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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von manu63:

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Sieben minus eins von Dahl Arne

Mein erster Dahl

Sieben minus eins ist der neuste Kriminalroman aus der Feder des Autors Arne Dahl. In diesem Buch hat der Kriminalkommissar Sam Berger seinen ersten Auftritt. Als Ermittler mit Ecken und Kanten und wenigen Freunden vermittelt Berger den Eindruck des Einsamen Wolfes. Mit seiner Theorie das ein Serienmörder ein vermisstes Mädchen entführt hat, steht Berger alleine da und erhält auch keine Unterstützung durch seinen Vorgesetzten.

Im Laufe seiner Ermittlungen bekommt Sam Hilfe von Molly, die sich als Teil seiner Vergangenheit entpuppt. Doch Molly ist nicht das einzige was er aus seiner Vergangenheit wieder trifft.

Der Einstieg ins Buch war für mich etwas langwierig wurde dann aber immer besser. Der Krimi konnte mich letztendlich doch fesseln und den Cliffhanger zum Schluss fand ich heftig. Ob das Buch ein typischer Dahl ist kann ich nicht beurteilen, da dies mein erstes Buch von Arne Dahl ist das ich gelesen habe. Mir selber hat der Schreibstil gefallen und die Spannungsbögen fand ich gut gesetzt. Ich hatte nach anfänglichen Schwierigkeiten einige Stunden Lesevergnügen. Dran bleiben lohnt sich.

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Sieben minus eins

Rezensionen von AngiF:

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Die Zwerge von Markus Heitz

Fantasy vom Feinsten

Die Zwerge leben im Geborgenen Land, es ist von Bergen umgeben. Ihre Gebirgspässe bewacht das Volk vor Eindringlingen, Schreckensgestalten wie Orks und Trolle versuchen immer wieder das Reich zu erobern. Tatsächlich schaffen diese es, den Nordpass zu erobern. Die Zwerge benötigen dringend Hilfe, sie naht durch Tungdil, der als Findelkind bei Menschen aufwuchs und bisher nichts über sein eigenes Volk weiß und nicht einmal damit gerechnet hatte, je auf Artverwandte zu stoßen.

Tungdil trifft auf einer Reise auf Zwergen-Zwillinge, die ihn einweihen in die Geschehnisse um ihr Volk. Tungdil wird klar, dass er sein Volk unterstützen muss, nun beginnt seine eigentliche Reise, die in ein neues Leben.

Der Autor Markus Heitz hat mit den Zwergen eine eigene Welt oder besser ein Imperium erschaffen. Herrliche Charaktere mit Wiedererkennungswert verbunden mit einem unverwechselbaren Schreibstil, schöner Sprache und noch dazu in einem angenehmen Tempo verfasst. Die Zwerge beinhalten alles, was man sich als Fantasyleser erhofft, nämlich einen brillanten Plot, skurrile Figuren, einen stark ausgeprägten Spannungsbogen, der sich über das ganze Buch erstreckt, unvorhersehbare Wendungen in der Geschichte ? kurz gesagt das Buch ?Die Zwerge? ist ein Pageturner.

Nun hat es mich also auch erfasst, das Zwerge-Fieber. Lange habe ich überlegt, ob diese Saga das richtige Lesematerial für mich ist. Doch da ich bereits andere Bücher vom Autoren gelesen und lieben gelernt habe, konnte ich mich nun durchringen. Zur Hilfe kam mir der Piper Verlag, der gerade alle Bände noch einmal neu aufgelegt hat und dies mit wunderbaren Covern und sogar in einem Geschenke-Schuber verfügbar. So habe ich also endlich auch mit der Lektüre gestartet, nachdem alle über diese Reihe reden ? und wurde nicht enttäuscht!

Nur zu gerne vergebe ich diesem ersten Band der bisher 5teiligen Zwerge Reihe fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es unbedingt weiter, an alle Fantasy Leser, die bisher noch nicht auf die Zwerge getroffen sind. Sie werden spannende und abenteuerliche Lesestunden genießen und nicht genug bekommen können. Nicht umsonst fragen Fans immer wieder nach einer Fortsetzung!

