Kunden em pfehlungen
Rezensionen von EvaHechenberger:
Kein Sommer ohne Liebe von Mary Kay Andrews
Was Nettes für Zwischendurch!
Das ist nun der zweite Roman der Autorin, den ich gelesen habe, aber dieses Mal hat es mich leider nicht so überzeugt. Als ich die Beschreibung gelesen habe, dachte ich, das könnte lustig sein und habe mir das Buch gekauft.
Wir lesen hie die Geschichte von Greer, die in Hollywood, als Location Scout arbeitet.
Als sie für ihren neuen Auftrag in Florida ist, findet sich nach langem Suchen endlich den perfekten Ort und zwar Cypress Key. Ein verschlafenes Dorf, dass einen Bürgermeister hat und zwar Eb. Der ist noch nicht ganz überzeugt von der Filmsache, aber erlaubt es. Natürlich kommen sich die beiden näher?
Mir hat der Schreibstil der Autorin wieder sehr zugesagt. Ich mag diesen lockeren Stil, weil ich hier immer gut in die Geschichte reinkomme. Ich finde auch die Autorin beschreibt die Ortschaften immer sehr schön und so hat man gleich das dabei zu sein.
Die Hauptprotagonistin Greer war mir eigentlich recht sympathisch, obwohl sie manchmal eine komische Art hat. Irgendwie weiß sie nicht was sie will bezüglich ihres Vaters oder auch mit ihrer Arbeit. Sie ist dort als Location Manager eingeteilt, darf aber auch finanzielle Verhandlungen führen, was ich seltsam finde.
Eb ist ein netter Mensch, der es, wie ich finde, allen nur Recht machen will, sei es jetzt den Bewohnern des Ortes oder bezüglich Allie, die er schützt, damit sie keinen Blödsinn will. Er will es einfach nur allen Recht machen.
Die Nebenpersonen waren zum Teil sehr gelungen (die Tante) und zum Teil echt unsympathisch (Vaness).
Die Handlung war nett, aber es waren leider zuviele Nebenerzählstränge vorhanden, dass es mitunter sehr fad war. Ich habe mich so auf die Beschreibungen zum Filmdreh gefreut und auch das Näherkommen zwischen Eb und Greer, aber das wurde immer wieder unterbrochen. Zum Einen ist da plötzlich der Knastbruder Jared freiglassen worden, dann kommt Greers Exfreund. Und was hier immer wieder vorkommt sind Dixieklos, wieso verstehe ich zwar nicht, aber nun ja.
Das Ende war natürlich ein Happy End, was ja logisch ist in ienem Liebesroman. Ansonsten wurden die ganzen Erzählstränge recht gut aufgelöst und es ist trotz der teilweise recht zähen Erzählungen noch etwas Action hinzugekommen
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manfred Kohl:
Am Rand von Hans Platzgumer
So ist das Leben (manchmal)
Ein großartiges Buch, das den Leser in eine dramatisch/tragische Welt entführt, die für so manche Mitmenschen Realität ist. Und obwohl Mord und Tod so dominante Rollen spielen, zieht uns Hans Platzgumer nicht in eine depressive Stimmung. Spannend und in einer sehr schönen Sprache geschrieben. Vermutlich eine Mischung aus autobiographisch + Fiktion.
Rezensionen von Marion2505:
Kein Sommer ohne Liebe von Mary Kay Andrews
Zu viele Handlungsstränge, zu wenige Gefühle
Das Buch "Kein Sommer ohne Liebe" von Mary Kay Andrews handelt von Greer Hennessy, die als Location-Scout das kleine Städtchen Cypress Key entdeckt. Cypress Key ist perfekt für den neuen Film, findet auch Regisseur Bryce Levy. Greer beginnt, alles für den bevorstehenden Filmdreh vorzubereiten.
