Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Annaja:
Abenteuer in Waldorado. Willkommen zu Hause - Band 1 von Alex Milway
Der ganz besondere Ort
Von annaja
Alex Milway widmet sein entzückendes Kinderbuch dem Leben im Wald.
Die kleine Rosa kommt mit dem Wasserflugzeug nach Waldorado, wo ihre Oma ganz allein mitten in der Wildnis lebt.
Dort gibt es neben der wundervollen Natur auch viele Tiere, die das Mädchen beeindrucken. Sie erfährt von der Großmutter, was es mit Elch Albert, mit der süßen kleinen Eule Piggy und all den anderen Tieren hier in Waldorado auf sich hat.
Sie lernt im Fluss paddeln, bestaunt die Biber beim Bauen ihrer Unterkünfte und vernimmt dabei, welche wichtigen Aufgaben diese an den Flüssen zu erfüllen haben, was die Natur ihnen vorgibt. Rosa lernt schnell, bewundert auch den nächtlichen Sternenhimmel und ist der Oma bald wirklich in allen ihren Tätigkeiten eine große Hilfe.
Ja, Waldorado ist ein ganz besonderer Ort und die Botschaft dieser kleinen Lektüre ist, dass wir auf die Natur und alle ihre Geschöpfe achten sollen, ihren Lebensraum schützen und bewahren müssen, damit dieser nicht aus dem Gleichgewicht gerät.
Anmutige Illustrationen und eine kindgerechte Sprache begleiten dieses lehrreiche Büchlein.
Rezensionen von beavielleser :
Der Prätorianer von Tobias Bukkehave
Konnte mich nicht richtig fesseln
Das Ermittlerduo Sarah Levin und Janus West müssen sich mit einem brutalen Serientäter beschäftigen.
Er inszeniert seine Opfer regelrecht, scheint dabei aber zu unterscheiden, ob er vor der jeweiligen Person Respekt hatte oder nicht.
Unterstützung bekommen die beiden von Adam, Sarahs Bruder, der neu zum Team stößt.
Eine entscheidende Wendung bringt ein Hinweis von Sarahs Vater, der im Gefängnis sitzt und als verurteilter Mörder gilt.
Der Thriller hat zwei Handlungsstränge. Zum einem die Jagd nach dem Serientäter. Zum anderen das gestörte Verhältnis von Sarah und Adam zu ihrem Vater.
Als Auftakt zu einer neuen Serie, ist der Thriller zwar flüssig geschrieben, konnte mich aber nicht gänzlich überzeugen. Die Ermittlungen gingen schleppend voran und der Täter wurde dann durch einen Zufall gefunden. Ich konnte auch mit den Protagonisten nicht so richtig warm werden.
Das Cover gefällt mir zwar, ich konnte aber keinen Zusammenhang zu dem Thriller herstellen.
Rezensionen von jori1020:
Theo in Golden von Allen Levi
25 letzte Sommer-Vibes aus Amerika
Hach, was kann man nicht für ein wunderbar harmonisches Leben mit all seinen Mitmenschen führen, wenn man diesen offenherzig, interessiert und großzügig gegenübertritt. Davon handeln die ersten 400 Seiten des 480 Seiten starken 'Theo in Golden', dem „internationalen Bestsellerphänomen“, wie der Piper Verlag die deutsche Übersetzung bewirbt.
Theo, oder besser gesagt Mr. Theo, wie er im Roman genannt werden möchte, ist 86 Jahre alt und lässt sein bisheriges Leben in New York hinter sich, um sich in der kleinen, fiktiven Stadt Golden in den amerikanischen Südstaaten niederzulassen. Warum er das tut, bleibt zunächst eines der Geheimnisse des Romans. Ebenso die Frage, woher eigentlich sein offenbar beträchtliches Vermögen stammt. Theo beginnt nämlich, den Menschen von Golden kleinere und größere Zuwendungen zukommen zu lassen. Meist kauft er Portraits, die er in einer Bar entdeckt, und schenkt sie kurzerhand den darauf abgebildeten Personen. So schließen ihn die Beschenkten schnell ins Herz und erzählen ihm gefühlt innerhalb kürzester Zeit ihre intimsten Wünsche, Sorgen und Lebensgeschichten. Theo hat für alle ein offenes Ohr, ist bald mit halb Golden bestens befreundet und natürlich glücklicher denn je.
