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Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Frau Morgenstern und die Entführung von Marcel Huwyler

Herrlich skurril!

In diesem, nunmehr 8. Fall, steht die pensionierte Lehrerin Violetta Morgenstern, im Mittelpunkt. Aber nicht als staatlich befugte Auftragsmörderin, sondern als Kollateralschaden bei der Entführung einer jungen Frau.

Wie es dazu gekommen ist?

Violetta Morgenstern sorgt sich, nach einem erledigten Auftrag um ihre Karma-Bilanz, die ihrer Meinung ein wenig in Schieflage geraten ist.

Um ein wenig Abstand von der Arbeit zu bekommen, beschließt sie ihren alten Freund Maurice mit einem Besuch zu überraschen. Allerdings kommt sie dort nicht an. Sie springt nämlich, als sie Zeugin einer Entführung wird, ohne viel nachzudenken zu dem Opfer in den Lieferwagen, um zu helfen. Dass manchmal gut gemeint das Gegenteil von gut ist, muss Violetta Morgenstern bald feststellen.

Während Violetta und Lotta von einem Versteck ins andere gebracht werden, setzt Kollege Michael Schlunegger eine private Rettungstruppe in Marsch. Seine Zwillinge sollen doch ihren geliebten „Omistern“ wohlbehalten zurückbekommen.

Gemeinsam mit der entführten Lotta wagt Violetta einen Ausbruch. Ob er gelingt und was die Entführung mit dem Weltwirtschaftsforum in Davos zu tun hat, müsst ihr schon selbst lesen.


Meine Meinung:

Ich mag diese schräge Reihe rund um die pensionierte Lehrerin und den ehemaligen Scharfschützen Michael Schlunegger, die im staatlichen Auftrag missliebige Personen jeglichen Geschlechts äußerst kreativ vom Leben zum Tode befördern. Schmunzeln muss ich natürlich auch über die ungewöhnlichen Erziehungsmethoden Schluneggers, der seinen Töchtern an diverser Chemiebaukästen einschlägiges Handwerk beibringt. Das ist allerdings nicht zur Nachahmung empfohlen.

Die jährlichen Treffen der rund 1.000 Mitglieder des Weltwirtschaftsforums ist seit Jahren nicht ganz unumstritten, werden doch in den Augen der Gegner des Forums, wichtige Themen gar nicht oder nur rudimentär behandelt. Welche Themen vorrangig zu behandeln wären, ist regelmäßig Anlass für Proteste und Lobbying.

Wie wir es von Marcel Huwyler gewöhnt sind, lässt der Autor sowohl „Omistern“ Violetta als auch Michael Schlunegger recht kreativ werden, wenn es darum geht, dem anderen aus der Patsche zu helfen.

Das Cover passt perfekt zu anderen Teilen der Reihe und sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert.

Fazit:

Ich kann euch diese Reihe, die durch Wortwitz und schwarzen Humor punktet, nur dringend als Lektüre empfehlen. Beginnt aber beim ersten Band („Frau Morgenstern und das Böse“). Dieser Krimi erhält jedenfalls 5 Sterne.

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Frau Morgenstern und die Entführung

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Dirty Rome von Michael Sommer

Eine klare Leseempfehlung!

Da ich im Moment eine „Römische Phase“ habe, komme ich nach „Die Kaiser von Rom“ (Mary Beard) und „Fulvia“ (Jane Draycott) an diesem hier, das die schmutzige Seite der Antike zum Thema hat, nicht vorbei.

Historiker Michael Sommer, von dem ich schon „Mordsache Caesar“ gelesen habe, hat mich auch mit diesem Buch gefesselt.

Natürlich ist mir bekannt, dass die reichen und schönen Römer (absichtlich die männliche Form, da Römerinnen mit wenigen Ausnahmen nichts zu sagen haben) nur eine kleine elitäre Schicht gewesen sind, deren Reichtum nicht vom Himmel gefallen ist, sondern häufig durch schmutzige Tricks erworben.

