Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Karolin, 13 Jahre aus Innsbruck,
In diesen 12 Kurzgeschichten geht es um viele Missverständnisse, Freundschaftsbeweise und vor allem um die Erdbeertage.
Am besten hat mir die Geschichte "Der Schlüssel" gefallen, weil es auch um Missverständnisse in der Familie geht. Auch toll ist, dass in diesem Buch viele Dinge vorkommen, über die man sonst eigentlich nicht spricht, und viele Geschichten sind sehr realistisch oder witzig.
Ansonsten habe ich manche Geschichten nicht so cool gefunden, weil diese oft nicht wirklich spannend oder lustig sind.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Sieben Minuten nach Mitternacht - Filmausgabe von Ness Patrick; Dowd Siobhan
Jan, 13 Jahre aus Innsbruck,
In diesem Buch geht es um einen Jungen Namens Conner. Conner ist ein ganz normaler Junge… Na gut. Vieleicht nicht ganz normal. Seine Mutter liegt sterbenskrank im Bett und Conner muss ganz allein zurecht kommen. Plötzlich taucht die Erde selbst als Eibe getarnt in Conners Garten auf und muss ihm helfen, seine Mutter los zu lassen.
Dieses Buch ist sehr gut geschrieben und vor allem mysteriös.
Rezensionen von Caroline :
Paris ist immer eine gute Idee, Geschenkausgabe von Nicolas Barreau
Die Stadt der Liebe
In einer kleinen Seitenstraße in Saint Germain in Paris findet sich der Postkartenladen von Rosalie Laurent. Sie liebt ihr Geschäft, aber manchmal träumt sie von der großen Liebe und dem großen künstlerischen Erfolg.
Der Tag, an dem der Kinderbuchautor Max Marchais in ihr Geschäft stolpert, soll vieles in ihrem Leben ändern.
Nach langen Jahren ohne Veröffentlichung bittet er Rosalie seine neue Geschichte „Der Blaue Tiger“ zu illustrieren. Das Buch wird ein voller Erfolg und sie stellt dieses natürlich voller Stolz in ihr Schaufenster. Aber das hat schwere Konsequenzen, denn ein junger Mann stürmt zornig in ihren Laden und beschuldigt sie, seine Geschichte gestohlen zu haben. Zuerst hält Rosalie den Mann namens Robert Sherman für völlig durch geknallt und verrückt, als er jedoch genau zu erzählen beginnt, warum er glaubt, dass „Der Blaue Tiger“ ihm gehört, kommen ihr Zweifel. Gemeinsam folgen sie den Spuren und entdecken eine komplett neue Vergangenheit.
Wie hat es mir gefallen?
Dies war mein erstes Buch von Nicolas Barreau. Da ich schon einige begeisterte Rezensionen zu seinen Büchern gelesen habe, musste ich mich selbst überzeugen. Mit „Paris ist immer eine gute Idee“ konnte ich meiner Leidenschaft für die Stadt der Liebe wieder einmal nachgehen.
Eine Geschichte, wie ein Spaziergang durch einen der vielen Parks von Paris. Voller Vogelgezwitscher, Sonnenschein, Regengüssen und leichten Gesprächen zwischen Liebenden.
Das Viertel Saint Germain bekannt für seine Cafés und Restaurants, seinen Straßen und Boulevards. Genau hier findet sich das Postkartengeschäft Luna Luna von Rosalie. Sie hat es zu einer gewissen Bekanntheit gebracht, da sie wundervolle persönlich gestaltete Karten herstellt. Sie gehört zu Paris und zu Saint Germain. Sie ist herzlich, voller Humor und Träume. Sie schafft es spielend leicht Freundschaften zu schließen, kann aber auch kratzbürstig sein. Sie wirkt so echt und natürlich, dass man sie einfach ins Herz schließen muss.
Robert ist Amerikaner und ist nach Paris gekommen, um über seine Zukunft nachzudenken. Dass er gerade dort auf eine junge Frau trifft, die seine Geschichte vom blauen Tiger gestohlen hat, damit hat er nicht gerechnet. Er ist es gewohnt, dass immer alles so läuft, wie er es möchte, aber Rosalie bietet ihm ständig die Stirn.
Max Marchais ist nicht mehr ganz so jung und ruht sich auf seine Lorbeeren aus. Doch sein Verleger überredet ihn noch eine weitere Geschichte zu veröffentlichen. „Der Blaue Tiger“ und vor allem Rosalie zeigen ihm, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört.