Allerdings ist der Bürgermeister Eben Thibadeaux nicht gerade begeistert, dass sein kleines Städtchen von der Filmcrew überrannt wird und hat so seine Probleme mit den ganzen Wünschen und Plänen von Greer und ihrer Filmcrew. Da Greer und Eb notgedrungen viel miteinander zu verhandeln haben, kommen sie sich näher und verlieben sich.
Leider gibt es in diesem Buch nicht nur Greer und Eb, sondern ganz viele andere Handlungsstränge, die zum Teil sehr interessant sind, zum Teil aber auch völlig überflüssig. Schade fand ich, dass oft ein Bestandteil der Geschichte begonnen wurde, er aber im Laufe des Buches nicht mehr aufgegriffen wurde und somit unaufgelöst blieb. Sowas mag ich leider gar nicht, da mich die Auflösung der einzelnen Handlungen doch sehr interessiert hätte.
Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, so dass ich sie mir sofort gut vorstellen konnte. Allerdings fehlte mir im Schreibstil die enge Verbindung zu den einzelnen Personen. Außer Abbie, die mir im Laufe des Buches sehr ans Herz gewachsen ist, konnte ich mit keiner Person in diesem Roman so richtig mitleiden und mitleben. Das finde ich sehr schade, da mich das Buch einfach nicht fesseln konnte.
Fazit:
Für mich war es das erste Buch der Autorin. Ich hatte große Erwartungen, die aber nicht erfüllt werden konnten. Mir blieb die Geschichte zu oberflächlich und die großen Gefühle blieben für mich auch aus. Es war angenehm zu lesen, bekommt von mir aber keine Leseempfehlung. Dafür war mir die Handlung zu flach.
Rezensionen von Janine2610:
Im unwahrscheinlichen Fall von Blume Judy
Die Stadt der Flugzeugabstürze
Die Autorin Judy Blume war 1951/1952, als die drei Flugzeugabstürze in Elizabeth, New Jersey, innerhalb von nur zwei Monaten geschehen sind, in der 8. Klasse und hat diese katastrophalen historischen Ereignisse viele Jahre versucht zu verdrängen. Sie hat weder ihrer Tochter, die als Pilotin gearbeitet hat, noch ihrem Mann etwas davon erzählt, so sehr verschüttet hat sie ihre Erinnerungen daran.
Trotzdem haben diese Geschehnisse sich eines Tages ihren Weg an die Oberfläche gebahnt und so wusste sie dann, dass sie eine Geschichte zu erzählen hat, die nun hier in diesem Buch zu finden ist.
Mir waren diese drei nacheinander folgenden Flugzeugabstürze in Elizabeth in so kurzer Zeit bisher noch nicht bekannt, umso neugieriger habe ich mich ans Lesen gemacht.
Der Titel des Buches passt wirklich optimal: wie wahrscheinlich ist es denn bitte, dass in nur zwei Monaten gleich drei Flugzeugabstürze in ein- und derselben Stadt passieren? Ich bin, als ich das alles gelesen habe, lange der Meinung gewesen, dass das doch ein wenig zu viel Zufall gewesen sein muss ... Oder doch nicht? - Jedenfalls wirkte all das sehr mysteriös und äußerst unwahrscheinlich auf mich!
~ Als Miri sie fragte, ob sie an Gott glaubte, was hätte sie da denn sagen sollen? »Natürlich glaube ich an Gott«, hatte sie gesagt.
»Aber wie kann Gott es zulassen, dass so schreckliche Dinge geschehen?«
»Gott entscheidet nicht, was passiert, er hilft dir, es durchzustehen«, hatte Rusty ihr erklärt. ~
(S. 62/63)
Von Anfang an werden recht viele mehr und weniger wichtige Charaktere vorgestellt, aus deren Sicht (kapitelweise) dann auch immer erzählt wird. Sehr hilfreich war in der Hinsicht das Lesezeichen, das beim Buch dabei war. - Darauf findet man nämlich die wichtigsten Namen inklusive einer kurzen Notiz, wie die Charaktere zueinander in Verbindung stehen. Ohne diesem Lesezeichen wäre ich wohl leicht aufgeschmissen gewesen.
