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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von _ich.lese_:

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When Dealing With Dragons. Drachengold von Dana Swift

Drachenzähmen nicht ganz so leicht gemacht

Drachenpflegerin Farren rettet den überheblichen James bei einem Rennen. Zusammen mit seinem Drachen kuriert er sich auf dem Hof von Farrens Familie aus und entdeckt Farrens Geheimnis. Zuerst bekommt Farren Angst, das nun alles an die Öffentlichkeit kommt, aber James wahrt mit ihr zusammen das große Geheimnis, das alles verändern kann


Für Drachenbücher werde ich wohl nie zu alt sein.

Die Autorin hat einen wunderschön zu lesenden Schreibstil, die Romantasy las sich einfach, flüssig und einfach nur wunderschön. Ich mochte die Protagonisten, ihre Geschichte, die Farm und auch die Atmosphäre bei den Rennen. Gefühle, Drachen und eine spannende Story machen aus dem Buch ein Lesegenuss. Es hat einfach Spaß gemacht und ich möchte gerne weiterlesen. Eine kurzweilige Unterhaltung mit romantischen Elementen und einer gelungenen, spannende Story. Absolut empfehlenswert.

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When Dealing With Dragons. Drachengold

Rezensionen von Christina Schmädicke:

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MARCO POLO Guck mal: Verrückte Fußball-Orte von Lars Sittig

Verrückte Fußball-Orte in Deutschland-Europa und der Welt

Der Marco Polo Verlag hat pünktlich zur WM ein interessantes Buch heraus gebracht, in dem Verrückte Fußball-Orte aus Deutschland, Europa und der Welt vorgestellt werden. Das erkennt man schon gut auf dem zum Buch passenden Cover. Von kleinen bis zu den großen aber auch bekannte und unbekannte. Jeder Abschnitt ist mit einer Karte mit Punkten und Zahlen versehen , damit man nachvollziehen kann, wo sie zu finden sind.

Jedes Stadion hat eine Seite wo sie im Bild und mit kurzem informativen Text vorgestellt werden und was die Besonderheit ist. Ich fand es spannend und interessant. Manches wusste ich und viel war neu und erstaunlich. Vorallem die Stadien aus Deutschland kannte man zum Teil aber auch da gab es überraschendes. Wie das Helgoland ein Stadion hat wusste ich nicht. Klasse Aufmachung und Gliederung , da kommt beim durch lesen keine Langeweile auf. Es eignet sich gut zum verschenken an alle Fusdballbegeisterten und regt dazu an , das ein oder andere selbst mal zu besuchen, sollte man in der Nähe sein. Klare Leseempfehlung von mir.

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MARCO POLO Guck mal: Verrückte Fußball-Orte

Rezensionen von Thaliomee:

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Mystery Eye von Susann Blum

Jugendliche mit Superkräften

Die Hauptfigur Tammy wächst in den sprichwörtlichen "schwierigen Verhältnissen" auf, mit einer abwesenden Mutter und einem noch abwesenderen Vater. Als Kind einer sozial schwachen Familie nimmt sie an einem Ferienlager teil, für das sie sich mit 15 Jahren schon viel zu alt findet. Tatsächlich ist sie im selben Alter wie einige der Betreuer, zumindest von denen die ebenfalls nicht freiwillig mitfahren.

Isaac kommt aus einer reichen Familie, muss aber als Sozialauflage mit zu diesem Camp fahren und hat keinerlei Interesse seinen Betreueraufgaben nachzukommen.
Als er und Tammy sich zufällig ansehen, passiert etwas, was alles verändern wird. Sie sehen eine Art flammendes Auge und hören einen Ton. Beide verstehen, dass sie eine Gabe besitzen. Doch während Tammy alles darüber herausfinden will, versucht Isaac es mit allen Mitteln geheim zu halten. Natürlich geraten beide in einen Strudel von Ereignissen, der sie nach London führt, wo sie zwei weitere Jugendliche mit dieser Begabung kennen lernen.

Es fiel mir ein wenig schwer in dieses Buch hineinzukommen, aber dann hat es mich doch gepackt. Die Story ist gut gemacht und die Charaktere sehr sympathisch. Dass sie alle noch so jung sind und trotzdem mit Flugzeug, Auto und Co herumreisen habe ich weitestgehend ignoriert, es spielt im Grunde nur eine untergeordnete Rolle. Alles in allem hatten ich nach diesem Buch den Wunsch sofort weiter zu lesen und genau das macht wohl einen guten ersten Band aus.

