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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von heinoko:

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Die Farm von V. S. Gerling

Vom Buch verschlungen


Dass es sich beim vorliegenden Buch bereits um den 4. Band rund um das Ermittlerpaar Nicolas Eichborn und Helen Wagner handelt, erfuhr ich erst, als ich das Buch in Händen hielt. Die beruhigende Nachricht: Man muss die Bände 1 – 3 nicht gelesen haben, um dennoch restlos dieser neuen Geschichte zu verfallen.

Der Plot hat es in sich. Da verschwinden in ganz Deutschland Ehepaare, ohne Lösegeldforderungen, ohne Leichenfund. Und es werden Geldtransporte überfallen – und zwar durchgeführt von den verschwundenen Ehemännern, wie Überwachungskameras offenbaren. Wo ist die gemeinsame Schnittstelle, an der man mit den Ermittlungen ansetzen könnte? Damit jedoch nicht genug. Nicolas Eichborn selbst gerät ins Fadenkreuz der Obrigkeit und wird konfrontiert mit Korruption, mit unersättlicher Geldgier – bis in die höchsten Kreise.
Das Buch ist so spannend, dass ich das Gefühl hatte, das Buch verschlingt mich, nicht umgekehrt. Es ist großartig geschrieben, zieht alle Register eines guten Thrillers, ist kurzweilig, spielt mit Ungewissheiten, Wendungen, mit Spuren, die keine sind. Die Protagonisten werden lebendig dargestellt, sympathisch, in ihren Dialogen stets mit einer Prise Humor ausgestattet. Manchmal hatte ich zwar das Gefühl, der Autor schießt mit seiner Lust am Fabulieren etwas übers Ziel hinaus und verliert dabei etwas an Bodenhaftung, aber die gelegentlich sehr skurrilen Einfälle nahmen mir zu keinem Zeitpunkt die unbandige Lesefreude.
Ein Autor mit Suchtfaktor!

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Die Farm

Rezensionen von S.L. :

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Nachtlichter von Liptrot Amy

Süchtig

Nachtlichter“ ist wunderbar und zugleich schwer zu lesen. Kaum zu ertragen sind die schrecklichen alkoholbedingten Abstürze der Autorin. Kann man tiefer sinken? Ja, doch, aber Amy Liptrot will dem Teufelskreis der Sucht entkommen.
Aufgewachsen auf einer menschenarmen Orkney–Insel, mit einem manisch–depressiven Vater und einer zur Religion abgewanderten Mutter, sucht sie Abwechslung, Coolness und Karriere in London.

Der Kick stellt sich nur nach immer mehr Alkohol ein. Peinliche Vorfälle, Jobverluste, Wohnungsnot, der Verlust des Freundes folgten. Versuche, trocken zu werden, ihre Unzufriedenheit abzulegen, scheitern mehrfach.
Ein erster Erfolg: mit Hilfe eines dreimonatigen Programms bleibt sie erstmals längere Zeit trocken. Eine Flucht zurück zu ihrem Geburtsort soll weiter helfen. Die Ablenkung durch harte Arbeit ist nur teilweise erfolgreich, die Lust auf Alkohol bleibt. Amy hat stets das Gefühl, dass etwas fehlt. Sie taucht tief ein in die Natur, erforscht verschiedenste Gebiete und analysiert sich selbst. Sie nimmt den Leser schonungslos ehrlich mit in ihre Welt. Dabei wird so viel Wissen eingewebt! Orkneys Einwohner heißen Orkadier. Was für Wolkenarten gibt es, was hat es mit dem Wachtelkönig auf sich, wie baut man Trockenmauern, woher kommen einige merkwürdige Worte, was passiert beim Ablammen? Kleinste Inseln, seltene Tiere, Grabhügel werden erforscht, Sagen erzählt.
Amy verbringt den Winter auf Papay. Dort leben 70 Menschen. Auch über ihre Bräuche erfährt der Leser Einiges: Muckle Supper, First Footing, Papay Gyro Nights. Genaue Naturbeobachtungen über die „Merry Dancers“, Luftspiegelungen, geografische Auffälligkeiten, Nebelwarnsysteme faszinieren.
Trotzdem ist da noch immer das bekannte Gefühl, abgelehnt zu werden, etwas zu verpassen. Amy stellt sich immer neuen Herausforderungen.
Ein sehr ehrliches, umfassendes Buch, das eine Lebensetappe anschaulich und offen beschreibt. Gleichzeitig eine liebevolle Beschreibung der Schottischen Inselwelt. Absolut lesenswert.