Pro Kapitel, die meist sehr kurz waren, kommt also jeweils ein anderer Charakter zu Wort, wobei man gemerkt hat, dass die 15-jährige Miri am öftesten dran war und aus meiner Sicht somit die Hauptprotagonistin dargestellt hat.
Henry Ammerman ist Miris Onkel und Reporter bei der Elizabeth Daily Post, und er hat zwischen die Kapitel, in denen die Charaktere abwechselnd ihre Sicht der Dinge geschildert haben, immer wieder Zeitungsartikel über die Flugzeugabstürze geschoben, die ich sehr interessant zu lesen fand, denn auch hier hat sich die Autorin an Zeitungsausschnitten von damals orientiert.
~ Das Leben geht weiter für die, die Glück gehabt haben. ~
(S. 486)
Das Tragische an dieser Geschichte sind eindeutig diese unwahrscheinlichen Flugzeugabstürze mit ihren zahlreichen Opfern. Man kann sich an dieser Stelle jetzt vielleicht denken, dass dies kein einfacher Lesestoff ist ... Ich persönlich habe das allerdings nicht so empfunden. In meinen Augen lag der Fokus gar nicht so sehr auf den Abstürzen - die waren ziemlich schnell geschehen und dann ging es auch schon wieder mehr um die Beziehungen der Charaktere, um Liebe, Freundschaft, Fremdgehen und so weiter. Klar, zwischendurch waren die Abstürze auch immer wieder Thema, denn solche Ereignisse beschäftigen die Menschen in der Regel doch sehr, trotzdem kamen mir andere Themen in dem Buch viel mehr beleuchtet und emotionaler vor, als diese verheerenden Unglücke. Ein bisschen mehr Fokus auf diese Abstürze und ihre Folgen hätte ich mir also schon erwartet, dennoch kann ich mich nicht wirklich beklagen, die Leben der Charaktere waren nämlich echt nicht unspektakulär oder langweilig, nein, deren persönliche Geschehnisse und Schicksale waren auch recht spannend zu verfolgen!
~ Für den unwahrscheinlichen Fall ... Aber das ganze Leben ist ja nichts als eine Abfolge von unwahrscheinlichen Fällen, oder? Ihres jedenfalls. Ein unwahrscheinlicher Fall nach dem anderen, die sich zu einem vielschichtigen Ganzen verbinden. Und wer weiß, was da noch alles kommen mag? ~
(S. 501)
Positiv aufgefallen ist mir auch, dass die Sprache sehr authentisch und das Denken und Verhalten der Protagonisten auf jeden Fall zeitgerecht war. Aber da die Autorin selbst ja aus dieser Zeit stammt, war das sowieso zu erwarten.
Eine lesenswerte historische Dokumentation, bei der das Hauptaugenmerk aber nicht vorrangig auf den Flugzeugabstürzen liegt, sondern sehr stark auf den mitunter sehr spannenden Leben der unterschiedlichen Charaktere.
Wer glaubt, dass es in den 1950er Jahren noch kaum Sorgen, Ängste, Untreue oder Scheidungen gegeben hat, der irrt. So verschieden die Figuren hier alle sind, genauso vielseitig und lesenswert sind auch deren persönliche Geschichten.
Rezensionen von Ela_Ela:
Beautiful Sacrifice von McGuire Jamie
Genauso toll wie die anderen Bände : D
Jeden Tag nach ihrer Schicht im Bucksaw Café steckt Falyn Fairchild einen Teil ihrer Einnahmen in eine Schuhschachtel in einem geheimen Versteck. Sie spart auf ein Ticket nach Eakins, Illinois, den Ort ihrer Sehnsucht. Als jedoch eines Tages Taylor Maddox das Café betritt, ahnt sie: Dieser Mann wird alles durcheinanderbringen.
