Kunden em pfehlungen
Rezensionen von britta70:
Flawed Wie perfekt willst du sein? von Ahern Cecelia
Geniale Dystopie!
Als ich erfuhr, dass Cecilia Ahern mit ?Flawed? eine zweiteilige Dystopie für jugendliche und jung gebliebene Leser vorgelegt hat, war ich zunächst sehr skeptisch. Der Grund dafür ist, dass mich die Herz-Schmerz-Erwachsenenromane überhaupt nicht überzeugen konnten. Umso überraschter war ich über die Welt, die die Autorin uns in ?Flawed? präsentiert; eine Welt, die in Teilen schon Realität zu sein scheint und gerade deshalb so erschreckend ist.
Ich bin nun sehr froh, dass zwischen dem Erscheinen der beiden Bände nicht allzu viel Zeit liegt, denn nach ?Flawed. Wie perfekt willst Du sein?? kann ich es kaum abwarten, den Fortgang der Geschichte, über den ich mir eine Theorie zusammen gebastelt habe, zu erfahren.
Doch worum geht es im ersten Band? Ahern skizziert hier eine Welt, in der alles darauf ausgerichtet ist, perfekt zu sein und entsprechend alles Fehlerhafte ausgeschlossen und sanktioniert wird. Die jugendliche Celestine hat dieses System bislang nie in Frage gestellt. Doch eines Tages gerät sie in eine Situation, die Zweifel aufkommen lässt und sie zum Handeln zwingt. Galt sie bisher überall als perfekt, muss sie nun damit klarkommen ?fehlerhaft? und ?gebrandmarkt? zu sein. Da hilft es ihr auch nicht, mit dem Sohn des Staatsoberhauptes zusammen zu sein ? eher im Gegenteil. Couragiert nimmt Celestine die Herausforderung ihres neuen Lebens an?
Das Buch konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln. Die Thematik interessiert mich sehr, gerade weil das Streben nach Perfektion in unserer Gesellschaft weit verbreitet ist und das hier entworfene Gesellschaftsszenario somit nicht allzu realitätsfern erscheint. Der Schreibstil ist sehr angenehm und sicher auch dem Alter der Zielgruppe entsprechend, wobei ich das Buch eher ab 14 empfehlen würde, nicht bereits ab 12, denn es gibt doch die ein oder andere etwas brutalere Szene. Nichtsdestotrotz denke ich bietet das Buch Zündstoff für lebhafte Diskussionen (nicht nur) unter Jugendlichen. Von mir gibt es auf jeden Fall eine uneingeschränkte Leseempfehlung!
Rezensionen von britta70:
Im Wald von Neuhaus Nele
Bodensteins vorläufig letzter Fall
"Im Wald? ist der 8. Fall, in dem Oliver von Bodenstein und Pia Sander gemeinsam ermitteln. Es soll der vorerst letzte Fall für Oliver von Bodenstein sein, der dann ein Jahr Pause einlegen will. Ein kniffliger Fall. Es geht um Brandstiftung mit einem Toten und die spätere Ermordung der bereits im Hospiz befindlichen, todkranken Eigentümerin des Wohnwagens, der in Flammen aufging.
Unter Verdacht gerät schnell ein junger Mann, der eine Bewährungsstrafe erhalten hat und nun untergetaucht ist. Spuren führen aber auch zu einem lange zurückliegendem Fall aus dem Jahr 1972, bei dem es ausgerechnet um das rätselhafte Verschwinden von Oliver von Bodensteins bestem Freund Arthur ging. Dieser Fall ist also eine ganz besondere Herausforderung für den Ermittler, der die Leitung deswegen auch an seine kompetente Kollegin Pia Sander deligiert. Werden die Beiden den Fall gemeinsam lösen können?
