, Gunnar, an seiner Krankheit verstorben ist. Es ist also anzunehmen, dass Isbert weiterhin, gemeinsam mit Magnus als beratendes Duo bei der Berliner Kripo arbeiten darf.

Das Umfeld der Museumsinsel, die ich leider bei meinem Berlinbesuch vor ein paar Jahren nicht besichtigen konnte, hat mir gut gefallen. Vielleicht sind die beschriebenen Bauarbeiten schon fertig, wenn ich wieder nach Berlin komme. Der neue Flughafen hat es ja nach einigen Verzögerungen auch geschafft.

Der Schreibstil ist klar, nüchtern und stellenweise durchaus humorvoll. Gut gefallen hat mir, dass der Autor seine Kenntnisse über das Neue Museum in die Handlung verpackt.

Das Cover passt zu Titel und Inhalt.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem Krimi aus dem Umfeld des Neuen Museum in Berlin 4 Sterne.

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Totenbuch - Bloody Berlin

Rezensionen von Normanfips:

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Die Verlorene von Miriam Georg

Bewegende Familiengeschichte

Der Roman spielt abwechselnd im Jahr 2019 und zwischen 1941 und 1947. In der heutigen Zeit begleiten wir Laura und ihre Mutter Elena aus Frankfurt. Änne, Lauras Großmutter, liegt nach einem schweren Sturz im Krankenhaus. Als Laura in ihrer Wohnung Bilder, Briefe und Unterlagen aus der Vergangenheit ihrer Großmutter findet, stellen sich ihr einige Fragen.

Aber sie kann sie Änne nicht mehr stellen und so begibt sie sich selbst auf eine Reise, um Antworten zu erhalten. Sie fährt spontan nach Polen, dem ehemaligen Schlesien, um Nachforschungen zu Ännes Herkunftsfamilie anzustellen. Parallel erfahren wir die Geschichte des Pappelhofes in Schlesien. Miriam Georg hat einen sehr schönen und flüssigen Schreibstil. Ihre Geschichte ist spannend, historisch interessant, sehr emotional, dramatisch und die Figuren sind lebendig gezeichnet. Der ständige Wechsel von der Gegenwart zur Vergangenheit hat mir gut gefallen. Das Setting ist ebenfalls besonders. Insgesamt ein sehr bewegendes Buch, das sich mit einem traurigen Kapitel der deutschen Geschichte beschäftigt. Allein der Schluss war mir zu viel Drama und es gab zu viele Verwicklungen. Dennoch auf jeden Fall eine Leseempfehlung von meiner Seite.

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Die Verlorene

Rezensionen von Katyleh:

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Versprich mir, dass du tanzt von Dani Atkins

Eine emotionale Achterbahnfahrt



Ich habe "Versprich mir, dass du tanzt" von Dani Atkins gelesen und bin einfach nur sprachlos. Dieses Buch ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die mich von Anfang bis Ende in ihren Bann gezogen hat. Die Geschichte von Lily und ihrer Vergangenheit ist so tief berührend und authentisch, dass ich mich sofort mit ihr identifizieren konnte.

Die Autorin Dani Atkins hat es geschafft, eine Geschichte zu schreiben, die mich zum Weinen, zum Lachen und zum Mitfiebern gebracht hat. Die Charaktere sind so gut entwickelt und die Geschichte ist so packend, dass ich nicht aufhören konnte, zu lesen.

Die Themen Liebe, Verlust und Vergebung werden in diesem Buch auf eine sehr sensible und authentische Weise behandelt. Ich habe mich so sehr in die Geschichte vertieft, dass ich mich wie ein Teil davon gefühlt habe.
Ein wunderschöner Liebesroman, der mich von Anfang bis Ende berührt hat. Eine Geschichte, die mich zum Weinen, zum Lachen und zum Mitfiebern gebracht hat. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne Liebesromane liest.

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Versprich mir, dass du tanzt

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Die Maske des Zorns von Jennifer B. Wind

Fesselnder Abschluss der Trilogie

In diesem dritten Thriller der Reihe um Richard Schwarz, dem Kriminalbeamten vom LKA Wien, tauchen wir wieder mittels mehrerer Handlungsstränge tief in die Abgründe der menschlichen Seele ein.

