Icon Kontrast wechseln
Logo Wagnersche Buchhandlung

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von S.L. :

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Das gute Leben von Nadine Schneider

Annis Leben

Interessantes hatte ich erhofft; nämlich eine Zeitgeschichte, beginnend in den 60ern in einer Gegend in Deutschlands Süden.
Bekommen habe ich eine Lebensgeschichte. Oma Anni, eingewandert aus Rumänien, vererbt Enkelin Chrissy ihr Haus bei Nürnberg. Das geplante Aufräumen wird zu einer
Reminiszenz.

Beim Durchstöbern lernt Chrissy ihre Oma wirklich kennen. Ihre Mutter, selbst ungewolltes Kind, hat sie dort abgeliefert und ist nach Amerika ausgewandert. Omas Leben ist überwiegend von der Arbeit bei der Firma Quelle bestimmt. Ihr Anfang im erträumten Land war nicht leicht. Recht eigennützig quartiert sie sich beim Bruder ein, staunt, dass er über ihr Auftauchen und darüber, dass sie ihn ausnutzt, nicht begeistert ist. Genauso ärgert sie sich über den aufnahmeunwilligen Onkel. Wovon sollen denn sie und ihr Kind leben, ohne Geld, ohne Einkommen?
Nadine Schneider beschreibt Annis Leben ausführlich, detailliert beobachtet, analysiert Gefühle, berichtet ungeschönt. Positive Seiten klingen nur an, werden nicht gewertschätzt. Man sieht eine Anni, die ständig voller Zorn ist, den sie auch weitergibt. Sympathie erweckt keiner der Charaktere des Buches.
Ein gutes Leben? Kann man so oder so sehen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von S.L.
Das gute Leben

Rezensionen von S.:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Das gute Leben von Nadine Schneider

Annis Leben

Interessantes hatte ich erhofft; nämlich eine Zeitgeschichte, beginnend in den 60ern in einer Gegend in Deutschlands Süden.
Bekommen habe ich eine Lebensgeschichte. Oma Anni, eingewandert aus Rumänien, vererbt Enkelin Chrissy ihr Haus bei Nürnberg. Das geplante Aufräumen wird zu einer
Reminiszenz.

Beim Durchstöbern lernt Chrissy ihre Oma wirklich kennen. Ihre Mutter, selbst ungewolltes Kind, hat sie dort abgeliefert und ist nach Amerika ausgewandert. Omas Leben ist überwiegend von der Arbeit bei der Firma Quelle bestimmt. Ihr Anfang im erträumten Land war nicht leicht. Recht eigennützig quartiert sie sich beim Bruder ein, staunt, dass er über ihr Auftauchen und darüber, dass sie ihn ausnutzt, nicht begeistert ist. Genauso ärgert sie sich über den aufnahmeunwilligen Onkel. Wovon sollen denn sie und ihr Kind leben, ohne Geld, ohne Einkommen?
Nadine Schneider beschreibt Annis Leben ausführlich, detailliert beobachtet, analysiert Gefühle, berichtet ungeschönt. Positive Seiten klingen nur an, werden nicht gewertschätzt. Man sieht eine Anni, die ständig voller Zorn ist, den sie auch weitergibt. Sympathie erweckt keiner der Charaktere des Buches.
Ein gutes Leben? Kann man so oder so sehen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von S.
Das gute Leben

Rezensionen von Shilo:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Der blaue Sommer von Stefan Klein

Ein Sommer, der Spuren hinterlässt

Simon zieht mit seiner Mutter in ein Dorf, in dem Zugezogene lange außen vor bleiben. Der Alltag ist ruhig, das Leben folgt festen Mustern.
Das Dorf ist wenig offen für Neues. Simon bleibt lange der Junge ohne Vater und damit ein Außenseiter. Halt findet er vor allem in der Freundschaft zu Proto.

Bei ihm öffnet sich ein kleiner Blick in eine andere Welt, etwa durch den Fernseher, der mehr zeigt als das, was das Dorf bereithält. So beginnt Simon langsam, sich zurechtzufinden und seine Umgebung zu entdecken.
Die Zeit, in der die Geschichte spielt, zeigt sich im Alltag, in Gesprächen und in den Gewohnheiten der Menschen. Damit entsteht ein stimmiger Eindruck dieser Jahre.
Besonders auffällig ist der Schriftverkehr zwischen Simons Mutter, den Großeltern und dem Vater. Die Briefe sind knapp und sachlich. Dabei wird deutlich, dass Versäumnisse bestehen und wichtige Entscheidungen zu spät getroffen werden.
Der blaue Sommer verändert einiges für Simon. Ereignisse und Begegnungen führen dazu, dass sich Beziehungen verschieben und neue Einsichten entstehen. Einige Teile der Geschichte beruhen auf tatsächlichen Begebenheiten, andere sind frei erfunden.
Zurück bleibt ein nachdenkliches Lesegefühl. Kein Buch für schnelle Spannung, sondern für Leserinnen und Leser, die sich auf Beobachtungen, Zwischentöne und das stille Geschehen einlassen möchten.
5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die ruhige, ehrliche Romane über Kindheit, Herkunft und Verantwortung schätzen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Shilo
Der blaue Sommer

