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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von La Calavera Catrina:

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Das White Octopus Hotel von Alexandra Bell

Ungewöhnlich fordernde Oktopussuche

«Alles war so rätselhaft, dass er Kopfschmerzen bekam, wenn er versuchte, die Puzzleteile zusammenzufügen.»

Das Leben von Eve Shaw, deren Kindheit früh durch ein tragisches Familienunglück seine Unschuld verlor, und sie zu einer distanzierten, einsamen und freudlosen Frau werden ließ, verändert sich, als ein älterer Herr sie als Kunstgutachterin aufsucht und sie auf das White Octopus Hotel aufmerksam macht.

Als Eve recherchiert, erfährt sie, dass das Hotel nur noch ein «vermooster Palast für Geister» ist. Sie lernt Menschen kennen, die das Grandhotel besucht haben und erfährt von Schlüsseln, deren Zimmer nicht auffindbar sind und einem magischen Briefpapier, mit dem man die Vergangenheit ändern kann.

Spannend und melancholisch baut die Autorin Alexandrea Bell eine mystische Atmosphäre auf, und beschreibt die auffälligen und versteckten Elemente so, dass ich tief in die eigene Vorstellungskraft eintauchen konnte, und den Besuch im historisch-stilvollem White Octopus Hotel mit dem festlich, eleganten Ambiente genoss. Der Roman ist voller Feinheiten und Puzzlestücke, die sich zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenfügen. Unterschiedliche Zeitdistanzen und undurchschaubare Strukturen schaffen Konflikte und Herausforderungen, durch die Eve und Max wachsen, voneinander lernen und neue Seiten an sich entdecken. Die differenzierte Darstellung ist bewegend, emotional und einnehmend. Für mich waren Eve und Max tiefgründige Figuren, die in einem komplexen Gefüge agieren. Die traumatischen Schilderungen vom ersten Weltkrieg waren schwer auszuhalten und sicherlich einer der sichtbarsten Kontraste, die ich nicht erwartet hätte. Obwohl es auflockernde Elemente gibt, geht es doch vermehrt um herausfordernde Emotionen und belastende Ereignisse in der Vergangenheit. Möglicherweise belastend, wenn man sich magische Leichtigkeit erhofft hat. Umso schöner fand ich die magischen Details, wie das Oktopustattoo, welches lebendig ist und mehr verkörpert, als Eves Faszination für die Meereskreatur. Mehr Magie hätte der Geschichte nicht geschadet, aber darüber hinaus beschreibt die Autorin auch die Magie, die für uns alle zugänglich ist, wenn uns Erinnerungen, Musik oder Kunst tief bewegt.

Wenn am Ende die Zusammenhänge sichtbar werden, zeigt sich die meisterhafte Erzählkunst der Zeit als formbares Element, verwebt mit Geheimnissen, dem Setting eines Grandhotel in den Schweizer Alpen und einen Hauch Magie. Es ist eine Liebesgeschichte, die Spannung durch Zeitreise-Paradoxie bietet und zum Nachdenken über Vergänglichkeit, Geschichte und Schicksal anregt. Unerwartet neuartig und fordernder als angenommen.

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Das White Octopus Hotel

Rezensionen von Rinoa:

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Die Housesitterin - Ein Traum von einem Job. Oder? von Emily Rudolf

Bleibt hinter den Erwartungen zurück

Nachdem das erste Buch der Autorin für mich damals ein Jahreshighlight war, bin ich mit großen Erwartungen an "Die Housesitterin" herangegangen. Rückblickend gesehen war dies wahrscheinlich ein Fehler, denn insgesamt war das Buch für mich im Vergleich eher enttäuschend.

Doch zunächst fiel mir der Einstieg leicht, ich mag den Schreibstil, der wirklich gut zu lesen ist und war gleich drin in der Geschichte.

Natürlich blieben zunächst auch einige Fragen offen, es soll ja schließlich spannend bleiben.

Im Laufe der Lektüre wechselte allerdings immer öfter die Perspektive, was mir auf der einen Seite gut gefallen hat, weil man so einfach einen breiteren Einblick in die Geschehnisse erhält. Ein bisschen anstrengend fand ich es allerdings schon, da alles in Ich-Form geschrieben ist und ich so immer mal wieder überlegen musste, wer jetzt eigentlich gerade an der Reihe ist. Außerdem sind Ich-Erzähler nicht unbedingt verlässlich, was hier für meinen Geschmack ein bisschen zu sehr ausgereizt wurde.

Genervt haben mich irgendwann die etwas sehr überhand nehmenden spicy Szenen (gegen die ich grundsätzlich nicht habe, für einen Thriller war es mir allerdings zu viel) sowie der absolut inflationäre Gebrauch eines Wortes mit f… als Umschreibung für den Akt an sich.