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Mystery Eye

Rezensionen von C. P.:

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Eine zu viel von Samantha Hayes

Gewalt, die Wellen schlägt wie ein Stein im Wasser

Der Patriarch ist tot. Im Ferienhaus der Familie plant die Witwe Connie bei einem gemeinsamen Treffen mit ihren Töchtern mitsamt Partnern und Enkelkindern, diese über das Testament ihres Mannes zu informieren. Ein letzter Wille, der sie dazu zwingt, ein fürchterliches Geheimnis zu offenbaren. Nur ist Connie nicht die einzige, die ein schwerwiegendes Geheimnis mit zum Familientreffen bringt.

Und manche Geheimnisse enden tödlich.
Die Autorin spielt zunächst mit mehreren Andeutungen, die zwar subtil, dennoch erkennbar auf Connies Geheimnis hinweisen. Eine später eingeschobene Rückblende, gekonnt platziert, schildert die Hintergründe des Geheimnisses aus Connies Perspektive, ohne jedoch zu früh zuviel zu verraten. Insgesamt werden die Personen so dargestellt, dass der erste Eindruck nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen muss, sich Gewalt hinter Charme verbirgt, Unsicherheit hinter Härte, Leid hinter Stärke. Positiv ist zudem, dass die Perspektiven sich abwechseln, das macht das Miträtseln etwas angenehmer.
Die Andeutungen und Wendungen sind für meinen Geschmack gut gewählt, so dass einige Vermutungen sich bewahrheiten, während andere sich als Irrtum herausstellen können. Bei manchen Personen fand ich die Charakterentwicklung recht gut gelungen, einige konnten mich sogar überraschen, während andere Personen leider etwas blass blieben. Ja okay, und gewisse Probleme hätten in dem Ausmaß vermieden werden können, hätten die Personen rechtzeitig miteinander kommuniziert. Am bewegendsten ist allerdings, wie männliche Gewalt hier seine Wellen schlagen kann bis in die Folgegeneration und wie das Ganze mit dem Treffen im Ferienhaus in einem tödlichen Höhepunkt mündet.

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Eine zu viel

Rezensionen von PMelittaM:

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Westend von Kat Menschik; Volker Kutscher

Zusatzband zur Gereon-Rath-Reihe

1973 lebt Gereon Rath in einem Seniorenheim in Berlin. Dort bekommt er die Interviewanfrage eines Historikers, der sich für die Polizeiarbeit in unterschiedlichen Regierungsformen interessiert. Gereon lässt sich darauf ein und bald werden die Fragen persönlicher.

Mit dem zehnten Band endete die Reihe um Gereon Rath 2024, und das weitere Schicksal der Charaktere blieb offen.

Doch es gibt auch noch die drei von Kat Menschik illustrierten Kurzromane, von denen sich der erste mit der jungen Charlotte Ritter befasst, der zweite mit dem vorübergehenden Pflegesohn des Ehepaares Rath, Friedrich Thormann, und nun erfährt man im dritten und letzten doch noch, wie es mit einigen der Gereon Rath mehr oder weniger nahestehenden Personen weiterging. Nicht immer ist schön, was mit ihnen passierte, im wesentlichen ist „Westend“ aber ein guter Abschluss, nun kann und muss man sie alle gehenlassen.

Aufgebaut ist der Roman als Transkript der Aufnahmen des Interviewers, eine gute Idee, die zudem noch eine Überraschung gegen Ende birgt.

Ich habe mich darauf gefreut, noch einmal Gereon Rath zu treffen, und vielleicht auch über die anderen Charaktere mehr zu erfahren. Enttäuscht wurde ich dabei nur hinsichtlich dessen, was manchen von ihnen passiert ist. Dass nicht alles gut ausging, liegt aber in der Natur der Dinge. Insgesamt ist es schön, dass man doch noch erfährt, wie es weiterging, so dass ich den Kurzroman allen Fans der Reihe empfehlen möchte.

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Westend

Rezensionen von Ryria:

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Feine Risse von Elisa Hoven

Einstieg in das Strafrecht

Wird in den Medien über eine Straftat oder die anschließende Gerichtsverhandlung berichtet, hat jeder schnell seine eigene Meinung dazu: Die eine Person erscheint eher unschuldig, bei der anderen ist die Strafe viel zu gering, was macht der Richter da überhaupt und wie kann der Strafverteidiger so einen Fall übernehmen?
Als Professorin für Strafrecht übernimmt Elisa Hoven hier die schwierige Aufgabe, der breiten Masse die Antworten auf solche Fragen in unterhaltsamer Form ein wenig näher zu bringen.

