Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Marw76:
Geisterreich Berlin von Jens Benjamin Plath
Mal ein ganz anderer Krimi
Bernd aus der E-Bike-Staffel fliegt durch ein seltsames Ereignis vom Fahrrad und wird krank geschrieben.
Durch den Unfall kann er mit einem Mal Geister sehen, unter anderem den von Ernst Gennat, Berliner Kriminallegende und seit 1939 tot.
Da Bernie sonst nichts zu tun hat, widmet er sich in der Zeit seiner Krankschreibung gleich zwei Kriminafällen, einer führt zurück ins Jahr 1920, der andere ist gerade in einem Berliner Nobelbordell passiert.
Bernie stellt sich der Frage was der Tod eines hochbetagten Bankiers in der Jetztzeit mit dem Tod eines Barons vor über hundert Jahren zu tun hat.
Der Schreibstil ist locker-leicht und man fliegt deshalb nur so durch die Seiten. Es gibt in der Geschichte auch einiges an Humor, deshalb würde ich den Fall als Übersinnlichen-Cosy-Crime einstufen.
Ich fande das Buch wirklich toll zu lesen, da die beiden Kriminalfälle schon speziell waren, wobei mir der Krimi in der Vergangenheit noch besser gefallen hat. Schade das dieser eher im Hintergrund behandelt wurde.
Leider fand ich das Ende des Buches und die Auflösung des Falles in der Gegenwart etwas wirr und konnte dies nicht ganz nachvollziehen. Die Auflösung des Falles der Vergangenheit war aber schlüssig.
Ich hätte allerdings gedacht das die Mordfälle noch mehr miteinander zu tun haben und man auch mehr in die Vergangenheit ermittelt hätte.
Die Charaktere sind sympathisch und originell, besonders gefällt mir, dass hier mal ein etwas naiver und chaotischer Mann von einer Powerfrau beschützt wird.
Wer übersinnliche Kriminalfälle mag, der kommt hier bestimmt auf seine Kosten.
Rezensionen von Annaja:
Die weiße Dame von Yngra Wieland
Die Therapie
Die Autorin Yngra Wieland hat hier einen spannenden Kriminalroman im Umfeld der Psychotherapie verfasst.
Salome ist Psychotherapeutin und teilt sich eine Praxis mit Eva Sternberg. Als die Kollegin brutal ermordet vor der Gemeinschaftspraxis aufgefunden wird, stehen alle unter Schock. Der Kriminalkommissar Julian Christ verdächtigt unter anderem nicht nur deren berechnenden Lebensgefährten Alexander Marbach, sondern auch Salome.
Diese wiederum recherchiert auf eigene Faust, sucht nach Motiven in den Geschäftsunterlagen und Krankenakten der getöteten Freundin und stößt auf Ungereimtheiten und Überraschungen. Als kurz danach noch weitere Personen tragisch ums Leben kommen, rätselt man, ob es eine Verbindung zum ersten Mordfall gibt.
Die beiden Protagonisten Salome und Julian Christ erkunden die Umgebung und ermitteln im Kreis der toten Psychotherapeutin Dr. Sternberg.
Ein energiegeladener Krimi mit absoluten Unterhaltungsfaktor , der bis zum Ende kurzweilig bleibt. Meine Leseempfehlung!
Rezensionen von ekiam:
Die kleine Schildkröte, die vom Fliegen träumte von Alina Winopal
Ein liebevolles Kinderbuch über Anderssein und Selbstfindung
Die kleine Schildkröte, die vom Fliegen träumte ist ein liebevoll gestaltetes und geschriebenes Kinderbuch, das kleinen Leserinnen und Lesern gleich mehrere wertvolle Lektionen vermittelt.
Die kleine Landschildkröte Jacques ist ganz anders als ihre Artgenossen: Er ist langsamer, tollpatschiger, kleiner und weniger gesellig.