Taylor wickelt alle um den Finger, er hält seine Versprechen nicht und sieht umwerfend gut aus. Doch Falyn denkt überhaupt nicht daran, sich von ihm erobern zu lassen. Für einen Maddox-Bruder allerdings ist eine Abfuhr die größte Herausforderung.
Falyn war mir von Anfang total sympathisch, wie sie versucht ihr Leben auf die Reihe zu bekommen ohne die Hilfe ihrer reichen Eltern. Auch die anderen Mitarbeiter und Besitzer von Bucksaw Cafe waren mir auf Anhieb sympathisch, wie sie sich um Falyn kümmern.
Und Taylor Maddox ist natürlich wie alle seine Brüder einfach nur zum gerne haben. Genauso wie seine Freunde.
Am besten gefällt mir das alle Bücher zur selben Zeit spielen und man auch immer über die anderen Maddox-Brüder liest.
Fazit: Wieder unheimlich toll wie die anderen Bücher von Jamie McGuire bei denen man einfach nicht zu lesen aufhören kann. Bin schon gespannt auf den letzten Teil der Maddox-Brüder der von Taylors Zwillingsbruder Tyler handelt.
Serie:
Travis:
1. Beautiful Disaster
2. Walking Disaster
3. Beautiful Wedding
1. Beautiful Oblivion (Trent)
2. Beautfiul Redemption (Thomas)
3. Beautiful Sacrifice (Taylor)
4. Beautiful Burn (Tyler) erscheint erst im März 2017)
Rezensionen von Landbiene:
Beautiful Sacrifice von McGuire Jamie
Eisiges Blut
------- Aufbau des Buches -------
Das Buch fängt mit einem Prolog an, der die Einfindung in die Geschichte gleich fesselnd macht. Der Leser möchte einfach mehr erfahren und die Gründe und Geheimnisse des Geschehens erfahren.
Das Buch beginnt zu Anfang mit zwei verschiedenen Geschichten, die meist abwechselnd in den Kapiteln behandelt und dargestellt werden.
Irgendwann treffen sich diese Beiden auf eine ganz bestimmte Art und Weise und doch schweift einiges am Inhalt noch in die Vergangenheit.
------- Schreibstil des Autoren -------
Der Schreibstil von Robert Masello ist fliessend und für den Leser gut nachvollziehbar.
Leider wurden sehr viele Wissenschaftliche Fachbegriffe verwendet, die teilweise sehr gut erklärt werden, aber doch einiges einen verwirrenden Eindruck auf den Leser hat.
Manche Dinge machen allerdings auch neugierig. Z.B wurde von einem Antarktisdorsch berichtet, der angeblich so hell sein soll, dass er fast durchsichtig ist. Daraufhin habe ich nach diesem Fisch gegoogelt, allerdings wurde ich enttäuscht?denn die Bilder die es gab, zeigten keinen Fisch, der fast durchsichtig ist.
Weiterhin schreibt der Autor sehr, sehr detailiert.
Jede Person, jeder Platz und jede Handlung wird meistens bis auf das kleinste Detail beschrieben.
Eine gute Beschreibung ist zwar nötig, damit der Leser sich in die Situation gut einfinden kann, allerdings kann man es auch übertreiben und den Leser langweilen.
Ansonsten ist an dem Schreibstil nichts auszusetzen. Er ist modern und mit guter Wortwahl bestückt. Nicht gehoben und auch nicht umgangssprachlich einfach. Die Wortauswahl zeugt von guter Qualität.
Auch die Wortwahl in den verschiedenen Zeiten ist gelungen. Selbst die Darstellung der Sprache im 18. Jahrhundert ist einleuchtend, trotzdem zeitgemäß und nicht zu sehr auf ?alt? getrimmt, so dass ein normaler Mensch aus der heutigen Zeit, dass ohne Probleme versteht und doch den Unterschied von damals zu heute wahr nimmt.
