Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Allesleser:
Klassenfoto 1937 von Kristina Milz; Julia Schneidawind
Wer hat überlebt?
Ich lese gerne Geschichten, die ihren Ursprung zu Zeiten des zweiten Weltkrieges haben. Sie alle tragen ein Stück deutscher und internationaler Geschichte in sich. Sind Erinnerung und Mahnung zugleich.
Dieses Buch hier hat mich gleich angesprochen und auch neugierig gemacht. Ein ganz besonderes Klassenfoto wird hier zum Inhalt der Geschichte.
Einer Geschichte, welche die Wege der abgebildeten Kinder aus dem Mai 1937 erzählt. Kinder der dritten Klasse der Jüdischen Volksschule in München, deren Schicksale berühren, erschüttern, aber auch Zeugnis sind für die damalige Zeit unter der Herrschaft des Nationalsozialismus..
Die Autorinnen zeichnen die extrem unterschiedlichen Lebenswege der Kinder nach: Flucht, Kindertransport, Emigration, Ghettos oder Vernichtungslager. Sie gewähren Einblicke in ihren Alltag, ihre Freuden, Ängste und Hoffnungen.
Besonders eindrücklich schildert das Buch auch das spätere Leben der Überlebenden, die Traumata des Verlusts und der Last des Überlebens.
„Klassenfoto 1937“ ist ein bewegendes geschichtliches Sachbuch, dass den Kindern ihre Identität wiedergibt und sie vor dem Vergessen für die Nachwelt erhält., Keine leichte Kost und nichts für zwischendurch. Ich fand es sehr interessant, informativ und berührend.
Rezensionen von Murksy:
Das Pferd, das zu viel wusste von Reto U. Schneider
Sind Gedanken menschlich
Wer sich mit der Geschichte der KI näher beschäftigt hat, trifft vermutlich irgendwann einmal auf den klugen Hans, ein Pferd, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts für weltweites Aufsehen sorgte, da es angeblich rechnen, zählen und lesen konnte. Je mehr die Geschichte die Runde machte, umso mehr Wissenschaftler versuchten hinter das Rätsel zu kommen.
Es gab grob zwei Lager: die Verfechter des elitären Standes des menschlichen Verstandes und die Anhänger der These, dass Tiere nicht nur denken, sondern sogar Sprache erlernen konnten. Das Buch beschreibt spannend die Geschichte des Pferdes und seinen weitreichenden Einfluss auf die Wissenschaft. Unter anderem entstand eines der wichtigsten wissenschaftlichen Bücher aus der Untersuchung des Falls. Experimente mit anderen Tieren über die Jahrzehnte und letztendlich die sogenannte künstliche Intelligenz stellten immer wieder dieselben Fragen: wie entstehen Gedanken und wie erkennt man Intelligenz. Dass selbst die Erfinder der modernen KI nicht erklären können, wie diese Modelle zu ihren Lösungen kommen, erschreckt. Und es zeigt, wie wenig wir tatsächlich wissen. Haben wir mit der KI den Geist aus der Flasche befreit? Vortrefflich zeigt das Buch auch, wie Selbstüberschätzung und -täuschung unser Dasein bestimmen. Die eitlen Hahnenkämpfe um die Deutungshoheit, die das Buch in den fast hundert Jahren der Handlung begleiten, zeigen unsere selbstgefällige Ahnungslosigkeit. In dem wir uns anmaßen, Technik und Wissen beherrschen zu können, entwickeln wir Werkzeuge, die unser Leben verändern und sogar bedrohen können, ohne dass wir eine Möglichkeit haben, dies zu kontrollieren.
Ein faszinierendes und fesselndes Sachbuch, das viele Jahre der Recherche und Arbeit erfordert hat, wie der Autor im Nachwort erklärt. Über 540 Endnoten sprechen für sich, wer also noch tiefer eindringen will, findet hier eine Vielzahl an Quellen. Und trotzdem ist dem Autor ein verständliches und unterhaltsames Werk geglückt, das auch Laien begeistern kann.