Außerdem wurden mir manche Dinge ein wenig zu sehr so zurechtgebogen, dass sie passen. Das hat das Ganze doch relativ unrealistisch und teilweise weit hergeholt gemacht, gepaart mit einigen Logiklücken und ganz vielen glücklichen Fügungen.

Das Ende hat mich dann tatsächlich so ein wenig versöhnt, wenn insgesamt aber schon ein kleiner unguter Beigeschmack übriggeblieben ist. Ich möchte auch nicht alles schlecht reden, das Buch war durchaus spannend und konnte mich durch die verschiedenen Perspektiven und den geschickten Aufbau auch überraschen. Trotzdem kann ich keine bessere Bewertung abgeben.

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Die Housesitterin - Ein Traum von einem Job. Oder?

Rezensionen von Katzenmicha:

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Eine Maus namens Merlin von Simon Van Booy

Wen ein Mäuschen in dein Leben kommt.....

Helen Cartwright ist 83 Jahre alt, Witwe, erschöpft von Verlust und Einsamkeit-sie hat keine großen Erwartungen mehr vom Leben.Nach 60 Jahren kehrt sie von Australien in die Nähe von Oxford zurück – in den Ort, in dem sie geboren wurde.Sie kauft ein Häuschen und führt ein zurückgezogenes Leben.

Bis zu dem Tag als ein kleiner Mäuserich -klein, unscheinbar bei ihr auftaucht. Erist der Auslöser für etwas, das Helen längst nicht mehr für möglich gehalten hat.Eigendlich will sie den kleinen Mäuserich schnell los werden. Aber die Versuche ihn in den Tierhandel, in die Bibliothek, in den Eisenwarenladen zu lassen- scheitern.Durch den kleinen Mäuserich -den sie Merlin nennt ,nimmt Helen wieder am Leben teil…

Der Autor Simon Van Booy hat einen fließenden und bildhaften Scheibstil.Er zeigt wie ein kleines Mäuschen ein einsames Leben verändern kann.Die Geschichte geht sehr ans Herz und ich habe einige Taschentücher verbraucht.Auch das Cover mit der kleinen schlafenden Maus imHausschuh fand ich bezaubernd.Sehr gerne 5 Sterne für die rührende Geschichte und danke das ich sie kennenlernen durfte.

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Eine Maus namens Merlin

Rezensionen von begine:

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Die Gärtnerin von Venedig von Jana Revedin

Venedig im Winter



Jana Revedin ist Architektin und Schriftstellerin mit einer Liebe zu Venedig.
Der Roman, Die Gärtnerin von Venedig, führt uns erst mal in einem kalten Novembertag nach Venedig. Da lässt sie ihre Protagonistin, die Gärtnerin Eri Jung die Suche zu ihrem neuen Arbeitsplatz ganz schön schwierig werden.

Es macht Spaß Eris Gedanken und Ansichten mit zu erleben.
Langsam lernt sie Venedig kennen und lieben.
Durch ihre neuen Bekanntschaften wird es etwas verworren, aber da kommt man dann gut mit klar.
Die Autorin versteht es gut die Atmosphäre einzufassen.
So konnte ich Eri gerne begleiten.
Es ist ein faszinierender Roman.

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Die Gärtnerin von Venedig

Rezensionen von Carmen19994:

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Spielverderberin von Marie Menke

Zwischen Nähe und Neid

Manchmal sind es nicht Liebesgeschichten, die uns am nachhaltigsten prägen, sondern Freundschaften. „Spielverderberin“ erzählt von einer solchen Verbindung – intensiv, schillernd und brüchig zugleich. Im Zentrum steht eine Dreierkonstellation, die sich über Jahre hinweg formt, verschiebt und schließlich zerreißt.

Erzählt wird aus der Perspektive von Sophie, die sich tastend durch Erinnerungen bewegt und versucht zu verstehen, wann aus Nähe Konkurrenz wurde – und aus Vertrautheit Distanz.

Besonders gelungen finde ich die Konstruktion über verschiedene Zeitebenen. Vergangenheit und Gegenwart greifen ineinander, ohne dass der Roman je beliebig wirkt. Vielmehr entsteht ein Sog: Stück für Stück setzt sich ein Bild zusammen, das lange unvollständig bleibt. Gerade dieses Zögern, dieses Nicht-sofort-Alles-Erklären, verleiht der Geschichte Spannung. Man spürt, dass etwas Entscheidendes geschehen ist – und liest weiter, um diesem Kern näherzukommen.

