Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Emmmbeee:
Der Gesang der See von Trude Teige
Eine starke junge Frau
Den Roman „Der Gesang der See“ habe ich als Hörbuch genossen. Das macht durchaus einen Unterschied zum Lesen. Denn ein Sprecher kann unter Umständen so modulieren und betonen, dass manche Stellen deutlicher hervorgehoben werden, ja sogar spannender sind als wenn jemand vielleicht bereits müde oder abgelenkt ist und über eine Stelle hinwegliest, die von Bedeutung gewesen wäre.
Kristiane ist die Witwe eines Lotsen und könnte das Lotsenamt weiterführen, wenn sie ein Mann wäre, denn am Können fehlt es ihr nicht. Damit die Familie vom Lotsendienst leben kann und ihr die Plakette erhalten bleibt, müsste sie nochmals heiraten. Natürlich sind da potenzielle Bräutigame, doch Kristiane will sich nicht nötigen lassen. Denn vom künftigen Ehemann hat sie ihre eigenen Vorstellungen.
Auch mit Neuerungen verschafft sie sich nicht nur Freunde, kann sich jedoch schließlich gegen mächtige Inselbewohner durchsetzen. Sie stemmt sich gegen die Machtlosigkeit, in der die Frauen zu dieser Zeit immer noch gefangen sind, keine Stimme haben, vieles einfach nur hinnehmen können und von den Männern bestohlen und misshandelt werden. Hier zeigt sich die Stärke einer Frau, die es mit Männern aufnehmen kann. Im Stillen habe ich der Heldin, denn das ist Kristiane, wiederholt applaudiert.
Was ich an den Werken von Trude Teige so schätze, ist ihr Erzählstil. Ihre Texte sind unaufgeregt und ruhig, aber voller Leben und Farbe und Tempo. Sie schildert die Menschen, wie auch ihre Leser ähnlichen Charakteren bereits begegnet sind. Man weiß, so und genauso sind und handeln sie
Schon drei andere Romane von Trude Teige habe ich gelesen und war jedes Mal begeistert. Sie ist eine großartige Erzählerin, und ich habe in den Personen immer wieder ähnliche, mit bekannte Menschen erkannt und konnte die einzelnen Entscheidungen der Protagonisten nachvollziehen. Gleichzeitig ist eine Küstenlandschaft vor mir entstanden, die wild und schön, aber auch herausfordernd ist.
Rezensionen von Gute_Laune:
Hessisch grillen von Sascha Scherer; Wolfgang Scherer
Das schmeckt überall!
Da haben die beiden Scherers ein richtig schönes Grillbuch zusammengestellt, mit außergewöhnlicher Gestaltung und ebenso außergewöhnlichen Rezepten! Grillen ist längst mehr, als nur ein Würstchen und ein Steak auf den Rost zu werfen und gar werden zu lassen. Es ist eine eigene Kochkunst, die den Gaumen verwöhnt und Menschen zusammenbringt.
Diese Zusammenstellung hessischer Rezepte für den Grill sind gespickt mit typischen Zutaten, wie Ahle Worscht, Handkäs oder Grie-Soß. Was man nicht authentisch bekommt, kann man aber auch gut mit regionalen Produkten ersetzen, auch wenn dies nicht im Buch zu finden ist.
Mich hat gleich das erste Rezept, das Roastbeef auf hessisch, überzeugt. Bis auf ganz wenige Rezepte bin ich einfach nur hin und weg. Da ich kein Schweinefleisch esse, fallen einige der Ideen weg. Allerdings bin ich experimentierfreudig und ersetze dann die Schweinekomponenten gegen andere. Bei den Hähnchenröllchen beispielsweise verwende ich anstelle des Landschinkens Rinderschinken. Schmeckt mir super!
