Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gudrun Gaber:
Unsere Seelen bei Nacht von Kent Haruf
*****
Ein herrliches Buch - auch zum Heulen. Und spannend ist es, in welcher Altersguppe der/die LeserIn ist, denn dadurch liest man das Buch immer aus einem anderen Blickwinkel.
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Letzter Fasching von Herbert Dutzler
****
Dem liebenswürdigen Inspektor Gasperlmaier folge ich gerne in Bad Aussee.
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Die Falle von Melanie Raabe
*****
Danke für die Empfehlung von Miriam Dörflinger - als fleißige Krimi und Thriller Leserin habe ich mich über diese "Falle" sehr gefreut und es war ein spannendes Lesevergnügen. Kann ich nur weiterempfehlen.
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Das schwarze Paradies von Ida Hegazi Høyer
*****
Eine sehr gute Empfehlung von Renate Nöckler und Miriam Dörflinger! Danke dafür.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Gudrun GaberRezensionen von Tyrolia-Testleser:
Myriad High - Was Hannah nicht weiß von Carly Wilson
Verena, 12 Jahre aus Matrei,
Hannah und ihre Freunde Chloe und Sophie kommen bald auf die Myriad High, also ins Internat. Zudem ist auch Hannahs Vater der Gründer der Myriad High. Doch er ist vor kurzem an einer Erdnussallergie gestorben. Doch als sie auf die Myriad High kommen, häufen sich mysteriöse Zwischenfälle.
Außerdem hat sich Matt bei Hannah seit Monaten nicht gemeldet.
Und wo ist er überhaupt? Und dann gibt es noch diesen Ryan, von dem hat Hannah die Schultasche und damit seinen teuren Laptop überfahren. Und er ist nicht einmal sauer auf sie. Aber er, Evan und Allyssa haben gar keine Eltern, die bei Myriad arbeiten. Sonst kann man hier ja nicht auf die Schule gehen. Haben sie bei ihnen eine Ausnahme gemacht? Oder wie können sie sonst hier zur Schule gehen?
Außerdem entpuppt sich Allyssa als eine totale Zicke und kann Hannah so gar nicht ausstehen. Dann gibt es noch diese I Babys und Drohnen. Hannah und ihre Freunde hoffen natürlich auf eine Drohne, doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen. Und dann passieren auch noch so seltsame Zwischenfälle.
Mir hat das Buch persönlich total gut gefallen. Es ist spannend und sehr interessant. Ich würde es weiter empfehlen.
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Diana, 12 Jahre aus Kufstein:
Es geht um drei Freundinnen, Hannah, Chloe und Sophie. Sie gehen endlich auf das Internat Myriad High. Doch nicht alles läuft so wie geplant. Und dann passieren auch noch mysteriöse Zwischenfälle…..
Mir hat das Buch recht gut gefallen, was ich gut gefunden habe, war, dass die Kapiteltitel darauf hinweisen, aus welcher Sicht man jetzt gerade liest. Was mir nicht so gut gefallen hat, war, dass es erst im letzten Viertel so richtig spannend wurde, allerdings war der Spannungsmoment nach ca. 20 Seiten wieder vorbei. Empfehlen würde ich das Buch für 12+ Jahre, da manchmal schlimme Wörter vorkommen.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
House of Ghosts - Das verflixte Vermächtnis von Frank Maria Reifenberg
Eva, 9 Jahre aus Mühlbachl,
Melli zieht mit ihren Eltern von New York nach Kohlfincken. Sie haben hier eine alte schiefe Villa von iher Urgroßschwiegercousine vierten Grades geerbt. Doch es spukt in dem Haus. Melli lernt einen netten Jungen namens Hotte kennen. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, was es mit dem Spuk auf sich hat.
...
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es spannend und interessant war.
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Florian, 10 Jahre aus Aurach:
Es ist ein cooles Buch, mal etwas anderes. Manchmal fehlte die Story. Aber sonst war es gut.
Tom, ein Kind, hat von seinem Onkel eine Geistersbahn mit echten Geistern geerbt. Von seinen Eltern steht nichts im Buch, eventuell im 1. Band. Ich habe den 2. Band gelesen.
Den Geist Mimi sieht man nur, wenn das Licht aus ist, weil sie transparent ist und leuchtet.
Die Geister hatten selber Angst vor dem Poltergeist, das fand ich witzig.
Ich fand das Buch sehr toll. Es war so erfrischend anders.