Dennoch kann er mit den anderen Schildkröten mithalten, weil er sein Köpfchen, seine Kreativität und seinen Mut nutzt.
Eines Tages beobachtet er Möwen dabei, wie sie durch den Himmel fliegen, und beschließt, dass auch er fliegen möchte. Einfallsreich baut er sich einen Flugapparat, der jedoch nicht funktioniert. Der Flugversuch endet in einer Bruchlandung, bei der Jacques sich zudem verletzt.
Traurig darüber, dass er nun noch langsamer ist, begegnet er zwei Freunden, die im Wasser planschen und ihn einladen, mit ihnen tauchen zu gehen. Es kostet Jacques zunächst Überwindung, doch dann eröffnet sich ihm im Wasser eine völlig neue Welt: Nicht nur kann er viel Neues entdecken, nein, das Tauchen fühlt sich an wie Schweben, also wie Fliegen. Er war eben nie eine Land-, sondern schon immer eine Meeresschildkröte.
Alina Winopal erzählt in kurzen, altersgerechten Texten eine wundervoll einfache Geschichte, die dennoch wichtige Erfahrungen vermittelt: dass Anderssein in Ordnung ist, man nach Rückschlägen nicht aufgeben sollte, sowie von Mut und der Suche nach sich selbst.
Die Illustrationen sind zwar in Motivwahl und Farbgebung oft gleichbleibend, aber dennoch wunderschön. Besonders Jacques mit seiner roten Glücksmütze ist ausgesprochen goldig. Seine Gefühle lassen sich immer gut an der Mimik ablesen – ein wichtiger Aspekt für Kinder in dieser Altersklasse.
Zusätzlich zur Geschichte erläutert die Autorin, was sie zu dieser Erzählung inspiriert hat, und gibt Kindern sowie Eltern Tipps, wie der Lebensraum Meer geschützt und erhalten werden kann.
Ein Buch, das man immer wieder aus dem Regal ziehen kann, weil es Mut macht, berührt und Kinder darin bestärkt, ihren eigenen Weg zu finden.
Rezensionen von Tina:
Botanic Hearts von Melanie Sweeney
Ein Buch zum Ankommen
Ich habe Botanic Hearts als ein warmes, ruhiges Wohlfühlbuch erlebt, das perfekt für entspannte Lesestunden geeignet ist. Die Geschichte verbindet auf sehr sanfte Weise die Liebe zu Büchern und Pflanzen mit einer Slow-Burn-Romanze, die ohne großes Drama auskommt und gerade dadurch überzeugt.
Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre: Das Setting ist liebevoll beschrieben und strahlt eine fast schon beruhigende Gemütlichkeit aus.
Man merkt, wie viel Herz in den Details steckt – sei es in der Welt der Bücher oder in der botanischen Leidenschaft der Figuren. Die Protagonist:innen wirken authentisch, zurückhaltend und angenehm erwachsen. Ihre Beziehung entwickelt sich langsam, leise und glaubwürdig, was mir persönlich sehr gefallen hat.
Der Schreibstil ist flüssig, leicht und bildhaft, ohne überladen zu wirken. Die Geschichte lebt weniger von Spannung als vielmehr von Emotionen, kleinen Gesten und der besonderen Stimmung. Wer große Wendungen oder viel Drama erwartet, wird hier eher nicht fündig – wer aber eine sanfte, herzerwärmende Romance sucht, ist genau richtig.
Auch die Covergestaltung passt wunderbar zum Inhalt des Buches: Die weichen Farben, die Illustration und die Verbindung von Büchern und Blumen spiegeln die ruhige, romantische Atmosphäre der Geschichte perfekt wider. Für mich unterstreicht das Cover den Wohlfühlcharakter des Romans und macht sofort Lust, in diese liebevoll erzählte Welt einzutauchen.