Zu jedem Rezept bekommt man ein tolles, appetitanregendes, ganzseitiges Foto. Die andere Buchseite ist farblich in eine schwarze Spalte mit den Zutaten und einer weißen Spalte mit der Zubereitungszeit und den knapp gehaltenen, aber gut verständlichen Arbeitsschritten unterteilt. Das sorgt für eine übersichtliche Struktur. Gelegentlich findet sich noch ein Tipp oder ein Hinweis, was dazu passt. Nährwerte sind keine angegeben. Es gibt hauptsächlich Fleisch-Rezepte, aber auch vegetarische. Dazu kommen noch tolle Desserts und Beilagen. Die Zutaten sind auch außerhalb Hessens fast alle gut zu bekommen. Nur die Ahle Worscht ist etwas schwieriger erhältlich in unserer Region. Da ich, wie bereits erwähnt, auf Schweinefleisch verzichte, ist das für mich weniger relevant.
Kurz und knapp, ich bin von den Rezepten, der Aufmachung und den eigenen Ergebnissen total begeistert. Auch freut es mich enorm, dass die beiden Scherer-Jungs enorm zurückhaltend sind. Außer in den Autorenprofilen sind sie auf keinem Foto im Buch, das Vorwort ist kurz und flott gehalten. Super sympathisch! Fünf Sterne!
Rezensionen von Piet1990:
Die Liebeshungrigen von Karine Tuil
Zwischen Sehnsucht und Selbstsuche
„Die Liebeshungrigen“ ist ein leiser, emotionaler Roman über Beziehungen, Sehnsucht und die Suche nach Nähe. Die Geschichte konzentriert sich weniger auf äußere Handlung, sondern vielmehr auf die inneren Bewegungen der Figuren und ihre Bedürfnisse.
Besonders gefallen hat mir, wie fein die unterschiedlichen Formen von Liebe und Abhängigkeit dargestellt werden.
Die Figuren wirken nicht perfekt, sondern widersprüchlich und dadurch sehr glaubwürdig.
Der Schreibstil ist ruhig und reflektierend, oft fast zurückhaltend. Vieles bleibt unausgesprochen, was der Geschichte eine besondere Tiefe verleiht, aber auch etwas Geduld erfordert.
Fazit:
Ein stimmungsvoller, nachdenklicher Roman über Nähe und Selbstfindung. Ideal für Leser:innen, die ruhige, psychologisch geprägte Geschichten mit viel Gefühl mögen.
Rezensionen von Gute_Laune:
Dorn. Ruf der Toten von Jan Beck
Solider, spannender Folgeband
Simon Dorn ist finanziell am Ende. Plötzlich überweist ihm eine Frau einen enormen Betrag, damit er ihr hilft. Doch dann stellt sich heraus, dass Dr. Susanne Roth schon seit Wochen tot ist. Eine KI hat Dorn kontaktiert und bald schon erhält er einen weiteren Hilferuf. Das erinnert ihn an einen der ungelösten Fälle, die er in einem seiner Zimmer im Dornwald nachgebaut hat.
Nur mithilfe von Lea Wagner kann Dorn dem Täter auf die Spur kommen. Doch dabei riskieren beide alles.
Der Thriller besteht aus einer ganzen Reihe einzelner Fäden, die zunächst so gar nicht zusammengehören wollen. Doch im Laufe der Zeit erkennt man, wie sie tatsächlich aufeinander zulaufen und ein dichtes Gewebe bilden. Sie alle sind für sich genommen auch sehr interessant zu lesen.
Das Thema KI ist natürlich hochaktuell und umso spannender, als dass noch niemand weiß, wie dramatisch, kriminell und gefährlich die Auswirkungen tatsächlich sein können, wenn dieses Werkzeug in den falschen Händen landet. Jan Beck hat jedenfalls einen genialen Plot darum gesponnen! Keine allzu schöne Zukunftsaussicht allerdings, womit der Thriller schon fast wieder dystopisch ist.
Die Figuren sind realistisch gezeichnet, auch wenn sie hin und wieder klischeehaft reagieren bzw. agieren. Ich hätte sehr viel mehr über Dorn erfahren wollen. Sein Part ist leider etwas kurz geraten. Die Entwicklung der Figuren ist stimmig und auch die Story selbst baut sich selbst sehr gut und glaubhaft auf. So entsteht auch echte Spannung. Durch die recht kurzen Kapitel liest sich der Thriller besonders schnell gerade so weg. Die losen Fäden bilden ein klug ausgedachtes Geflecht, das keine Löcher aufweist.
