Kunden em pfehlungen
Rezensionen von goejos:
39 Grad Mord von Jenny Lund Madsen
Probleme
Hannah Krause-Bendix, Schriftstellerin, ist mit ihrem versprochenen Buch im Rückstand, das heißt, sie hat noch gar nicht angefangen damit. Außerdem hat sie Liebesprobleme. Eine verheiratete Frau mit zwei Kindern, das ist etwas problematisch. Ihr Lektor schickt sie daher kurzentschlossen nach Sizilien in ein wunderschönes Haus.
Hier soll sie die Ideen für ihr neues Buch finden. Aber sie findet ganz was Anderes. Eines Morgens liegt im Haus einer neuen Bekanntschaft die Hausherrin tot am Boden und der Hausherr ist verschwunden. Und nun beginnen die echten Probleme. Die Polizei hält sie und den verschwundenen Mann für die Tatverdächtigen. Hannah wert sich mit allen Mitteln. Sie versucht ihre Unschuld zu beweisen, verstrickt sich aber immer mehr in den Fall. Außerdem weckt sie unbekannte Gegner, sodass auch ihr Leben in Gefahr gerät. Dann taucht auch noch ein "befreundeter" Schriftsteller auf, welcher sich als der Hauseigentümer ausgibt. Zusammen steuern sie auf ein mehr als gefährliches Finale zu. Abwechslungsreicher und genial geschriebenes Stück. Flüssig zu lesen, Spannung wird bis zum Ende hochgehalten. Nur zu empfehlen.
Rezensionen von Goejos:
39 Grad Mord von Jenny Lund Madsen
Probleme
Hannah Krause-Bendix, Schriftstellerin, ist mit ihrem versprochenen Buch im Rückstand, das heißt, sie hat noch gar nicht angefangen damit. Außerdem hat sie Liebesprobleme. Eine verheiratete Frau mit zwei Kindern, das ist etwas problematisch. Ihr Lektor schickt sie daher kurzentschlossen nach Sizilien in ein wunderschönes Haus.
Hier soll sie die Ideen für ihr neues Buch finden. Aber sie findet ganz was Anderes. Eines Morgens liegt im Haus einer neuen Bekanntschaft die Hausherrin tot am Boden und der Hausherr ist verschwunden. Und nun beginnen die echten Probleme. Die Polizei hält sie und den verschwundenen Mann für die Tatverdächtigen. Hannah wert sich mit allen Mitteln. Sie versucht ihre Unschuld zu beweisen, verstrickt sich aber immer mehr in den Fall. Außerdem weckt sie unbekannte Gegner, sodass auch ihr Leben in Gefahr gerät. Dann taucht auch noch ein "befreundeter" Schriftsteller auf, welcher sich als der Hauseigentümer ausgibt. Zusammen steuern sie auf ein mehr als gefährliches Finale zu. Abwechslungsreicher und genial geschriebenes Stück. Flüssig zu lesen, Spannung wird bis zum Ende hochgehalten. Nur zu empfehlen.
Rezensionen von nuean:
Cooking for Family von Julia Lanzke
Schnelle, leckere Rezepte für die Familie
Ich liebe Kochbücher und gerade schnelle Rezepte, die man in der Woche zwischen Arbeit und Haushalt mal schnell zubereiten kann. Ich kannte den „mamiblock“ noch nicht, aber fand die Eindrücke der Leseprobe schon sehr spannend.
Das Buch wirkt von weitem nicht unbedingt wie ein Kochbuch, aber es springt aufgrund seiner grellen Farben sofort ins Auge.
In der Einleitung stellt sich die Autorin kurz vor und ich hatte sofort ein Sympathiegefühl. Danach folgen ein paar Safety Tipps und Kinder -Küchen-Tricks, die ich wirklich genial finde, nicht unbedingt nur für Kinder. Danach folgen Beispiele für einen Wochenplan, was den Kochstreß etwas reduziert und tolle Tipps zur Restverwertung. Auch Tipps für Meal Prep ohne, dass es langweilig wird findet man in der Einleitung, sowie Tipps für den Vorratsschrank.