Dies ist eine Privatrezension, ohne KI erstellt. Kopie, auch in Auszügen, unterliegt dem Urheberrecht.
Rezensionen von Gavroche:
All die Farben, all das Licht von Cora Wucherer
Ein Sommer
Juna und Martha sind Schwestern, Juna ist 17, Martha ist 13 Jahre alt. Juna ist künstlerisch begabt, hat einen Freund, der ein Jahr älter ist und beste Freundinnen. Martha hat "nur" Alex, mit dem sie seit Langem befreundet ist. Die beiden haben nichts gemeinsam, teilen sich aber ein Zimmer.
Die Mutter ist bei der Geburt von Martha gestorben und darum ist ihr Geburtstag auch immer ein trauriger Tag. Der Vater ist Krankenpfleger und arbeitet sehr viel. Es sind Sommerferien, Alex wird nicht da sein, aber Martha ermogelt sich mit Junas Ausweis einen Job im Kino.
Es dreht sich immer alles um Juna, die schon lange nicht gut hören kann, aber jetzt wird ihr Sehvermögen aufgrund einer seltenen Krankheit immer schlechter, was Juna total aus der Bahn wirft. Da ergibt sich die Gelegenheit, ihr Lieblingsbild ihrer Lieblingsmalerin Lotte Laserstein anzusehen bevor sie erblindet. Und zum ersten Mal unternehmen die Schwestern etwas gemeinsam und fahren mit Marthas erarbeitetem Geld nach Malmö.
Diese Geschichte hat mich sehr nachdenklich gestimmt, aber auch gut unterhalten, sie ist unglaublich vielschichtig.
Die meisten Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von Juna und Martha erzählt, nur eines aus der Sicht des Vaters.
Für mich ein Highlight, was unter Anderem auch an den drei Sprechern Lena Tiemann, Martha Kindermann und Johannes Steck liegt.
Rezensionen von kabo16:
Weißer Rausch von Anu Ojala
Schnee und Drogen in Lappland
Das Cover passt sehr gut zu diesem Auftakt der Triologie von Anu Ojala. Mit der Schneestruktur sticht es etwas heraus, und fühlt sich beim Lesen gut an.
Es dreht sich in diesem Thriller, wie der Titel schon sagt, alles um Drogen, Geld, Korurruption und Machtmissbrauch.
Weißer Rauch spielt zwischen Finnland und Schweden.
In diesem Grenzgebiet arbeitet die Kriminalkommissarin Ronja Jentsch. Sie ist nicht nur Polizistin sondern auch Tochter einer dementen Mutter. Das wird in diesem spannenden Fall immer erwähnt. Dieses Thema findet man sonst kaum im Zusammenhang mit Mord und Drogen.
Häusliche Gewalt gegen Männer gibt es mehr als man denkt, und spielt in dieser Geschichte eine Rolle. Das ging mir sehr unter die Haut.
Die brutalen Morde mit Folterungen werden realistisch beschrieben.
Die Zusammenarbeit der beiden Länder in diesem Fall klappt reibungslos.
Da die Autorin Anwältin in Lappland ist, kennt sie sich mit dem brutalen Machenschaften des arktischen Drogenhandels aus.
Einziger Kritikpunkt die Äußerung, dass ein einzelner toter Polizist hier keine Rolle spielt....
Ich bin sehr gespannt auf den 2. Band aus dem hohen Norden.
Rezensionen von Gavroche:
Stolz, Vorurteil und Hexerei von Melinda Taub
Lydia
Ich habe "Pride and Prejudice" mehrfach gelesen und kenne auch die Verfilmungen, so dass ich gespannt war, welche Neu-Interpretation hier auf mich zukommt. Und dann aus der Sicht von Lydia, die eigentlich eine Hexe sein soll.
Ich glaube, man hat mehr Spaß an der Geschichte, wenn man das Original kennt.