Rezensionen von Bockonia:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Der Comic-Club von Scott McCloud

Wie man ein Comic entstehen lassen kann, originell in Comic-Form

Vier Kinder finden sich in einem Comic-Club zusammen und erarbeiten, erleben, wie man ein Comic macht. Und dabei darf man durchaus individuell sein, jeder auf seine eigene Art. Es gibt kein Werten, kein gut oder schlecht, man macht, mit gewissen handwerklichen Grundstrukturen, einfach genau sein Ding.

Und das ist nicht nur ein besonderes Erleben für die Clubmitglieder, denen hier durch dieses Genre eine ordentliche Portion Stolz, Glücksgefühle und wachsendes Selbstbewusstsein mit auf den Weg gegeben wird. Auch die Leser können hier eine Menge lernen und auf eine leichte lockere Art Einblicke gewinnen, in diese besondere Form, Geschichten zu erzählen.
Diese Comic-Geschichte zu lesen macht richtig viel Spaß. Und der Gedanke, es einmal selbst zu versuchen, in seinem ganz eigenen Comic-Stil, der ist schon sehr reizvoll und überhaupt nicht mehr weit weg.
Also etwas Mut und los geht es.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bockonia
Der Comic-Club

Rezensionen von melanie82:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

The Exes von Leodora Darlington

Vergangenheit, die man nicht abschütteln kann

Die Grundidee ist originell: Eine Frau, deren Ex-Partner alle tot sind – und die selbst nicht genau weiß, welche Rolle sie dabei gespielt hat. Der Roman startet fast wie eine Beziehungsstory, entwickelt sich aber schnell zu einem psychologischen Thriller, in dem Erinnerungen, Schuld und Wahrheit ständig gegeneinander arbeiten.

Natalies Vergangenheit mit toxischen Beziehungen, verdrängten Erlebnissen und großer Sehnsucht nach einem sicheren Leben macht sie gleichzeitig verletzlich und unberechenbar. Durch die Wechsel zwischen Gegenwart und Rückblicken setzt sich die Geschichte nach und nach zusammen – und genau das erzeugt diesen starken Sog.
Das Besondere an dem Buch ist die Mischung aus Spannung und emotionaler Tiefe. Es geht nicht nur um die Frage, was passiert ist, sondern auch darum, wie Beziehungen Menschen prägen, wie Manipulation funktioniert und ob man sich von der eigenen Vergangenheit lösen kann.
Kurz gesagt: Ein düsterer, wendungsreicher Thriller mit einer komplexen Hauptfigur, der weniger auf Schockmomente setzt als auf psychologisches Knistern – und genau das macht ihn aus.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von melanie82
The Exes

Rezensionen von wolkenbücherwelt:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

To Cage a Wild Bird von Brooke Fast

Freiheit. Rebellion. Wenn ein Vogel nicht fliegen darf.

„Ich schätze, wer so närrisch ist, einen wilden Vogel einzusperren, sollte nicht damit rechnen, dass der Vogel im Käfig singt.“

Bewusst habe ich diesmal zu einer Dystopie gegriffen - und ja: Das Genre darf doch gerne öfter bei mir einziehen.

Die Grundidee rund um das Leben in Dividium, Raven und das Haftanstalt-Setting hat mich sofort abgeholt.

Diese düstere, bedrohliche Atmosphäre gerade von den tödlichen Spielen - die das Gefühl von Überleben um jeden Preis und alle gegen alle hervorruft - hatte definitiv Sogwirkung. Somit war ich schnell in der Geschichte drin und habe das Buch die Tage auch nicht aus der Hand legen können.

„Alle Verbrechen stören die Ruhe. Und Unruhe führt zu Chaos, Chaos führt zu Krieg.“

Raven als Kopfgeldjägerin bringt eigentlich fast alles mit, was ich an starken Protagonistinnen bevorzuge ... und doch hätte ich mir ihr toughes, abgeklärtes Auftreten an manchen Stellen noch viel präsenter gewünscht. Ihre überspielte Angst wurde zwar glaubwürdig eingebaut, aber gerade in entscheidenden Momenten hätte ich mir mehr Konsequenz oder Schärfe gewünscht.

