Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Shilo:
Poyais. Ein Land, das es nie gab von Uli Aechtner
Das Paradies, das keiner fand
Die Geschichte beginnt ruhig. Menschen machen sich auf den Weg in ein fernes Land, weil sie sich ein besseres Leben erhoffen. Zwei Schiffe brechen auf, voller Hoffnung und Erwartungen.
Julie gehört zu ihnen. Sie will zusammen mit ihrem Geliebten neu anfangen. Am Anfang wirkt alles noch stimmig. Doch nach und nach wird klar, dass etwas nicht stimmt.
Das versprochene Land ist nicht das, was man ihnen erzählt hat.
Im Mittelpunkt steht Julie. Sie wirkt ruhig und überlegt. Ihre Entscheidungen sind gut nachvollziehbar. Als sich die Lage zuspitzt, zeigt sich ihre Stärke.
Vor Ort wird die Situation immer schwieriger. Es fehlt an vielem. Die Hitze, Krankheiten und die Unsicherheit bestimmen den Alltag. Die Hoffnung schwindet. Einige halten trotzdem daran fest, andere verlieren sie.
Dass die Geschichte auf wahren Ereignissen beruht, macht vieles noch bedrückender. Man merkt, wie schnell Menschen auf Versprechen hereinfallen können, wenn sie sich ein anderes Leben wünschen.
Der Roman bleibt nah an den Figuren. Es geht vor allem darum, wie sie mit allem umgehen und was sie aushalten müssen.
Am Ende wirkt die Geschichte noch lange nach.
5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für alle, die ruhige historische Romane mögen, die nah an den Menschen bleiben.
Rezensionen von Buster:
Dunkelmann von Lars Findsen; Jacob Weinreich
Interessant und Spannend
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Ein Spionage Krimi ist mittlerweile nicht mehr sooft zu finden da anscheinend das Augenmerk auf anderen Themen liegt. Es hat mir aber gut gefallen mal wieder etwas über Spione zu lesen.
Es begann gleich sehr spannend und hat mich sofort gefesselt. Nach dem ersten kleinen Höhepunkt flachte die Spannung leider etwas ab aber es wurde auch interessanter als es um die Zusammenhänge ging und wer gerettet wird und wie alle damit umgehen.
Vor allem in den Regierungskreisen.
Auch wurde von den beiden Hauptakteuren das private Leben und Beziehung mit eingebunden und wie schwer es für alle Beteiligten ist wenn man zu Hause nicht über die Arbeit reden darf. Belastend für Beziehungen.
Zum Schluss hin zog das Tempo und die Spannung an und es wurde nochmal wirklich eng für alle Beteiligten.
Im Großen und ganzen hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und ich hoffe das es eine Fortsetzung geben wird.
Ich kann das Buch nur sehr empfehlen!!!
Rezensionen von begine:
Die wirklich wahre Geschichte von Radscha, dem Gutgläubigen (und seiner Mutter) von Rabih Alameddine
Radschas LEBEN
Die wirklich wahre Geschichte von Radscha, dem Gutgläubigen
(und seiner Mutter) ist eine ziemlich durchgeknallte Geschichte von Rabih Alameddine.
Mit diesem Roman hat er den National Book Award for Fiction 2025 gewonnen.
Der Roman lässt uns den libanesischen Bürgerkrieg in witzigem Stil erleben.
Radscha und seine Eltern lebte in Beirut.
Nachdem er als jugendlicher entführt wurde , geht es dann nur noch um Radscha und seine Mutter.
Der Autor versteht es gut uns Leser in seinen Bann zu ziehen.
Gut manchmal ist mir die Sprache etwas zu flapsig.
Aber sonst war es eine interessante Geschichte aus dem Libanon.
Rezensionen von Petra:
Einatmen. Ausatmen. von Maxim Leo
Lifestyle
Marlene will und kann die Führung des Konzerns übernehmen, Bedingung sie lernt besser mit ihren Untergebenen umzugehen. Dafür schickt sie ihr Chef zu einem Achtsamkeitsseminar zu Alex.
