Kunden em pfehlungen
Rezensionen von begine:
Underground Railroad von Colson Whitehead
Bemerkenswert
Colson Whitehead hat mit Underground Railroad einen spannenden Roman geschrieben. Es geht um schwarze Sklaven in den Südstaaten.
Ich habe das Hörbuch gehört. Es wird von Helene Grass gelesen, die Stimme hört sich gut an. Die Sprecherin liest nicht zu dramatisch, sonst wäre es zu viel gewesen.
Die Situation der Sklaven ist dramatisch und sehr realistisch. Manchmal musste ich Pausen einlegen, da mir die Grausamkeit zu viel wurde und wenn man daran denkt, dass die Marter der Sklaven wirklich so war. Man bekommt ja immer noch mit, was es heute noch heißt schwarz zu sein.
Die Protagonistin, die Sklavin Cora wird schon in die Sklaverei hineingeboren. Sie arbeitet auf den Baumwollfeldern. Ihre Großmutter und Mutter wurden aus Afrika entführt und auch gleich auseinander gerissen.
Sie erfährt von dem Underground Railroad, einer Organisation, die Sklaven bei der Flucht in den Norden hilft. Die Flucht verläuft wieder tragisch mit vielen Opfern.
Schon ihre Mutter war geflohen als Cora noch ein Kind war.
Für diesen Roman wurde der Autor Colson Whitehead 2016 mit dem National Book Award und 2017 mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet. Ich meine, er hat die Preise verdient.
Er hat schon ein paar sehr lesenswerte Romane heraus gebracht.
Dieser Roman ist lese- und hörenswert. Allerdings keine leichte Kost.
Er ist ein bemerkenswertes Stück Zeitgeschichte.
Rezensionen von Gaby 2707:
Underground Railroad von Colson Whitehead
Auch 1957 wurde gemordet
Juni 1957. Heiko Harms, Fotojournalist extra aus Cuxhafen angereist um in dem Naturschutzgebiet am Rhein Vogelaufnahmen zu machen stolpert im wahrsten Sinne des Wortes über eine Leiche im Wasser. Kriminalkommissar Alfred Poggel und seine Mitarbeiter Jürgen Schnittger und Rosemarie Stankowski haben alle Hände voll zu tun um den Mörder ausfindig zu machen.
Aber auch Poggels Vermieterin und selbsternannte Ermittlerin aus Leidenschaft Anna Puff will unbedingt wieder bei der Aufklärung helfen um ihrem neuen Freund und Untermieter Boris Nikitisch Pawlenko aus Odessa zu imponieren.
Dies ist wieder einer der ruhigen und leisen Krimis, die ich so mag. Ohne großes Blutvergießen bin ich von dem Auffinden der Leiche bis zur endgültigen Aufklärung in den Gedanken und Taten der Ermittler mit dabei. Die ein oder andere Anekdote hat mich sogar schmunzeln lassen.
Was diesen Krimi so charmant macht ist zum einen der Ruhrpottdialekt, den Anna Puff in Vollendung beherrscht. Und wie sich Kriminalinski ausdrückt und dem ich total zustimme: "Der Krimi is ja getz kwasi inne Vergangenheit am spielen. Abba dat machen die beiden Autoren total töffte." Nochmal mit Schreibmaschine, Telefonzelle, Nierentischchen, Metigel und Plattenspieler konfrontiert zu werden, war für mich, die ich genau zu dieser Zeit geboren wurde, ein einziger Genuss.
Die Autoren haben es sehr gut verstanden mich mit ihrem Erzählstil direkt in die Geschichte bzw. Anna Küche, ihr Schlafzimmer, oder das Büro der Kommissare hineinzuziehen. Die Personen mit ihren Ecken und Kanten haben mir allesamt gut gefallen. Sie sind detailreich und gut vorstellbar beschrieben. Besonders Anna hat sich mit ihrem Dialekt und ihrer manchmal etwas einfachen Denkweise schnell zu meinem Liebling gemausert. Es hat mir auch gefallen, dass ich etwas Privates von Poggel lesen durfte. Genau so dosiert, dass es den eigentlichen Fall nicht gestört hat.
