Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Linelovesreading :
Der Furzfuchs von Jan Kaiser
Perfekt für Kinder
Dieses Bilderbuch ist perfekt für Kinder, die gerade in der Phase sind, in der sie pupsen lustig finden. Das Buch spricht genau diese Altersgruppe auf humorvolle und spannende Weise an. Auch ich musste beim Lesen mehrfach schmunzeln, weil der Humor des Buches auch für Erwachsene stellenweise noch richtig ansprechend ist.
Die Auflösung der Geschichte hat mir auch sehr gut gefallen.
Die Texte haben eine gute Länge zum Vorlesen, bei der die Aufmerksamkeit der Kinder nicht nachlässt. Auch der Erzählstil ist sehr kindgerecht und die Kinder können der Handlung gut folgen, ohne etwas nicht zu verstehen. Auch die gesamte Länge des Buches ist sehr passend für Kinder und das Buch lässt sich gut am Stück vorlesen.
Einzig die Illustrationen haben mir nicht so gut gefallen, der Stil ist einfach nicht meins, für Kinder aber sehr ansprechend.
Rezensionen von Lesemama:
Don't fall for the Football Player von Fallon Brooks
Neuanfang
Zum Buch:
Amber wechselt an die Lake Side University und wünscht sich einen Neuanfang. Weg vom Ex und einfach durchatmen.
Dann lernt sie Noah kennen. Er ist charmant und schlagfertig, einfach ganz anders als ihr Ex. Dann erfährt sie, dass auch Noah Football spielt.
Als ihr Ex an der Uni auftaucht, schlägt sie Noah einen Deal vor.
Er spielt ihren Freund und bekommt dafür den letzten Platz im Kunstkurs.
Meine Meinung:
Don't fall for the Football Player ist das zweite Buch der Lake Side Hearts Reihe. Kann aber unabhängig gelesen werden, sind jedesmal andere Hauptchataktere.
Sportromance mit ein bisschen Tiefgang, tolle Protagonisten, die symphatisch sind und Spaß machen. Die Story hat mich berührt, sie ist unterhaltsam, humorvoll aber auch emotional. Konnte gut mitfühlen.
Gerne lese ich mehr von Fallon Brooks, sie hat einen tollen Schreibstil.
Rezensionen von Philiene :
Die Leuchtturmschwester von Lori Kilian
Leben einer Gemeindeschwestet
Die Leuchtturmschwesszer erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die im Jahr 1923 als gut ausgebildete Krankenschwester in die Äußeren zum Detail zu, ihrer alten Heimat, zurückkehrt. Sie hofft hier den Menschen helfen zu können., doch sie trifft auf Mißtrauen und Aberglauben. Wird die es schaffen das Vertrauen der Menschen zu erlangen? Und dann ist da auch noch ihre eigene Familie, die vor Jahren einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat.
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Mir hat der Roman sehr gut gefallen, ich mag Romane die an Orten spielen die nicht so bevekannt sind und eher selten in Romanen vorkommen. Die Autorin hat die Atmosphäre perfekt eingefangen und auch die Bewohner mit Liebe zum Detail beschrieben. Die Rauheit der Landschaft ist auf jeder Seite spürbar, genauso wie die Eigenheiten der Einheimischen.
Eliza als Person hat mir sehr gefallen. Ihre Gefühle und ihre Zweifel waren spürbar , die Geschichte ihrer Familie interessant, emotional und durch Huhn Nummer eins auch erfrischend.
Ich bin sehr gerne mit Elisa ein Stück ihres Weges gegangen und habe sehr gerne einiges über das Leben einer Gemeindeschwester in Schottland erfahren.
Rezensionen von Linelovesreading :
Pumuckl, Bücherhelden 1. Klasse, Pumuckl und der unheimliche Spuk von Uli Leistenschneider; Ellis Kaut
Schön herbstlich
Diese Geschichte vom Pumuckl passt perfekt in den Herbst und greift dabei gut das Thema Halloween auf, das für Kinder immer sehr spannend und wichtig ist.
Die Geschichte ist gut aufgebaut und die Kinder werden immer soweit neugierig gemacht, dass sie weiterlesen möchten.
Die Texte sind sehr kindgerecht formuliert und die Menge der Texte ist perfekt für Erstleser.
Durch die Zeichnungen und Sprechblasen wird alles noch aufgelockert und die Kinder bleiben beim Lesen motiviert.
Die Zeichnungen sind auch sehr gut und man erkennt die bekannten Figuren aus den Geschichten wieder.
Besonders gut gefallen haben mir die Rätsel, die es am Ende jedes Kapitels zu lösen gilt. So werden die Kinder nochmal herausgefordert und können zeigen, wie gut sie Rätsel lösen können. Die Lösungen dazu hinten im Buch sind hilfreich, falls ein Rätsel mal doch nicht gelöst werden kann, damit kein Frust entsteht.
