Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lealein1906:
Ein Zuhause im Frühling von Julie Caplin
Ein Wohlfühlroman mit Kunst und Hund
Wer einen schönen Wohlfühlroman für den Frühling sucht, ist mit diesem Buch genau richtig. Ich habe die Lektüre sehr genossen, war von Landschaft, Leuten und Details begeistert und gebe deswegen gerne 5 Sterne.
Ella passt für ein paar Monate auf das Cottage ihrer Patentante auf und kann sich so eine Auszeit von London nehmen.
Dachte sie. Denn da wusste sie noch nichts von dem Hund und der (leicht aufdringlichen aber dafür sehr liebenswürdigen) Dorfgemeinschaft.
Ich bin ein absolutes Dorfkind und habe deswegen sehr gerne gelesen, wie Ella langsam die Vorzüge des Landlebens für sich entdeckt. Die Beschreibungen der Ortschaft und der Bewohner hat mir sehr gut gefallen, sowieso ist der Schreibstil der Autorin schön locker leicht, genau passend zu der Geschichte.
Die Charaktere sind wunderbar vielfältig von lebhaft, quirlig über übermotiviert bis hin zu eher grummelig. Apropos grummelig, da hätten wir noch Tierarzt Devon, der Ella ein paar Mal auf dem falschen Fuß erwischt. Aber da liegt auch ein Knistern in der Luft.... Und wenn dann noch Besuch aus London kommt, ein kleiner Skandal in der alten Beziehung aufgedeckt wird und Dorfaktivitäten anstehen, wird es sicher nicht langweilig - weder Ella noch den Lesern.
Ich kann nur nochmal sagen, dass mir die Country-Escapes-Reihe super gefallen hat und ich mir die anderen Bände sicher auch einmal anschaue.
Rezensionen von Cellissima:
Eine Maus namens Merlin von Simon Van Booy
Eine leise und berührende Geschichte über eine ganz besondere Freundschaft
Helen ist eine dreiundachtzigjährige Witwe, die glaubt, dass ihr Leben vorbei ist. Sie hat keinen wirklichen Inhalt mehr, auch keine Kontakte zu anderen Menschen. Bis sie eines Tages versehentlich eine Maus in ihr Haus trägt. Zunächst will sie sie wieder loswerden - jedoch ohne Erfolg. Schließlich gibt sie ihr einen Namen, hilft ihr, kümmert sich um sie.
Aus Helen und der Maus werden Freunde; Merlin wird zu Helens Familie. Und dank Merlin findet Helen auch wieder zurück ins Leben und zu anderen Menschen ...
******
Nicht nur das Cover war absolut bezaubernd, sondern auch der Klappentext. Und so war ich sehr gespannt auf diese Geschichte und diese Freundschaft.
Simon Van Booy schreibt wirklich gut; ich habe "Eine Maus namens Merlin" schon wegen seines Schreib- und Erzählstils gerne gelesen.
Sicher muss man diese Art von Roman und Geschichte mögen - dann hat man aber definitiv Freude daran.
Idee, Figuren und Handlung sind definitiv ungewöhnlich. Und es ist eine sehr leise, langsame, berührende Geschichte. Eine, die auch schöne und wichtige Botschaften vermittelt. Eine, für die man sich Zeit und Ruhe gönnen, die man langsam lesen und genießen sollte. Dann wird man aber mit einem außergewöhnlichen und besonderen Leseerlebnis belohnt.
Schöne und auch traurige Szenen wechseln einander ab.
Ich habe Helen und Merlin schnell sehr ins Herz geschlossen und diese Geschichte eigentlich sehr gerne gelesen.
Einziger Kritikpunkt: Irgendwann wurde es too much. Ab der Stelle, an der man erfuhr, welchen Beruf Helen früher ausgeübt hat und was sie unternimmt, um Merlin zu retten, und auch Dr. Jamal und sein Verhalten diesbezüglich ... wurde es doch sehr konstruiert und unglaubwürdig. Das hat das Leseerlebnis leider etwas geschmälert und die Freude an dieser Geschichte etwas genommen.