Der Kriminalfall selbst ist gut durchdacht, interessant und es hat doch bis zum Schluss gedauert, bis auch ich den Täter ausgemacht hatte.
Wer einen bierernsten, knallharten Krimi lesen will, der ist hier verkehrt. Wer sich aber von den Kommissaren und Anna Puff in die 50er Jahre entführen lassen und bei einem interessanten Fall dabei sein will, der ist hier genau richtig.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Dann schlaf auch du von Leïla Slimani
Dann schlaf auch du
‚Dann schlaf auch du‘ der französischen Autorin Leïla Slimani besticht durch einen sehr klaren, nüchternen Schreibstil. Diese sprachliche Nüchternheit steht in einem schönen Kontrast zu den Handlungen der Personen.
Das Buch beginnt mit dem Ende. Solche Vorwegnahmen der Geschehnisse mag ich in der Regel nicht, ich arbeite gern auf das Ende hin.
Dennoch stellte sich nach den ersten Seiten unweigerlich die Frage nach dem „Warum?“. In der Hoffnung auf eine Antwort habe ich das Buch gespannt begonnen.
Die Charaktere wirkten auf mich allesamt etwas fahl, sie waren durchweg eindimensional aber aus irgendeinem Grund hat die Autorin es geschafft sie dennoch einigermaßen lebensnah wirken zu lassen. Die Perspektive ändert von Zeit zu Zeit ihren Fokus, so dass man die Geschehnisse sowohl aus der Sicht von Louise als auch von Paul und Myriam sieht. Einige Kapitel sind auch Nebencharakteren gewidmet.
[ACHTUNG: SPOILER]
Die Handlung ist für mein Dafürhalten eher schleppend in Gang gekommen. Nach dem starken Beginn hat die Spannung enorm abgenommen, nur langsam konnte sie wieder ansteigen. Als Leser merkt man schnell, wie sehr Louise sich im Leben von Myriam und Paul einnistet. Die Handlung lebt von der ruhigen Art, in der sie geschildert wird, das Ungute Gefühl schleicht sich nach und nach ein. Ich habe mich dauernd gefragt, warm Myriam und Paul nichts unternehmen, als sie gemerkt haben, wie sehr Louise ihr Leben dominiert. Die Frage nach dem endgültigem „Warum?“ bleibt leider unbeantwortet. Wie einiges andere auch.
[SPOILER ENDE]
Insgesamt bin ich von dem Buch doch eher enttäuscht, ich habe weitaus mehr erwartet. Die Story hat unendlich viel Potential, das meiner Meinung nach nicht völlig ausgeschöpft wurde.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Dann schlaf auch du von Leïla Slimani
Ein Gentleman in Moskau
‚Ein Gentleman in Moskau‘ ist mein erster Roman des Autors Amor Towles, wird jedoch nicht mein letzter bleiben.
Der Schreibstil ist gut zu lesen, er ist angenehm und zurückhaltend, sehr ruhig und plätschert teilweise vor sich hin. Mich konnte der Schreibstil für sich einnehmen.
Die Charakterdarstellungen sind ebenso zurückhaltend wie der Schreibstil.
Die Beschreibungen der Personen sind tatsächlich auf das Wesentliche begrenzt, als Leser erfährt man bei den meisten Charakteren nur das, was notwendig ist. Ich konnte mir von jeder Person ein gutes Bild machen, hätte mir jedoch stellenweise facettenreichere Personen in der Handlung gewünscht. Graf Rostov war in meinen Augen ein eher vager Protagonist, obwohl er solide charakterisiert wurde und authentisch wirkte. Für mich war er jedoch relativ vorhersehbar, was natürlich auch seinen eher vorhersehbaren Lebensumständen geschuldet sein kann. Nichtsdestotrotz habe ich ihn mit seiner flapsigen Art ins Herz gschlossen.