Richard und sein Freund und Kollege Paul Marek werden zu einem bizarren Fund im Lainzer Tiergarten gerufen: Dort hängt eine Leiche von einem Baum, an der statt des eigenen Schädels ein Schrumpfkopf chirurgisch sauber angenäht ist, was auf eine Person mit ärztlichen Hintergrund deutet.

Dieser Tote ist nur der erste einer Reihe ähnlicher Morde, die, wie wir und die beiden Ermittler, nachdem ihren Körpern die richtigen Köpfe zugeordnet werden können, entdecken, eine gemeinsame Vergangenheit haben.

Beinahe gleichzeitig wird, im zweiten Handlungsstrang, auf Richards Schwester Sarah, die mit ihrem Zirkus ein Gastspiel in München gibt, ein Mordanschlag verübt, der glücklicherweise fehlschlägt.

Und auch Theres Lend, die Psychiaterin, die Richard mehr erzählt als ihrem Verlobten Sebastian, befindet sich abermals in Lebensgefahr. Zwar erholt sie sich derzeit im Donauspital, nachdem man versucht hat, sie mit vergifteten Pralinen zu töten, doch jemand scheint sie weiterhin zu bedrohen.

Zielen die drei Handlungsstränge auf Richard Schwarz ab, der sich von Selbstzweifeln geplagt, die Frage stellt, ob man als Mörder geboren wird? Immerhin hat er einmal beinahe die Kontrolle über sich verloren.

Meine Meinung:

Jennifer B. Wind ist hier ein bis zur letzten Seite fesselnder Abschluss dieser Trilogie gelungen. Die Spannung ist kaum auszuhalten, so dass ich diesen Thriller in einem Rutsch gelesen habe, nicht ohne danach ein wenig schlechter zu schlafen.

Abermals erleben wir die Albträume des Richard Schwarz hautnah mit - jene, aus seiner Kindheit. in der er miterleben muss, dass seine Mutter von ihrem letzten Freier getötet wird und er sich selbst mit kochend heißem Wasser verbrüht, was ihm Narben auf Kopf, Gesicht und Oberkörper einträgt, sowie die aktuellen Sorgen um seine Schwester Sarah und Theres.

Theres Lend kämpft seit Jahren mit den Gedanken eine falsche Einschätzung für einen damals jugendlichen Mörder abgegeben zu haben, der nun wieder auf freiem Fuß ist. Zudem leidet sie an einer unheilbaren Augenkrankheit und droht langsam zu erblinden.

Zudem führt uns die Autorin in das »Haus des Bösen«, wo wir einem fanatischen »Bastler«, der mit menschlichen Präparaten experimentiert, Schrumpfköpfe herstellt und sogar Innereien verspeist, kennenlernen. Obwohl Richard und Paul »nur« die Ergebnisse dieser Experimente sehen, ist Paul fest entschlossen, den Dienst als Kriminalbeamter zu quittieren. Man kann es ihm nicht verdenken.

Die Figuren sind vielschichtig, lebendig und facettenreich. Alle Charaktere haben so ihre Ecken und Kanten.

Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven. Jennifer B. Wind hat diesen Abschluss der Trilogie mit seinen zahlreichen spannenden Handlungssträngen und Wendungen beeindruckend am Schluss zusammengeführt.

Fazit:

Wer vielschichtige Thriller mag, die in Wien spielen, ist hier genau richtig. Gerne gebe ich für diesen letzten Teil der Reihe rund um Richard Schwarz 5 Sterne und für die ganze Serie eine klare Leseempfehlung!

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Die Maske des Zorns

Rezensionen von Allesleser:

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Das Lied der Rose von Julia Kröhn

Die Macht der Musik und der Liebe

Regensburg 1096
Es geht weit zurück, in längst vergangene Zeiten. Ein historisches Lesevergnügen der besonderen Art!

Die Gestaltung des Buches ist sehr gelungen. Das fängt schon beim Buchcover an, geht über die Kartenansicht auf dem Innendeckel, über eine Zeittafel und das umfangreiche Personenregister.

