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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von csac:

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Mei liabste Speis von Eva Kamper-Grachegg

Ein Kochbuch mit „ganz normalen Rezepten für ganz normale Tage“

Wer kennt es nicht – Familie, Job und Haushalt unter einen Hut zu bekommen, ist oft ziemlich schwierig und auch stressig. Zumal sich täglich – zumindest bei mir – die Frage stellt, was ich der Familie Schmackhaftes auf den Tisch stellen soll. Gesund soll es sein, hochwertig, regional, saisonal und natürlich schnell und einfach gehen…Die Ansprüche sind oft hoch, die Umsetzung manchmal eher „suboptimal“.

Dieses vorliegende Kochbuch arbeitet nun aber mit vielen einfachen Zutaten, die sich ohnehin bereits im Vorratsschrank befinden: Reis, Nudeln, Kartoffeln, Polenta und co. Aufbauend auf diese Grundzutaten beschreibt die Autorin Eva Kamper-Grachegg nach dem Motto „Nimm´s leicht, mach´s einfach“ Rezepte für alle Tage, leicht verständlich und vor allem leicht nachkochbar. Neben Salaten, Nudeln, Mürbeteig und Strudelteig dürfen dabei u.a. auch Reis, Knödel, Spätzle und Griess nicht fehlen. Das sind die Basics, darauf aufbauend finden sich Tipps für kreative Variationen, unterteilt in die vier Jahreszeiten und deren spezielle saisonale Besonderheiten. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Neben der genauen Beschreibung der Zutaten findet sich immer eine detaillierte Anleitung, Infos zur Gesamtdauer, der Zubereitungszeit, Portion und Schwierigkeitsgrad. Der Fokus liegt auf hochwertigen Zutaten, Einfachheit und pragmatischer Zubereitung. Untermalt werden die Rezepte von wunderbaren Aufnahmen, die allein schon dazu motivieren, zum Kochlöffel zu greifen und nachzukochen.
Fazit: Eines meiner neuen Lieblingskochbücher für den oft schnellen Alltag. Für alle, die gut, unkompliziert und dennoch gehaltvoll kochen möchten.

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Mei liabste Speis

Rezensionen von froschman:

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Asa von Zoran Drvenkar

Grausame Familiengeschichte

Vor den Augen von Asa Kolbert wurde ihr Vater ermordet. Von ihrer Großmutter wird sie in ein Erziehungscamp nach Afrika geschickt. Sechs Jahre ist sie dort nur mit dem einen Ziel, ihren Vater zu rächen. Und das geht nur durch Disziplin, die so weit geht, dass bei einer Prüfung nur der Beste durchkommt, alle anderen werden gejagt und wer erwischt wird, verliert das Leben.

Dieses traditionelle Camp wird seit Jahrzehnten durchgeführt und nur die Besten kommen durch und werden dann im Privatleben in Spitzenpositionen gehievt. Nach sechs Jahren kehrt Asa zurück und bekämpft dieses System mit den mörderischen Camps. Und eines wird klar: ihre eigene Familie ist ihr größter und mächtigster Feind!
Drvenkar hat mit diesem Thriller eine Familiengeschichte geschrieben, die über mehrere Generationen reicht, eine Überschreitung der moralischen Grenzen darstellt. Und Asa will dieses menschenverachtende System zu Fall bringen! Ein fesselndes Gesamtwerk.

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Asa

Rezensionen von Shilo:

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Die Psychoanalytikerin von Melanie Metzenthin

Geschichte, Schicksal und ein Hauch von Krimi

Ich habe schon einige Bücher von Melanie Metzenthin mit Begeisterung gelesen und war gespannt, was mich diesmal erwartet. Und auch dieses Buch hat mich wieder überzeugt.
Die Geschichte spielt im Hamburg der 1920er Jahre. Vera, eine junge Psychoanalytikerin, hat nach dem Tod ihres Mannes dessen Praxis übernommen und behandelt dort Menschen, die unter den seelischen Folgen des Krieges leiden.