Dennoch ist es insgesamt ein schöner und berührender Roman.
Rezensionen von Daggy:
Auf in die Berge! von Katja Seifert
Fastzination Bergsteigen hervorragend erklärt
„Was Meschen in die Höhe treibt“ ist der Untertitel, der auf dem Cover zu lesen ist, daneben sehen wir viel kleine Menschen, die die Berge hinaufsteigen.
Ich, die ich nur mit der Gondel auf die Berge fahre und das sehr genieße oben zu sein, habe mir oft diese Frage gestellt, denn das Bergsteigen ist ja ein sehr gefahrenvolle Hobby.
Deshalb erstaunt es mich, dass hier so viele Frauen auf die Gipfel zieht. Obwohl sie natürlich nach ihren Kindern gefragt werden, während man wahrscheinlich nicht mal weiß, ob die Männer Kinder haben. Um so wichtiger erscheint es mir umso wichtiger, dass hier auf die Frauen, die solche Exekutionen organisiert haben, hingewiesen wird.
In den Einbänden gibt es Karten auf denen die wichtigsten und höchsten Berge eingezeichnet sind. Zuerst wird auf die gefahren hingewiesen, dann geht es um die Mythen, die sich um die hohen Berge ranken und dann geht’s los mit dem Bergsteigen. Es geht zunächst auf den Mont Blanc, der wird schon 1786 bestiegen. Nach eine wissenschaftlichen Ausflug in die Kartographie, geht es um den Menschen und die Verträglichkeit der Höhe. Weiter geht es mit den zwei Frauen, die dann den Mont Blanc erklommen haben und die Ausrüstung, die sie benötigten. Später erfahren wir, dass eine moderne Ausrüstung auch ein leichteres Bergsteigen bedeutet. Nachdem die Alpen erobert wurden, geht es in den Himalaja.
Das Buch bietet einen umfassende Geschichte des Bergsteigens, da geht es wissenschaftliche Erforschung, um Material und um die Menschen, die sich dieser Strapazen aussetzen. Die Illustrationen sind in Beigetönen gehalten und teilweise sehr klein gezeichnet. Sie zeigen sehr genau, wie kompliziert sich das Bergsteigen oft gestaltet. Auch für mich, die nicht den Wunsch hegt einen Berg zu besteigen, ist dieses vielseitige Sachbuch sehr interessant gestaltet und geschrieben.
Rezensionen von MarcoL:
Nur die Laute der Vögel von Ursula Wiegele
Ein sanfter, ruhiger Roman über die Sehnsucht nach dem Alleinesein
Mit sanften Worten rollt dieser Roman heran, der so viel an Stille birgt, manchmal melancholisch anmutet, und dennoch eine zarte Musik verbreitet. Gambist
Luca, der seinen Lebensunterhalt als Gambist verdient, beschließt, auf einer Insel in der Lagune von Grado eine Auszeit zu nehmen. Er lässt sich vom alten Fischer Matteo auf die Insel bringen, um dort Körper und Geist zur Ruhe kommen zu lassen.
Elektrizität gibt es dort keine, seinem Smartphone gönnt er keinen Tropfen an Akkukapazität. So kommt er gar nicht in die Versuchung, sich mit den Belangen der großen weiten Welt mit all ihren Eskapaden stören zu lassen. Es ist ein kleines Paradies mit einer Hütte und Abstellschuppen, viel Natur; und zwei Katzen, um die sich Luca kümmern soll. Für Lebensmittelnachschub und allen anderen nötigen Sachen kümmert sich Matteo.
Eine trübe Vergangenheit mischt sich auf mit dem Idyll der Insel, und schließlich kann auch die Sonne durch das eher schwere Gemüt von Luca brechen und einen bahnenden Lichtstrahl für die Zukunft weisen.
Mit fünf Jahren hatte er seine Mutter unter tragischen Umständen verloren, das Verhältnis zu seinem Vater war nie von einer elterlichen Tiefe geprägt. Diese Trauma geistern auf der Insel herum, und die spärlichen Kontakte zur Außenwelt helfen Luca schließlich, einiges mit anderen Augen zu sehen und sich seiner Vergangenheit zu stellen.