Rezensionen von PMelittaM:
Katabasis von R. F. Kuang
Hatte mir mehr erhofft
Alice Law hat versehentlich den Tod ihres Doktorvaters Jacob Grimes mitverursacht, weswegen sie ihn nun aus der Hölle befreien möchte, immerhin braucht sie ihn auch noch für ihre Dissertation. Der Titel des Romans, Katabasis, ist daher folgerichtig der altgriechische Begriff für einen Helden, der in die Unterwelt hinabsteigt.
Der Roman spielt in unserer Welt, nur, dass es Magie gibt, und man daher auch Magie studieren kann. Schauplatz ist neben der Hölle die britische Universitätsstadt Cambridge. Magie wird mittels von Kreide gezeichneten Pentagrammen und passenden Worten gewirkt, in der Regel basierend auf Logik und entstehenden Paradoxen. Die Autorin hat dazu eine umfassenden Background geschaffen, Philosophie, Mathematik, Logik sind unter anderem Basis der verschiedenen Theorien, und eine ganze Reihe realer Wissenschaftler sowohl aus antiken als auch aus neueren Zeiten werden dazu herangezogen.
Auch das hier gewählte Konzept Hölle ist kein unbekanntes, es basiert unter anderem auf Dante Alighieri und einige Mythologien, nur dass hier als wahr anerkannt wird, dass Dante oder zum Beispiel Orpheus tatsächlich in der Hölle waren. Die Hölle ist dabei nicht das Gegenteil von Himmel, sondern alle Toten beziehungsweise Seelen, kommen dort hin, müssen gegebenenfalls verschiedene Höfe durchlaufen und können sich, wenn oder auch falls sie es geschafft haben, auf ihre Reinkarnation freuen. Alice muss es also nur heil in und durch die Hölle und ihre verschiedenen Höfe schaffen, Professor Grimes finden, und ihn schließlich irgendwie aus der Hölle schaffen.
Für mich klang das ziemlich spannend. R. F. Kuangs „Babel“ war ein Highlight für mich, „Yellowface“ allerdings für mich nicht mehr ganz so gut, „Katabasis“ schien mir aber wieder näher an „Babel“ zu kommen. Leider wurde ich enttäuscht, bald hatte ich das Gefühl, dass der Geschichte etwas der Sinn fehlt, ein echter roter Faden, es gibt für mich zu viele Längen, wo sich der Roman in Theorien verfängt. Vielleicht habe ich auch nicht den Zugang zur erwarteten Interpretation gefunden. Manchmal hatte ich schon keine Lust mehr, weiterzulesen, aber irgendetwas hielt mich dann doch.
Alice Law und Jacob Grimes sind mir beide unglaublich unsympathisch gewesen, was schon Alices Motivation in Frage stellte, warum sie ihn unbedingt aus der Hölle befreien wollte immerhin gab es einen sehr hohen Preis, der auf jeden Fall zu zahlen war, zusätzlich zu möglichen Gefahren in der Hölle. Ihre Doktorarbeit hätte sie sicher auch ohne ihn zu Ende bringen können, es gab schließlich noch weitere Magielehrende. Alice selbst ist hyperehrgeizig, nicht sehr moralisch, dafür sehr von sich selbst eingenommen.
Ungebeten begleitet wird Alice von Peter Murdoch, auch ein Protegé Grimes‘ und damit Alices Konkurrent. Einmal in der Hölle müssen sich die beiden zusammenraufen. Peter ist auf jeden Fall der sympathischere Part der beiden, seine Lebensgeschichte erfährt man im Laufe des Romans, was ihn mir noch ein Stück näherbrachte. Auch Grimes‘ Lebensgeschichte wird erzählt, am wenigsten erfährt man eigentlich von Alice, obwohl die Geschichte zum sehr großen Teil aus ihrer Perspektive erzählt wird. Es gibt zudem immer wieder Rückblenden zum Geschehen vor der Höllenreise.
Interessant ist auch die Zeit, in der der Roman spielt, er ist wohl in den1980er Jahren anzusiedeln. Das bietet einiges an Gesellschaftskritik, vor allem, was den Universitätsbetrieb angeht, aber auch bezüglich der Rolle der Frau. Unter anderem könnte man es mit Me too-Geschehen bezeichnen. Alice lässt sich darauf ein und kritisiert sogar feministische Bestrebungen.
Die Geschichte ist, wie schon ausgeführt, teilweise sehr langatmig, es gibt aber auch spannende Passagen, manchmal wird es aber auch fast grotesk, besonders bezogen auf eine Familie, die gemeinsam die Hölle unsicher macht. Diese Familie war es unter anderem, die für mich der Geschichte Sinn nahm.