So versteht man beispielsweise die Seitenhiebe in Richtung Darcy und Bingley besser und auch Mr. Collins, der nach einer Verhexung nur noch trötet wie ein Waldhorn - das passte einfach gut.
Ja, Lydia ist die jüngste Schwester und Kitty ist eigentlich gar nicht ihre Schwester, sondern etwas ganz anderes. Lydia schreibt ihre Geschichte nieder und es gibt immer einen Wechsel zwischen den Ereignissen aus der Vergangenheit und der Gegenwart. Sie ist Mrs Wickham und Wickham macht sich rar. Lydia und ihre Tante sind Hexen und ohne ihre Tante, die gar nicht so gut hexen kann und nicht so mächtig ist, wäre sie trotzdem aufgeschmissen gewesen. Aber - typisch Lydia - macht sie unvorsichtig Versprechungen, die sie später bereuen wird.
Lydia wurde mir auch hier nicht sympathischer, aber das musste sie ja auch nicht.
Aber sie ist gerissen und steht für sich ein, als sie in Newcastle quasi von Nichts leben muss.
Einige Längen, aber insgesamt hat mir das Buch gefallen.
Rezensionen von Allesleser:
Die Welt der Buchmagie – Die Bestimmung der Bibliothek (Die Welt der Buchmagie 1) von Mela Nagel
Willkommen in Panlibris
Mit dem Fund eines magischen Buches, in der Bodleian Library in Oxford, startet nicht nur für Ada und Henry ein aufregendes Abenteuer.
Auch für die jungen Leser führt der Weg durch ein Portal direkt nach Panlibris, hinein in die verborgene Welt der Buchmagie.
Diese Geschichte steckt voller Rätsel, Zauber und Geheimnissen.
Sie nimmt einen direkt mit und entfaltet mit jeder Seite mehr Magie. Sie zeigt, wie wichtig Freunde, Zusammenhalt und Mut sind. Gemeinsam ist man stark! Die lebendige Atmosphäre trägt einen durch die Seiten, lässt einen träumen und mit fiebern.
Die verschiedenen Charaktere sind gut gewählt und machen die Geschichte geifbar. Ada und Henry sind zwei starke, mutige und abenteuerlustige Kinder, denen man gerne folgt. Mit ihnen können Kinder sich identifizieren.
Zum Glück ist das hier erst der Auftakt, der in eine spannende Fantasy-Welt führt. So bleibt die Vorfreude auf weitere Abenteuer!!!
Rezensionen von fantasia:
Landleute von Daniel Mason
Hat mich nicht gepackt
Das Cover des Romans „Landleute" lädt dazu ein, den Roman in die Hand zu nehmen. Man möchte wissen, was es mit den ovalen Ringen und dem sich darin bewegenden Hund auf sich hat und welche Bedeutung diese Gestaltung für die Handlung haben könnte.
Dem eigentlichen Roman sind verschiedene Textauszüge, Zitate und ein Schwarz-Weiß-Bild vorangestellt.
Zusammen mit dem zunächst etwas sperrigen Sprachstil macht dies den Einstieg nicht gerade leicht. Die auktoriale Erzählperspektive erschwert den Zugang zu den Figuren, da man ihnen emotional nur bedingt nahekommt.
In Vermont will die Familie ein Jahr auf dem Land leben, bedingt durch den beruflichen Erfolg der weiblichen Protagonistin Kate, deren Ehemann Miles seit Jahren vergeblich versucht eine Dissertation zu Ende zu bringen. Das soll nun hier gelingen, aber Miles entwickelt stattdessen neue Hobbys wie z.B. wandern, Skifahren mit der Sense mähen.
Bisweilen wird das auf den 345 Seiten sehr langatmig dargelegt. Mich hat es nicht überzeugt. Mir fehlte zunehmend die Spannung, die mich dazu gebracht hätte, interessiert weiterlesen zu wollen.
