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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von rikes_little_library:

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National Geographic Kids - Abenteuer einer Wildtierärztin von Gabby Wild

Faszinierende Einblicke in die Arbeit einer Wildtierärztin

Wusstet ihr, dass die Beine von Vogelspinnen nachwachsen, wenn sie entfernt werden?

Dass rote Pandas berüchtigt für ihre Ausbruchskünste sind und schon aus zahlreichen Zoos auf der ganzen Welt ausgebrochen sind?

Oder dass Koalamütter eine besondere Art von Kot produzieren, den sie ihren Jungen zum Fressen geben?

Das alles und noch viel mehr erfahren wir in diesem knapp 190 Seiten umfassenden Sachbuch.

Das Buch ist nach Kontinenten gegliedert und stellt verschiedene Tiere und geographische Besonderheiten vor. Auf mehreren Doppelseiten werden zudem ähnliche Tiere aus der ganzen Welt anhand einer Weltkarte aufgezeigt und miteinander verglichen. Ergänzt wird das tierische Sachwissen durch Einblicke in die Arbeit als Wildtierärztin. Zusätzlich zu kleinen Infohäppchen zu den einzelnen Tiere gibt es Einblicke in besonders aufregende Fälle und in die Arbeit von Tierärzt*innen. Ergänzend gibt es zudem einige Doppelseiten auf denen Kulturen vorgestellt werden, die besondere Beziehungen zu bestimmten Tieren haben, wie beispielsweise die Tlingit, die eine besondere Beziehung zu Wölfen haben.

Besonders schön an dem Buch sind die großformatigen Tierfotos, die für die National Geographic Bücher typisch sind und zu stundenlangem Blättern einladen.

Für Kinder, die sich nach der Lektüre für den Beruf als Tierärzt*innen begeistern können bietet das Buch abschließend auch weiterführende Lesetipps sowie Ideen, wie man sich schon als Kind auf den späteren Berufswunsch vorbereiten kann.

Insgesamt konnte uns das Buch durch die unheimliche Wissensdichte überzeugen und lädt einfach dazu ein es immer wieder an anderer Stelle aufzuschlagen, neue Tierarten zu entdecken oder Dinge über bekannte Tiere zu erfahren, von denen man noch nie gehört hat. Die Abschnitte mit Fachwissen zum Job als Wildtierärztin wecken die Lust auf den Beruf und machen ganz besonders viel Spaß zu lesen. Alles in allem ein wirklich gelungenes Buch!

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National Geographic Kids - Abenteuer einer Wildtierärztin

Rezensionen von Gute_Laune:

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Kartenspiel: Sort it - Wer schlecht sortiert, verliert! von Thomas Odenhoven

Wörter-Partyspiel

Kartenspiele sind in der Regel praktisch im Format und leicht zu lernen. Das macht sie ideal zum Mitnehmen. Das ist hier ähnlich, doch muss man noch für jeden Mitspieler je einen Stift und Papier bereitstellen.

Die Anleitung ist gut zu verstehen und obwohl es so simpel ist, macht es Spaß und gute Laune.

Die Kombinationsmöglichkeiten sind irre groß und vielfältig, sodass sich keine Runde der anderen ähnelt. Man lernt seine Mitspieler dabei von einer ganz neuen Seite kennen und es gibt lustige Diskussionen über die Einordnungen bzw. Platzierungen.

Eine Zehn-Plätze-Skala, 100 Begriffe, 10 Merkmale, das ergibt eine schier endlose Menge neuer Kombinationen. Man staunt selbst, wie schwer es ist, einen Begriff an den stimmigsten Platz zu legen. Wie nützlich ist ein Luftballon? Wie häufig kommen Spielzeugautos vor? Oder umgekehrt, wie nützlich ist ein Spielzeugauto und wie häufig kommen Luftballons vor? Man setzt sich mit Begriffen, Merkmalen und Wörtern auf lustige und spielerische Weise auseinander.