?Im Wald? ist der erste Krimi, den ich von Nele Neuhaus las. Das Buch lies sich auch ohne Kenntnis der Vorgängerbände gut lesen. Es hat mich von der ersten bis letzten Seite in seinen Bann gezogen. Für ein solch umfangreiches Werk mit ca 550 Seiten gab es erfreulich wenig Längen. Anfangs tat ich mich ein bißchen schwer mit der Vielzahl der involvierten Personen. Das vorangestellte Personenregister war in diesem Zusammenhang recht hilfreich. Ich kam dann aber sehr gut in die Geschichte hinein. Mein Anfangsverdacht hat sich natürlich schnell zerschlagen und alles hat sich als recht verzwickt und komplex erwiesen. Dennoch überzeugt die Auflösung. Die Charaktere wurden alle gut ausgearbeitet und glaubhaft dargestellt. Dies gilt nicht nur, aber auch für die beiden im Vordergrund stehenden Ermittler. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen, weswegen ich nun zum Anfang der Reihe zurückgehen und die Vorgängerbände lesen werde. Ich bin nicht nur auf die Fälle selbst gespannt, sondern auch die ergänzenden Privatgeschichten von Oliver von Bodenstein und Pia Sander. Eine klare Leseempfehlung für alle Krimifans!
Rezensionen von Marion2505:
New York Diaries - Claire von Ally Taylor
Claire auf der Suche nach dem Glück
Inhalt:
Claire ist 32 Jahre alt und findet sich zu Anfang des Buches in ihrem alten Kinderzimmer in New Jersey wieder. Sie kommt frisch aus London, wo sie für eineinhalb Jahre gelebt hat. Aber auch mit Jeremy hat sie nun eine weitere gescheiterte Liebe hinter sich. Sie trifft in ihrem Elternhaus auf ihre Schwester Nat, die das perfekte Durchschnittsleben führt: verheiratet, zwei Kinder und so glücklich.
Auch ihren Bruder Josh trifft sie dort, der das Leben eines ewigen Junggesellen führt und allseits beliebt ist. Da erscheint ihr ihr gescheitertes Leben natürlich umso schlimmer.
Schon nach dem gemeinsamen Familienabendessen, das mit einer Überraschung für alle Beteiligten endet, entschließt sich Claire, dass sie in ihrem Elternhaus nicht leben möchte. Sie macht sich auf den Weg nach New York, wo ihre beste Freundin June lebt. Zusammen mit Claires ehemals besten Freund Danny bewohnt sie ein Appartement im Knights Building. Es ist zwar etwas schäbig, aber perfekt für junge Leute, die in New York in ein aufregendes Leben starten möchten. Da Claire allerdings total pleite ist, zieht sie kurzerhand in den begehbaren Kleiderschrank von June. Von dort aus möchte Claire ihr Leben noch einmal neu beginnen, denn Träume und Hoffnung hat sie genug. Ob ihr das gelingen wird? Erschwert wird der Neustart noch durch die Tatsache, dass genau über June der Ex-Freund von Claire, Jamie, wohnt. Um über Jamie hinwegzukommen, hat Claire ganze zwei Jahre und 9 vollgeschriebene Tagebücher gebracht. Es wird auf jeden Fall ein Wechselbad der Gefühle auf Claire zukommen ...
Meine Meinung:
"New York Diaries - Claire" ist der erste Teil von insgesamt vier Romanen der "New York Diaries"-Reihe von Ally Taylor. Dieser erste Band beschäftigt sich mit Claire und ist somit aus ihrer Sicht geschrieben. Der Schreibstil ist unglaublich unterhaltsam. Ich hatte oft das Gefühl, die Gedanken von Claire regelrecht mitzudenken. Darüber hinaus finde ich, dass Claire eine sehr amüsante Person ist, die gerne mal gerade heraus ihre Meinung sagt. Ich mag solche Menschen und daher bin ich auch Claire-Fan.
Aber nicht nur Claire ist ein sehr interessanter Charakter in diesem Buch. Auch June, Claires beste Freundin, ist wunderbar dargestellt. Eigentlich ist sie eine junge Frau, die keinem Abenteuer mit Männern widerstehen kann und das Leben offensichtlich genießt. Schaut man aber tiefer in Junes Herz, sucht auch sie nur eine wirkliche Liebe und Beständigkeit. Auch Danny, mit dem Claire lange keinen Kontakt hatte, früher aber ihr bester Freund gewesen ist, ist sehr sympathisch und mit Kanten und Ecken dargestellt. Mein großer Favorit war allerdings Claires Ex-Freund Jamie. Warum, möchte ich hier nicht so sehr ausbreiten, denn Ihr sollt das Buch ja auch alle lesen :-) Aber vielleicht seht Ihr es bei der Lektüre ähnlich wie ich!