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Nachtlichter

Rezensionen von heinoko:

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Nachtlichter von Liptrot Amy

Nie aufgeben


Ein zweisprachiges Bilderbuch – hmmm. Welche Zielgruppe wird hier angesprochen? Das Bilderbuch an sich, der jeweils kurze Textanteil pro Seite, die liebevoll-kleinkindgerechten Zeichnungen und die Geschichte selbst sprechen für Vorschulkinder. Aber die Zweisprachigkeit und der angebotene Vokabeltrainer sind nach meinem Verständnis für Kinder frühestens ab 7 Jahren geeignet.

Insbesondere gibt es im Text so einige schwierigere Wörter, für Kleine unverständlich, für Erstleser zu schwierig zu buchstabieren, wie z. B. „qualifizierter Kamerad“ oder „IT-Nerd“. Auch müsste man sicher erklären, welche Sportart ein Sprinter vertritt. Der Verlag selbst gibt an, dass das Büchlein für Erstleser gedacht ist.

Emily ist eine sehr fröhliche kleine Maus. Die Eltern dagegen haben anstrengende und verantwortungsvolle Berufe, insbesondere Papa Stefano Dreikäsehoch ist ohne Tablet und Telefon gar nicht denkbar. Da ist Oma, die vorliest, besonders geliebt. Heute liest sie die Geschichte vom kleinen Mäuserich vor, der, obwohl er so klein ist und von den anderen Mäusen verspottet wird, immer fleißig weiter trainiert und nicht aufgibt, an seinem Traum zu arbeiten, denn er möchte ein richtig, richtig guter Sprinter werden.

Die schlichten, liebevollen Zeichnungen gefallen mir sehr. Sie verdeutlichen den Textinhalt so unmittelbar und direkt, ohne Schnickschnack, wie es besser gar nicht sein könnte. Und natürlich ist die Botschaft des Buches eine ganz wichtige: an sich selbst glauben und nie aufgeben!

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Nachtlichter

Rezensionen von Gaby 2707:

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Schattenrächer von Michael Gerwien

Der 2. Band genau so gut wie der 1. Band

Der Münchner Journalist Wolf Schneider ist weiterhin auf der Suche nach dem Mörder oder dem Auftraggeber zum Mord seiner Frau Rebekka. Auf einer Müllhalde am Rande von Lissabon wacht er auf, ohne Papiere, Kreditkarten, Geld und seine Brille. Seine Ex-Halbschwester Eva rettet ihn aus dieser Not und fliegt nach Lissabon.

Als er sie am Flughafen erwartet, stößt er auf eine Schlagzeile in der Washington Times, wo es um die Konstruktionspläne geht. Weiter geht seine Reise bzw. Flucht mit neuer Identität in die USA. Hier stößt er endlich auf seinen größten Widersacher – Arthur Smith...

Seit Wolfs Flucht aus München habe ich sehnsüchtig auf den „Schattenrächer“ gewartet. Und obwohl es über ein Jahr her ist, dass ich den „Schattenkiller“ gelesen habe, bin ich sehr schnell wieder in der Handlung drin. Was auch die verschiedenen Rückblicke ermöglichen, die gleichzeitig neugierig auf den Vorgänger machen. Es ist schon bezeichnend, dass Wolf immerzu daran denkt, dass ihm jemand Böses will, er sich aber von seinem Plan, seine Frau zu rächen nicht abgeht.

Die schnellen Sprünge zwischen den einzelnen Handlungsorten und Personen und die oft sehr kurzen Kapitel steigern die Spannung immens. Ich stehe die ganze Zeit unter Strom und hoffe, dass nicht nur Wolf aus den einzelnen Aktionen gut raus kommt.

Die Akteure sind auch in diesem Abschnitt der Trilogie farbig und detailliert beschrieben und feuern mein Kopfkino an. Der Schreibstil ist wie immer knapp und präzise, lässt sich gut lesen und setzt bewegte Bilder frei. Die manchmal derbe Ausdrucksweise und die sich manchmal überschlagenden Plots muss man mögen – ich mag sie, weil sie genau hierher passen.

