Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Leser:
Once Upon A Tender Kiss von Myla Lion
Und dann kam der Prinz...
Ein modernes Märchen, auf den Spuren von Dornröschen, in dem sich Mia und Tate begegnen, uns mitnehmen auf eine turbulente Achterbahnfahrt und für schöne Lesestunden sorgen.
Mia ist eine zurückhaltende Frau, die von ihren Eltern überbehütet und ständig kontrolliert wird. Mia lässt sich wirklich alles gefallen, ohne endlich mal auf den Tisch zu hauen.
Sie schafft es nicht sich daraus zu befreien und die Metapher mit der Dornenhecke passt perfekt.
Tate dagegen, ist impulsiv, chaotisch und Vater einer elgjährigen Tochter. Er kämpft um das Sorgerecht und versucht sein Leben in Ordnung zu bringen.
Für beide ist es nicht einfach eine Beziehung aufzubauen, da sprühen schon mal die Funken, aber auch die Herzen schlagen schneller. Ich weiß gar nicht, was mich mehr genervt hat (und das Buch auch so unterhaltsam macht), Mias aufdringliche Eltern oder die Sorglosigkeit mit der Tate so durchs Leben geht.
Mit diesem Buch startet die Autorin ihre Märchenreihe "Es war einmal..."
Eine Geschichte, in die man schnell eintaucht und die einen auf ihre bezaubernde Art fesselt. Eine Geschichte in der ich mich so richtig wohl gefühlt habe und noch ewig hätte weiterlesen können.Durch kleine Momente, Namen oder Gedanken und Handlungen ist das Thema Dornröschen immer präsent.
Es gibt verschiedene Charaktere, die sehr unterschiedlich sind, das Buch aber durchaus bereichern mit ihren Handlungen.
Vor allem Larry hat mich immer wieder überrascht.
Ich freue mich schon auf den nächsten Band!!!
Rezensionen von peedee:
Ziemlich beste Verbrecher von Sunil Mann
Schräg, schräger, Mistelzweig und Bartók
Eine interessante Wohngemeinschaft wider Willen: Alois Mistelzweig und Berta Bartók, ihres Zeichens ehemaliger Gesellschafter sowie ehemalige Köchin der verstorbenen Arbeitgeberin sitzen in einer Villa in Zürich zusammen fest. Nun ja, es könnte schlimmer sein, oder? Wenn nur nicht das Problem mit dem lieben Geld wäre.
Mistelzweig, einst Pianist und Klavierlehrer, und Bartók, pensionierte Köchin, bestreiten mit Gelegenheitsdiebstählen ihren Lebensunterhalt. Einer dieser Coups missglückt und das Opfer will sie anzeigen. Sie handeln einen Deal aus: Keine Polizei, stattdessen suchen sie die verschwundene Freundin. Im Wald finden sie eine Leiche, dabei haben sie zu Hause schon das grösste Problem unter dem Birnbaum liegend…
Erster Eindruck: Ein herrschaftliches Anwesen ziert das Cover; die beiden schaufelnden Schatten rechts unten habe ich tatsächlich erst beim zweiten Mal gesehen – gefällt mir.
Nach den beiden Reihen „Vijay Kumar“ bzw. „Marisa Greco und Bashir Berisha“ war dies für mich nun der erste Cozy Crime aus der Feder von Sunil Mann – ich war sehr gespannt.
Das Älterwerden macht vor niemandem halt. Auch wenn die Knie oder der Rücken schmerzen, das Bücken nicht mehr so einfach geht, die kriminelle Energie scheint nicht weniger zu werden! Es wird den Leser:innen schon kurzum klar, was da mit dem Birnbaum nicht stimmen könnte. Wobei, eigentlich ist mit dem Baum selbst alles in Ordnung. Es ist mehr die Bodenbeschaffenheit oder… ach, lassen wir das.
