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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anjulia :

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Frag nach Susan von Souvankham Thammavongsa

Nagellackwahl

"Frag nach Susan" von Souvankham Thammavongsa erzählt aus der Sicht der Inhaberin Ning von einem Tag in deren Nagelstudio. Die ehemalige Boxerin ist Anfang vierzig, hat keine Kinder, keinen Partner und wohl auch kaum Kontakte außerhalb der Arbeit. Man bekommt schnell das Gefühl, dass sie nur für ihre Arbeit lebt.

Ihre Angestellten tragen alle dieselbe Arbeitskleidung, dieselbe Frisur und für die Kunden auch denselben Namen. Effektivität zählt, nur die Basics, pro Behandlung nur zwanzig Minuten Zeit. Die Autorin zeigt hier einen ungeschönten Blick auf die Dienstleistungsbranche. Für die Kunden sind die Susans austauschbar, unsichtbar und trotzdem ein Kontakt, um Persönliches zu erzählen. Ning selbst gibt anderen ungerne etwas von sich preis. Sie achtet bei ihren Angestellten aber darauf, dass sie dieselbe Sprache sprechen, um in Anwesenheit der Kunden ungehindert über diese lästern zu können. Vielleicht auch als Reaktion auf den Alltagsrassismus, dem die Frauen täglich begegnen? Ein paar Fragen, die das Buch aufwirft, bleiben unbeantwortet. Auch bleiben die Hintergründe der Angestellten, ihre Träume, Ängste und Lebenssituationen blass. Selbst die Kunden hätten spannender gestaltet sein können. Zurück bleibt man mit einigen interessanten Überlegungen und einer für mein Empfinden zutiefst einsamen Nagelstudiobesitzerin. Ein kurzes Buch, das mich gedanklich auf jeden Fall auch über das Lesen hinaus weiterbeschäftigt.

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Frag nach Susan

Rezensionen von Ulgu1978:

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Die Flussfrau von Tanja Weber

Ein besonderes Lese-Erlebnis


Lis wächst während des zweiten Weltkrieges auf dem elterlichen Bauernhof auf. Um einer arrangierten Ehe mit einem sehr viel älteren Bauern zu entgehen, heiratet sie den Frachtschiffer Horst. Und hier beginnt ihr eigentliches Leben, das sie trotz harter Arbeit und vieler Entbehrungen lieben lernt.

Als sie nach dem Tod ihres Mannes selbst Kapitänin wird, hat sie mit vielen Vorurteilen zu kämpfen, aber sie schafft es sich ihren Platz in dieser Männerdomäne zu erkämpfen.
Tanja Weber hat mit viel Herzblut das Leben einer Kämpferin beschrieben, die trotz vieler Hindernisse ein zufriedenes Leben führt und mit niemandem tauschen möchte. Als Leser/in begleitet man nicht nur Lis' Leben, sondern erfährt auch einiges über das jeweilige Zeitgeschehen im Nachkriegsdeutschland. Tanja Weber hat mit ihrem Schreibstil ein besonderes Talent, nicht nur die Gefühle der Menschen, sondern auch sehr bildhaft die Natur zu beschreiben. Lis ist eine sehr sympathische Protagonistin, die ich gern durch ihr Leben begleitet und ihren Mut und ihren Durchsetzungswillen bewundert habe.
Mich hat das Buch bereits nach den ersten Seiten in seinen Bann gezogen und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Ein selten schönes Buch, das ich sehr genossen habe. Für mich ein besonderes Highlight in meinem Lesejahr
Ich kann diesen Roman uneingeschränkt empfehlen und hoffe sehr, bald noch mehr von dieser Autorin lesen zu dürfen.

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Die Flussfrau

Rezensionen von qq:

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Und mittendrin der Birnbaum von Ute Mank

Erinnerungen

Erinnerungen
Die Autorin beschreibt einen schleichenden Prozess mit dem die jungen Menschen verführt werden. Gemeinsamkeit weg vom Elternhaus, Hierarchien die eine Struktur geben und nicht nur das Gesetz der täglichen Arbeit. Feindbilder die genau definiert sind, auch für die Älteren gilt dieses System der Verführung.