Rezensionen von youngreaders:
Giftiger Grund von Thomas Knüwer
Krass
Thomas Knüwer ist mit seinem Kriminalroman "Giftiger Grund" ein wirklich spannender Thriller gelungen, der einen von Anfang an packt und bis zum Ende nicht mehr loslässt. Drei Personen, drei Schicksale, die aufeinandertreffen - unterschiedlicher können die drei Protagonisten nicht sein.
Edda, ein 10-jähriges Mädchen, Joran, ein nach 7 Jahren frisch aus dem Gefängnis entlassener junger Mann, der seinen Platz in der Welt außerhalb des Gefängnisses sucht und versucht nicht in sein altes Leben zurückzufallen und Charu, eine junge Frau, die einen Glitzerkatzen-Lost-Places Account auf Insta und Tictoc führt und der auch privat so einiges widerfährt.
Man fiebert mit, möchte jedes der drei Einzelschicksale weiterverfolgen, möchte dass die drei ihr Glück finden (jeder für sich und doch mit Hilfe der anderen). Der Schreibstil ist sehr sehr fesselnd - mit einem Rutsch kann man das Buch durchlesen!
Rezensionen von manu63:
Phantasma – Spiel um dein Leben, fürchte die Liebe von Kaylie Smith
Ophelia und Blackwell
Phantasma Spiel um dein Leben Fürchte die Liebe ist der erste Band der Wicked Games Verfluchte Spiele Reihe der Autorin Kaylie Smith.
Ophelia und ihre Schwester Genevieve sehen sich nach dem Tod ihrer Mutter etlichen Problemen ausgesetzt. Da sie verschuldet sind geraten sie in den Strudel von Phantasma und den Spielen dieser Welt.
Ophelia begegnet Blackwell der sie unterstützt um durch die Spiele zu kommen.
Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, die Geschichte hat etliche spannende Momente wobei mir die explizierten Szenen im Laufe der Geschichte zu viel wurden, da wäre wenige mehr gewesen. Die einzelnen Spiele sind brutal und werden auch dementsprechend beschrieben, das wird nicht jedem Leser gefallen.
Den Handlungssträngen konnte ich gut folgen und die überraschenden Wendungen fand ich plausibel.Die Charaktere sind nicht glatt und gefällig, sie haben Ecken und Kanten und handeln nicht immer so wie man es erwarten würde. Gerade das fand ich ganz reizvoll.
Insgesamt fand ich das Buch interessant und es hat mich gut unterhalten.
Rezensionen von Petra:
Im Auftrag der Fugger - Teufelsreigen von Peter Dempf
Konkurrenz, politisches Kalkül oder Rache
Ava und Hervart arbeiten für Jacob Fugger. Den bekannten Kaufmann aus Augsburg, er verkauft in der ganzen bekannten Welt und rührt auch politisch in vielen Töpfen. Fugger ist eine reale Person im fünfzehnten Jahrhundert. Während Ava und Hervart fiktionale Personen sind. Ihre Abenteuer beruhen auf geschichtlichen Tatsachen.
Die Ausschmückung dagegen ist dem Kopf des Autors entsprungen.Es
Tatsache ist: Fugger hat Schwierigkeiten, seine Lieferungen werden beschädigt oder verschwinden ganz, seine Angestellten werden bedroht oder verletzt. Es liegt an der Konkurrenz und an seinem politschen Handeln. Ava und Hervart sollen heraus finden wer genau dahinter steckt.
Die historischen Figuren wirken distanziiert, als ob der Autor sich streng an die bekannten Tatsachen gehalten hat. Beispiel Javob Fugger war nach den historischen Beschreibungen ein berechnender Mann, zwar auch Wohltäter aber immer mit dem Hintergedanken an sieinen Vorteil. Diese Beschreibung findet sich auch im Roman wieder, er zahlt gut, denn nur gut bezahlte Leute sind loyal und leisten gute Arbeit.
Im Gegensatz dazu sind die fiktiven Figuren. Sie wrken lebendig Sie machen den Roman spannend, man kann ihren Hang zum Abenteuer und den Wunsch nach einem besseren Leben nachvollziehen. Denn Fugger ist einer der Wenigen die das möglcih machen.