Danach folgt der Rezeptteil unterteilt in Frühstück, Hauptgerichte, kleinen Hunger zwischendurch und Desserts. Nach jedem Rezeptteil folgen noch Lifehacks.
Ich bin sehr begeistert von diesem Buch. Ich liebe die Lifehacks. Die Rezeptbilder sehen so lecker und ansprechend aus, dass man sofort loslegen möchte. Es gibt tolle, schnelle und abwechslungsreiche Rezepte, da sollte für jeden etwas dabei sein. Aber für Kinder ist es wirklich genial, sowohl zum Helfen als dann auch zum Essen.
Ich finde das Buch wirklich sehr durchdacht und liebe gerade den Teil „Für Tage ohne Nerven“. Ich fühle mich angesprochen, abgeholt und freue mich darauf alles auszuprobieren.
Fazit: Ein sehr gelungenes Familienkochbuch, für die schnelle leckere Mahlzeit in der Woche.
Rezensionen von FogandBooks:
Open Hearts von Roxy Dunn
Zwischen Freiheit und Verlorensein
Manchmal beginnt eine Geschichte genau dort, wo das Leben gerade auseinanderfällt. Misty steht plötzlich wieder am Anfang. Nach der Trennung landet sie zurück in ihrem alten Kinderzimmer und fühlt sich, als wäre sie im Leben ihrer eigenen Generation einen Schritt zu spät. Genau in dieser Phase begegnet sie Christopher und damit auch einer Beziehungsform, die so gar nicht zu ihren ursprünglichen Vorstellungen passt.
Was diesen Roman spannend macht, ist weniger eine klassische Liebesgeschichte als vielmehr die Frage, wie unterschiedlich Menschen Beziehungen definieren. Die offene Partnerschaft wird hier weder romantisiert noch verurteilt. Stattdessen entsteht ein Blick auf verschiedene Lebensentwürfe und darauf, wie kompliziert Nähe sein kann, wenn Erwartungen nicht zusammenpassen. Christopher wirkt dabei oft sehr kontrolliert und rational, während Misty deutlich suchender durch die Geschichte geht. Gerade diese Dynamik sorgt immer wieder für Reibung und lässt viele Gespräche etwas unausgeglichen erscheinen.
Mit Misty hatte ich persönlich ein eher wechselhaftes Verhältnis. Anfangs wirkt sie nahbar und humorvoll, doch im Verlauf der Geschichte trifft sie Entscheidungen, die ich nicht immer nachvollziehen konnte. Gleichzeitig steckt genau darin vielleicht auch der Kern des Buches. Es geht weniger darum, perfekte Figuren zu zeigen, sondern Menschen, die sich ausprobieren, scheitern und erst langsam verstehen, was sie eigentlich wollen. Manche Handlungsstränge wirkten für mich etwas unfertig und kleinere Ungereimtheiten haben meinen Lesefluss gelegentlich gestört.
Trotzdem bleibt etwas von dieser Geschichte hängen. Nicht unbedingt wegen großer romantischer Momente, sondern wegen der Fragen, die sie aufwirft. Wie viel Freiheit verträgt Liebe und wie leicht verliert man sich selbst, wenn man versucht in ein Leben zu passen, das eigentlich nicht zu einem gehört.
Rezensionen von Petra Sch.:
Mumien morden mittwochs nie von Tatjana Kruse
mittwochs-mordende Mumien
Polly (Dr. Apollonia Obermoser) scheint einen Höhepunkt ihrer Karriere erreicht zu haben, als sie bei der Ausstellungseröffnung im Museum die Artefakte aus der siebenten Dynastie um Pharao Teti III. präsentieren darf.
