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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Marw76:

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Immergrün von Ruth Olshan

Distanziert geschrieben und mit Längen

Ruth reist nach Litauen, um die Urnen ihrer Mutter und Großmutter in der lang verlorenen Heimat der Familie beizusetzen.

Sie erinnert sich in Rückblenden an ihre Kindheit nach der Emigration in den siebziger Jahren. Zunächst ging es für die Familie nach Israel und später nach Deutschland.

Sie haben mit Bürokratie aber auch mit persönlichen Problemen zu kämpfen.

Der Schreibstil des Buches liest sich einfach, aber sehr distanziert und wenig emotional, was ich so nicht erwartet hatte. Immer wieder gab es im Buch auch Längen und Stellen die sich zäh gelesen haben und ich musste mich manchmal zwingen weiterzulesen.

Es ist sicher nicht leicht seine Familiengeschichte als autobiografischen Roman aufzuschreiben, und vielleicht hat die Autorin deshalb die Distanz für das Schreiben gebraucht, aber leider ist mir dadurch die Geschichte und die Personen fremd geblieben.

Leider war das Buch nichts für mich, es gab ein paar Stellen im Buch die ich gerne gelesen habe, aber zum größsten Teil ist die Handlung entweder so dahingeplätschert, oder sie war sehr deprimierend zu lesen. Schwierig war für mich auch nachzuempfinden warum sie so lange in Deutschland geblieben sind, wenn sie sich wenig wohl gefühlt haben.

Leider nicht mein Buch, ich hatte es mir emotionaler erwartet und hatte mir auch eine andere Handlung gewünscht.

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Immergrün

Rezensionen von gabiliest:

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Letzter Landler von Herbert Dutzler

Gasperlmaier und die Kunst

In Bad Aussee gastiert das Staatsopernballett und Franz Gasperlmaier, Postenkommandant in Altaussee, muss hin. Das hat seine Frau Christine beschlossen, denn Gasperlmaier hat es nicht so mit der Hochkultur. Doch die Aufführung gefällt ihm, besonders die Schönheit einer Geigerin, Julia, hat es ihm angetan.

Doch am nächsten Morgen ist Julia tot, ermordet.

Nunmehr beginnen die Ermittlungen mit der tatkräftigen Hilfe von Gruppeninspektorin Emina Jovanovic und der Frau Dr. Kohlross, beide aus Liezen. Ein verzwickter Fall, nicht nur die Orchestermusiker, das Ballettensemble und Freunde des Opfers sind potentiell verdächtig, denn Julia hatte wechselnde amouröse Verhältnisse. Doch dann gibt es einen weiteren Toten, diesmal einen Balletttänzer. Waren da Drogen im Spiel? Neben einem Schlagersternchen, das den Toten gut gekannt hat, führen immer mehr Spuren zu den Orchestermitgliedern…

Privat hat Gasperlmaier auch gut zu tun, denn die Eltern von Richelle, seiner Kanadischen Schwiegertochter, sind zu Besuch. Da muss Opa Gasperlmaier schon einmal seine Enkel hüten. Das ist schwierig, aber glücklicherweise wird er schnell bei einem Einsatz gebraucht. Die Einladung nach Kanada, die Richelles Eltern aussprechen, möchte er am Liebsten gleich wieder vergessen, denn der Gasperlmaier will gar nicht von zu Hause weg.

Herbert Dutzler hat mit “Letzter Landler” wieder einen seiner berühmten und teilweise bereits verfilmten Lokalkrimis vorgelegt. Die lieb gewonnenen Figuren haben auch in diesem Band ihren Platz, so der Dr. Altmann, Gasperlmaiers Nachbar, der zur rechten Zeit einen Schnaps ausschenkt. Auch der ehemalige Postenkommandant Friedrich Kahlß hilft bei der Aufklärung des Falles. Natürlich kommen auch die Christine vor, die Gasperlmaier immer sagt, wo es lang geht und seine Tochter Katharina mit ihrer Ehefrau, beides neugierige Journalistinnen. Nicht zu vergessen, hat Herbert Dutzler etliche kleine Seitenhiebe eingebaut, so zum Beispiel auf die Schillingzeitung, die sofort wüste Vermutungen zu den Morden anstellt, natürlich immer mit Fragezeichen hinter den Behauptungen, denn schließlich gilt die Unschuldsvermutung. Diesmal ist auch ein junger Polizist, Kevin, mit von der Partie, der nicht nur in sozialen Netzwerken versinkt, sondern auch kein Benehmen und kein Talent für die Polizeiarbeit hat. Alle diese Figuren sind lebensnah beschrieben und wachsen den Lesenden schnell ans Herz, denn sie passen wunderbar in die Ausseer Landschaft.

