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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ameland:

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Das Geheimnis des verschwundenen Amuletts von Marietheres Wagner

Ich fand es öfters seltsam

Mira ist ein interessanter Charakter. Sie nimmt viele Dinge wahr, die anderen Menschen gar nicht auffallen oder wichtig erscheinen. Interessant fand ich, dass eine Zehnjährige sich bzw. ihre Gedanken und Schlussfolgerungen in Frage stellt. Mir hat gefallen wie im Laufe dieser Detektivgeschichte, die sie mit ihren neuen Freunden erlebt, gut zu verfolgen ist wie ihr Selbstbewusstsein mit den Herausforderungen wächst.

Ehrlicherweise hat mich das Buch öfters verwirrt oder ich habe mich gefragt: echt jetzt? Das begann schon mit dem Schreibstil. Gerade zu Beginn dachte ich, dass ich Seiten übersprungen oder etwas überlesen hätte. Den Rest hat mir aber das Verhör durch Philippa Kern gegeben. Ich sage selbst ja gerne Übertreibung macht anschaulich, aber das war mir doch zu sehr übertrieben. Jetzt gehöre ich auch nicht gerade zur Zielgruppe und es mag sein, dass Kinder im Grundschulalter das anders sehen, aber von mir gibt es daher nur drei Sterne.

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Das Geheimnis des verschwundenen Amuletts

Rezensionen von Katzenmicha:

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We Break And Heal von Natalie Erlach

Drei Schwestern-ein Erbe

Juliet, Sage und Cleo kehren nach elf Jahren nach Spring Mountains zurück,die Testamentseröffnung steht an.Ihre Großeltern sind verstorben und sie sollen erben.Neben Renovierungsarbeiten, stehen aber auch ungelöste Konflikte und eine geheimnisvolle Klausel im Testament im Raum.Und dann trift Cleo auch noch auf ihren Ex Freund Dax.

Das wirft Cleo komplett aus der Bahn, denn Dax hat sie vor vielen Jahren einfach sitzen lassen.Nun treffen sie sich nach 11 Jahren in ihrer alten Heimatstadt wieder und die Gefühle blühen wieder auf.Dax fällt es schwer, die Hintergründe zu seinem damaligen Verhalten zu erklären.Tun sich Juliet, Sage und Cleo zusammen um das Geheimnis zu lüften?

Die Autorin Natalie Erlach hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Die Geschwisterbeziehung fand ich sehr schön,machte die Geschichte wunderschön rund.Das Cover fand ich ein Higliht,sanfteFarben die auf die Geschichte des Buches neugierig machten.Sehr gerne 4 Sterne und ich bin gespannt auf den nächsten Teil.

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We Break And Heal

Rezensionen von Nina_xx:

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Kein Sommer ohne August von Lucy Astner

Ein Jahres-Highlight!

Das Buch handelt von Charlie Henderson, die aufgrund einer Erbschaft zurück in ihren Heimatort kommt. Dort trifft sie wieder auf August Green, ihr bester Freund aus der Kindheit. Die Kapitel begleiten die Leser dabei, die Geschichte von Charlie und August mitzuerleben. Dabei haben mir die Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart sehr gut gefallen.

Durch den leicht verständlichen Schreibstil und die beschrifteten Kapitelnamen, verliert man nicht den Überblick. Stattdessen bin ich in einen Lesefluss geraten und wollte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen.

Die Protas, aber auch die Nebencharaktere, werden lebendig beschrieben und wir lernen sie über das Buch hinweg immer besser kennen, sodass sie mir auch ans Herz gewachsen sind. Gäbe es die Aussicht auf einen zweiten Teil, würde ich mir diesen sofort besorgen. Ich bin in der Geschichte förmlich versunken, durch das Setting und Worldbuilding hat sie eine Comfort-Athmosphäre, die perfekt für den Sommer ist. Ich habe sämtliche Emotionen während des Lesens verspürt, doch keine einzige hat sich erzwungen angefühlt; Die Geschichte berührt das eigene Herz. Das Buch hat diesen natürlichen Charakter, der mir sehr gut gefallen hat.