Manche der Wendungen sind nicht überraschend, aber absolut logisch. Andere dagegen entbehren nicht der Logik, kommen aber extrem unerwartet daher und fesseln ans Buch. Und natürlich ist das Ende offen genug, um schon vor dem letzten Wort auf den nächsten Band hoffen zu lassen!
Man hat diesmal ein wenig über Dorns Vorleben erfahren und über seine Herkunft. Man ahnt, dass es kein Wunder ist, dass er sich ins Dornwald zurückgezogen hat, obwohl dieses für ihn auch ein klein wenig Gefängnis ist. Potenzial für viele weitere Bände ist definitiv vorhanden, auch in der Figur der Lea Wagner. Ich fand’s prima und gebe fünf Sterne.
Rezensionen von Natalie:
Der Sommer, der uns blieb von Greta Herrlicher
Aus dem Leben gegriffen
Britta, Pia und Martin sind gemeinsam aufgewachsen - Sommer am kleinen See, Spaß und schön langsam erwachsen werden. Und dann kam das Leben dazwischen, Entscheidungen wurden getroffen, welche die Weichen für die Zukunft gestellt haben. Nun, zwei Jahrzehnte später, haben sich alle drei ein Leben aufgebaut.
Und doch treffen sie sich unerwartet wieder in ihrem Heimatort… und es wird sich zeigen, ob die Freundschaft nochmal aufleben kann…
„Der Sommer, der uns blieb“ ist ein Roman, der ohne große Hast, ohne übermäßige Spannungsmomente auskommt. Es ist ein Roman, wie aus dem Leben gegriffen. Es geht um Schuld, um Entscheidungen, die man vielleicht bereut, es geht um wieder Vertrauen zu schaffen und sich selbst klar werden, wohin der weitere Lebensweg führt. Ich habe die drei Hauptprotagonisten sehr gern begleitet, hab mit ihnen gelacht und mitgefühlt. Ein Roman, in dem die leisen Zwischentöne des Lebens groß rauskommen. Leseempfehlung von mir und um das Offensichtliche auch zu erwähnen: wie unglaublich schön ist die gesamte Gestaltung des Buchs.
Rezensionen von Natalie:
Das White Octopus Hotel von Alexandra Bell
Zwischen Magie und Wirklichkeit
Eve Shaw, eine junge Kunstgutachterin, denkt sich zuerst nichts dabei, als sie im Büro unerwartet ein alter Herr aufsucht und ihr eine kleine Octopus-Figur schenkt. Doch sie wird gleichzeitig das Gefühl nicht los, den Mann zu kennen, obwohl sie ihn noch nie gesehen hat. Eve ahnt zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass dieser Besuch der Anfang einer besonderen Reise wird.
. nämlich jener zum White Octopus Hotel in den Schweizer Alpen…
Auf das Buch wurde ich zuerst durch das wunderschön gestaltete Cover. Der Klappentext tat dann sein übriges. Und ich kann festhalten, dass es bei diesem Roman wirklich um eine besondere Geschichte handelt. Man muss sich aber aus meiner Sicht darauf einlassen, um dieses Buch n allen Facetten genießen zu können. Wir erleben mit Eve magisches, wir reisen in der Zeit zurück, erleben aber auch weniger schöne Erlebnisse aus der Vergangenheit- nämlich aus dem Krieg oder auch Eves tiefe Schuldgefühle, die sie seit dem Tod ihrer kleinen Schwester mit sich trägt. Zum Drüberstreuen gibt es auch noch eine vergessene Liebe, die wiederentdeckt werden darf. Mir hat der Roman richtig gut gefallen, auch wenn ich mich teilweise ziemlich konzentrieren musste, damit ich nichts Wesentliches überlese. Bis zum Schluss bleibt es Spannend, wie alles zusammenhängt. Die Auflösung fand ich dann tatsächlich etwas verwirrend, man muss auch hier konzentriert lesen. Wer einen solchen Mix aus Fantastischem und Realität mag, wird dieses Buch lieben. Leseempfehlung von mir dafür.
