Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Vicky:
Kaltes Verlangen von Natalie Tielcke
Auch wenn es (k)einer versteht
Das Cover ist interessant und hat sofort mein Interesse geweckt. Der Titel in roter Schrift passt sehr gute zum kalten, blauen Cover.
Das Buch beginnt mit einem interessanten Zitat: Es gehört einfach zu der Natur des Menschen, sich und die Welt zu zerstören.
Der Thriller beginnt am 4. Jänner 2016.
Durch die sehr kurzen Kapitel kommt man beim Lesen schnell und einfach voran. Die Tagebucheinträge zwischendurch haben mich immer zum Rätseln gebracht aber oft auch verwirrt. Man stellt sich bis zur Aufklärung Fragen darüber - das finde ich von der Autorin sehr gut gestaltet. Die Figuren erscheinen am Anfang interessant und vielschichtig entwickeln sich für meinen Geschmack im letzten Drittel aber viel zu skurril und unwirklich - speziell Kim verhält sich total abgedreht und nicht passend dazu wie wir sie in den ersten zwei Dritteln kennen gelernt haben. Also wäre sie auf einmal eine komplett andere Person... Das gibt definitiv Abzüge in der Bewertung! Bei Max erklärt sich sein Verhalten etwas - dadurch ist das beim ihm irgendwie (noch) okay. Aber das die zwei mit allem so einfach davon kommen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, bzw. wie sie sich gegenüber einander verhalten - das ist enttäuschender Weise für mich nicht stimmig. Es klärt sich leider nicht alles auf und manches ist mir am Ende betrachtet (viel) zu schräg. Der Anfang war gut aber leider baut die Geschichte im letzten Drittel sehr stark ab - als wäre das ganze Pulver in den ersten zwei Dritteln verschossen worden, deswegen muss ich weitere Sterne abziehen.
Nach wie vor bleibt mir, trotz Erklärung der Autorin, die Strukturierung der Geschichte ein Rätsel. Die Aufteilung beinhaltet einen Prolog, drei Teile und einen Epilog plus zusätzlich sind die Teile noch in Kapitel unterteilt - diese Einteilung mit den drei Teilen hätte man meiner Meinung nach weglassen können ist aber vermutlich Geschmackssache. Vielmehr allerdings stört mich der dritte Teil selbst. Ich kann für dieses Buch leider keine Leseempfehlung abgeben, zumindest nicht mit gutem Gewissen. Der Thriller konnte mich, sehr zu meinem Bedauern, am Ende nicht überzeugen, dabei hat die Inhaltsangabe doch so viel versprechend geklungen und die Leseprobe sowie auch mehr als die erste Hälfte waren sehr interessant. Am besten man spart sich das letzte Drittel bzw. den dritten Teil - wobei dann bleibt man mit noch mehr Fragen als tatsächlich zurück aber man erspart sich die nach meinem Geschmack sehr skurrile und total schräge (Teil-)Aufklärung...
Rezensionen von Vicky:
Das Geheimnis von Chaleran Castle von Elaine Winter
Der Uhu fängt nachts Igel
Das Cover ist wunderschön, man kann sich die Burg so richtig gut vorstellen und träumt sich selbst, beim Blick auf das Bild, sofort dorthin. Es weckt definitiv die richtige Stimmung in einem für das Lesen des Buches.
'Das Geheimnis von Chaleran Castle' ist in einen Prolog, achtunddreißig Kapitel und einen Epilog unterteilt.
Bei 'Über dieses Buch' kann man sich bereits einen kurzen aber guten Vorgeschmack auf das Buch holen. Hier kann jeder feststellen ob die Geschichte etwas für einen ist oder nicht.
Beim Prolog fällt mir nur ein Wort ein: WOW! Bereits die ersten Zeilen haben mich vollends vom Schreibstil überzeugt. Er ist sehr angenehmen und flüssig zu lesen, die Seiten fliegen durch die Leichtigkeit nur so dahin.
Es gibt zwei Handlungsstränge in verschiedenen Zeiten. Das finde ich sehr toll da ich gerne solche Bücher lese und auch hier nicht davon enttäuscht wurde. Die Kapitel über Felicia spielen im Jahr 2016 teilweise in Deutschland aber hauptsächlich in Schottland. Jene über Sofia spielen um 1900 auf einem spanischen Obsthof.