Die Gelegenheitsdiebstähle sind sehr schön inszeniert: Alois hat so seine Art, Menschen in Cafés zu bezirzen. Für seine Zwecke benötigt er dafür einen Latte Macchiato, obwohl er diesen eigentlich gar nicht mag. Aber für seinen Einsatz ist dieses Getränk unabdingbar. Berta ist nicht so für Small Talk und hält sich im Hintergrund – bis zu ihrem Einsatz und dann muss es schnell gehen!
Ich sah die beiden Oldies vor mir: Im Alltag möglichst weit weg voneinander am Esstisch sitzend (beide an den Stirnseiten 4 Meter Distanz), aber beim gemeinsamen Kiffen schön nebeneinander, mit glücklich-beseeltem Blick einen kurzen Moment der Harmonie geniessend. Berta ist eine tolle Köchin, kann aber nicht einmal einen gescheiten Joint drehen! Gut, dass Alois diesen Part übernehmen kann.
Ist die Geschichte schräg? Und ob! Mag ich das? Aber hallo! Ich gehe davon aus, dass dies der Beginn einer neuen Reihe ist (ich bin nur ein klein-wenig-fast-gar-nicht-spürbar reihenanfällig); ich freue mich und vergebe 5 Sterne.
Rezensionen von Philiene :
Mord in der Pension Möwennest von Jess Kidd
Ehemalige Nonne ermittelt
Die Nonne Nora verlässt ihr Kloster um in der Pension Möwennest nach ihrer verschwundenen ehemaligen Mitschwester zu suchen.
In der Pension angekommen trifft sie dort auf ihre Bewohner und versucht sich ein Bild von allem zu machen, kurz nach ihrer Ankunft geschieht ein Mord. Der junge Teddy stirbt durch einen vergifteten Kaffee, seine Witwe hat schnell einen Verdacht, der Inspektor scheint nicht sonderlich interessiert, also nimmt Nora die Ermittlungen auf.
..
Nora ist eine gewitzte Ermittlerin die schnell die richtigen Fragen stellt und damit auf Mißtrauen bei den Bewohnern der Pension. Sie stellt sich die Frage, wer von ihnen mit Teddy nicht zu Recht kam und einen Grund hatte ihn zu töten. Außerdem ist da ja immer noch die Frage nach dem Verschwinden von Frieda.
Der Krimi ist ein schöner Cozy Crime der in den fünfziger Jahren in Groß Britannien spielt . Nora ist ganz klar fie Hauptperson, aber auch die Bewohner der Pension haben ihre Geschichte und ihre Persönlichkeit. Eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Menschen. Das macht den Roman zu einem wahren Lesevergnügen, dazu kommt die Frage nach dem Mord die spannend und überraschend ist.
Für alle Fans von charmanten Ermittlerinen in ihrem Element.
Rezensionen von Natalie:
Nebelbeute von Benjamin Cors
Einfach großartig
Mila Weiss hat sich nach dem letzten Fall nun ein paar Wochen freigenommen. Aber nicht, um einfach mal Urlaub zu machen. Nein, sie ist auf ihrer ganz persönlichen Jagd… sie jagt Johannes Toblach. Mila will endlich mit diesem Teil ihrer Vergangenheit abschließen. Dazu ist sie in ein abgelegenes Dorf in den Bergen gereist.
Doch kaum kommt sie an, taucht eine grauenvoll zur Schau gestellte Leiche. Kurz darauf verschwindet Mila selbst spurlos… und ihre KollegInnen rund um Jakob Krogh aus der Gruppe 4 wissen, dass die Zeit tickt…
Ich habe sehr auf den neuen Band der Reihe gewartet und bin mit meinen hohen Erwartungen nicht enttäuscht worden. Diesmal lag der Fokus klar auf Mila, was ich einen spannenden Ansatz finde. Das Setting hat mich direkt von der ersten Seite überzeugt und die Geschichte konnte mich auch sofort wieder fesseln - viele Wendungen, die Sorge um Mila, die Fragen nach dem Täter. All das hat für mich wieder zu einem absolut genialen Band beigetragen und die Hauptprotagonisten sind seit dem ersten Fall toll charakterisiert, daran hat sich nichts geändert. Ich habe dann zwar bezüglich meiner Vermutung, wer der Täter ist, richtig gelegen, aber das schmälert den tollen Gesamteindruck und das Leseerlebnis absolut nicht.