Sie weiß das sie Defizite im Umgang mit Menschen hat, findet sie aber nicht so wichtig solange sie niemanden beleidigt oder anderweitig kränkt, höflich ist und auf Distanz achtet.
Alex hat mit ihrem Chef einen Deal, er coacht Marlene und bekommt dafür einen Großauftrag, genau das braucht er um nicht Pleite zu gehen.
Achtsamkeit, Freundlichkeit, Empathie sollte eigentlich zum unbewussten Standardprogramm eines jeden Menschen gehören. Wer da Defizite hat, hat Schwierigkeiten in einigen Berufen. Dann braucht man Hilfe. Ob man diese Eigenschaften erlernen kann so das man diese Fähigkeiten wirklich hat, mag ich doch bezweifeln. Es kann einfach nicht jeder Mensch gleich sein und das ist gut so.
Der Autor beschreibt diese und andere Themen mit einer leisen Ironie. Die Aufmerksamkeit die diese seit einiger Zeit erregen wirkt auf mich künstlich als ob es nichts Wichtigeres gibt. Der sorgsame Umgang mit einander und mit der Natur ist für mich selbstverständlich, die Diskussionen in dieser Art darüber eher überflüssig.
Genau so wirkt Marlene, während Alex opportunistisch wirkt, er ist mal mit Idealen gestartet, jetzt geht es nur noch um Erhalt. Auch die anderen Figuren
sind für bestimmte Gruppen exemplarisch dargestellt, die die sich sofort für alles Neue begeistern, jene die ihre Überzeugung wie eine Fahne vor sich hertragen, man findet alle -Figuren irgendwo wieder, im eingenen Umfeld oder in den verschienden Medien.
Am Ende steht eine heile Welt, die mir in dieser Form einfach zu rosarot ist.
Rezensionen von Immenhof:
Sachen suchen: Besuch im Zoo von Susanne Gernhäuser
Klassisches Suchbuch
„Sachen suchen: Besuch im Zoo“ ist ein klassisches Buch aus der Reihe „Sachen suchen“. Auf jeder Doppelseite gibt es einen kurzen Text sowie kleine Bilder am Rand mit Beschriftungen, die im grossen Bild gesucht werden sollen. Das Konzept ist bewährt und funktioniert auch hier sehr gut.
Das Buch umfasst 12 Doppelseiten und ist aus dickem Karton gefertigt, was es besonders robust und gut für jüngere Kinder geeignet macht.
Thematisch werden typische Bereiche eines Zoos gezeigt, wie das Aquarium oder der Streichelzoo. Ein konkreter Zoo wird dabei nicht dargestellt, sondern es bleibt allgemein gehalten.
Etwas schade finde ich, dass ich keine australischen Tiere entdecken konnte. Zudem gibt es inzwischen viele Bücher zu spezifischen Zoos, wodurch dieses hier weniger besonders wirkt. Insgesamt ist es aber ein gelungenes Suchbuch, das Kinder gut beschäftigt und für das Alter sehr passend ist.
Rezensionen von brauneye29:
Limoncello Criminale von Gudrun Grägel
Spannende Geschichte
Zum Inhalt:
Doro, die Spitzenköchin aus München, verlegt ihre Lebensmittelpunkt an den Gardasee. Sie genießt die Liebe mit ihrem Verlobten Vinc. Doch dann gibt eine tote Frau in den Bergen und sonderbare Aktionen in der Nachbarschaft, die die Stimmung trüben. Als es einen weiteren Todesfall gibt und Doro auch noch persönlich bedroht wird, siegt die Wut und sie will den Mörder stellen und diesmal sogar mit Einwilligung von Capitano Forti.