Ich war sehr gespannt auf „Katabasis“, am Ende wurde ich leider enttäuscht. Das Meisterwerk, das ich erhofft hatte, habe ich nicht bekommen, sondern eine Geschichte, die für mich nicht immer Sinn machte und sich zu viel in theoretischem Background verlor. Dennoch wollte ich sie unbedingt zu Ende lesen, immerhin gibt es auch interessantere und spannende Passagen, so dass ich noch ganz knapp 3 Sterne vergebe.
Rezensionen von Thorsten:
Der Clan - Die Straße von Pascal Engman
Clankriminalität
Der Thriller von Pascal Engman „Der Clan- Die Strasse „ ist der erste mitreißende Teil einer Triologie über eine Clan Kriminalität in einem Vorort von Schweden. Erzählt wird die Geschichte der Clanfamilie Mansour, geleitet vom Clanchef Ali und seinem Sohn Muhammed. Die Familie handelt mit Drogen und nutzt dabei Jugendliche zum Vertrieb, da diese beim Verhaften durch die Polizei nicht verurteilt werden können.
Da auch andere Clans ihre Drogen veräußern, kommt es immer wieder zu gewalttätigen und brutalen Auseinandersetzungen, die mehr und mehr eskalieren. Protagonist Josef lebt mit seiner Mutter auch in dem Gebiet der Clanfamilie und gerät zum Entsetzen seiner Mutter nach und nach in ihre Fänge. Pascal Engman schreibt sehr spannend aus diesem kriminellen Milieu. Der Thriller ist umso schockierender, da es diese Clans tatsächlich gibt und sich immer mehr ausbreiten. Ich warte schon jetzt auf den 2.Teil der Triologie.
Rezensionen von Annaja:
Fay Melody - Der verzauberte Feuerjunge von Anastasia Braun
Magische Musik
Das ist der 2. Band einer Reihe der Fantasiegeschichte von Anastasia Braun. Das Buch wurde in 26 relativ kurzen Kapiteln verfasst. Die Hauptpersonen werden zu Beginn alle vorgestellt, was das Lesen wesentlich erleichtert, vor allem, wenn man den ersten Teil nicht lesen konnte. Im zweiten Band müssen Fay und ihre Freunde entdecken, weshalb nun so plötzlich die Musikmagier verschwunden sind und nur ein kleines Zeichen an sie erinnert, eine Feder.
Der zauberhaft Ort, wo sich alles abspielt heißt Clef Hall. Der Junge Blue spielt sich hier mit seinem Saxophon in Fays Herz hinein. Alles rundum ist voll zauberhafter Magie und musikalisch untermalt. Die Suche nach den verschwundenen Personen verbindet alle miteinander und nun sind die wundervollen musikalischen Klänge auch weg. Wie schafft es die Gemeinschaft, dass sie wieder kommen?
Das Buch liest sich spannend, aber auch geheimnisvoll und berührend, der Schreibstil ist leicht und locker, perfekt für Jugendliche. Es geht in der Lektüre um Freundschaften, um Zusammenhalt und um Mut.
Rezensionen von Anja :
Blut für Blut von Anna Schneider
Vergangenheit
Der Roman BLUT FÜR BLUT von Anna Schneider handelt von der Fotografin Sophie Roth, die durch einen besonderen Auftrag von ihrer Vergangenheit eingeholt wird.
Sophie kommt mehr schlecht als recht über die Runden, sowohl beruflich als auch privat. Lukrative Aufträge bleiben zunächst aus und von ihrem schwierigen Partner hat sie sich auch gerade erst getrennt.
Daher kommt ein besonderer Auftrag wie gerufen: Sophie soll analoge Aufnahmen der Familie Grafinger machen. Doch der Job ist kniffliger als zunächst erwartet und auch privat fühlt sich Sophie verfolgt und beobachtet. Wer steckt dahinter?
Es war spannend, in Sophies Leben einzutauchen und zwischen gestern und heute zu wechseln. Zwischendurch gab es zwar ein paar Längen, aber insgesamt habe ich das Buch gerne gelesen.
Rezensionen von Thorsten:
Alte Pfade von Alexa Hennig von Lange
Aufarbeitung
Alexa Henning von Lange hat mit „Alte Pfade“ einen eindrucksvollen Roman über eine Familiengeschichte und deren Aufarbeitung geschrieben. Ihre Figur Liliane erhält einen Anruf, dass ihr alter Vater in den Highlands von Schottland einen Herzinfarkt erlitten hat und trotz dessen darauf besteht, wie damals als junger Student, bis an die nördliche Spitze Schottlands zu wandern.