Neid und Missgunst ist auf einmal keine schlechte Eigenschaft die anderen denken ja ähnlich. Verleumdung predigt sogar der Pfarrer und der Lehrer sieht alles. Es gibt wenige die einen moralischen Kompass fern der Ideologie besitzen und dann braucht es auch noch Mut um danach zu handeln.

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Und mittendrin der Birnbaum

Rezensionen von qq:

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Der blaue Drache Pango von Bari Arain

schöne Botschaft

schöne Botschaft
„Der blaue Drache Pango“ von Bari Arain ist eine liebevolle und fantasievolle Geschichte, die wichtige Themen aufgreift. Besonders schön finde ich die Idee, Gefühle wie Angst, Traurigkeit oder Wut in eine magische Geschichte einzubetten und Kindern zu zeigen, dass sie mit ihren Sorgen nicht alleine sein müssen.

Pango, der blaue Wasserdrachen, die weise Schildkröte Dschiso und die Kinder bilden eine besondere Gemeinschaft. Im Laufe der Geschichte wird immer wieder deutlich, wie wichtig Freundschaft, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung sind. Dabei geht es nicht nur um ein spannendes Abenteuer, sondern auch darum, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und darüber zu sprechen.
Insgesamt ist „Der blaue Drache Pango“ ein warmherziges Kinderbuch mit viel Fantasie und einer schönen Botschaft. Von mir gibt es eine Empfehlung.

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Der blaue Drache Pango

Rezensionen von Petra:

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Und mittendrin der Birnbaum von Ute Mank

Schuldbehaftete Erinnerungen

Dora kehrt in ihr altes Heimatdorf zurück. Hier ist noch Familie und sie kann in Erinnerungen schwelgen. Ihre Tochter wohnt nicht in der Nähe aber immer noch erreichbar. Die Wohnung im Seniorenheim ist angenehm die Betreuung auch. Nur die Erinnerungen spielen nicht mit. Vor einem Haus sind vier Stolpersteine verlegt, ihres Wissens nach müssten es fünf sein.

Was ist aus ihrer damaligen Freundin geworden, hat sie überlebt, wenn ja wie, denn Dora hat sie im Stich gelassen. Mit Hilfe der jungen Bewohnerin des Hauses macht sie sich auf Spurensuche.
In der Gegenwart erleben wir wie sich Dora zurecht findet, immer wieder von Schuldgefühlen geplagt weil sie damals nicht für Fanny da war. In der Vergangenheit erleben wir den Alltag von Dora, Ein intelligentes Mädchen mit Ehrgeiz dem das Dorf, das Elternhaus zu eng ist. Fanny die ganz anders lebt, teilt sie den Traum von einer freien Zukunft. Für Dora sind die Nazis die Befreiung, für Fanny bedeuten sie Verfolgung und Tod.
Die Autorin beschreibt einen schleichenden Prozess mit dem die jungen Menschen verführt werden. Gemeinsamkeit weg vom Elternhaus, Hierarchien die eine Struktur geben und nicht nur das Gesetz der täglichen Arbeit. Feindbilder die genau definiert sind, auch für die Älteren gilt dieses System der Verführung. Neid und Missgunst ist auf einmal keine schlechte Eigenschaft die anderen denken ja ähnlich. Verleumdung predigt sogar der Pfarrer und der Lehrer sieht alles. Es gibt wenige die einen moralischen Kompass fern der Ideologie besitzen und dann braucht es auch noch Mut um danach zu handeln.
Es wird nicht um Verständnis geworben, denn Dora weiß schon als junges Mädchen das sie sich falsch verhält, aber ihre Träume sind größer und der Gruppenzwang auch. Als junges Mädchen ist es nur das Gefühl, während die Erwachsenen es besser wissen. Dennoch hat sie als alte Frau keine Entschuldigung für sich sondern nur schwere Scham. Genau dieses Gefühl überträgt sich, es ist kein Fremdschämen sondern der Gedanke ich hätte wahrscheinlich nicht anders gehandelt obwohl ein kleines bisschen Hoffnung da ist. Aber die rührt von dem Wissen, das Dora nicht haben konnte.