Das kleine Idyll umgeben von Meer und Natur wird kaum gestört, nur die Laute der Vögel sind die ständigen Begleiter. Und die hungrigen Katzen, die die einzige Regelmäßigkeit in diesem Sommer in Lucas Auszeit bilden. Eines Tages im Spätsommer bringt jemand seine Gambe auf die Insel … die Weichen für die Zukunft stehen in der richtigen Position.
Es ist ein sanftes, ruhiges Buch, das beim Lesen entschleunigt und den Wunsch nach einer heilen, abgeschiedenen Welt schürt.
Sehr gerne gelesen und somit eine Leseempfehlung für diesen zarten Roman.
Rezensionen von Lesemaus:
Aliya und der Laden der Zweiten Chance (Die Schule der Zeitreisenden 3) von Laila Rifaat
Leicht zu lesen, voller Magie und ein toller Abschluss
Aliya und der Laden der zweiten Chance ist das packende Finale der dreiteiligen Fantasysaga. Das farbenfrohe Cover passt hervorragend zur magischen Parallelwelt Ägyptens und zur spannenden Geschichte. Besonders die Mischung aus Zeitreisen, magischen Elementen und der ägyptischen Kulisse macht das Setting originell.
Man sollte die ersten beiden Bände bereits gelesen haben, um den Inhalt vollständig zu verstehen. Kurz vor einem großen Zeitreise-Teppichrennen verschwinden alle Schlosser spurlos. Nur die junge Aliya bleibt zurück und muss allein die Zeitwelt schützen. Als ihr Erzfeind Dorian Darke die Macht der Zeit an sich reißen will, beginnt für Aliya ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit, der sie in bedrohliche Parallelwelten führt, um ihre Freunde zu retten.
Aliya ist eine mutige Heldin, die ein großes Geheimnis entdeckt und sich in einer Welt voller Abenteuer behaupten muss – eine passende Protagonistin für meine Enkelinnen. Sprachlich ist die Geschichte sehr einfach und schnörkellos gehalten. Sie ist sowohl für meine 10- als auch für meine 12-jährige Enkelin interessant, unterhaltsam und spannend.
Rezensionen von Anndlich:
Phineas und Ferb - Monstermarathon von Disney
Wo ist Perry?
Phineas und Ferb begeben sich in diesem Comic auf zwei Abenteuer. Im Ersten müssen sie in einer alternativen Welt die Menschheit vor mutierten Insekten und anderen Tieren retten. Dabei sind sie auf Doof van de Dunkel angewiesen, der als Erforscher des Paranormalen bekannt ist. Im zweiten Abenteuer ist dann alles wie gewohnt und Phineas und Ferb haben Dr.
Doofenshmirtz wieder als Bösewicht und Candace als Schwester.
Die Mischung der beiden Abenteuer ist toll, während das Erste durch neue Perspektiven, andere Beziehungen, aber doch teilweise gleiche Eigenschaften der Charaktere ein ganz besonderes Abenteuer darstellt, schafft das zweite Abenteuer ein nostalgisches Gefühl hervor. Es ruft die Musik und Stimmen der Serie ins Gedächtnis und überzeugt durch Witz und eine lustige Geschichte.
Wer die Serie mag, der wird auch den Comic lieben!
Rezensionen von Lesemaus:
Alt genug von Ildikó von Kürthy
Ehrlich, humorvoll und lebensklug
"Alt genug" ist ein sehr persönliches und offenes Buch von Ildikó von Kürthy.
Es geht ums Älterwerden, um Lebensmitte-Momente, Wechseljahre, Rollenbilder und Erwartungen an Frauen, ums Zweifeln und darum, sich selbst besser zu verstehen – ohne Drama, dafür mit viel Herz. Der Ton ist wie immer bei der Autorin humorvoll, direkt und herrlich selbstironisch.
Ich habe mich in vielen Gedanken wiedererkannt und musste mehrfach schmunzeln.