Einzig, dass es so viele Tote gibt und der Koks- und Alkoholkonsum von Mr. Smith, sind nicht ganz so meins. Aber das gehört hier irgendwie dazu.

Auch der 2. Band der Trilogie strotzt vor Spannung. Ich hoffe, dass ich nicht zu lange auf Band 3 warten muss.

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Schattenrächer

Rezensionen von May:

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Den Mund voll ungesagter Dinge Roman. 06.03.2017. Paperback. von Freytag Anne

Neues Lieblingsbuch!

Mir hat das Buch extrem gut gefallen, weshalb ich es auch innerhalb kürzester Zeit gelesen habe.
Die Geschichte selbst ist zwar ziemlich gewöhnlich für einen Jugendroman, aber die Art wie das Leben von Sophie beschrieben wird, war für mich sehr außergewöhnlich, da ich mich selbst so gut in die Lage der Charaktere hineinversetzen konnte.

Beim Lesen habe ich teilweise gelacht, mich aufgeregt und sogar geweint.
Meiner Meinung nach ist die Romanze von Sophie und Alex eine der besten, die ich je gelesen habe und ich war überrascht über die vielen Wendungen, die ihre Beziehung nimmt.
Ich konnte mich in der Geschichte teilweise selbst wiederfinden und deshalb gehört dieses Buch nun zu meinen Lieblingsbüchern. Ich empfehle es jedem, den die Geschichte einer Romanze zwischen zwei Mädchen interessiert!

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Den Mund voll ungesagter Dinge Roman. 06.03.2017. Paperback.

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Nachts am Brenner von Lenz Koppelstätter

Ein fesselnder Krimi

Lenz Koppelstätter entführt seine Leser für den nun dritten Fall für Commissario Grauner und Ispettore Saltapepe an die verlassene Brenner-Grenze.
Dort wo früher abertausende von Reisenden die Grenzposten zwischen Italien und Österreich passierten, ist seit dem Bau der Autobahn bzw. des Schengen-Abkommens nahezu nichts mehr los.

Einzig das Puff auf österreichischer Seite erfreut sich regen Zulaufs, da in Italien solche Etablissements verboten sind.
Das Opfer ist ein alter Mann, der grausam verstümmelt wurde.
Während der ersten Befragungen verschwindet ein weiterer alter Mann. Auch dieser wird tot aufgefunden. Als sich herausstellt, dass beiden Toten regelmäßig mit zwei anderen Dorfbewohnern Karten spielte, sehen Grauner und Saltapepe die anderen Spieler in Gefahr.
Ein Motiv ist vorerst nicht auszumachen und so kehrt Grauner in die Behausungen der Mordopfer zurück. Dort entdeckt er eine Visitenkarte, die einen Zusammenhang mit dem bislang ungeklärten Mord an seinen eigenen Eltern herzustellen vermeint.
Ohne Staatsanwalt Belli zu informieren, ermittelt Grauner alleine weiter. Nur Saltapepe wird in Grundzügen eingeweiht. Damit setzt Grauner seine berufliche Zukunft aufs Spiel.
Wird es nun endlich gelingen, die Morde an Grauners Eltern aufzuklären? Und wie hängen die aktuellen Gewaltverbrechen damit zusammen? Denn, dass es hier eine Verbindung geben muss, ist Grauner klar, nur welche?
Meine Meinung:
Die beiden Kriminalbeamten könnten unterschiedlicher nicht sein: der bodenständige, etwas altmodisch wirkende Johann Grauner, der eigentlich auch gerne Viechbauer ist und der quirlige Neapolitaner Claudio Saltapepe.
Während schön langsam das Geheimnis um Grauner gelüftet wird, bekommen wir über Saltapepes Vergangenheit nur Bruchstücke zu lesen. Wir wissen, dass er vor der Mafia geflüchtet ist, dass ein Bruder von derselben ermordet wurde und, dass er die Südtiroler als schräge Spezies wahrnimmt.
In wunderbarer, beinahe poetisch anmutender Sprache werden uns die Lebensumstände der Menschen am Brenner/Brennero dargebracht. Es ist ein Landstrich, der die Menschen prägt. Seit der Antike, die einzige Verbindung zwischen Nord und Süd, unwirtlich und immer wieder hart umkämpft, bildet der Pass eine perfekte Kulisse für einen Krimi, der bis in die Nazi-Zeit hineinreicht. Die Landschaft ist karg, die Einkommen der Menschen gering, sodass der Schmuggel mit Waren aller Art seit Menschengedenken als eine übliche Einkommensquelle angesehen wird. Sei es, dass Menschen vom Norden in den Süden oder umgekehrt geschmuggelt oder dass der Drogen über den Pass gebracht werden.
Die Personen sind gut charakterisiert. Sie haben Ecken und Kanten, ein wettergegerbtes Gesicht und meistens keine Illusionen (mehr).
Ohne in ein Klischee abzudriften, versteht es Lenz Koppelstätter auf die Eigenheiten der Region einzugehen. Subtil und unaufgeregt in den Krimi eingeflochten, erfährt man einige Details zur Geschichte des Brennerpasses.
Fazit:
Ein spannungsreicher Krimi, der einen bis zur letzten Seite fesselt. Komplex und mit Tiefgang – ja, so soll ein Krimi sein. Gerne gebe ich 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung für alle drei Bände.