Mit detaillierter und penibler Recherche, geht Sommer dem antiken Rom abseits von Glamour, Marmor, Purpur und Gold nach. Er entführt uns in suburba, wo die insulae, jene mehrstöckigen, wackeligen Wohnhäuser, die, weil teilweise aus Holz errichtet, häufig einem Brand zu Opfer fallen und dabei gleich ganze Bezirke einäschern. Hier stellt sich die Frage, ob Immobilienspekulanten dem Vorschub geleistet haben? Statt baufälliger Mietshäuser lassen sich prachtvolle Villen inklusive Gärten sehr viel besser verkaufen.

Doch es sind nicht nur die prekären Wohnverhältnisse, die ganze Familien ausgerottet haben, weil sie dicht an dicht gewohnt haben und sich gegenseitig mit tödlichen Krankheiten angesteckt haben. Auch der Tiber, in den alle Abfälle, von menschlichen Exkrementen über Tierkadavern bis hin zu menschlichen Leichen, geworfen werden, verbreiten übelste Gerüchte und Krankheiten wie Cholera und Typhus, weil aus ihm Trinkwasser entnommen und die Wäsche darin gewaschen wird. Man mag sich den Gestank gar nicht vorstellen!

Doch das ist nicht das einzige, das Rom den zweifelhaften Ruf der „Dirty City“ einbringt: Es sind vor allem die Mächtigen, die Frauen, Sklaven und jene Menschen am Rande der Gesellschaft wie den sprichwörtlich letzten Dreck behandelt. Und wer Macht hat, missbraucht sie. Korruption, Vetternwirtschaft und Wahlmanipulation grassieren - alles keine Erfindungen der Neuzeit. Der größte Teil der Menschen sind Analphabeten und daher auf Hörensagen angewiesen, was sie stets höchst mangelhaft informiert, ständig Gerüchten und Fake News ausgesetzt sein lässt.

Nur ganz wenigen gelingt es, aus der suburba und den insulae zu entkommen - Gaius Iulius Caesar ist einer davon. Umgekehrt ist es ein Leichtes, vom wohlhabenden Bürger Roms ins Elend abzurutschen.

Wie häufig, zahlt die Mehrheit der Bevölkerung den Wohlstand einer Minderheit, mit dem eigenem Elend. Wer allerdings glaubt, solche Verhältnisse gäbe es nur in Rom, wird hier eines besseren belehrt. Da der Autor das Buch "Wirtschaftsgeschichte der Antike" geschrieben hat, kann er für dieses hier aus dem Vollen schöpfen.

Ich mag den Schreibstil des Autors, der niemals belehrend ist. Beinahe (aber nur beinahe) im Plauderton erzählt er über das dreckige Rom, das immer im Schatten des weißglänzenden Marmors steht. Wer sich mit dem Rom der Thermen und Triumphbögen auseinandersetzt, darf auf den zur Kloake verkommenen Tiber nicht vergessen.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem Buch, das ein etwas anderes Rom zeigt, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Dirty Rome

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Die Kaiser von Rom von Mary Beard

Eine klare Leseempfehlung!

Nach ihrem opulenten Bestseller „SPQR“ (senatus populusque romanus) ) in dem die Altphilologin Mary Beard über den Senat und das Volks von Rom schreibt, nimmt sie in ihrem neuen Buch „Die Kaiser von Rom“ die Lebensweise derselben unter die Lupe. Allerdings nicht als chronologisch geordnete (Kurz)Biografien sondern Blitzlichter, die auch eher unbekannte Kaiser ans Tageslicht bringen.

Oder wer kennt schon Elagabal, dessen Namen einen Knoten in der Zunge verursacht? Dem werden wir im Laufe des Buches mehrmals begegnen.

Prolog: Ein Gastmahl mit Elagabal
Kap. 1: Ein-Mann-Herrschaft: Die Grundlagen
Kap. 2: Wer ist der Nächste? Die Kunst der Nachfolge
Kap. 3: Herrschaftliches Speisen
Kap. 4: Im Inneren des Palastes
Kap. 5: Menschen im Palast: Der Kaiser und sein Hof
Kap. 6: Bei der Arbeit
Kap. 7: Auszeit?
Kap. 8: Kaiser im Ausland
Kap. 9: Von Angesicht zu Angesicht
Kap.10: „Ich glaube, ich werde ein Gott“
Epilog: Das Ende einer Ära

Die Zeitspanne in der wir uns mit Hilfe von Mary Beard (und eventuell unserer Lateinlehrkräften) bewegen, sind die rund 300 Jahre von Caesar bis Alexander Severus (ermordet 235 n.Chr.).

