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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von AnjaNejem:

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Kein Sommer ohne Liebe von Mary Kay Andrews

Zwar ein paar kleine Schwächen, aber trotzdem ?????

Ich habe zwei Tage gebraucht, um "Kein Sommer ohne Liebe" zu beenden. Einfach weil es locker zu lesen ist, man recht schnell in die Geschichte rein findet und man einfach wissen will wie es weiter geht.

Worum geht's?
Greer ist Location-Scout, sie ist immer auf der Suche nach den schönsten Drehorten dieser Welt.

Weißer Sand, blaues Meer und ein verschlafenes Städtchen sind dieses Mal ihr Auftrag ? und da ist es: Nach schier endloser Suche stößt Greer auf Cypress Key, das wohl letzte urige Fischerdorf mit langem Palmenstrand an Floridas Golfküste. Hier hat alles noch seinen ursprünglichen Charme ? auch der umweltbewusste, aber durchaus attraktive Bürgermeister Eben. Der ist nämlich alles andere als begeistert von der Idee, dass eine riesige Filmcrew sein geliebtes Städtchen bevölkert. Während die beiden noch streiten, merkt Greer, dass sie vielleicht gerade ihr Herz verliert ?
Als ich die Kurzbeschreibung gelesen hab, hab ich mich auf ein Buch voll von Humor, Romantik und auch ein bisschen Drama gefreut. 90% davon habe ich auch bekommen. Ich vergebe die Punkte wie folgt
Humor - 5/5
Romantik - 4/5
Drama - 3/5
Erotik 2/5

Die Romanze war da, wie man sich denken konnte natürlich zwischen Eb und Greer, doch an manchen Stellen im Buch war sie eher in den Hintergrund gerückt, was ich manchmal wirklich schade fand. Natürlich mussten auch andere Dinge, sowas hält eine Geschichte schließlich am Laufen, doch mehr Szenen zwischen den beiden Hauptprotagonisten hätte ich mir auf jeden Fall gewünscht. Humor war immer vorhanden. Die lustigste Szene für mich ist und bleibt die "Kakerlaken-Szene" (für die, die das Buch gelesen: Ihr wisst wahrscheinlich was ich meine, oder? ;D), aber auch die Dialoge der ganzen Romanfiguren waren manchmal wirklich zum schießen. Drama war auch vorhanden, vor allem am Ende kam eine schöne Prise, doch sie war verhältnismäßig Schwach, auch wenn sie einen trotzdem zum weinen gebracht hat. (Bestes Beispiel; Clint!)Ein klein wenig Erotik war vorhanden, aber bloß eine wirkliche Szene war dabei entscheidend. Daher auch nur 2 von 5, auch wenn ich das nicht gerade schlimm fand.

Charakter
Zu den Charaktern sage ich nicht viel, wäre schließlich zu viel Spoiler, aber ich kann so viel sagen: Die Namen fand ich außergewöhnlich. Wobei mir vor allem Greer und Eben dabei aufgefallen sind. Das sind wohl auch eine der ungewöhnlichsten, die ich je gehört bzw. gelesen habe. Auch wenn ich sagen muss, dass gerade weil beide einen außergewöhnlichen Namen, es auch wieder unglaublich süß zusammen passt. Ich weiß nicht, ob das von der Autorin gewollt war, aber es fällt einem (oder auch nur mir?) sofort auf.
Greer selbst gefiel mir recht gut. Zwar hatte auch sie ihre Schwächen und einige Dinge ist sie eher unprofessionell angegangen (dabei ist sie schon eine Weile in diesem Geschäft!), aber im großem und ganzen fand ich sie sehr sympathisch und äußerst liebevoll.
Eb war für mich einer meiner Lieblingscharaktere. Ich mochte seine witzge Art und das er eigentlich so gut wie alles ist. (Er ist nicht nur Bürgermeister, soviel sag ich euch ;D) Man hat nicht viele Einblicke von ihm bekommen, doch die, die man erhalten hat, haben mich entweder mit ihm mitleiden oder mit ihm mitlachen lassen.
Allie war süß. Man kann es nicht anders sagen. Sie ist zwar erst Siebzehn, doch sie hat das Herz an der richtigen Stelle. Leider ist sie wie viele andere Teenager auch; sie glaubt sie weiß es besser, sie rebelliert und sie macht Dummheiten. Einige dieser Dummheiten haben zu Probleme geführt, die in diesem Buch sehr gut dargestellt worden ist. Man hat wirklich mit gefiebert.