Diese drei Figuren erzählen abwechselnd aus ihrer Perspektive, was passiert. Lassen uns an ihren Gefühlen, ihrer Vergangenheit und ihren Träumen teil haben. Verknüpft mit dem tollen Schauplatz Paris ergibt sich eine wundervolle lockere Geschichte, die sich leicht lesen lässt und einem ein gutes Gefühl vermittelt.
www.mariessalondulivre.at
Rezensionen von Gaby 2707:
Morgen ist es Liebe von Maifeld Monika
Eine spannende Liebesgeschichte
Mich hat das Cover mit den Luftballons und dem händchenhaltenden Paar gleich in seinen Bann gezogen. Außerdem lerne ich gerne neue Autoren mit ihrem ersten Buch kennen. Da mich auch der Klappentext und vor allem die Leseprobe angesprochen hat, muste ich dieses Buch unbedingt lesen.
Die Ärztin Dr.
Alexandra Nowak ist nach ihrem letzten Arbeitstag vor Weihnachten auf dem Weg zu ihrer Mutter. Auf ihrer Abkürzung durch den Weinberg hat sie einen schweren Unfall. Martin Hallberg wollte hier im Weinberg eigentlich heute Nacht seinem Leben ein Ende setzen. Doch nun wird er zum Retter in allerhöchster Not. Er legt Alexandra noch seinen Mantel um und verschwimdet, bevor der Notarztwagen eintrifft. Später stellt er fest, dass sein Abschiedsbrief in der Manteltasche steckt. Und so nähert er sich langsam Alexandra, die sich zu ihrer Mutter zurück gezogen hat um hier gesund zu werden.
Die Geschichte, die 3 Tage vor Weihnachten beginnt und sich bis in die erste Woche des neuen Jahres hineinzieht, ist schon sehr vorhersehbar. Man weiß sofort, dass die beiden Hauptpersonen gar nicht anders können, als zusammen zu kommen. Aber durch viele Missverständnisse, Wendungen und Irrungen, wie im richtigen Leben halt auch manchmal, habe ich immer mit Alex und Martin mitgefiebert.
Ganz besonders gut gefallen hat mir auch Alexandras Mutter Martha mit ihrer warmherzigen, gütigen Art.
Aber es geht nicht nur um die Liebe. Auch Themen wie die Folgen von Arbeitslosigkeit oder unser Sensations-Journalismus finden Eingang in die Geschichte.
Normalerweise sind reine Liebesgeschichten nicht so meins. Aber hier wird durch den verschwundenen Abschiedsbrief eine Spannung aufgebaut, die mich absolut beim Lesen hält. Warum sich Martin umbringen wollte, hat sich mir allerdings bis zum Schluss nicht erschlossen.
In Sachen Stil und Sprache ist nach oben noch Luft. Die Dialoge könnten flüssiger und aussagekräftiger sein. Aber da dies ein Debüt ist, sehe ich es mal nicht ganz so eng.
Eine bezaubernde, berührende Geschichte, die mich verzaubert hat und die ich gerne gelesen habe.
Rezensionen von yellowdog:
Wer hier schlief von Isabella Straub
Im Milchozean fischen
Der Roman mit dem auffälligen Cover ist ein sprachlich fein gearbeiteter Text, der vor allen durch seinen Detailreichtum auffällt. Details in den Beschreibungen sind genau und so häufig, wie man es selten liest. Es ist somit ein Merkmal für den Stil der österreichischen Autorin Isabella Straub, die schon mit ihrem Debütroman Südbalkon aufgefallen war.
Ein Teil dieses Stil ist die Fähigkeit, Figuren mit wenigen Sätzen zu charakterisieren, als Beispiel mögen in Abschnitt 2 “Fischen im Milchozean” die Mutter des Protagonisten Philip Kuhn und deren Nachbarin Helene dienen.
So einige Sätze bleiben wirklich hängen und laden zum nachsinnieren ein, z.B. “Er sah das Gesicht der Ärztin vor sich, die nach Torf roch, als sie sich über ihn beugte.” Die Geste und diesen Geruch kann man sich sofort vorstellen.
Durch diese Mittel getragen wird der Bewusstseinszustand des Protagonisten verdeutlicht. Philipp Kuhn hat sich für Myriam von seiner Frau Vera getrennt, dabei Wohnung, Job und finanzielle Mittel verloren. Dann verschwindet auch Myriam und Philipp steht komplett neben sich. Er irrt durch die Stadt, die möglicherweise Wien ist. Ein wertvolles Gemälde trägt er bei sich, kann sich aber nicht mal für ein paar Stunden Schlaf ein Hotelzimmer leisten. Er fühlt sich krank, kämpft mit seiner überschäumenden Magensäure.
