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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von StefanieFreigericht:

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Lebensgeister von Yoshimoto Banana

Die Vertrautheit mit dem Tod und der Verlust des Nabels

"Als ich die Eisenstange bemerkte, wie sie da in meinem Bauch steckte, dachte ich: Verdammt, das sieht nicht gut aus?Ich werde sterben." S. 9 Die junge Sayoko genannt Sayo und ihr Freund Yoichi haben schuldlos einen schweren Autounfall. Sie überlebt. Yoichi nicht. Sie erfährt ein Nahtoderlebnis, muss eine lange Rehabilitationsphase durchmachen - und lernen, mit den Folgen zu leben.

Körperlich bleibt ihr von der tiefen Schnittwunde am Kopf eine Wulst, auf der keine Haare nachwachsen - also trägt sie sie kurzgeschoren. "Mein Körper war jedoch nicht mehr derselbe wie früher, er fühlte sich an wie geraspelt; und mir war ein neues Aussehen verpasst worden." S. 19 Doch schlimmer ist der Verlust des Geliebten, für dessen Hinterlassenschaft als bildender Künstler er sie als Erbe bestimmt hatte: "Er fehlte mir, meine Trauer war unbeschreiblich. Doch als ich das Schlimmste überstanden hatte, merkte ich auf einmal, wie sich die Welt um mich herum lichtete und durchsichtig wurde - eine verblüffende Erfahrung." S. 31 Um sich herum sieht sie die titelgebenden "Lebensgeister", die Geister derer, die nach ihrem Tod noch herumstreifen. Sie kreist um sich selbst, analysiert alternative Verläufe des Geschehenen, begegnet in Träumen den geliebten Verstorbenen ihres Lebens.

Autorin Banana Yoshimoto hatte bereits mit ihrem Debüt "Kitchen" gleich einen Hit gelandet und einen wahren Hype ausgelöst, die "Bananamania" (der Nom de Plume ist eine Art Kosename für die von ihr geliebten Blüten der Roten Bananen-Blume, ihr eigentlicher Vorname ist Mahoko). Wenn man über sie in den Feuilletons recherchiert, so scheint es, als hassten oder liebten die Kritiker sie, lauwarm gibt es nicht bei der Rezeption. Den einen bewegt sie sich zu nah am Rande von Kitsch und Trivialroman, den anderen erfasst sie treffsicher gesellschaftliche Phänomene. Die Popart spielt eine Rolle auch in diesem Buch, so werden Mangas herangezogen zur Erläuterung oder Songs.

Mir gefiel die Lektüre des Buches mit seinem federleichten Durchschweben der Trauerphase, ohne in Melancholie zu verfallen. Es ist mehr so mit dieser besonderen Phase der Trauer nach dem Erstarren, wie es einst ein Lehrer vor langem zu uns über Liebeskummer gesagt hatte: man empfindet sich selten so intensiv. "Die Vertrautheit mit dem Tod ähnelt stark dem Gefühl, das dich nachts in einer Herberge überfällt, am Ziel deiner Reise, mutterseelenallein, und du hast vergessen, woher du eigentlich gekommen bist." S. 105 Dass der Wirt in Sayokos Stammkneipe ihr erklärt, sie habe bei dem Unfall ihren Nabel verloren, als Sinnbild für ihre Seele, mag programmatisch klingen: Die Suche nach ihrem Nabel, ihrer Seele, ihrer inneren Mitte birgt die Gefahr, zur Nabelschau zu werden im Kreisen um sich selbst. Viele der Sätze im Buch mochte ich notieren, grenzwertig dazu, eine reine Aphorismensammlung zu werden. Für mich passt es jedoch zu der typischen Ich-Bezogenheit von Trauerverarbeitung (nicht Trauer! es ist KEIN trauriges Buch - der Originaltitel lautet "Sweet Hereafter"). So folgt die Protagonistin dem Rat, mit dem ihr toter Opa zu ihr kommt: "Wenn du zu weit nach vorne schaust, stolperst du. Verweile lieber im Moment, und geh Schritt für Schritt deinen Weg." S. 111 Und irgendwann deutet sich zart eine mögliche Zukunft an?