Als mehrere ihrer Patienten auf rätselhafte Weise sterben, wird Kommissar Bender auf sie aufmerksam und bittet sie um Hilfe.
Von Anfang an hat mich die Geschichte gepackt. Ich war schnell in dieser Zeit und konnte mir die Stadt und das Leben der Menschen lebhaft vorstellen: die Nachwirkungen des Krieges, die Unsicherheit und den Versuch, wieder nach vorn zu blicken. Melanie Metzenthin erzählt das alles eindringlich und glaubwürdig, ohne je zu übertreiben. Besonders stark fand ich, wie fein sie die Gefühle und Gedanken ihrer Figuren beschreibt, sodass man wirklich versteht, was sie antreibt.
Vera ist mir im Laufe des Buches sehr ans Herz gewachsen. Sie ist klug, mutig und bleibt auch dann ruhig, wenn andere längst den Mut verlieren würden. Ich habe großen Respekt davor, wie sie sich in einer Zeit behauptet, in der Frauen in ihrem Beruf noch wenig Anerkennung fanden. Auch Kommissar Bender ist eine sympathische Figur, bodenständig, loyal und mit Sinn für Gerechtigkeit. Die Zusammenarbeit der beiden wirkt natürlich und fügt sich stimmig in die Geschichte ein.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und bildhaft, die Sprache klar und ohne Schnörkel. Ich bin mühelos durch die Kapitel geflogen, weil Spannung, Emotion und historische Eindrücke sich wunderbar abwechseln. Es gibt keine Längen, und trotzdem wirkt alles ausgewogen, mit Momenten, die der Geschichte Tiefe verleihen, ohne aufgesetzt zu sein.
Was ich besonders schätze, ist, dass Melanie Metzenthin historische Themen so lebendig werden lässt. Sie verbindet Fakten, Atmosphäre und persönliche Schicksale so geschickt, dass man das Gefühl hat, direkt dabei zu sein. Man erfährt viel über die Nachkriegszeit, über die Arbeit der Polizei und über die seelischen Wunden, die der Krieg hinterlassen hat.
Für mich ist das Buch ein gelungener Mix aus historischem Roman und Kriminalgeschichte. Es ist spannend, bewegend und sehr menschlich erzählt. Ich habe es mit großem Interesse gelesen und das Buch am Ende mit einem zufriedenen Gefühl zugeschlagen.
Ein starkes Werk mit Atmosphäre, Herz und Tiefe. Von mir gibt es fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Die Psychoanalytikerin

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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27 EAST von June L. Shepard

Von Band zu Band noch mehr Spannung

Diese wundervolle Buchreihe hat mich komplett in ihren Bann gezogen : gerade wenn ich einen Band beendet habe und denke, es geht nicht besser, kommt June L. Shepard mit einem neuen Buch und belehrt mich eines Besseren : Es geht !
Der Schreibstil der Autorin ist packend und fesselnd und schon von Beginn an hat man das Gefühl, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können.

Der Spannungsbogen wird hier über das komplette Buch aufrecht erhalten : so macht Lesen Spaß !
Die authentisch dargestellten Charaktere gefallen mir sehr und sind so aufgebaut, dass man direkt einen Bezug zu ihnen herstellen kann. Das zieht einen nur noch mehr in den Bann des Buches.
Die Örtlichkeiten in den Hamptons sind so bildlich und authentisch beschrieben, man merkt, dass das Herz der Autorin dort ist : beim Lesen hat man jederzeit ein klares Bild vor Augen und kann sich wunderbar in die Szenen hineinfühlen.
Wer wunderbare Lesestunden sucht und sich mit Spannung, Emotionen und einem tollen Setting selbst belohnen möchte, der sollte dieses Buch unbedingt lesen ( und die anderen Bücher der Reihe auch ! ). Für mich ganz klar, absolut empfehlens- und lesenswert !!!

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27 EAST

Rezensionen von froschman:

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Asa von Zoran Drvenkar

Grausame Familiengeschichte

Vor den Augen von Asa Kolbert wurde ihr Vater ermordet. Von ihrer Großmutter wird sie in ein Erziehungscamp nach Afrika geschickt. Sechs Jahre ist sie dort nur mit dem einen Ziel, ihren Vater zu rächen. Und das geht nur durch Disziplin, die so weit geht, dass bei einer Prüfung nur der Beste durchkommt, alle anderen werden gejagt und wer erwischt wird, verliert das Leben.