Die Autorin hat mich direkt mitgenommen und mit ihrem Schreibstil verzaubert.
Eine Geschichte voller Musik über die Liebe, eine Pilgerreise, Kreuzzüge, Erbansprüche und dem Kampf um die Macht der Katholischen Kirche.
Historische Ereignisse wurden gekonnt in diesen fiktiven Roman eingebunden. Spannend, informativ, aufregend und unterhaltsam.

Es gibt verschiedene Haptfiguren und viele Nebencharaktere, die sich über die Geschichte verteilen. Sie wirken real und fügen sich gut in ihre Rollen ein.

Wer historische Romane aus dem Hochmittelalter liebt, der ist hier genau richtig!

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Das Lied der Rose

Rezensionen von Claudia R.:

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Rumpelstilzchens Glück. Es war einmal … ganz anders im Dorf am Rande des Munkelwaldes von Simone Härter

modernes Märchen

Klappentext / Inhalt:

„Chillottas Schokolade macht glücklich“, schwärmen die Besucher der feinen Chocolaterie, die Maurice und seine Großmutter Chillotta in einem kleinen Dorf am Rand des Munkelwaldes betreiben.
Zimtzöpfchen, hmmm! Vanillesterne, aaah! Glückserbsen, oooh!
Selbst der König liebt die wunderbaren Schokospezialitäten.

Doch eines Tages geht die wichtigste Zutat aus. Großmutter Chillotta weint bittere Tränen um ihren feinen Laden, den sie nun wohl schließen muss. Denn Nachschub gibt es nur tief im dunklen Munkelwald. Wer sich dort hineintraut, läuft Gefahr, in Rumpelstilzchens Fänge zu geraten und nie wieder heimzukehren.
Den kleinen Maurice kann das nicht schrecken.„Ich werde die Chocolaterie retten!“, beschließt er heldenhaft und macht sich auf den Weg zu Rumpelstilzchens Höhle.
Mit Kindermusical als MP3-Download-Link im Buch!

Cover:

Das Cover ist toll gestaltet. Man erkennt unterschiedliche Charaktere, welche gut angeordnet sind und dem Ganzen schon eine gewisse Spannung verleihen. Optisch und auch farblich finde ich das Cover sehr schön und passend umgesetzt. Es gibt die Geschichte sehr gut wieder.

Meinung:

Ihr kennt Rumpelstilzchen? das mag sein, aber dies ist eine andere Geschichte in der Rumpelstilzchen von einer ganz anderen Seite beleuchtet wird. Kreatives und fantasievolles Märchen im Munkelwald und ein spannendes Abenteuer zugleich. Chillottas Schokolade benötigt die goldenen Fäden von Rumpelstilzchen, doch als diese zur Neige gehen, droht das aus. Doch Maurice macht sich mutig auf den Weg in den Munkelwald, um die Zutat zu besorgen, gerät dabei aber in Rumpelstilzchens Fänge. Wie er da wieder rauskommt oder welche Lösung er findet sei hier jedoch noch nicht verraten.

Wer gern mehr erfahren möchte nimmt am Besten das Buch selbst zu Hand. Denn inhaltlich sei hier nicht mehr verraten, da ich nicht Spoilern und zu viel verraten will.

Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. Dem Geschehen kann man gut folgen. Die Ereignisse werden gut erklärt und beschrieben. Auch das Text-Bild Verhältnis ist gut gewählt. Die Geschichte ist fantasievoll ist spannend umgesetzt und auch die Entwicklungen sind toll gemacht. Die Lösung ist ein guter Kompromiss und so sind am Ende alle zufrieden. Es zeigt, dass sich immer eine Lösung finden lässt und dass das Glück manchmal im Kompromiss dazwischen liegt.

Die einzelnen Textabschnitte haben eine gute Länge und die bunten Illustrationen auf den einzelnen Seite sind sehr schön gewählt und veranschaulichen das Ganze sehr gut. Die bunten Bilder setzen es sehr gut um und laden zum Betrachten ein. Die Ereignisse werden sehr gut veranschaulicht und werden gut vorstellbar umgesetzt.

Die Liedertexte am Ende runden es im Gesamten sehr gut ab.