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Niclas, 11 Jahre aus Rietz:
Das Buch "House of Ghosts" handelt von dem Mädchen Melli, das mit ihrer Familie aus New York nach Kohlfinken in eine alte Villa zieht. Die Villa haben sie nämlich von der Urgroßschwiegercousine 4. Grades geerbt. Genauer gesagt hat es Melli geerbt. Weil nur weibliche Personen die Fähigkeit besitzen, die Pforte zu bewachen. Es geht dabei darum, Seelen, die nicht ins Jenseits gekommen sind und nun ohne Körper herum irren, durch die Pforte ins Jenseits zu "befreien". Es gibt aber nicht nur gute Seelen, sondern auch ungute Gestalten, wovon Melli eine kennenlernt. Diese möchte nämlich die Seele von einem Mädchen gewinnen, um sie nicht ins gute, sondern ins dunkle Jenseits zu schicken, was ihm aber nicht gelingt.
Mir hat das Buch leider nicht gefallen. Das Titelbild und der Titel waren eigentlich sehr vielversprechend, aber ich habe vergebens auf Spannung gewartet. Es gibt nicht eine einzige spannende Stelle. Und manchmal wurden die Sätze mit Aufzählungen unnötig in die Länge gezogen. Die Kapitellänge ist aber ideal und die Bilder unter jeder Kapitelüberschrift sehr schön.
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Johannes, 10 Jahre aus Volders:
Melli zieht mit ihrer Familie von New York in eine alte Villa in Deutschland. Diese Villa hat die Familie von Mellis Großeltern geerbt. Allerdings ist das große Haus kalt und dunkel und es gibt nicht einmal elektrisches Licht. Es gibt in dem Haus viele Spinnweben und viele Bücher. Alles ist uralt und kaputt und es geschehen dauernd eigenartige Dinge. In der ersten Nacht findet Melli einen gruseligen ausgestopften Bären, den sie zuerst für echt hält. Sie erschrickt heftig ? doch hinter dem Bären steht nur ihr Bruder. Am nächsten Tag schließt Melli mit dem Nachbarsjungen Hotte Freundschaft. Der Junge ist etwas eigenartig und komisch angezogen. Er ist ?Geisterjäger? und zusammen suchen sie im Haus nach Geistern und erleben dabei einige Abenteuer.
Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, weil es einige langweilige Stellen gab. Dort wurde nur geredet und die Spannung blieb auf der Strecke.
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Ingo, 11 Jahre aus Hall:
Melli zieht mit ihren Eltern und ihrem kleinem Bruder nach Kohlfincken. Ihr Vater hat dort eine Villa von Mellis Urgroßschwiegercousine 4. Grades geerbt. Manchmal hört Melli komische Geräuche. Leben in diesem Haus vielleicht Geister? Zusammen mit Hotte, dem Nachbarsjungen, kommt sie dem Geheimnis auf die Spur.
Das Buch ist nicht sehr spannend oder lustig, mir hat es nicht so gut gefallen.
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Florian, 10 Jahre aus Aurach:
Das Buch war ganz toll. Es war eine coole, aber zu gleich auch ziemlich komische Story.
Es war komisch, dass z.B. die Figuren Spitznamen hatten "Bobby Boy", "Big Bobby" usw. Das hat mir nicht gefallen, das war nervig zum Lesen, da immer diese Namen verwendet wurden und nie die echten Namen. Herr Hotte der Freimann von irgendwas ... und der Spitzname war nervig zum Lesen.
Es war teilweise falsch ins Deutsche übersetzt. Aber sonst war es ganz gut.
In der Geschichte geht es um ein Mädchen, das umzog und in einem Geisterhaus landet.
Und es schloß Freundschaft mit dem Geist und schickte dann den Geist zurück in die Geisterwelt. Also die Geschichte ging gut aus.
Persönlich würde ich mir das Buch nicht kaufen, ich fand die Geschichte etwas verwirrend. Weil manche Sachen nicht genau genug erklärt wurden.
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Elijah, 10 Jahre aus Igls:
Die Hauptpersonen stellen Melli Bower, Bobbiboy Bower, Big Bobbiboy Bower (Papa), die Mama und Hotte dar.
Die Bowerfamilie wohnte in New York, bis Bobbiboy einen Fehler machte. Danach waren sie pleite und mussten in die alte Villa von Emelie Bauerfeind ziehen.
Als sie vor der Villa standen, sagte Bobbiboy: ?Da gehe ich nicht rein! Die kippt gleich um.? Doch er ging den anderen trotzdem nach. Die Villa war sehr groß. Melli fand in ihr sehr viele Schmetterlinge. Aber keine Echten. Die fand sie nur im Garten.
