Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Christina:
PS: Du bist ein Schatz! (PS: Du bist die Beste! 8) von Natalie Buchholz
Witzige Freundinnen Geschichte
Endlich geht es wieder weiter mit Emma und Lore. Beide Mädels sind beste Freundinnen und trotz ihrer Entfernung zu einander versuchen sie möglichst viel , vom Leben der anderen mitzubekommen. Auch das farbenfrohe gefällt mir gut , da es an die Vorgängerbände angelehnt ist , hat es einen hohen Wiedererkennungswert.
Das finde ich bei einer Buchreihe wichtig und dieses ist ja schon mittlerweile der 8te Band. Ich finde es kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden , den in der Geschichte werden immer wieder Details aus den Vorgängerbänden aufgegriffen. Auch die Gestaltung der Geschichte im Comic und Tagebuchstil mit kleinen schwarz weiß Zeichnungen finde ich sehr passend für die Zielgruppe. So kommt keine Langeweile beim lesen auf. Auch wer nicht so gern oder viel ließt hat mit diesem Buch seine Freund und kommt auf den Geschmack auch den nächsten Band lesen zu wollen.
Rezensionen von Christina :
PS: Du bist ein Schatz! (PS: Du bist die Beste! 8) von Natalie Buchholz
Witzige Freundinnen Geschichte
Endlich geht es wieder weiter mit Emma und Lore. Beide Mädels sind beste Freundinnen und trotz ihrer Entfernung zu einander versuchen sie möglichst viel , vom Leben der anderen mitzubekommen. Auch das farbenfrohe gefällt mir gut , da es an die Vorgängerbände angelehnt ist , hat es einen hohen Wiedererkennungswert.
Das finde ich bei einer Buchreihe wichtig und dieses ist ja schon mittlerweile der 8te Band. Ich finde es kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden , den in der Geschichte werden immer wieder Details aus den Vorgängerbänden aufgegriffen. Auch die Gestaltung der Geschichte im Comic und Tagebuchstil mit kleinen schwarz weiß Zeichnungen finde ich sehr passend für die Zielgruppe. So kommt keine Langeweile beim lesen auf. Auch wer nicht so gern oder viel ließt hat mit diesem Buch seine Freund und kommt auf den Geschmack auch den nächsten Band lesen zu wollen.
Rezensionen von S.:
Ein ganz normales Wunder von Woody Brown
Falsch eingeschätzt
Falsch eingeschätzt
Zerebralparese - welch schreckliches Wort. Unbeweglich, doch bei vollem Versstand. Dazu Autismus und Nicht-Sprecher. Dank engagierter Mutter und Schulhelfern konnte Tom mit dieser Krankheit viel lernen, sich mit Täfelchen verständigen. Als er 18 wurde, fiel die Unterstützung weg, er kam in eine Tagesstätte.
Er und die anderen Schützlinge wurden wie Kleinkinder behandelt. Ihre Verhaltensweisen und Besonderheiten werden beschrieben. Toms Gedanken werden geschildert, er schreibt meist in der Ich- Form über sich, in der dritten Person Sg. über seine Mitmenschen. Ein mitnehmender Bericht.
Die Betreuer sind unterschiedlich engagiert, jedoch erfährt man auch ihre Sicht der Dinge. Sogar die Wirkung auf Außenstehende wird aufgeführt.
Woody Brown gibt detaillierte Einblicke in die Gedanken verschiedener Seiten. Er legt offen, welchen Problemen autistische, nicht sprechende oder körperlich beeinträchtigte Erwachsene ausgesetzt sind. Nachvollziehbare Empfindungen, wenn Ausdrucksmöglichkeiten, die möglich wären, nicht genutzt werden können. Der undifferenzierte Umgang mit gehandicapten Menschen tut ein Übriges. Oft werden fälschlicherweise geistige Defizite angenommen.
Der Autor als erster nicht-sprechender autistischer Absolvent der University of California beweist eindrucksvoll, dass dem nicht so ist. Was für eine Leistung!
Emotional berührend, emphatisch geschrieben, sehr lesenswert!
Rezensionen von begine:
Vier Minuten von Monika Maron
Lebensgeschichte
Monika Maron neuer Roman „Vier Minuten“ ist wieder ein wunderbares Werk.