Am Anfang findet man auch einen Download Link für das Musical, hier kann man sich das Ganze dann nochmal anhören und begleitend dazu das Buch anschauen. Die Sprecherstimme ist sehr angenehm und auch die Lider sehr schön umgesetzt. In früheren Versionen gab es eine CD, dies finde ich persönlich besser, ad man den Link leicht übersieht und dadurch das Ganze nicht so wirklich wahrnimmt, was wirklich schade ist.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Eine Moderene Rumpelstilzchen Geschichte, die gut unterhält und sehr niedlich und liebevoll umgesetzt wurde. Fantasievoll und kreativ zugleich, gefallen hier nicht nur die Bilder, auch das Musical ist toll gemacht und die Story unterhaltsam und gut umgesetzt.

Fazit:

Modernes Märchen mit tollen Illustrationen, passenden Liedern und Musical-Version zum Download.

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Rumpelstilzchens Glück. Es war einmal … ganz anders im Dorf am Rande des Munkelwaldes

Rezensionen von Claudia R.:

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BISTRO @ HOME mit Sabrina & Christina Momlife.Cooking von Christina Grimm; Sabrina Schettler

tolle Bandbreite an Rezepten

Klappentext / Inhalt:

Wir sind Sabrina und Christina.
Unser erstes Kochbuch ist eine absolute Herzenssache. Hier holen wir dir das unverwechselbare Bistro-Flair in deine Küche. Denn wir lieben die Geselligkeit, die sich perfekt mit schnellem und leckerem Essen und dem gemeinsamen Backen verbindet!
Du findest unsere Lieblingsrezepte, einfach erklärt und mit vielen Stepfotos und Videolinks, damit du noch mehr Spaß am Kochen hast.

So kannst du sogar als Anfänger*in mit tollen Gerichten und kulinarischen Knallern überraschen, ob für dich allein oder in großer Runde.
Auf der Speisekarte stehen angesagte Kreationen wie Salate, Snackers, Süppchen, Pasta, Kuchen, Petit Fours u. v. m. Für kleine und große Genussmomente – zu jeder Tageszeit! Außerdem überraschen wir dich mit dem Bonuskapitel „Bowlissimo with Friends“.
Mit ihrer erfrischenden Art stehen die Creatorinnen Sabrina und Christina für die neue Generation des Kochens und Backens. Über 400.000 Follower auf @momlife.cooking lassen sich täglich durch sie inspirieren.

Cover:

Das Cover hat ion positive und freundliche Ausstrahlung. Die beiden Creatorinnen der tollen Rezepte sind hier auf dem Cover erkennbar. Die Umsetzung des Covers finde ich sehr schön und ansprechend.

Meinung:

Einfache, schnelle und auch sehr leckere Gerichte, die ansprechen und gut erklärt werden. Die Beschreibungen sind gut verständlich und auch die Umsetzung sehr praktisch.

Bereits die Einführung ins Buch hat mir sehr gut gefallen. Zu erst werden die beiden Autorinnen vorgestellt und wirken dabei bereits sehr sympathisch. Man bekommt dann einen Einblick über die Beiden, ihre Idee und Vision und dann geht es auch schon los, aber bevor die Rezepte beginnen, gibt es noch ein paar praktische Tipps, worauf man achten sollte, was man braucht und wamsen wissen sollte.

Einzig die Schriftart der Überschriften fand ich etwas gewöhnungsbedürftig, da diese sehr verschnörkelt sind und daher etwas schlecht lesbar. Zwar stechen diese dadurch auch sehr gut hervor und man erkennt so die Anfänge, aber das lesen ist leider nicht immer ganz einfach.

Dann folgen die Rezepte und hier wird eine gute und große Bandbreite geboten. Angefangen vom Frühstück, über Snacks und Salate, Pasta, Bowls, Kuchen und abschließenden Abendgerichten.

Die Rezepte sind Schritt für Schritt sehr gut beschrieben. Die benötigten Zutaten sind an der Seite aufgelistet und in der obereben Seite ist die benötigte Zeit, Menge und weitere Angaben ersichtlich. Überhaupt finde ich hier die Gestaltung und Gliederung der Seiten sehr gut gelungen und übersichtlich. Man kann dem Ganzen sehr gut folgen und auch die einzelnen Schritte sind nachvollziehbar und verständlich beschrieben.