Ich konnte die Motive und Handlungen der Protas gut nachvollziehen. Über die Kapitel hinweg, konnten wir die Entwicklung der beiden miterleben und das, was sie über sich und das Leben gelernt haben, kann man durchaus auch auf das eigene Leben beziehen. Ich hatte das Gefühl, dass sich Lucy Astner viele Gedanken darüber gemacht hat, wie sie diese Geschichte präsentieren möchte, und was sie mit ihr vermitteln möchte, daher kann ich sagen, dass sie mich letztlich voll und ganz überzeugt hat. Dass sie auch Drehbücher schreibt, wundert mich kein bisschen, da sich das Buch unglaublich lebendig angefühlt hat. Während dem Lesen, hatte ich stets Bilder im Kopf, was das beiseite Legen des Buches nur noch umso schwerer machte.

Die Geschichte, kombiniert mit dem farbenfrohen Cover und Farbschnitt ist definitiv ideal für den Sommer und ein must-read. Für mich war es ein 5-Sterne Erlebnis und auch ein Jahreshighlight, somit empfehle ich es auch an alle, die diese Rezension lesen. Es ist einfach ein Buch, das im Kopf bleibt.

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Kein Sommer ohne August

Rezensionen von Nina_xx:

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Mit dir bin ich echt von Mounia Jayawanth

Perfekt für den Sommer!

Das Buch "Mit dir bin ich echt" von Mounia Jayawanth handelt von Neyla, die ihre Sommerferien in einem marrokanischen Küstendorf verbringt. Seit ihre Mutter verstarb, war sie nicht mehr dort. An diesem Ort begegnet sie dann einem Freund aus ihrer Kindheit, von dem sie glaubte, dass er nur eine Einbildung war.

Mir hat das Lesen dieser Geschichte viel Freude bereitet. Ich fand die Charaktere verständlich und liebenswert. Es gab glückliche, romantische, lustige, aber auch traurige Passagen. Durch den Schreibstil der Autorin, welcher sich total flüssig lesen lässt, hat das Buch mich in seinen Bann gezogen. Das Buch ist von innen genauso schön, wie von außen. Die Orte wurden so beschrieben, dass man zwar eine ungefähre Vorstellung im Kopf hat, sich aber dennoch selber kreativ ausleben kann.
Auch die Handlung hat mich vollumfänglich überzeugt. Die Autorin spricht dabei wichtige Themen, wie Kultur, Identität und menschliche Beziehungen an. Im Buch haben sich die Charaktere weiterentwickelt und reflektiert, doch auch als Leser kann man viel daraus für sich selbst mitnehmen. Zugleich ist es einfach eine wunderschöne YA-Summer-Romance, die einen nicht mehr loslässt. Für mich hat sie sich weder unnötig in die Länge gezogen angefühlt, noch gehetzt. Ich empfand die Geschwindigkeit der Geschichte angenehm und gut zu folgen.
Es war nun mein erstes Buch von Mounia Jayawanth, welches ich gelesen habe und kann sagen, dass sie mich auf jeden Fall überzeugt hat und ich weitere ihrer Bücher lesen möchte. Somit kann ich "Mit dir bin ich echt" auch an alle sowieso schon Interessierten empfehlen, aber auch an alle, die Romance mögen oder einfach ein Buch für den Sommer suchen, das sie vom warmen Alltag abschalten lässt.

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Mit dir bin ich echt

Rezensionen von Nina_xx:

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Mit dir bin ich echt von Mounia Jayawanth

Perfekt für den Sommer!

Das Buch "Mit dir bin ich echt" von Mounia Jayawanth handelt von Neyla, die ihre Sommerferien in einem marrokanischen Küstendorf verbringt. Seit ihre Mutter verstarb, war sie nicht mehr dort. An diesem Ort begegnet sie dann einem Freund aus ihrer Kindheit, von dem sie glaubte, dass er nur eine Einbildung war.