Die Mischung ist gelungen, der Autor hat die Historie in eine spannende Geschichte eingebaut. Gleichzeitig hat er die Tatsachen nicht verbogen oder für die Geschichte an andere Orte oder Zeiten verlegt. Das stört mich immer bei seinen Kollegen. Denn wenn man Spaß an Geschichte hat, möchte man das das Drumherum stimmt.
Rezensionen von Ryria:
Sommer auf Perigo Island von Perry Chafe
Das Meer gibt, das Meer nimmt
Pierce ist erst 9, als sein Vater nicht vom Fischen zurückkehrt, jegliche Suche bleibt erfolglos. Als drei Jahre später seine Freundin Anna ebenfalls spurlos verschwindet, versucht er zusammen mit drei Freunden die Wahrheit herauszufinden.
Dieser Roman ist nicht lang, aber beinhaltet doch so viel: Zunächst entführt er uns nach Neufundland ins Jahr 1991, genauer gesagt auf die fiktive Insel Perigo Island.
Wie lebten die Menschen damals auf einer solchen Insel? Wir lernen verschiedene Jobs rund um die Fischerei kennen, begegnen allerlei besonderen Tieren und der Meeresbiologie und schauen zu, wie Kinder dort aufwachsen.
Die gut recherchierten Einblicke sind hierbei keinesfalls trocken oder langweilig, sondern fügen sich schön in die Handlung ein und ergänzen die Atmosphäre, die generell toll gelungen ist.
Man kann das Salz in der Luft fast schmecken, die Fische riechen und das Meer rauschen hören - und mittendrin die Kinderbande.
Hierzu gehören Pierce, seine zwei Freunde Bennie und Thomas sowie Bennies Cousine Emily, die in den Sommerferien zu Besuch dort ist.
Pierce ist ebenfalls der Erzähler der Geschichte und es wirkt alles erstaunlich authentisch. Immer wieder hatte ich den Gedanken, dass die Kinder gut getroffen sind - man fühlte sich in die eigene Kindheit zurückversetzt, die Dialoge, Gefühle und Handlungen wirkten realistisch. In manchen Momenten denken sie viel zu viel nach, in anderen dafür so gar nicht.
Hinzu kommen zahlreiche Gefühle, die erst mal verarbeitet werden wollen: Die ersten romantischen Gefühle, Eifersucht, Trauer, (Verlust-)Ängste, Misstrauen, Vorurteile...
Zwischendurch hatte ich auch den Gedanken, dass sich der Roman auch als Jugendbuch gut machen könnte, aber natürlich kann ich ihn auch allen Erwachsenen absolut empfehlen. Eine schöne, eher unaufgeregte Geschichte, mit leisen Tönen, einer tollen Atmosphäre und authentischen Schilderungen.
Rezensionen von Sheilo:
House of Blight von Maxym M. Martineau
Packende Geschichte
Edira und ihre Brüder arbeiten seit dem Tod ihrer Eltern hart, um zu überleben. Dabei trägt Edira ein Geheimnis in sich, von dem niemand erfahren darf. Sie ist eine Threadmenderin und kann andere Menschen heilen, nur das sie damit immer ein Stück ihrer eigenen Lebenszeit verliert. Doch eine Krankheit kann auch sie nicht heilen, die tödliche Seuche, die im Land herrscht.
Und ausgerechnet an dieser erkranken ihre Brüder gleichzeitig. Ihr letzter Ausweg ist es, einen Deal mit der Familie Fernglove einzugehen, einer der angesehenen Evers Familien, welche ganz besondere Fähigkeiten und einen unsterbliches Leben besitzen.
"House of Blight" ist der packende Auftakt der "Theadmender Chroniken" von Maxym M. Martineau. Für mich hat sich die Spannung im Verlauf des Buches immer mehr gesteigert und so wollte ich das Buch am Ende gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Geschichte endet mit einer zunächst abgeschlossenen Handlung, sodass der zweite Band hierauf aufbauen wird.