Eine fiktionale Strafverteidigerin übernimmt verschiedenste Fälle, die in kurzen Kapiteln angenehm erzählt werden. Ebenso gibt es aber auch eine Art Rahmenhandlung, die in jedem Fall ein wenig fortgeführt wird und so das Ganze mehr zu einem Roman umwandelt.
Wer sich ein wenig mit Strafrecht oder True Crime auskennt, wird hier auch viele Klassiker und bekannte Kriminalfälle wiedererkennen, die allerdings nicht nacherzählt werden, sondern umgewandelt wurden bzw. als Inspiration dienen.
Aus diesem Grund fand ich viele "Auflösungen" daher wenig überraschend, hatte aber trotzdem noch viel Spaß daran, den Weg dorthin zu lesen.

Was mir besonders gut gefallen hat: Es ist nicht nur schön juristisch korrekt, sondern auch kleine Details des Strafrechts finden ihren Weg in die Geschichten. Wer sich dafür interessiert kann so noch etwas dazulernen, gleichzeitig stört es aber auch nicht den Lesefluss von Leser*innen, die nur am "Drumherum" interessiert sind.
Dazu wird man immer wieder eingeladen, aktiv mitzudenken und moralische Fragen im Kopf zu erörtern. Wo stößt das Recht an seine Grenzen, wo erscheint es vielleicht nicht mehr gerecht? Wie würde man selbst in manchen Situationen handeln? Und kann man die andere Perspektive nicht vielleicht doch verstehen?
Auch wenn mir nicht jeder Fall gleich gut gefallen hat, kann ich das Buch in seiner Gesamtheit doch nur wegen genau dieser Überlegungen sehr weiterempfehlen.

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Feine Risse

Rezensionen von Petra Sch.:

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Home Before Dark von Eva Björg Ægisdóttir

Was ist vor 10 Jahren geschehen?

Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen: einerseits im November 1967, als die 15-jährige Stina auf dem Heimweg von Freunden im ländlichen Island verschwindet - zurück bleibt nur ihre blutige Jacke.
Und dann 10 Jahre später, als Stinas um zwei Jahre jüngere Schwester Marsibil wieder in ihr Heimatdorf zu ihren Eltern anlässlich Stinas verschwinden zurückkehrt.

Doch ihr lässt es immer noch keine Ruhe, und sie beginnt zu recherchieren. Denn sie hat immer noch Schuldgefühle - sie hatte vor 10 Jahren einen Brieffreund, mit dem sie sich genau an jenem Ort treffen wollte, an dem Stina verschwunden ist.
Beide Zeiten werden aus den unterschiedlichen Perspektiven der beiden Schwestern in ich-Sicht erzählt, sodass sich die Geschehnisse nach und nach aufdecken.
Mir haben besonders die Ermittlungen von Marsi im Jahr 1977 gefallen, man konnte sich gut in sie einfühlen.

Die typische Nordic Noir Atmosphäre kommt toll rüber, es ist alle so düster und trostlos; und dann spielt es auch noch im Winter.
Auch die psychischen Probleme von Marsi tragen dazu bei, denn sie ist sich oft nicht sicher, was tatsächlich passiert ist, und was sie nur geträumt hat. Das fühlt sich sehr beklemmend an.
Die sozialen Gefüge der damaligen Zeit sind authentisch dargestellt - was man (v.a. als junges Mädchen) alles nicht durfte; man musste den Schein nach Außen wahren; und man hat nicht offen über alles gesprochen, auch innerhalb der Familie nicht. Und diese Geheimnisse haben, wie so oft, zu Fehlentscheidungen geführt.
Die Auflösung hat mich leider nicht so ganz zufriedengestellt. Einen Teil konnte ich sehr bald erahnen, andere Dinge haben mich überrascht - aber das Motiv konnte ich nicht so wirklich nachvollziehen.


Fazit:
Nordic Noir Psychothriller mit düsterer Atmosphäre, man fiebert mit Marsi mit. Die Auflösung hat mich leider nicht so ganz zufriedengestellt.