Im Großen und Ganzen
... fand ich das Buch super gut. Klar, es hat seine Schwächen gehabt. Und einige ungeklärte Dinge sind noch ungeklärt und ich hätte mir dazu gerne ein paar Auflösungen gewünscht, doch auch im echten Leben gibt es Dinge, die man einfach nicht erfährt, von daher sind das Kritikpunkte, bei denen ich nicht so streng bin.
Der Schreibstil von Mary Kay Andrews ist flüssig und super leicht zu lesen, man findet sich leicht ins Geschehen rein und fiebert mit. Mir hat dieses Buch echt gefallen und ich kann es daher nur weiterempfehlen.

Da es aber ein paaaaar kleine Schwächen hat ... 4,5 ?
Was trotzdem noch 5 Sterne sind :D

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Kein Sommer ohne Liebe

Rezensionen von Mel.E:

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Kein Sommer ohne Liebe von Mary Kay Andrews

Location - Scout trifft Bürgermeister

Ich erwartete einzutauchen in einen Liebesroman, der mir Ablenkung verschafft, Sommergefühle beschert und mich innehalten lässt in meinem Alltagstrott. Bekommen habe ich einen Roman, der alle Klischees erfüllt, mich aber leider nicht abholen konnte. Positiv ist, dass die Kapitel kurz und knackig sind und das Lesen sich nicht mühsam gestaltet, auch wenn die Story mich leider nicht vom Hocker gerissen hat.

Mir war vieles zu dick aufgetragen und zu viele Nebenhandlungen lenkten davon ab, dass Eden und Greer sich verlieben sollten laut Klappentext zumindest. Im Roman sieht es dann anders aus und das Ende reißt es dann auch nicht mehr heraus. Die Autorin hat einfach viel zu viel in die Protagonisten und Nebendarsteller hineingelegt, dass es schwer fällt Sympathie zu empfinden. Lediglich Eden kam von Anfang an authentisch rüber, da er nicht von seinen Standpunkten abweicht und auf sie beharrt, während Greer sich erst selbst finden muss. Familiendrama, Drogen, ein Filmset und jede Menge andere Katastrophen gestalten das Rahmenprogramm und ehrlich gesagt wäre es mir lieber gewesen, dass sich die Autorin auf eines konzentriert hätte. Mir war es definitiv viel zu viel Handlung. Weniger ist oft mehr und in "Kein Sommer ohne Liebe" treffen wir auf definitiv zuviel hiervon und davon. Vielleicht war ich aber auch nicht in der richtigen Stimmung, als ich anfing das Buch zu lesen? Letztendlich fühlte ich mich zwar nicht gelangweilt, aber eben auch nicht im mindestens berührt von der Story, die definitiv Potential hatte. Die Friede - Freude - Eierkuchen - Welt am Ende konnte mich emotional dann leider nicht mehr überzeugen, da zuvor einfach viel zu viel passiert ist, um das Ruder noch herumzureißen. Letztendlich blieb mir vieles zu oberflächlich, was hauptsächlich auf die Protagonisten zurückzuführen ist. Hinzu kommt dann sehr viel Kitsch und Schmalz, was natürlich absolut zu einem Liebesroman passt, mich aber leider nicht überzeugt. Ich habe schon bessere Romane der Autorin gelesen, wo ich mich auf die Story einlassen konnte. Eine bedingte Leseempfehlung von mir, da sich meine Erwartungen an den Roman leider nicht erfüllt haben. Schade eigentlich, denn normalerweise finde ich einen Liebesroman hin und wieder wirklich angenehm.
???? - mehr als 3,5 Sterne ist leider nicht drin

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Kein Sommer ohne Liebe

Rezensionen von Eva:

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Feuerstimmen von Hardebusch Christoph

Nettes Fantasybuch!

Wir lesen hier die Geschichte von Elena und Aidan, die durch Zufall zusammenkommen und sich nun helfen müssen, um ihr Leben und ihr Volk zu schützen. Es ist nämlich ein Drache erwacht, der nichts Gutes im Schilde führt und so die Welt zerstören will.