Auf der anderen Seite werden auch Themen wie Altersdiskriminierung oder Social-Media-Inszenierungen kritisch reflektiert.
Das Buch wirkt leicht, ehrlich und unaufgeregt. Ich konnte zwischendurch gar nicht aufhören zu lesen. Beim Cover wäre meiner Meinung nach noch Luft nach oben gewesen. Das hat aber keinen Einfluss darauf, dass mich das Buch großartig unterhalten und auch persönlich berührt hat.
Rezensionen von Dragon:
Tiere und Pflanzen lebensgroß von Daniela Strauß; Dr. Hannes Petrischak; Holger Haag; Felix Weiß; Katrin Hecker
ein Buch, das keine Wünsche offenlässt
Mit „Tiere & Pflanzen lebensgroß“ hält man einen wahren Schatz der Familienbibliothek in den Händen. Egal, ob man wie ich noch etwas Nachhilfe in Sachen Flora und Fauna gebrauchen kann oder schon ein guter Kenner der Tiere und Pflanzen ist, dieses Naturbuch ist für die ganze Familie rund ums Jahr geeignet.
Mit einer übersichtlichen Erklärung gleich zu Beginn hat man einen tollen Leitfaden an der Hand, wie man sich gut im Buch zurechtfindet. Es ist thematisch in die 4 Jahreszeiten untergliedert und dort je noch mal farblich in Tiere und Pflanzen aufgeteilt. Als besonderes Zuckerl gibt es sogar eine kostenlos herunterladbare App für das Handy, auf der die Tierstimmen zu hören sind. Besonders beeindruckend und eine innovative Idee ist, dass zu jeder Tier- und Pflanzenart 1 Foto in Originalgröße des Tieres/der Pflanze existiert, sodass man sich mit den dazugehörigen Informationen im Text dieses Tier/die Pflanze besonders gut vorstellen kann.
Mir gefällt die Übersichtlichkeit, mit der das gesamte Buch gestaltet ist. So kann man sich je nach Jahreszeiten die gewünschten Informationen heraussuchen. Zudem gibt es passend zum Jahreskreis kleine Bastelideen, Rezepte, interessante Zusatzinformationen und Tipps.
Mit ansprechenden Bildern, wunderschönen Naturaufnahmen, faszinierenden Fakten, leicht verständlichen Texten und anschaulichen Grafiken und Zeichnungen kann das Buch sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistern und ein schöner Begleiter bei Ausflügen in die Natur sein und lädt dazu ein, die Vielfalt der Natur gemeinsam zu entdecken und zu schätzen. Dabei weckt es Neugier und fördert das Bewusstsein für die Tier- und Pflanzenwelt.
Abschließend kann ich das Buch wirklich nur wärmstens empfehlen und sagen, dass es ein wunderbarer Band ist, der keine Wünsche offenlässt.
Rezensionen von Anndlich:
Die Namen von Florence Knapp
Bees und Bear!
1987, Cora ist mit ihren beiden Kindern auf dem Weg zum Amt, sie möchte die Geburt ihres Sohnes anmelden und ihm seinen Namen geben. Doch für welchen Namen soll Cora sich entscheiden? Coras Mann ist ein beliebter Arzt, sein Name wird seit Generationen weitergegeben und auch sein Sohn soll Gordon heißen.
Doch Cora sträubt sich gegen den Gedanken, dass ihr Sohn so werden soll, wie sein Vater und Großvater. Cora würden ihren Sohn gern Julian nennen, damit er eine eigene Persönlichkeit entwickeln und auch seine Schwester hat einen passenden Namen, sie würde ihren Bruder gerne Bear nennen. Ein Baby - drei Namen und drei Leben?
Die Namen von Florence Knapp beschäftigt sich mit dem Gedanken, wie eine Entscheidung das Leben verändern kann. Die Geschichte wird uns in siebenjährigen Abschnitten erzählt, dabei wechseln wir die Perspektiven und erleben die Geschichten von Gordon, Julian und Bear. Eine unglaubliche clevere Idee, die sich zu einem unfassbar guten Leseerlebnis entwickelt.