Anmerkung: Ich bin begeistert vom Übersetzer Thomas Eggenberg - der deutsche Text ist poetisch; aber darüber hinaus half er mir, die ich fast nichts über Japan weiß, mit seinen vielen Fußnoten zu Landestypischem. Ihm gelingt das Kunststück, dass ich mich verschämt wundere, dass die japanischen Protagonisten, die ich so fremd gewähnt hatte, uns so gleich sind, während gleichzeitig viele Begriffe ohne die Erläuterung gar nicht nachvollziehbar gewesen wären.
http://www.nzz.ch/gesellschaft/aktuelle-themen/von-shizuoka-nach-oerlikon-der-schweizer-aus-japan-ld.87859

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Lebensgeister

Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:

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Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens von Stradal J. Ryan

Succotash

J- Ryan Stadal beschreibt das Leben von Eva. Ein Mädchen, das von ihrem Onkel und dessen Frau aufgezogen wird. Eva entwickelt schon früh eine Obsession zu besonders ausgewählten Lebensmitteln und schafft den Aufstieg zu einer der begehrtesten Köchinnen Amerikas.
Das Buch schaffte es oft, mir ein Schmunzeln abzuringen.

Da die Geschichte aber nicht in einem Stück, sondern in Kurzgeschichten erzählt wird, fand ich mich teilweise schwer damit zurecht. In jedem Kapitel neue Personen, neue Situationen ... es dauerte lange, bis ich den Überblick bekam, worum es in dieser Geschichte überhaupt geht.
Abgesehen davon ist der Roman leicht lesbar geschrieben.
Eine nette Geschichte, die mir die Wichtigkeit einer bodenständigen Küche vor Augen führt.

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Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens

Rezensionen von HEYN Leserunde, Irmgard Mandl-Mair:

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Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens von Stradal J. Ryan

Chilihot und schräg

Die Vorfreude auf das Buch war groß. Viele parallele Erzählstränge lassen zwischendurch fragen, worum geht?s hier überhaupt. Die Beschreibung der Lebensgeschichte der Eva Thorwald und ihr Werdegang zur gehypten Super Star Köchin hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht. Ansonsten ein Potpourri von schrägen Typen und deren Geschichten, letztendlich leicht, beschwingt lesbar und unterhaltsam.

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Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens

Rezensionen von Henny176:

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Irgendwo im Glück von Anna McPartlin

Eine Geschichte die einem das Herz bricht und es anschließend wieder zusammensetzt

Inhalt:
Maisie Bean hat es im Leben nicht leicht. Nach dem Ende einer Ehe mit einem Mann der sie geschlagen hat ist sie nun alleinerziehende Mutter mit gleich zwei Jobs und muss sich obendrein noch um ihre demenzkranke Mutter kümmern. Ihr Sohn Jeremy ist ihr bei all dem eine große Stütze, aber als dieser plötzlich verschwindet steht ihre Welt kopf.

Meinung:
Dies war mein erstes Buch von Anna McPartlin. Ich hatte ein paar Startschwierigkeiten. Nicht wegen des Schreibstils, dieser ist sehr schön zu lesen, auch nicht wegen der Protagonisten, diese waren mir größtenteils auf Anhieb sympathisch, sondern eher weil mir zu Beginn der Geschichte einfach nicht genug passiert ist. Direkt im Prolog erfährt man, dass Maisies Sohn Jeremy gewaltsam zu Tode gekommen ist und mich hat es anfangs gestört, dass man nicht gleich erfährt wie es dazu gekommen ist. Aber genau das ist der Clou an diesem Buch! Man erfährt nur häppchenweise was passiert ist, dafür bekommt man einen sehr tiefen Einblick in so ziemlich alle wichtigen Charaktere, da die Kapitel ständig wechselnd aus der Sicht eines anderen Charakters geschrieben sind. Und nur so, dadurch, dass man sich in jeden der Charaktere so toll hineinversetzen kann, kommt es dann am Ende des Buches zur regelrechten Gefühlsexplosion. So krass wie bei diesem Buch hatte ich das noch bei keinem vorher. Ich habe geheult, gelacht und dann wieder geweint. Die komplette zweite Hälfte und ganz besonders der Schluss haben mich vollkommen überzeugt und meine Startschwierigkeiten, die im Nachhinein betrachtet wirklich blöd waren, mehr als wett gemacht. Daher volle Punktzahl! Dieses Buch ist definitiv in die Liste meiner Lieblingsbücher aufgerückt und um zu überprüfen ob Anna McPartlin sich auch in die Liste meiner Lieblingsautoren einreihen darf bin ich im Anschluss an diese Lektüre sofort in den Buchladen gegangen und habe mir das nächste Buch von ihr besorgt.

Fazit:
Dieses Buch verpackt auf ganz wunderbare Weise eine sehr wichtige Message. Absolute Leseempfehlung!