Der eine oder andere Begriff dürfte nicht ganz so ideal für Kinder sein, Zusatzmaterial Stifte und Zettel muss man auftreiben und die Skala wäre meiner Meinung nach als eine Art verbundener Kartenstreifen sinnvoller gewesen, aber insgesamt gebe ich vier Sterne, denn die Karten sind stabil, die Box ebenfalls, der Spaßfaktor groß.

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Kartenspiel: Sort it - Wer schlecht sortiert, verliert!

Rezensionen von Havers:

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Die Queen von Mayfair von Alex Hay

Historischer Roman oder Krimi?

Wir befinden uns im viktorianischen London, ein Setting, das wir bereits aus dem vorherigen Roman des Autors Alex Hay kennen. Dort treffen wir auf Quinn Le Blanc, eine geniale Trickbetrügerin, eher bekannt als die „Queen von Mayfair“, die hier den ganz großen Coup im Visier hat. Der dicke Fisch, den sie zu fangen gedenkt, ist der Duke of Kendal, vermögender Spross einer wohlhabenden Adelsfamilie.

Unterstützt wird sie dabei von Silk, einem Gauner, mit dem sie schon lange zusammenarbeitet. Fünf Tage haben sie Zeit, um ihren wasserdichten Plan, der aus fünf Schritten besteht, durchzuziehen. Aber ganz so einfach, wie gedacht ist es dann doch nicht, haben sie doch den fatalen Fehler begangen und die Gegenseite unterschätzt.

Hay erzählt multiperspektivisch, lässt in alternierenden Kapiteln die Beteiligten zu Wort kommen. Aber leider macht er dennoch den gleichen Fehler, den ich bereits im Vorgänger moniert habe, er konzentriert sich zu sehr auf die Vorbereitungen plus entsprechender Twists, was leider zu Lasten der Charakterentwicklung der Hauptfiguren geht. Das mag ja in Ocean’s Eleven funktionieren, aber „Die Queen von Mayfair“ ist in erster Linie ein historischer Roman, kein Krimi. Aber in den Beschreibungen des viktorianischen London plus seiner adligen Gesellschaft brilliert der studierte Historiker. Diese sind außerordentlich gut gelungen und erzeugen in der Tat die entsprechenden Bilder im Kopf des Lesers.

3,5 von 4, wohlwollend aufgerundet, verbunden mit der Hoffnung, dass die Gewichtung bei seinem nächsten Roman besser klappt.

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Die Queen von Mayfair

Rezensionen von Havers:

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Die Queen von Mayfair von Alex Hay

Historischer Roman oder Krimi?

Wir befinden uns im viktorianischen London, ein Setting, das wir bereits aus dem vorherigen Roman des Autors Alex Hay kennen. Dort treffen wir auf Quinn Le Blanc, eine geniale Trickbetrügerin, eher bekannt als die „Queen von Mayfair“, die hier den ganz großen Coup im Visier hat. Der dicke Fisch, den sie zu fangen gedenkt, ist der Duke of Kendal, vermögender Spross einer wohlhabenden Adelsfamilie.

Unterstützt wird sie dabei von Silk, einem Gauner, mit dem sie schon lange zusammenarbeitet. Fünf Tage haben sie Zeit, um ihren wasserdichten Plan, der aus fünf Schritten besteht, durchzuziehen. Aber ganz so einfach, wie gedacht ist es dann doch nicht, haben sie doch den fatalen Fehler begangen und die Gegenseite unterschätzt.

Hay erzählt multiperspektivisch, lässt in alternierenden Kapiteln die Beteiligten zu Wort kommen. Aber leider macht er dennoch den gleichen Fehler, den ich bereits im Vorgänger moniert habe, er konzentriert sich zu sehr auf die Vorbereitungen plus entsprechender Twists, was leider zu Lasten der Charakterentwicklung der Hauptfiguren geht. Das mag ja in Ocean’s Eleven funktionieren, aber „Die Queen von Mayfair“ ist in erster Linie ein historischer Roman, kein Krimi. Aber in den Beschreibungen des viktorianischen London plus seiner adligen Gesellschaft brilliert der studierte Historiker. Diese sind außerordentlich gut gelungen und erzeugen in der Tat die entsprechenden Bilder im Kopf des Lesers.