Ich muss gestehen, mir hat der Einstieg in diese Geschichte etwas schwer gefallen, kann aber nicht genau erklären was es war.

Nach einiger Zeit ging es dann besser. Ich glaube es lag daran, dass der Autor uns richtig ins ?Getümmel? wirft und man so wenig Zeit hat, die Personen oder auch das Land kennenzulernen.
Als ich dann weitergelesen habe, fand ich die Geschichte immer spannender und mir hat auch der lebendige Schreibstil des Autors sehr gut gefallen. So hatte man immer das Gefühl live dabei zu sein. Was auch noch dazubeiträgt ist, dass die Kapitel in wechselnder Sicht von Elena und Aidan erzählt werden. Leider finde ich aber keine der Hauptpersonen richtig überzeugend und sympathisch.
Die Handlung finde ich aber sehr gelungen und spannend. In diesem Buch sind sehr viel Action und Schlachten vorhanden. Wer das mag ist mit diesem Buch richtig.
Auch sehr gelungen finde ich die Erzählung über die Such nach dem Orakel, hier erleben die Hauptpersonen doch so einiges.

Die CD mit der Musik zu dem Buch habe ich leider nicht gehört.
Das Cover finde ich sehr schön gestaltet.

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Feuerstimmen

Rezensionen von Eva:

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Feuerstimmen von Hardebusch Christoph

Was richtig Tolles! Nicht nur für Sherlock Fans!

Seit ich die Serie SHERLOCK gesehen habe, bin ich ein Fan von Sherlock Holmes. Ich habe davor die Bücher nicht gelesen und kannte mich da noch nicht so aus.
Als ich jetzt zufällig dieses Buch sah, dachte ich, das musst du lesen und ich muss sagen, ich bin begeistert.
Hier wird die Geschichte von Sir Arthur Conan Doyle beschrieben, wie er begonnen hat, die Bücher zu seinem Detektiv zu schreiben und wie sich daraus der Mega Erfolg entwickelt hat.

Ich bin normalerweise kein Fan von Biographien oder Büchern, die ähnlich aufgebaut sind, weil ich die meistens wirklich fad finde. Das war aber hier nicht der Fall. Der Autor hat diese Lebensgeschichte so toll und interessant verpackt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Es sind zwar sehr, sehr viele Informationen und Jahreszahlen vorgekommen, aber die wurden gut verpackt und so war es für mich nicht fad zu lesen. Das Leben von Conan Doyle war sehr interessant, weil ich finde es wirklich toll, wie dieser Mann zu seiner Zeit versucht hat, Schreiben und seine anderen Tätigkeiten unter einen Hut zu bringen. Er musste ja zu Beginn noch als Arzt arbeiten, weil er Geld verdienen musste. Fand ich sehr faszinierend, weil das war damals sicher nicht leicht.
Die Beschreibung des Lebens der Kinder, hier im Vordergrund, die Söhne Denis und Adrian, fand ich auch sehr spannend, allerdings waren mir die beiden nicht sympathisch. Deren Handlungsweise fand ich teilweise wirklich brutal. Meines Erachtens ist es denen nur um die Kohle gegangen.
Der Autor hat auch sehr viel geschrieben, wo die Bücher veröffentlicht wurden und wo sie mehr erfolgreich waren und wo nicht. Was sehr interessant und ich habe wieder was dazugelernt.?
Es waren auch einige Lustige Sachen, zB. fand ich Lustig, dass die Leute Sherlock Briefe geschrieben haben und ihn dem Autor bevorzugt haben.
Der Schreibstil fand ich toll und man merkt, dass hier ein richtiger Fan am Werk war.

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Feuerstimmen

Rezensionen von Ela_Ela:

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Monday Club - Der zweite Verrat von Kuhn Krystyna

Es geht spannend weiter....

Schlaflos in Bluehaven. Fayes Albtraum geht weiter: Ihre Schlaflosigkeit hat ihr schon immer das Gefühl gegeben, anders zu sein. Doch jetzt schwebt Faye in höchster Gefahr.Wichtige Akten sind plötzlich verschwunden. Das Haus der verrückten Missy wird in Brand gesteckt. Und dann bescheinigt Tante Liz Faye auch noch, dass sie an derselben Störung leidet, die schon beim mysteriösen Tod von Zoey Fuller und Fabiana Nunez eine Rolle gespielt hat.

