Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gavroche:
Die Rätsel meines Großvaters von Masateru Konishi
Literarische Kriminalfälle
Leider kenne ich den ersten Teil dieses so charmanten Buches nicht, aber ich glaube, das muss ich unbedingt bald ändern. Einiges wird zwar in diesem Buch angesprochen, aber nicht so viel.
Kaede ist bei ihren Großeltern aufgewachsen, die Großmutter ist mittlerweile verstorben und der Großvater ist dement, hat aber noch ausreichend wache Momente, in denen er mit großem Scharfsinn Kriminalfälle löst.
Und das Besondere an diesem Buch ist, dass es sich eben um „literarische“ Fälle geht. Besonders gut haben mir die Verweise auf Hitchcock gefallen; da waren es aber vor allem die auf die Verfilmungen, aber es gibt auch Hinweise auf Bücher.
Kaede ist ein liebevoller Charakter; sie macht sich viele Gedanken und achtet die Freundschaft hoch.
Die Fälle betreffen manchmal sie und ihre Freunde, manchmal nicht. Es gibt abgeschlossene Teile, andere sind es nicht.
Ein ganz charmanter, aus meiner Sicht typisch japanischer Erzählstil und Einblicke in den Alltag runden die Geschichte(n) ab.
Rezensionen von Claudia R.:
Das Leben fing im Sommer an von Christoph Kramer
leicht und locker
Klappentext / Inhalt:
Weltmeister, TV-Liebling und jetzt auch SPIEGEL-Bestsellerautor
Fußballweltmeister Christoph Kramer schreibt über einen Sommer, der alles verändert. Sein erstes Buch ist ein nostalgischer, vibrierender Coming-of-Age-Roman über Freundschaft, das Gefühl von Freiheit – und darüber, wie man zum ersten Mal spürt: Das hier ist mein Leben.
Es ist der Sommer 2006, ein Hitzerekord jagt den nächsten, die WM verändert das Land, Deutschland ist im Fußballfieber. Der 15-jährige Chris verbringt die Abende mit seinen Freunden auf dem Dach der alten Scheune und verschläft die heißen Tage im Freibad. Er will Fußballprofi werden, aber vor allem will er eins: endlich cool sein. Chris ist ein Teenager wie jeder andere auch, auf der Suche nach sich selbst.
Dann passiert das Unfassbare. Debbie, das schönste Mädchen der Schule, interessiert sich ausgerechnet für ihn. Es beginnt eine emotionale Achterbahnfahrt, bei der Chris alles wagt und doch nie vergisst, was eigentlich wichtig ist: Freundschaft und die Gewissheit, wirklich zu leben.
Cover:
Das Cover finde ich von der Farbgebung und Umsetzung sehr interessant gestaltet und hat so auch meine Interne und Aufmerksamkeit erweckt. Man erkennt eine Silhouette auf einem Sprungturm und der Titel bzw. das Ganzen ist einen großen Glanz, was vermutlich die Sonne oder den Mond darstellen soll, gehüllt. Einerseits ist es recht einfach gehalten und andererseits macht es zugleich auch neugierig und die Umsetzung weckt auf jeden Fall die Neugier. Man kann so einiges hinein interpretieren und auf jeden Fall finde ich das Cover interessant und auch farblich recht gut abgestimmt.
Meinung:
Leicht und locker, zuweil kurzweilig lesbar und einfach gut für Zwischendurch. Christoph Kramer war mir nur wenig ein Begriff, da ich es mit Fußballer Namen nicht so habe, aber bei der Recherche konnte ich dann so einiges verbinden und so erklärte sich dann hier so einiges. Man bekommt Einblicke in die Zeit und das Leben von Chris 2006. Fußball, Liebe und damals schien alles möglich. Mit einer Leichtigkeit erzählt Chris davon und man bekommt so einige Einblicke. Was genau sich so zugetragen hat und was fantasievoll hinzugefügt wurde ist nicht ganz klar, denn es handelt sich hier keineswegs um eine Biografie, sondern den ersten Debütroman von Christoph Kramer und so liegt es im Auge des Betrachters, das Ganze einzuordnen.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit genaueren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist gut und flüssig und schnell findet man sich hinein. Die Ich-Perspektive macht es nah und spürbar. Manche,al fehlt mir jedoch ein wenig die Tiefe und die Emotionen. Die Beschreibungen sind detailreich und bildlich und auch die verschiedenen Szenen werden gut beschrieben. Ein Blick in einen besonderen Sommer für Chris.
