Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Philiene :
Lübecks Töchter. Der Traum von Liebe und Gemeinschaft von Anna Husen
Zurück in Lübeck
Ich mag die Bücher von Anna Husen sehr. Das liegt zum einen daran das ihre Romane in meiner Heimat spielen zum anderen an ihren interessanten Frauenfiguren.
Dieses Buch ist der zweite Teil rund um das Lehrerinnenseminar in Lübeck. Obwohl einige Jahre vergangen sind ist mir der Einstieg sehr gut gelungen, es war für mich wie ein Nachhausekommen.
Im Vordergrund steht diesesmal Natalie, eigentlich war für sie immer klar das auch sie Lehrerin werden will, doch als es soweit ist und sie ins Berufsleben startet kommen ihr Zweifel. Ist es das was sie will? Zu verlockend ist doch das Leben der Reichen. Dann Endzeit sie sich auch noch mit ihrer Ziehmutter Amelie....
Mir hat dieser Teil noch besser gefallen als der Erste. Natalie Zweifel waren so authentisch dargestellt das ich es perfekt nachvollziehen konnte. Ihre Geschichte war emotional aber auch dramatisch. Auch wenn ich manchmal den Kopf über ihre Entscheidungen geschüttelt habe, habe ich doch mit ihr gelitten und mitgefiebert.
Gut gefallen haben mir auch die Nebenfiguren, die eine sehr gute Rahmenhandlung ergeben gaben. Besonders erwähnen möchte ich hier die kleine Tina. Ein liebenswertes und aufgewecktes Mädchen.
Ich kann diesen Roman nur weiterempfehlen.
Rezensionen von Katzenmicha:
Sörensen geht aufs Haus von Sven Stricker
Sörensen immer wieder gut
Für mich ist es das erste Buch aus der Sörensen Reihe gewesen. Der Fall beginnt skurril, aber realistisch.Im Garten seines ehemaligen Schulfreundes Schiefel , der plötzlich in Katenbüll wohnt,werden menschliche Knochen gefunden.Der Verdacht taucht auf, es könne sich um die Leiche der vor ein paar Jahren verschwundenen Mia handeln.
Es gibt zahlreiche Verwicklungen, viele Beteiligte oder Unbeteiligte tragen dazu bei, dass Sörensen und Jennifer, seine Kollegin, lange im Dunkeln tappen.Sörensen unverhoffte Begegnung mit seinem Schulfreund Schiefel verstört ihn und stürzt ihn in Erinnerungen immmer wieder .Auch dieTatsache, das Jennifer, seine beliebte Kollegin, mit Kündigung droht-verwirren Sörensen.Was Sörensen so gar nicht verkraftet, weshalb die Beiden dann noch ständig streiten, während sie eigentlich ermitteln sollten….
Der Autor Sven Stricker hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Für mich war es das erste Buch der Reihe was ich gelesen habe.Der Fall beginnt skurril, aber dennoch realistisch. Die Charaktere sind sehr gut getroffen, sie sind etwas eigenwillig, lebens echt und man kann ihre Motive und Handlungen sehr gut nachvollziehen.Wie in den Filmen die ich von Sörensen schon gelesen habe,gerne4 Sterne.
Vielen Dank,das ich das Buch lesen durfte.
Rezensionen von rosetheline :
JAPAN – Kultur, Landschaft, Menschen & ein Leben mit Ikigai von Edition Michael Fischer
Perfektes Japanbuch für Anfänger*innen
Mit "JAPAN – Kultur, Landschaft, Menschen & ein Leben mit Ikigai" hat der EMF ein Buch herausgebracht das perfekt für alle ist, die Japan kennen- und liebenlernen wollen.
Auf 192 Seiten werden hier verschiedene Bereiche rund um das Land der aufgehenden Sonne durchleuchtet. Dabei gibt es viele leckere, aber auch bekannte Rezepte wie Sushi, Ramen oder auch Mochi auszuprobieren.
Bekannte, aber auch wenige bekannte Reiseziele machen einen Großteil des Buches aus und so erfährt man als Lesende*r wie vielfältig das Land über Tokio, Kyoto und Hiroshima hinaus ist. Ebenso gibt es viel über andere kulturelle Besonderheiten wie Ikigai, Kintsugi, Festen und Ritualen sowie wichtigen Umgangsformen zu erfahren.
Abgerundet wird alles durch die wundervolle Gestaltung des Buches sowohl außen durch den Farbschnitt, als auch innen durch die vielen schönen Fotos und Illustrationen. Dabei wirkt das Buch nie überladen, sondern genau richtig, um darin immer mal wieder herumzublättern.
Ich kann das Buch daher jeder/jedem empfehlen, die/der Japan und Coffee Table Books mag. Für Leute, die schon mehr über Japan wissen, wird vieles schon bekannt sein, daher denke ich, dass es vor allem für Anfänger*innen ein größeres Highlight ist.