Somit dürfen wir uns wieder über einen unterhaltsamen Kriminalroman mit viel Lokalkolorit freuen, der sich nahtlos in die Reihe der bisher erschienenen Bände einreiht. Das Buch ist flott und witzig geschrieben, es gibt viele richtige Indizien und falsche Spuren, bis die Aufklärung der Morde gelingt. Wer Gasperlmaier und seine Familie bisher noch nicht lieb gewonnen hat, wird sicher nach dem Lesen dieses Falles von den Protagonisten und der Szenerie überzeugt sein. Daher kann ich einen fiktiven Urlaub im Ausseer Land nur empfehlen, es warten eine spannende Geschichte und viele originelle Persönlichkeiten.

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Letzter Landler

Rezensionen von begine:

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Spiegelland von Rebekka Frank

Das Teufelsmoor



Rebekka Frank hat sich mit dem Roman, Spiegelland, wieder etwas besonderes einfallen lassen.
Diesmal führt sie uns ins Teufelsmoor.
Die Geschichte wird in der Zeitebenen erzählt. 1756 erfahren wir von der Armut der Gegend, vom Torf und von Moorleichen.
1999 lernen wir Catha und ihrer Tochter Kira kennen, die vor ihrem schlagenden Mann flieht.

2025 flieht der sechzehnjährige Elias zu seiner Gro0mutter Catha ins Moor.
Diese Zeiten wechseln sich immer wieder ab.
Catha hatte das Haus der Großmutter geerbt, die sie gar nicht kannte. Das Haus war mit vielen Bildern ausgestattet, die fast alle von der Großmutter stammten.
Da war da ein Wandteppich, der ein Rätsel barg.
Der Roman war außerordentlich spannend gestaltet.
Man erlebt allerdings körperliche Gewalt, die die Generationen begleitete. Die Schicksale dieser Personen fesselt ungemein.

Empfehlenswert.

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Spiegelland

Rezensionen von Daggy:

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Ninas Monster. Falsch geliefert von Rüdiger Bertram

Mut durch Monster - witzig und schön illustriert


Nina ist ein Mädchen, dass, weil es sehr klein ist und weil seine Eltern nicht viel Geld haben in der Schule gemobbt wird. Da sie aber auch sehr ängstlich ist, so traut sie sich nicht an dem bellenden Nachbarshund vorbei, wünscht sie sich ein Monster. Sie stellt sich vor, dass so ein großes Wesen sie beschützen nd sie mit ihm Kuscheln könnte.

Leider hat sie keine Ahnung wie sie an sein solches Monster kommt. Da wird ihr ein Katalog direkt ins Gesicht geweht und dort werden einige Monster angeboten. Diese Angebote sind sehr witzig beschrieben und gezeichnet. Sofort entscheidet sich Nina für Walter, den blauen großen Zottel. Dass er wohl nicht gut in eine normale Wohnung passt, verdrängt sie zunächst. Aber die Monster kosten natürlich Geld, dass Nina nicht hat, deshalb fragt sie zunächst ihre Eltern, die aber glauben es handele sich um ein Stofftier. Die schrille Oma, die auf TikTok ihre Outfits postet, hat mehr Verständnis und auch eine Idee. Nina selbst versucht auf unterschiedlichste Art an Geld zu kommen und sie wird dabei immer mutiger.
Eine verrückte Geschichte die sich da Rüdiger Bertram wieder ausgedacht hat. Eine Firma, die Monster im Dschungel fängt und in viel zu engen Käfigen hält, um sie dann zu verkaufen. Und Nina, das zu Anfang ängstliche Mädchen, dass für die Monster immer mutiger wird.
Dazu die wirklich toll gestalteten Illustrationen von Mateo Dineen, dessen Bilder mich in „Monsta“ schon begeistert haben. Ich bin gespannt, was Nina mit den Monstern noch erleben wird.

