Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Havers:
Breakup Season von Sophie White
Unter die Haut
Der irischen Autorin Sophie White ist mit „Breakup Season“ (im Original „Such a good couple“) ein unterhaltsamer Sommerroman gelungen, der nicht mit ernsten Zwischentönen spart. Sie wirft darin einen entlarvenden Blick auf die Langzeitbeziehungen und Lebensumstände dreier Freundespaare, die seit Collegezeiten miteinander befreundet sind:
Clara und Ollie, 3 Kinder, verkörpern die „Normalen“.
Das Häuschen ist eng, das Geld ist ständig knapp. Es ist Clara, die durch Alltag, Job und Familie kaum mehr Land sieht. Und dann ist da auch noch das nagende Gefühl, seit sie die Nachricht auf dem Handy Ihres Mannes gesehen hat…
Annie und Conor, ungewollt kinderlos, waren auch ohne Trauschein glücklich, bis Annies Sehnsucht nach einem Kind, die Beziehung an den Abgrund führt.
Maggie und Fionn, das Glamourpaar, 2 Kinder. Seit Fionns Schauspielkarriere zu Geld gekommen, das sie bereitwillig mit ihren Freunden teilen. Sie machen ihnen teure Geschenke und finanzieren diesen gemeinsamen Luxusurlaub auf Cape Cod. Einst von der Kritik als „frische, vielversprechende Stimme“ als Drehbuchautorin gefeiert, wird sie von Selbstzweifeln und Minderwertigkeitskomplexen, angefeuert durch Meldungen der Klatschpresse, geplagt, was sie schließlich in verhängnisvolle Muster ihrer Vergangenheit zurückfallen lässt.
Aber der Scheintrügt. Viele Jahre wurden bei allen drei Paaren die Probleme unter den Teppich gekehrt, bis sie im Urlaub schließlich implodieren, und plötzlich ist nichts mehr, wie es war.
Sophie White legt den Finger in die Wunden, hat ein ganz besonderes Talent dafür, diese bekannten Muster der Paarbeziehungen mit der richtigen Dosis Humor zu beschreiben, scheut sich aber auch nicht, uns vor der Tragik, die hinter den Einzelschicksalen steht, zu verschonen. Und das ist stellenweise hochemotional und rührt das Innerste ihrer Leserinnen an.
Eine Story zum Lachen und Weinen. Für alle, die einen unterhaltsamen, aber auch zu Herzen gehenden „summer read“ jenseits von Sonnenschein und Schirmchendrinks suchen. Große Leseempfehlung!
Rezensionen von Havers:
Breakup Season von Sophie White
Unter die Haut
Der irischen Autorin Sophie White ist mit „Breakup Season“ (im Original „Such a good couple“) ein unterhaltsamer Sommerroman gelungen, der nicht mit ernsten Zwischentönen spart. Sie wirft darin einen entlarvenden Blick auf die Langzeitbeziehungen und Lebensumstände dreier Freundespaare, die seit Collegezeiten miteinander befreundet sind:
Clara und Ollie, 3 Kinder, verkörpern die „Normalen“.
Das Häuschen ist eng, das Geld ist ständig knapp. Es ist Clara, die durch Alltag, Job und Familie kaum mehr Land sieht. Und dann ist da auch noch das nagende Gefühl, seit sie die Nachricht auf dem Handy Ihres Mannes gesehen hat…
Annie und Conor, ungewollt kinderlos, waren auch ohne Trauschein glücklich, bis Annies Sehnsucht nach einem Kind, die Beziehung an den Abgrund führt.
Maggie und Fionn, das Glamourpaar, 2 Kinder. Seit Fionns Schauspielkarriere zu Geld gekommen, das sie bereitwillig mit ihren Freunden teilen. Sie machen ihnen teure Geschenke und finanzieren diesen gemeinsamen Luxusurlaub auf Cape Cod. Einst von der Kritik als „frische, vielversprechende Stimme“ als Drehbuchautorin gefeiert, wird sie von Selbstzweifeln und Minderwertigkeitskomplexen, angefeuert durch Meldungen der Klatschpresse, geplagt, was sie schließlich in verhängnisvolle Muster ihrer Vergangenheit zurückfallen lässt.
Aber der Scheintrügt. Viele Jahre wurden bei allen drei Paaren die Probleme unter den Teppich gekehrt, bis sie im Urlaub schließlich implodieren, und plötzlich ist nichts mehr, wie es war.