Leicht und locker lesbar und man erhält sehr schöne Vibes. Es lässt sich kurzweilig lesen und ist gut für Zwischendurch, einfach zum Abschalten.
Die einzelnen Abschnitte sind zum Teil etwas länger. Die Anfänge aber gut erkennbar und auch von sich recht gut strukturiert. Gliederung und Gestaltung sind gut. Alles in allem ein schönes und einfaches Buch für Zwischendurch. Mir hat es gut gefallen.
Fazit:
Leicht und locker, zuweil kurzweilig lesbar und einfach gut für Zwischendurch.
Rezensionen von Claudia R.:
DAS VERMÄCHTNIS von Uwe Rademacher
bewegender Krimi
Klappentext / Inhalt:
Ein packender Thriller, der die NS-Zeit und die Gegenwart in einem tödlichen Geheimnis vereint.
Ein toter Priester in Duisburg, ein geschändetes Grab und ein mysteriöser Koffer aus dem Jahr 1944 – BKA-Ermittler Jonathan Dawson und seine Kollegin Sascha Brinkmann stehen vor einem Rätsel, das seine Wurzeln in den dunkelsten Kapiteln deutscher Geschichte hat.
Als sich Vatikan, BND und unbekannte Killer in die Ermittlungen einmischen, wird klar: Hier geht es um weit mehr als einen Mordfall.
Während die Ermittler einer Spur von Leichen folgen, führt sie die Suche nach dem verschollenen Koffer zu einem geheimen Nazi-Forschungsprojekt und einem vergessenen Konzentrationslager in Duisburg. In einem Wettlauf gegen die Zeit müssen Dawson und Brinkmann herausfinden, wer in den eigenen Reihen ein doppeltes Spiel treibt und welches tödliche Vermächtnis aus der NS-Zeit zu schützen ist.
Für Fans von Volker Kutscher und Sebastian Fitzek – ein fesselnder Thriller, der meisterhaft historische Fakten mit einer atemlosen Gegenwartsjagd verknüpft und die Frage stellt: Was geschieht, wenn die Vergangenheit niemals ruht?
Cover:
Das Cover zeigt einen alten Cover, der huntergund ansonsten wirkt eher zerknittert und einzig die hell lila Schrift des Titels sticht hervor. Ehrlich gesagt hätte ich hier eher eine andere Farbe gewählt und finde hell lila recht gewagt, aber dies ist ja durchaus Ansichtssache. Ich bin eigentlich ein ziemlicher Cover Käufer und dieses hier wäre vom Cover her, nicht unbedingt meine erste Wahl, da ich den Autor aber bereits kannte, war ich auf diesen Krimi gespannt und wurde nicht enttäuscht.
Meinung:
Es handelt sich hierbei bereits um den dritten Fall auf der Duisburg Krimi Reihe. Diese war mir zuvor nicht bekannt, aber auch ohne Vorkenntnisse kam ich sehr schnell und gut in alles hinein. Die Fälle sind unabhängig voneinander und daher die Bücher auch durchaus gut einzeln lesbar.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu bedeckt.
Der Schreibstil ist angenehm, bildlich und sehr gut und flüssig lesbar. Schnell findet man sich in Ereignisse und Charaktere hinein. Der Wechsel zwischen den Perspektiven und Zeiten ist gut gelungen und sowohl die Gegenwart, wie auch die Vergangenheit gut umgesetzt. Die Perspektiven sind gut greifbar und auch in die Charaktere findet man sich sehr gut hinein. Diese sind sehr vielschichtig angelegt und so manche Wendung und Überraschung ist auch hier vorhanden.
Die Kapitel sind teils recht kurz und umfassen nur wenige Seiten, was es sehr spannend und temporeich macht. Die Anfänge sind sehr gut erkennbar und gut herausgearbeitet, durch die Silhouette der Skyline oder einer anderen Symbolik. Auch die Orts- und Zeitangaben sind sehr hilfreich für die Zuordnung. Vorn ist im Inhaltsverzeichnis bzw. Register aller sehr gut verfasst und dieses sehr schön und übersichtlich umgesetzt.