Rezensionen von DoraLupin:
Komm spielen von Linwood Barclay
Nimmt nur langsam Fahrt auf...
Die Leseprobe dieses Buches und vorallem der Prolog haben mich absolut begeistert zurückgelassen und ich war total gespannt darauf, was mich in diesem Buch so erwartet. Leider muss ich nun aber sagen, dass der Prolog eigentlich das Spannenste am ganzen Buch gewesen ist und die Story nur sehr gemächlich Fahrt aufgenommen hat.
Das Buch ist in verschiedene Akte eingeteilt. In einem Akt erfahren wir mehr über Annie. Das schlimmste Jahr ihres Lebens liegt hinter der erfolgreichen Autorin, also zieht sie mit ihrem kleinen Sohn Charlie für eine Weile weg aus New York ins gemütliche Castle Creek. Doch mit dem Ort und dem Haus in dem sie jetzt wohnen scheint etwas nicht zu stimmen und unheimliche Ereignisse häufen sich.
Im anderen Erzählakt begleitet man den Polizisten Harry, der in dem beschaulichen Städtchen Lucktown, nicht weit von Castle Creek entfernt lebt. Er ermittelt in einer Serie seltsamer Mord-Vermisstenfälle und eigenartiger Unfälle. Hat der kleine Laden für Modeleisenbahnen etwas damit zu tun, der ganz plötzlich in der Stadt aufgetaucht ist?
Der Schreibstil ist einerseits einfach zu lesen und man kommt recht gut vorran, aber leider muss ich auch sagen, dass es immer wieder sehr langatmige Passagen gegeben hat. Das Buch hat einige wirklich tolle und gruselige Momente, aber dann wird diese beängstigende Stimmung wieder durch die zähen Passagen und die zu vielen Details gestört. Ich musste mich immer wieder dazu animieren weiterzulesen, da mich die Idee des Buches zwar durchaus abgeholt hat, aber ich hatte das Gefühl ich würde immer wieder das Gleiche, nur in etwas anderer Ausführung, lesen.
Die Idee rund um die Modeleisenbahnen ist wirklich cool und mal was anderes und es gab zwei- drei Momente der Gänsehaut aber insgesamt war leider nur wenig Spannung in der Geschichte und die Story braucht insgesamt zu lange um Fahrt aufzunehmen und verliert sich etwas in Nebensächlichkeiten was schade ist. Was mich ausserdem gestört hat ist, ist das es keine richtige Auflösung für die einzelnen Situationen gibt und es einfach fantasymäßig "gegeben" scheint. Ich bin immer auf der Suche nach einem "Warum" und das habe ich hier nicht bekommen.
Fazit: Wer einen Roman mit Horror- und Fantasyelementen sucht und der sich nicht von zähen Passagen im Buch abhalten lässt, der wird hier sicher Spaß haben. Ich hätte das Buch wenn es um 1/3 gekürtzt gewesen wäre, sicher besser gefunden. Coole Idee, aber die Umsetzung war leider nicht so meins.
Rezensionen von Havers:
Dirty Bistro von Max Strohe
Leider „nur“ ein Coffee Table Kochbuch
Max Strohe kannte ich bisher nur von seinen launigen Spiegel-Kolumnen und seiner Autobiografie „Kochen am offenen Herzen“. Besonders gerne mag ich aber auch dem kreativen Namen seines Restaurants in Berlin: „Speiselokal Tulus Lotrek“, mal so ganz anders benamt als die klassischen Fine Dining Tempel.
Nun ist also sein erstes Kochbuch „Dirty Bistro“ erschienen, auf das ich mich sehr gefreut hatte. Aber bereits beim ersten Durchblättern wich die Freude großer Ernüchterung, sind doch samt und sonders die Hauptzutaten fast aller Rezepte nicht nur sehr kostenintensiv, sondern auch – wenn überhaupt - nur mit immensem Aufwand zu beschaffen, insbesondere dann, wenn man nicht in der Großstadt lebt.
