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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Dragon:

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Cozy Coloring - Love Yourself von

Mit bunten Farben zur Entspannung

Das Ausmalbuch mit 38 Motiven war mir sofort ein willkommenes kleines Ritual im Alltag. Besonders gefällt mir, dass es eine Testseite zum Ausprobieren seiner Stifte und Farben gibt, bevor man sich in die eigentlichen Motive stürzt. Das nimmt den Druck raus und macht das Ausmalen spielerisch entspannt.

Mit seinem quadratischen Format liegt das Buch gut in der Hand und passt auch in Taschen, sodass es mir ideal für unterwegs erscheint. Die Blätter sind heraustrennbar und somit perfekt geeignet, wenn man eine fertige Seite abheften oder verschenken möchte.

Was ich auch immer ganz wichtig finde an Malbüchern, ist die Papierstärke. Das Papier wirkt ausreichend dick, sodass Farben nicht ungewollt durchs Blatt drücken, selbst bei Markern oder Gelstiften wie ich bereits getestet habe.

Schnelle Ergebnisse und einen befriedigenden Erfolg liefern die relativ großen Flächen der Illustrationen, sodass ich denke, dass sowohl Erwachsene als auch Kinder ihren Spaß damit haben werden und es besonders für Anfänger gut zu handhaben ist. Das liegt auch an den niedlichen Motiven mit Entspannungscharakter, denn die liebevollen, zarten Bilder wirken beruhigend und bieten ein angenehmes Abtauchen in eine fantasievolle Welt. Das Motiv mit Potenzial zum Träumen zieht sich durch das ganze Buch.

Es eignet sich besonders für Anfänger, Vielreisende und alle, die einfach mal abschalten möchten. Kurz gesagt, ist das Ausmalbuch ein toller Begleiter für Ruhepausen, mit genügend Flexibilität für unterwegs und einer klaren Empfehlung für alle, die einfache Flächen, niedliche Motive und echtes Entspannungsgefühl suchen.

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Cozy Coloring - Love Yourself

Rezensionen von nil_liest:

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Copenhagen Cinnamon 2. Gorgeous von Stefanie Neeb

Zimtschnecken, Sommerflirts und ein fehlender Funke

Ein Nachmittag in einem hyggeligen Café: ein heißes Zimtgebäck auf dem Teller, das Stimmengewirr im Hintergrund und ein Blick hinaus auf sonnenbeschienene Straßen. Copenhagen Cinnamon 2. Gorgeous ist genau so ein Buch – warm, gemütlich und angenehm. Aber eben auch eines, das am Ende nicht ganz satt macht.

Freja und Nicolaj könnten unterschiedlicher kaum sein. Sie, die erfolgreiche Marketing-Expertin, scheint alles im Griff zu haben und wirkt auf den ersten Blick wie das perfekte Glamour-Girl. Er, Maschinenbaustudent und selbstbewusster Frauenheld, begegnet ihr mit ebenso vielen Vorurteilen wie sie ihm. Weil beide ihrem Freund Mads bei der Eröffnung seiner neuen Bar helfen, werden sie gezwungen, Zeit miteinander zu verbringen. Zwischen scharfzüngigen Wortgefechten und kleinen Annäherungen beginnen die Fassaden langsam zu bröckeln. Vor allem Freja trägt mehr mit sich herum, als man zunächst vermutet: den Druck ihrer wohlhabenden Familie, Erwartungen, die kaum zu erfüllen sind, und eine Beziehung, die mehr Wunden hinterlassen hat, als sie sich eingestehen möchte.
Besonders gelungen ist, dass die Liebesgeschichte nicht im Eiltempo abgehandelt wird. Freja und Nicolaj lernen sich nach und nach kennen und entdecken hinter ihren vorschnellen Urteilen zwei Menschen, die beide mit Unsicherheiten und eigenen Kämpfen ringen. Vor allem Frejas Entwicklung hat mir gefallen. Ihr Weg zu mehr Selbstbestimmung und die Frage, wie viel vom eigenen Leben eigentlich den Vorstellungen anderer gehört, geben der Geschichte Tiefe.
Der Schreibstil liest sich gewohnt leicht und flüssig. Die Seiten fliegen nur so dahin und die Autorin versteht es, eine echte Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Kopenhagen wird erneut zum heimlichen Star des Romans. Die neue Bar, das vertraute Umfeld des Copenhagen Cinnamon und die kleinen, gemütlichen Momente sorgen dafür, dass man am liebsten selbst einen Kurztrip in die dänische Hauptstadt buchen möchte.
Und doch blieb bei mir ein leises Gefühl des Vermissens zurück. Die Dialoge sind unterhaltsam, die Figuren sympathisch und die Themen Selbstwert, toxische Beziehungen und persönliche Träume sinnvoll eingebunden. Aber der Roman bleibt über weite Strecken sehr vorhersehbar und emotional auf einer Ebene, die mich nie ganz erreicht hat. Es fehlte dieser eine Moment, der überrascht, aufwühlt oder sich noch lange nach dem Zuklappen des Buches festsetzt.
Gorgeous ist damit eine charmante, sommerliche Romance mit viel Herz und einer großen Portion Hygge. Ein Buch, das sich angenehm liest und schöne Stunden schenkt – aber keines, das einen vollkommen verzaubert.