Sophie White legt den Finger in die Wunden, hat ein ganz besonderes Talent dafür, diese bekannten Muster der Paarbeziehungen mit der richtigen Dosis Humor zu beschreiben, scheut sich aber auch nicht, uns vor der Tragik, die hinter den Einzelschicksalen steht, zu verschonen. Und das ist stellenweise hochemotional und rührt das Innerste ihrer Leserinnen an.
Eine Story zum Lachen und Weinen. Für alle, die einen unterhaltsamen, aber auch zu Herzen gehenden „summer read“ jenseits von Sonnenschein und Schirmchendrinks suchen. Große Leseempfehlung!
Rezensionen von Havers:
Breakup Season von Sophie White
Unter die Haut
Der irischen Autorin Sophie White ist mit „Breakup Season“ (im Original „Such a good couple“) ein unterhaltsamer Sommerroman gelungen, der nicht mit ernsten Zwischentönen spart. Sie wirft darin einen entlarvenden Blick auf die Langzeitbeziehungen und Lebensumstände dreier Freundespaare, die seit Collegezeiten miteinander befreundet sind:
Clara und Ollie, 3 Kinder, verkörpern die „Normalen“.
Das Häuschen ist eng, das Geld ist ständig knapp. Es ist Clara, die durch Alltag, Job und Familie kaum mehr Land sieht. Und dann ist da auch noch das nagende Gefühl, seit sie die Nachricht auf dem Handy Ihres Mannes gesehen hat…
Annie und Conor, ungewollt kinderlos, waren auch ohne Trauschein glücklich, bis Annies Sehnsucht nach einem Kind, die Beziehung an den Abgrund führt.
Maggie und Fionn, das Glamourpaar, 2 Kinder. Seit Fionns Schauspielkarriere zu Geld gekommen, das sie bereitwillig mit ihren Freunden teilen. Sie machen ihnen teure Geschenke und finanzieren diesen gemeinsamen Luxusurlaub auf Cape Cod. Einst von der Kritik als „frische, vielversprechende Stimme“ als Drehbuchautorin gefeiert, wird sie von Selbstzweifeln und Minderwertigkeitskomplexen, angefeuert durch Meldungen der Klatschpresse, geplagt, was sie schließlich in verhängnisvolle Muster ihrer Vergangenheit zurückfallen lässt.
Aber der Scheintrügt. Viele Jahre wurden bei allen drei Paaren die Probleme unter den Teppich gekehrt, bis sie im Urlaub schließlich implodieren, und plötzlich ist nichts mehr, wie es war.
Sophie White legt den Finger in die Wunden, hat ein ganz besonderes Talent dafür, diese bekannten Muster der Paarbeziehungen mit der richtigen Dosis Humor zu beschreiben, scheut sich aber auch nicht, uns vor der Tragik, die hinter den Einzelschicksalen steht, zu verschonen. Und das ist stellenweise hochemotional und rührt das Innerste ihrer Leserinnen an.
Eine Story zum Lachen und Weinen. Für alle, die einen unterhaltsamen, aber auch zu Herzen gehenden „summer read“ jenseits von Sonnenschein und Schirmchendrinks suchen. Große Leseempfehlung!
Rezensionen von Sassy:
Paris Hollywood von Cécile Mury
Ach Peter...
Ich habe das Hörbuch gehört.
Bereits das Cover ist ein echter Eyecatcher.
Die Sprecherin ist ganz toll. Sie versteht es, der Geschichte mit ihrer Stimme Leben und Tiefe einzuhauche.
Man ist sofort mitten in der rasanten und turbulenten Geschichte. Ich habe Tränen gelacht.
Bereits nach ein paar Minuten hatte ich die Protagonistin Marianne Corvo, die charmante Journalistin, die von einem Fettnäpfchen ins andere tritt, ins Herz geschlossen.
Und tatsächlich dauerte es auch nicht lange, bis ich ganz verrückt nach dem zuvor unausstehlichen Schauspieler Ben Whyte war.
Ihre Affäre ist so spicy, zart, turbulent, lustig und immer wieder unsagbar traurig.
Was als Affäre beginnt, wird mit der Zeit immer ernster und ich habe mich ständig gefragt, wo das hin führt. Werden sie ein Paar? Ständig gibt es unerwartete Wendungen.
Eine Geschichte, die mein Herz berührt hat. Obwohl die meiste Zeit unglaublich lustig, kommen auch ernste Themen zur Sprache. Die Geschichte hat ganz viel Tiefe ohne je zu schwer zu werden.
Eine absolute Hörempfehlung für alle, die lustige Liebesgeschichten mögen.