------- Eigene Meinung -------
Zuerst einmal möchte auf den Kommentar der Zeitung eingehen, der über dem Klappentext, auf der Rückseite des Buches abgedruckt ist.
»Als ob Stephenie Meyer und Michael Crichton zusammen einen Spannungsroman schreiben würden.« USA Today
Ich kenne zwar nur Stephenie Meyer dieser beiden Autoren, aber ich glaube selbst wenn man beide kennt ist einem mit dieser Aussage nicht wirklich geholfen!
Das Buch hat weder Ähnlichkeit mit Ihrem Schreibstil, noch mit der Geschichte an sich!
Lediglich eine Kleinigkeit ?könnte? eine Verbindung sein, die aber auch zu tausend anderen Büchern besteht. Jemand der sich das Buch auf Grund dieses Kommentars kauft, ist hier definitiv an der falschen Adresse. Schade eigentlich, denn auch ich hatte mich etwas darauf verlassen. ;)
So nun aber zum Buch und Inhalt an sich!
Durch die Einführung in das Buch, erhält der Leser einen ersten spannenden Eindruck. Jeder der ihn liest sollte danach wissen wollen wie es weiter geht. Vorausgesetzt es ist das richtige Genre des Lesers.
Dieses Buch soll nämlich einen Thriller darstellen?Allerdings versteh ich darunter etwas anderes wie diese Geschichte.
Durch den ständigen Wechsel der beiden Geschichten wird das lesen ein wenig angenehmer gestaltet. Da manche Kapitel wirklich langweilig und Nerven aufraubend ist. Manchmal hat man als Leser gar keine Lust mehr zu lesen, weil alles bis ins winzigste Detail beschrieben ist und auch viele uninteressante Dinge, die keinen richtigen Bezug zu der eigentlichen Geschichte aufweisen. Dadurch wird das ganze Buch unnötig und zum Leidwesen des Lesers in die Länge gestreckt. Ich bin eine Person die gerne dicke Bücher liest, aber hier hätte ich mir 200 Seiten weniger und mehr Spannung gewünscht.
Auch die vielen Wissenschaftlichen Details sind teilweise übertrieben. Die meisten wurden zwar verständlich erläutert, allerdings nicht alle. Manche Dinge sind zwar für das Ende des Buches wissenswert, aber nicht in solchem Umfang.
Zu dem wird immer wieder das privat Leben und der tragische Unfall des Journalisten ins Gedächtnis des Lesers gerufen, welches im nach hinein gar keinen Sinn zur Geschichte selber bringt. Ob das Sympathie oder Mitleid für den Hauptcharakter erregen soll? Ich weiß es nicht..
Der größte Minuspunkt allerdings ist, dass es erst ab Seite 250 (ca.) etwas spannender wird, weil dann die Leichen im Eis gefunden werden und von da an ein wenig Schwung in die Geschichte kommt.
Finde ich persönlich viel, viel zu spät, da dies der Bestandteil des Klappentextes auf Grund der Leser das Buch auch kauft! Ich könnte mir vorstellen, dass viele das Buch schon viel früher wieder zur Seite legen würden. Schade ?.
Das Ende ist auch eher enttäuschend, anstatt in die letzten Seiten noch ein wenig Spannung einzubringen, endet es eher mit einer Lovestory.
Meiner Meinung nach ist das Genre Thriller falsch gewählt.
Da hat die Today schon eher Recht mit ?Spannungsroman??.
Rezensionen von Frank:
Holy Freaks von Joannis Stefanidis
Super!
Ein absolut wunderbares Buch! Wer auf Helge Timmerberg steht, kommt voll auf seine Kosten. Stefanidis ist ein großartiger Erzähler, seine Geschichten sind erhellend, humorvoll, traurig und bewegend. Sein Schreibstil gefällt mir ausnehmend gut! Am liebsten würde ich jetzt zum Flughafen fahren und Stefanidis' hinterherreisen .