Doch dann stirbt einer nach dem anderen, die Ausgänge sind verschlossen - gibt es den Fluch der Mumie tatsächlich, so wie Daphne, die Tochter der Museumsinhaberin, fest davon überzeugt ist?
Die Story ist, wie man es von Tatjana Kruse kennt, humorvoll-unterhaltsam.
Nicht umsonst nennt sie ihr Genre "Krimödie".
Sowohl die Figuren, als auch die Handlung, sind oftmals sehr überzogen, aber genau das macht den Charme aus.
Manche Personen handeln so unlogisch, dass man Pollys Verzweiflung auch richtig spüren kann - vor allem im Umgang mit der naiv-dümmlichen, millionenschweren Daphne (über deren feste Überzeugung, dass eine Mumie mordend durchs Museum schleicht, man nur den Kopf schütteln kann).
Doch nichts und niemand ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Daphne hat mich wirklich überrascht!
Man fiebert mit Polly mit, als das Museum versperrt ist und kein Kontakt zur Außenwelt möglich ist. Und dann noch die übernatürlichen Phänomene, wo man manchmal wirklich denkt: hat Daphne Recht? Gibt es den Fluch des Pharaos tatsächlich?
Man kann bei diesem Museums-Locked-Room-Krimi sehr gut miträtseln und es macht großen Spaß!
Fazit:
Eine manchmal überzogene, doch humorige, gruselig-mystische und wundervoll unterhaltsame Krimödie mit skurrilen Figuren und einer taffen Protagonistin, mit der man einfach mitfiebern muss - und einer Mumie!
Rezensionen von LeserinLu :
Das Ende vom Lied von Michael Wildenhain
Zu konstruiert
Der Roman „Das Ende vom Lied“ spielt im West-Berlin Ende der 60er Jahre, nicht bei den bekannten Bildern der Studentenbewegung, sondern bei den einfachen Jugendlichen auf der Straße. Im Mittelpunkt steht ein Junge, der mit seinen Eltern in die Belziger Straße zieht – in eine Welt, die von den Traumata des Krieges, von sozialer Härte und von der Gewalt der Straße geprägt ist.
Während der Vater mit einer Prothese aus dem Krieg zurückgekehrt ist und die Mutter ihre eigenen Traumata aus Gewalterfahrungen mit sich trägt, muss der Erzähler früh lernen, sich allein zurechtzufinden. Besonders wichtig wird die Nähe zu Körschi, dem Anführer einer Jugendgruppe und erfolgreichen Boxer. Gleichzeitig verliebt sich der Erzähler in dessen Freundin Alina.
Der Roman möchte ein Bild einer Gesellschaft zeichnen, in der persönliche Traumata und politische Spannungen ineinandergreifen. Aus meiner Sicht gelingt dies jedoch leider nicht. Einige Passagen waren zwar sehr zugänglich und atmosphärisch, doch andere Kapitel fand ich deutlich anstrengender. Der Stil orientiert sich einerseits stark an der Wahrnehmung des jugendlichen Erzählers: sprunghaft, verträumt, oft abschweifend. Andererseits ist der Text sprachlich recht anspruchsvoll, es gibt immer wieder unerklärte Zeitsprünge und oft kleine Gedichte als Kommentare des Geschehens. Dadurch wirkt der Text stellenweise verworren, und es bleiben lange Zeit viele Fragen offen. Auch die kursiven Kapitel und Perspektivwechsel rund um einen Spionagehandlungsstrang waren für mich schwer einzuordnen. Gegen Ende wird deutlicher, auf welche politischen Hintergründe anspielt. Diese historische Dimension fand ich sehr spannend. Ohne entsprechendes Vorwissen hätte ich viele Hinweise allerdings kaum verstanden. Die Abschnitte rund um die Gewalt unter Jugendlichen empfand ich dagegen als langatmig und teilweise einfach als schwer auszuhalten.