Hat der gut aussehende Luke recht, wenn er behauptet, dass der Monday Club hinter allem steckt? Verzweifelt kämpft Faye um die Wahrheit, die nicht nur ihr Leben bedroht.


Nach dem ersten Teil war ich angefressen das das Ende so offen war und ich konnte es kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen. Jetzt habe ich den auch gelesen und wieder war er so schnell vorbei und natürlich mit einem offenen Ende. Ich hoffe der dritte Teil kommt so schnell wie möglich raus.

Dieses Buch war wieder zu spannend um es aus der Hand zu legen. Man erfährt in diesem Teil einiges mehr noch über Faye und den Monday Club. Außerdem finden Faye und ihre Freunde raus warum sie so wichtig und kostbar dafür ist.

Fazit: Wieder megaspannend bis zum Ende und kaum aus der Hand zu legen. Freue mich schon auf den nächsten Band und bin gespannt wie die Geschichte endet.

Serie:
1. Monday Club - Das erste Opfer
2. Monday Club - Der zweite Verrat
3. Monday Club - Die letzte Rache (erscheint im Oktober 2016)

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Monday Club - Der zweite Verrat

Rezensionen von LadyIceTea:

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Die Ungehörigkeit des Glücks von Downham Jenny

Drei Frauen, drei Geschichten

In dieser Geschichte geht es um drei Frauen. Drei Frauen, mit ihren eigenen Geschichten.
Es geht um die an Alzheimer erkrankte Mary, um ihre Tochter Caroline und um die Enkelin Katie.
Carolin möchte ihre Mutter am liebsten wieder los werden. Sie ist bei ihrer Tante aufgewachsen und möchte mit ihrer leiblichen Mutter nichts zu tun haben.

Sie hat sie schließlich einfach weggeben. Mary fällt es sehr schwer sich einzuleben. Besonders aufgrund ihrer Krankheit. Sie muss sich ihr Zimmer mit Katie teilen. Diese freundet sich schnell mit ihrer Großmutter an und beginnt, in deren Geschichte einzutauchen. Sie entdeckt ein Geheimnis und versucht diesem, mit Hilfe Marys auf den Grund zu gehen. Während dieser Reisen in die Vergangenheit, entdeckt Katie auch unbekannte Seiten an sich selbst. So fühlt sie sich in letzter Zeit immer mehr zu Frauen hingezogen. Das diese Veränderungen Katie etwas verwirren, kann man sich nur allzu gut vorstellen.

Der Schreibstil war gut und flüssig, jedoch manchmal etwas verwirrend. Obwohl sich das zum Ende hin gelegt hat, als ich mich dran gewöhnt hatte. Jeder Autor schreibt ja anders.
Ich finde die Geschichte der drei Frauen toll und gut umgesetzt. Viele Stellen haben mich berührt und auch die Spannungskurve blieb bis zum Schluss so, dass es nicht langweilig wurde.
Katie kümmert sich rührend um ihre Oma. Die Beziehung der Beiden war echt schön zu verfolgen. Gut gefallen haben mir auch die Blicke in die Vergangenheit, wenn Mary etwas erzählt hat. So kam man mit Katie der Story Stück für Stück näher.
Die Krankheit Alzheimer wird hier gut thematisiert. Mein Opa war an Demenz erkrankt und so konnte ich gut nachvollziehen, was mit Mary grade geschieht. Die Krankheit war gut beschrieben.
Das Verhältnis von Mary und Caroline ist echt schade aber auch da konnte ich mich gut reinversetzen. Es gab keine Situationen, in denen ich mich gefragt habe, was das soll.
Nur Katies Auseinandersetzung mit Homosexualität fand ich etwas unpassend. Das wäre eigentlich ein wichtiges Thema für ein eigenes Buch. Das Homosexualität thematisiert wird, ist heutzutage wichtiger denn je aber hier irgendwie nebensächlich. Das Buch wäre gut ohne das Thema ausgekommen, da die Story um Mary ausreichend war. Das ist etwas schade.
Trotzdem ein ganz schönes Buch. Kann ich empfehlen.

