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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ryria:

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Darkly von Marisha Pessl

Spurensuche

Die Handlung von Darkly erinnert auf schöne Weise an Escape Rooms und Alternate Reality Games: Eine Gruppe Jugendlicher wird aus Bewerbern aus der ganzen Welt ausgewählt, um u.a. auf einer verlassenen Insel nach einem verschwundenen Jungen zu suchen. Bei der Spurensuche müssen sie sich kreative Lösungen ausdenken, Rätsel lösen und neue Orte erkunden.

Begleitet wird das Ganze noch von spannenden Hinweisen wie Zeitungsartikeln, Briefen oder Bildern.
Man fühlt sich ein wenig selbst als "Spieler", sucht nach versteckten Andeutungen, formt Theorien im Kopf und rätselt mit der Protagonistin mit.
Als großer Fan solcher Games habe ich mich in diesem Buch auch direkt wohlgefühlt.

Aber auch die Handlung "drumherum" kommt nicht zu kurz, vor allem Erzählerin Dia war mir sympathisch: Sie ist verantwortungsbewusst, klug und steht dazu, ein wenig altmodisch zu sein. Ich denke für jugendliche Leser könnte sie durchaus ein gutes Vorbild sein und bestimmt können sich auch viele mit ihr identifizieren.
Die Nebencharaktere waren auch interessant, manche wurden jedoch eher nur oberflächlich charakterisiert. Generell mochte ich die Gruppendynamik allerdings schon.
Ebenfalls positiv erwähnen muss man den Schreibstil: Zusammen mit den kurzen Kapiteln sorgt er dafür, dass man in einem guten Tempo durch die Seiten fliegt, es bleibt spannend, ohne zu kompliziert zu werden.
Wer die Jugendthriller von Poznanski mag, wird auch mit Darkly viel Spaß haben.

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Darkly

Rezensionen von xdeano:

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Killer Trail - Dreh dich nicht um von Eliza Jabore

Mehr Frust als Thrill

Mein Dank geht an Netgalley und den Verlag, die mir ein Exemplar zur Verfügung gestellt haben.

Zu Beginn möchte ich gleich festhalten, dass sich das Buch gut lesen ließ. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, auch wenn er eher simpler gehalten wurde.
Zudem hat mir auch das Setting gut gefallen.

Ich bin ein großer Fan von Thrillern, die in Wäldern/Bergen stattfinden. Leider wurde das volle Potenzial der rauen Natur meiner Meinung nach aber nicht ausgeschöpft.

Die Story entwickelt sich schnell, was ich bei dieser geringeren Seitenanzahl aber auch erwartet habe. Man kann hier auf jeden Fall von „fast-paced“ sprechen.

Während ich Jade ganz erträglich fand — auch wenn ihre Handlungen und Gedanken (besonders zu Beginn) nicht nachvollziehbar waren —, war mir Steph mehr oder weniger egal, und Zoe empfand ich als absolut unausstehlich.

Ich denke, ich habe schon sehr lange keine so starke Abneigung gegenüber einem Protagonisten empfunden wie es bei ihr der Fall war. Jedes Mal, wenn sie gesprochen hat, konnte ich mir ein Augenrollen nicht verkneifen.
Man muss der Autorin also lassen, dass sie wirklich Talent dafür hat, Charaktere zu kreieren, die die Leser:innen hassen werden.

Leider hat mir diese enorme Abneigung und das doch sehr überzogen dumme Verhalten die Geschichte etwas kaputt gemacht.
Es ist schwer, die Handlung zu genießen, wenn man keinen Charakter wirklich sympathisch findet und nicht mit ihnen mitfiebern kann.

Nach knapp 40 % war ich dann zeitweise schon so genervt, dass ich überlegt habe, das Buch abzubrechen oder zumindest zu pausieren.
Meine Neugier auf die Auflösung hat dann aber doch überwogen.

War es das letztendlich wert? Nicht wirklich.
Jede einzelne Entwicklung, jeder Twist, war vorhersehbar. Gerade wenn man viele Thriller liest, wird man hier nichts Überraschendes finden.
Ich wusste von Anfang an, in welche Richtung es geht, und habe auch Recht behalten.