Sein Leben ist aus dem Ruder gelaufen.
“Wer hier schlief” sprüht vor Einfallsreichtum.
Was die Autorin hier fantasievoll zeigt ist nicht unrealistisch. Ein Abstieg aus dem gesicherten Leben kann jeden treffen! Vielleicht ergeben sich aber auch Chancen!
Rezensionen von Nepomurks:
Mustang Creek - Liebe ist mein Gefühl für dich von Linda Lael Miller
Ein rustikaler Liebesschmöker mit tollen Charakteren!
„Mustang Creek – Liebe ist mein Gefühl für dich“, erschienen im Harper Collins Verlag (09/2017) ist der 2. Roman aus Linda Lael Miller‘s Romanreihe „Mustang Creek“ und zugleich ein wahrer Frauenschmöker mit viel Herz, knisternder Spannung und jeder Menge witziger Dialoge.
Lucinda „Luce“ Hale trifft während der Nachforschungen zu ihrer Dissertation auf Ranchbesitzer Drake Carson.
Und wie das Schicksal es will, knistert es zwischen den beiden natürlich recht schnell. Doch gibt es da noch einige Hürden und Herausforderungen zu meistern, bis das Glück Luce und Drake denn evtl doch noch gut gesonnen ist..
Ein Schmöker, der viel Herz-Schmerz und natürlich viele urkomische Situationen bietet. Ich fand die Geschichte doch schon ziemlich romantisch, dabei aber nie zu kitschig. Der Schreibstil ist von Anfang an sehr eingängig und man kommt sofort gut in die Erzählung hinein. Das Buch ist, obwohl wie eingangs erwähnt der 2. Band einer Reihe, auch perfekt „solo“ lesbar. Ich kannte den ersten Band bisher selbst nicht. Die Protagonisten wirkten auf mich durchweg sehr sympathisch und auch authentisch. Die Story ist natürlich recht einfach gestrickt, aber dennoch immer sehr interessant gestaltet durch diverse „Zwischenfälle“. Es kommen zudem einige Wildpferde und ein Puma vor, was mancher Leserin womöglich ebenfalls sehr gefallen könnte. Das Ganze spielt sich vorwiegend in der Natur / den Breiten Wyomings ab. Kernige Kerle, robuste Frauen und wenig ‚Schnickschnack‘. Meiner Meinung nach gibt der Roman insgesamt ein ziemlich stimmiges Bild ab und mir gefiel das Gesamtpaket denn auch sehr gut.
Der Roman ist also gut lesbar und beinhaltet ausreichend witzige wie auch überraschende Elemente oder Verläufe, bzw. Entwicklungen. Nette Protagonisten führen durch die Geschichte und an Romantik mangelt es dem Plot definitiv auch nicht. Für alle Romantikfans eine absolute Leseempfehlung! 5 Sterne.
Rezensionen von rewa:
Der Trost der Rache von Steiner Wilfried
Eine dramatische Lebensgeschichte
Adrian ist Hobbyastronom und lebt mit seiner Frau Karin, die als Psychologin arbeitet, ein ruhiges und beschauliches Leben in Wien. Als plötzlich Adrian´s Vater stirbt beginnt er über sein bisheriges Leben nach zu denken und sein lang gehegter Wunsch auf der Kanarischen Insel La Palma das Gran Telescopio Canarias zu besichtigen, nimmt immer konkretere Formen an.
Als sie dort ankommen, machen sie die Bekanntschaft mit der Chilenin Sara, die als Ornithologin die endemischen Vogelarten der Insel erforscht, ohne zu ahnen , was diese Begegnung für sie noch bedeuten wird. Während Karin bei dem attraktiven Ricardo surfen lernt, wird Adrian immer mehr von der geheimnisvollen Sara in ihren Bann gezogen und schon bald stecken alle vier in einen Strudel aus Vergangenheitsbewältigung, Hass und dem Wunsch der Rache fest.
Der Autor Wilfried Steiner hat mit seinem Roman ,, Der Trost der Rache´´ eine spannende und aufwühlende Geschichte erzählt, die vor allem von dem geschichtlichen Hintergrund der Militärdiktatur in Chile unter Pinochet erzählt. Er entführt den Leser in eine dramatische und sehr emotionale Zeit unter der die Protagonistin Sara auch noch 40 Jahre nach den dramatischen Geschehnissen zu leiden hat. Sie wird als Frau dargestellt, deren einziger Wunsch es ist Rache an ihrem damaligen Peiniger zu üben. Sie leidet, sie ist verzweifelt und sie ist zu allem bereit. Mein Problem war bei der Geschichte, dass sich Karin und Adrian relativ schnell in die Rachegedanken von Sara mit einbeziehen ließen und auch mit unangenehmen Konsequenzen bereit waren zu leben.