Rezensionen von Anjulia :
Perfect Little Monsters von Cindy R. X. He
Poolpartymord
Dawn Foster ist neu an der Sierton High. Schnell findet sie durch Cheerleading Anschluss an die Schulelite. In deren Mittelpunkt steht Ella Moore, Kapitänin der Cheerleader und deren Freundinnen. Als Ella nach einer Poolparty Ella tot aufgefunden wird, steht Dawn im Fokus der Ermittlungen. Doch Ella war kein guter Mensch und fast jeder aus der Clique hätte ein Motiv.
Dawn beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Parallel dazu wird die Geschichte von Hannah erzählt, die drei Jahre zuvor, auf der Suche nach Freundschaft, zum Mobbingopfer der Clique wurde.
Perfect Little Monsters von Cindy R. X. He ist eine Mischung aus Jugendthriller und High School Drama. Der Titel passt ziemlich gut zu den hübschen, oberflächlichen und vor allem skrupellosen Mädchen, die das Highschoolleben bestimmen. Gerne wäre ich noch etwas tiefer in diese Schul- und Partywelt eingetaucht. Der Schreibstil ist angenehm leicht lesbar. Das Buch baut Spannung auf, so dass ich schnell durch die Seiten geflogen bin. Tatsächlich hatte ich Mitte des Buches einen Verdacht dazu, wer Ella ermordet hat, der sich auch bewahrheitet hat. Trotzdem hat mich der Schlussteil in seiner Intensität überrascht.
Insgesamt kann ich das Buch weiterempfehlen, würde allerdings auf die Content Note achten, da es mit Mobbing und versuchtem Suizid definitiv emotional belastend sein kann.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Crown of War and Shadow von J. R. Ward
Crown of War and Shadow
Ich hatte mich sehr auf Crown of War and Shadows gefreut, wurde insgesamt aber eher enttäuscht. Dabei liegt das weniger an der Geschichte selbst als an der sprachlichen Umsetzung.
Mein größter Kritikpunkt ist der Schreibstil beziehungsweise die deutsche Übersetzung. Das Sprachbild wirkte auf mich nicht homogen: Immer wieder stolperte ich über holprige Satzkonstruktionen, unnatürliche Formulierungen oder grammatikalisch schiefe Sätze.
Teilweise hatte ich sogar den Eindruck, dass Passagen sehr wörtlich übersetzt wurden. Auch inhaltlich gab es Fehler, hier kann ich nicht einschätzen, ob es im Original auch so ist, oder es an der Übersetzung liegt. Das hat meinen Lesefluss immer wieder unterbrochen und den Lesespaß deutlich gemindert.
Auch der Einstieg fiel mir schwer. Das erste Drittel zieht sich durch das langsame Erzähltempo und die sehr ausführlichen Beschreibungen. Entsprechend lange habe ich gebraucht, um wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Erst im weiteren Verlauf und besonders gegen Ende nimmt die Handlung deutlich an Fahrt auf und wird wesentlich spannender. Die Liebesgeschichte zwischen Sorrel und Merc konnte mich anfangs ebenfalls nicht überzeugen. Ihre Gefühle entwickeln sich für meinen Geschmack zu schnell und wirken zunächst wenig glaubwürdig, da sie sich kaum wirklich kennenlernen. Im weiteren Verlauf gewinnt ihre Beziehung zwar an Tiefe und funktioniert für mich deutlich besser, der Einstieg blieb aber zu oberflächlich.
Insgesamt steckt in der Geschichte durchaus Potenzial, das vor allem im letzten Drittel sichtbar wird. Die sprachlichen Schwächen und der zähe Beginn haben mein Leseerlebnis jedoch so stark beeinflusst, dass ich das Buch leider nicht so genießen konnte, wie ich es mir erhofft hatte.
Rezensionen von Daggy:
Feuerwehr im Rettungseinsatz! von Julia Boehme
Feuerwehreinsatz im Garten
Hier werden die Vorschulkinder angesprochen, besonders die, die schon gerne selber lesen wollen. Das können sie hier üben, weil einige Worte im Text durch kleine Bilder ersetzt wurden. Hinten im Buch gibt es ein Wörterbuch, hier können die Vorlesenden den richtigen Begriff für die Bilder finden.
Wir starten in Leons Kinderzimmer, hier spielt er mit seinen Bauklötzen und da er später Feuerwehrmann werden will, rast die Feuerwehr über den Spielteppich. Als sein Hund Luna zwischen die Bausteine springt und alles kaputt macht, ist Leon zuerst sauer, aber dann sieht er, dass es draußen brennt. Er holt seinen Vater aus der Küche und der ruft sofort die Feuerwehr an. Dann gibt es einen Szenenwechsel zur Feuerwehr, hier sausen die Männer zum Auto und es geht mit „Tatütata“ los.