Dieses traditionelle Camp wird seit Jahrzehnten durchgeführt und nur die Besten kommen durch und werden dann im Privatleben in Spitzenpositionen gehievt. Nach sechs Jahren kehrt Asa zurück und bekämpft dieses System mit den mörderischen Camps. Und eines wird klar: ihre eigene Familie ist ihr größter und mächtigster Feind!
Drvenkar hat mit diesem Thriller eine Familiengeschichte geschrieben, die über mehrere Generationen reicht, eine Überschreitung der moralischen Grenzen darstellt. Und Asa will dieses menschenverachtende System zu Fall bringen! Ein fesselndes Gesamtwerk.

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Asa

Rezensionen von froschman:

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Asa von Zoran Drvenkar

Grausame Familiengeschichte

Vor den Augen von Asa Kolbert wurde ihr Vater ermordet. Von ihrer Großmutter wird sie in ein Erziehungscamp nach Afrika geschickt. Sechs Jahre ist sie dort nur mit dem einen Ziel, ihren Vater zu rächen. Und das geht nur durch Disziplin, die so weit geht, dass bei einer Prüfung nur der Beste durchkommt, alle anderen werden gejagt und wer erwischt wird, verliert das Leben.

Dieses traditionelle Camp wird seit Jahrzehnten durchgeführt und nur die Besten kommen durch und werden dann im Privatleben in Spitzenpositionen gehievt. Nach sechs Jahren kehrt Asa zurück und bekämpft dieses System mit den mörderischen Camps. Und eines wird klar: ihre eigene Familie ist ihr größter und mächtigster Feind!
Drvenkar hat mit diesem Thriller eine Familiengeschichte geschrieben, die über mehrere Generationen reicht, eine Überschreitung der moralischen Grenzen darstellt. Und Asa will dieses menschenverachtende System zu Fall bringen! Ein fesselndes Gesamtwerk.

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Asa

Rezensionen von froschman:

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Asa von Zoran Drvenkar

Grausame Familiengeschichte

Vor den Augen von Asa Kolbert wurde ihr Vater ermordet. Von ihrer Großmutter wird sie in ein Erziehungscamp nach Afrika geschickt. Sechs Jahre ist sie dort nur mit dem einen Ziel, ihren Vater zu rächen. Und das geht nur durch Disziplin, die so weit geht, dass bei einer Prüfung nur der Beste durchkommt, alle anderen werden gejagt und wer erwischt wird, verliert das Leben.

Dieses traditionelle Camp wird seit Jahrzehnten durchgeführt und nur die Besten kommen durch und werden dann im Privatleben in Spitzenpositionen gehievt. Nach sechs Jahren kehrt Asa zurück und bekämpft dieses System mit den mörderischen Camps. Und eines wird klar: ihre eigene Familie ist ihr größter und mächtigster Feind!
Drvenkar hat mit diesem Thriller eine Familiengeschichte geschrieben, die über mehrere Generationen reicht, eine Überschreitung der moralischen Grenzen darstellt. Und Asa will dieses menschenverachtende System zu Fall bringen! Ein fesselndes Gesamtwerk.

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Asa

Rezensionen von Immenhof:

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Geliebt von Magdalena Fournillier

Tiefsinnig

Das Buch ist neben Vorwort und Nachwort kapiteltechnisch nach den vier Jahreszeiten strukturiert.

Ginge es nur nach Seiten- und Textumfang, könnte man das Buch innerhalb kurzer Zeit fertig lesen. Der Text ist kurz gehalten und die Illustrationen sind liebevoll gestaltet. Für das Verständnis des Textes sind die Illustrationen jedoch von zentraler Bedeutung, da das Buch ansonsten inhaltlich zu sprunghaft wäre.

Die Unterteilung in Jahreszeiten ist ideal und spiegelt auch eine Entwicklung wieder. Insgesamt ist die Entwicklung des kleinen Hasens innerhalb des Buches schön zu verfolgen und er wird vom Ratsuchenden, zum Ratgebenden. Die einzelnen Ratschläge sind bereits an sich tiefsinnig, so dass man sich beim Lesen der Lektüre auch entsprechend Zeit nehmen sollte. Natürlich ist nie alles für einen selbst passend, jedoch ist das Buch inspirierend und läd auch zum Philosophieren ein.