Gliederung und Gestaltung haben mir sehr gut gefallen und wurden toll umgesetzt.
Die Geschichte selbst ist sehr spannend und interessant gehalten. Man wird von den Geschehnissen mitgenommen und der Krimi ist sehr nah spürbar. Man ermittelt und erlebt das Ganze förmlich mit und ist an der Seite der Ermittler und der Geschehnisse mit dabei.
Fazit:
Ein spannender und bewegender Krimi, der einen mit nimmt.
Rezensionen von F.H.:
Eine Maus namens Merlin von Simon Van Booy
Geschichte entfaltet sich schön
Es handelt sich hier um ein ganz besonderes Buch. Anfangs lernt man Helen und ihren recht überschaubaren Alltag kennen. Sie erwartet sich nicht mehr viel von ihrem Leben. Sehr gerne hätte ich als Leserin mehr über ihren Mann und ihren Sohn erfahren. Zwar wird schon das eine oder andere Detail preisgegeben und Helen erinnert sich auch an einige Situationen zurück.
Aber mir haben trotzdem noch mehr Infos gefehlt, um ein rundes Gesamtbild der Familie zu haben. Die Geschichte entfaltet sich sehr schön und Merlin hilft Helen dabei, neue Menschen kennen zu lernen. Die Personen sind alle toll beschrieben, man lernt sie gleich gut kennen und sie wachsen einem auch ans Herz: Cecil, Dr. Jamal, die Bibliothekarin und ihr Sohn. Das letzte Drittel des Buches hat mir eindeutig besser gefallen und dass am Ende sogar noch der Nachbar auftaucht, hat mich wirklich überrascht.
Rezensionen von nanu?!:
Lady Grace Mysteries von Grace Cavendish
Mord am Hofe der Königin
Der Königin liegt Lady Grace' Wohlergehen besonders am Herzen und sie findet, es sei nun langsam Zeit, dass die Lady sich verlobt.
Zu diesem Zwecke wird extra ein Fest abgehalten, wobei Lady Grace sich die drei in Frage kommenden Heiratskandidaten anschauen soll. Am Schluss soll sie der Königin ihre Entscheidung verkünden.
Doch bevor Grace dies tun kann, wird einer der Kandidaten ermordet aufgefunden. Ein Täter ist schnell gefunden, doch Grace ist überhaupt nicht von dessen Schuld überzeugt und beginnt Ermittlungen anzustellen.
Es gibt Nachwuchs am Junge-Detektivinnen-Himmel, wobei mir hier diesmal besonders das Setting gefällt.
Lady Grace ist Königin Elisabeth I liebste Hofjungfer. Aus Gründen, die noch näher beleuchtet werden, fühlt sich die Königin für Grace besonders verantwortlich.
So lernt der Leser das Leben am Hofe und die Pflichten einer Hofjungfer kennen. Womit Grace sich die Zeit vertreibt, was ihre Aufgaben als enge Vertraute der Königin sind und überhaupt.
Aber eigentlich ist Lady Grace keine sehr gehorsame Hofjungfer und gerne stiehlt sie sich davon, um interessantere Dinge zu tun.
Schnell begreift Lady Grace, dass irgendwas mit dem Toten nicht stimmen kann. Auf die Hilfe ihrer besten Freunde, dem Dienstmädchen Ellie und dem Akrobaten Masou, kann sie sich verlassen. Die beiden haben Zugang zu den Diensträumen des Hofes und sind sowieso zu jeder Schandtat bereit.
Zusammen werden sie so manches Geheimnis lüften.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Wie auf den Buchdeckeln unschwer zu erkennen ist, hat Lady Grace höchstpersönlich das Buch geschrieben. Hierbei handelt es sich nämlich um ihr Tagebuch, welches sie heimlich unter der Bettdecke schreibt.
Es wird also immer aus Grace Sicht geschrieben, und das oft brühwarm und atemlos, denn sie befürchtet sonst, wichtige Details zu vergessen, wenn sie sie nicht sofort aufschreibt.
Manchmal spricht sie den Leser direkt an und überhaupt, schreibt sie sehr frei und wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Dabei zeigt sich auch ein gewisser Sinn für Humor.