Mary Beard gibt uns Einblick in den Alltag der Kaiser, ihre gesellschaftliche Stellung, ihre Neigungen sowie ihren Lebenswandel. Auch Essgewohnheiten und so manche grausame Belustigung werden genauso dargestellt wie die ersten PR-Maßnahmen. Augustus zählt hier zu den Meistern seines Fachs. Er hat tausende Statuten mit seinem Konterfei, auf dem er niemals gealtert ist, aufstellen lassen und sein Porträt auf die römischen Münzen geprägt worden. Allerdings, so räumt die Historikerin ein, kann man sich nicht zu 100% sicher sein, dass es sich wirklich um Augustus‘ reales Antlitz handelt.

Zudem sind zahlreiche Schriftstücke über die diversen Kaiser erst Jahrzehnte NACH ihrem Tod erschienen. Man darf hier durchaus den historischen Wert des einen oder anderen Text anzweifeln. Zumal zeitgenössische Schriftstücke den persönlichen Interessen des Schreiber dienen sollten.

Das Interesse am antiken Rom hat im 18. Jahrhundert begonnen. Zahlreiche Reiseberichte bzw. wissenschaftliche Texte, die in dieser Zeit entstanden sind, haben naturgemäß einen anderen Fokus als heute. Trotzdem wirkt das kaiserliche Rom bis heute nach, sei es in der Wissenschaft, in der Rechtssprechung (audiatur altera pars/man möge auch die andere Seite hören), Latein als Grundlage für zahlreiche Sprachen, die Architektur oder zahlreiche als „Römerstraßen“ bekannte Transitrouten.

Wer sich vom Leben in der Antike ein umfangreiches und detailliertes Bild machen möchte, wird um dieses Buch sowie um den Vorgänger „SPQR“ nur schwer herumkommen. Das Buch enthält einen umfangreichen Abbildungsteil sowie Informationen zu weiterführender Literatur.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem interessanten und durchaus humorvoll geschriebenen Sachbuch 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Die Kaiser von Rom

Rezensionen von KersG:

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Love, Peace & wir von Carsten Müller

Interessant, mit vielen Impulsen

Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Das Cover ist schlicht und passt sehr gut zum Buch. Durch die Farben springt es einem direkt ins Auge.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker. Ohne unverständliche Fachbegriffe. Und wenn Fachbegriffe verwendet werden, werden diese ausreichend und verständlich erklärt.

Durch die vielen Fallbeispiele bekommt man einen sehr guten Einblick in die Thematik. Gleichzeitig bekommt man möglich Lösungswege aufgezeigt. Die Paare in den Beispielen sind sehr unterschiedlich. Genauso die Themen um die es geht. Das macht das Ganze sehr umfassend und es ist somit für jeden etwas dabei.
Es gibt aber auch theoretische Teile aus denen ich für mich viel Neues mitnehmen konnte.
Immer wieder zeigt sich, wie wichtig die Kommunikation in Beziehungen ist. Wie oft man aneinander vorbei redet. Dinge, die mit einem Gespräch leicht aus der Welt geschaffen werden könnten, sorgen dann für Unmut und schlechte Stimmung zwischen den Partnern.
Ein toller Ratgeber mit vielen Impulsen für das eigene Leben.

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Love, Peace & wir

Rezensionen von Katzenmicha:

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Die Bluthochzeit von Wolf Hector

Ein sehr spannender historischer Roman

Magdeburg 1630,es der 30 jährige Krieg und die Stadt steht kurz vor iher Belagerung durch kaiserliche Truppen.Es herrscht Uneinigkeit zwischen den Bürgern der Stadt.Die eigensinnigen Bürger, wollen sich nicht ergeben, weil sie auf Hilfe des König Gustav Adolf II. von Schweden warten. Doch die rettenden schwedischen Truppen lassen auf sich warten.