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Und mittendrin der Birnbaum

Rezensionen von Daggy:

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Majnka von Olga Stehlíková

Viele Informationen über Tiere und Pflanzen

Majnka, die ihren Namen Magdaléna nicht mag und sich deshalb lieber mit Majnka ansprechen lässt, lebt mit ihrer Mama, die Biologin ist, und ihrem dicken Papa, der Mathelehrer ist, auf einem Dorf in der Nähe von Prag. Sie interessiert sich für alles, was mit Natur zusammenhängt. Ihre Mutter hat ihr eine Menge erklärt und Majnka hat ein riesiges Wissen über Tiere und Pflanzen.

Wenn sie uns etwas erzählt, geht es meiste darum, dass sie etwas im Wald sieht und sofort fällt ihr ganz viel dazu ein. Deshalb dauert es eine Weile, bis wir von der Krankheit der Mutter erfahren. Sie hat Krebs und erst nach einer Operation erzählen die Eltern Majnka davon. Die Oma, die Majnka sehr liebhat, zieht ein und besorgt den Haushalt. Jetzt kocht sie und nicht mehr nur der Papa. Als Majnka mal, weil sie sich über die Biologielehrerin geärgert hat, statt nach er Schule nach Hause zu gehen, in den Wald geht und sich dort verläuft, sorgen sich Papa und Oma um sie. Aber als Majnka wieder wohlbehalten zu Hause ankommt, beschließen sie Mama nicht davon zu erzählen. Doch bald darauf schickt die bettlägerige Mutter ihr Kind für eine Nacht alleine in den Wald.
Ich muss sagen, dass mir Majnka unendlich leidtut, nicht nur, dass sie ihre Mutter eine lange Zeit durch die Krebserkrankung begleitet und sie sie am Ende verliert, auch weil sie gar keinen gleichaltrigen Kindern begegnet. Sie hat keine Freunde, weder in der Schule noch Nachbarkinder oder Verwandte. Sie lebt abgeschlossen in ihrer Welt und dort dreht sich alles um Tiere und Pflanzen. Wenn man sich durch die vielen Sachinformationen nicht gelangweilt fühlt, erlebt man mit Majnka abenteuerliche Geschichten und ihre teilweise verwunderliche Sichtweise bringt sie oft in Schwierigkeiten, denn sie hat einen starken Willen und ein eigenes Bild von der Welt.
Auf vielen Doppelseiten gibt es sehr künstlerische Illustrationen, die eine Collage der Geschichte abbilden und die mich sehr fasziniert haben.

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Majnka

Rezensionen von Daggy:

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Penicillin und andere unglaubliche Missgeschicke, von denen du (wahrscheinlich) noch nie gehört hast von Natalie Labarre

Witziges Sachbuch über Missgeschicke, die zu Erfolgen führten


Das sehr wuselige Cover ist bei meinem Enkel sehr gut angekommen, er hatte Spaß daran den Satz zusammenzusetzen. Aber auch die kleinen Textfelder mit den spannenden und manchmal auch witzigen Inhalten kamen gut beim dem achtjährigen an.
Zunächst werden die Leserinnen und Leser direkt eingebunden und die Frage lautete „Hast du schon mal Fehler gemacht? Ja, wer wohl nicht! Da erfahren wir auf der ersten Seite, dass Christoph Kolumbus Seekühe für hässliche Meerjungfrauen gehalten hat und die Entdeckung des Penicillins darauf zurückzuführen ist, dass Alexaner Flemming seine Petrischalen nicht gesäubert hat.

Einer anderen Unachtsamkeit ist die Entdeckung des Sicherheitsglas zu verdanken. Das Fällen eines der ältesten Bäume 1964 hat dazu geführt, dass alte Bäume jetzt unter Naturschutz stehen.
Die kleinen Texte sind mit vielen bunten Illustrationen geschmückt und es gibt auf den Seiten eine Menge zu entdecken. Zudem gibt es noch einige spannende Aufgaben zu lösen und was mir seht gut gefällt, es gibt eine Doppelseite mit „Fakten“, die so nicht stimmen.
Am Ende wird dann die Frage gestellt „Welchen unglaublichen Feler Fehler hast du heute gemacht?“ Vielleicht machen wir auch einmal einen Fehler, der sich im Nachhinein als eine großer Erfindung herausstellt? Aber bis dahin lesen wir erst einmal dieses großartige Buch., das ist bestimmt kein Fehler.