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Die Ungehörigkeit des Glücks

Rezensionen von Peter Burk:

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Ich werde dich nicht warten lassen von Nives Meroi

Der Kantsch ließ sie warten

Drei Anläufe brauchte Nives Meroi, um "ihren" Gipfel, den Kangchendzönga zu erreichen. Was im Wettlauf der Frauen um die höchsten Gipfel der Welt beginnt, wird zum Kampf gegen den drohenden Tod ihres Mannes und zu einem Wendepunkt im Leben der beiden Bergsteiger. In diesem sehr persönlichen Buch erzählt die italienische Spitzenbergsteigerin von ihren drei Versuchen, den dritthöchsten Berg der Welt zu erreichen - immer an ihrer Seite ist ihr Mann Romano, der so schön sagt, dass er zuweilen "an nichts denke und deswegen auch nichts zu sagen habe.

" Romano erkrankt schwer beim ersten Versuch am Kantsch, Nives verzichtet auf den Gipfel, lässt ihn nicht warten und kehrt mit ihm ins Basislager zurück.

Das Buch ist kein Bergsteigerbesuch im herkömmlichen Sinne, sondern eine persönliche Schilderung der Erlebnisse rund um die Expedition der beiden im Himalaya. Kritische Worte an den Medien und an dem modernen Tourismus mit seinen kommerziellen Expeditionen sind keine Mangelware. Aber ist Nives Meroi nicht Teil dieser Maschinerie? Beide sind konsequent im alpinen Stil ohne künstlichen Sauerstoff unterwegs und echte Alleingänger. Trotzdem nutzen auch sie die gegebene Infrastruktur und sind im gewissen Sinne auch Getriebene unserer heutigen Zeit, zugegeben auf sehr sympathische Art und Weise.

Viel erfährt man über Land und Leute Nepals: Nives Meroi gewährt Einblicke in das politische Leben der Himalaya-Republik und bringt dem Leser die Bräuche (z. B. die obligatorische "Puja") und die Menschen näher. Eine Hauptfigur darf nicht fehlen - die Chronistin des Himalayas, Elizabeth Hawley. Mit ihren stolzen 92 Jahren führt nach wie vor kein Weg an ihr vorbei, wenn es darum geht, bergsteigerische Höchstleistungen zu vollbringen. Selbst wenn es drei Mal sein sollte.

Kurzum, ein schönes, ein anderes Buch, das deutet auch schon der Titel an. Ein Buch der stillen Töne, nicht sonderlich spektakulär und auch nicht allzu umfangreich bebildert.

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Ich werde dich nicht warten lassen

Rezensionen von mamamal3:

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Witch Hunter von Boecker Virginia

Großartig!

Elizabeth ist trotz ihrer 16 Jahre eine sehr begabte Hexenjägerin in einer magischen vergangenen Zeit. "Entdeckt", entsprechend gefördert und so in den Kreis der Jäger eingeführt wurde sie von Caleb, einem etwas älteren Jungen, in den sie sich wohl auch ein bisschen verliebt hat. Immerhin sind ihre Eltern verstorben und Caleb deshalb am Schloss (wo sie wohnt) so etwas, wie ihre Familie.

Als es aber zu einer folgenschweren Entscheidung kommt, Elizabeth selbst zur Hexe erklärt und somit zum Tode verurteilt wird, beginnt die Geschichte erst so richtig! ---------------------------- Das Buch fesselte mich tatsächlich vom Anfang bis zum Ende und ich freue mich schon sehr auf Teil 2, denn der Erzählstil der Autorin gefällt mir ausgesprochen gut! Elizabeth hat einige Schwächen, zweifelt auch an sich- trotzdem kommt ab und zu ein bestimmter Witz durch- sehr sympathisch! Auch wenn mich das ein oder andere ein bisschen an Harry Potter erinnerte (Labyrinth, große Ängste...), störte mich das hier kein bisschen! Freue mich schon darauf, mehr von der Autorin (und/oder Elizabeth) zu lesen! :-)

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Witch Hunter

Rezensionen von Monika Steiner:

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Die Weite deines Herzens von Horngacher Melanie

Gefühlvoller Liebesroman mit Spannung bis zum Schluß

Ich habe das Buch genossen! Die Autorin hat es verstanden, Gefühle und Gedanken der Protagonisten nicht "schnulzig" sondern so, wie es im echten Leben sein kann, auf Papier zu bringen. Fantastisch auch die Beschreibungen der Natur Australiens. Ein richtig schöner Liebesroman, dem die Autorin genug Spannung beigepackt hat um immer wieder umzublättern und weiter lesen zu müssen.