Erwartet hatte ich aufgepeppte Gerichte aus der klassischen Bistro-Küche, gerne auch noch mit besonderen Strohe typischen Twists, die innerhalb eines akzeptablen Zeitrahmens zu realisieren sind. Keine Frage, die Rezepte sind ausgefallen, innovativ und überraschend, allerdings nur eingeschränkt für Menschen mit einer Fisch-und/oder Krustentier-Allergie geeignet. Dazu kommt, dass die Zubereitungen auch für erfahrene Hobbyköche und –köchinnen selbst dann, wenn man die Zutaten beschaffen konnte, extrem zeitintensiv und deshalb leider nicht alltagstauglich sind. Schade.
Mein Fazit: „Dirty Bistro“ ist ein repräsentatives Coffee Table Book mit schönen Bildern und netten Geschichten für Strohe-Fans bzw. Fans von Köchen, die aus der Reihe tanzen. In unserem Haushalt wird es sich aber wohl aus den oben genannten Gründen keinen festen Platz im Küchenregal erobern, in dem die regelmäßig genutzten Kochbücher stehen.
Rezensionen von verhei:
Eilig, so unglaublich eilig! von Christian Merveille
Ein schönes Buch über Hektik, Stress und die kleinen Momente
Ein Buch über einen kleinen Hasen, der es wie der Titel schon verrät, sehr eilig hat. Er flitzt, er rennt durch die Stadt und die Situationen. Kopflos verläuft er sich und ist länger unterwegs als so mancher Freund, auch wenn er immer in Eile ist. Und zur Verwunderung des Hasen können ihm die Freunde auch noch erzählen an welchen schönen Orten sie vorbeikamen, während der Hase sich an nichts erinnern kann.
Trotz all dem Tempo, das der Titel vermuten lässt, ist das Buch selbst doch eher so gestaltet, dass man zur Ruhe kommt durch die liebevollen Zeichnungen. Farbenfroh, aber nicht grell und überladen, widmet sich jede Seite einer neuen Szene der rastlosen Suche. Schon allein die Wahl der Farben – viel Grün für die Natur - hat auch auf den Vorleser eine beruhigende Wirkung.
Die Textlänge ist passend gewählt und greift die Illustrationen gut auf. Auch das Thema Eile vergisst man im Laufe des Buches sicher nicht.
Ein wirklich schönes Buch, das nicht nur den kleinen Betrachtern zeigt, dass man es manchmal gerne etwas ruhiger gestalten sollte, da man doch so manche schöne Situation verpasst.
Rezensionen von Schlafmurmel:
Scars of Phoenix - Vegas Love 1 von Yvonne Westphal
Romantik trifft Spannung in Vegas
Scars of Phoenix – Vegas Love 1 von Yvonne Westphal hat mich wirklich positiv überrascht. Obwohl ich normalerweise Thriller lese, konnte mich diese romantisch-spannende Geschichte sofort packen.
Scarlet und Phoenix sind zwei Gauner mit Vergangenheit, die sich erneut begegnen – und diesmal geht es um weit mehr als nur Geld.
Scarlet steckt in großen Schwierigkeiten und braucht dringend Hilfe, während Phoenix noch seine eigenen Gründe hat, ihr nicht einfach zu vertrauen. Die Dynamik zwischen den beiden ist einfach großartig: frech, intensiv und voller spürbarer Anziehung.
Neben Glücksspiel, Macht und Gefahr – vor allem durch den bedrohlichen Falcone – kommt auch die emotionale Seite nicht zu kurz. Besonders die familiären Beweggründe haben der Geschichte Tiefe verliehen.
Das Ende war ein echter Cliffhanger und hat mich sprachlos zurückgelassen. Ich freue mich jetzt schon sehr auf Band 2!
Eine spannende und unterhaltsame Geschichte, die ich kaum aus der Hand legen konnte.