Toll sind auch die Fotos und Bilder, diese zeigen das Ergebnis und machen direkt Appetit darauf, so dass die Vorfreude aus Gericht bereits gegeben ist.

Die Gerichte sind einfach beschrieben und recht schnell gemacht. Auch die Zutatenliste ist meist recht überschaubar und die Gerichte gut in Szene gesetzt. Durch die Karte am Anfang erhält man einen Überblick, wo sich was befindet und anhand des Bilderverzeichnisses, kann man sich auch sehr gut orientieren.

Tolle Rezepte zum Selbermachen. Viele kleine Inspirationen werden einem hier geboten und auch ein tolle Bandbreite von leckereren Gerichten.

Fazit:

Einfache, schnelle und auch sehr leckere Gerichte, die ansprechen und gut erklärt werden.

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BISTRO @ HOME mit Sabrina & Christina Momlife.Cooking

Rezensionen von Claudia R.:

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Universum des Wissens von Lizzie Munsey; Scarlett O'Hara; Riley Black; Chris Clennett; Prof. Adam Hart; Derek Harvey; Cathriona Hickey; Jayne Miller; Prof. Obert Bernard Mlambo; Giles Sparrow; Chris Woodford

klasse Nachschlagewerk

Klappentext / Inhalt:

Das Nachschlagewerk für Wissens-Entdecker

Facettenreich und vielfältig: Wie viele Monde gibt es in unserem Sonnensystem? Wie viele olympische Sportarten? Und wer waren die bisher 47 US-Präsidenten?
Zum Stöbern, Staunen und Entdecken: Dieses bildschöne Kompendium versammelt das Wissen über unsere Welt und gibt Kindern ab 9 Jahren einen umfassenden Überblick über verschiedenste Themen.

Beeindruckend umfangreich: Mit mehr als 6.000 Fotos und Illustrationen auf 320 Seiten und Fakten auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft macht dieses Buch das Wissen unserer Welt zugänglich und leicht verständlich.
Das Wissen unserer Welt – einmalig aufbereitet

Die 88 Sternbilder, die 36 Morsezeichen, die 118 chemischen Elemente und die 206 Knochen des menschlichen Körpers - so ordnen wir die Welt, verstehen sie und verleihen ihr Sinn. Egal ob im Bereich Natur, Wissenschaft und Forschung, im Kommunikationswesen oder in Geschichte und Kultur, dieses umfangreicheKompendium für Kinder ab 9 Jahren (und Erwachsene) gibt einen umfassenden Überblick über das aktuelle Wissen der Menschheit. Über 6.000 Abbildungenund einführende Texte erklären unfassbar vielseitige Themen, vom Alltäglichen bis zum Unbekannten, wir lernen über Wirbeltiere, Krankheiten, Käsesorten & Co. So ist das Buch Nachschlagewerk und Inspirationsquelle zugleich und unverzichtbar für alle, die sich für die vielen Facetten unserer Welt interessieren.

Bildschön sortiert: Unser Wissen über die Welt systematisch geordnet mit 6.000 Bildern zum Stöbern, Entdecken und Verstehen.

Cover:

Das Cover ist farbenfroh und detailreich umgesetzt. Viele Bilder und unterschiedliche Gegenstände sind hier erkennbar, welche die Bandbereite und das Facettenreichtum des Universums darstellen sollen. Neben verschiedenen Schmetterlingen und Fischen, sind hier auch unterschiedliche Instrumente, Fahrräder und vieles mehr erkennbar. Optisch und farblich ist das Ganze toll dargestellt und gibt so bereits einen ersten guten Eindruck, was einem in diesem Buch alles erwartet.

Meinung:

Ein wundervolles Sachbuch und Nachschlagewerk mit allerhand Wissen und einer großen Themenbereite. Neben Themen wie der Erde und dem Weltall, findet man hier auch allerhand erstaunliches über die Natur, verschiedene Tierraten, Pflanzen, aber auch Naturwissenschaften, Kommunikation, Essen, Geschichte und Kultur spielen hier eine wichtige Rollen und man kann hier sehr viel Wissenswertes dazu und drumherum erfahren.