Das Buch wird allen Kindern ab 12 empfohlen.
Ob Lady Grace nun einen dieser schrecklichen Kerle heiraten muss oder nicht, muss jeder selbst herausfinden. Abenteuerlich wird es aber auf jeden Fall und ich freue mich schon, im Sommer, den nächsten Band zu lesen.
Rezensionen von Rebecca:
Lightfall 1: Das verlorene Licht von Tim Probert
Neuer Lieblingscomic
Ein wundervolles, fesselndes Fantasy-Abenteuer in Comic-Form. Der Zeichenstil hat mich sofort angesprochen. Besonders gut gefällt mir, wie der Zeichner das Gefühl Angst bei Bea umgesetzt hat. Ich mag die Charaktere - insbesondere unsere Hauptfiguren Bea und Cad - und bin richtig froh, dass der zweite Band schon im Sommer erscheint.
Für Fans von DnD-ähnlichen Abenteuern.
Rezensionen von Tara:
Ultramarin von Ann-Christin Kumm
Atmosphärisch & düster – sehr intensiv
„Ultramarin“ ist das Debüt der in Berlin lebenden Autorin Ann-Christin Kumm.
Wäre da nicht der dramatische Prolog könnte man meinen, dass es sich um einen sommerlichen Urlaubsroman handelt. Aber durch den düsteren Einstieg hatte ich von Beginn an ein ungutes Gefühl.
Die Ereignisse werden aus der Perspektive von Lou geschildert.
Lou, Raf und Nora sind auf dem Weg nach Dänemark. Sie wollen dort ein paar Tage in einem Ferienhaus in den Dünen verbringen. Geplant war ein Urlaub zu viert, aber Sophie sagt kurzfristig ab.
Die Atmosphäre ist angespannt. Während Lou alles versucht um Raf zu gefallen, sich ihm regelrecht unterwirft, geht Raf auf Abstand, verhält sich regelrecht grausam und dass Nora Gefühle für Lou hat, macht die Situation noch komplizierter.
Ann-Christin Kumm beschreibt ihre Charaktere vielschichtig, das ändert aber nichts daran, dass ich sie für mich nicht einfach zu greifen waren. Lous unterwürfiges Verhalten gegenüber Raf war für mich nur schwer nachvollziehbar und Rafs Verhalten - seine Anspruchshaltung und Neigung zur Gewalt gegenüber Lou - habe ich schon beim Lesen als unangenehm und abstoßend empfunden.
Die sommerliche Atmosphäre, das wundervolle Setting am Meer in Dänemark und die damit verbundene Leichtigkeit stehen in einem starken Kontrast zu der anspannten Atmosphäre zwischen den Charakteren. Vieles wird nur angedeutet, wodurch sich die Spannung erhöht.
Obwohl mir einiges nicht aus erzählt erschien und es Brüche in der Handlung gab, hat mich die Mischung aus Melancholie, Manipulation, Begehren und subtiler Spannung überrascht und gefesselt, so dass ich gespannt auf weitere Bücher der Autorin bin.
Rezensionen von Emmmbeee:
Was ist in meinem Alter sonst noch üblich? von Wencke Mühleisen
Schlimmes Urlaubsende
Was Erika am letzten Abend ihres Urlaubs von ihrem Ehemann erfährt, ist eigentlich eine alte Geschichte, x-fach praktiziert, gerade am Ende eines gemeinsamen Urlaubs. Und da sie schon seit langem seine Zärtlichkeiten und seine Leidenschaft vermisst, sollte seine Eröffnung, er habe schon seit vielen Monaten ein Verhältnis, sie nicht gar so überraschen.
Und doch ist frau von einer derartigen Eröffnung immer wie erschlagen. Wir Frauen sollten eigentlich mit dieser Möglichkeit gewissermaßen rechnen und im Geist schon einmal durchgehen, was danach kommen könnte.