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Die Zwerge

Rezensionen von Nicole:

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Kräherwald von Sina Beerwald

Spannender Pageturner

Kräherwald von Sina Berwald

Ein spannender Thriller, den man gar nicht mehr aus der Hand legen mag!

Die Geschichte handelt in Stuttgart. Wenn also jemand aus der Gegend ist, wird er bestimmt so einige beschriebenen Örtlichkeiten wiedererkennen. Mir erging es zwar nicht so, doch das tat diesem Lesevergnügen keinen Abbruch.

Die Autorin Sina Beerwald macht uns zunächst mit Schneewittchen bekannt. Wie es zu diesem Namen kommt, müsst ihr schon selber herausfinden. Jedenfalls befindet sich Schneewittchen in einer äußerst prekären Lage, und es wird ziemlich schnell klar, dass es für sie kein Entkommen gibt.

Abwechselnd wird ihre Geschichte erzählt und die von Tessa Steinwart. Tessa ist eine alleinstehende, berufstätige Mutter, deren Nachbarin Frau Rose sie als Tagesmutter des kleinen Julian tatkräftig unterstützt, ihren Alltag zu meistern. Zudem stalkt sie ihr Exmann Phillip, der die Trennung einfach nicht akzeptieren kann. So ist Tessa etwas überfordert, doch zum Glück hat sie zwei Freunde aus ihrer Jugendzeit, die jederzeit ein offenes Ohr für sie haben. Zum einen Tom, ein Polizist und Nachbar und zum anderen Helen, ihre bester Freundin seit der Schulzeit.

Als Tessa und Frau Rose Zeugen werden, als ein totes Mädchen am Neckarufer angeschwemmt wird, sind die beiden natürlich schockiert und betroffen ? und Tessa, die als Journalistin arbeitet, lässt der Fall ebenso wenig los wie Frau Rose.

Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse, und Tessa findet sich in einem wahren Albtraum wieder. Doch wer kann ihr helfen? Tom, Helen, Frau Rose oder Leander, ein Mann, den sie zufällig im Internet kennengelernt hat, und der ein schweres Schicksal schultert? Aber sind ihr diese Menschen wirklich alle wohl gesonnen?

Ich muss schon sagen, dass mich die Geschichte wirklich sehr mitgerissen hat. Wen habe ich nicht alles verdächtigt ? oder sagen wir besser: Wen nicht?

Ich bin ehrlich begeistert von Kräherwald! Und das wird mit Sicherheit nicht das letzte Buch gewesen sein, das ich von Sina Beerwald gelesen habe!

Von mir also eine absolute Leseempfehlung für alle, die es gerne spannend haben beim Lesen!

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Kräherwald

Rezensionen von buchina:

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Goddess of Poison - Tödliche Berührung von Melinda Salisbury

Interessante Idee, leider mit Längen

Twylla, ein Mädchen aus einfachen Verhältnissen, lebt in einem goldenen Käfig. Sie ist die Reinkarnation einer Göttin, damit ist ihr zwar ein Leben im Schloss gesichert, gleichzeitig muss sie regelmäßig Gift trinken und wird dadurch selbst giftig. Das heißt ihre bloße Berührung tötet. Mit dieser Gabe wird sie auch als Henkerin der Verräter der königlichen Familie eingesetzt.

Außer die königliche Familie kann sie anfassen. Twylla ist sehr einsam und hasst ihre Aufgabe. Sie hofft das es besser wird, wenn sie den Kronprinzen heiratet und etwas mehr Freiheit hat. Aber alles kommt anders als sie einen neuen Wächter bekommt: Lief.