Große Leseempfehlung von mir.
Rezensionen von barbara.liest:
Zeit für meine Träume von Tessa Randau
wegweisend
Eine zufällige Begegnung in einer sehr belastenden Zeit ändert das Leben der Protagonistin grundlegend.
Nachdem der Ehemann sie für seine schwangere Freundin verlassen hat, igelt sie sich komplett ein und verbringt die Freizeit mit Wein und Chips einsam auf der Couch. Eines Tages lernt sie Lotte kennen, die ihre Einkäufe heimschleppt.
Und schon ist sie mitten drinnen im Leben der SeniorenWG von Lotte, Anita und Johann. Die drei nehmen sie liebevoll in ihren Kreis auf und es gelingt ihnen ihr die Augen für das Schöne im Leben zu öffnen und ihr zu vermitteln, dass man seine Träume leben soll.
Doch auch sie kann viel positives im Leben der Senioren bewirken.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn sowohl die Geschichte als auch die Lebensweisheiten haben mich fasziniert.
Lebe dein Leben nicht für andere, sondern folge deinen eigenen Zielen und Träumen - dieser Satz wird mich ab sofort begleiten.
Rezensionen von barbara.liest:
Weißer Sommer von Eva Pramschüfer
verwirrend
Von der Leseprobe war ich recht begeistert, die Lektüre konnte mich leider nicht überzeugen.
Die Geschichte von Alma und Theo - ihre Liebe scheint am Ende zu sein und sie wollen sich nochmal die Chance geben und erkennen ob sie noch zusammenbleiben können oder wollen.
Im Buch wechseln die Perspektiven immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück.
Jeder blickt aus seiner Perspektive auf die Beziehung und auf den jeweils anderen.
Leider war mir das zu wechselhaft, hat mich verwirrt und ich konnte der Handlung nicht immer ganz folgen.
Die Beschreibung der Beziehung war sehr ausführlich, nach meinem Geschmack eher langatmig.
Ich hab das Buch bei der Hälfte abgebrochen, da ich mich gar nicht in die Geschichte einfühlen konnte.
Das Cover hat mir gut gefallen, die Qualität der Seiten und die Herstellung waren toll.
Rezensionen von Philiene :
Das Mandelblütengeheimnis von Eva-Maria Bast
Sommerwohlfühlroman
Das Mandelblütengeheimnis ist ein absoluter Sommerwohlfühlroman.
Anna findet bei ihrer Großmutter Letizia ein altes Rezept, außerdem nennt die dezente Großmutter sie immer wieder Sagrada. Anna weiß weder mit dem ei en noch mit dem Anderen etwas anzufangen und beginnt Nachforschungen. Diese führen Sie nach Spanien zu einem alten Familienunternehmen.
Wird die hier Antworten finden? Wird hier ein altes Geheimnis gelüftet? Und hat das alle vielleicht sogar Einfluss auf ihr eigenes Leben?
Der Roman ist in zwei Zeitebenen gegliedert und erzählt einmal Sagradas Geschichte in d3n 1930er Jahren und dann Annas Reise in der Gegenwart. Beide Zeitebenen sind sowohl gefühlvoll, als auch spannend erzählt. Die große Frage was Annas Familie mit dem allen zu tun hat zieht sich durch das Buch. In beiden Zeiten spielen große Gefühle eine Rolle. Und durch das ganze Buch weht der Geruch nach wunderbaren Süßigkeiten aus Mandeln. Diese sind mit soviel Liebe beschrieben das ich am liebsten sofort davon genascht hätte.
Eva-Maria Bast versteht es einfach die Zeiten miteinander zu vergeben und daraus großartige Geschichten zu machen.
Rezensionen von Stern567:
Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier von Peter Nieländer
Spaß beim Lesen und Entdecken!