"New York Diaries - Claire" ist für mich eine wunderbar angenehme Geschichte über eine Frau, die versucht, wie alle anderen zu sein, aber es doch nicht ist. Vor lauter Frust über ihre gescheiterten Beziehungen übersieht sie fast, dass jeder Mensch ein anderes Leben führt und nicht alles so scheint, wie es wirklich ist. Zwischenzeitlich ist mir Claire mit ihren Selbstmitleidsanfällen zwar etwas auf die Nerven gegangen, doch meistens folgte darauf wieder irgendetwas, was mich sofort wieder versöhnt hat. Auch hatte ich nach ungefähr der Hälfte des Buches ein ganz starkes Gefühl wie das Buch ausgeht. Das hat mich etwas gestört, vor allem, weil ich mit der Richtung, in die das Ende führen würde, nicht wirklich einverstanden war. Zum Ende hin hat mich das Buch dann aber doch noch einmal richtig überrascht. Somit kann ich sagen, dass ich rundum zufrieden mit der Lektüre und auch das Ende wirklich gelungen war.
Ein tolles Stilmittel in diesem Buch war für mich, dass das Buch in verschiedenen Schriftarten geschrieben worden ist. Wenn Claire z.B. in ihr Tagebuch geschrieben hat, wurde aus der Druckschrift plötzlich eine Schreibschrift. Zettel von ihrer besten Freundin waren in einer anderen "Handschrift" geschrieben als ein Brief von Danny usw. Ich mag solche Stilwechsel sehr gerne und habe mich immer wieder gefreut, wenn das Schriftbild dadurch aufgelockert wurde. Und die Tagebucheinträge von Claire waren immer wunderbar geschrieben. Ich habe mich immer sehr gefreut, wenn sie wieder nach ihrem Tagebuch gegriffen hat :-)
Wer gerne zwischendurch etwas fürs Herz lesen möchte, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
Rezensionen von yesterday:
Boy in the Park Wem kannst du trauen? von Grayson A. J.
Ein feines Netz menschlicher Schwächen, Bedürfnisse und Gefühle
Mit einigen Wendungen entfaltet der Autor hier eine Geschichte zwischen scheinbar alltäglichem Leben, Mord, guten Absichten und der Justiz und ihren Folgen. Allzuviel über den Inhalt kann man nicht schreiben, ohne Entscheidendes vorwegzunehmen, aber so viel ist klar: in diesem Buch, das immer wieder zwischen Roman, Krimi und Thriller hin- und herpendelt, ist vieles nicht so, wie es scheint.
Menschliche Schwächen, Bedürfnisse und Gefühle spielen hier eine tragende Rolle, Handlungen sind eher Nebensache. Doch die Geschichte wird dadurch nicht weniger spannend und lässt sich aufgrund der kurzen Abschnitte und des angenehmen Stils sehr flüssig lesen.
Immer wieder kann man selbst mitraten: Wer ist der Junge im Park? Und ist er tatsächlich verschwunden? Der Name Joseph taucht mehrmals auf und warum passieren gerade dem netten Dylan immer wieder diese seltsamen Dinge?
Rezensionen von Mag. Karin Pfeiffer:
Die gleißende Welt von Siri Hustvedt
Vorurteile gegen Frauen in der Kunst
Harriet Burden, Witwe eines anerkannten Galeristen in New York, ist verbittert, weil man sie in der Kunstwelt nicht ernst nimmt. Ihre Installationen sind meist nicht einmal eine Erwähnung in der Presse wert. Galeristen drücken sich, Ausstellungen zu organisieren.
Da kommt die Künstlerin auf die Idee, männliche Pseudonyme anzunehmen und ihre Werke unter deren Namen zu veröffentlichen.
Dahinter stecken drei Männer, von denen einer sich nicht an die Abmachung hält. Doch die Maschinerie des Kunstbetriebs ist nicht aufzuhalten. Zu viel Geld und Seilschaften sind bereits involviert und haben sich verselbstständigt.
Beim Recherchieren in Burdens Aufzeichnungen kommt die Wahrheit ans Tageslicht und offenbart die Skrupellosigkeit der Kunstwelt.