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Ninas Monster. Falsch geliefert

Rezensionen von Brigitte :

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Was ist in meinem Alter sonst noch üblich? von Wencke Mühleisen

Lesenswerte Beziehungskrise

In ihrem neuen Roman schreibt die Autorin Wencke Mühleisen sehr offen über die aus den Fugen geratene langjährige Ehe von Erika und Jan. Beide Mitte sechzig.
Die Leser/innen werden sofort in die Geschichte mitgenommen. Man fühlt mit Erika mit, es ist alles so nachvollziehbar. Auch findet sich sicher manche Frau genau in der Geschichte wieder.

Sie ist aus dem Leben gegriffen.
Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen in kurzen, aussagekräftigen Sätzen. Die Szenen sind sehr gut beschrieben und einfühlsam. Trotz der tragischen Thematik kommt Witz und Humor nicht zu kurz.
Eine sehr gute Übersetzung aus dem Norwegischen von Ina Kronenberger.
Das wertige Buch hat eine gute Haptik und auch das Cover finde ich sehr gut gewählt und schön.
Eine Buchempfehlung vor allem für Frauen ab der Mitte des Lebens aber natürlich auch für alle Paare in längeren Beziehungen.

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Was ist in meinem Alter sonst noch üblich?

Rezensionen von carola1475:

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Giftiger Grund von Thomas Knüwer

Psychologisch überzeugend und fesselnd

Auf dem Gelände einer aufgegebenen Tankstelle treffen sie zufälligerweise aufeinander. Charu, die Urban Explorations unternimmt und ihre Aufnahmen ins Netz stellt, Joran, der die seit sieben Jahren versteckte Beute aus einem Raubüberfall auf die Tankstelle sucht, und das Mädchen Edda, das jede Nacht in der Waschstraße auftaucht.

Nur zögerlich wird gegenseitiges Misstrauen abgebaut und die Bedrohung, der sich alle drei Protagonisten gegenüber sehen, im Verlauf der Geschichte immer greifbarer.

Die Figurenzeichnung ist sehr gelungen, die Protagonisten und auch Nebencharaktere sind glaubhaft und authentisch, die Sprache ist den Figuren angepasst und durch die jeweilige abwechselnde Ich-Perspektive, kurze Sätze und Gedankensprünge komme ich den Charakteren nah, teile ihre Gefühle und Überlegungen. Sehr berührt hat mich der unsichere Joran, seine Verzweiflung, Überforderung und Einsamkeit nach Jahren im Gefängnis kann ich nachvollziehen. Charu kommentiert andere Menschen gedanklich oft ironisch, ist der Meinung, sie habe den Durchblick. Hier habe ich sehr gern gelesen, wie sie arbeitet und auch interessante Einzelheiten über andere Lost Places erfahren. Es dauert eine Weile, bis ich mir ein Bild von Eddas Situation machen kann, ihre kindliche Erzählperspektive ist Thomas Knüwer besonders glaubwürdig gelungen. Alle Charaktere erscheinen 'echt'.

'Giftiger Grund' ist fesselnd zu lesen, klug konzipiert und thematisiert auch gesellschaftliche Probleme, und trotz gelegentlicher Situationskomik überwiegt eine düstere Atmosphäre, die nicht nur von der aufgegebenen Tankstelle am Waldrand und dem vergifteten Erdreich verursacht wird. Das giftgrüne Cover des Buchs passt sehr gut und fällt in der Buchhandlung auf.
Ich habe Thomas Knüwers neuen Krimi nach 'Das Haus, in dem Gudelia stirbt' sehr gern gelesen, er hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen.

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Giftiger Grund

Rezensionen von Brigitte :

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Der kleine rote Panda und die Achtsamkeit von Aljoscha Long; Ronald Schweppe

Bezaubernd

Der kleine rote Panda und die Achtsamkeit" ist ein bezauberndes Vorlesebuch für Kinder ab 4 Jahren.
Der kleine rote Panda nimmt die kleinen Zuhörer mit in den Wald und trifft auf die verschiedensten Tiere. Von jedem dieser Wald-, Wiesen und Wasserbewohner lernen sie auf die unterschiedlichsten Sinneseindrücke zu achten.

Es heißt genau hinzusehen, zu hören, zu riechen, zu fühlen und, und, und...
Illustriert wurde dieses besondere Buch von Sara Fandrey die mit ihren liebevollen, wunderschönen, detailreichen Bildern die Kinder einlädt dieses Buch genau anzusehen und zu entdecken. Auch die Farbgebung ist sehr gelungen.
Der Text wurde von Ronald Schweppe und Aljoscha Long verfasst und es fällt sofort auf, dass die beiden Autoren wissen wie sie ihr junges Publikum zu mehr Achtsamkeit führen können.
Das Cover ist sehr gut gewählt und animiert zum Kauf. Ein gutes, wertiges Buch.