Die Szenerie des Grafen unter Hausarrest empfinde ich als eine schöne Grundlage für den Roman, daraus können sich interessante Gegebenheiten und Ereignisse gestalten. Im gegebenen Fall war das nur selten so. Die Handlung plätscherte meist vor sich hin, war ruhig, unaufgeregt und meist vorhersehbar. Dennoch habe ich mich in der Handlung größtenteils wohlgefühlt. Die Monotonie, die trotz kleinerer oder größerer Unterbrechungen herrschte, hat für mich die Situation des Grafen gut repräsentiert. Eine Sache, die mich beim Lesen etwas durcheinandergebracht hat, war der für mich undurchschaubare zeitliche Ablauf. Einige Kapitel waren mit einer Jahreszahl versehen – daraus habe ich gefolgert, dass wir uns in eben diesem Jahr befinden. An anderen Stellen gab es jedoch Zeitsprünge, die nicht durch eine entsprechende Jahreszahl markiert wurden. So bin ich durch diese zeitlichen Sprünge etwas ins Schleudern geraten.
Insgesamt war ich mit der Lektüre des Buches durchaus zufrieden, es hat zum größten Teil meinen Erwartungen entsprochen. Der Graf war ein interessanter Protagonist, dem ich gern durch sein Leben im Metropol gefolgt bin.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Der Junge auf dem Berg von Boyne John
Tobias, 13 Jahre aus Birgitz,
In diesem Buch geht es um den Buben Pierrot, der Waise wird und von seiner Tante in den Berghof von Hitler gebracht wird. Hitler kümmert sich höchstpersönlich um den Knaben, als dessen Tante wegen Verrat sterben muss. Wenn ihr die Geschichte von Pierrot äh Peter genauer wissen wollt und Pierrot äh Peter verstehen wollt, lest selbst.
Der Autor John Boyne lebt in Irland. Er ist Autor von 16 Büchern, darunter auch „Der Junge im gestreiften Pyjama“. Dieses Buch wurde über sechs Millionen mal verkauft. Es wurde auch verfilmt.
Ich habe das Buch gut gefunden, weil es auch mal die andere Seite von Hitler zeigt.
Trotzdem vergisst man beim Lesen nie die grausame Seite von Hitler, da einige Szenen wirklich grausam sind. Wegen dieser wilden Szenen würde ich dieses Buch ab 12 Jahren jedem empfehlen - egal ob erwachsen oder Kind.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Ein Hund für Jakob von Frohde Liv
Jakob, 8 Jahre aus Weiz,
Eines Tages stirbt Jakobs Hund Buster. Er ist sehr traurig. Plötzlich taucht immer wieder ein fremder Hund auf. Am Anfang will Jakob nicht, dass er Busters Stelle einnimmt. Aber dann ändert er seine Meinung und füttert den Hund, wenn er kommt. Dann tauchen die Besitzer auf und nehmen den Hund wieder mit.
Das Mädchen, dem der Hund gehört, behandelt den Hund nicht gut, aber nimmt den Hund trotzdem mit.
Dann geschieht etwas, womit niemand gerechnet hatte: Der Hund läuft die paar Kilometer zu Jakob zurück nach Hause. Das hätte niemand einem Hund zugetraut.
Das Buch hat mir gut gefallen. Nur am Anfang hat es mir nicht gefallen, weil Jakob den Hund immer weggejagt hat. Und ich fand das Mädchen, die Hundebesitzerin, sehr gemein.
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Fabian, 8 Jahre aus Wattens:
Das Buch hat mir sehr gefallen.
Als Buster, der Hund von Lukas, gestorben ist, war er sehr traurig und wollte nie mehr einen
Hund haben. Jakob ist mit seinen Eltern auf Urlaub gefahren zum Ferienhaus und vor dem Haus stand plötzlich ein Hund und jaulte. Jakob ging raus und hat den Hund in den Wald verfolgt. MIt seiner Freundin Jolie hat er im Wald eine Hütte gebaut. Da hat der Hund Jakob das Essen weggeschnappt. Jakob hat den Hund getreten und hatte gemerkt, dass es kein Geist war. Jakob dachte, der Hund sei ein Geisterhund. Aber der Hund kam jeden Tag. Jakob hat ihm dann immer was zum Essen hingelegt, und Jakob übernachtete in der Hütte, damir er den Hund sah.