Denn was mir insgesamt etwas gefehlt hat, war Tiefe. Die Welt, das System, die verschiedenen Gesellschaftsschichten, die Dynamiken - da steckt so viel Potenzial drin, dass ich mir wirklich 200 Seiten mehr gewünscht hätte, damit alles wirklich Raum bekommt. Ich wollte so viel mehr wissen, viel mehr Einblick, viel mehr verstehen.
Gerade das dystopische Setting hätte für mich noch stärker ausgearbeitet werden dürfen, auch wenn wir bisher „fast nur“ das Gefängnis erlebt haben. Für komplette Genre-Neulinge ist das aber sicher ein guter Einstieg - wer allerdings schon viele Dystopien gelesen hat, könnte hier an der einen oder anderen Stelle merken, dass es nicht ganz so tief geht und manches doch etwas vorhersehbar bleibt. Aber da es bisher Band 1 war, hoffe ich sehr, dass Brooke Fast in den weiteren Bänden mehr von der Welt offenbart und tiefere Einblicke gewährt!

Jedenfalls war der Romance-Anteil für mich etwas dominanter als erwartet. Ich hätte mir hier tatsächlich weniger „sofort“ und mehr Slow Burn gewünscht - gerade im ersten Band und in einem so gefährlichen Setting, in denen unsere Charaktere überleben müssen. Also weniger Fokus auf Romantik, mehr auf Überleben, Intrigen, Planung, andere Häftlinge und die Rebellion hätte für mich die Spannung noch intensiver gemacht.

Und trotzdem: Ich hatte wirklich gute Lesestunden mit dem Auftakt. Ich habe mich absolut nicht gelangweilt - vielleicht ab und an die Stirn gerunzelt und wollte eingreifen, unsere Protagonistin doch gerne mal leicht schütteln - aber ich musste weiterlesen!

Das Ende öffnet für mich nun viele Richtungen und birgt (hoffentlich) einiges an dramatischem Potenzial für den zweiten Band.

Für zwischendurch und als Einstieg ins Genre würde ich das Buch definitiv empfehlen. Wer jedoch eine sehr komplexe, politisch tiefgehende Dystopie erwartet, sollte die Erwartungen etwas anpassen - oder auf die weitere Entwicklung der Reihe warten.

Gute 3,5 von 5 Sternen - mit leichter Tendenz zur 4 - gibt es von mir.
Und Band zwei steht trotzdem schon auf meiner Wunschliste - ich hoffe sehr, dass das Warten darauf nicht allzu lange dauert!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von wolkenbücherwelt
To Cage a Wild Bird

Rezensionen von ekiam:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Spekulatius, der Weihnachtsdrache. Spekulatius und Plusminus, der Mathedrache von Tobias Goldfarb

Ein drachenstarkes Abenteuer für Leseanfänger

Der beliebte Weihnachtsdrache Spekulatius erlebt in diesem tollen Erstlesebuch ein spannendes Abenteuer in der Schule. Dort trifft er auf den Mathedrachen Plusminus, eine Handpuppe, wie sie vielen Grundschülerinnen und Grundschülern vertraut sein dürfte. Plusminus unterstützt die Kinder beim Rechnen, doch nach der Pause ist er plötzlich verschwunden.

Natürlich macht sich Spekulatius sofort auf die Suche nach ihm.

Die Geschichte ist in sechs angenehm kurze Kapitel gegliedert, die sich gut für erste selbstständige Leseerfolge eignen. Die Sätze sind überwiegend kurz und leicht verständlich formuliert und damit dem Lernniveau angepasst. Ganz nebenbei vermittelt die Geschichte rund um den Mathedrachen auch spielerisch erstes Mathewissen.
Eine besondere und sehr charmante Herausforderung für Erstleser ist Spekulatius’ lustige Sprechweise. Er liebt nämlich die „Speckistaben“ ä, ö und ü und ersetzt damit gerne die entsprechenden Vokale. So werden gerade die Umlaute, die vielen Leseanfängern noch Schwierigkeiten bereiten, mit einem Augenzwinkern zusätzlich geübt.
Die farbenfrohen Illustrationen ganz im Stil der Bilderbücher rund um Spekulatius greifen viele Situationen aus dem Schulalltag auf und unterstützen das Textverständnis auf ansprechende Weise.

Ein rundum gelungenes Erstleserbuch, das mit einer spannenden Geschichte, liebevollen Illustrationen und einem spielerischen Lerneffekt begeistert.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von ekiam
Spekulatius, der Weihnachtsdrache. Spekulatius und Plusminus, der Mathedrache

Rezensionen von MadameMauve :

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Real Americans von Rachel Khong

Eindrückliches Gesamtbild

Der Roman "Real Americans" von Rachel Khong überzeugt weniger durch seine spektakuläre und unerwartete Handlung, sondern durch seine starke Figurenzeichnung und seine gelungene sprachliche Komposition. Khong hat den Roman in einer zurückhaltenden und klaren Sprache verfasst. Mit kleinen Details erzeugt sie immer wieder aufs Neue eindrückliche Stimmungen.