Rezensionen von Mag. Karin Pfeiffer:
Frank von Richard Ford
Frank Bascombe der Lebensweise
Frank Bascombe wird von seinem Freund nach dem Hurrikan ?Sandy? zu Hilfe gerufen. Bascombe hatte ihm seinerzeit das Haus verkauft, das jetzt nach dem Wirbelsturm stark beschädigt ist.
Frank nimmt das zum Anlass, sich über die Beschädigungen des Lebens Gedanken zu machen. Was das Alter und Schicksalsschläge mit Menschen machen, böse Exfrauen und Krankheiten.
Nebenbei berichtet er über den Zustand des Landes, witzig und lebensklug.
Rezensionen von BooksAreGreat:
Flawed Wie perfekt willst du sein? von Ahern Cecelia
Gute Geschichte sowie Umsetzung
Flawed ist ein wirklich interessantes Buch. Cecelia Ahern erkundet ein neues Terrain und meistert diesen Sprung hervorragend. Ich mag ihren Schreibstil sehr. In diesem Jugendbuch ist er noch mal eine Spur anders als bei ihren Erwachsenenbüchern, aber es hat mir wirklich gut gefallen. Er ist flüssig lesbar, dabei sind die Umgebungs- und Personenbeschreibungen stets so detailreich, dass ich mir alles gut vorstellen kann.
Auch die Gedanken und Gefühle von Celestine haben mich erreicht, weil sie so authentisch dargestellt wurden. Ich habe ihr stets alles abgenommen.
Celestine ist ein sympathischer Charakter, der vor allem durch ihr Mitgefühl und ihre Integrität überzeugen kann. Sie macht eine sehr logisch nachvollziehbare dabei aber vor allem authentische Entwicklung durch.
Auch das Cover ist gelungen. Man weiß gleich in welches Genre man das Buch einzusortieren hat.
Dieses Buch würde ich jedem empfehlen, der Dystopien mag. Die beschriebene Welt hat mir sehr gut gefallen.
Rezensionen von krickel@t-online.de:
Im Wald von Neuhaus Nele
Man sieht den Wald vor Bäumen nicht
Es ist kalt und dunkel im Wald, als ein Wohnwagen auf dem abgelegenen Campingplatz explodiert. Und im Wald hat sich auch vor 40 Jahren eine Kinderbande getroffen, als der 11jährige Arthur verschwand, der der beste Freund von Kriminalhauptkommissar Oliver von Bodensteins war.
Der neuste Fall des K11 wird sehr persönlich für Bodenstein.
Die neusten Morde scheinen etwas mit den Geschehnissen in der Vergangenheit zu tun zu haben. Er muss ergründen, was wohl seinem Freund passiert ist, damals in seiner Kindheit.
In Ruppertshain im Taunus kennt jeder jeden, aber jeder hat auch Geheimnisse. Und manches wir auch zur Wahrheit, wenn es nur genügend Leute behaupten. Wer will da widersprechen?
Durch diesen Sumpf muss sich das K11 wühlen. Die Mitglieder der Kinderbande von 1972 sind jetzt gesetzte Herrschaften, haben geheiratet, Familie, Geschwister Eltern und jeder weiß ein wenig, hat aber auch auffällige Gedächtnislücken.
Das Buch ist fesselnd und gut geschrieben. Allerdings kämpft man sich von Anfang an durch einen Wust von Menschen. Da ist die Schwester von X jetzt verheiratet mit dem Bruder von Y und hatte zwischendurch ein Verhältnis mit Z , ihr Bruder dagegen ist jetzt der Schwager von A, weil B in zweiter Ehe mit C verbandelt ist. Es ist verzwickt. Noch dazu muss man die Verhältnisse damals und heute im Auge behalten.
Auch trifft man hier und da jemanden, der in alte Fälle verwickelt war und schwelgt in Erinnerungen. Die Exbeziehungen von Pia und Bodenstein werden resummiert und man fragt sich, ob das wohl für den aktuellen Fall relevant ist. Fans der Reihe sind bestens informiert und brauchen diese Informationen nicht, Neueinsteiger verwirrt es nur, wenn sie im Nebensatz ein Vorgängerbuch erklärt bekommen. Man wird zugeschüttet mit unnötigen Informationen und hat Mühe, die echten Hinweise im Auge zu behalten.