So wurden sie beste Freunde, und Jakob nannte den Hund Ronny. Da sich niemand meldete, den der Hund gehörte, durfte Jakob den Hund mit nach Hause nehmen.
Eines Tages kamen die Besitzer von dem Hund und nahmen ihn mit. Seine Freundin Jolie erzählte Jakob, dass der Hund nur mehr an der Leine vor dem Haus sei und sich niemand darum kümmert. Irgendwann verschwand der Hund, und nach einigen Wochen kam er ganz abgemagert zu Jakob nach Hause. Jakob war sehr glücklich, dass der Hund wieder da war. Und er durfte ihn behalten.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Erna und die drei Wahrheiten von Anke Stelling
Nicole, 11 Jahre aus Gries,
In dem Buch geht es um ein Mädchen. Sie heißt Erna. Ihre Eltern sind Anette und Christoph und ihr jüngerer Bruder heißt Tom. Er geht in die gleiche Schule wie Erna. In ihrer Schule gibt es kein Pausenklingeln und es wurden neue Regeln eingeführt. In den Pausen mussten sie auf den Schulhof und wenn sie aufs Klo wollten, mussten sie sich in Listen eintragen.
Die Regeln wurden eingeführt, weil in den Klos der Handtuchspender kaputt gemacht wurde und die Klos wurden verstopft. Erna wusste wer es war – nämlich Mattis – der doofste Junge von ihrer Klasse. Sie wollte es aber nicht sagen, weil sie Petzen nicht leiden konnte. Die anderen Mädchen regten sich darüber auf, weil es ungerecht war, es war ja schließlich auf dem Jungenklo. Aber an Regeln mussten sich schließlich alle halten.
Und was sonst noch so in Ernas Schulalltag passiert, könnt ihr gerne selber nachlesen… Ich empfehle das Buch weiter – es hat mir gut gefallen!
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Die Heuhaufen-Halunken von Sven Gerhardt
Oscar, 8 Jahre aus Igls,
Dieses Buch erzählt von einem Bauernhof und einer Bande von sechs Kindern. Die Anführerin heißt Meggy, ihr Bruder heißt Schorsch und die anderen Bandenmitglieder sind Knolle, Alfons und Lotte. Später kommt noch Marius aus Berlin dazu. Die Kinder schmieden den Plan, mit dem alten Volvo aus der Scheune auf Urlaub zu fahren.
Sie haben Essen in den Kofferraum getan und auch Geschirr und alles, was man so braucht. Sie suchen nur noch einen Fahrer, der das Auto starten und fahren kann. Marius behauptet, er hat schon öfters Autos geknackt. Das stimmt gar nicht, deshalb schaut er sich auf dem Handy Videos an, wie man ein Auto zum Starten bringt. Danach wird es spannend.......
Mir hat gefallen, dass das Buch spannend ist und dass die Kinder ein Abenteuer erleben. Ich kann das Buch weiterempfehlen.....
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Leonie, 9 Jahre aus Schwaz:
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es leicht und angenehm zu lesen war. Es enthält zur Auflockerung Bilder und hat auch eine angenehme Schriftgröße. Mit knapp 160 Seiten auch eine gute Lesedicke.
Zum Buch: Der Junge Marius kommt in den Sommerferien nach Dümpelwalde. Dort trifft er auf die Heuhaufenbande, die ihn aber vorerst nicht aufnehmen will. Aushilfsweise nimmt Meggy - die Chefin der Bande - ihn aber doch auf, was sich als gut erweist, da er ihnen bei ihrem Geheimplan helfen kann, nach Plörrsee zum Badeurlaub zu fahren, da er Erfahrung im Kurzschließen von Autos hat. So wird eine Liste erstellt, was alles mit muss, und der alte Volvo von Meggys verstorbenem Opa wird vollgepackt. Was weiter passiert?.lasst euch überraschen.