Rezensionen von dorli:
Kill for Me von Steve Cavanagh
Ein teuflischer Plan
Bei „Kill for me“ von Steve Cavanagh handelt es sich um einen eigenständigen Thriller abseits der Reihe um Rechtsanwalt Eddie Flynn. Der Autor widmet sich hier dem Thema Selbstjustiz.
Amanda und Wendy lernen sich in einer Selbsthilfegruppe für trauernde Angehörige kennen. Beide haben durch die Hand eines brutalen Mörders einen schmerzlichen Verlust erlitten und werden mit ihrer Situation nicht fertig.
Die Frauen freunden sich an und stellen schnell fest, dass in ihnen beiden der Wunsch nach Rache schwelt. Sie schmieden einen teuflischen Plan, der Patricia Highsmiths Roman „Zwei Fremde im Zug“ zum Vorbild hat.
Ich bin ein großer Fan der Eddie Flynn-Reihe und war entsprechend vorfreudig auf diesen Stand-alone. Schon nach wenigen Kapiteln hat meine Vorfreude allerdings einen ersten Dämpfer bekommen - die Geschichte nimmt nur sehr langsam Fahrt auf. Das liegt vor allen Dingen an den endlos erscheinenden Schilderungen von Emotionen und Befindlichkeiten. Das anhaltende Leid der Protagonisten und ihre tiefsitzende Trauer werden genauso wieder und wieder hervorgehoben, wie die Wut und Verzweiflung, dass Polizei und Justiz bei der Ergreifung und Verurteilung der Täter versagt haben. Klar, diese Darstellung soll die Erklärung liefern, warum unbescholtene Menschen zu Mördern werden, aber Cavanagh übertreibt es hier einfach.
Der Spannungsbogen bleibt auch im Verlauf der Handlung eher flach, die meisten Wendungen sind vorhersehbar. Die Sogwirkung, die Cavanaghs bisherige Thriller auf mich ausgeübt haben, will sich nicht einstellen. Stattdessen habe ich beim Lesen immer wieder das Gefühl, dass die Geschichte durch unnötige Wiederholungen von zahlreichen Kleinigkeiten in die Länge gezogen wird. So verletzt sich Amanda zum Beispiel bei einer Aktion - damit ich ihr lädiertes Knie nicht vergesse, werde ich gefühlt bei jedem Schritt, den sie macht, darauf hingewiesen. Und auch dass Farrows schmerzender Rücken ihm sehr zu schaffen macht, erfahre ich bei fast jedem Auftritt des Detectivs. Zudem bieten viele Beschreibungen der Umgebung oft inhaltlich keinen Mehrwert und haben auf mich ebenfalls wie Füllmaterial gewirkt.
Ich hatte etwas Besonderes erwartet, habe allerdings statt mitreißender Spannung und Cavanaghs fesselndem Ideenreichtum nur Mittelmaß bekommen und bin entsprechend ziemlich enttäuscht.
Rezensionen von Lesender:
Waldmann von Thomas Ziebula
Menschanhandel
Zu meinen Lieblingsbüchern gehören die der historische Leipziger Krimireihe um Inspektor "Paul Steiner".
Jetzt gibt es eine neue Reihe des Autors, die in die Gegenwart führt. Auch wenn er uns dieses Mal in eine völlig andere Zeit mitnimmt, ist es nicht weniger spannend und aufregend!
Kommissar Johannes Waldmann, im Dienst der Bonner Mordkommission unterwegs, bekommt es nach seiner Rückkehr mit dem Mordfall an einem Lokalpolitiker zu tun.
Das dieser große Kreise ziehen wird ahnt er da noch nicht.
Eine interessante Buchfigur, die mit einem privaten Trauma zu kämpfen hat und nicht zwangsläufig als Sympathieträger herhält. Ganz im Gegenteil, aber gerade das macht ihn so besonders und authentisch.
Die komplexe Geschichte, deren Handlungsstränge nach und nach zusammenführen, ist gut durchdacht und vom Thema her auch sehr aktuell und erschreckend real.
Spannungsgeladen, rasant, aber auch ruhig in gewissen Momenten. Die Einflechtung von Waldmanns Vergangenheit und seine persönlichen Probleme reihen sich perfekt ins Geschehen ein und macht ihn menschlich.
Ein Kriminalroman, ehrlich, klar und absolut fesselnd!
Rezensionen von Anndlich:
Cassandra Morgan, Band 2 - Die magische Flöte von Skye McKenna
Der wilde Mann
Cassandra widmet sich ganz der Arbeit, ein neues Hexenabzeichen zu erhalten als in ihrem Dorf Hagley seltsame Dinge geschehen. Einzelne Bewohner Hagleys stehen unter einen Bannfluch, der sie nach einer alten Lanze suchen lässt. Doch wer diese Lanze berührt, der ist dem Tod geweiht. Ein Grund mehr für den Herrscher Faeries, diese Waffe unbedingt in seinen Besitz zu bekommen.