Das Ende war für mich persönlich auch einfach nicht befriedigend und hat sich nicht vollständig angefühlt, auch wenn keine Fragen offenblieben. Es wirkte etwas gehetzt.

Abschließend kann ich sagen, dass mich "Killer Trail" – der englische Titel 'Backstabbers' ist meiner Meinung nach weitaus treffender, warum man einen englischen Titel mit einem anderen englischen Titel ersetzt, leuchtet mir nicht ganz ein – nicht abholen konnte.
Es war zwar kein schlechtes Buch, aber eben auch kein besonders gutes.
Da es mich aber doch so weit unterhalten konnte, dass ich wissen wollte, wie es ausgeht, sind es doch noch 3,25 Sterne geworden, was letztendlich aber auch an der positiven Länge und dem soliden Schreibstil lag.

Thriller-Neulinge oder Leute, die nichts gegen schreckliche Protagonisten haben, könnten hiermit aber ihre Freude finden.
Ich bin auf jeden Fall bereit, noch ein Werk von der Autorin zu lesen.

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Killer Trail - Dreh dich nicht um

Rezensionen von xdeano:

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Killer Trail – Dreh dich nicht um von Eliza Jabore

Mehr Frust als Thrill

Mein Dank geht an Netgalley und den Verlag, die mir ein Exemplar zur Verfügung gestellt haben.

Zu Beginn möchte ich gleich festhalten, dass sich das Buch gut lesen ließ. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, auch wenn er eher simpler gehalten wurde.
Zudem hat mir auch das Setting gut gefallen.

Ich bin ein großer Fan von Thrillern, die in Wäldern/Bergen stattfinden. Leider wurde das volle Potenzial der rauen Natur meiner Meinung nach aber nicht ausgeschöpft.

Die Story entwickelt sich schnell, was ich bei dieser geringeren Seitenanzahl aber auch erwartet habe. Man kann hier auf jeden Fall von „fast-paced“ sprechen.

Während ich Jade ganz erträglich fand — auch wenn ihre Handlungen und Gedanken (besonders zu Beginn) nicht nachvollziehbar waren —, war mir Steph mehr oder weniger egal, und Zoe empfand ich als absolut unausstehlich.

Ich denke, ich habe schon sehr lange keine so starke Abneigung gegenüber einem Protagonisten empfunden wie es bei ihr der Fall war. Jedes Mal, wenn sie gesprochen hat, konnte ich mir ein Augenrollen nicht verkneifen.
Man muss der Autorin also lassen, dass sie wirklich Talent dafür hat, Charaktere zu kreieren, die die Leser:innen hassen werden.

Leider hat mir diese enorme Abneigung und das doch sehr überzogen dumme Verhalten die Geschichte etwas kaputt gemacht.
Es ist schwer, die Handlung zu genießen, wenn man keinen Charakter wirklich sympathisch findet und nicht mit ihnen mitfiebern kann.

Nach knapp 40 % war ich dann zeitweise schon so genervt, dass ich überlegt habe, das Buch abzubrechen oder zumindest zu pausieren.
Meine Neugier auf die Auflösung hat dann aber doch überwogen.

War es das letztendlich wert? Nicht wirklich.
Jede einzelne Entwicklung, jeder Twist, war vorhersehbar. Gerade wenn man viele Thriller liest, wird man hier nichts Überraschendes finden.
Ich wusste von Anfang an, in welche Richtung es geht, und habe auch Recht behalten.

Das Ende war für mich persönlich auch einfach nicht befriedigend und hat sich nicht vollständig angefühlt, auch wenn keine Fragen offenblieben. Es wirkte etwas gehetzt.

Abschließend kann ich sagen, dass mich "Killer Trail" – der englische Titel 'Backstabbers' ist meiner Meinung nach weitaus treffender, warum man einen englischen Titel mit einem anderen englischen Titel ersetzt, leuchtet mir nicht ganz ein – nicht abholen konnte.
Es war zwar kein schlechtes Buch, aber eben auch kein besonders gutes.
Da es mich aber doch so weit unterhalten konnte, dass ich wissen wollte, wie es ausgeht, sind es doch noch 3,25 Sterne geworden, was letztendlich aber auch an der positiven Länge und dem soliden Schreibstil lag.