Leider hat es die Autorin erst ab Kapitel fünf geschafft mich zu fesseln, davor waren mir die Szenen zu langatmig weswegen ich auch einen Stern abziehe. Sofias Geschichte, welche 1920 in Spanien beginnt hat mich von Anfang an gefesselt. Mir persönlich hat dieser Handlungsstrang besser gefallen und ich fand es immer schade zu Felicia in die Gegenwart zurück zu kehren.
Sehr bezaubert war ich von den Tagebucheinträgen und den Briefen, diese hätte ich ewig lesen können! Hier wurden die Gefühle sehr gut vermittelt und man konnte in eine andere Zeit eintauchen - ich wurde beim Lesen dieser Zeilen immer sofort mitgerissen.
In den letzten beiden Kapiteln hat es die Autorin geschafft mir die Tränen in die Augen zu treiben obwohl ich mit diesem Ende gerechnet hatte - die hier dargestellten Szenen sind berührend geschrieben.
Der Epilog ist ein guter Abschluss wobei mir dann doch etwas zu kitschig (bzw. war das dann doch etwas übertrieben) weswegen es einen Sternabzug gibt.
Rezensionen von Vicky:
True North - Wo auch immer du bist von Sarina Bowen
Der grummeligste Farmer der Welt und die Prinzessin
'Sie ist die Süße zu meiner Bitterkeit, die Balance, die meinem Leben immer fehlte, und die sinnlichste Versuchung, die ich jemals gekostet habe.'
Dieser Satz hat mich sofort für das Buch eingenommen und mich davon überzeugt das ich diesen Liebesroman unbedingt lesen MUSS!
Das Cover ist wunderschön und verspielt, es regt einen richtig zum Träumen an.
?True North?Wo auch immer du bist? ist der erste Band der ?True North?-Reihe. Die Buchcovers sind alle ähnlich und dadurch leicht zuzuordnen.
Die Geschichte selbst ist in drei Teile unterteilt und wird jeweils mit einem Zitat begonnen. Diese gefallen mir gut und ich finde sie passen gewählt. Die Kapitel werden abwechselnd aus Sicht der beiden Hauptfiguren erzählt, welche ich übrigens toll und auch sehr sympathisch finde. Man bekommt die Kapitel abwechselnd von Griffin bzw. Audrey erzählt. Das finde ich hat die Autorin Saruba Bowen gut gestaltet und dieser Sichtwechsel gefällt mir, denn so lernt man beide Figuren und deren Denkweise besser kennen und versteht sie, aber vor allem deren Handlungen, um einiges leichter.
Bereits nach wenigen Kapiteln hat mich das Lesefieber gepackt und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand geben. Der Humor und Witz der Figuren ist sehr erheiternd. Auch wenn vieles vorhersehbar ist gibt es dennoch ein paar unerwartete Wendungen. Man kann beobachten wie sich die Figuren im Verlauf der Geschichte weiterentwickeln.
Gut finde ich dass die Figuren hier etwas von der Verwendung von Kondomen halten. Leider wird in vielen anderen Romanen dieses Genre mit diesem Thema viel zu leichtfertig umgegangen - das musste an dieser Stelle unbedingt gesagt werden - da verdient die Autorin unbedingt ein Lob. Mir persönlich gab es allerdings zu viele Erotik-/Sex-Szene, diese hatte ich hier so nicht erwartet ? sie waren mir irgendwie zu derb bzw. aufgesetzt weshalb ich einen Stern abziehe.
Fazit: Ein guter und gelungener Auftaktroman zu einer neuen Reihe.
Rezensionen von Vicky:
Die Tochter des Seidenhändlers von Jefferies Dinah
Schleift man ein Stück Eisen lange genug, wird eine Nadel daraus
Das Cover ist wunderschön. Die Blumen waren mir beim ersten Betrachten zwar zu kitschig aber nach längerer Zeit finde ich das Bild harmonisch gestaltet und angenehmen anzusehen! Es gefällt mir sehr gut und regt sofort zum Träumen an :-)
Ich hatte bisher keinen Roman gelesen der in Vietnam spielt, das hier war also mein ?Erster? in diesem Land.