Das Inhaltsverzeichnis zu beginn ist dabei sehr hilfreich und gibt einen guten Überblick über die verschiedenen Themen.

Die einzelnen Abschnitte und Beschreibungen sind gut und verständlich umgesetzt. Die Themengebiete sind gut erklärt und eine große Bandbreite wird hier geboten, so dass sicherlich für jeden was dabei ist und es sich auch gut als Nachschlagewerk eigener, wenn man etwas Wissenswertes sucht oder mehr erfahren möchte.

Die Umsetzung und Gestaltung, sowie die Gliederung haben mir sehr gut gefallen. Die Illustrationen und Bilder sind passend gewählt und veranschaulichen das Ganze sehr gut, so dass man sich das Gelesene gut vorstellen kann oder auch durch die Bilder eine Vorstellung von dem Gesamten erhält.

Ein wundervolles Nachschlagewerk mit vielen Illustrationen und Bildern und zu vielen unterschiedlichen Themen und Gebieten. Es macht wahnsinnig viel Spaß darin zu stöbern. Groß und Klein können dabei noch allerhand lernen und erfahren. Geeignet ab ca. 9 Jahren, aber auch ältere werden hier noch viel entdecken können. Die Umsetzung ist richtig gut gelungen und die Bandbreite ist erstaunlich.

Fazit:

Tolles Nachschlagewerk für Groß und Klein.

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Universum des Wissens

Rezensionen von dorli:

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Die Verlorene von Miriam Georg

Spurensuche in Schlesien

„Die Verlorene“ ist eine fiktive Familiengeschichte, deren tragische Handlung in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs ihren Anfang nimmt. Das militärische Kampfgeschehen bleibt größtenteils im Hintergrund, denn in diesem Roman geht es um die Schrecken, die der Krieg und die nationalsozialistische Ideologie auf einem abgelegenen Gutshof angerichtet haben.

Es geht um tiefgreifende Ereignisse, die eine Familie fest zusammenschweißen oder eben auch für immer zerreißen können.

Frankfurt, 2019. Die 93-jährige Änne bekommt ein Gemälde aus ihrer alten Heimat Schlesien zugeschickt. Das Bild versetzt sie mächtig in Aufruhr. Bei dem Versuch, eine Kiste mit Erinnerungsstücken aus dem oberen Schrankfach zu heben, stürzt sie schwer und fällt in ein Koma, aus dem sie nicht mehr erwachen wird.

Als Laura die nach dem Sturz verstreuten Sachen ihrer Großmutter aufräumt, entdeckt sie alte Dokumente, Fotos und Briefe, die sie stutzig machen. Änne hat Fragen über ihre Herkunft immer abgeblockt und nur wenig aus ihrem früheren Leben erzählt. Wenn Laura ihren Fund richtig deutet, scheint das Wenige, das Änne erwähnt hat, allerdings nur aus Lügen und Halbwahrheiten bestanden zu haben. Laura und auch ihre Mutter Ellen sind fassungslos. Beide wollen Antworten und so machen sich erst Laura und dann auch Ellen auf den Weg nach Schlesien, um Licht in das Dunkel rund um ihre Familiengeschichte zu bringen.

Ein zweiter Handlungsstrang spielt in den 1940er Jahren in Schlesien auf dem Pappelhof, einem Gutshof mit Pferdezucht. Hier lerne ich die 17-jährige Änne Thomke und ihre Zwillingsschwester Luise kennen. Die beiden stehen sich sehr nah - eine Nähe, die ihr Schicksal im Verlauf der Handlung auf verhängnisvolle Weise bestimmen wird.

Was für eine Geschichte! Ich war schon nach wenigen Seiten von den Ereignissen gefesselt. Das Geschehen ist sowohl im zeitgenössischen wie auch im historischen Part mit vielen Details gespickt, so dass beide Welten vor meinen Augen schnell lebendig geworden sind. Alles wirkt echt und greifbar. Ich habe nicht nur gespannt verfolgt, wie Laura immer tiefer in die Vergangenheit eintaucht und Stück für Stück ihre Familiengeschichte aufblättert, auch das herausfordernde Leben auf dem Pappelhof in den letzten Kriegsjahren hat mich schnell eingefangen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen.