Dann kam ein Mann, der einen Brief für Melli hatte. In der Nacht musste Melli aufs WC. Nachdem sie nicht mehr im Zimmer war, spürte sie immer wieder eiskalte Luft und hörte hin und wieder ein Kichern. Irgendwann befand sie sich im blauen Salon. Dort suchte Melli in Emelies Büchern nach Hinweisen. Irgendwo stand, dass sie auf ein italienisches Mädchen wartete. Nach einer Weile schlief Melli auf dem Sofa ein. Die anderen weckten sie. Melli erzählte ihnen nicht alles. Schließlich fand sie heraus, wer in der Nacht herumgeisterte.
Am Abend kam unerwarteter Besuch. Hotte und sein Hund. Hotte hatte ziemlich komische Sachen bei sich. Damit konnte man Geister sehen und fotografieren. Und wirklich, da sah Hotte schon eines. Es war das, das Melli bereits gesehen hatte.
Und irgendwann fiel Mellis Papa von der Leiter. Dann kam in einer Nacht auch noch der Einäugige, vor dem das Geistermädchen fliehen musste. Der Einäugige sagte zu Melli: ?Bring mir das Mädchen. Dann seid ihr reich!?....
Das Buch war sehr spannend!
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Rita, 12 Jahre aus Innsbruck:
Als ob es nicht genug Stress wäre, dass Melli und ihre Familie aus New York in eine alte, verstaubte und wackelige Villa in Kohlfincken in irgendeinem Kaff in Deutschland ziehen, (die ihr Vater von einer Urgroßschwiegercousine 3. Grades geerbt hat), wohnt auch noch irgend ein Irrer neben ihr, der behauptet, dass in der Villa Geister hausen.
Als Melli erfährt, dass eigendlich sie selbst, und nicht ihr Vater die Villa geerbt hat, und sie noch etwas viel Wertvolleres (und damit auch eine schwierige Aufgabe) als nur die Villa geerbt hat, nimmt die Geschichte Fahrt auf.
Die Bewertung:
Das Buch ist nicht unbedingt mein Geschmack, aber allen, die Spuk-Bücher mögen, könnte es gefallen. Es ist gut geschrieben, und die Spannung bleibt bis zum Schluss. Es hat ein offenes Ende. Das muss man halt auch mögen.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Der kleine Drache Kokosnuss bei den wilden Tieren von Ingo Siegner
Yanick, 8 Jahre aus Wattens,
Jojo ist ein Austauschschüler aus Afrika, der bei Kokosnuss am Drachenberg zu Gast ist. Jojo, Oskar und Kokosnuss gehen auf den Berg zum Pilze sammeln. Da kam Oskars Papa und übergibt einen Brief von Mathilda, in dem sie beschreibt, was sie in Afrika alles erlebt und dass sie den Löwen interviewen möchte.
Die Jungs fliegen nach Afrika und erleben aufregende Abenteuer, treffen Löwen, Ochsen, das Nashorn und werden vom Puma gefangen, als sie Mathilda befreien wollen.
Der Puma hat aber ein Problem, das den Kindern, hilft sich zu befreien. Die Drachen, der Affe und das Stachelschwein freunden sich zum Schluß sogar an.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es spannend und lustig war. Ich würde es für Kinder von 6-8 Jahren empfehlen.
Rezensionen von heinoko:
Teufelskatz von Kaspar Panizza
Witzig verpackter Ernst
Das Vorgängerbuch „Saukatz“ war mir nicht bekannt. Insofern hatte ich nun im vorliegenden Buch meine erste Begegnung mit Kommissar Steinböck und seiner Katze Frau Merkel. Und was soll ich sagen: Ich liebe sie beide. Und nicht nur die.
Ein ehemaliger Priester wird ermordet. Und ein Abschiedsbrief taucht auf, geschrieben von einem sterbenden Pfarrer, der, um sein Gewissen zu erleichtern, das Beichtgeheimnis brechen will.