Monika Steiner

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Die Weite deines Herzens

Rezensionen von Janine2610:

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After love von Anna Todd

»Normal war ja noch nie unser Ding.«

Jetzt hat dieses Buch eh schon 938 Seiten und ich hätte dennoch gerne direkt weitergelesen. Allzu lange darf ich mir mit dem Start von Band 4 (After forever) also nicht Zeit lassen, denn Band 3 endet mit einem üblen Cliffhanger, der mich noch wahnsinnig machen wird, wenn ich nicht bald erfahre, wie es weitergeht .

..

Wie auch schon in Band 1 und Band 2 geht es hier wieder großteils um das Hin und Her, die Streitigkeiten und Versöhnungen von Hardin und Tessa, einem wahrlich ungleichen Paar. Diesmal scheint es aber wirklich so zu sein, dass Hardin sich Mühe gibt, ein besserer Freund zu werden. Wenn ich nun an die ersten beiden Teile zurückdenke, fällt mir schon auf, dass der junge, beinahe wegen jeder Kleinigkeit wütende und eifersüchtige Hardin eine sehr positive Entwicklung durchgemacht hat, die ich ihm zugute halten muss, in Anbetracht seiner teilweise verstörenden Kindheit.

~ »Du siehst immer das Licht in mir ... Wie ist das möglich, wo es doch gar keins gibt?«
»Es gibt jede Menge. Und du wirst es ebenfalls sehen. Eines Tages.« ~
(S. 500)

Natürlich ist es immer noch alles andere als leicht, mit Hardin zurechtzukommen, deswegen bewundere ich Tessa auch so sehr. Ein anderes Mädchen hätte Hardin wohl schon längst den Laufpass gegeben. Endgültig.
Ich finde es also schön, dass die Autorin mit Tessa einen Charakter geschaffen hat, der unermüdliche Geduld, bedingungslose Liebe und Vertrauen vereint. Ihr Verständnis für und der Glaube an ihren Hardin ist romantisch schön und ebenso bemerkenswert. Denn Hardin will/erwartet (unbewusst) von Tessa, dass er der einzige ist, dem sie immer wieder verzeihen und bedingungslos vertrauen soll. Hardin ist eifersüchtig, ein Kontrollfreak, er manipuliert und lügt, nur damit Tessa das tut, was er will. Gleichzeitig kann er sich aber ein Leben ohne Tessa nicht mehr vorstellen und verteidigt und beschützt sie in allen möglichen Belangen.

~ Das Problem mit Hardin ist: In seinen guten Momenten ist er so gut, so lieb und ehrlich, dass ich ihn einfach nur liebe. Dafür ist er in seinen schlechten Momenten der schlimmste Mensch, dem ich je begegnet bin. ~
(S. 340)

Es scheint eine Hassliebe zu sein ... Aussicht auf ein Happy End? - Keine Ahnung! Aber ich finde, dass genau das diese Geschichte so authentisch macht. Weiß man im echten Leben denn schon immer, dass es ein Happy End gibt? - Nein! Leben ist Veränderung, Entwicklung und Wachstum. Und das ist genau das, was hier passiert: es werden Fehler gemacht, es wird gestritten, bereut und es wird verziehen. Man entwickelt sich weiter, verändert sich und wächst.

~ Sobald es um Hardin geht, kann mein Hirn offenbar nicht mehr zwischen Richtig und Falsch unterscheiden. ~
(S. 84)

Ich fand den 3. Band der After-Reihe wirklich an keiner Stelle langweilig. Klar, ein paar Augenverdreher waren dabei, aber bei einem Paar wie diesem war das zu erwarten. Es passiert einfach ständig irgendwas, es ist immer was los und deswegen wird's nie ermüdend. Ab etwa der Hälfte des Buches war ich sogar dauergefesselt, denn da passiert etwas, mit dem ich absolut nicht gerechnet hätte ...

Auch die eine oder andere brisante Überraschung hat Anna Todd hier für uns auf Lager.
Da ich echt gerne und hochgespannt in diesem Buch gelesen habe, will ich es euch unbedingt empfehlen! Und was ich zum Schluss nun nochmal wiederholen will: ich muss ganz dringend weiterlesen! ;)

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After love