Melinda Salisbury ist ein wirklich interessantes Setting gelungen und Twylla als Protagonistin ist allein schon durch ihre Gabe/Fluch sehr interessant. Dazu ist die Königin ein tödlich intrigantes Biest, bei der es Spass bringt sie zu hassen. Auch den religiösen Glauben und die Gesellschaft in Melinda Salisbury erdachter Welt hat mich fasziniert. Dann kam für mich und auch für Twylla eine überraschende Wendung, die mir etwas von der Spannung nahm. Gleichzeitig wurde es im Mittelteil etwas langatmig. Erst am Ende nahm der Roman wieder etwas an Fahrt auf und nochmal richtig spannend, bis zum Teil offenen Ende.

Insgesamt ein unterhaltsamer Jugend-Fantasy-Roman, der zum Teil überrascht, aber sein Potential nicht ganz ausschöpft. Twylla hat einerseits eine tödliche Gabe, ist aber anderseits auch nur ein normaler Teenager mit alltäglichen Problemen. Für mich stand besonders im Mittelteil ihr Alltag zu sehr im Fokus und die Handlung fiel ab. Gerade der Charakter der Königin und die Geschichte über Twyllas Mutter hätten viel Stoff gegeben, wurde für mich aber hier zu sehr an den Rand gedrängt, um Twylla mit ihren Liebesproblemen zu sehr in den Fokus zu stellen. So verliert der Roman von seiner anfänglichen Faszination über die interessante Welt um Twylla und wird immer mehr zur Teenagerliebesgeschichte. Das fand ich schade, dennoch liest sich der Roman, auch dank einfachen Satzbaus sehr gut. Und Melinda Salisbury hat auch wirklich Talent für Setting uns Stimmungsaufbau, nur an dem Handlungsaufbau kann sie noch etwas arbeiten.

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Goddess of Poison - Tödliche Berührung

Rezensionen von buchina:

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Staats‘ Geheimnisse von Staats Stephan; Lagoda Martin

Geschichten und Rezepte, eine gute Kombination

Dieses Kochbuch macht optisch schon einiges her. Es ist dick, es ist schwer und es fühlt sich gut an. Die Fotos sind professionell und einfach schön anzuschauen. Bei den Gerichten steht das Essen im Vordergrund und nicht die Deko. Die Fotos machen Appetit.
Das Buch beginnt mit zwei Inhaltsverzeichnissen.

Eins für die Rezepte, die nach Regionen unterteilt sind und eins für die Geschichten, die der weite gereiste Koch zu erzählen hat. Die Rezepte werden schön übersichtlich auf 2 Seiten dargestellt. Eine Seite für Foto, die andere für die Zutatenliste und die Zubereitung. Gleich zu Anfang stehen die Zubereitungszeit und eventuelle Wartezeiten für das Rezept. Das fand ich persönlich sehr gut, da bei vielen Rezeptbüchern oft nur die Zubereitungszeit steht und nicht die Zeit, die man dann wirklich braucht inkl. Aufgehzeiten etc. Die Rezepte sind wirklich bunt gemischt. Es gibt Vorspeisen, Hauptgerichte, Süßes, Dips und vieles mehr. Es ist wirklich für Jeden etwas dabei, es gibt einfache Gerichte und auch schon kompliziertere was z.B. die Zutatenliste angeht. Es ist aber alles gut und verständlich erklärt. Sehr gut finde ich, dass nicht nur die typischen mediterranen Regionen vertreten sind, sondern auch einige nordafrikanischen Gerichte, die ich persönlich sehr mag. Zu etwas besonderen unter den Rezeptbüchern macht das Buch natürlich die Geschichten von Stephan Staats. Er hat einiges in seinem Leben als Koch erlebt. Er erzählt offen und auch wie in dieses unstete Leben verändert hat. Geschichte und Rezepte wirken gut zusammen. Durch die Geschichten sah ich die Rezepte mit anderen Augen und die Geschichten wurden durch die Rezepte noch lebendiger.
Insgesamt ein Konzept was wirkt. Dazu die hochwertige Aufmachung des Buches. Eine schönes Geschenkidee, aber auch zum selber kochen.