Sie schreibt einfühlsam und interessant.
Lea war nach einem Unfall vier Minuten tot.
Sie hat keine Erinnerungen. In der Zeit, als sie sich schonen musste lässt sie ihr bisheriges Leben Revue passieren.
Es ist interessant, wie sie ihr Leben Revue passieren lässt.
Sie überlegt ob alles so richtig war, oder ob sie anders Handeln hätte können. So denkt sie an ihre erste Liebe, dessen Brief sie einfach nicht gelesen hat.
Monika Maron schreibt Emotionsvoll, so richtig was für uns ältere Semester.
Ich wurde gut unterhalten und kann es gerne weiter empfehlen.
Rezensionen von begine:
Anton und Alma von Dana Vowinckel
Liebesroman
Anton und Alma von Dana Vowinkel hat es auf die Liste für den Deutschen Buchpreis geschafft.
Die Autorin hat einen jungen sprudelnden Schreibstil. Das ist nicht so ganz meins, aber ich habe mich durch das Buch gekämpft.
Es ist ein Liebesroman, der in Berlin spielt.
Anton ist Jude, Alma nicht.
Die Autorin lässt die Politik mitwirken. Besonders den siebten Oktober.
Das ist dann wieder ganz gut getroffen.
Also bin ich von dem Roman hin und her gerissen.er gerissen.
Rezensionen von Christina:
Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten von Rebekka Eder
Das Leben und der geheime Garten
Der Autorin Rebekka Eder ist ein tolles Buch gelungen. Das Cover und der Buchtitel haben mich neugierig gemacht. Was es wohl mit dem geheimen Apfelgarten auf sich hat. Auf dem Cover ist schon die Hauptprotagonistin Kea abgebildet. Eine interessante junge Frau , welche wir im Verlauf immer besser kennen lernen.
Sie kommt aus guten Hause und hat ihren eigenen Kopf und gegen das was damals üblich war , redet und gibt sie sich unter ihrem Stand ab. Der Schreibstil ist fesselnd ,detailreich und bringt das denken und handeln zur damaligen Zeit, wunderbar rüber. Ich hatte beim lesen das Gefühl in mitten der Geschichte zu sein und auch im geheimen Garten zu sein und hatte den Duft von Apfel in der Nase. Ein gelungener Auftakt des zweiteilers mit einem Ende , das Aufzeigt das auch der kommende Band spannend wird. Den ich bin neugierig darauf , wie es wohl mit Kea ,Willi und Rosa weiter geht.
Rezensionen von Christina :
Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten von Rebekka Eder
Das Leben und der geheime Garten
Der Autorin Rebekka Eder ist ein tolles Buch gelungen. Das Cover und der Buchtitel haben mich neugierig gemacht. Was es wohl mit dem geheimen Apfelgarten auf sich hat. Auf dem Cover ist schon die Hauptprotagonistin Kea abgebildet. Eine interessante junge Frau , welche wir im Verlauf immer besser kennen lernen.
Sie kommt aus guten Hause und hat ihren eigenen Kopf und gegen das was damals üblich war , redet und gibt sie sich unter ihrem Stand ab. Der Schreibstil ist fesselnd ,detailreich und bringt das denken und handeln zur damaligen Zeit, wunderbar rüber. Ich hatte beim lesen das Gefühl in mitten der Geschichte zu sein und auch im geheimen Garten zu sein und hatte den Duft von Apfel in der Nase. Ein gelungener Auftakt des zweiteilers mit einem Ende , das Aufzeigt das auch der kommende Band spannend wird. Den ich bin neugierig darauf , wie es wohl mit Kea ,Willi und Rosa weiter geht.
Rezensionen von Katto:
Autumn Secrets von Sarah Fulmar
Wohlfühlgeschichte für den Herbst
„Autumn Secrets“ von Sarah Fulmar war für mich eine schöne Lektüre für gemütliche Lesestunden. Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Romantik und Cornwall-Flair.
Im Mittelpunkt stehen Penelope und Nathan, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Penelope lebt eigentlich in London und hat ihre Karriere fest im Blick, während Nathan als Farmer tief in St.
Ives verwurzelt ist. Gerade dieser Gegensatz ihrer Lebensentwürfe hat mir gut gefallen, weil es dadurch nicht nur um die Frage geht, ob die beiden sich verlieben, sondern auch darum, wie viel man für eine Beziehung von seinen eigenen Plänen aufgeben möchte.