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Irgendwo im Glück

Rezensionen von Ela_Ela:

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Irgendwo im Glück von Anna McPartlin

Spannendes Jugendbuch ; D

Achtung: Suchtgefahr!Die Sommerferien beginnen nicht unbedingt vielversprechend für die sechzehnjährige Jess: Statt den Sommer in London zu verbringen, schleppt ihre Mutter sie in den kleinen, idyllischen Küstenort, aus dem sie stammt. Als wäre das nicht schon schlimm genug, reagieren die Leute in Port Sentinel äußerst seltsam auf Jess.

Wo sie geht und steht ? jeder starrt sie an, als hätte er gerade einen Geist gesehen. Und irgendwie haben sie das auch, denn Jess sieht ihrer vor Kurzem verstorbenen Cousine Freya zum Verwechseln ähnlich. Sie beschließt, mehr über ihre Cousine herauszufinden, und stößt auf ein lebensgefährliches Geheimnis.

Nachdem ich von vielen gehört habe, das dieses Buch so toll sein soll und ich mir schon lange überlegt es zu lesen habe ich mich nun entschieden es zu tun.

Und ich muss sagen es war wirklich ein sehr guter Jugendthriller, der nicht zu viel verspricht. Er ist spannend bis zum Schluss und es wird nicht zuviel verraten und ich hab es auch nicht geschafft das Ende zu erahnen. Außerdem mochte ich Jess, sie ist so ein erfrischender Charakter der immer sagt was sie denkt und die auch vor fast nichts Angst hat. Auch die Nebencharaktere mochte ich, doch sie waren eher blass beschrieben und ich konnte mir auch nicht alle in meinem Kopfkino vorstellen, doch vielleicht erfährt man mehr im zweiten Teil auf den ich schon ganz gespannt bin.

Fazit: Ein spannender Jugendthriller der eine packende Geschichte eines Mädchen erzählt das um mysteriöse Weise ums Leben kommt. Und ein Mädchen das mehr erfahren will aber auf eine Wand des Schweigens stößt und nicht locker lassen kann. Die Nebencharaktere konnte ich mir in meinem Kopfkino leider nicht vorstellen und deswegen kann ich leider nur 4,5 Sterne vergeben.

Serie:
1. Sommer am Abgrund
2. Sturz ins Bodenlose

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Irgendwo im Glück

Rezensionen von HEYN Leserunde, Harald Schellander :

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Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens von Stradal J. Ryan

Genial schräg

Der Titel klingt nach einem Rezeptbuch, doch zum Glück für den Leser ist es keines. Denn für mich erschließen sich anhand der wenigen Rezepte die Geheimnisse der Küche des mittleren Westens nicht. Sehr wohl gelingt es dem Autor, mein starkes Interesse an der Hauptfigur Eva zu wecken, deren Entwicklung er von der Geburt bis zur gehypten Köchin aus überraschenden Perspektiven schildert.

Abwechslungs- und detailreich werden vor allem die Frauenfiguren gezeichnet. Die ganze Geschichte ist eigentlich tief traurig, zwischendurch zum Schreien komisch und insgesamt genial schräg.

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Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens

Rezensionen von Mag. Karin Pfeiffer:

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Der Susan-Effekt von Peter Høeg

Utopischer Krimi


Die Physikerin Susan Svendsen ist mit dem Komponisten und Pianisten Laban verheiratet, noch, sie will die Scheidung. Die gemeinsamen Zwillinge sind sechzehn, ein Mädchen und ein Junge.
Susan hat die Gabe, Menschen in ihrer Nähe unbewusst dazu zu bringen, die Wahrheit zu sagen, die geheimsten und intimsten Wünsche zu offenbaren.

Das ist natürlich interessant für verschiedene Organisationen, die nicht immer fair agieren.
Die ganze Familie gerät in Gefahr, wobei es nicht ersichtlich ist, ob die Retter nicht vielleicht Täter sind.
Spannend, skurril und intelligent.

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Der Susan-Effekt

Rezensionen von Mag. Karin Pfeiffer:

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Letzter Bus nach Coffeeville von Henderson J. Paul

Skurile Busfahrt von Hershey nach Coffeeville


Der ehemalige Arzt Eugene Chaney, Gene, genannt Doc, sein Freund aus Jugendtagen, der Schwarze Bob, der ein paar Male seinen Namen ändern musste, ein verwaister Junge auf der Suche nach seiner ?Cousine? und Nancy, die Jugendliebe von Doc reisen in einem alten Bus von Hershey nach Coffeeville.
Gene hatte seiner Jugendliebe versprochen, sich um sie zu kümmern, wenn sich ihre Erbkrankheit Alzheimer bemerkbar machen würde.