Aber das ist worst case einer Ehe, wenn auch sehr häufig vorkommend, und eine lebenserfahrene Seniorin wie ich sollte nicht so gescheit daherschreiben. In Erikas Kopf beginnt nämlich jetzt ein wahres Gedankenkarussell: Was für Möglichkeiten bleiben ihr denn noch mit ihren 65 Jahren? Sind Männer in dieser Lage besser dran? Oder eröffnen sich ihr jetzt nicht nur eine neue Freiheit, sondern auch eine immense Einsamkeit und Verlorenheit? Was war die Ursache dieser neuen Bindung? Am Äußeren der beiden Frauen (Erika kennt die Nebenbuhlerin) kann es wohl kaum liegen. Widersprüche und Selbstzweifel erschweren zusätzlich das Verstehen einer solch neuen Situation im Leben einer Frau am Beginn des Rentenalters.
Teils sind es lange Passagen im Text, ein kaum gegliedertes Schriftbild, welches das Lesen mühsam machte und mich zum Querlesen verführte. Mir gefällt aber, was die Autorin Wencke Mühleisen zum Thema alles überlegt hat und nun uns zu vermitteln weiß. Ab und zu blitzt Humor auf, das ist bei diesem Thema wohltuend. Insgesamt ist die Grundstimmung in der Story durchaus nicht negativ, aber manchmal wirkt sie schon sehr bedrückend.
Insgesamt bin ich froh, dass ich dieses Thema hinter mir habe. Den Roman werde ich vermutlich kein zweites Mal mehr lesen. Das heitere und etwas naiv wirkende Cover hat mir eine etwas andere Geschichte vorgegaukelt. Wer aus den Überlegungen der Autorin etwas für sich selbst lernen will, dem sei das Buch empfohlen.
Rezensionen von Leseratte1604:
Aftermyth – Penelope und die Prüfung der Götter von Tracy Wolff
Mythologie trifft Hogwart
Tracy Wolff kann auch für jüngere Leser.....dieser Fantasyroman ist absolut lesenswert. Ihr Schreibstil ist auf jeden Fall eingängig und flüssig zu lesen. Ich bin ja großer Fan ihrer Katmere-Academy, aber auch die Anaximander gefällt mir gut. Ich hätte gerne gehabt, dass "Aftermyth" einige Seiten mehr gehabt hätte, damit man noch tiefer in die Geschichte eintauchen kann, denn ich hätte gerne mehr über den Unterricht dort erfahren, mehr über die Musen und gerne auch mehr über die Gebäude, die Lehrer, die Schüler.
Dennoch sind die Charaktere toll - ich mag PT und ich bin im gleichen Moment wie Penelope auf sein "Geheimnis" gekommen und auch was mit dem "ewigen Feuer" los ist, war mir sehr schnell klar (weit vor Penelope). Wer sich ein bisschen mit der griechischen Mythologie auskennt, versteht ein bisschen mehr von den Geschichten, von den Legenden, den Göttern,...aber man lernt sie hier auch auf eine andere Weise kennen!
Freue mich auf jeden Fall über Band 2!
Rezensionen von Vicky:
Falling in too deep von Isabell Linn
Willkommen im Paradies
'Falling in too deep' ist ein Roman der Autorin Isabell Linn. Es ist eine Kombination aus Romance und Thrill.
Unter 'Über dieses Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um Iva und das Influencer*innen-Camp an der Küste Portugals holen.
Das wunderschöne Cover ist mir ins Auge gestochen und hat mich sofort angesprochen.
Erwischt - ich gestehe, ich bin ein Cover-Käufer.
Die Triggerwarnung fand ich sehr gut und wertvoll. So kann man selbst beurteilen, ob man aktuell in der Lage ist, mit dem Inhalt des Buches umzugehen.
Die Autorin Isabell Linn entführt uns hier an die Küste Portugals. Jedes Mal, wenn ich dachte, jetzt habe ich die Geschehnisse durchblickt, werde ich von der Wendung überrascht. Wow, was für ein Buch. Bei den Figuren war es ehrlich gesagt eine Hass-Liebe von Anfang bis zum Ende. Die Handlung an sich fand ich gut, aber die Entscheidungen der Figuren konnte ich nicht immer vollständig nachvollziehen, weshalb ich auch einen Stern abziehe. Der Schreibstil war sehr angenehm und dadurch flogen die Seiten nur so dahin.
Fazit: ein gutes und fesselndes Buch. Ich werde die Autorin auf jeden Fall im Auge behalten und mir weitere Bücher von ihr zulegen.