Der Autor hat sehr viel und intensiv recherchiert über den damaligen Militärputsch 1973 in Chile. Er liefert Daten, Fakten und auch reelle Namen wie Franz Josef Srauß, Henry Kissinger, General Augusto Pinochet…. Obwohl es geschichtlich sehr interessant ist, habe ich in dem Roman nicht damit gerechnet, dass es doch einen beträchtlichen Teil der Geschichte einnimmt. Ebenso die Ausflüge in die Astronomie, den Urknall oder den von Wilhelm Reich entwickelten Orgonakkumulator haben mir ein wenig die Lesefreude genommen, da dabei auch immer wieder Fremdwörter eingeflossen sind, die ich nicht gekannt habe.
Wilfried Steiner hat auch die Schönheiten der Insel La Palma mit seinen anschaulichen Beschreibungen nicht zu kurz kommen lassen. ,, Der Trost der Rache´´ ist ein Roman der zum Nachdenken anregt und die Abgründe der menschlichen Seele auf tragische Art und Weise darstellt.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Anschlag von rechts von Engelmann Reiner
Tobias, 13 Jahre aus Birgitz,
In diesem Buch geht es im ersten Teil um die verschiedenen Flüchtlingsfamilien, die alle in einem Heim untergebracht sind. Im zweiten Teil um die schlimme Tat, im dritten um die Gerichtsverhandlung des rechtsextremen Anschlags. Würde ich mehr verraten, wäre es zu kompliziert und würde einige Seiten brauchen.
Der Autor Reiner Engelmann war im Schuldienst tätig, er ist Autor zahlreicher Anthologien zu gesellschaftlichen Brennpunktthemen und er ist schon lange aktiv bei amnesty international. Er lebt in Völkenroth, seinem Geburtsort.
Ich fand das Buch nicht so toll, weil es für Jugendliche eher langweilig ist, und es nur um eine Straftat geht, die meiner Meinung nach übertrieben dargestellt ist. (Ich will damit keinesfalls sagen, dass ich Hitlers Taten, Rechtsextremität oder Ähnliches unterstütze, meine damit nur, dass es meiner Meinung nach zu wenig ist, ein Buch über eine Straftat zu schreiben.)
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Als wir fast mutig waren von White Jen
Rebecca, 14 Jahre aus Erl, von Tyrolias Welten
Das Buch war anfangs etwas zäh zu lesen, wurde aber immer besser, sodass man es am Ende gar nicht aus der Hand legen wollte.
Der Inhalt:
Liberty steht nun mit ihren 12 Jahren auf eigenen Beinen und muss für sich und ihre kleine Schwester aufpassen. Denn ihre Mutter ist gestorben und da ihr Vater, den sie erst seit Kurzem kennen, sie auf einer verlassenen Tankstelle mitten in der Wüste ausgesetzt hat, muss sie nun selbst schauen, wie die Beiden überleben.
Allerdings hat Liberty nun kein Vertrauen zu anderen Menschen und weigert sich daher, den Tankwart oder auch andere Leute um Hilfe zu bitten.
Doch wie soll sie es schaffen, für sich und ihre kleine Schwester zu sorgen, wenn sie nicht mal Geld hat? Und werden sie ihren Vater jemals wiedersehen?
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Was wir dachten, was wir taten von Oppermann Lea-Lina
Tobias, 13 Jahre aus Birgitz,
In diesem Buch gibt es nur eine Szene im Klassenraum und drei beteiligte Personen erzählen von einem Amoklauf. Da es nur diese Szene ist, kann ich nicht mehr erzählen ohne die Geschichte ganz auszuplaudern.
Die Autorin, Lea-Lina Oppermann lebt in wien und Studiert Sprechkunst und Kommunikationspädagogik.
Dieses Buch brachte ihr den Hans-im-Glück-Literaturpreis ein.
Ich finde das Buch zwar sehr spannend, aber ein bisschen zu kurz. Mich würde eine längere Vorgeschichte mehr ansprechen. Ich würde das Buch nicht unbedingt weiterempfehlen,weil man meiner Meinung nach nicht viel davon hat.