Können Cassandra und ihre Freundinnen die Bewohner von ihrem Fluch befreien und die Lanze vor dem Erlkönig finden.
Die magische Flöte von Skye McKenna ist der zweite Band der Reihe der jungen Hexe Cassandra Morgan. McKenna hat eine wunderschöne Welt erschaffen, die sich während des Lesens direkt aufbaut und mit ihren unterschiedlichen Wesen ein ganz besonderes Abenteuer erschafft. Kater Montague als tierischer Begleiter fällt durch einen ganz besonderen Humor auf mit dem er sich ins Herz schleicht. Besonders gut gelungen sind wieder die Wesen, die sich im Hag befinden. Besonders der wilde Mann "Lailoken" gefiel uns sehr gut und die Zeichnung am Ende des Buchs von Viktoria Gavrilenko, welche die drei Freundinnen und Lailoken zeigt, hätten wir unheimlich gerne als Poster, weil es einfach nur zauberhaft aussieht und die Atmosphäre des Buchs unheimlich gut widerspiegelt - ein wahrer Hingucker.
Der Schreibstil der Autorin macht es leicht, sich wieder in Hagley zurechtzufinden und ohne Probleme an das Geschehen anzuknüpfen. Uns gefiel auch, dass der Name Aoife eingebaut wurde, auch wenn es für Leser:innen ab zehn Jahren ohne Hilfe sicherlich schwierig ist, diesen Namen auszusprechen. Cassandras Entwicklung aus dem ersten Band ist im Laufe der Geschichte immer wieder zu erkennen und macht sie zu einer starken Protagonistin, die Freundinnen Tabitha und Rue sind mit ihren Eigenschaften ein tolles Paket und machen aus den drei eine interessante Gruppe. Auch Cassies Cousin Sebastian gibt eine ganz besondere Gefühlswelt frei.
Etwas verwundert bin ich - auch nach dem Lesen - über den Titel des Buchs. Die magische Flöte ist zwar ein kleiner Teil der Geschichte, doch irgendwie war für uns die (Suche nach der) Lanze deutlich präsenter. Das aber nur nebenbei bemerkt und ohne Auswirkung auf die Bewertung eines tollen Kinderbuchs, das auch Erwachsenen noch Spaß machen kann. Die magische Flöte kommt mit ruhigen Tönen daher wirft einen jedoch in ein unheimlich atmosphärisches Abenteuer mit vielen kleinen Botschaften und einer tollen Freundschaft. Eine gelungene Fortsetzung, welche die Vorfreude auf den nächsten Band steigert.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Fäden des Glücks von Marit Warncke
Ein wundervoller Roman
Ich fand das Cover für dieses Buches so schön gestaltet und der Klappentext hatte mich dann restlos überzeugt : dieses Buch wollte ich unbedingt lesen.
Marit Warnckes Schreibstil ist leicht und authentisch und nimmt einen direkt mit : so kam ich sehr gut und schnell in das Buch und die Geschichte und habe mich beim Lesen sehr wohlgefühlt :
Karla kehrt in ihre alte Heimat nach Mecklenburg Vorpommern zurück, mit dem Vorsatz, das alte Gutshaus schnell zu renovieren und dann wieder in ihr Leben nach Frankfurt zurück zu kehren.
Guter Plan – aber daraus wird erst mal nichts, denn zu ihrer alten Liebe und auflodernden Gefühlen entdeckt sie eine längst vergessene Leidenschaft für das Nähen und nach und nach fragt sie sich, ob Frankfurt wirklich der Ort ist, an dem sie leben möchte – oder vielleicht in dem alten Gutshaus selbst ?
Die Figuren, die die Autorin zeichnet sind allesamt authentisch und bildhaft, so dass man sehr schnell einen tollen Bezug zu den einzelnen Charakteren empfindet. Das macht den Roman sehr lebhaft und frisch und so fliegt man von Seite zu Seite und ich muss ehrlich sagen : ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, so toll und schnell verging die Lesezeit.
Wer schöne Unterhaltung sucht ( und vielleicht Interesse am Nähen hat – denn hier ist sogar eine Näh-Anleitung enthalten ), der ist hier absolut richtig und ich möchte von Herzen eine Leseempfehlung aussprechen.
Rezensionen von Anno:
Fermentieren - Twist your Taste! von Nadine Schünemann
Gut Ding will Weile
Der erste Eindruck: freundlich, hell und einladend. Die Gestaltung und die Fotografien im Buch sind toll! Beschäftigt man sich dann näher mit dem Buch, wird rasch klar, dass es auch sehr durchdacht ist. Es kommt mit einem sehr ausführlichen Grundlagenteil daher, der die einzelnen Fermentationsmöglichkeiten sehr genau erklärt.