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Nachts am Brenner

Rezensionen von SLovesBooks:

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Moon Chosen von P. C. Cast

Wunderbare neue Reihe

Als ich erfahren habe, dass ein neues P. C. Cast Buch auf den Markt kommt, war ich sofort Feuer und Flamme. Ich liebe ihre House of Night Reihe einfach und sie wird immer einen ganz besonderen Platz in meinem Bücherregal und in meinem Herzen haben. Nun erschien Moon Chosen und ich habe etwas Ähnliches erwartet.

Das kam jedoch ganz anders.

Moon Chosen weißt ein paar Parallelen zur HoN Reihe auf, diese halten sich aber auch in Grenzen und sind eher in den Charakteristika der Welt zu finden, so geht es hier ebenfalls um Kulte und Religionen und auch Tiere spielen eine große Rolle. Natürlich sind auch Liebe, Freundschaft und Vertrauen wieder zentrale Bausteine.

Was aber zunächst einmal ganz anders ist, ist dass Moon Chosen diesmal in seiner ganz eigenen Welt spielt, die ihre eigenen Gesetzte und Regeln hat. Es gibt verschiedene Stämme, die allesamt sehr unterschiedlich sind. Es ist eine Fantasywelt. Somit darf man nicht mit modernem Schnickschnack rechnen, wie es bei HoN an der Tagesordnung war.

Diese Welt und ihre Bewohner waren über die ersten Seiten hinweg recht schwierig zu fassen. Der Einstieg ist mir erstaunlich schwer gefallen. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, die alle parallel stattfinden. So wird man sofort in die Strukturen des jeweiligen Clans eingeweiht, was oftmals schwer verständlich war. Ich brauchte hier wirklich meine Zeit, um alles zu sortieren.

Die Charaktere gefallen mir im Großen und Ganzen gut. Wie auch bei HoN gibt es wieder eine weibliche Protagonistin, die nicht auf den Kopf gefallen ist und auch wieder etwas Besonderes ist. Dabei finde ich sie aber nicht abgehoben, sondern sehr bodenständig. Ich mag ihre Art. Aus ihrer Perspektive habe ich sehr gerne gelesen. Aber auch der männliche Protagonist war gut verständlich. Insgesamt finde ich sie gut ausgearbeitet. Während des Verlaufs der Geschichte machen sie eine nachvollziehbare Entwicklung durch.

Die vielen Details, die Cast wieder in ihre Geschichte eingeflochten hat, haben mich am Anfang etwas erschlagen, aber im Laufe der Zeit habe ich sie wirklich zu schätzen gelernt. Dadurch wurde die Welt nach und nach greifbar und erschuf ein sehr detailliertes Bild vor meinem geistigen Auge.

Die Spannung zog ab der Mitte des Buches an. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Es hat mir sehr gefallen, wie sich die Geschichte in einer coolen Art und Weise zugespitzt hat.