3,5 von 4, wohlwollend aufgerundet, verbunden mit der Hoffnung, dass die Gewichtung bei seinem nächsten Roman besser klappt.

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Die Queen von Mayfair

Rezensionen von Havers:

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Die Queen von Mayfair von Alex Hay

Historischer Roman oder Krimi?

Wir befinden uns im viktorianischen London, ein Setting, das wir bereits aus dem vorherigen Roman des Autors Alex Hay kennen. Dort treffen wir auf Quinn Le Blanc, eine geniale Trickbetrügerin, eher bekannt als die „Queen von Mayfair“, die hier den ganz großen Coup im Visier hat. Der dicke Fisch, den sie zu fangen gedenkt, ist der Duke of Kendal, vermögender Spross einer wohlhabenden Adelsfamilie.

Unterstützt wird sie dabei von Silk, einem Gauner, mit dem sie schon lange zusammenarbeitet. Fünf Tage haben sie Zeit, um ihren wasserdichten Plan, der aus fünf Schritten besteht, durchzuziehen. Aber ganz so einfach, wie gedacht ist es dann doch nicht, haben sie doch den fatalen Fehler begangen und die Gegenseite unterschätzt.

Hay erzählt multiperspektivisch, lässt in alternierenden Kapiteln die Beteiligten zu Wort kommen. Aber leider macht er dennoch den gleichen Fehler, den ich bereits im Vorgänger moniert habe, er konzentriert sich zu sehr auf die Vorbereitungen plus entsprechender Twists, was leider zu Lasten der Charakterentwicklung der Hauptfiguren geht. Das mag ja in Ocean’s Eleven funktionieren, aber „Die Queen von Mayfair“ ist in erster Linie ein historischer Roman, kein Krimi. Aber in den Beschreibungen des viktorianischen London plus seiner adligen Gesellschaft brilliert der studierte Historiker. Diese sind außerordentlich gut gelungen und erzeugen in der Tat die entsprechenden Bilder im Kopf des Lesers.

3,5 von 4, wohlwollend aufgerundet, verbunden mit der Hoffnung, dass die Gewichtung bei seinem nächsten Roman besser klappt.

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Die Queen von Mayfair

Rezensionen von Sophie H.:

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Freunde fürs Leben von Fredrik Backman

Kraft der Freundschaft

Die Waise Louisa hat einen Tag vor ihrem 18. Geburtstag aus dem Heim ab. Sie macht sich auf der Suche nach dem Gemälde, das sie so sehr berührt und fasziniert. Seit vielen Jahren trägt sie eine Postkarte davon immer bei sich. Sie verschafft sich Zutritt zur Kunstauktion, auf der das Gemälde für sehr viel Geld versteigert werden soll.

Natürlich nimmt das kein gutes Ende. Auf der Flucht trifft Louisa durch Zufall auf den Maler C.Jat, der ihr Lieblingsgemälde vor vielen Jahren gemalt hat. Und nicht nur C.Jat lernt sie kennen, sondern auch dessen Lebensgefährten Ted, der ihr erzählt, wie das Bild einst entstanden ist. So erfährt Louisa von der Freundschaft der vier Jugendlichen, die einen Sommer gemeinsam auf dem Anleger am Meer verbrachten. Vier Jugendliche, deren Leben von Angst, Gewalt, Homophobie und Alkoholismus geprägt ist.
Frederik Backman ist ein wahrer Meister des Schreibens. Trotz der schweren und traurigen Themen bleibt der Humor nicht auf der Strecke. Seine Figuren sind alle dermaßen lebendig beschrieben, dass man glaubt, bei der Geschichte dabei gewesen zu sein. Außergewöhnliche Vergleiche und Bilder runden das Ganze ab. Und Backman spielt mit den Erwartungen seiner Leser. Gekonnt setzt er immer wieder einen Twist, mit dem man so nicht gerechnet hat.
Dieses Buch ist für mich definitiv eine Lese-Highligt!