Mir hat das Lesen dieser Geschichte viel Freude bereitet. Ich fand die Charaktere verständlich und liebenswert. Es gab glückliche, romantische, lustige, aber auch traurige Passagen. Durch den Schreibstil der Autorin, welcher sich total flüssig lesen lässt, hat das Buch mich in seinen Bann gezogen. Das Buch ist von innen genauso schön, wie von außen. Die Orte wurden so beschrieben, dass man zwar eine ungefähre Vorstellung im Kopf hat, sich aber dennoch selber kreativ ausleben kann.
Auch die Handlung hat mich vollumfänglich überzeugt. Die Autorin spricht dabei wichtige Themen, wie Kultur, Identität und menschliche Beziehungen an. Im Buch haben sich die Charaktere weiterentwickelt und reflektiert, doch auch als Leser kann man viel daraus für sich selbst mitnehmen. Zugleich ist es einfach eine wunderschöne YA-Summer-Romance, die einen nicht mehr loslässt. Für mich hat sie sich weder unnötig in die Länge gezogen angefühlt, noch gehetzt. Ich empfand die Geschwindigkeit der Geschichte angenehm und gut zu folgen.
Es war nun mein erstes Buch von Mounia Jayawanth, welches ich gelesen habe und kann sagen, dass sie mich auf jeden Fall überzeugt hat und ich weitere ihrer Bücher lesen möchte. Somit kann ich "Mit dir bin ich echt" auch an alle sowieso schon Interessierten empfehlen, aber auch an alle, die Romance mögen oder einfach ein Buch für den Sommer suchen, das sie vom warmen Alltag abschalten lässt.

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Mit dir bin ich echt

Rezensionen von kaloy54:

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Ochsenkopf von Manik Sarkar

Die Tragikomödie eines Metzgers

Manik Sarkar hat mit seinem Buch "Ochsenkopf" einen amüsanten und intellektuellen Gesellschaftsroman geschrieben, in der er die Gleichgültigkeit der Gesellschaft hervorhebt. Der Protagonist Rensing junior hat seinem Vater schon als kleiner Junge in der eigenen Metzgerei geholfen und möchte jetzt, als Erwachsener, alles besser und moderner für seine Kunden machen.

Das schlägt jedoch auf den Preis für seine Fleischwaren und die Kunden wandern ab zum nächsten Supermarkt. Rensing junior will aber nicht aufgeben und verliert sich in seinen Traumvorstellungen von dem perfekten Laden und dem perfekten Fleisch. Manik Sarkar schafft es perfekt seinen Protagonisten mit seiner Sturheit und Dickköpfigkeit darzustellen. Trotz aller Tragik seiner Hauptfigur ist der Roman unterhaltsam, klug und gesellschaftskritisch geschrieben.

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Ochsenkopf

Rezensionen von Manfred Fischer, Journalist u. Historiker:

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Das große Buch vom Kaffee von Deutscher Kaffeeverband; Britta Mattern; Holger Preibisch

Lesenswert: Das große Buch vom Kaffee

„Der Tag beginnt nach dem ersten Kaffee“ ist mein Leitspruch. Davor sollte man mich nicht ansprechen *grins*. In Deutschland und Österreich konsumieren Menschen im Schnitt rund 2,75 Tassen Kaffee täglich. Hochgerechnet bedeutet das über 1000 Tassen pro Jahr und Person.
Für alle, die verstehen wollen, was die Kaffeebranche in Deutschland heute prägt und welche Entwicklungen sie morgen bestimmen werden, ist das Buch des Deutschen Kaffeeverbandes sehr zu empfehlen.

Der Deutsche Kaffeeverband ist seit 1969 das Netzwerk der Kaffeebranche. Heute vereint der Verband rund 380 große und kleine Kaffeeunternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette: von Nachhaltigkeit über Handel und Röstung/Verarbeitung bis hin zu Technik, Logistik und Analytik.
Das Buch zeichnet die Reise des Kaffees nach: von seinen Ursprüngen und dem traditionellen Handwerk in Äthiopien bis hin zu seinem heutigen Status als alltäglicher Begleiter auf der ganzen Welt. Wie entsteht Qualität? Welche Prozesse durchläuft die Bohne? Was bedeutet Verantwortung in der Welt des Kaffees? All diese Fragen werden eingehend behandelt.
Fazit: Das Buch ist eine empfehlenswerte, fundierte Einführung für alle, die die Kaffeebranche in Deutschland und ihre zentralen Themen besser verstehen wollen. Eine Schwäche bleibt der Abschnitt zur europäischen Verbreitung: Hinweise auf Wien nach der Zweiten Türkenbelagerung 1683 und auf Triest als wichtigen Transporthafen für den Kaffeeimport nach Italien und Zentraleuropa würden die historische Einordnung deutlich abrunden.