Und ich muss sagen, die Autorin hat es geschafft mir einen Gusto nach Vietnam zu machen!
Ich finde den Roman um Nicole von Anfang an faszinierend und die Mischung zwischen Familiengeschichte und Darstellung einer fremden Kultur bzw. eines fremden Landes sehr gut gelungen. Diese Mischung und der Schreibstil von Dinah Jefferies haben mich von Anfang an absolut begeistert und mich für die Geschichte eingenommen.
Der Prolog ist ein interessanter Einstieg in den Roman welcher sich dann, sehr zu meiner Zufriedenheit, im Verlauf der Geschichte auf- bzw. erklärt. Spätestens beim ersten Kapitel kann man sich davon überzeugen dass die Autorin einen angenehmen und veranschaulichenden Schreibstil hat.
Das Buch ist in vier Bereich zusammengefasst welche jeweils immer ein paar Monate umfassen. Die Geschichte um Nicole spielt zwischen Mai 1952 und Mai 1954 hauptsächlich in Hanoi und bedient somit insgesamt zwei Jahre ihres Leben wobei zwischendurch immer wieder Interessantes aus ihrer Kindheit eingestreut wird umso sie und ihre Familie besser kennen und vor allem verstehen zu lernen.
Die meisten Kapitel waren interessant und teilweise auch spannend und fesselnd. Zwischendurch gab es allerdings eine Gegebenheit die mir irgendwie zu schräg war weil es mir persönlich viel zu schnell ging ? deswegen gibt es einen Sternabzug.
Das letzte Kapitel ist dann nochmal richtig fesselnd. Der Epilog und 'Vietnam: Historischer Abriss' gefällt mir als Abschluss sehr gut.
Fazit: Dinah Jefferies schafft es mit einem tollen und begeisternden Schreibstil mich von diesem Buch zu bezaubern und mich gleichzeitig für das Land, die Kultur und diese Zeit einzunehmen. Das Buch liest sich leicht und die Seiten fliegen nur so dahin :-)
Rezensionen von S.L. :
Mord im Cottage von Anna Bednorz
Landidyll, Liebe und Mord
Aoife schreibt Herz-Schmerz-Liebesgeschichten. Leider hat sie eine Schreibblockade und ist gerade verlassen worden. Ihr Verleger schickt sie zu einer Auszeit in ein idyllisches Cottage, irgendwo im Süden Irlands, am Meer. Das gefällt ihr zunächst so gar nicht. Schockiert ist sie, als sie eines ihrer Bücher mutwillig zerstört im Garten entdeckt.
Wer tut so etwas? Und warum? Tags darauf der nächste Büchermord: ein Exemplar wird verbrannt. Eines wird an die Pub- Tür genagelt, andere mit Farbe beschmiert.
Der sympathische Pubbesitzer Tom wird einbezogen. Leider bekommt auch die neugierige Nachbarin, die das ganze Dorf herumkommandiert, Wind von der Sache.
Verdächtige gibt es mehrere. Wer war es? Der Ex? Der Dorfdruide? Die Nachbarin ....?
Leicht zu lesender Sommerlesestoff, teilweise vorhersehbar, aber gleichzeitig entspannende Urlaubslektüre.
Schade, dass in einigen Sätzen Worte fehlen, das müsste noch einmal überarbeitet werden.
Rezensionen von lena_kallus@msn.com:
Stormheart. Die Rebellin von Carmack Cora
Ein toller Jugendfantasyroman mit einer außergewöhnlichen Idee!
Cora Carmack kannte ich bisher nur aus den New Adult Bereich und da mir diese Bücher bisher immer gefallen hatten, war ich gespannt auf ihren ersten Jugendfantsyroman. Vorab kann ich schon mal sagen, dass mir Stormheart ? Die Rebellin sehr gut gefallen hat!
Was mich an dem Roman besonders begeistert hat, war die Idee.