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Freunde fürs Leben

Rezensionen von ekiam:

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Egotistical Puckboy von Eden Finley; Saxon James

Richtig gute Unterhaltung

Egotistical Puckboy war für mich vor allem eins: richtig gute Unterhaltung. Ich habe das Buch in kurzer Zeit gelesen und hatte durchgehend Spaß; nicht unbedingt, weil es das Genre neu erfindet, sondern weil es genau weiß, was es sein möchte, und das sehr gut umsetzt.

Der Schreibstil des Autorenduos funktioniert für mich einfach.

Er ist kurzweilig, flüssig und locker, sodass die Seiten nur so vorbeifliegen. Besonders die Schlagabtausche zwischen Anton und Ezra haben mir unglaublich gut gefallen, die beiden liefern sich Dialoge, die witzig sind und ihre Dynamik perfekt transportieren. An manchen Stellen wurde es mir persönlich etwas zu flapsig, aber insgesamt hat genau dieser Ton sehr gut zur Geschichte gepasst.

Mit den Figuren hatte ich einen interessanten Einstieg: In Anton konnte ich mich von Anfang an gut hineinversetzen. Bei Ezra hat es deutlich länger gedauert. Seine Großspurigkeit, seine laute Art und sein Auftreten haben zunächst vieles überdeckt und ich hatte ähnlich wie Anton das Gefühl, erst einmal hinter diese Fassade blicken zu müssen. Gerade deshalb mochte ich aber später umso mehr, dass unter dem Auftreten deutlich mehr steckt als reine Selbstinszenierung.

Wer ein langes Enemies-to-Lovers erwartet, sollte die Erwartungen vielleicht etwas anpassen; die eigentliche Feindschaft hält nicht besonders lange. Was aber bleibt, ist dieses ständige Kabbeln zwischen Anton und Ezra, und genau daraus zieht die Geschichte für mich ihren Reiz. Die Dynamik zwischen ihnen funktioniert einfach unglaublich gut und trägt das Buch.

Natürlich fehlen auch die spicy Szenen nicht und die waren für mich, wie ich es von dem Autorenduo inzwischen kenne, gut geschrieben und haben sich stimmig in die Beziehung eingebettet.

Besonders schön fand ich außerdem, dass beide Protagonisten eine Entwicklung durchlaufen. Niemand ist hier von Anfang an komplett angekommen oder bereits die beste Version seiner selbst. Die Veränderungen wirken nicht plötzlich oder übertrieben, sondern nachvollziehbar und passend zu den Figuren.

Insgesamt war Egotistical Puckboy für mich eine super unterhaltsame MM Hockey Romance mit viel Humor, starker Dynamik und Figuren, die mehr Tiefe haben, als man anfangs vielleicht erwartet. Ich hatte eine wirklich tolle Lesezeit.

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Egotistical Puckboy

Rezensionen von Katyleh:

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Löwe von Sonya Walger

Tiefgründig

Löwe von Sonya Walger hat mich tief beeindruckt und noch lange nach der letzten Seite beschäftigt. Die Autorin erzählt auf eine ehrliche und berührende Weise von der komplizierten Beziehung zu ihrem Vater – einem faszinierenden, charismatischen Mann, der für sie lange Zeit wie ein unfehlbarer Held wirkte, bis sein Leben immer mehr aus den Fugen geriet.

Besonders berührt hat mich, dass ich mich in vielen ihrer Gedanken und Gefühle selbst wiederfinden konnte. Gerade deshalb hat mich diese Autobiografie emotional sehr abgeholt und zum Nachdenken angeregt. Sonya Walger beschreibt nicht nur die Höhen und Tiefen ihrer Kindheit, sondern auch die Auswirkungen, die eine solche Vater-Tochter-Beziehung bis ins Erwachsenenalter haben kann.

Der Schreibstil ist einfühlsam und authentisch. Zwar gab es zwischendurch einige Passagen, die sich für meinen Geschmack etwas in die Länge gezogen haben, dennoch konnte mich die Geschichte insgesamt fesseln. Es ist kein Buch, das man einfach nur liest – es ist eines, das nachhallt und einen auch nach dem Zuklappen noch beschäftigt.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen für eine bewegende, ehrliche und emotionale Autobiografie, die ich allen empfehlen kann, die Geschichten über Familie, Beziehungen und persönliche Entwicklung schätzen.