Meine Meinung:
Ich muss ja gestehen, dass ich bei Büchern, die am Gardasee spielen, immer geneigt bin diese zu lesen, weil ich den Gardasee kenne und liebe. Dieser Roman hat es aber auch wirklich verdient gelesen zu werden, denn die Story war spannend und gut erzählt. Wenn man sich dann auch noch die Umgebung gut vorstellen kann, macht das ein Buch noch besser. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und würde es gerne zur Lektüre empfehlen.
Fazit:
Spannende Geschichte
Rezensionen von Ruth:
Vor uns die Zeit von R. C. Sherriff
Wunderbare Wiederentdeckung
Viele freuen sich auf ihren wohlverdienten Ruhestand, haben hochfliegende Pläne, was sie alles mit ihrer freien Zeit anfangen werden, und fallen bald in ein emotionales Loch. Plötzlich fehlt die tägliche Struktur, der Kontakt mit den Kollegen und Kolleginnen, eine sinnvolle Aufgabe.
Vor dieser Herausforderung steht auch der Protagonist in dem 1936 erschienenen Roman „Vor uns die Zeit“.
Einundvierzig Jahre lang hat Tom Baldwin als Angestellter in einer Londoner Versicherung gearbeitet. Nun ist sein letzter Arbeitstag gekommen. Es gilt noch die Abschiedsrede des Direktors und die freundlichen Wünsche der Kollegen hinter sich zu bringen, dann ist er ein freier Mann. Endlich kann er sich diversen Projekten zuwenden, für die bisher die Zeit fehlte. Der Garten hinterm Haus ist arg vernachlässigt und bedarf dringend intensiver Pflege. Und für Geschichtliches hat er sich schon immer interessiert. Nun kann er richtig Studien betreiben, Exkursionen unternehmen und eventuell sogar Vorträge zu verschiedenen Themen ausarbeiten.
Doch alles, was er beginnt, scheitert bald. Das stellt den häuslichen Frieden auf eine harte Probe. Nicht nur Ehefrau Edith fühlt sich in ihren gewohnten Abläufen gestört; auch das alt gewordene Dienstmädchen verteidigt ihren Bereich. Das führt zu manch absurd- komischen Situationen.
Es sieht so aus, als würden sich die bösen Vorahnungen bestätigen. Baldwin wird immer unglücklicher, die Stimmung im Haus immer trüber.
Doch ein Spaziergang zu einem früheren Lieblingsort bringt das Paar auf eine kühne Idee. Erst sind sie ganz entsetzt, dass sich in dem schönen Tal von einst eine moderne Neubausiedlung breitmacht. Aber bald träumen auch sie von einem neuen Haus. Wie wäre es, das dunkle heruntergekommene Heim im Londoner Vorort zu verkaufen und hier nochmals neu zu beginnen. Eifrig werden Pläne geschmiedet, alles durchgerechnet und dann riskieren sie den Schritt.
Man befürchtet das Schlimmste, so vieles kann hier schiefgehen. War das Ganze doch nur eine verrückte Idee, die zum Scheitern verurteilt war? Riskieren sie den finanziellen Ruin?
Doch der Autor meint es gut mit seinen Figuren und seiner Leserschaft. Er zeigt uns eine Möglichkeit, das Alter sinnvoll zu gestalten und zwar, indem man sich wieder einbringt in die Gemeinschaft.
R.C. Sherriff konnte mich schon mit seinem zuletzt auf Deutsch erschienenen Roman „Zwei Wochen am Meer“ überzeugen. Und was mir dort gefiel, finde ich auch hier wieder. Eine ruhige Erzählweise und einen liebevollen Blick auf seine Protagonisten. Sherriff fühlt sich gut ein in ihre Befindlichkeiten, betrachtet ihre Verschrobenheiten mit leisem Humor, aber ohne sich über sie lustig zu machen oder sie zu diffamieren. Mit großer Sympathie beobachtet er das alte Paar, das mit den Veränderungen in ihrem Leben klarkommen muss.