Die Dynamik zwischen den drei jungen Frauen ist fein beobachtet. Bewunderung, Eifersucht, Abhängigkeit und das Bedürfnis nach Abgrenzung liegen oft nur einen Atemzug auseinander. Keine der Figuren bleibt eindimensional; jede trägt Widersprüche in sich. Sophie wirkt in ihrer Unsicherheit mitunter spröde, fast passiv – und gerade dadurch glaubwürdig. Die anderen beiden bleiben bewusst etwas schillernder, schwerer zu greifen, was gut zur Grundstimmung des Romans passt: Erinnerungen sind selten eindeutig.

Sprachlich überzeugt Marie Menke mit dichten Bildern und einer Atmosphäre, die zwischen ländlicher Enge und urbaner Aufbruchsstimmung changiert. Hitze, Seen, staubige Wege – all das wird sinnlich erfahrbar. Gleichzeitig liegt über vielem ein leiser Schatten, eine Ahnung von Kontrollverlust. Die emotionale Intensität ist durchgehend spürbar, manchmal beinahe beklemmend.

Ein kleiner Kritikpunkt: An manchen Stellen hätte ich mir noch mehr Tiefenschärfe in den Konflikten gewünscht. Einige Motive bleiben bewusst vage, was zwar zur Erzählhaltung passt, aber nicht immer vollständig befriedigt. Dennoch überwiegt für mich der Eindruck eines starken, atmosphärisch dichten Romans über das Erwachsenwerden und die fragile Balance in engen Freundschaften.

„Spielverderberin“ ist ein Debüt, das nachhallt – leise, eindringlich und mit einem feinen Gespür für die Grauzonen zwischen Nähe und Verlust. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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Spielverderberin

Rezensionen von Gilasbuecherstube :

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Crowned by War von Lilien Ortwein

Ein emotionales Finale

Zara ist Königin eines Reiches, das kurz vor dem Zerfall steht. Ein Krieg droht, es gibt viele Konflikte, und auch in der Liebe ist sie hin- und hergerissen. Sie muss Verantwortung übernehmen und auf ihr Herz hören.

Dieser Band hat mich emotional wirklich mitgenommen.
Besonders gut gefallen hat mir, wie sehr Zara sich weiterentwickelt, um ihr Reich zu führen und zugleich mit ihren eigenen Gefühlen zurechtzukommen.

Sie steht unter enormem Druck, und man spürt deutlich, wie stark sie zwischen Pflicht und Liebe hin- und hergerissen ist.
Berührt hat mich vor allem, wie schwer ihre Entscheidungen wiegen. Manche Wendungen haben mich unerwartet getroffen, und eine bestimmte Entwicklung hat mir fast das Herz gebrochen. Die Figuren sind nicht perfekt, sondern machen Fehler – genau das macht sie greifbar und lässt vieles authentisch wirken.
Der Schreibstil ist flüssig, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Bis zum Schluss habe ich gebangt und gehofft.
Ein Kritikpunkt bleibt für mich: Einige Szenen sind sehr brutal und verstärken die ohnehin düstere Stimmung zusätzlich. Das war stellenweise schwer auszuhalten. Deshalb ziehe ich 1/2 Stern ab.

Dennoch ist es ein kraftvoller, bewegender Band, der lange im Gedächtnis bleibt.

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Crowned by War

Rezensionen von begine:

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Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers von Gabriella Engelmann

Ende gut, alles gut



Der Roman, Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers, von der Schriftstellern Gabriella Engelmenn spült wieder auf der Insel Sylt.
Die Autorin war selber Buchhändlerin und liebt die Insel Sylt.
Man erfährt von Strandläufern, die in früheren Zeiten, ihr Unwesen trieben.
Der Roman ist ein Familienroman, ein Liebesroman und eine Heimatgeschichte.

Dieser Band ist die Fortsetzung von Der Gesang der Seeschwalben.
Man kommt allerdings auch gut in die Geschichte, wenn man ihn noch nicht gelesen hat.
Es ist eine großartige Geschichte über zwei sehr verschiedene Schwestern.
Martje Lorenzen sehnt sich in die weite Welt. Sie verliebt sich in einen Mann,, der sie mit Alkohol und Drogen verführt. Eines Nachts verschwindet Martje. Wir Leser erfahren, wie sie kentern und Martje gerettet wird. Da ihr Freund eine Straftat begangen hat, nimmt sie einen neuen Namen an und lässt ihre Familie im Ungewissen.
Fenja ist fünfundachtzig Jahre alt, als sie die Journalistin Anna März beauftragt nach ihrer Schwester zu suchen.

Die Autorin schildert alles sehr detailliert und so wird das Buch zu einem wunderbares Leseerlebnis.