Die verschiedenen Erzählperspektiven sind nicht nur durch ihre Handlung, sondern auch durch ihre Erzählsprache gut unterscheidbar und durch ihre eigene Charakteristik lebendig. Inhaltlich ergänzen sich die einzelnen Handlungsabschnitte überzeugend und erschaffen in ihrer Verknüpftheit und Verbundenheit ein starkes und eindrückliches Gesamtbild. "Real Americans" ist ein Roman, der ohne Abstriche zu überzeugen weiß und lange im Gedächtnis bleibt.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von MadameMauve
Real Americans

Rezensionen von _Le4_:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Ein Versuch, meine Liebe zu ordnen von Christien Brinkgreve

Gut geschrieben nur nicht mein Fall

Der Mann der Hauptcharakterin ist verstorben. Beim Ausräumen des gemeinsamen Hauses rechnet sie mit ihrer Beziehung ab. Wo hat ihr die Beziehung geholfen? Wo hat sie dadurch Einschränkungen erlebt? Und mit jedem Schatz und jedem bisschen Müll, die sie findet, legt sie mehr Erinnerungen frei.

Das Buch setzt sich sehr realistisch und ehrlich mit dem Thema Trauerarbeit auseinander.

Es ist nicht alles brav in fünf Phasen unterteilt und dann fühlt man sich danach erleuchtet.
Die Hauptcharakterin muss ihr ganzes Leben noch einmal betrachten. Sie schaut sich an, wie sie trotz des progressiven und akademischen Haushalt, in dem sie lebt, den Hauptteil der Care-Arbeit übernehmen muss. Es wird klar, dass ihre Beziehung zu ihrem Mann zwar von Faszination aber auch einer tiefen Missgunst bestimmt ist. Ihre Gefühle wurden über Jahrzehnte hin untergraben und ignoriert.
Die Gedanken, die im Buch festgehalten sind, sind sehr feministisch und durchaus interessant. Die Hauptcharakterin hat ein unfassbar faszinierendes Leben gelebt.
Dennoch war das Buch leider nicht ganz mein Fall. Zum einen gab es einige esoterische Aspekte, die zwar nicht gravierend waren, aber so gar nicht meinen Geschmack getroffen haben. Und dann war es leider so, dass sich dieses Buch für mich sehr gezogen hat. Das Buch umfasst nur knapp zweihundert Seiten, doch es hat sich angefühlt, als würde ich Ewigkeiten daran lesen.

Trotz interessanter Themen war mir das Buch zu repetitiv und langwierig. Ich kann es aber durchaus Menschen empfehlen, die gerade selbst auch Trauer durchleben. Vor allem wenn der betrauerte Mensch sehr ambivalent war.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von _Le4_
Ein Versuch, meine Liebe zu ordnen

Rezensionen von Phija:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Lightfall 1: Das verlorene Licht von Tim Probert

Meine neue Lieblingsreihe!

Als ich "Lightfall - Das verlorene Licht" zum ersten Mal in die Hand genommen hatte, hatte ich das Gefühl, dass es etwas Besonderes sein würde. Ich war fast schon nervös, ob die Geschichte mit dem positiven ersten Eindruck mithalten könnte. Aber das kann sie!

Gleich zu Beginn treffen wir auf unsere sympathische Hauptfigur Bea, welche der Welt eher etwas unsicher und ängstlich begegnet.

Ergänzt wird sie durch Cad, einen eher mutigen, aber etwas einsamen Galdurier. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach Beas Großvater, einem etwas vergesslichem Zauber-Eber. Dabei kämpfen sie gegen viele äußerliche Gefahren aber auch gegen die eigenen Ängste. Die Geschichte wird dabei durch wenige Worte, dafür aber umso atemberaubendere Zeichnungen erzählt. Also wirklich, alleine die Zeichnungen zu betrachten, ist einfach purer Spaß.
"Lightfall" bietet dabei einen echt niederschwelligen Einstieg in das Fantasy-Genre. Und das nicht nur für Kinder - auch Erwachsene werden dabei wirklich ihren Spaß haben.

Eine wunderschöne Welt, liebevolle Charaktere und atemberaubende Zeichnungen - damit hat sich "Lightfall" direkt in mein Herz geschlichen. Ich kann jetzt schon den zweiten Band kaum erwarten.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Phija
Lightfall 1: Das verlorene Licht