So gelingt es dem geharnischten Mönch, Graf Johann von Tilly, Magdeburg zu stürmen.In dieser Zeit lebt die Jugendliebe von der jungen Witwe Teresa Werdenhagen und dem Bildhauer Caspar Ludolf Steinmann wieder auf.Und man begegnet der siebenjährigen Edita, ein greisenhaftes Kind mit hellseherischen Fähigkeiten. Der heilige Moritz spricht zu ihr, sagt ihr was geschehen wird und was zu tun ist…

Der Autor Wolf Hector alias Thomas Ziebula hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Spannend und super recherchiert nimmt der Autor einen mit in eine längst vergangene Zeit.Er läßt die Geschehnisse zum Leben erwachen und es mich als Leser miterleben.Leider kann ich nur 5 Sterne geben,eigendlich ist es mir viele Sterne mehr wert.

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Die Bluthochzeit

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Hinaus in den Wind von Trude Teige

Eine Leseempfehlung

„Hinaus in den Wind“ ist der zweite Band rund um Kristiane und ihre Familie an der norwegischen Küste. Obwohl Kristiane in manchen Belangen sehr fortschrittlich denkt und handelt, ist sie doch den Traditionen verhaftet. So soll ihr Sohn Anders, der ein begnadeter Pianist ist, der Familientradition folgen und Lotse werden, während die kleine Tochter das Meer liebt und durchaus das Zeug zur Lotsin hätte.

Allerdings ist es Frauen zu jener Zeit verboten, als Lotse zu arbeiten. Zu diesem innerfamliären Konflikt gesellt sich ein gesellschaftlicher, denn Kristiane findet die Leiche eines Babys und muss den Behörden bei der Suche nach der Mutter helfen, was sie in weitere Schwierigkeiten bringt. Doch damit nicht genug, gesteht ihr Ehemann Lars einen Fehltritt und erwartet ihre Vergebung, so wie er ihr in den langen Jahren ihrer Ehe (beinahe) verziehen hat.

Meine Meinung:

Trude Teige hat mit diesem Roman, die Geschichte einer starken Frau, die einerseits ihr Leben selbst in die Hand nimmt (und damit gegen die damalige gesellschaftliche Ordnung verstößt) und andererseits aber die Traditionen sehr wichtig nimmt, fortgesetzt. Um die Lotsenmarke, also die (erbliche) Berechtigung Lotsendienste anzubieten, weiter in der Familie zu behalten, hat sie ihr eigenes Glück geopfert und macht dasselbe mit ihrem Sohn. Dabei lässt sie ihre Tochter links liegen. Gelegentlich erkennt sie, dass sie ihrer Tochter Unrecht tut, kann aber aus ihrer Haut nicht heraus.

Die starren gesellschaftlichen Normen, die harten Lebensbedingungen zu denen sich nun schwedische Fischer, die in den norwegischen Gewässern ihre Netze ausbreiten und die karge Landschaft machen Kristiane zu der Frau, die sie ist.

Dieser zweite Teil endet für mich ein wenig abrupt, so dass ich einen halben Stern abziehe, aber fix mit einer Fortsetzung rechne.

Fazit:

Gerne gebe ich dieser atmosphärischen und emotionalen Geschichte 4,5 Sterne, die ich auf 5 Sterne aufrunde .

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Hinaus in den Wind

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Queen of Faces - Die Königin der tausend Gesichter von Petra Lord

Magische Welt

Die Idee von diesem Buch fand ich wirklich richtig interessant. ????✨ Eine Welt, in der sich reiche Menschen einfach neue Körper kaufen können, während andere sich kaum etwas leisten können, fand ich ziemlich spannend und auch mal etwas anderes.

Annabelle mochte ich als Hauptfigur echt gerne.

Sie ist nicht die typische perfekte Heldin, sondern muss sich irgendwie durchschlagen und trifft dabei auch Entscheidungen, die nicht immer klug sind. Gerade das hat sie für mich ziemlich menschlich gemacht.

Die Geschichte hatte einige spannende Momente und ich wollte auf jeden Fall wissen, wie es mit der Paragon Academy und den Rebellen weitergeht. Auch das Worldbuilding fand ich interessant, wobei ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Erklärungen gewünscht hätte.

Teilweise hat sich die Handlung für mich ein bisschen gezogen und ich hätte mir stellenweise mehr Spannung gewünscht. Trotzdem war es insgesamt ein unterhaltsames Buch mit einer coolen Grundidee und einer Welt, in der definitiv noch viel Potenzial steckt.