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Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers

Rezensionen von Liselottchen:

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Bound by Hopes von Emma Wagner

Wenn Kunst dein Leben ist und niemand hinter dir steht

Tess hat es schwer. Sie studiert Kunst und hat kaum Rückhalt in der Familie. Ihre Eltern versuchen fast täglich sie zu überzeugen, einen anderen Beruf zu ergreifen, und ihre weit verstreute Familie mit Tanten, Cousinen und sonstigen, quälen sie förmlich bei jedem Familientreffen, weil sie weder Freund noch (in ihren Augen) Zukunftsperspektive habe.

Nur ihr Bruder Travis, mit dem zusammen wohnt, steht halbwegs hinter ihr, ist aber mit Frauengeschichten und eigenem Studium zu sehr beschäftigt, um auf Tess einzugehen. Zumindest hat sie Brit, eine gute Freundin. Ein Skandal aus ihrer Collegezeit wird genüsslich immer wieder aufgewärmt. Als auch noch ihr Jugendfeind Ryker, für den sie damals heimlich geschwärmt hat, in den Ort zurückkehrt, verzweifelt sie fast.

Die Autorin hat einen fröhlich flotten Schreibstil und das ließ mich sofort in die Handlung eintauchen. Es ist aus der Sicht von Tess in Ich-Form geschrieben, daher habe ich mit ihr mitgelitten und gehofft, dass sich das Blatt bald wendet. Tess muss viele schmerzhafte Momente durchmachen, ihre gesamte Verwandtschaft hätte ich davonjagen können. Auch ihre Eltern sind anfangs wenig sympathisch, weil sie bei jedem Gespräch sofort auf Tess‹ angeblich so schreckliche Berufswahl kommen. Besonders ihre Cousine Orla und die Tanten hacken auf Tess in einer gehässigen Weise herum, dass es mir fast zu viel wurde. Mit dem Eintreffen von Ryker scheint sich Tess‹ Situation sogar noch zu verschlimmern, doch auch er hat einige Päckchen zu tragen. Der Spannungsbogen ist hoch und das Buch hat mir einige Adrenalinschübe verpasst. Unter dem Strich hätte ich gern ein paar wenige geöffnete Fässer gehabt und dafür manches ein wenig vertieft. Vor allem einigen Charakteren, die Tess besonders zugesetzt haben, hätte ich ein bisschen mehr an den Hals gewünscht. Dennoch ist es ein fesselndes Jugendbuch, mit flotten Dialogen und überraschenden Wendungen und Geheimnissen, dass ich gern weiterempfehle.

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Bound by Hopes

Rezensionen von Liselottchen:

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Die unendliche Klassenfahrt - Der Schatz auf der Dreizack-Insel von Michael Petrowitz

Mit dem Klassenbus auf Reisen

Lehrer Vogelsang hat das Klassenzimmer in die Luft gesprengt, seither ist er mit der gesamten Schulklasse unterwegs. Mit dem Bus Rosine erkunden sie das Land und erleben Abenteuer. Es ist ein besonderer Bus, mit dem man ungewöhnliche Orte erreichen kann, wie beispielsweise mitten in ein Buch hineinfahren.

Meine Enkelin ist acht und geht in die zweite Klasse, wir haben das Buch gemeinsam gelesen. Die Schriftgröße passt gut für eine Leseanfängerin und sie konnte es gut lesen. Es empfiehlt sich, zuerst den ersten Teil zu lesen, denn auch wenn am Beginn eine Zusammenfassung als Einleitung steht, war der Einstieg nicht so leicht. Durch die große Klasse kamen sehr viele Personen (Kinder) vor, dass es dauerte, bis wir halbwegs einen Überblick hatten. Die Geschichten selbst sind spannend aufgebaut, Adaptionen an andere Geschichten, wie Robinson Crusoe, Schatzinsel und (dummen) Piraten. Unter dem Strich amüsant und kurzweilig, auch die Illustrationen waren toll und passten zu den einzelnen Storys. Das Buch ist in Kapitel eingeteilt, dennoch ist es eine zusammenhängende Geschichte.
Das Buch können wir beide, meine Enkelin und ich, auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Die unendliche Klassenfahrt - Der Schatz auf der Dreizack-Insel

Rezensionen von Manfred Fischer, Journalist u. Historiker:

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Die Medizin und Ihre Feinde von Herbert Lackner; Christoph Zielinski

Unbedingt lesen ...

Ein sehr empfehlenswertes Buch, das mit den Lügen der Scharlatane und Verschwörungstheoretiker, die seit Jahrhunderten die Wissenschaft bekämpfen, aufräumt.

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Die Medizin und Ihre Feinde