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Copenhagen Cinnamon 2. Gorgeous

Rezensionen von Lilli33:

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Weil sie lügt von Caroline Seibt

Grandiose Plottwists

Grandiose Plottwists

Seit über einem Jahr ist Juli Brunner verschwunden, ihre Familie an der Ungewissheit und Trauer zerbrochen. Julis jüngere Schwester Anna versucht, den Laden am Laufen zu halten, vor allem für ihren kleinen Bruder, dem die familiäre Situation Angst macht. Und sie versucht herauszufinden, was mit Juli geschehen ist, denn der Polizei traut sie dies nicht mehr zu, schon gar nicht, als ihr Vater als Hauptverdächtiger verhaftet wird.

Ich habe diese spannende und atmosphärische Story von Anfang bis Ende als Hörbuch genossen. Es wurde klasse eingelesen von Rebecca Veil und Elke Appelt. Die Lesung ist ungekürzt und läuft über 9 h 19 min. Die beiden Sprecherinnen teilen sich die Aufgabe. Die eine liest Annas Perspektive, die andere die der Polizistin Katharina Engel. Beide verstehen es super, die Atmosphäre zu den Hörenden zu transportieren. Die Emotionen, die Spannung, die Verzweiflung werden so greifbar und gehen ins Herz.

Die Story hat alles zu bieten, was ein guter Thriller braucht: tiefgründige Figuren, (psychologische) Spannung und ein paar Plottwists. Die Autorin versteht es, Verdächtige aufzubauen, um im nächsten Augenblick wieder alles über den Haufen zu werfen. Mehr als ein Mal hat sie mich auf den Holzweg geführt, nicht nur, was den Täter angeht, sondern auch in anderen Details. Das Netz aus Lügen, aus dem diese Geschichte besteht, ist kaum zu durchschauen. Doch am Ende werden alle Knoten gelöst.

Dieses Hörbuch empfehle ich gerne weiter.

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Weil sie lügt

Rezensionen von gerlisch:

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Dunkelmann von Lars Findsen; Jacob Weinreich

Spannender Spionage-Thriller

Dunkelmann ist ein packender Insider‑Spionage‑Thriller, das Besondere daran ist, dass einer der Autoren, Lars Findsen, früher selbst Chef des dänischen Geheimdienstes war. Dieses spürt man an vielen Stellen, sei es am politischen Hintergrund, an den Details zur Geheimdienstarbeit oder am permanentem Druck.

Im Zentrum stehen Maja Birk, operative Mitarbeiterin des dänischen Nachrichtendienstes, und Daniel Hartmann, ein brillanter, aber eher ruhiger Analyst. Beide werden auf eine chinesische Delegation angesetzt, deren auffälliges Interesse an Grönland sofort Alarmglocken schrillen lässt. Besonders brisant: Ein Mitglied der Delegation versucht, unter falscher Identität einzureisen.