Wortreich werden Begegnungen und Lebensgeschichten ausgebreitet, die sich für mich über weite Strecken eher langatmig als berührend angefühlt haben. Vieles hat mich dabei an '25 letzte Sommer' von Stephan Schäfer erinnert. Die Handlung, die Dialoge, eigentlich vieles an diesem Roman wirkte auf mich leider wenig authentisch. Lediglich die Erzählungen des Buchhändlers aus seiner Zeit im Vietnamkrieg gingen mir wirklich ans Herz.
Ja, und als man dann fast vollständig von der Feel-Good-Stimmung eingelullt wurde und sich schon auf ein harmonisches Ende einstellt, kommt doch noch einmal Bewegung in die Geschichte und es wird tatsächlich spannend. Leider fand ich dann aber auch die Auflösung ziemlich konstruiert und nicht sonderlich glaubwürdig.
Vielleicht ist 'Theo in Golden' einfach nicht das richtige Buch für mich gewesen. Wer '25 letzte Sommer' geliebt hat und sich nach noch mehr amerikanischem Wohlfühl- und Lebensweisheiten-Flair sehnt, könnte hier durchaus auf seine Kosten kommen. Für mich war es leider eher ein zäher als ein goldener Roman.
Rezensionen von verhei:
Seaside Sisters 1: Lenes Inselsommerglück von Mia Andersen
Sommergefühl, Freundinnen, viel Zeit und auch etwas Chaos
Die Sommerferien stehen vor der Tür- auch auf der Insel Rosenholm. Lene lebt mit ihrer Zwillingsschwester Elsa auf der Ferieninsel, ihre Eltern betreiben eine Ferienpension. Gemeinsam verbringen sie mit Amber gerne Zeit am Strand. Der Sommer bringt aber noch viel mehr: Lene sucht nach einem Thema für den Schreibwettbewerb.
Und auch Mats ein Junge in den Lene verliebt ist, treibt durch ihre Gedanken. Eine der Sommergäste in der Pension ist Frida, die gemeinsam mit ihrer Mutter, der Schriftstellerin und ihrem Dackel Liselotte anreist. Doch so begeistert ist Lene nicht von Frieda, einerseits weil sie sich über einiges in der Pension kritisiert und auch auch weil Lene glaubt, dass Frieda ihm Mats ausspannen möchte.
Die Sprecherin des Hörbuches hat es wirklich gut geschafft, die Atmosphäre des Sommers zu transportieren. Ein angenehmes Tempo, die Unterescheidung der Charaktere war gelungen. Und selten habe ich eine so gelungene Intonation einer Whatsapp Kommunikation gehört. Wir fanden es wirklich entspannend, das Hörbuch neben dem Puzzeln zu hören.
Flüssig und altersentsprechend mit einer ordentlichen Portion Humor wird die Geschichte erzählt. Knackige Dialoge, passende Kapitelüberschriften und über allem ein Gefühl von Sommer und Strand durch die bildhaften Schilderungen.
Alles realistisch: Ein Sommer wie man ihn auf einer Ferieninsel erleben könnte. Man verbringt Zeit mit Freundinnen und lernt auch neue kennen. Die Tage sind lang und sonnig, man hat viel Zeit sich mit Hobbies zu befassen und versucht auch neue Ziele zu erreichen. Und auch die ersten Gefühle – Liebe, Verliebtsein – mischen sich darunter. Alles passend für das Alter. Schön war auch zu sehen, wie unterschiedlich Interessen und Stärken sein können, auch wenn es Zwillinge sind.