So bleibt für mich ein zwiespältiger Eindruck. „Das Ende vom Lied“ greift interessante historische und gesellschaftliche Themen auf und enthält einige interessante Episoden. Gleichzeitig wirkt der Stil stellenweise sehr konstruiert, so, als ob vor allem für das Feuilleton geschrieben worden wäre.
Rezensionen von milky:
You and Me - Die zweite erste Liebe von Josie Lloyd; Emlyn Rees
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Der Roman "You and Me, Die zweite erste Liebe" handelt vom Ehepaar Adam und Jules. Beide fühlen sich im Alltagstrott gefangen und fühlen sich nicht mehr verbunden. Nach einem Streit entdeckt Adam durch Zufall eine Möglichkeit, mittels deren alten Mixtapes in die Vergangenheit zu reisen.
Einerseits ist die Geschichte an sich in meinen Augen leider nicht spannend und unterscheidet sich im Grunde von anderen Romanen oder Filmen über das Thema Zeitreise kaum.
Deshalb gibt es wenige unerwartete Wendungen und auch das Ende war für mich wenig überraschend.
Andererseits hat es mir trotzdem viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen, da mir der Schreibstil gut gefallen hat. Ich konnte das Buch jederzeit flüssig lesen und es wurde nie langweilig dabei. Dass jedes Kapitel abwechselnd aus Sicht von Jules und Adam erzählt wurde, hat mir gut gefallen und hat das Ganze aufgelockert.
Fazit: Wer eine Ablenkung sucht und gut unterhalten werden möchte, ist hier genau richtig. Wer allerdings eine spannende und unerwartete Geschichte sucht, sollte dieses Buch lieber nicht lesen.
Rezensionen von FogandBooks:
Limerence von H. C. Dolores
Zwischen Dunkelheit und Unentschlossenheit
Optisch ist Limerence ein absolutes Highlight. Das florale Cover mit dem Schädel als Kontrast wirkt zart und ästhetisch, der Farbschnitt ist wunderschön gestaltet und insgesamt ist es eines dieser Bücher, das sofort ins Auge fällt. Gerade deshalb erwartet man inhaltlich vielleicht etwas ebenso Intensives wie das Äußere verspricht.
Die Geschichte setzt auf eine direkte, ungefilterte Erzählweise und eine unterschwellige Spannung, die sich eher aus der Figurenkonstellation als aus äußeren Ereignissen speist. Man ist sehr nah an der Protagonistin und erlebt ihre Gedanken unmittelbar mit, was für Nähe sorgt, stellenweise aber auch kantig wirkt.
Besonders im Zusammenspiel mit der männlichen Hauptfigur entsteht eine Dynamik, die deutlich im moralischen Graubereich angesiedelt ist. Für mich blieb jedoch ein durchgehendes Gefühl der Irritation zurück, allerdings nicht im Sinne von mutig oder verstörend, sondern eher in der Frage, was dieses Buch eigentlich sein möchte. Es scheint Dark Romance verkörpern zu wollen, bleibt für mein Empfinden jedoch deutlich hinter dem zurück, was ich aus diesem Genre kenne. Die Intensität, die emotionale Tiefe und die konsequente Dunkelheit, die Dark Romance normalerweise auszeichnen, werden hier eher angedeutet als wirklich ausgeschöpft.
Auch die Beziehung zwischen den Hauptfiguren fühlt sich weniger wie eine gewachsene Liebesgeschichte an, sondern eher wie eine Konstellation aus Macht, Kontrolle und emotionaler Unklarheit. Manche Entwicklungen erscheinen sehr dicht aufeinanderfolgend, ohne dass sie für mich psychologisch vollständig ausgearbeitet wirken, wodurch stellenweise ein fast unwirklicher Eindruck entsteht, der mich eher ratlos als gefesselt zurückgelassen hat. Am Ende bleibt kein starkes Nachhallen, sondern eher ein seltsamer Zwischenton. Limerence ist für mich kein klassischer Dark-Romance-Titel, aber auch kein klares Beziehungsdrama, sondern bewegt sich irgendwo dazwischen und bleibt dadurch schwer greifbar. Wer eine wirklich intensive, kompromisslose Dark Romance erwartet, wird hier vermutlich nicht vollständig auf seine Kosten kommen.