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Staats‘ Geheimnisse

Rezensionen von buchina:

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Winter is Coming von Carolyne Larrington

Lebendige Geschichte

Zu Beginn sollte man bei diesem Buch wissen, das ist ein Buch für Fans. Das heißt man sollte die Serie wirklich kennen. Das ist kein Buch für Einsteiger, die vielleicht die erste Staffel mal geschaut haben. Ein Grundwissen zu allen Folgen wird vorausgesetzt.
Das Buch vergleicht die Welt von Game of Thrones mit unserer mittelalterlichen Welt.

Dabei wird immer wieder auf interessante historische Ereignisse eingegangen. Dabei wird sofort klar, dass die Autorin Carolyne Larrington weiß von was sie schreibt. So lehrt die mittelalterliche Literatur in Oxford. Das Buch sehr gut recherchiert und ich lernte einiges spannendes aus dem Mittelalter sei es Sozialstrukturen, Rittertum, Religion etc. Dabei springt sie gekonnt zwischen GoT und der wirklichen Geschichte hin und her, so dass ich fast das Gefühl hatte GoT ist genauso wirklich. Dabei referiert sie nicht trocken, sondern schreibt sehr lebendig und ich merkte, dass sie die Serie und seine Charaktere sehr mag, was bei jedem einzelnen Kapitel deutlich wurde. So sagt sie auch, welche Figur ihr Lieblingscharakter ist.
Am Anfang brauchte ich eine Weile um in das Buch wirklich einzutauchen. Das lag aber vor allem daran, dass es schon eine Weile her ist, dass ich GoT gesehen habe und ich nicht zu jedem Namen gleich das passende Gesicht hatte. Dann aber fand ich plötzlich Zugang und das Buch macht für mich die Serie noch interessanter, denn das Buch zeigt wie nah die Welt von GoT unserer eigenen Geschichte ist.
Der Aufbau des Buches ist gelungen, was sicher bei diesem komplexen Thema nicht einfach war. Sie erzählt passend zu den einzelnen Landesteilen (der Norden, der Westen etc.) immer bestimmt Themen, z.B. das Rittertum, Königinherrschaft. Auch wenn das Buch kein Roman ist, konnte es doch eine Spannung und Neugierde bei mir aufbauen, so dass ich es kaum weglegen konnte. Die Autorin hat es meiner Meinung geschafft, genau die richtige Mischung zu treffen, die dieses Buch für Mittelalterlaien genauso wie für Geschichtswissenschaftler interessant macht. Nicht zu trocken und nicht zu flach.
Dieses Buch kann ich wirklich für alle empfehlen, die GoT lieben, sei es die Fernsehserie oder die Bücher.

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Winter is Coming

Rezensionen von vielleser18:

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Der Sturz des Doppeladlers von Birgit Mosser

Grandiose romanhafte Zeitgeschichte

Das Buch beginnt mitten im 1. Weltkrieg. Es geht um Österreich und stellvertretend für die damalige Zeit, sind es vier Hauptfiguren, die im Roman von Birgit Mosser die Hauptrollen spielen.

Da ist es einmal die Angestellte im Haushalt der Gräfin von Hohenstein, Berta Sogl, deren Freund gefallen ist und die ein uneheliches Kind erwartet.

Es geht auch um den Soldaten Julius Holzer, der Tiroler, der als Oberleutnant im Krieg ist und mit seinen Soldaten die Stellung halten soll. Egal was passiert - bis zum bitteren Ende.
Durch Ferdinand von Webern, einem Sektionschef im k.u.k.-Ministerium werden viele politische Fakten vermittelt.
Und durch den Rittmeister August Behlolavek und seine Familie bekommt der Leser einen Einblick in das Leben einer höher gestellten Familie während des 1. Weltkrieges.
Dazu kommen noch ein paar andere Figuren, die mit den Hauptfiguren verwandt bzw. befreundet sind.