Besonders gefallen hat mir die Stelle mit Oma Herta zum Schluss, als sich herausgestellt hat, dass das Treffen zwischen Marius und Alfons von ihr arrangiert war, da sie im Herbst in die gleiche Klasse gehen werden. Außerdem gefällt mir die letzte Idee mit dem rollenden ?Apfelcafe? echt gut.
Interessieren würde mich noch, wie es mit der Bande weitergeht, weil Marius ja wieder zurück in die Stadt muss und Alfons auch wegzieht.
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Eliah, 8 Jahre aus Kufstein:
In diesem Buch geht es um fünf Kinder, die an einen See wollen, um dort Urlaub zu machen. Sie sammeln viele Vorräte und wichtige Utensilien für den perfekten Urlaub. Doch mitten in einer Teambesprechung kam ein Städter zu ihnen, und es stellte sich heraus, dass die nette Oma wollte, dass sie ihn in ihre Bande aufnehmen. Können sie doch noch zum See? Wird der Städter in ihrer Bande aufgenommen oder wird er für immer ihr Feind bleiben?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist sehr spannend und lustig. Ich empfehle dieses Buch ab sieben Jahren. Viel Spaß beim Lesen wünscht euch Eliah
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Die Heuhaufen-Halunken von Sven Gerhardt
Erik, 12 Jahre aus Bludenz,
In Havanna sollte der 15-jährige James Bond einen entspannten Urlaub am Meer verbringen, doch als sein Gastgeber entführt wird, hat er eine schwierige Mission am Hals. Er muss seinen Gastgeber wiederfinden in einem fremden Land mit korrupten Cops. Auf dieser Mission lernt er die dunkle Seite seines Gastgebers kennen!
Ich habe nichts gegen Bücher, in denen es um viel Action geht.
In diesem Buch ging es von Anfang an rund! Manche Situationen bzw. Aktionen waren jedoch unlogisch! Ich habe dieses Buch dennoch gerne gelesen.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Die Heuhaufen-Halunken von Sven Gerhardt
Sebastian, 9 Jahre aus Wörgl,
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist sehr lustig und spannend.
Es geht in der Geschichte um den Jungen Eric und den Mini-Drachen Ping. Zusammen erleben sie viele lustige Abenteuer.
Eric findet Ping zufällig in einer Box mit Sojasprossen und sie werden Freunde. Zuerst erzählt Eric niemandem von Ping, weder seiner Familie noch seinen Freunden.
Aber schon bald bringt Ping Eric in Schwierigkeiten, denn so ein Mini-Drache kann wirklich verrückte Sachen anstellen!
Was er so alles anstellt, will ich euch noch nicht verraten. Es ist aber auf alle Fälle sehr lustig! Schließlich erzählt Eric seinen Freunden doch noch von Ping, und gemeinsam schaffen sie es, Ping aus einer gefährlichen Situation zu retten.
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Marco, 9 Jahre aus Kirchbichl:
In diesem Buch geht es um Eric und seine Freundin Min Song. Durch Zufall bekam Eric einen echten kleinen Drachen namens Bing. Erics Familie hatte nämlich chinesisches Essen bei Mi Songs Vater bestellt - der hat ein chinesisches Restaurant. Erich dachte zuerst, der Drache sei ein Spielzeug, doch es war ein echter Drache! Sein Nachbar Tobi wollte den Drachen unbedingt haben. Eric hatte bald Geburtstag und wünschte sich einen Superroller. Eines Tages war der Drache verschwunden. Eric wusste sofort, dass Tobi den Drachen gestohlen hatte. Schnell holte Erich Bing zurück.
Endlich war Erics Geburtstag, und er konnte ihn wieder mit Bing feiern. Eric bekam auch tatsächlich seinen Superroller geschenkt. Darüber freute sich Eric sehr. Der Roller musste natürlich sofort ausprobiert werden. Auch Tobi hatte einen Superroller und fuhr damit. Es passierte etwas Komisches, den Tobi fliegt mit seinem Superroller direkt in einen Baum und bleibt darin hängen. Vielleicht war das die Strafe dafür, dass er den kleinen Drachen stehlen wollte....