Ich habe mir neben dem Hörbuch auch das Buch angesehen und kann auch hier sagen, dass es sehr gelungen ist. Die Gestaltung ist schön, vor allem die im Comicstil gestalteten Elemente, die unter anderem auch die Charaktere vorstellen
Rezensionen von nessabo:
Über vier Leben von Pauline Hatscher
Nicht mein Favorit in der Reihe derartiger Geschichten
Dass dies Pauline Hatschers Debüt ist, ist schon beeindruckend. Sie hat eine herausstechende Art ihre Worte zu verbinden und schafft es, diese komplexe Geschichte zu einem Ganzen zu verbinden. Dennoch gibt es für mich bessere Romane, die transgenerationale Weitergabe zum Thema haben.
Die teils extrem kurzen Kapitel lassen sich flott lesen und das kann ich auch nur empfehlen, denn mit vier Generationen und ebenso vielen Zeitebenen braucht die Lektüre doch auch etwas Fokus und Kontinuität.
Ich fand es schon verhältnismäßig fordernd, stelle mich bei derartigen Büchern aber auch darauf ein. Nach einer Weile hatte ich die Reihenfolge der Generationen verstanden und konnte mich mehr auf die Figuren einlassen.
Ich habe schon einige Romane gelesen, die sich mit transgenerationaler Weitergabe beschäftigen und mittlerweile wirklich eine Vorliebe für derlei Geschichten entwickelt. Damit habe ich eine gute Vergleichsmöglichkeit und muss feststellen, dass Hatschers Werk trotz ihres Talents für mich nicht so gut funktioniert hat.
Und ich denke, das liegt fast ausschließlich an der doppelten Fiktionalisierung. Mirabell schreibt als jüngste der vier Frauen die Geschichten ihrer Mutter, Großmutter und Urgroßmutter - teilweise ohne Wissen über die tatsächlichen Gegebenheiten. Somit konnte ich mir nie sicher sein, was in der fiktionalen Welt wirklich so passiert ist und was wiederum vom Mirabell erfunden wurde, um die Lücken zu füllen. Die Autorin adressiert zwar auch genau dieses Lückenfüllen, aber für mich passt es einfach nicht richtig.
Damit hängt sicherlich auch zusammen, dass ich mich den Figuren nicht so nähern konnte, wie ich es gern getan hätte. Abgesehen von Mirabell wusste ich nie mit Sicherheit, ob die Portraits der anderen so stimmen und das hielt mich insgesamt auf Distanz, obwohl bspw. Depressionen und Su!zidgedanken beeindruckend authentisch behandelt werden.
Ich verbleibe damit ohne konkrete Empfehlung. Es ist kein schlechtes Werk, sondern hat wirklich starke Momente, aber in diesem Bereich gibt es für mich Romane, die ich dann mehr empfehlen würde.
3,5 Sterne
Rezensionen von _Le4_:
Red Star Rebels von Amie Kaufman
Kevin allein auf dem Mars
Cleo, blinde Passagierin auf dem Mars, kennt sich auf der UN-Station aus wie in ihrer Westentasche. Als eine Evakuierung ausgerufen wird, ist sie darauf vorbereitet. Hunter Graves, Sohn einer Milliardärin, ist hingegen nicht vorbereitet. Dank Cleo überleben die beiden. Aber damit enden ihre Probleme noch nicht.
Söldner verschaffen sich Zugang zur Station und plötzlich ist die angebliche Evakuierung ihr geringstes Problem.
Das Buch hat mir gut gefallen. Die Beschreibungen der Station waren charmant, irgendwie faszinierend, aber auch etwas runtergekommen.
Cleo und Hunter kommen aus zwei ganz unterschiedlichen Milieus, was ihrer Beziehung eine spannende Reibung verschafft. Hunters privilegierter Blick wird dabei klar dargestellt und die Probleme, die das für Cleo bedeutet, sind ganz eindeutig. Die Abhandlung davon war jetzt nicht überragend innovativ, aber trotzdem gut gemacht. Insgesamt hat mir gefallen, dass es für ein Jugendbuch klare Kapitalismuskritik enthält.