Vielleicht war ich für das Thema besonders zu begeistern, weil ich mich schon viel mit Namen und ihrem Einfluss auf das Leben beschäftigt habe. Florence Knapp setzt den Fokus jedoch anders und beleuchtet wie die Entscheidung des Namens das Leben der Familie und einzelnen Personen verändert. Das hat meiner Begeisterung für das Buch aber überhaupt keinen Abbruch getan und ich war bereits sehr früh sicher, dass das Buch absolutes Highlightpotenzial besitzt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und wollte doch nicht, dass es endet und das obwohl es inhaltlich keineswegs leichte Kost ist.
Knapps Schreibstil sorgt für ein unfassbar hohes Tempo, die Perspektivwechsel verstärken das zudem und obwohl wir ständig im Wechsel sind, bekommt jede Perspektive ihre eigene Tiefe und überall findet man etwas, das einem das Herz erwärmt und Charaktere, die einem an eben jenes wachsen. Ich mochte zum Beispiel Cian sehr gerne, der besonders ins Julians Perspektive einen tollen Platz einnimmt.
Ein Baby - drei Namen und drei Geschichten, die mich tief berührt haben!
Rezensionen von rewareni:
GNADENTOD von Gitta Schwerberger
Schwierige Ermittlungen
Eigentlich wäre eine Leiche im Kofferraum eines Leichenwagens nichts Besonderes, wenn diese nicht von unbekannten Personen einfach dort abgelegt worden wäre. So bekommen es Kriminalhauptkommissar Robert Haller und sein junger Kommissaranwärter Amun Shahier mit einem ganz speziellen Fall zu tun. Als bald darauf weitere Tote in anderen Bestattungsunternehmen gefunden werden und sogar auch noch drei tote Kinder ist allen klar, dass sie schnellstens die Täter finden müssen.
Auch wenn die Kommissare denken, dass sie einen Schritt weitergekommen sind, so führt dieser auch nicht wirklich zum gewünschten Erfolg. Doch es gibt noch die tierischen Begleiter der Kommissare, die sie letztendlich auf die richtige Spur bringen.
,, Gnadentod“ ist der zweite Frankfurt Krimi, wo die Autorin Gitta Schwerberger sowohl Mensch, als auch Tier, ermitteln lässt. Man kann problemlos in den neuen Fall einsteigen, ohne den vorherigen Band zu kennen. Womit ich nicht gerechnet hätte, waren die sprechenden Hunde, die mich deshalb ,,gestört“ haben, weil ich angenommen habe, dass sie zwar mithelfen beim Lösen der Fälle, aber nicht, dass es dadurch zu slapstik artigen Szenen kommt, wo sich die Tiere wie Menschen unterhalten. So hat der Krimi für mich immer wieder eine unfreiwillige Komik aufgewiesen, wo ich diese eher einem Cosy Krimi zugeordnet hätte und somit für mich besser gepasst hätte.
Warum die ganzen Morde passieren sind erschütternd und zeigen, wie niederträchtig dabei Menschen handeln können. Deshalb haben mir gewisse Text Passagen nicht immer gefallen die für mich unpassend waren oder Menschen auf ihr Äußeres reduziert haben. Dass Rechtsmediziner sicher oft schon abgestumpft sind, kann ich verstehen. Aber gerade bei toten Kindern, sollte auch ein wenig mehr an Pietät vorhanden sein. Auch dass immer wieder eine Frau als wohlgenährt oder wohlbeleibt bezeichnet wird, muss nicht unbedingt sein. Da muss ich leider auch erwähnen, dass die Autorin offensichtlich großes Pech mit ihrem Lektorat hatte, da es extrem viele Rechtschreibfehler gibt oder auch Worte, die einfach in einem Satz fehlen.
Das Ende macht betroffen und zeigt, dass Geld wie so oft ein nichtiger Grund ist andere zu töten und dass die Täter sogar noch glauben, richtig gehandelt zu haben.