Miriam Georg versteht es ganz ausgezeichnet, ihre Charaktere authentisch und lebensnah dazustellen. Änne und Luise, Laura und Ellen - vier Frauen, drei Generationen. Es hat mir wahnsinnig gut gefallen, wie die Autorin mich in die Gedanken und Emotionen ihrer Figuren mitgenommen hat. Ich bin willensstarken Frauen begegnet, die ihre Ecken und Kanten haben. Ich konnte die Wege, die sie gegangen sind, nachvollziehen. Konnte ihre Ängste und Sorgen spüren. Habe die alltäglichen Herausforderungen, die einschneidenden Entbehrungen und die herben Verluste miterlebt. Konnte an ihrem Miteinander und an ihrem Gegeneinander teilhaben. Ich konnte durchweg mit ihnen mitfiebern und war stets neugierig darauf, was wohl als nächstes passieren würde.

Wenn ich über diese tragischen Schicksale lese und darüber nachdenke, wie grausam besonders Umsiedlung und Vertreibung für die Betroffenen gewesen sein müssen, dann wundert es mich nicht, dass viele Menschen der Kriegsgeneration über das Erlebte und Erduldete schweigen bzw. geschwiegen haben. Ich habe großes Verständnis für diejenigen, die ihre Erinnerungen nicht teilen wollen, weil es für sie einfach zu schmerzhaft wäre, die Erfahrungen und Emotionen gedanklich noch einmal durchleben zu müssen.

„Die Verlorene“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite fest im Griff gehabt - eine realitätsnah erzählte, tiefgründige Familiengeschichte, die voller aufwühlender Momente ist und auch nach dem Lesen noch lange nachklingt. Absolute Leseempfehlung!

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Die Verlorene

Rezensionen von HEYN Leserunde, Miriam Brandl:

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Mein Name ist Emilia del Valle von Isabel Allende

Schließt sich ein Kreis?

Emanzipation war immer ein großes Thema bei Isabel Allende. Auch hier hat sie mit Emilia del Valle eine Figur geschaffen, die gegen Konventionen kämpfen muss und mit einer Mischung aus Charme, Frechheit und großer Beharrlichkeit, selbstbestimmt zu leben versucht.

Die Autorin lässt ihre Protagonistin als Reporterin in ein vom Bürgerkrieg (1891) zerrissenes Chile reisen, lässt sie zwischen alle Fronten geraten und schildert die Brutalität des Krieges und das völlige Wegbrechen aller moralischen Bedenken unglaublich drastisch.

Damit beweist sie wieder einmal ihr Können als sprachgewaltige Geschichtenerzählerin. Dieser Teil des Romans hat mir wirklich gut gefallen.

Dann verstolpert sie sich jedoch in einer Liebesgeschichte – anscheinend geht es bei Allende nicht ohne. Zwar ist sie recht vorhersehbar ausgefallen, aber trotzdem noch erträglich lesbar.

Das Ende des Buches hat mich dann aber verwirrt. Zu abrupt und unmotiviert verbringt Emilia Zeit in der chilenischen Einöde. Selbstfindung? Es wird mysteriös-magisch … und kitschig.

Alles in allem: ein seltsames Leseerlebnis, denn für mich ist dieser Roman gleichzeitig außergewöhnlich und höchst mittelmäßig.

Aber…trotz all dieser Kritikpunkte, vergesse ich nicht, dass Isabel Allende eine raffinierte Romanautorin ist und immer wieder für Aha-Momente sorgen kann. Ich habe sie ja manchmal im Verdacht, dass sie die Erwartungen der Leserinnen und des Literaturbetriebes herzlich lachend ignoriert. Deshalb habe ich mich auch die ganze Zeit gefragt, wie Emilia del Valle mit Clara del Valle aus dem Geisterhaus verwandt ist. Und ist es jene Paulina del Valle, der ich schon in "Porträt in Sepia" begegnet bin?
Schließt sich hier ein Kreis? Ist es eine Art Vorgeschichte?
Sicher ist nur, dass die Namensgebung kein Zufall ist.
Aber darüber mögen sich klügere Geister die Köpfe zerbrechen!
Ich freue mich inzwischen auf das nächste Allende-Buch!

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Mein Name ist Emilia del Valle