Am allerbesten hat mir der Teil des Buches gefallen, wo beide Hauptcharaktere den Söldnern jede Menge Fallen stellen. Das hat mich auf witzige Weise irgendwie an “Kevin allein zu Haus” erinnert.
Das Buch ist kein Highlight, aber sehr lesenswert. Der Schreibstil ist witzig und unterhaltsam und ich hatte auf jeden Fall eine Menge Spaß mit dem Buch.
Rezensionen von C. P.:
Au revoir und tschüss von Gudrun Lochte
Roman mit Blick nach vorn statt zurück
Seit Jahren im Alltagstrott zwischen Job, Haushalt und Kindererziehung gefangen erfüllt sich Caro ihren Herzenswunsch: ein mehrwöchiger Sprachurlaub in Frankreich. Ein Urlaub, in welchem sie nicht nur die Sprache lernt, sondern vor allem auch erkennt, was sie wirklich will, um in Zukunft glücklich zu sein.
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. Zum ersten Mal seit Langem fühlte sie, dass etwas Neues begann. (Zitat S. 111)
Bevor man mit Caro ins wunderschöne Frankreich reist, erfährt man anhand eines Extrembeispiels, wie ihr aktuelles Leben aussieht: nach dem Job Haushalt und Garten in Schuss halten, den Familienhund versorgen und alles möglich machen, wenn ihr Ehemann spontan seinen Chef samt Partnerin zum Abendessen einlädt. Alles bleibt an ihr hängen, alles ist hektisch, Partner und Söhne halten ihre Arbeit für selbstverständlich. Und zu allem Überfluss reagiert ihr Gatte regelrecht abweisend, als sie mit dem Urlaub endlich was für sich tun will.
Caros Reise liest sich anschließend sehr angenehm, sie erlebt Einiges und es wird einfach nicht langweilig. Im Austausch mit anderen Frauen sowie ihrer besten Freundin wächst sie während dieser Zeit in ihre Entscheidung hinein, etwas in ihrem Leben zu verändern.
Was mir dabei sehr gefallen hat: das Buch kommt ohne Schuldzuweisungen und erhobenem Zeigefinger aus. Statt zu grübeln, wer an ihrer unglücklichen Situation die Schuld tragen könnte, hat die Autorin sich entschieden, Caro nach vorn statt zurück blicken zu lassen. Das nimmt dem Thema den emotionalen Ballast und ersetzt diesen durch die Freude, Neues zu planen und zu wagen.
Das Buch hat mich positiv überraschen können, insbesondere durch Gudrun Lochtes Erzählstil, der emotional und lebhaft, dabei jedoch sehr zielorientiert ist. Wie bereits erwähnt verzichtet sie darauf, nach Fehlern in der Vergangenheit zu graben, sondern lässt die Protagonistin mit Mut auf neue Sichtweisen und Veränderungen aus dem sich drehenden Hamsterrad ausbrechen. Auch die Aufmachng des Hardcovers ist wunderschön mit bedrucktem Cover, hellblauem Farbschnitt, Leseband und einer Farbillustration im Buch, welche den Marktplatz des französischen Urlaubsortes zeigt.
Das Buch ist hervorragend geeignet für alle, die Mut sammeln, den Absprung aus dem Hamsterrad des Alltags zu schaffen; oder für alle, die einfach ein paar schöne Momente in Frankreich erleben möchten.
Rezensionen von Philiene :
Und mittendrin der Birnbaum von Ute Mank
Verdrängte Schuldgefühle
Und mittendrin der Birnenbaum ist ein Roman der lange nachhalt. Er erzählt die Geschichte einer Freundschaft die in der dunkelsten Zeit des zwanzigsten Jahrhunderts nicht sein durfte. Er erzählt von einer Dorfgemeinschaft die einfach beschlossen hat Unrecht zu vergessen und zu verdrängen. Und von einer jungen Frau die gegen das Vergessen arbeitet.