Das Buch selbst ist sehr edel gestaltet, wobei das Cover und der Farbschnitt sich gegenseitig sehr gut gänzen.
Das Worldbuilding gefällt mir sehr gut, vor allem die Magie der Theadmender ist sehr interessant und wird im Verlauf immer ausführlicher erläutert. Neben diesen besitzen auch die Ever, je nach Familienzugehörigkeit, einzigartige Magie, die erstaunliches leisten kann.
Edira führchtet sich vor ihrer eigenen Macht, da die Nutzung sie selbst ihrem Tod immer näher bringt. Aber sie tut alles für ihre Familie und entschließt sich für diese, ihre Macht einzusetzen. Edira wirkt dabei im Buch sehr zielstrebig, jedoch auch ab und zu sehr naiv. Im Endeffekt wird deutlich, dass man in einer Welt wie ihrer nie weiß, wer Feind oder Freund ist und welche Intrige ggf. gerade gesponnen wird.
Die Ever sind mächtige Wesen, die bei den Menschen sehr viel Ansehen genießen, da sie mit ihrem Reichtum auf die meisten Bewohner sehr beneidenswert wirken. Doch die Ever verbergen große Geheimnisse, von denen die Menschen nichts ahnen. Orin ist das Familienoberhaupt der Ferngloves und ich hatte immer wieder wechselseitige Gefühle über ihn und es ist sehr schwer, ihn einzusetzen. Neben ihm lernen wir auch Rorik kennen, seinen ehrlichen und immer direkten Bruder, der einer meiner Lieblinge in der Geschichte ist.
Mir hat die Geschichte und vor allem auch das Ende des Buches sehr gefallen, wobei die Plot-Twists sehr viele Überraschungen mit sich brachten. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung im nächsten Band.
Rezensionen von Miro:
The Ordeals von Rachel Greenlaw
Aufnahmeprüfungen
Sophia DeWinter kennt nur ein Ziel. Sie will die Aufnahme in die berühmte Killmarth Academy schaffen, denn das ist der einzige Weg sich von ihrem Onkel zu befreien, der sie als kleines Kind an sich gebunden hat.
Um sich überhaupt beweisen zu können, muss sie erst mal die Feuerprobe bestehen, bevor die wirklichen Prüfungen losgehen.
Sie steht allein, ihre Mitstreiter*innen sind Rivalen und sie weiß nicht, wem sie vertrauen kann. Sie hatte keinen einfachen Weg und wenig Liebe in ihrem Leben. Aber sie hat eine gute Kampfausbildung bekommen, gelernt, sie in den Schatten zu bewegen und sich an Situationen anzupassen.
Nun muss sie lernen zu vertrauen. Sich selbst und vielleicht auch anderen. Darf sie sich hier verlieben, oder schwächt sie das und macht sie verletzlich. Liegt schlussendlich die wahre Macht in der Liebe? Das und so einiges mehr wird Sophia lernen auf ihrem Weg eine Studentin zu werden.
Rachel Greenlaw hat hier eine interessante Welt geschaffen mit alter Magie und blutrünstigen Monstern; mit tödlichen Fallen, Lügen und Intrigen. Und sie hat eine Protagonistin geschaffen, mit enormen Potential und der Fähigkeit sich zu entwickeln. Ich habe mit ihr gelitten auf dem blutrünstigen Weg durch die Ordeals. Diese Welt ist brutal und grausam, aber es gibt auch viel Menschlichkeit, Wärme und Mitgefühl.
Ich hoffe sehr, dass hier ein weiterer Band folgt, denn diese Geschichte scheint mir erst zu beginnen. Ich möchte unbedingt wissen, wie Sophia sich entwickelt und was das Leben weiterhin für sie bereit hält.