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Der kleine rote Panda und die Achtsamkeit

Rezensionen von Philiene :

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Cozy Coloring Disney - Cuties von

Ausmalspaß endlich einmal für Ältere

Das Cozy Coloring Malbuch von Disney/ Pixar ist ein sehr gelungener Malbuch das auch ältere Malbegeisterte anspricht. Ich habe das Buch für meine fünfzehn jährige Tochter geholt, die gerne malt, und das am liebsten nach Vorlage. Leider sind die meisten Marbacher eher für kleine Kinder gemacht. Aber dieses ist Anders.

Dieses hat uns sofort begeistert.

Gleich zu Beginn gibt es eine Farbübersicht, auf der die eigenen Stifte ausprobiert werden können. So kann man sehr gut erkennen welche Farbe zu welchem Motiv passt. Es gibt aber keine Vorgaben, alles kann ganz nach eigenen Vorstellungen ausgemalt werden.

Gut gefallen hat uns das die Seiten nur einseitig bedruckt sind. So besteht keine Gefahr das die Farben durchdrücken und das Bild auf der Rückseite unbrauchbar ist. Außerdem können die Seiten rausgetrwnnt werden. Das gibt dann gemeinsamen Malspaß mit Freunden oder Familie.
Dieses Malbuch ist einfach perfekt für ein paar entspannten Stunden und die Motive sind sehr schön gewählt.

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Cozy Coloring Disney - Cuties

Rezensionen von Bibibabby:

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Vom Gespenst, das nicht allein sein wollte von Gareth Ryans

Liebevolle, herzerwärmende Mutmachgeschichte

Was für ein schönes Buch! Diese Mutmachgeschichte finde ich richtig gelungen.
In diesem Buch geht es um ein kleines Gespenst, das eine Party organisieren will, weil es sich einsam fühlt. Doch keiner scheint kommen zu können, bis es am Ende doch klappt.
Die Botschaft gefällt mir besonders gut: Manchmal klappt etwas, und manchmal nicht, aber wichtig ist es, es zu versuchen.

Manchmal sieht alles ganz schlecht aus, und plötzlich wird doch wieder alles gut. Es gibt keine Schuldzuweiaungen, und vor allem keine Andeutung, das man sich einfach nur mehr anstrengen müsste.
Besonders gut gefällt mir, dass das Gespenst bei jedem Freund unsicher ist, ob es ihn überhaupt einladen darf. Einen hat es erst vor ein paar Tagen kennengelernt, einen anderen schon lange nicht mehr gesehen... Doch immer wieder nimmt es all seinen Mut zusammen und fragt, auch wenn es zunächst immer wieder nicht klappt. Diesen Teil finde ich eigentlich am Wichtigsten: dass man seinen eigenen Zweifel überwinden sollte.

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Vom Gespenst, das nicht allein sein wollte

Rezensionen von Brigitte :

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Das NEINhorn-ABC von Marc-Uwe Kling

Klein aber fein

Wer das NEINhorn kennt, weiß dass es immer zu Späßen aufgelegt ist und seine Freunde mit ihm.
Mit dem Büchlein "Das NEINhorn ABC" haben Marc-Uwe Kling und Astrid Henn für die Kinder ein kleines Nachschlagwerk über die Freunde des NEINhorns gestaltet. Ich finde es besonders geeignet für Leseanfänger da die Texte sehr kurz und in Druckschrift geschrieben sind.

Auf die lustige Schreibweise muss man die Kinder hinweisen sonst wird z. B. das Lama mit h, also Lahma, geschrieben. Das Rechtschreibtechnisch nicht sooo gut ankommen würde.
Das Buch hat ein Hardcover und ist sehr wertig sowie auch die Vorgängerbücher. Schöne , lustige Tierzeichnungen in angenehmen Farben und ein lustiger Text runden das Ganze ab.
Mit einem Maß von ungefähr 15 x 15 cm hat es für die Kinder eine praktische Größe und lässt sich leicht mitnehmen.
Ein schönes Mitbringsel.

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Das NEINhorn-ABC