Die Protagonistin ist allerdings nicht jene junge Frau, ihr Name ist übrigens Pina, sondern Dora, Dora ist am Ende ihres Lebens angekommen und zieht jetzt zurück in den Ort ihrer Kindheit. Durch Pina wird sie auf vier Stolpersteine aufmerksam gemacht, die an die Familie von Doras Kindheitsfreundin erinnern. Aber Fanny fehlt, es sind nur vier Steine obwohl die Familie fünf Mitglieder hatte. Im Dorf scheint das niemanden aufgefallen zu sein, aber ist das wirklich so? Es leben noch Menschen die Fanny gekannt haben, kann es sein das alle sie vergessen haben?
Dora und Pina beginnen in der Vergangenheit zu graben, wobei Pina die treibende Kraft ist und Dora sehr zurückhaltend.
Eine spannende Suche beginnt. Und damit wird eine Geschichte aufgedeckt wie sie wohl überall in Deutschland vorgekommen sein könnte. Es geht um Verblendung und Verdrängung. Es geht um ein Dorf das gemeinsam schweigt, es geht um eine Kinderfreundschaft die plötzlich verboten war. Vor allem aber geht es um alte Schuld. Und die Frage was aus Fanny wurde.
Ein wahnsinnig gutes Buch das im Gedächtnis bleibt.
Rezensionen von Lori:
Drowning Sorrows in Raging Fire 1 von Priest
Urban Fantasy
Asiatische Fantasygeschichten lese ich eher selten, aber auf jeden Fall sehr gerne. Sie sind anders und glänzen vor allem mit
Diese hier ist ein packender, aufregender Urban-Fantasy-Roman, der das moderne Leben mit dunkler, uralter chinesischer Mythologie verbindet.
Anfangs ist es etwas schwierig sich hineinzufinden, was nicht nur an den ungewohnten Namen liegt.
Aber zum Glück gibt es am Ende des Buches eine Auflistung der Namen und Charaktere.
Die Handlung ist sehr komplex und man muss sich schon etwas konzentrieren beim Lesen.
Aber wenn man erstmal drin ist, dann nimmt einen die Geschichte mit und besticht vor allem durch ihre verschiedenen Charaktere.
Die Chemie die zwischen den Figuren wurde gut eingefangen. Besonders Xuan Ji gefällt mir richtig gut, mit seiner Art und seinem bissigen Humor.
Es ist ein wilder und chaotischer Lesespaß, auf dessen Fortsetzung ich mich schon sehr freue!
Rezensionen von Bücherwurm78:
Was sie nicht weiß von Shari Lapena
Spannend bis zum Schluss
Bryden Frost holt ihre Tochter Clara nicht vom Kindergarten ab und es fehlt von ihr jede Spur. Was ist mit ihr passiert? Und wer könnte etwas mit ihrem Verschwinden zu tun haben?
Die Inhaltsbeschreibung zu diesem Thriller klang sehr interessant und vielversprechend. Und ich wurde auch nicht enttäuscht.
Ich hatte das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen, was auch an der flüssigen Schreibweise lag. Ich fand es ab der ersten Seite an sehr spannend, es gab keine langweiligen Passagen im Buch. Die Spannung hat auch nicht nachgelassen, ich bin immer neugierig geblieben wie es wohl ausgehen wird. Es gab mehrere Verdächtige, natürlich an erster Stelle der Ehemann Sam, aber auch der Mann, mit dem sie wohl eine Affäre gehabt haben soll. Das Ende hat mir dann auch sehr gut gefallen. Die Story war gut durchdacht und umgesetzt.
Das Cover des Thrillers und auch der Farbschnitt finde ich ansprechend und passend gestaltet.
Fazit: Eine klare Leseempfehlung für Thriller-Fans.