Das Wimmelbuch Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier aus dem Ravensburger Verlag begeistert mit liebevoll gestalteten, großformatigen Illustrationen, die Kinder sofort in die Welt der Urzeit eintauchen lassen. Auf den Seiten entfalten sich bunte Szenen aus Trias, Jura und Kreidezeit, in denen es jede Menge zu entdecken gibt.
Peter Nieländer schafft es, selbst komplexe Themen kindgerecht aufzubereiten und erste Dino-Fakten spielerisch zu vermitteln.
Besonders gelungen sind die leicht verständlichen Texte, die sich hervorragend zum Vorlesen eignen und Kinder neugierig machen. Gleichzeitig laden die vielen kleinen Suchbilder dazu ein, aktiv mitzumachen und die Seiten immer wieder neu zu erkunden – ein großer Pluspunkt für den Spielspaß. Insgesamt ist das Buch eine gelungene Mischung aus Lernen und Unterhaltung.
Ein kleiner Kritikpunkt bleibt jedoch: Die Seiten hätten etwas stabiler sein können, um dem intensiven Gebrauch durch kleine Kinderhände noch besser standzuhalten.
Rezensionen von Gute_Laune:
50 cozy Karten zum Ausmalen - Liebe Grüße von
Malen für die Seele
Die Karten haben ein schönes Format. Besonders gut finde ich, wie stabil und dick sie sind. Das ist wirklich hochwertiges Papier. Die Rückseiten hätte ich mir etwas anders gewünscht. Sie sind keine Postkarten im herkömmlichen Sinne. Es ist ein kleines Feld für persönliche Worte vorhanden, mehr leider nicht.
Der Rest der Rückseite ist farbig bedruckt. Will man sie also verschicken, muss man sie in einen Umschlag stecken. Aktuell ist das Porto für Brief und Postkarte ja identisch, insofern ist es also eigentlich auch schon wieder egal.
Die Motive sind abwechslungsreich, wodurch sie für viele Ereignisse passen, und sehr schön ausgearbeitet. Teilweise sind sie so detailverliebt und verziert, dass die einzelnen Felder sehr klein sind. Für Erwachsene oft gerade das, was sie suchen, aber im etwas höheren Alter dann auch wieder etwas fisselig.
Das Ausmalen der Karten erdet wunderbar und entspannt gründlich. Man vergisst die Zeit. Ich persönlich höre gern Hörbuch beim Ausmalen und beides in Kombination ist für mich ein ganz besonderes Stückchen Me-Time. Ob zum Verschenken oder selbst Behalten ist dabei egal. Aber als liebevoller Begleiter zu einem Mitbringsel machen sie denen, die man mag und die einem mögen eine große Freude.
Beim Ausmalen wieder so selbstvergessen sein, wie man als Kind war, das ist einfach wunderbar. Daher gebe ich gern die vollen fünf Sterne.
Rezensionen von Anjulia :
Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier von Peter Nieländer
Auf der Suche nach T-Rex und Co
Dinosaurier sind bei Kindern oft beliebt und ein großes Thema. Das Buch 'Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier" von Peter Nieländer richtet sich dabei schon an die jüngere Zielgruppe ab ca. 2 Jahren. Auf jeweils einer Doppelseite werden die unterschiedlichen Erdzeitalter Trias, Jura und Kreide kindgerecht erklärt.
Es gibt eine Seite mit Meeressauriern, das Aussterben der Saurier wird erklärt, und auf der letzten Seite sieht man ein Bild von einem heutigen Museum, in dem ein riesiges Skelett ausgestellt ist. Die Seiten bieten viele Anregungen zum Suchen und Entdecken. Besonders toll finde ich die Entdeckerklappen, die für Spielspaß und Aktivität sorgen. Neben dem T-Rex, Triceratops, Diplodocus und Stegosaurus, gibt es noch ganz viele andere Dinos zu entdecken. Sogar einer meiner Lieblingsdinos, der Maiasaura, ist auf einer Seite großzügig vertreten. Kleines Manko sind die schwierigen Namen. Trotzdem finde ich das Buch aufgrund der bunten Zeichnungen sehr gelungen. Daher eine Empfehlung für kleine Dinofans.