Die entsprechenden Anleitungen für eingelegtes Obst und Gemüse, Kombucha, Kefir, Kimchi und co, sind aber erst später im Buch zu finden. Auf ihnen bauen dann die eigentlichen Rezept auf. Das heißt, möchte man letztere umsetzen, muss erst das entsprechende Ferment vorrätig sein. Und das setzt gute Planung voraus.
Wie realistisch es für einen normalen Haushalt ist, mit allen nötigen Fermenten eingedeckt zu sein, weiß ich nicht. Ich jedenfalls fange erst einmal klein an, was mich zum jetzigen Zeitpunkt in der Rezeptauswahl vielleicht noch einschränkt, mir aber auch genug Möglichkeiten bietet mich irgendwann und in meinem Tempo weiterzuentwickeln.
Eines fehlt mir als Mutter bei dieser grandiosen Auswahl an lecker und erstaunlich alltagstauglich klingenden Rezepten und Anleitungen jedoch: die Information darüber in wieweit die jeweiligen Fermente auch für Kinder geeignet sind. Kombucha z.B. ist meines Wissens ja leicht alkoholisch.
Rezensionen von Anno:
Ozeane von Hélène Druvert
Einfach faszinierend!
Vorsicht! Einmal auf diese Sachbuch-Reihe gestoßen, kommt man von ihr nur schwer wieder los. Denn diese Bücher sind anders- GUT anders!- und eine wahre Augenweide, was sie für Kinder bereits auf den ersten Blick sehr ansprechend macht.
Die durchdachten, manchmal mehrschichtig angelegten Seiten und Scherenschnitte sind aber auch toll! Und an jedem, ja wirklich jedem Band, das wir besitzen, hängt unser Herz.
‚Ozeane‘ bildet da keine Ausnahme:
Auch dieses Band besitzt das bereits bewährte, großformatige Auftreten und scheut sich nicht vor Farben und Effekten. Diese werden jedoch durchdacht eingesetzt und ganz bewusst dazu genutzt, um Sachverhalte darzustellen. So können, zum Beispiel die einzelnen Schichten des Meeres voneinander getrennt betrachtet, ins Innere eines schwarzen Rauchers geblickt und auch die Tiefe des Meeres sehr gut dargestellt werden. Auf diese Weise werden die Informationen für Kinder viel zugänglicher und ganz nebenbei lockert es die Lektüre auch noch schön auf.
Inhaltlich ist das Buch aber genauso abwechslungsreich. Neben der Geschichte des Meeres und physikalischen Vorgängen wie Strömungen, Gezeiten und der Entstehung von Wellen, werde auch die Unterwasserwelt, sowie besondere Phänomene und Kreaturen näher betrachtet. Selbst der Umweltschutz fand gegen Ende noch Einzug ins Buch.
Die Texte sind präzise und kurz gehalten, wirken dadurch aber keineswegs unpersönlich, sondern informativ, interessant und auf die Altersgruppe abgestimmt. Hin und wieder werden Fachbegriffe genannt, die vielleicht etwas herausfordernd sein könnten, die Seriosität des Buchs jedoch auch unterstreichen.
Ganz besonders beeindruckt hat uns persönlich, dass im Buch der Aufbau einer Gorgonie erklärt wurde. Aber auch die Riesenkalmare, die noch immer kaum erforscht sind und die unterseeischen Schlote fand mein Kind ungemein faszinierend. Verständlicherweise, denn auf ein solches Wissen stößt man in Kinderbüchern sonst ja eher selten!
Rezensionen von Der blaue Mond:
REM von Annika Strauss
ein Pageturner
Ich bin ehrlich gesagt normalerweise kein großer Fan von Horror, aber die Kombi der Autoren hat mich neugierig gemacht. Nun, man wird definitiv nicht enttäuscht. Ein regelrechter Pageturner, ich hatte das Werk in kürzester Zeit regelrecht verschlungen. Die Idee dahinter fand ich stimmig und auch die Verbindung mit der aktuellen Zeit in der wir leben.
An manchen Stellen musste ich an den Film Matrix denken, aber sonst werde ich hier nichts spoilern.
Es gibt viele Kapitel (82 auf rund 300 Seiten), die für zusätzliche Spannung und Dynamik sorgen. Der Schreibstil ist irgendwie realistisch, man nimmt die Story ab und die Gruselmomente sind hervorragend eingebaut. Als Film könnte ich es vermutlich nicht anschauen, aber lesen geht gut. Natürlich dürfen gewisse Twists im Plot nicht fehlen. Ich finde die neue Kombi aus Horror und Thriller sehr gelungen und werde mit Sicherheit auch das nächste Buch davon verschlingen.