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Das große Buch vom Kaffee

Rezensionen von Rinoa:

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Pina fällt aus von Vera Zischke

Voller Menschlichkeit und Wärme

Was für ein wunderbares Buch! Schon von der ersten Seite haben mich die Geschichte und der schnörkellose Schreibstil gefangen genommen.
Die Autorin schafft es, so viel Gefühl und Wärme hineinzulegen, ohne dabei auch nur annähernd ins Kitschige oder Triviale abzugleiten.
Jeder der wirklich sehr unterschiedlichen Charaktere ist so wunderbar gezeichnet, mit allen Schwächen, Zweifeln, Unzulänglichkeiten und inneren Kämpfen, aber auch mit (zum Teil neuentdeckten) Stärken und ganz viel Empathie.

Dass bei dem Versuch, sich um Leo zu kümmern, nicht alles glatt läuft und es auch Rückschläge gibt, macht es für mich nur umso realistischer und menschlicher.
Dies ist kein Heile-Welt- oder Alles-Wird-Gut-Roman. Es ist die Geschichte von Menschen, die über sich hinauswachsen, Dinge tun, die sie selbst nicht (mehr) für möglich gehalten haben und dafür umso mehr zurückbekommen.

Und auch, wenn das Haus und die Gemeinschaft in der Hansastraße nur Fiktion sind, geben sie doch Hoffnung und für mich die Botschaft, über den Tellerrand zu schauen, besser hinzuschauen, nicht nur nebeneinander her, sondern miteinander zu leben.

Ich bin immer noch ganz begeistert und muss meinerseits aufpassen, hier nicht kitschig zu werden. Ich kann das Buch wirklich jedem ans Herz legen, für mich ist es ein Juwel und die Autorin eine absolute Entdeckung.

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Pina fällt aus

Rezensionen von Nele33:

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Akte Nordsee - Die letzte Predigt von Eva Almstädt

gewohnt spannend

Der 4. Band der Akte Nordsee Reihe um die Rechtsanwältin Fentje Jacobsen und den Journalisten Niklas John der Autorin Eva Almstädt hält einige Überraschungen bereit.

Zu einer silbernen Konfirmation begleitet Fentje ihre Großmutter ins Nachbardorf Estherwieck um dem Gottesdienst beizuwohnen. Nach dem Gottesdienst hat Fentje ein seltsames Gespräch mit dem Dorf Pastor über seine geänderte und doch verwirrende Predigt.

Am nächsten Tag wird der Pastor Tod im Watt gefunden, die ersten Gedanken der Dorfbewohner deuten auf Suizid hin, hat er denn frühen Tod wird eine seiner Frau doch nicht wirklich verwunden. Die Obduktion ergibt jedoch klar Fremdverschulden. Ein paar Tage später wird die Leiche einer der ehemaligen Konfirmanden aufgefunden. Da Niklas durch einen Zufall die Frau mit in seiner Wohnung hatte, gerät er ins Visier der Ermittlungen und gilt als Tatverdächtig.

Die Figuren waren wie bei Eva Almstädt gewohnt sehr gut charakterisiert und das Privatleben von Fentje und Niklas nimmt nicht zu viel Raum ein. Ihre Stärke liegt in der sehr guten Zusammenarbeit, bei allen Unterschieden in ihren Lebenshintergründen.
Der Fall war diesmal sehr verworren und hatte einige Nebenschauplätze, die sich aber gut ins Gesamtgeschehen integriert haben. Die Auflösung des Falls hat mich leider nicht so überraschen können, war aber gekonnt geplant.

Ein Krimi für entspannte Lesestunden.

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Akte Nordsee - Die letzte Predigt

Rezensionen von M:

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Falls jemand fragt, wer wir waren von Eva Kranenburg

Geheimnisse

Tills und Rena sind zwei dicke Freundinnen, die alle Geheimnisse miteinander teilen, wie Tilla meint. Doch eines Tages ist Rena plötzlich spurlos verschwunden und alle Informationen, die Tilla meint über sie zu haben, stellen sich als falsch heraus. Die angebliche Mutter ist nicht ihre Mutter usw.

Auch um viele andere Geheimnissee geht es in dem Buch, um eine Leiche, die nicht Rena ist, um Tillas Vergangenheit und die ihres Vaters und und und „Falls jemand fragt, wer wir waren“ und um Zeitgeschichte. Die Zeit nach dem 2. Weltkrieg, die Zeit der DDR . Der Schreibstil ist gut zu lesen, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und viele interessante zeitgeschichtliche Dinge waren zu erfahren. Ich finde es besonders gut, wenn geschichtliche Zusammenhänge so interessant in einer Romanhandlung verpackt sind. Von mir eine klare Leseempfehlung.

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Falls jemand fragt, wer wir waren