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Penicillin und andere unglaubliche Missgeschicke, von denen du (wahrscheinlich) noch nie gehört hast

Rezensionen von Daggy:

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Der Kürbisdieb von Alice Hemming

Tolle Tierfreundschaften

Vogel hat ein Gemüsebeet angelegt und Eichhörnchen hat sie Samen mit eingepflanzt. Nun wartet es ungeduldig, dass etwas wächst, aber erst Monate später entdeckt er fünf Kürbisse, die alle anders aussehen. Er selbst beansprucht den großen orangen für sich. Ein richtige Hilfe ist Eichhörnchen leider nicht, immer will er etwas machen, aber noch bevor er starten kann, sind es nur noch vier Kürbisse.

Als nach und nach alle bis auf seinen Kürbis verschwinden, ist Eichhörnchen klar, dass es einen Dieb geben muss. Aber nicht nur die Früchte, auch sein Freund der Vogel ist verschwunden. Als Eichhörnchen verschiedene Spuren findet zeichnet er ein Phantombild, das einem Vogel ähnelt. Als Vogel wieder auftaucht, bietet Eichhörnchen dem „Entführer“ alle Kürbisse an, wenn sein Freund freikommt.
Kurze Texte und einfache bunte Bilder erzählen die Geschichte einer Freundschaft, denn Vogel hat alle Kürbisse an die anderen Tiere verschenkt und natürlich bekommt Eichhörnchen ebenfalls seinen orangenen, dicken Kürbis.
Auf den letzten beiden Seiten erfahren wir noch eine Menge über Kürbisse und so werden sicher einige Kinder Kürbissamen aussähen und im Herbst Kürbisse schnitzen.
Ein fröhliches Bilderbuch mit einigen guten Informationen.

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Der Kürbisdieb

Rezensionen von Petra:

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Holunderholz von Norbert Scheuer

Ein Lückentext

. Johann erfüllt endlich den Wunsch seiner verstorbenen Mutter. Er hört sich die alten Aufnahmen seines Großvaters an und versucht aus den Bruchstücken die Erinnerungen zusammen zu setzen. Von dem Gerät ein Magnetton hatte ich vorher noch nie gehört. Aber die Beschreibungen waren so detailliert das ich es mir vorstellen konnte.

Die Bruchstücke der Aufnahmen füllt Johann mit dem wenigen eigenen Wissen und das bisschen das seine Mutter erzählt hat. Er hat endlich eine Aufgabe die ihn interessiert. Er ist eher ein Einzelgänger, kein großes Interesse an seinem Beruf.
Es ist ein eigenartiger Roman, die Fragmente der Tonbandaufnahmen ergeben wenig Sinn, Das sparsame Wissen von Johann auch nicht. Alles zusammen muss noch mit viel Phantasie gefüllt werden. Es wird trotzdem keine logische nachvollziehbare Erzählung daraus. Das ist gewollt. Denke ich mal, auch andere Bücher des Autors verlangen vom Leser das er sich einbringt und die Lücken selber füllt. Bei diesem Buch ist es schwieriger.

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Holunderholz

Rezensionen von Sonne:

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Totensee von Sophie Czerny

Verzweifelte Suche

„Totensee“ von Sophie Czerny handelt von Ada Sabel, einer suspendierten Kommissarin aus Wien, deren 14-jährige Tochter Mara seit fünf Monaten verschwunden ist. Niemand glaubt ihr, dass Mara entführt wurde. Als eine kopflose Leiche mit Adas Namen auf dem Rücken auftaucht, folgt Ada der Spur des Entführers und wird dabei immer stärker mit ihrer eigenen dunklen Vergangenheit konfrontiert.

Ich habe etwas gebraucht um in die Geschichte hineinzukommen, da die Rückblenden am Anfang stellenweise verwirrend waren. Danach hat mich der Thriller aber schnell gepackt. Der Schreibstil ist sehr flüssig, bildhaft und beklemmend, die kurzen Kapitel halten die Spannung hoch. Ada war mir als Protagonistin sympathisch, vor allem durch ihre Entschlossenheit und ihren Kampf um ihre Tochter. Die Figuren sind klar dargestellt und am Ende fügt sich alles schlüssig zusammen. Insgesamt ist das Buch ein guter, spannender Thriller mit emotionalem Hintergrund. Inhaltlich allerdings harte Kost und definitiv nichts für schwache Nerven.

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Totensee