Dann wird auch noch der an zunehmender Vergesslichkeit leidende Erzbischof entführt. Da sind Kommissar Steinböck und sein Team ziemlich gefordert, neben Weißwurscht und Butterbrezn noch genug Zeit zu finden, um sich in die Ermittlungen zu stürzen. Immer mehr skurrile Figuren bevölkern das Buch. Frau Merkel mischt sich mit ihren spitzen Bemerkungen ständig ein und lässt sich mit den Pastafaris ein. Kommissar Steinböck muss nun auch noch zum Polizeipsychologen, natürlich in Begleitung von Frau Merkel. Ganz schön viel los…
Das Thema Vergewaltigung und Missbrauch unter dem Schutzmäntelchen der katholischen Kirche ist das im Hintergrund stets präsent bleibende ernste Thema. Der Autor schafft meisterhaft die Gratwanderung zwischen Ernst und Witz. Es ist ihm gelungen, ein urkomisches Buch geschrieben zu haben, ein Buch, das nur so strotzt von witzigen Einfällen, von humorigen bis urkomischen, bayerisch angehauchten Gesprächen und Situationen und hinterkünftiger Satire, ohne dass das zugrunde liegende Thema des Missbrauchs je ins Lächerliche gezogen wird. Allein dafür gebührt ihm größte Anerkennung. Was ihn aber so unvergleichlich, so grandios macht, ist seine unnachahmliche Gabe, skurrile Typen auf eine derart liebenswerte Weise und mit viel schlauem Witz darzustellen, dass man aus dem Lachen gar nicht mehr herauskommt und immer mehr und mehr lesen möchte. Große Kunst ist das für mich: Mit leichter Feder Schweres zu erzählen.
Rezensionen von yellowdog:
Nachts am Brenner von Lenz Koppelstätter
Mord am Brenner
Nachts am Brenner ist ein konventionell geschriebener Krimi, der stark mit seinem Tiroler Schauplatz verbunden ist.
Das hat man erwarten können, mich interessierte aber die Hauptfigur, der Kommissar Johann Grauner, der den Roman deutlich prägt. Er ist ein Mensch, der nichts überstürzt und eher überlegt vorgeht.
Darin erinnert er mich ein wenig an Figuren von Friedrich Dürrenmatt, aber das kann auch eine zufällige Assoziation sein. Es ist gut beschrieben, wie er die Dinge bei der Ermittlung auf sich wirken lässt und wie erdenkt und Schlüsse zieht. Diese Mühe machen sich viele moderne Krimis nicht mehr, da haben die Ermittler einfach irgendwelche Eingebungen oder Glück.
Grauner ist altmodisch, verlässt sich mehr auf seine grauen Zellen als auf moderne Technik. Er ist ein Bewahrer, kein Innovator. Immer wieder untermauern einzelne Passagen Grauners Charakter, zum Beispiel wenn er Mahler hört.
Leider muss ich sagen, dass ich lange brauchte, um mich in den Roman richtig einzufinden und eine Distanz habe ich von Anfang bis Ende behalten. Während Grauner eine ganz gut gemachte Figur ist, wird sich bei den Nebenfiguren nicht viel Mühe gegeben. Kaum eine hat Profil. Am meisten vielleicht noch Alba, die aber nur einen kurzen Auftritt hat.
Der Fall an sich konnte mich kaum interessieren, ich bin allerdings auch kein expliziter Krimifan, daher ist mein Urteil in dem Zusammenhang wenig aussagefähig. Die ersten beiden Teile habe ich nicht gelesen, vielleicht entgeht mir daher auch etwas.
Es bleibt ein Roman mit einer nachdenklichen Hauptfigur, dem man gut folgen kann.
Rezensionen von manu63:
Nachts am Brenner von Lenz Koppelstätter
Die Vampirin und Hexenküsse
Der zweite Doppelband der Schwestern des Mondes Reihe trägt den Titel Die Vampirin und Hexenküsse. Die Autorin Yasemine Galenorn lässt in Band drei die jüngste Schwester Menolly erzählen und in Band vier wieder die älteste Schwester Camille. In beiden Bänden geht der Kampf gegen die Dämonen weiter und es geht auch wieder um die Geistsiegel.
Neue Verbündete und Gegner erscheinen in beiden Bänden und die Geschichte wird lebend und interessant weiter geführt.
Der Schreibstil ist flüssig und lebendig und die Geschichte wird stimmig weiter geführt. Während Menolly erst wieder ihre Libido entdecken muss, nachdem sie von Dredge dem Führer eines Vampirclans gefoltert und zur Vampirin verwandelt wurde, hat ihre Schwester Camille eine eher überbordende Libido die sie mit gleich drei Liebhabern zusammen führt. Die erotischen Szenen sind geschmackvoll gehalten und nehmen nur einen kleinen Teil der Geschichte ein.
Die neuen Gegner und Verbündete bringen frischen Schwung in die Geschichte und weitere bekannte Gestalten aus der Fantasy-und Mysterienwelt tauchen auf. Drachen, Einhörner, Elfen, Feen und Hexen und weitere Gestalten geben sich ein munteres Stelldichein und geben der Geschichte genug Stoff um interessant zu bleiben. Ich freue mich schon darauf das Leben der D‘Artigo Schwestern weiter zu verfolgen.