Rezensionen von Havers:
Giftiger Grund von Thomas Knüwer
Interessante Ausgangslage, die Erwartungen weckt
Eigentlich kann er atmosphärisch erzählen, der Herr Knüwer, hat er ja bereits mit seinem preisgekrönten Vorgänger „Das Haus, in dem Gudelia stirbt“ bewiesen, in dem er tief in die Psyche seiner Hauptfigur eintaucht. So auch meine Erwartung an „Giftiger Grund“.
Hier nun der Einstieg in die Story mit dem Lost Place, der vergessenen und verratzten Tankstelle.
irgendwo im Nirgendwo. Natürlich ein passender Hintergrund, wobei sich allerdings beim Lesen zunehmend herausstellt, dass dies nur eine vernachlässigbare Klammer ist, die die Geschichte, die er zu erzählen hat, zusammenhält.
Drei Akteure: Joran, der frisch entlassene Häftling, verurteilt für eine Straftat, die bei genauerem Hinsehen einen unglücklichen Hintergrund hat. Charu, die – ja, was ist sie eigentlich – Influencerin, Fotografin, die ihren Social Media Account mit Fotos von verlassenen, zerfallenden Gebäuden füllt. Und Edda, ein kleines Mädchen, das Nacht für Nacht die Tankstelle aufsucht...
Wir lernen diese drei Personen kennen, tauchen häppchenweise, aber leider auch recht oberflächlich, in ihre persönlichen Geschichten ein, bis sich ihre Wege kreuzen.
Knüwer macht das ziemlich geschickt. Die Perspektivwechsel bringen Abwechslung, generieren durch die alternierenden Kapitel Tempo, machen neugierig und lassen die Leserinnen Vermutungen über den Fortgang der Story anstellen.
Allerdings ist meiner Meinung nach die Ausgangslage dieser Geschichte, die als „psychologischer Kriminalroman“ vermarktet wird, wesentlich interessanter als das Endergebnis, das sich in konventionellem Friede, Freude, Eierkuchen auflöst und leider den Eindruck erweckt, als hätten wir es hier eher mit einem Schreibversuch des Autors, als mit einer fein ausgearbeiteten Erzählung zu tun, die es mit „Gudelia“ aufnehmen kann.
Fazit: Interessante Idee, mittelmäßig ausgeführt. Erwartungen nicht erfüllt.
Rezensionen von Anjulia :
Felsenfest von Nora Imlau
Geborgenheit und Freiheit
Felsenfest von Nora Imlau ist kein Erziehungsratgeber im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr ein einfühlsames Buch rund um die Eltern-Kind-Beziehung. Es gibt Einblicke in das, was die Autorin ihren Kindern mitgeben möchte: Geborgenheit und Freiheit. Dass es wichtiger ist, sich geliebt zu fühlen, als Erziehung mit aller Konsequenz durchsetzen zu wollen.
Die knapp 48 Seiten lesen sich schnell und angenehm, teilweise fast lyrisch. Jede Doppelseite hat eine Überschrift und eine eigene Thematik. In manchen dieser kurzen Denkansätze habe ich mich selbst gesehen, andere haben mich zum Nachdenken angeregt. Gerade mit größeren Kindern hatte ich bei den Zeilen, die sich dem liebevollen Loslassen widmen, dem Dasein trotz Distanz, ein melancholisches Gefühl. Die bunten Zeichnungen auf jeder Seite haben mir sowohl von der farblichen Abstimmung als auch von der Thematik gut gefallen. Insgesamt habe ich das Buch als sehr liebevoll empfunden.
Ich denke, es ist vor allem ein schönes Geschenkbuch für junge Familien, die noch am Beginn ihrer Reise stehen.