Zu Beginn seines Ruhestands fühlt Tom sich noch „ wie ein alter Kanarienvogel, dessen Käfigtüre offen stand und der auf dem hintersten Ende seiner Stange kauerte.“ Aber obwohl er eher zaghaft, zweiflerisch ist, seine festen Gewohnheiten braucht, wagt er den Neustart. Dabei unterstützt ihn Ehefrau Edith mit Wort und Tat. Auch wenn der Abschied vom Vertrauten beiden nicht leicht fällt.
Das alles beschreibt der Autor einfühlsam und realistisch, mit einem genauen Blick auf die Details und leicht ironisch. Dabei gibt es einiges zu schmunzeln, manches mag einem vertraut erscheinen.
Anderes wiederum hat Symbolcharakter, wie z.B. die Uhr, die Tom Baldwin von seinen Arbeitskollegen zum Abschied geschenkt bekommt. Soll der tägliche Blick darauf ihn an die zurückliegende Zeit erinnern? Oder soll die Uhr eine Ermahnung sein, die verbleibende Zeit sinnvoll zu nutzen? Zumindest macht sie sich gut in der neuen Wohnung.
„Vor uns die Zeit“ ist eine wunderbare Wiederentdeckung, die mir sehr viel Freude bereitet hat. Und obwohl wenig Spektakuläres geschieht, hält der Autor die Spannung bis zum Schluss.
R.C. Sherriff hat mit diesem Roman einen Klassiker geschaffen, weil er zeitlose Themen anspricht. Dabei ist ihm ein Roman gelungen, der Mut macht, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen.
Lesenswert und lobenswert ist ebenfalls das aufschlussreiche Nachwort von Rainer Moritz, der den Roman stimmig übersetzt hat.
Rezensionen von Frechdachs:
Von Geld, Gold und Guppys von Andrea Schwendemann
Mit dem eigenen Taschengeld und dem Finanz-Führerschein zum Millionär
Der Kinderratgeber "Von Geld, Gold und Guppys - Wie aus deinem Taschengeld ein ganzer Schatz wird" von der Stiftung Warentest kommt bei uns in der Familie richtig gut an.
In einer Welt in der die Sozialsysteme immer mehr crashen werden kann man mit der Finanzbildung nicht früh genug anfangen.
Dort setzt dann eben auch dieses Ratgeberheft den passenden Hebel an.
Das spielerisch kindliche Konzept mit den beiden Guppys Goldi und Fondia wurde von unseren beiden Lütten sehr gut aufgenommen. Der sonst vielleicht eher trockene Stoff wird realitätsnah mit guten Beispielen vermittelt. Da versteht dann eben keiner Bahnhof, sondern wird fast punktgenau dort abgeholt, wo er gerade steht.
So wird sehr sorgsam kompetentes Wissen an die zukünftigen Millionäre von morgen vermittelt.
Goldi und Fondia, die beiden Guppys, bringen quasi auch die gewisse Kurzweil mit rein, damit die Lesekinder auch brav am Ball bleiben und das große Lernziel, den großen Abschlusstest sowie den "Finanz-Führerschein", am Ende des Ratgeberheftes erfolgreich absolviert werden kann. Hier würden wir uns persönlich allerdings vielleicht drei Exemplare dieser Finanz-Führerscheine wünschen, damit wirklich jedes Kind ein Original erhält. Alternativ würden wir uns auch freuen, wenn dieser Führerschein online zum selbst Ausdrucken zur Verfügung stehen würde.
Immer wieder werden auch Interaktionen eingebaut, um die Themen abwechslungsreich und vor allem kindgerecht darzubieten.
Am Schluss des Ratgebers wartet dann noch das große Geld-ABC. Dort werden im Kurzüberblick dann nochmals die wichtigsten Begriffe erklärt. Die Schriftgröße hätten wir uns dabei allerdings genauso groß wie zuvor bei den anderen Kapiteln gewünscht. Auch ist hier leider die Farbgebung der schwarzen Schrift auf mittelblauem Grund für uns persönlich eher suboptimal gewählt.