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Rezensionen von Rina:
Wo hört das Meer auf? von Heinz Janisch
Fragen zum Philosophieren
Fragen über Fragen. "Schau! Wie die Sonne alle wärmt! Und - wer wärmt die Sonne?" Dieses tolle Buch besticht durch seine einfachen und doch so schwierigen Fragen. Es regt sehr zum Nachdenken und zum Philosophieren an und das nicht nur mit Kindern. Auch Erwachsene können sich an diesem Buch erfreuen und über das Leben und die oft eintretende Selbstverständlichkeit nachdenken und reflektieren.
Wundervolle Illustrationen von Linda Wolfsgruber laden zum Entdecken und Verweilen ein. Was mir besonders gut gefällt ist die Freiheit, die bleibt um all die Fragen individuell zu beantworten.
Rezensionen von Rina:
Wo hört das Meer auf? von Heinz Janisch
Die 10 Gebote kindgerecht erklärt
Die 10 Gebote werden in diesem Buch auf kindgerechte und erzählende Weise erklärt. Zunächst werden die Personen vorgestellt, dazu gehört Julia mit ihrer ganzen Familie, der Religionslehrer und auch Mose. Dies schafft einen angenehmen ersten Überblick. Julia geht in die 3. Klasse Volksschule, im Religionsunterricht sprechen sie nacheinander über die 10 Gebote.
Ihre Gedanken zu den Geboten teilt Julia mit ihrer Familie, wobei ihr der Vater viele Fragen zu beantworten weiß. Die Autorin schafft es einen Bezug zur heutigen und insbesondere zur kindlichen Lebenswelt herzustellen, was für Kinder (und auch für Erwachsene) sehr wichtig ist, um die Botschaft der 10 Gebote gut zu verstehen. Zum selbstständigen Lesen eignet sich das Buch meiner Meinung nach ab der 3. oder 4. Klasse Volksschule, wobei Kinder mit dem Thema 10 Gebote nicht allein gelassen werden sollten. Es braucht immer einen Austausch. Für ReligionslehrerInnen eignet sich das Buch, um sich Inspirationen zu holen, wie man bestimmte Gebote kindgerecht und "alltagstauglich" vermitteln könnte.
Rezensionen von Rina:
Wo hört das Meer auf? von Heinz Janisch
Tolle Führung durch die Kirche und die Messfeier.
Cäcilia die kleine Kirchenmaus nimmt die LeserInnen mit auf eine Reise durch ihren Wohnort, die Kirche. Sie erzählt zunächst davon wie es dort aussieht. Illustrationen unterstreichen dies. Begriffe wie Altar werden von der Kirchenmaus kindgerecht erklärt. Dann erzählt sie von ihrem Lieblingstag, dem Sonntag.
An diesem Tag kommen die meisten Besucher um die hl. Messe zu feiern. Der Ablauf der Messfeier wird dann leicht verständlich genauer erklärt, ebenso wie die Frage warum Christen die Messe überhaupt feiern. Gebete und Lieder finden sich in dem Buch ebenso wie die Worte, die vom Pfarrer und der Gemeinschaft gesprochen werden. Die gefühlvolle Perspektive der erzählenden Maus wirkt sehr einladend auf die LeserInnen. Man kann sich dadurch regelrecht mit der Maus identifizieren. Zum Schluss wird eine Verbindung zum Christentum in der ganzen Welt geschaffen. Die LeserInnen erfahren, dass die Messfeier in allen Kirchen der Welt ähnlich abläuft und dass in manchen Kirchen der Welt sogar getanzt wird. Ein kleines Quiz zum Schluss rundet das Buch angenehm ab. Empfehlenswert für Kinder ab 8 Jahren.