Der Roman beginnt mit dem Tod des Kaisers Franz Joseph und endet mit dem Ende des Jahres 1921. Viel ist passiert in der Zwischenzeit und anhand der vier Erzählstränge bekommt der Leser ein sehr gutes Bild vom damaligen Leben. Eindrucksvoll und m.E. grandios ist das geschichtliche Wissen, dass die Autorin hier gekonnt vermittelt. Es ist die Geschichte vom Ende der Donaumonarchie und der Anfänge des Staates Österreich.
Es ist keine stringende Geschichte, es sind vielmehr Streiflichter der wichtigsten Umbrüche bei den Protagonisten, die Birgit Mosser hier erzählt. Dabei erwachen sie trotzdem zum Leben, angefüllt mit Sorgen, Nöten, Ängsten in einer harten Zeit. Es geht ums Überleben, nicht nur an der Front, sondern auch für die Frauen zu Hause. Hungersnot, Wohnungsnot, aber auch die Sorgen und die Ausgrenzung, wenn man ein uneheliches Kind erwartete. Aber auch die Zeit des Umbruchs und der sich veränderten gesellschaftlichen Ordnung beschäfgitgt die Protagonisten.
Dies ist auch für den Leser keine einfache Geschichte, denn die Autorin lässt den Leser tief eintauchen und mitfühlen.

Fazit:
Ich selber habe viel über die österreichische Geschichte beim Lesen gelernt, vieles war für mich neu. Gefallen hat mir, dass dieses Wissen nicht trocken vermittelt wurde, sondern eingepackt in die Schicksale von Einzelnen. Ein berührender Roman, der einem mal wieder zeigt, wie anders das Leben zur damaligen Zeit war.

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Der Sturz des Doppeladlers

Rezensionen von elafisch:

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Flawed – Wie perfekt willst du sein? von Cecelia Ahern

Geht Perfektion über Menschlichkeit?

Flawed ist der erste Band einer Jugendbuch Dilogie.

Inhalt:
Celestine ist ein perfektes Mädchen, sie ist hübsch, wohlerzogen, intelligent und hält sich an alle Regeln. Sie ist mit dem Sohn des obersten Richters der Gilde liiert und in dessen Haus ein gern gesehener Gast, bis sie einen Fehler begeht, sich damit den obersten Richter zum Feind macht, als fehlerhaft gebrandmarkt wird und ihr Leben aus den Fugen gerät.

Meinung:
Cecelia Aherns Schreibstil ist gewohnt flüssig und gut zu lesen. Die Sprache scheint ein wenig an die jüngere Zielgruppe angepasse und ein wenig einfacher zu sein, nichts desto trotz konnte ich sehr gut mit Celestine mitfühlen und ihre Gedankengänge nachvollziehen. Der Wandel, den einige Personen im Laufe des Buches vollziehen, ist gut und glaubhaft geschildert und auch Celestines Veränderungen auf Grund der Umstände waren für mich plausibel.
Das Thema des Buches, sowie die Rolle, die Celestine einnimmt, sind nicht neu und erinnern stark an andere Jugendbuch Dystopien. Hier ist es der wirtschaftliche Totalzusammenbruch, der auf Fehlentscheidungen einiger weniger zurück zu führen ist, aber negative Auswirkungen auf so viele hatte, der zur Einführung der Gilde führt. Die Gilde ist eine Organisation die moralisch falsche Handlungen und Entscheidungen aufdecken und bestrafen soll. Einst von der Regierung eingesetzt beginnt die Gilde jedoch sich zu verselbständigen. Celestines Fall wird zum Aushängeschild für Gegner und Befürworter der Gilde und das obwohl sie das überhaupt nicht beabsichtigt. Gerade diese Rolle als ungewollte Heldin hat mich doch sehr stark an Katniss Everdeen erinnert und ein wenig hat mich diese offensichtliche Parallele gestört, aber Cecelia Ahern schafft es Celestine und auch den anderen Charakteren eine ganz eigen Persönlicjkeit zu geben, die starke positive oder auch negative Gefühle ihnen gegebüber auslösen, dadurch fiebert man die ganze Zeit mit ihnen. Außerdem wird nach und nach eine gewisse Spannung aufgebaut, die einen ans Buch fesselt und leider gerade zum Ende hin ihrem Höhepunkt erreicht. Und so fiebere ich schon dem Erscheinen von Band zwei entgegen.