Der Roman ist in mehreren Handlungsstränge an drei unterschiedlichen Schauplätzen aufgebaut, die sich nach und nach zu einem großen Ganzen verweben. Diese Struktur sorgt für Tempo und Spannung. Gleichzeitig gewährt das Autorenduo Einblicke in das Privatleben der Protagonisten. Diese wirken noch etwas distanziert, was für mich jedoch stimmig ist, da es sich um den ersten Fall von Birk und Hartmann handelt und ihre Beziehung zueinander sich erst noch aufbauen muss.

Das Interessse der Großmächte an Grönland und einer interkontinentale Netzwerkinfrastruktur, der sogenannten Neue Seidenstraße, machen diese Story nicht nur spannend, sondern auch hochaktuell. Die Autoren verbinden überraschende Wendungen und glaubwürdige Verknüpfungen, zu einem fesselnden und atmosphärischem Thriller.

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Dunkelmann

Rezensionen von bedard:

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Mit anderen Augen von Jane Tara

Starke Idee, falsche Richtung

Starke Idee, falsche Richtung

Als ich mit Mit anderen Augen begonnen habe, war ich sofort begeistert. Selten hat mich ein Roman so schnell gepackt. Die Idee, dass Frauen im wahrsten Sinne des Wortes unsichtbar werden, hätte mich normalerweise eher abgeschreckt, weil sie so unrealistisch klingt. Doch gerade die Tatsache, dass bei Tilda zunächst nur ein kleiner Finger verschwindet, macht den Einstieg überraschend glaubwürdig.

Die Autorin verbindet diese ungewöhnliche Prämisse geschickt mit einer sehr realen Erfahrung vieler Frauen: dem Gefühl, mit zunehmendem Alter gesellschaftlich immer weniger wahrgenommen zu werden.

Besonders gelungen fand ich dabei den feinen Humor, die klugen Kapitelüberschriften und die vielen Beobachtungen zu Rollenbildern, Erwartungen und Diskriminierung. Trotz aller Leichtigkeit steckt gerade zu Beginn viel Gesellschaftskritik in der Geschichte, und immer wieder gab es Sätze, über die ich länger nachgedacht habe.

Auch Tildas erste Reaktionen auf ihre Diagnose wirkten auf mich nachvollziehbar und menschlich. Dass sie nicht immer vernünftig oder vorbildlich handelt, machte sie als Figur glaubwürdig. Die Selbsthilfegruppe, ihre Freundschaften und die Begegnungen mit anderen Betroffenen eröffneten zudem spannende Perspektiven auf das zentrale Thema.
Leider hat das Buch für mich im weiteren Verlauf zunehmend an Stärke verloren. Aus der gesellschaftskritischen Geschichte über Sichtbarkeit, Selbstwert und weibliche Rollenbilder wurde immer mehr eine Mischung aus Liebesgeschichte, Selbstfindungsroman und spirituellem Heilungsweg. Gerade dieser Wandel hat mich enttäuscht, weil die Ausgangsidee so viel Potenzial hatte.

Besonders kritisch sehe ich die starke Betonung von Meditation, Selbstheilung und innerer Transformation als Lösung tief verwurzelter Probleme. Natürlich können solche Ansätze hilfreich sein, aber hier wirkte vieles auf mich zu einfach und zu schnell. Vor allem die Vorstellung, langjährige Verletzungen und Traumata ließen sich innerhalb kurzer Zeit auflösen, erschien mir wenig überzeugend. Auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen. Sie wirkte auf mich eher wie ein zusätzlicher Handlungsstrang, den die Geschichte nicht gebraucht hätte.

Dabei gab es bis zum Schluss immer wieder Elemente, die mir gefallen haben: den Humor, die unterschiedlichen Frauenfiguren, die Freundschaften und einzelne starke Szenen. Umso mehr bedauere ich, dass der Roman den Fokus auf sein eigentlich spannendes Kernthema zunehmend verliert.