Wir befinden uns in einer Highfantasywelt und diese wird von Stürmen, Gwittern und Blitzen bedroht. Um sich gegen diese Gefahr zu wehren, müssen die Sturmlinge ihre magischen Fähigkeiten einsetzen und die Stürme bezwingen. Doch nicht viele haben die Macht eines Sturmlings, so auch die Prinzessin und Thronerbin Aurora. Um ihren Makel zu verschleiern und um ihr Königreich zu retten, muss sie einen Prinzen aus einem anderen Königreich heiraten, welcher ein mächtiger Sturmling ist. Doch Prinz Cassius scheint etwas zu verbergen und nur die Macht an sich reißen zu wollen. Als Aurora auch noch eine Gruppe von Sturmjägern kennen lernt und herausfindet, dass man nicht mit Sturmmagie geboren sein muss um diese zu beherrschen, schließt sie sich ihnen an und flieht.
Wie bereits erwähnt, fand ich die Idee des Plots besonders gelungen. Dass Stürme eine große und auch tödliche Gefahr darstellen und man sie mit Magie bekämpfen kann war toll ausgearbeitet. Es war spannend zu lesen, wie die Sturmlinge gegen die Stürme kämpfen und auch deren Sturmherz gewinnen können. So eine Fantasywelt ist mir bisher noch nicht untergekommen und hat mich sehr begeistern können.
Aurora als Protagonistin hat mir sehr gefallen! Sie ist klein und zierlich, dabei aber stark und durchsetzungsfähig! Sie musste sich immer verstecken um zu verbergen, dass sie keine Sturmmagie hat. Als sie aber herausfindet, dass es andere Wege gibt diese zu erlernen, zögert sie nicht und folgt fremden Sturmjägern um ihr Königreich zu retten und es nicht Prinz Cassius zu überlassen.
Prinz Cassius war auch sehr interessant. Eigentlich ist nicht wirklich klar, was seine Beweggründe sind und ob er es ehrlich mit Aurora meint. Das was er tut und sagt passt nicht immer zusammen und lässt ihn geheimnisvoll, aber auch gefährlich erscheinen.
Die Gruppe der Sturmjäger war klasse! Jedes Mitglied ist ganz unterschiedlich in seinem Charakter. Besonderes Augenmerk wird aber auf den gutaussehenden Lock gelegt. Lock hat in seiner Jugend viel durchmachen müssen und die anderen Sturmjäger sind seine einzige Familie. Er ist Auroras Ausbilder und kennt dabei keine Gnade. Schließlich geht es bei der Sturmjagd um Leben und Tod. Lock hat trotz seiner harten Schalle ein weiches Herz und dieses auch am rechten Fleck. Dass Aurora und Lock sich zueinander hingezogen fühlen, ist ganz klar zu spüren.
Der Schreibstil von Cora Carmack war wie gewohnt ganz wunderbar! Ihre Geschichten lassen sich flüssig und mit einer Art Sog super schnell lesen. Sie kann ganz besonders gut die Gefühlswelt der Charaktere beschreiben. Kein Charakter blieb blass und man konnte sich gut in sie hineinversetzen. Toll war auch, dass es so viele unterschiedliche Charaktere gab. Die Welt, die Cora Carmack geschaffen hat, war auch sehr bildhaft und mit viel Fantasie beschrieben.
Bei Stormheart ? Die Rebellin handelt es sich um den ersten Teil einer Trilogie und ich freue mich schon auf die weiteren Teile! Leider erscheint nur ein Buch im Jahr, da heißt es Geduld zeigen!
Rezensionen von Vicky:
Spectrum von Ethan Cross
Toleranz und Akzeptanz sind zwei vollkommen verschiedene Dinge
Das Cover ist einfach gestaltet aber dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, ein absoluter Blickfang. Es gefällt mir total gut mit dem größtenteils schwarzen Hintergrund mit nur ein paar kleinen Farbakzenten im Titel.
Der Thriller ist auf hundertdrei Kapitel aufgeteilt und gliedert sich in drei Teile.
Ich finde die relativ kurzen Kapitel total super ? denn durch diese Aufteilung kommt man sehr schnell und leicht voran. Die Seiten, und in diesem Fall auch Kapitel fliegen nur so dahin.
Kapitel eins ist ein heftiger Einstieg in die Geschichte. Dann benötigte ich erst mal ein paar Kapitel um die ganzen Figuren auf die Reihe zubekommen aber sobald ich alle kennengelernt hatte war dies dann kein Problem mehr. Ich finde die Figuren, egal welche, sehr faszinierend und gut gelungen. Jede für sich hat etwas Besonderes an sich, und man lernt sie im Verlauf der Geschichte etwas besser kennen. Die Action und Spannung bleibt auch nicht zu kurz ? es geht hier rasant zu, vor allem im letzten Drittel.