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Queen of Faces - Die Königin der tausend Gesichter

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The Secret Identity of a Broken Girl von Teodora Thoma

Enemies to Lovers mit ganz viel Herbstgefühhl

Ich muss sagen, das Buch hat mich echt gut unterhalten ???????? Die ganze Herbststimmung war einfach so schön und cozy und genau das, was ich bei solchen Büchern liebe. Es hatte dieses Gefühl von warmem Kakao, Kuscheldecke und einem Buch in der Hand.

Die Idee mit Branwyns zweiter Identität fand ich richtig witzig und ich musste an einigen Stellen echt schmunzeln.

Vor allem die Dynamik zwischen ihr und Dale hat mir gefallen, weil er dann doch ganz anders war, als sie ihn anfangs eingeschätzt hat. Die beiden zusammen waren einfach süß und gleichzeitig schön chaotisch.

Ich mochte auch, dass hinter der Geschichte noch ein paar ernstere Themen und Geheimnisse gesteckt haben. Dadurch war es nicht einfach nur eine typische Enemies to Lovers Geschichte.

An manchen Stellen hätte ich mir zwar etwas mehr Tiefe und ein bisschen mehr Tempo gewünscht, aber insgesamt war es eine richtig angenehme und leichte Geschichte für zwischendurch.

Kein absolutes Highlight für mich, aber definitiv ein Buch, das ich besonders für den Herbst empfehlen würde.

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The Secret Identity of a Broken Girl

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Schascha und der Buchspazierer von Carsten Henn

Ein kleines Buch mit ganz viel Herz

Dieses Buch war einfach unglaublich süß ???????? Ich mochte Schascha als Hauptfigur total gerne. Sie ist neugierig, mutig und hat einfach so eine schöne Liebe zu Büchern, dass man sie direkt ins Herz schließt.

Ich fand es besonders schön, die Geschichte aus ihrer Sicht zu erleben. Die Freundschaft zwischen Schascha und Carl war wirklich herzerwärmend und die ganze Idee rund um das Bücherbringen hat etwas total Gemütliches.

????

Auch die Botschaft des Buches hat mir sehr gefallen. Es zeigt auf eine schöne und kindgerechte Art, wie Bücher Menschen verbinden, Trost geben und manchmal genau das Richtige zur richtigen Zeit sein können.

Die Geschichte lässt sich super leicht lesen und die Illustrationen machen das Ganze nochmal schöner. Für mich ist das wirklich ein richtig schönes Wohlfühlbuch, das nicht nur für Kinder etwas Besonderes sein kann. ????????

Definitiv eine Empfehlung für kleine Leseratten und alle, die Bücher genauso sehr lieben wie Schascha.

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Schascha und der Buchspazierer

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A Witch's Guide to Fake Dating a Demon von Sarah Hawley

Süß, aber da wäre mehr drin gewesen

Ich fand das Buch wirklich unterhaltsam und vor allem die Herbststimmung hat mir richtig gut gefallen ???? Die Idee mit Mariel, dem Dämon Ozroth und dem Gewächshaus fand ich total süß und irgendwie mal etwas anderes. Auch der Schreibstil war sehr angenehm und dadurch ließ sich das Buch wirklich schnell und leicht lesen.

Trotzdem hätte ich mir an manchen Stellen einfach ein bisschen mehr Handlung gewünscht. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass nicht ganz so viel passiert und aus der Geschichte noch mehr hätte rausgeholt werden können. Die Beziehung zwischen Mariel und Ozroth fand ich dafür sehr süß und ihre Dynamik mochte ich wirklich gerne.

Ich hatte vorher öfter gelesen, dass der Spice für manche zu viel gewesen sein soll, aber das sehe ich persönlich gar nicht so. Für mich war die Menge völlig in Ordnung und hat gut zur Geschichte gepasst.

Alles in allem ein süßes und unterhaltsames Buch mit einer richtig schönen Herbstatmosphäre. Kein Highlight für mich, aber definitiv eine nette Geschichte für zwischendurch und ich kann mir gut vorstellen, dass sie besonders im Herbst Spaß macht

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A Witch's Guide to Fake Dating a Demon