Für mich fühlt sich Mit anderen Augen deshalb an wie zwei verschiedene Bücher in einem. Der Anfang verspricht eine kluge, feministische Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Unsichtbarkeit, während die zweite Hälfte eher in Richtung Wohlfühlroman mit Happy End geht. Beides für sich genommen hätte funktionieren können, doch die Verbindung der beiden Ansätze hat mich letztlich nicht überzeugt.

Schade um eine wirklich großartige Grundidee, die für mich deutlich mehr Tiefe und Konsequenz verdient hätte.

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Mit anderen Augen

Rezensionen von AndilesOnaut:

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National Geographic Kids - Abenteuer einer Wildtierärztin von Gabby Wild

Mit Dr. Gabby Wild auf tierischer Weltreise

Mit dem „National Geographic Kids – Lexikon der Meere“ holen sich junge Entdecker ein echtes Wissensschatzbuch ins Regal. Auf über 250 Seiten nimmt das Lexikon Kinder mit auf eine spannende Reise durch die faszinierenden Ozeane unserer Erde und zeigt dabei, wie vielfältig und erstaunlich das Leben unter Wasser ist.

Schon die Gestaltung macht einen hervorragenden Eindruck. Das Buch ist hochwertig verarbeitet und steckt voller spektakulärer Fotografien. Die Aufnahmen sind gestochen scharf, farbenfroh und zeigen Tiere, Landschaften und Naturphänomene aus Perspektiven, die man sonst nur aus Dokumentationen kennt. Dadurch wird das Blättern allein schon zum Erlebnis.

Inhaltlich bietet das Buch weit mehr als eine reine Sammlung von Meerestieren. Natürlich lernen die Leser zahlreiche Bewohner der Ozeane kennen – von Delfinen und Haien bis hin zu seltenen Tiefseebewohnern. Darüber hinaus werden aber auch spannende Themen wie Korallenriffe, Meeresströmungen, Gezeiten, Forschungsexpeditionen, Umweltprobleme und der Einfluss des Klimawandels behandelt. Die Informationen sind leicht verständlich erklärt und dabei dennoch erstaunlich umfangreich.

Besonders gelungen finde ich die Mischung aus kurzen Fakten, interessanten Hintergrundinformationen und vielen visuellen Eindrücken. Dadurch eignet sich das Buch sowohl zum gezielten Nachschlagen als auch zum entspannten Schmökern. Immer wieder entdeckt man neue Details, spannende Rekorde oder überraschende Fakten, die neugierig machen und zum Weiterlesen motivieren.

Auch die übersichtliche Gliederung trägt dazu bei, dass man sich schnell zurechtfindet. Die Themen sind logisch aufgebaut und die zahlreichen Bilder lockern die Seiten angenehm auf. So wirkt das Buch trotz seines großen Umfangs nie überfordernd.

Was mir ebenfalls gefallen hat: Das Lexikon vermittelt nicht nur Wissen, sondern weckt auch ein Bewusstsein für den Schutz unserer Meere. Themen wie Umweltverschmutzung und bedrohte Lebensräume werden altersgerecht erklärt und regen zum Nachdenken an.


Das Lexikon der Meere ist ein informatives, wunderschön gestaltetes Sachbuch, das Wissen und Unterhaltung hervorragend verbindet. Die beeindruckenden Fotos, die verständlichen Erklärungen und die große Themenvielfalt machen es zu einem Buch, das man immer wieder gerne zur Hand nimmt. Für alle Kinder mit Interesse an Natur, Tieren und Ozeanen eine klare Empfehlung.

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National Geographic Kids - Abenteuer einer Wildtierärztin

Rezensionen von AndilesOnaut:

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National Geographic Kids - Lexikon der Meere von Christina Wilsdon

Abtauchen und Staunen – Ein beeindruckendes Lexikon über die Weltmeere

Mit dem „National Geographic Kids – Lexikon der Meere“ holen sich junge Entdecker ein echtes Wissensschatzbuch ins Regal. Auf über 250 Seiten nimmt das Lexikon Kinder mit auf eine spannende Reise durch die faszinierenden Ozeane unserer Erde und zeigt dabei, wie vielfältig und erstaunlich das Leben unter Wasser ist.