Fazit:
Wer gerne Jugend-Dystopien liest und kein Problem damit hat, dass manche Dinge wohlbekannt erscheinen, wird hier mit einem spannenden, emotionalen und fesselnden Buch belohnt.

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Flawed – Wie perfekt willst du sein?

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Eine Woche voller Montage von Brody Jessica

Rebecca, 14 Jahre aus Ebbs

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es wirklich sehr gut geschrieben war. Es hat wirklich Spaß gemacht, Ellie Sparks an diesen 7 Montagen zu begleiten.

In Ellies Leben geht gerade alles drunter und drüber. Sie hat sich mit ihrem Rockstar-Freund gestritten (übrigens das erste Mal in ihrer fünfmonatigen Beziehung), ihre Eltern streiten sich und sie muss auch noch die Rede zur Wahl der stellvertretenden Klassenvertreterin üben.

Doch obwohl sie versucht, alles auf die Reihe zu bekommen, gelingt ihr eher das Gegenteil, denn - ihr Freund macht mit ihr Schluss. Sie ist am Boden zerstört und alles, was sie sich wünscht, ist, eine zweite Chance zu bekommen. Doch sie ahnt nicht, wie schnell das gehen kann. Denn am nächsten Tag wacht sie auf und es ist wieder - MONTAG! Nun versucht sie, alles richtig zu machen, aber ob ihr das gelingt ... Das müsst ihr selber lesen.

DANKE für das Buch!!!!!!!!!

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Eine Woche voller Montage

Rezensionen von AndFe1:

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Drachenreiter 2. Die Feder eines Greifs von Cornelia Funke

Fantastisches Abenteuer

Ben Wiesengrund lebt mit seiner Familie und vielen Fabelwesen abgeschieden in Norwegen. Dort erreicht sie eine schlimme Nachricht. Die letzte Pegasusstute ist gestorben und ihre Fohlen werden wohl nie das Licht der Welt erblicken. Die einzige Rettung könnte die Sonnenfeder eines Greifs sein. Ben, Barnabas und seine Freunde machen sich nach Indonesien auf, um die gefährlichen Greife zu suchen und die Pegasuseier zu retten.

Ich kenne den ersten Band bisher noch nicht. Anfangs haben mich die vielen verschiedenen Namen und Fabelwesen fast schon überfordert, aber nach einigem hin- und herblättern zu der Personen- und Fabelwesenbeschreibung konnte das Lesevergnügen starten.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und alles ist sehr bildlich beschrieben. So konnte ich mit Ben in die fantastische Welt der Fabeltiere tauchen und war richtig gefangen. Am liebsten hätte ich das spannende Buch nicht mehr zur Seite gelegt. Toll, finde ich auch die unzähligen großen und kleinen detailreichen Illustrationen, die sich auf fast jeder Seite finden. Sie unterstützen die eigene Vorstellung auf schöne Weise.

Positiv sind mir die kurzen Zitate vor jedem Kapitel aufgefallen. Sie stimmen auf das Kommende ein und regen zum Nachdenken an. Die Geschichte handelt von Freundschaft, Mut, Vertrauen, Trauer und Habgier. Dabei sind alle Gefühle so beschrieben, dass man sie als Leser hautnah miterlebt. Das Buch macht einfach Lust auf mehr und ich werde mir auf jeden Fall den ersten Band zulegen.

Eindeutige Leseempfehlung für Jung und Alt!

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Drachenreiter 2. Die Feder eines Greifs