Die Geschichte lebt vor allem von ihren Figuren und deren unterschiedlichen Vorstellungen vom Leben. Ich mochte die Charaktere sehr. Beide Protagonisten waren mir sehr sympathisch und ich habe sie gerne begleitet, wie sie sich mit ihren eigenen Wünschen und Unsicherheiten auseinandersetzen müssen.
Sehr gut gefallen hat mir auch das Setting mit dem Meer, der tollen Landschaft und der traditionellen Herbstwanderung in St. Ives. Besonders das Geschehen bei der Herbstwanderung mochte ich sehr. Sarah Fulmar schafft es, eine gemütliche Stimmung entstehen zu lassen, ohne dass die Geschichte dabei überladen wirkt. Auch der Schreibstil ist angenehm leicht und unkompliziert. Ich bin schnell in die Geschichte hineingekommen und konnte das Buch zwischendurch wunderbar einfach zur Hand nehmen.
Für mich war „Autumn Secrets“ insgesamt eine richtig schöne Wohlfühlgeschichte. Es gab nichts, was mich gestört hat. Für die vollen fünf Sterne hat mir allerdings noch dieses ganz besondere Etwas gefehlt, das eine Geschichte für mich zu einem echten Highlight macht und noch länger im Kopf bleibt.
Trotzdem hatte ich insgesamt eine schöne Lesezeit. Das Buch hat mich gut unterhalten und mir einige entspannte Lesestunden beschert. Für mich war es genau die richtige Lektüre für kuschelige Herbsttage und definitiv ein Buch, das ich gerne gelesen habe.
Rezensionen von Annaja:
Dein Wirbelsäulen-Coach von Ralf Blume
Alles für den Rücken
Der Autor Ralf Blume ist ein Bundesliga-Physiotherapeut und hat in seinem neuen, 162 Seiten umfassenden Taschenbuch Wege für die Leser aufgezeigt, die einen Rücken möglichst beschwerdefrei halten können, oder die Schmerzen lindern oder davon befreien. Er muss es ja wissen.
Es gibt ein Übungsprogramm, das ganz einfach und umfassend erklärt wird und das einem über 37 Wochen gut und verständlich begleitet.
Herr Blume erklärt im Buch dazu, wie wir den Rücken zu verstehen haben, beschreibt die Zusammenhänge und wie wir handeln können. Das darauf folgende Übungsprogramm ist gut strukturiert aufgebaut und einfach durchführbar. Die Fotos mit den einzelnen Übungen und Übungsschritten sind perfekt, die Anleitungen dazu ebenso.
Am Ende dieser Lektüre werden häufige Fragen dazu thematisiert und beantwortet. Es gibt ein Glossar und Quellen, sowie werden wissenschaftliche Grundlagen aufgeführt.
Ein hervorragender Ratgeber für eine hoffentlich (bald) beschwerdefreie Wirbelsäule.
Empfehlenswert!
Rezensionen von evaki:
Alte Pfade von Alexa Hennig von Lange
Wandern mit Tiefgang
Alexa Hennig von Lange führt uns sehr feinfühlig nicht nur durch die rauen schottischen Naturschönheiten, sondern auch zu unbewältigten Familiengeschichten. Liliane ist unsere Protagonistin, die frisch geschieden mit ihren eigenen Problemen beschäftigt ist. Auf dem Weg aus ihrem Spanienurlaub nach Hause, will sie Ihren 90 jährigen Vater besuchen.
Doch aus dem Besuch wird eine Fahrt nach Schottland, wo der Vater mit Herzinfarkt im Krankenhaus liegt und wie sich herausstellt, ganz alleine nochmals auf den Spuren seiner Jugend, als Student, durch die schottischen Highlands wandern will. Ob das Abenteuer gelingt, was Liliane in Schottland alles erfährt, hängt viel mit unbewältigten Familiendramen zusammen und lässt an vielen Stellen innehalten und nachdenken. Bei genauem Hinschauen kann der Leser auch für sich einige Lebensweisheiten mitnehmen, denn die Schwierigkeit über Probleme zu sprechen, ist vielen Familien bekannt.