Ich kann mich an Bücher von Nele Neuhaus erinnern, die ich gebannt vor Spannung gelesen habe. Diese Momente hat man hier eher selten. Gelegentlich thrillt es, aber die meiste Zeit sortiert man alte Geschichten, relevante und irrelevante.
Dieses Buch kann man durchaus lesen. Ich habe mich nicht gelangweilt. Nur versinkt die Spannung ein wenig im unnötigen Input von Nebensächlichkeiten.
Rezensionen von Landbiene:
Flawed Wie perfekt willst du sein? von Ahern Cecelia
Wie perfekt willst Du sein?
Eigene Inhaltsangabe:
Die 17 jährige Celestine lebt in einer Gesellschaft die nach Perfektion strebt. Wer sich nicht an die Regeln hält, wird je nach Verstoß an einer bestimmten Körperstelle mit einem "F" für "fehlerhaft" gebrandmarkt und aus der Gesellschaft ausgeschlossen.
Celestine und ihre Familie sind das Sinnbild für Perfektion, doch eines Tages begeht sie einen Fehler...
Schreibstil:
Der Schreibstil von Cecelia Ahern lässt sich locker und flüssig lesen. Es wird aus der Ich-Perspektive von Celestine erzählt. Die Geschichte schreitet in einem guten Tempo voran ohne zu viel Nebengeplänkel. Trotzdem schreibt sie bildlich und so manches ging unter die Haut. Die Kapitel sind meist kurz und sind nummeriert. Da dieses Buch aber ein Pagerturner ist, ist das hier völlig unrelevant. ;-)
Allgemeine Meinung:
Vorerst war ich nicht überzeugt ob ich das Buch lesen muss, aber ich war so wahnsinnig schnell in der Geschichte drin und gefesselt. Celestine war mir vorerst recht unsympathisch, weil sie stur das System gut heißt, aber im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich sehr. Vielleicht auch ein wenig zu schnell und naiv, aber das hat mich nicht gestört. Die Geschichte ist teilweise sehr gewaltsam, so dass es einem Schauer beschert. Im ersten Teil geht es vordergründig darum wie die Menschen leben und wie das System funktioniert. Im Prinzip wird einem mal wieder vor Augen geführt was Menschen aus Angst und auf der anderen Seite für Macht tun. In der Geschichte gab es einige Ereignisse und Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe und das Ganze so spannend machte. Das Ende ist zwar nicht geschlossen, lässt einen aber nicht fürchterlich verzweifelt zurück was ich gut finde. Man weiß alles Nötige und dennoch kann ich Band 2 kaum erwarten. 5 von 5 Sternen
Rezensionen von Ela_Ela:
Flawed Wie perfekt willst du sein? von Ahern Cecelia
Schöne Einstimmung auf Weihnachten : D
Ein Zimtsternkuss ist etwa ganz Besonderes: zuckersüß, romantisch und wunderschön. Doch gerade für einen jungen Menschen ist es nicht immer leicht, den richtigen Partner zu finden und diesen Moment voller Glück erleben zu dürfen. Neun deutsche Autorinnen erzählen von der großen Liebe in der schönsten Zeit des Jahres.
Denn wer möchte an Weihnachten schon Single sein?
In diesem Buch sind neun wunderschöne Geschichte zum Thema Weihnachten enthalten, die mich alle auf eine eigene Art und Weise berührt haben. Jede Geschichte ist einfach nur toll. Auch wenn Weihnachten noch ein wenig weit weg ist (Naja 2 Monate) hat mir dieses Buch jetzt auch schon gut gefallen und zugesagt.
Dieses Buch ist ein typisches Buch das man liest wenn es draußen düster und kalt ist und man auf dem Sofa entspannen und in der Wärme lesen kann.
Außerdem bin ich ein absoluter Weihnachtsmensch und ich liebe Geschichte die mich in die richtige Stimmung bringen, dazu noch Weihnachtsmusik und dann ist die Welt für mich in Ordnung.
Fazit: Neun wundervolle Geschichten von deutschen Autoren die mich mitten ins Herz getroffen und in die richtige Stimmung gebracht haben. Freu mich schon auf den zweiten Teil der Zimtsternküsse.
Serie:
1. Zimtsternküsse - Weihnachtliche Liebesgeschichten
2. Zimtsternküsse - Weihnachtliche Liebesgeschichten