Schon die Gestaltung macht einen hervorragenden Eindruck. Das Buch ist hochwertig verarbeitet und steckt voller spektakulärer Fotografien. Die Aufnahmen sind gestochen scharf, farbenfroh und zeigen Tiere, Landschaften und Naturphänomene aus Perspektiven, die man sonst nur aus Dokumentationen kennt. Dadurch wird das Blättern allein schon zum Erlebnis.

Inhaltlich bietet das Buch weit mehr als eine reine Sammlung von Meerestieren. Natürlich lernen die Leser zahlreiche Bewohner der Ozeane kennen – von Delfinen und Haien bis hin zu seltenen Tiefseebewohnern. Darüber hinaus werden aber auch spannende Themen wie Korallenriffe, Meeresströmungen, Gezeiten, Forschungsexpeditionen, Umweltprobleme und der Einfluss des Klimawandels behandelt. Die Informationen sind leicht verständlich erklärt und dabei dennoch erstaunlich umfangreich.

Besonders gelungen finde ich die Mischung aus kurzen Fakten, interessanten Hintergrundinformationen und vielen visuellen Eindrücken. Dadurch eignet sich das Buch sowohl zum gezielten Nachschlagen als auch zum entspannten Schmökern. Immer wieder entdeckt man neue Details, spannende Rekorde oder überraschende Fakten, die neugierig machen und zum Weiterlesen motivieren.

Auch die übersichtliche Gliederung trägt dazu bei, dass man sich schnell zurechtfindet. Die Themen sind logisch aufgebaut und die zahlreichen Bilder lockern die Seiten angenehm auf. So wirkt das Buch trotz seines großen Umfangs nie überfordernd.

Was mir ebenfalls gefallen hat: Das Lexikon vermittelt nicht nur Wissen, sondern weckt auch ein Bewusstsein für den Schutz unserer Meere. Themen wie Umweltverschmutzung und bedrohte Lebensräume werden altersgerecht erklärt und regen zum Nachdenken an.


Das Lexikon der Meere ist ein informatives, wunderschön gestaltetes Sachbuch, das Wissen und Unterhaltung hervorragend verbindet. Die beeindruckenden Fotos, die verständlichen Erklärungen und die große Themenvielfalt machen es zu einem Buch, das man immer wieder gerne zur Hand nimmt. Für alle Kinder mit Interesse an Natur, Tieren und Ozeanen eine klare Empfehlung.

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National Geographic Kids - Lexikon der Meere

Rezensionen von bedard:

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The Artist von Lucy Steeds

Wer ist eigentlich "The Artist?"

Wer ist eigentlich "The Artist?"

Zwei Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs erhält der junge Journalist Joseph Adelaide die Gelegenheit, den berühmten Maler Édouard Tartuffe zu interviewen. Auf der Suche nach einem Neuanfang reist er in die sonnenüberflutete Provence. Doch unter der scheinbaren Leichtigkeit des Sommers wirken die Folgen des Krieges noch nach.

Der Einstieg fiel mir trotz des schönen, atmosphärischen Schreibstils nicht ganz leicht. Die Handlung entwickelt sich eher langsam und erfordert ein wenig Geduld. Dennoch fand ich die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander spannend. Joseph ist ein sympathischer, aber sehr unsicherer junger Mann, der sich den Launen Tartuffes beugen muss, um sein Ziel – eine große Story – zu erreichen. Ettie erscheint zunächst fast wie ein Dienstmädchen, das kocht, putzt und die Ausbrüche ihres Onkels erträgt. Doch nach und nach zeigt sich, wie klug, ehrgeizig und künstlerisch begabt sie tatsächlich ist.

Besonders gefallen haben mir die Einblicke in die Welt der Malerei. Die Beschreibungen des künstlerischen Arbeitens und die Frage, wem Kreativität und Talent zugeschrieben werden, ziehen sich als roter Faden durch den Roman. Dabei wird auch deutlich, wie schwer es für Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts war, Künstlerinnen zu sein und als solche ernst genommen zu werden.