Thriller-Neulinge oder Leute, die nichts gegen schreckliche Protagonisten haben, könnten hiermit aber ihre Freude finden.
Ich bin auf jeden Fall bereit, noch ein Werk von der Autorin zu lesen.

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Killer Trail – Dreh dich nicht um

Rezensionen von PucKker:

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Sommerküche Blitzrezepte von Christian Henze

Sommer auf dem Teller

Nach „Blitzrezepte aus dem Airfryer“ ist das nun mein zweites Kochbuch von Christian Henze. Und auch diesmal hat es mich wieder überzeugt. Wie schon gewohnt findet man eine schöne Mischung aus Klassikern und kreativeren Gerichten, sodass für jeden etwas dabei ist. Besonders gut gefallen haben mir bisher der Topfenschmarrn mit Sommerbeeren und weißer Schokolade sowie der Sommerjoghurt mit Erdbeer-Rhabarber und weißer Schokolade.

Beides war richtig lecker. Gespannt bin ich außerdem noch auf viele weitere Rezepte.

Da doch einige Gerichte Fleisch oder Fisch enthalten, muss ich zwar manches für mich anpassen oder ersetzen. Das stört mich aber nicht weiter, weil sich vieles problemlos vegetarisch abwandeln lässt. Der Titel verspricht Blitzrezepte und das wird größtenteils auch eingehalten. Zwar müssen einige Eisrezepte etwas länger in die Tiefkühltruhe, der eigentliche Arbeitsaufwand ist aber trotzdem gering.

Besonders hervorheben möchte ich noch die Fotos. Die Gerichte sind wunderschön in Szene gesetzt und machen sofort Lust aufs Nachkochen. Insgesamt wieder ein gelungenes Sommerkochbuch mit vielen alltagstauglichen Rezepten.

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Sommerküche Blitzrezepte

Rezensionen von Paul Kretzschmar:

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Bakterien - die heimlichen Helden von Peter Wohlleben

Die Kleinsten sind die Größten

Peter Wohlleben, der Autor zahlreicher international erfolgreicher naturwissenschaftlicher Bestseller, wie "Das Leben der Bäume", hat mit seinem neuestem Werk "Bakterien - Die heimlichen Helden" ein faszinierendes Buch über Superwesen verfasst, ohne die kein höheres Leben möglich wäre.

Unzählige erstaunliche Informationen, vermittelt er, voller Liebe und Humor, selbst für Laien leicht verständlich, fundiert aus der Wunderwelt der Bakterien.
Sein mitreißender Erzählstil über diese Winzlinge, die solch einen umfassenden Einfluss auf unser gesamtes Leben haben, lassen immer aufs Neue staunen, viele bisher übersehene und unbekannte Zusammenhänge erkennen, und die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse dem interessierten Leser nahebringen.
Eingeteilt in drei übersichtliche Kapitel vermittelt er einen beeindruckenden, großartigen Wissensschatz an Fakten, bis hin zur Verantwortung der Menschheit gegenüber diesen Helden von Winzlingen.
Diesem einmaligen Sachbuch von Peter Wohlleben habe ich es zu verdanken, dass ich nach seiner Lektüre zukünftig die Welt aufmerksamer, und voller Bewunderung, mit anderen Augen sehe.
Ich bin tief beeindruckt von diesem unermesslichen Wissensspeicher, der meine hohen Erwartungen noch übertroffen hat und den ich wärmstens eine besondere Leseempfehlung angedeihen möchte!

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Bakterien - die heimlichen Helden

Rezensionen von Bisco:

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Picking Daisies on Sundays von Liana Cincotti

Danniela - Dani - Daisy - es hat leider nicht gefunkt

Daisy und Levi, Schulfreunde, beste Kumpels, gegenseitige Stützen. Was war es einfach und schön zwischen den beiden, als beide noch zur Schule gingen. Außer das da immer der Elefant im Raum stand, weil Daisy in ihn verliebt war. Dies kam dann beim Abschlussball ans Licht, als sie geschockt sah, wie er eine andere küsst und es ihm offenbart hat.