Mit Goldi und Fondia ist es nahezu fast ein Klacks, sein wertvolles Taschengeld dann über die Zeit zu vermehren. Der Ratgeber gibt immer wieder gute Anstöße, sich mit seinen eigenen Finanzen frühzeitig auseinanderzusetzen. Nur so kann der Kindheitstraum vom Millionär erfüllt werden.
Rezensionen von Schlafmurmel:
Dunkelmann von Lars Findsen; Jacob Weinreich
Spannung pur zwischen Identitäten und Intrigen
„Dunkelmann“ von Lars Findsen hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Der Thriller startet rasant mit falschen Identitäten in der Türkei und entwickelt sich über Dänemark bis nach Grönland zu einer vielschichtigen, internationalen Spionagegeschichte rund um den Aufbau einer neuen Seidenstraße.
Besonders überzeugt hat mich die Protagonistin Maja Birk, die gemeinsam mit Analyst Daniel Hartmann versucht, die Studentin Jia Ling für eine riskante Infiltration zu gewinnen. Die Handlung ist unvorhersehbar, teilweise brutal und bleibt bis zum Schluss spannend.
Auch die persönlichen Opfer der Figuren machen die Geschichte greifbar – ihr Privatleben leidet unter den Geheimnissen ihres Berufs, was sie sehr menschlich wirken lässt. Ich habe mit Maja mitgefiebert und mitgelitten.
Ein rundum gelungener Thriller, der Lust auf mehr macht
Rezensionen von Karo:
Little Hollywood von Inga Hanka
Reise in die Jugend
In „Little Hollywood“ lernen wir Leonie kennen. Leonie möchte viel lieber Leo genannt werden. Sie steckt aktuell in der Abschlussphase in der Schule und möchte doch eigentlich nur ihre Freiheit genießen und sich von Regeln distanzieren. Ihr Leben ist geprägt von einer schwierigen Beziehung zu ihrem Vater, mit dem aktuell ein Sorgerechtsstreit läuft.
Ein Streit der so sehr eskaliert ist, dass eine Strafanzeige gegen ihn gestellt wurde. Auch Liebeskummer und die Suche nach dem richtigen Partner bestimmt Leos leben. Olli küsst sie und lässt sie dann plötzlich sitzen. Ihr Zufluchtsort ist die Videothek „Little Hollywood“, in die sich Leo immer rettet, wenn ihr das Leben zu viel wird. Ihr Zufluchtsort wird nur von Jo gestört, der Zeit mit Leo verbringen möchte und so verhindert, dass sie sich in die Welt ihrer Filme retten kann. Doch mit Laufe der Zeit ändert sich ihr Verhältnis zu Jo und die beiden nähern sich an.
Inga Hanka hat einen Roman geschaffen, der mich sofort in meine Jugendzeit und in die Sommer des Erwachsenwerdens zurückversetzt hat. Die Autorin zeigt die leichten und schönen Seiten des Erwachsenwerdens, genauso wie die Zweifel, Hindernisse und Tücken des Prozesses. Durch ihren bildhaften Schreibstil versetzt einen die Autorin direkt in die Geschichte und es fühlt sich wie eine kleine Reise durch Leonies Leben an. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, Leonie und Jo auf ihrem Weg zu begleiten und zu beobachten, wie sie sich immer mehr annähern und auch die unschönen Momente des Lebens miteinander teilen. Besonders eindrucksvoll fand ich die Darstellung von Gefühlen in „Little Hollywood“. Ich konnte die beschriebenen Gefühle mehr als einmal nachvollziehen und ebenfalls fühlen und habe beim Lesen auf dem Balkon wirklich immer wieder Flashbacks in meine eigene Jugendzeit gehabt. Das zeugt für mich für einen sehr eindrucksvollen Schreibstil der Autorin. Ich werde das Buch auf jeden Fall nochmal lesen und definitiv vielen Menschen weiterempfehlen.