Also organisiert er ihrem Wunsch entsprechend die Fahrt nach Coffeeville, dem Ziel ihres Begehrens.
Ganz unterschiedliche Menschen erleben auf der gemeinsamen Fahrt Abenteuer, helfen einander und erzählen ihre Geschichten.
Ein amüsantes, kurzweiliges Buch mit Einblicken in die Gefühlswelt von Menschen unterschiedlichen Alters, Glaubens und Hautfarbe.

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Letzter Bus nach Coffeeville

Rezensionen von Gudrun:

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Staats‘ Geheimnisse von Staats Stephan; Lagoda Martin

2in1 - Kochbuch und Abenteuer-Kurzgeschichten garniert mit wertvollem Cover, das nicht an der Haptik spart

Hier findet man ein Kochbuch mit mediterranen Rezepten gespickt mit Abenteuer-Kurzgeschichten, die der Autor selbst erlebt hat.

Allein das Cover ist schon ein Augenschmaus und auch in der Haptik wurde nicht gespart.

Leider riecht das Buch beim Öffnen sehr stark nach Chemie, was mich beim Kochen dann doch etwas irritiert.

Die Schreibweise ist manchmal etwas chaotisch, aber, das stört hier kaum, denn so kann man sich beispielsweise das Leben als Schiffskoch auch vorstellen. Da geht´s ja auch häufig drunter und drüber, wie man den Erzählungen entnehmen kann.



Schon der kurze "Lebenslauf" zu Beginn des Buches macht es sympathisch und man wird neugierig auf mehr.

Da wird man auch bei den vielfältigen Rezepten, die mit gelungenen Fotos garniert sind, nicht enttäuscht.

Die Rezepte werden nach Ländern sortiert und sind für Anfänger bis Profis geeignet, denn diese werden Schritt-für-Schritt erläutert und die Schwierigkeitsstufe findet man hier ebenfalls.



Dazwischen sind dann eben die genannten Abenteuer-Geschichten, die mit gekonnten Skizzierungen unterstrichen werden, welche dann zusätzlich Lust auf´s Nachkochen machen.



Mein Fazit: 2in1 - Kochbuch und Abenteuer-Kurzgeschichten garniert mit wertvollem Cover, das nicht an der Haptik spart

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Staats‘ Geheimnisse

Rezensionen von Gudrun:

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Gestern hast du "morgen" gesagt von Michel Gleich

hochwertiges Sportbuch, das viele bekannte Übungen im neuen Gewand zeigt, mich jedoch zu sehr an Drill erinnert

Die Aufmachung des Buches ist qualitativ sehr hochwertig. Der Umschlag sowie die Bebilderung wirken super einladend. Was mir auch noch sehr gut gefällt, ist, dass die eigenen Beweggründe des Autors als Motivationshilfe untersützend wirken sollen und können.

Dass Dr. Michèl Gleich auch seinen Hund Manolo "eingebaut" hat, finde ich sehr gelungen.

Die Fotos, die von Justyna Krzyzanowska gestaltet wurden, machen das Buch zu einem echten Blickfang und man kann sich dadurch die Trainingsübungen sowie auch die Essensvorschläge besser vorstellen und auch nachmachen.



Das Buch beinhaltet vielerlei Übungen, die mit dem eigenen Körpergewicht, also ohne teure Geräte, in 5 Stufen erarbeitet werden können.

Sprich:

Stufe 1 = Aktiv

Stufe 2 = Mutig

Stufe 3 = Eisern

Stufe 4 = Stark

Stufe 5 = Stolz



So kann der Übende sich sein Training Stück für Stück anhand der guten Erläuterungen steigern und aufbauen.



Was mich persönlich etwas stört, ist, dass mich der Ton an sich schon sehr an einen Drill erinnert. Hier wird schon deutlich, dass der Autor mehr als zwölf Jahre Infanterie-Offizier und Hauptmann war. Ich bin da dann eher der Typ, dass ich dann garnicht mehr will, wenn ich so unter Druck stehe, aber, es gibt sicherlich viele Menschen, die das anders sehen und genau diesen Drill brauchen und wollen, um "sich von der Couch zu bewegen."



Die Ernährungstipps und Rezepte sind gut durchdacht und lassen sich gut nachkochen und durch die Anleitung, ob vor dem Sport, danach oder unabhängig, auch gut anwenden, damit der Muskelaufbau vorwärts geht.



Mein Fazit: hochwertiges Sportbuch, das viele bekannte Übungen im neuen Gewand zeigt, mich jedoch zu sehr an Drill erinnert

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Gestern hast du