Vier Jahre später und ohne Kontakt treffen die beiden zufälligerweise aufeinander. Er der für seine Familie seine Karriere nach dieser ausrichtet, um den Ersatzvater zu machen. Sie die ihre Ziele hat und sie auch ins Ausland bringen könnte.
Sie dachte sie ist über ihn hinweg, doch sie irrt.
So trifft sie ihn bei einem Ausflug mit ihren beiden besten Freunden und er spannt sie kurzerhand in seine Probleme mit ein. Sie soll seine Fake-Freundin sein. Nicht lange, nur bis zu der Hochzeit seiner Schwester. Und wirklich nur Fake, denn seine berufliche Zukunft hängt da mit dran.
Und so schön die Idee ist und es interessant sein könnte, so ist es dies für mich nicht gewesen. Fast jedes „Date“ bwz. Aufeinandertreffen der beiden ähnelte mir zu sehr. Er macht ein Kompliment wie: „Für dich habe einen Laden ausgeraubt und den letzten Donut für dich gestohlen.“ – Sie innerlich: „yeah, er liebt mich.“ Er: „mach ich für all meine Schwestern“. Sie: fliegt innerlich aufs Gesicht. #Palmface# Und diese Szenen waren so oft. Ihre naive Art und das, obwohl sie selbst sagt, dass er der Typ Sunnyboy ist, der immer flirtet und offen ist. Und dann denkt sie immer, in dem Augenblick meint er es ernst?
Die Geschichte plätschert vor sich hin und findet keine Geschwindigkeit. Die Liebesgeschichte war für mich nicht greifbar. Ich habe mir mehr vorgestellt, aber das war wohl nichts.

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Picking Daisies on Sundays

Rezensionen von Normanfips:

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Blood - Du sollst bereuen von S.T. Abby

Auch Band 2 nicht überzeugend


In Band zwei der Mindf*ck Series liegt der Fokus verstärkt auf der Romanze zwischen Lana und Logan. Wie bereits in Band 1 kann mich diese Liebesgeschichte nicht wirklich catchen. Zudem bleibt dadurch die Spannung etwas auf der Strecke. Statt Zitaten von Einstein gibt es nun vor jedem Kapitel einen Spruch von Konfuzius.

Diese Idee gefällt mir nach wie vor gut. Der Autorin gelingt es spielend, dass man sich in Lana hineinversetzen und ihre doch sehr grausamen Taten verstehen kann. Ohne es richtig zu merken, sympathisiert man mit einer Serienmörderin. Logan hingegen bleibt weiterhin glatt und etwas farblos. Wie auch bei Band 1 ist der Schreibstil flüssig und die gut 220 Seiten sind flott gelesen. Eine kurzweilige Unterhaltung, die allerdings keinen tieferen Eindruck bei mir hinterlassen hat. Ich denke nicht, dass ich die kommenden Bände lesen werde, obwohl ich mich natürlich schon frage: wie kann diese Liebesgeschichte nur enden?

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Blood - Du sollst bereuen

Rezensionen von gerlisch:

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Don't let me fall von Kelsie Rae

No Icehockey feeling

Der Roman punktet eindeutig mit seinem leichten, flüssigen Schreibstil. Man gleitet schnell durch die Kapitel, ohne je das Gefühl zu haben, hängen zu bleiben. Besonders gelungen ist die Erzählung aus verschiedenen Perspektiven, das mag ich sehr gern, weil es Figuren normalerweise mehr Tiefe verleiht und emotionale Entwicklungen greifbarer macht.

Hier bleibt dieser Effekt jedoch hinter seinen Möglichkeiten zurück.

Ich habe mich auf eine stimmungsvolle Icehockey‑Romance gefreut, doch diese Erwartung erfüllt das Buch kaum. Die Sports‑Vibes fehlen fast vollständig, keine echte Icehockey‑Atmosphäre, so gut wie keine Trainingsszenen oder die Dynamik die ein Team ausmacht. Wer eine Sportromance sucht, wird hier enttäuscht.