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Löwe

Rezensionen von AndilesOnaut:

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Mein großes Schulstartbuch mit Rabe Linus von Dorothee Raab

Spielend bereit für die erste Klasse

Der Schulstart ist für viele Kinder etwas ganz Besonderes – und genau dafür ist „Mein großes Schulstartbuch mit Rabe Linus“ ein richtig toller Begleiter. Statt trockener Übungen gibt es hier jede Menge bunte Aufgaben, die richtig Spaß machen und ganz nebenbei auf die erste Klasse vorbereiten.

Besonders gefallen hat mir die Mischung aus Schreiben, Lesen, Rechnen, Malen und kleinen Knobelaufgaben. Es wird nie eintönig, weil ständig etwas Neues wartet. Mal werden Buchstaben nachgespurt, dann wieder Zahlen geübt, Bilder verglichen oder kleine Rätsel gelöst. Dadurch bleibt die Lust am Mitmachen von Anfang bis Ende erhalten.

Rabe Linus führt die Kinder sympathisch durch das Buch und sorgt dafür, dass alles leicht verständlich bleibt. Die Aufgaben sind altersgerecht aufgebaut und steigern sich langsam, sodass keine Überforderung entsteht. Gerade für Kinder kurz vor der Einschulung oder in den ersten Schulwochen ist das richtig gut gemacht.

Auch optisch macht das Buch einiges her. Das große DIN-A4-Format bietet viel Platz zum Schreiben und Malen, die Seiten sind freundlich gestaltet und mit vielen schönen Illustrationen versehen. Besonders gut kamen bei uns die Sticker an. Nach erledigten Aufgaben gibt es eine kleine Belohnung, was natürlich zusätzlich motiviert. Das ABC-Poster und die Zahlenübersicht sind ebenfalls eine schöne Ergänzung und haben schnell ihren Platz im Kinderzimmer gefunden.

Mir gefällt außerdem, dass hier nicht nur Buchstaben und Zahlen geübt werden. Ganz nebenbei werden auch Konzentration, Feinmotorik und logisches Denken gefördert, ohne dass sich das nach Lernen anfühlt. Genau so sollte ein Vorschulbuch sein.

Unterm Strich: Ein liebevoll gestaltetes Mitmachbuch, das Kinder mit viel Spaß auf die Schule vorbereitet. Abwechslungsreiche Aufgaben, tolle Extras und jede Menge Erfolgserlebnisse machen dieses Buch zu einer echten Empfehlung für Vorschulkinder und Erstklässler.

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Mein großes Schulstartbuch mit Rabe Linus

Rezensionen von Anno:

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Trauma und Gehirn von Isabella Sarto-Jackson

Eher was für Fachpersonal

Dieses Buch mag medizinisch fundiert sein, doch für Eltern ohne entsprechenden Hintergrund sind die Informationen kaum nutzbar. Der Ton ist deutlich naturwissenschaftlich, sachlich und ähnelt dem eines Monologs oder Vortrags. Es wird zwar versucht auch Laien mit ins Boot zu holen, ist aber dennoch gespickt von Fachtermini und setzt ein gewisses Grundverständnis voraus.

Inhaltlich befasst es sich umfangreich mit dem geschichtlichen Forschungsverlaufs und beschreibt in diesem Kontext auch einige Fallbeispiele, die mir ehrlich gesagt ganz schön mitgenommen haben. Die Schicksale der meist jungen Patienten und die Ansicht und Methoden der Mediziner fand ich teils ganz schön heftig.
Dass im Buch die Folgen von Traumata besprochen werden, war mir natürlich klar, doch hoffte ich auch auf einen Ansatz zu treffen, wie ich als Elternteil meinen Kindern zu einem gesunden mentalen Wachstum verhelfen könnte. Aber erhellende pädagogische Ansätze diesbezüglich findet man im Buch leider kaum.

Fazit: für Fachpersonal oder medizinisch interessierte sicherlich interessant und wertvoll, als engagiertes Elternteil mit Blick auf die eigene Familie und den eigenen Erziehungsstil jedoch weniger von Nutzen.

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Trauma und Gehirn