Ich kann mir vorstellen, dass es wieder eine sehr gute Reihe werden könnte. Das Potential ist auf jeden Fall da. Ich freue mich auf die Fortsetzung! Empfehlung!!

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Moon Chosen

Rezensionen von jegelskerb?ger:

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Moon Chosen von P. C. Cast

Ein Muss für jeden Hobbykoch!


Cover
Das Cover gefällt mir sehr gut, denn das helle grün/gelb sticht sofort ins Auge. Auch die grafische Gestaltung ist sehr schön. Die Schrift sieht passend zum Namen auch "selbstgeschrieben" aus.
Das Buch hat eine super Größe und liegt gut in der Hand.

Inhalt und eigene Meinung
Meiner Meinung nach ist das Buch für 16,90€ ein echtes Schnäppchen, für vergleichbare Bücher zahlt man gerne auch das Doppelte.

Die Rezepte sind Schritt für Schritt einfach erklärt und es gibt wirklich schöne Bilder dazu- es sollte also nichts schief gehen. Hinter jedem Rezept stehen die Nährwertangaben, zusätzlich ist die geschätzte Zeit und der Schwierigkeitsgrad angegeben. Besonders hilfreich fand ich die "Tipps" bei einigen Rezepten.
Ein wirklich gelungenes Kochbuch. Besonders das Granola kann ich empfehlen. Aus diesem tollen Buch werde ich sicherlich noch ganz viele weitere tolle Sachen backen und kochen.

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Moon Chosen

Rezensionen von CanYouSeeMe:

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Sieben Tage voller Wunder von Dani Atkins

Sieben Tage

‚Sieben Tage voller Wunder‘ ist mein erstes Buch der Autorin Dani Atkins. Nachdem ich das Cover gesehen habe, habe ich in diesem Buch eine eher seichte Lovestory erwartet, eine kurzweilige Lektüre für zwischendurch. Insgesamt finde ich das Cover wenig passend für den eigentlichen Inhalt des Buches.

Der angenehme Schreibstil konnte mich bereits auf der ersten Seite gefangen nehmen. Er ist flüssig zu lesen und sehr bildlich, so dass ich mir die Gegebenheiten der Story stets gut vorstellen konnte.
Auch die Charaktere, vor allem Protagonistin Hannah, sind authentisch und facettenreich gestaltet, mir wurde mit ihnen nie langweilig.
Die Handlung hat mich durchaus überrascht. Die, durch das Cover, erwartete seiche Liebesgeschichte habe ich in diesem Buch nicht gefunden. Dafür aber eine spannende Geschichte ums Überleben, mit einigen unvorhersehbaren Wendungen. Die Handlung war in Tage gegliedert, so dass man Hannahs und Logans Bemühungen sehr intensiv miterlebt hat. Die Kapitel (und somit die beschriebenen Tage) waren alle in etwa gleich lang, nur Tag zwei wurde sehr viel detaillierter und länger beschrieben als die restlichen Tage. Insgesamt sind die Schilderung sehr intensiv und ich konnte mich sehr gut in die Situation der Beiden hineinversetzen.
Ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen, kann ich nur sagen, dass die Wendung des Buches mich überrascht und enttäuscht hat. Für mein Empfinden waren die Wendungen zu unrealistisch, um irgendwie glaubhaft sein zu können. Schade, denn bis zu diesem Ende hat mir das Buch gut gefallen.
Insgesamt konnte mich ‚Sieben Tage voller Wunder‘ also nicht vollends überzeugen, die letzten Seiten haben einen faden Beigeschmack gegeben, der mir die gesamte Handlung ein wenig trübt.

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Sieben Tage voller Wunder

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Es.Ist.Nicht.Fair. von Sarah Benwell

Tobias, 13 Jahre aus Birgitz,

In diesem Buch geht es um einen Jungen, der krank ist und sich langsam nicht mehr bewegen kann. Er findet über das Internet neue Freunde, und die zwei begleiten ihn. Doch als er sieht, wie andere, die die gleiche Krankheit wie er haben, dahinsiechen, will er sich selbst das Leben nehmen.

Ich finde das Buch nicht so gut, weil es sehr wenig Spannung darin hat… Es wäre eher ein Buch, um kranken Menschen Mut zu machen.

Ich würde es nicht weiterempfehlen.

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Es.Ist.Nicht.Fair.