Das Setting spielt zwar am College, aber Unterricht oder Campusleben gibt es hier nicht. Stattdessen dominieren Partys und oberflächliche Szenen, wodurch das Setting austauschbar wirkt. Ein lebendiges Campusgefühl entsteht dadurch nicht.

Die Geschichte hätte eine emotionale, berührende Romance werden können, doch einige Figuren sind übergriffig, was unangenehm auffällt. Einige Handlungen wirken oft unlogisch oder zu flach und emotionale herzzerschmelzende Momente sucht man vergeblich. Dadurch fällt es schwer, eine echte Bindung zu den Charakteren aufzubauen.

Don’t Let Me Fall ist ein schnell zu lesender College-Roman, der mit einem angenehmen Stil und unterschiedlichen Perspektiven punktet. Wer jedoch eine echte Icehockey‑Romance, atmosphärische Sportszenen oder tiefgründige Charakterentwicklung sucht, wird hier nicht fündig.

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Don't let me fall

Rezensionen von Normanfips:

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Secret – Du sollst mich fürchten von S.T. Abby

Bleibt hinter den Erfahrungen zurück

Lana Myers wurde vor zehn Jahren Schreckliches angetan. Was das war, erfährt man häppchenweise in Rückblenden. Heute sinnt sie auf Rache. Sie rächt sich nach und nach an den Männern, die für ihr traumatisches Erlebnis verantwortlich sind. Dann lernt sie den FBI Agenten Logan Bennett kennen, der mit der Aufklärung von Serienmorden beauftragt ist.

Die Idee klingt gut, allerdings lässt die Ausführung zu wünschen übrig. Während Lana etwas an Tiefe gewinnt, bleibt Logan blass. Die Chemie zwischen den beiden ist für mich nicht spürbar gewesen und die Beziehung ging mir viel zu schnell. Einige Handlungen der Protagonisten sind für mich unglaubwürdig, so das doch recht naive Verhalten des angeblichen Top Profilers gegenüber Lana. Jedem Kapitel steht ein Einstein Zitat vor, was mir gut gefallen hat. Zudem liest sich das Buch flott und man fliegt nur so durch die Seiten. Spannung ist ein wenig vorhanden. Für mich ist der Auftakt zu dieser Reihe durchwachsen. Nach dem großen Hype hatte ich mir tatsächlich mehr erwartet. So bleibt das Buch eine nette und kurzweilige Unterhaltung, die ich nicht lange im Gedächtnis behalten werde.

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Secret – Du sollst mich fürchten

Rezensionen von Anjulia :

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Die gute Fee mit der schlechten Laune (1). Der Wunschperlen-Auftrag von Emma Flint

Gute Feen haben keine schlechte Laune oder?

Gute Feen müssen immer gut gelaunt sein. Irgendwie ist Molli Mandala da eine Ausnahme. Sie ist ein bisschen frech, ein bisschen grummelig und etwas abenteuerlustig. Außerdem gelingt ihr das Feenlachen noch nicht. Statt Süßigkeiten würde sie lieber einmal eine Zwiebelsuppe probieren. Und dann wartet noch ihr erster Auftrag in der Menschenwelt auf sie.

Da ist Chaos eigentlich vorprogrammiert.

Das Buch eignet sich perfekt für Kinder im Grundschulalter, ab etwa 8 Jahren. Die Geschichte selbst ist amüsant, gerade weil Molli anders ist als die anderen Feen in der Feenschule und sich dadurch in Schwierigkeiten stürzt. Dabei erlebt sie dann in der Welt der Menschen noch ein kleines, unerwartetes Abenteuer. Ganz klar: Eine gute Fee zu sein ist gar nicht so einfach. Insgesamt ist sie dabei eine sympathische, junge Protagonistin, mit dem Herz am rechten Fleck. Der Schreibstil ist auch locker, leicht zu lesen und nicht zu lang für jüngere Kinder. Viele Wortkreationen wie 'Zauberhaftmagischverwirrendseltsam" haben einen besonderen Charme. Insgesamt kann ich dieses Buch weiterempfehlen und bin auf Mollis nächstes Abenteuer gespannt.

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Die gute Fee mit der schlechten Laune (1). Der Wunschperlen-Auftrag