Rezensionen von DoraLupin:
Die Lüge in ihrem Gesicht von Anne Keßel
Mitreißender Pageturner
Ich lese immer wieder gerne spannende Thriller die interessante Twists enthalten und mich mitreißen können. Genau so ein Buch ist auch "Die Lüge in ihrem Gesicht", die mit einer Geschichte aufwartet, die ich so noch nicht gelesen habe! Man weiss lange Zeit nie wer ist hier eigentlich "Der Gute" und wer "der Böse"?!
Eine Frau schweigt.
Seit Stunden sitzt sie auf der Polizeiwache, nachdem ein junger Mann durch ihre Hand starb. Notwehr, sagen die Zeugen. Doch Verhaltenspsychologin Marlene Nielsen, Koryphäe für Mikroexpressionen, spürt: Hier stimmt etwas nicht. Ihr Gegenüber hat sich jede verräterische Regung abtrainiert – bis sie erfährt, wer Marlene ist. Da huscht Furcht über ihr Gesicht. Zwei Frauen, deren eiserner Wille sich in nichts nachsteht, treffen hier aufeinander. Doch die Zeit tickt, denn ohne konkrete Beweise gegen die Unbekannte kann die Polizei sie nicht festhalten. Als Marlene auf eigene Faust ermittelt, wird sie in ein monströses Lügenkonstrukt gezerrt – und muss erkennen: Die Grenze zwischen Täterin und Opfer ist schmaler als gedacht.
Der Schreibstil ist wirklich toll, sehr angenehm zu lesen und leicht zu verstehen, dabei immer mitreißend und spannend. Durch die eher kurzen Kapitel verleitet das Buch dazu "nur noch ein weiteres Kapitel" lesen zu wollen und plötzlich ist man durch das halbe Buch durch.
Ich mochte es ausserdem sehr gerne durch das Buch mehr über den Bereich "Mikroexpressionen" zu erfahren. Ein total interessantes Thema das sehr interessant ist und über das ich bisher noch kaum gehört habe.
Ich mochte das Buch aber auch deshalb so gerne weil man immer wieder die Perspektive wechselt. Man denkt man leidet man hier mit der einen Person mit, mal mit der anderen und lange Zeit bin ich nicht dahinter gekommen was denn eigentlich Sache ist. Das hält das Tempo des Buches hoch und macht es sehr spannend und mitreißend.
Das Buch konnte mich sehr überraschen und begeistern. Es war voller spannender Twists, unerwarteter Geschichten und interessanten Charakteren. Ich kann diesen Thriller deshalb nur weiterempfehlen und gebe gern die volle Punktzahl.
Rezensionen von DoraLupin:
Die Mutsammlerin von Stefanie Taschinski
Hörbuchrezension
Ich lese immer wieder gerne Geschichten, auch Kindergeschichten, die Mehrwert haben und die für die richtigen Werte einstehen. Auch dieses Hörbuch gehört dazu und ich war deshalb sehr gespannt auf diese Geschichte. Ich fand sie auch sehr schön zu hören, ich musste am Anfang etwas reinfinden, aber dann musste ich in jeder freien Minute das Hörbuch zuende hören.
Es handelt von der 12-jährigen Emmi, die eines Nachts im Haus ihrer Großeltern wach liegt und ein Geräusch auf dem Dachboden hört. Was sie dort findet, verändert ihren Sommer für immer: Ein Siebenschläfer hat es sich in einem alten Ofen gemütlich gemacht – und direkt dahinter verbirgt sich das Tagebuch ihrer Ururgroßmutter Elsa. Fasziniert taucht Emmi in Elsas Welt im Deutschland der 1940er-Jahre ein. Sie liest von einer Zeit, in der ein falsches Wort lebensgefährlich sein konnte. Und sie erfährt, dass Elsa trotzdem den Mut fand, das Richtige zu tun.Währenddessen freundet sich Emmi mit einem Sintiza-Mädchen aus der Nachbarschaft an. Und sie wird kurz darauf Zeugin, wie Bianca von zwei Jungen beschimpft und ausgegrenzt wird. Emmi verspürt Angst, die ihr die Kehle zuschnürt. Kann das Tagebuch Emmi helfen, ihren eigenen Mut zu finden?