Für alle, welche eine philosophische Inspiration suchen, ist das Buch sicherlich gut geeignet. Nur zum Schnellen lesen eignet es sich weniger.

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Geliebt

Rezensionen von Piet1990:

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Das Dream Hotel von Laila Lalami

Dystopisch, aktuell und beunruhigend real

„Das Dream Hotel“ hat mich von der ersten Seite an gefesselt! Beunruhigend nah an unserer Realität. Laila Lalami entwirft eine Zukunft, in der Träume überwacht, aufgezeichnet und ausgewertet werden. Was wie Science-Fiction klingt, fühlt sich tatsächlich auch erschreckend plausibel an.

Im Mittelpunkt steht Sara, eine scheinbar unauffällige Archivarin, deren Leben plötzlich aus den Fugen gerät.

Sie gerät ins Visier eines Systems, das nicht nur ihre Träume, sondern auch ihre Gedanken zu kontrollieren scheint. Ich fand diese Mischung aus persönlichem Drama, politischem Kommentar und Gesellschaftskritik unglaublich spannend.

Der Schreibstil ist klar und eindringlich. Lalami gelingt es, komplexe Themen wie Überwachung, Freiheit und Identität zugänglich und gleichzeitig poetisch zu erzählen. Besonders beeindruckend fand ich, wie still die Spannung manchmal wirkt. Keine Effekthascherei, sondern ein leises, aber konstantes Unbehagen.

Fazit:
Ein intensiver, kluger Roman über Kontrolle, Angst und Hoffnung. „Das Dream Hotel“ ist nicht nur spannend, sondern auch erschreckend aktuell. Perfekt für alle, die Dystopien mit Tiefgang und gesellschaftlicher Relevanz lieben.

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Das Dream Hotel

Rezensionen von Petra Gruber:

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Das Dream Hotel von Laila Lalami

Ein Opfer des Algorithmus (und der Willkür)

Sara ist schockiert. Auf dem Rückweg von einer Dienstreise wird sie am Flughafen vom Amt für Risikobewertung angehalten. Sie ist müde, sie möchte zu ihrer Familie und sie ist hungrig. Das alles muss ein Missverständnis sein. Doch es bleibt dabei, ihr Risikowert ist erhöht und sie wird direkt in eine Einbehaltungszentrum gebracht.

Was wird ihr vorgeworfen? Nichts Konkretes. Nur dass der Algorithmus, gespeist aus allen Quellen der Überwachung, die es in dieser nahen Zukunft gibt, errechnet hat, dass sie ihren Mann gefährden würde.
21 Tage lautet die Auskunft. Doch schnell wird klar, fast niemand wird nach 21 Tagen entlassen. Die Aufseher bewerten jedes Fehlverhalten, der Dreamsaver, den sie alle implantiert haben, um besser schlafen zu können, zeichnet ihre Träume auf. Sara passt sich an, Sara arbeitet, sie versucht nicht aufzufallen.
Doch irgendwann ist klar. Es hilft alles nichts. Und Sara überlegt sich eine neue Taktik. Ihr wird klar, dass das Zentrum von ihnen profitiert, dass jemand mit ihrer Einbehaltung Geld verdient. Gemeinsam mit anderen Frauen, versuchen sie, diese Schwachstelle zu nützen.
Der Roman ist beängstigend, da vieles sehr nahe an der Realität ist. Die Idee, zukünftige Verbrechen, aufgrund von Daten vorherzusagen und Täter:innen präventiv einzusperren taucht immer wieder auf. Auch der Gedanke, dass ein Implantat im Gehirn, das die Schlafqualität verbessert, ein Segen sein könnte, ist nicht neu. Dass es dabei aber nicht bleiben wird, dass das ein Tor zu Missbrauch, Manipulation und Kommerz ist, ist aber auch klar.
Mir hat „Das Dream Hotel“ gefallen. Es hat mich nachdenklich gestimmt. Aber auch Mut gemacht, wie wirkungsvoll Solidarität unter Frauen sein kann.
Lesenswert!

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Das Dream Hotel