Hinten im Buch gibt es noch Rätsel, die leicht zu lösen sind, wenn man gut aufpasst beim Vorlesen. Die vielen bunten Bilder zeigen realistisch die Situation und der Text ist gut zu lesen. Die Erzählung zeigt sehr gut, was geschieht, wenn das Gartenhäuschen plötzlich brennt und ein besonderer Augenmerk gehört der Hündin Luna.
Rezensionen von Daggy:
King Karnickel - Die Suche nach dem Druftenschaf von Markus Orths
Fantasievoll
Vergissmeinnicht so heißt das Land in dem King Karnickel sein Schloss hat. Dort lebt er mit seinem Diener Lothar von Kuschel. Die beiden haben noch nie dieses Schloss verlassen und ihr Tagesablauf verläuft immer gleich. Aber nachdem die beiden alle Spiele gespielt haben, aus dem nie benutzen Thron taucht eine Blume auf.
Auf den Blättern ihrer Blüthe stehen Buchstaben und wenn sie sie abwirft, sind wundersame Worte, wie „Flokati Hopso“ zu lesen. Einer der beiden nennt dann das Wort, was ihm spontan dazu einfällt, wie „Trampolinläufer“ und in den verwandeln sich die Buchstaben. Doch dann entsteht das Wort „Druftenschaf“ und diesmal wird es sehr dramatisch. Denn unsere beiden Helden müssen das Schloss verlassen und nach diesem Schaf suchen.
Wir können ihren Weg anhand der Karte vorne im Buch nachvollziehen und schon die dort gennannten Landschaften zeigen, dass ein spannendes Abenteuer ansteht. King Karnickel und sein Diener siezen sich und King Karnickel wünscht auch keinen Körperkontakt, obwohl Lothar von Kuschel, wie schon sein Name sagt, gerne kuscheln möchte. Die Abenteuer, die sie beiden bestehen müssen, sind schon sehr gefährlich und zeugen von der großer Fantasie des Aurors. Das Ende ist dann doch etwas überraschend und es gefällt mir total gut. Die Bilder zeugen ebenfalls von einem großen Fantasiereichtum. Alle ein wenig verrückt, aber liebenswert.
Rezensionen von Buster:
Was sie nicht weiß von Shari Lapena
Sehr spannend
Dieses Buch war überaus spannend und sehr gut geschrieben. Die Autorin hat sich viel Mühe gegeben den Leser immer wieder ins Leere laufen zu lassen und es gab doch so einige Wendungen mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Auch das Ende war für mich alles andere als vorhersehbar aber sehr gut.
Selbst da wurde ich nochmal aufs Glatteis geführt.
Die Charaktere sind gut und eindringlich gezeichnet und die kurzen Kapitel sorgen für flüssiges lesen.
Das Ermittlerteam gefällt mir gut und es macht seine Sache wirklich gut. Natürlich dauert es eine Weile bis sie auf der richtigen Spur sind aber sie arbeiten sich voran. Was mir am besten gefällt ist das man nicht weiß wer die Wahrheit sagt und das alle ihre Geheimnisse haben die natürlich nicht aufgedeckt werden sollen. Die Abgründe der Menschheit sind sehr vielschichtig.
Ich kann diesen Thriller nur sehr empfehlen und fühlte mich damit sehr gut unterhalten.
Rezensionen von Sassy:
Das Klugscheißerchen,1 Audio-CD von Marc-Uwe Kling
Das türkisfarbenen Männchen
Bereits das Cover zeigt das niedliche, türkisfarbenen Klugscheißerchen.
Marc-Uwe Kling versteht es seine Geschichten lebendig werden zu lassen.
Mein achtjähriger Sohn und ich haben Tränen gelacht.
Familie Theufel besteht aus vier liebenswerten Klugscheißern, die sich bei ihrer Rechthaberei immer wieder versuchen zu überbieten.
Im neuen Haus taucht dann plötzlich das Klugscheißerchen auf, das nur von seinesgleichen gesehen werden kann.
Mein Sohn und ich waren danach lange im Gespräch darüber versunken, wer in unserem Umfeld wohl das kleine Männchen sehen könnte. Wir waren und erstaunlich einig.
Das Buch ist eine Liebeserklärung an die deutsche Sprache.
Nur schade, dass das Hörbuch so kurz ist.
Für alle, die gerne Geschichten über lustige Familien hören.