Interessant fand ich zudem die Entwicklung Tartuffes. Zunächst wirkt er wie das Klischee des genialen, aber unerträglichen Künstlers. Im Verlauf der Geschichte werden jedoch immer stärker seine Einsamkeit, seine Verletzlichkeit und sein Ringen mit den eigenen Ansprüchen deutlich, sodass die Figur an Tiefe gewinnt.

Mit der Liebesgeschichte zwischen Ettie und Joseph habe ich mich dagegen zeitweise etwas schwergetan. Vor allem im Mittelteil nahm das Hin und Her für meinen Geschmack zu viel Raum ein. Dafür konnte mich das Ende umso mehr überzeugen. Besonders gelungen fand ich, dass Etties Weg nicht in erster Linie von einer romantischen Beziehung geprägt wird, sondern von ihrem Wunsch nach künstlerischer und persönlicher Unabhängigkeit.

Auch der Titel erhält dadurch eine spannende zusätzliche Bedeutung: Wer ist eigentlich „The Artist“? Der gefeierte Tartuffe? Ettie? Oder vielleicht beide? Gerade diese Frage macht den Reiz des Romans aus.

Ein atmosphärisches Debüt mit interessanten Figuren, anschaulichen Einblicken in den Entstehungsprozess von Gemälden und einem Ende, das mich nach einem etwas schwierigeren Mittelteil wieder mit dem Roman versöhnt hat.

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The Artist

Rezensionen von Ameland:

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Das Geheimnis des verschwundenen Amuletts von Marietheres Wagner

Ich fand es öfters seltsam

Mira ist ein interessanter Charakter. Sie nimmt viele Dinge wahr, die anderen Menschen gar nicht auffallen oder wichtig erscheinen. Interessant fand ich, dass eine Zehnjährige sich bzw. ihre Gedanken und Schlussfolgerungen in Frage stellt. Mir hat gefallen wie im Laufe dieser Detektivgeschichte, die sie mit ihren neuen Freunden erlebt, gut zu verfolgen ist wie ihr Selbstbewusstsein mit den Herausforderungen wächst.

Ehrlicherweise hat mich das Buch öfters verwirrt oder ich habe mich gefragt: echt jetzt? Das begann schon mit dem Schreibstil. Gerade zu Beginn dachte ich, dass ich Seiten übersprungen oder etwas überlesen hätte. Den Rest hat mir aber das Verhör durch Philippa Kern gegeben. Ich sage selbst ja gerne Übertreibung macht anschaulich, aber das war mir doch zu sehr übertrieben. Jetzt gehöre ich auch nicht gerade zur Zielgruppe und es mag sein, dass Kinder im Grundschulalter das anders sehen, aber von mir gibt es daher nur drei Sterne.

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Das Geheimnis des verschwundenen Amuletts

Rezensionen von Katzenmicha:

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We Break And Heal von Natalie Erlach

Drei Schwestern-ein Erbe

Juliet, Sage und Cleo kehren nach elf Jahren nach Spring Mountains zurück,die Testamentseröffnung steht an.Ihre Großeltern sind verstorben und sie sollen erben.Neben Renovierungsarbeiten, stehen aber auch ungelöste Konflikte und eine geheimnisvolle Klausel im Testament im Raum.Und dann trift Cleo auch noch auf ihren Ex Freund Dax.

Das wirft Cleo komplett aus der Bahn, denn Dax hat sie vor vielen Jahren einfach sitzen lassen.Nun treffen sie sich nach 11 Jahren in ihrer alten Heimatstadt wieder und die Gefühle blühen wieder auf.Dax fällt es schwer, die Hintergründe zu seinem damaligen Verhalten zu erklären.Tun sich Juliet, Sage und Cleo zusammen um das Geheimnis zu lüften?

Die Autorin Natalie Erlach hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Die Geschwisterbeziehung fand ich sehr schön,machte die Geschichte wunderschön rund.Das Cover fand ich ein Higliht,sanfteFarben die auf die Geschichte des Buches neugierig machten.Sehr gerne 4 Sterne und ich bin gespannt auf den nächsten Teil.

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We Break And Heal