Der Schreibstil war kindgerecht und leicht verständlich, aber der Einstieg ist mir irgendwie schwer gefallen, ich weiss gar nicht genau aus welchem Grund, ich hatte es mir gleich am Anfang vielleicht schon berührender und mitreißender erwartet. Als ich jedoch ungefähr 20 Prozent des Hörbuchs erlebt hatte, hat es bei mir dann "Klick" gemacht und des Rest der Geschichte war wirklich schön und berührend zu lesen. Ich fand es sehr schön zu lesen wie das Leben der Großmutter die kleine Emmi so beeinflussen konnte und sie immer mehr das richtige tut und hinterfragt wie mutig man sein muss um nicht einfach "wegzuschauen" sondern auch aktiv zu werden.
Die Sprecherin hat das Hörbuch angenehm vorgelesen und hat gut zur Geschichte gepasst
Rezensionen von DoraLupin:
Sonnenberg von Brigitte Glaser
Die 70er jahre am Kaiserstuhl
Ich höre immer wieder gerne Historisches, aber über die 70er Jahre habe ich bisher noch nicht so vieles gelesen oder gehört und deshalb war ich auf dieses Hörbuch ganz gespannt! Ich kenne den Kaiserstuhl und seine wunderschöne Umgebung und war deswegen auch sehr gespannt welche Geschichten sich in dieser Gegend zugetragen haben.
Die Geschichte dreht sich um zwei Freundinnen Mitte der Siebzigerjahre. Johanna studiert an einer Uni in Freiburg und genießt mit ihrer Freundin Luzie die neue Freiheiten, als ihr Vater stirbt und sie zurück nach Hause und den Winzerbetrieb der Eltern übernehmen muss. Dort bewirtschaftet sie mit ihrer Mutter und Großmutter einen Hof am Kaiserstuhl. Dann bekommt Johanna ein Kind und entschließt sich, es ohne Vater großzuziehen. Und die Geschichte handelt auch vom Widerstand der Winzer, Bauern und Bürger aus Freiburg und der Region gegen ein in der Nähe geplantes Kernkraftwerk.
Der Schreibstil war leicht und verständlich, deshalb ist es mir nicht schwer gefallen in die Geschichte reinzufinden. Manchmal war er etwas ausschweifend und hätte meiner Meinung nach ein wenig gekürzt werden dürfen, aber das ist natürlich Geschmackssache. Was mir ein wenig kurz gekommen ist, war die Beschreinungen der Landschaft des Kaiserstuhls. Dafür merkt man bei den Protesten gegen das Kernkraftwerk wie wichtig den Menschen die Natur um sie herum ist und wie sehr sie diese und natürlich auch die Gesundheit schätzen. Wenn man sich die Landschaft heutzutage am Kaiserstuhl anschaut, kann man nur den Hut ziehen vor den Menschen die damals demonstriert haben, denn das Kraftwerk hätte wohl auch die Landschaft sehr verschandelt.
Sehr eindrücklich wurden die Demonstrationen und Proteste in diesem Buch beschrieben. Sie waren sehr bildhaft und lebendig und man hat gemerkt wie stark der Zusammenhalt der Menschen gewesen ist die für die gleiche Sache sind. Manche Methoden mit denen die Protestierenden zutun hatten waren grausam und schwer anzuhören, sehr beeindruckend war aber wie die Protestler einander immer wieder gesagt haben: bleibt selbst gewaltfrei!
Es gab ein paar zähe Passagen in der Geschichte, aber insgesamt wurde ich sehr gut unterhalten und deshalb gebe ich 4 Sterne und eine Leseempfehlung ab.
Die Sprecherin hat die Geschichte gut vorgelesen, die Stimme war angenehm und passte gut zur Geschichte.