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Home Before Dark

Rezensionen von dosi80:

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Nächstes Mal für immer von Lucien Marant

Zum Wohlfühlen

Der Roman Nächstes Mal für immer des Autors Lucien Marant ist ein echter Wohlfühlroman, der den Leser/die Leserin nach Paris führt.
Die Geschichte läuft in 2 Zeitebenen ab und zwar 1999 und 20 Jahre später im Jahr 2019.
Die Hamburgerin Mona kommt für ihr Studium ein Semester nach Paris. Dort lernt sie bald den charmanten Thibauld kennen und verguckt sich in ihn.

20 Jahre später, 2019, kehrt sie nach Paris zurück und trifft in ihrem damaligen Lieblingscafe wieder Thibauld wieder, der dieses nun leitet. Die Chemie zwischen den beiden ist wie vor 20 Jahren und die beiden kommen sich – wieder – näher.
Doch ihre Beziehung wird auf mehrere Proben gestellt.
Das Buch lässt sich flüssig lesen und macht neugierig, darauf was zwischen Mona und Thibauld passiert ist bzw. passieren wird.
Ein gutes Buch für den Sommer und mit Urlaubsfeeling!

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Nächstes Mal für immer

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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So kalt die Nacht von Marika Neitz

Ein absolutes Highlight !

Dies ist der Auftakt einer neuen Krimi Reihe von Marika Neitz und ich habe mich sehr auf das Buch gefreut; schon Cover und Klappentext lassen auf ein spannendes Leseerlebnis hoffen :
Die Kölner sind erschüttert : Ein Serienmörder entführt ältere Menschen und lässt sie verdursten und verhungern.

Um diesen Fall kümmern sollen sich Anna Melcher und Frieder Tann. Ein sehr ungleiches Team, da Anne manchmal etwas chaotisch wirkt, aber trotzdem sehr sympathisch und Frieder eher der pragmatische und kühle Typ ist. Zudem hat Anna ein Geheimnis im Gepäck : sie erleidet immer wieder Panikattacken, die sie mit allen Mitteln zu verheimlich versucht, denn gerade in diesem brisanten Fall kann sie sich keine Schwäche erlauben.
Der Schreibstil von Marika Neitz ist einnehmend, sehr fesselnd und hat mich gleich in das Buch eintauchen lassen. Sie versteht es super, den Fall und die Charaktere authentisch darzustellen und den Leser / die Leserin mit zu reißen.
Mir hat die Hauptfigur Anna Melcher sehr gefallen; sie ist sympathisch und einfach authentisch – ich freue mich sehr, dass dies der Auftakt einer Reihe ist und da noch mehr auf uns zukommt.
Ein Krimi auf höchstem Niveau, der mit spannenden Wendungen und komplexen Figuren, der mir sehr sehr gut gefallen hat und mit dessen Ende ich so nicht gerechnet habe – ganz toll !
Ich vergebe für diesen mega spanenden Krimi eine absolute Kauf und Leseempfehlung !
Das Buch „So kalt die Nacht“ von Marika Neitz ist am 07. Juli bei Saga Egmont erschienen.

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So kalt die Nacht

Rezensionen von lectrice:

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Wenn die Bienen schweigen von Caryl Lewis

Beeindruckende Dystopie

Als ich den Klappentext gelesen habe, musste ich als Erstes an "Die Geschichte der Bienen" von Maja Lunde denken und gar nicht so sehr an den "Report der Magd".
Die letzte Biene ist schon vor langer Zeit gestorben, die Korallenriffs nur eine ferne Erinnerung, Bücher sind verboten und auch eigenständiges Denken.

Jess arbeitet wie alle anderen jungen Mädchen bis zur Geschlechtsreife in der Bestäubung von Obstbäumen, allerdings bekommen sie die Früchte nicht zum Essen. Es gibt nur zwei Mahlzeiten am Tag, alles ist fest reglementiert, die Mädchen werden von sogenannten Müttern beaufsichtigt und es gibt überall Wächter, die darauf achten, dass niemand ausbricht oder aus der Reihe tanzt.
Zum Glück hat Jess ihre Freundin Cass, aber der rebellische Funke in ihr wird immer größer, denn Jess kann lesen und hat viele Bücher gelesen, die ihr ihre Mutter und auch die Nachbarin gegeben haben.
Und so startet sie mit einem geheimen Akt der Rebellion - aber wird sie Erfolg haben? Und gibt es noch Rettung für diese Welt in der Zukunft?
Ein beeindruckendes Jugendbuch mit vielen Denkanstößen, das sich aber auch sehr gut lesen lässt. Und natürlich mit einer wichtigen Aussage - hier ist auch das Nachwort der Autorin unbedingt lesenswert.

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Wenn die Bienen schweigen