Mir will kein Grund einfallen warum ich hier einen Stern abziehen sollte ? das Buch bekommt von mir daher auf jeden Fall alle und auch eine absolute Leseempfehlung!
Fazit: Ein sehr gelungener Auftakt für eine neue Reihe von Ethan Cross!
Rezensionen von PFIFF:
Die Knochenjägerin von Reichs Kathy
4 Fälle für Tempe Brennan
In vier Fällen beweist Tempe Brennan, dass sie ihr Fach der forensischen Anthropologie beherrscht. Sie hilft der Polizei, Todesursachen und Mörder zu ermitteln, nicht ohne selbst in Gefahr zu geraten.
Die Bandbreite reicht vom Brandopfer, ihrem ersten Fall, bis zu einer gefrorenen Leiche, die am Mount Everest geborgen wurde.
Interessant und spannend wie gewohnt.
Rezensionen von PFIFF:
Stille Wasser von Leon Donna
Brunetti wird nachdenklich
Brunetti landet im Krankenhaus. Er hatte einen Herzanfall vorgetäuscht, um eine Eskalation bei einem Verhör zu vermeiden. Als Folge nimmt er sich eine Auszeit, die er auf einer Laguneninsel in aller Ruhe verbringen möchte.
Doch als ein Freund und Ruderkollege seines Vaters zu Tode kommt, wird er in die Untersuchungen miteinbezogen.
War es ein Unfall, Selbstmord oder gar Mord?-
In seinem 26. Fall versucht Brunetti, die Hintergründe des Todesfalles zu entdecken. Umweltsünden kommen ans Tageslicht, lassen sich aber schlecht beweisen, bzw. die Folgen eindeutig nachzuweisen.
Eine sanfte Donna Leon beschreibt das Leben in der Lagune, die Tierwelt, die Bewohner, fast melancholisch, aber auf jeden Fall liebenswert und sensibel.
Rezensionen von thora:
Als die Träume in den Himmel stiegen von Laura McVeigh
Flucht und Verdrängung
Inhalt/Klappentext:
Der große Roman über die Flucht eines Mädchens aus Afghanistan »Es gibt Reisen, die wir niemals unternehmen wollten. Und dennoch treten wir sie an, weil es der einzige Weg ist, um zu überleben. Dies ist meine Reise.« Samar muss mit ihrer Familie aus dem gelben Haus mit dem Mandelbaum in Kabul flüchten.
Mit ihren Eltern und Geschwistern kommt sie in ein Dorf im Hindukusch. Doch auch dort bricht der Schrecken ein, der für Samar jetzt plötzlich ein Gesicht bekommt: Die Taliban überfallen das Dorf. Samars Familie bleibt nur ein Ausweg: über die Grenzen hinaus zu fliehen, das Land zu verlassen. Wird Samar jemals in der Freiheit ankommen? »Manche Dinge können wir nicht, werden wir nicht vergessen. Sie reisen mit uns ? bis zum Schluss.« »Eine Geschichte, die an Hosseinis Drachenläufer erinnert. Sehr berührend!« IMAGE »Ein brillanter Roman, der noch lange im Gedächtnis bleibt.« The Times
Meine Meinung:
Schöner Roman. Er behandelt ein sehr aktuelles Thema. Der Schreibstil ist etwas besonderes. Die verschiedenen und verwirrenden Stränge machen das Lesen etwas schwierig. Ich hatte Mühe ihr zu folgen. Die Protagonisten sind sehr sympathisch. Ganz besonders Samar. Sie ist eine starke Persönlichkeit. Samars Entwicklung gefällt mir sehr gut. Sie erzählt ihre traurige Geschichte und lässt den Leser ihre Emotionen miterleben. Der Abschluss gefällt mir nicht so gut. Er lässt viele Fragen offen und ich habe das Gefühl es fehlt einfach noch etwas.
Mein Fazit:
Ich habe mir mehr von diesem Buch erwartet. Leider konnte ich die Geschichte nicht immer nachvollziehen.