Liliane begleitet ihn. Auf dem anstrengenden langen Marsch kommen die beiden ins Gespräch. Der Vater öffnet sich und erzählt ihr Details aus seinem Leben, von denen sie bisher nichts wusste. Von seiner schweren Kindheit in Potsdam, von dem Suizid seiner Frau, Lilianes Mutter. Liliane lernt durch seine Erzählungen nach und nach das richtige Wesen ihres Vaters kennen, seine altmodischen Ansichten und sein antiquiertes Verhalten. Sie beginnt zu verstehen, dass seine Ansichten zum Teil auch auf sie abgefärbt haben und sich indirekt auf ihre Beziehungen zu Männern und auch ihrem Sohn ausgewirkt haben. Im Laufe des Weges erkennen sie ihre Differenzen und kommen sich mental näher. Die emotionale Erzählung hat mir trotz einiger Längen und der Ungereimtheit, dass der Vater trotz Krankheit und des hohen Alters noch so einen langen Weg gehen kann, gut gefallen.
Rezensionen von libraryoflaura:
Totensee von Sophie Czerny
Was würdest du tun, wenn dein eigener Name auf einer Leiche prangt?
WORUM GEHT ES?
Seit 145 Tagen herrscht für Ada Sabel die absolute Hölle auf Erden. Fünf Monate voller Ungewissheit, Verzweiflung und der quälenden Frage, ob ihre 14-jährige Tochter Mara noch lebt. Die suspendierte Kommissarin steht völlig isoliert da, denn weder ihre Kollegen noch die Ermittlungsbehörden glauben an ein Verbrechen.
Bis im eisigen Eiswasser des Donaukanals ein Boot treibt. Darin liegt eine kopflose Leiche, in deren Rücken Adas eigener Name eingeritzt wurde. Es ist die ersehnte, aber zutiefst verstörende Botschaft des Entführers. Auf eigene Faust und ohne Rücksicht auf Verluste begibt sich Ada auf eine fieberhafte Jagd nach der Wahrheit. Was sie nicht ahnt: Jeder Schritt auf dieser Blutspur reißt verdrängte Wunden auf und zwingt sie, sich den finstersten Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit zu stellen.
WAS MIR GUT GEFIEL:
- Fesselnde Bildsprache und Düsternis: Die eiskalte, trostlose Kulisse im winterlichen Wien erzeugt von der ersten Seite an eine unheimlich dichte und beklemmende Atmosphäre, die sich wie eine schwere Decke über das Geschehen legt.
- Bildhafter Schreibstil mit Tiefgang: Die Autorin wählt eine überraschend tiefgründige und einprägsame Sprache. Orte, Figuren und emotionale Tiefpunkte werden so intensiv geschildert, dass man als Leser förmlich im Geschehen steht.
- Vielschichtige und rohe Protagonistin: Ada Sabel ist absolut keine glattgebügelte Sympathieträgerin. Sie ist gebrochen, handelt selbstzerstörerisch und wehrt sich gegen jede Hilfe. Doch genau diese Ecken, Kanten und die ständige, verzweifelte Mutterliebe machen sie unglaublich nahbar.
- Dramatischer Lesesog zum Finale: Während sich die Fäden rund um die verschiedenen Orte und Rückblicke langsam verknüpfen, gewinnt die Handlung enorm an Tempo. Die letzten 100 Seiten entwickeln sich durch die sehr kurzen Kapitel zu einer rasanten Achterbahnfahrt mit Wendungen, die ein Weglegen des Buches unmöglich machen.
- Emotionale Lichtblicke: Mitten in all dieser Grausamkeit sticht ein ganz besonderer Gefährte hervor. Ein Hund namens "Hund" bringt eine wunderbare Dynamik in das Geschehen und bildet für Ada eine unschätzbare emotionale Stütze.
WAS MIR WENIGER GUT GEFIEL:
- Verwirrender und holpriger Einstieg: Durch die extrem vielen Perspektivwechsel, Zeitsprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zahlreichen Schauplätze wirkt der Anfang recht durcheinander. Man braucht knapp 100 Seiten, bis man die einzelnen Fragmente ordnen kann.
- Erhöhtes Triggermaterial (Fehlende Warnung): Für mich persönlich hat die Härte vollkommen gepasst, allerdings geht es im Buch um extrem schwere Themen wie Kindesmissbrauch und selbstverletzendes Verhalten. Da es im Buch keine explizite Triggerwarnung gibt, sollte man sich vorher gut informieren, ob man mit solchen düsteren Abgründen umgehen kann.
FAZIT:
"Totensee" ist ein enorm harter, düsterer und schonungsloser Thriller, der nach einem etwas unübersichtlichen Auftakt zu einem packenden Pageturner wird. Trotz schwer bekömmlicher Themen fügen sich die komplexen Handlungsstränge zu einem meisterhaften, schlüssigen Gesamtbild zusammen. Eine absolute Leseempfehlung für abgebrühte Fans von Psychothrillern, die vor menschlichen Abgründen nicht zurückschrecken.











