Kunden em pfehlungen
Rezensionen von rewa:
Jasmina und Marc
Wer den ersten Teil von Mona Frick´s Roman ,,Sonne, Mond und Männer´´ gelesen hat, wird sich sicher über den Fortsetzungsroman,, Liebe, Lust und Turbulenzen`` freuen.
Ein paar Jährchen älter geworden, aber immer noch liebenswürdig ist Jasmina, die Protagonistin aus dem ersten Roman. Endlich hat sie ihren Traummann Marc geheiratet, alles könnte so schön sein, wäre da nur nicht dieses blöde Frauenthema- die Wechseljahre!
Knallhart und völlig unvorbereitet trifft diese Tatsache Jasmina.
Man wird alt, obwohl man sich doch noch jung fühlt. Es kommen Falten, Warzen und Hühneraugen! Ein schrecklicher Gedanke für Jasmina. Und was ist, wenn man plötzlich einen Kinderwunsch verspürt und der Arzt von künstlicher Befruchtung spricht! Einfach furchtbar. Ihre Hormone spielen verrückt und so müssen leider auch immer wieder andere mit ihrer schlechten Laune zurechtkommen.
Einfach gut getroffen sind ebenfalls wieder die anderen Charaktere im Roman. Wie z. B. Jasminas Schwester mit ihren Schlangen, Katzen und Mäusen. Sie ist in jeder Situation die Ruhe selbst und bringt ihre Schwester dadurch oft in Verzweiflung.
Wieder gibt es autobiografische Züge und man lernt sogar Harald Schmid bei einer Zugfahrt kennen.
Besonders schön beschrieben wird die Heimat ihres Vaters, Jordanien. Man lernt Sitten und Bräuche kennen und erhält ebenso einen Einblick in eine Kultur, die sich doch sehr von der europäischen unterscheidet.
Ob Jasmina den Avancen des attraktiven Shawns widerstehen kann und ob Danielle eine Gefahr für Jasminas Ehe ist, muss man schon selber lesen!
Rezensionen von Ela_Ela:
Teufelsengel von Monika Feth
Besser als die Jette-Thriller : )
Psychothriller der Extraklasse Mona Fries. Alice Kaufmann. Ingmar Berentz. Thomas Dorau. Vier Tote. Vier Morde. Vier Geheimnisse. Niemand glaubt an einen Zusammenhang. Niemand, außer Romy Berner, der jungen Volontärin beim KölnJournal. Sie beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren ? und kommt einer gefährlichen Bruderschaft auf die Spur?
Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden da ich die anderen Thriller von Monika Feth gelesen habe.
Und da mir die Bücher von Jette gut gefallen haben, wollte ich die Romy-Romane ebenfalls testen.
Dieses Buch hat mir sogar noch besser gefallen als die anderen Bücher von dieser Autorin. Es war von Anfang an spannend und teilweise konnte ich gar nicht zu lesen aufhören so gefesselt hat es mich.
Doch ich will natürlich die anderen Bücher von Jette und Co. auch noch lesen.
Fazit: Eine megaspannende Geschichte mit einem einzigartigen Thema das man in einem Rutsch durchlesen muss. Bin gespannt auf den zweiten Fall von Romy. ; D
Serie:
1. Teufelsengel
2. Spiegelschatten
Rezensionen von Landbiene:
Die Ungehörigkeit des Glücks von Downham Jenny
Die Ungehörigkeit des Glücks
Cover:
Das Cover finde ich jetzt nicht sonderlich schön. Mir hätte ein Titelbild einer alten Frau und einem jungen Mädchen viel besser gefallen.
Eigene Inhaltsangabe:
Caroline, alleinerziehende Mutter von Chris (14 Jahre) und Katie (17 Jahre) wird eines Tages in ein Krankenhaus bestellt. Dort stellt sich heraus, dass der Lebensgefährte ihrer Mutter gestorben ist und ihre Mutter auf Grund ihrer Demenz nicht alleine in einem Haushalt leben kann.
Caroline hatte seit Jahren keinen Kontakt zu ihrer Mutter und sieht diese auch nicht als ihre Mutter an, weil sie bei deren Schwester Pat aufgewachsen ist. Demnach ist sie alles andere als begeistert Mary bei sich aufzunehmen und versucht sich dagegen zu sträuben. Doch vorerst bleibt keine andere Lösung und das Chaos in der Familie beginnt.
Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin war in den ersten paar Seiten etwas verwirrend, doch das legte sich nach ein paar Seiten sehr schnell. Die Geschichte ist in der personellen Erzählperspektive geschrieben. Jedoch gibt es auch Rückblenden in die Vergangenheit, die gut gekennzeichnet sind und somit als Leser nicht durcheinander gerät. Das hat mir sehr gut gefallen. Weiterhin werden auch Briefwechsel dargestellt, was die Geschichte dem Leser zusätzlich der Geschichte näher bringt. Ansonsten ließ sich das Buch wunderbar flüssig und vor allem fesselnd lesen.
Hauptprotagonisten:
In dem Buch geht es hauptsächlich um 3 Personen. Mary, Caroline und Katie. Drei Generation die aus der Not heraus nun in einem Haushalt leben müssen. Die Charaktere sind sehr gut ausgereift, authentisch und liebenswert. Einzig das das Alter von Katie hat meiner Meinung nach nicht zu ihr gepasst. Sie verhält sich eher wie eine 14 oder 15 Jährige, aber keinesfalls wie eine 17 Jährige.
Allgemeine Meinung:
Das Buch und die damit verbundene Geschichte der 3 Frauen haben mich regelrecht gefesselt. Ich konnte das Buch kaum auch der Hand legen, weil der Schreibstil und die Handlung einfach sehr gut waren. Im Vordergrund steht das Thema Demenz, doch auch Homosexualität ist ein weiteres Hauptthema. Anfangs kam es mir unpassend in dem Buch vor. Im Nachhinein fand ich es aber sehr schön eingearbeitet. Die Ungehörigkeit des Glücks ist ein Buch das viele Probleme im alltäglichen Leben behandelt und mit viel Gefühl umgesetzt wurde. Langeweile kam bei mir kein einziges Mal auf!
Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!
Rezensionen von Henny176:
Kein Sommer ohne Liebe von Mary Kay Andrews
Unterhaltsame Lektüre, aber leider ohne die großen Gefühle
Inhalt:
Greer ist Location-Scout und soll für den Film "Beach Town" das passende verschlafene Örtchen finden. Am Ende ihrer Suche landet sie in Cypress Key. Der Ort passt genau zu den Vorstellungen des Produzenten aber der Bürgermeister des Dorfes Eben Thibadeaux scheint nicht so begeistert von der Idee zu sein, dass der Ort als Kulisse für den Film dienen soll.
Trotz einiger Streitigkeiten wegen des Films kommen sich Greer und Eb näher...
Meinung:
Dieses Buch hat mich gut unterhalten. Der Schreibstil war sehr angenehm und leicht zu lesen und die Geschichte hatte viele lustige und spannende Szenen. Allerdings hat das Buch so viele Handlungsstränge, dass die eigentliche Liebesgeschichte zwischen Greer und Eben für meinen Geschmack zu sehr in den Hintergrund gedrängt wurde. Die großen Gefühle haben mir hier gefehlt und ich konnte die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden nicht wirklich nachvollziehen.
Ich will nicht sagen, dass mir die anderen Handlungsstränge nicht gefallen hätten, aber diese waren mir dann zum Teil auch nicht genug ausgearbeitet und am Ende blieben leider zu viele offene Fragen.
Ich fand es zwar spannend etwas über die Dreharbeiten des Films zu erfahren aber dieser Teil hätte für meinen Geschmack etwas kürzer gehalten werden können um mehr Raum für die zwischenmenschlichen Beziehungen zu lassen.
Da bei mir für einen Liebesroman zu wenig Emotionen angekommen sind gebe ich dem Buch 3,5 Sterne.
Fazit:
Eine schöne Lektüre für denn Sommerurlaub, aber leider kein Knaller.
Rezensionen von AnjaNejem:
Kein Sommer ohne Liebe von Mary Kay Andrews
Zwar ein paar kleine Schwächen, aber trotzdem ?????
Ich habe zwei Tage gebraucht, um "Kein Sommer ohne Liebe" zu beenden. Einfach weil es locker zu lesen ist, man recht schnell in die Geschichte rein findet und man einfach wissen will wie es weiter geht.
Worum geht's?
Greer ist Location-Scout, sie ist immer auf der Suche nach den schönsten Drehorten dieser Welt.
Weißer Sand, blaues Meer und ein verschlafenes Städtchen sind dieses Mal ihr Auftrag ? und da ist es: Nach schier endloser Suche stößt Greer auf Cypress Key, das wohl letzte urige Fischerdorf mit langem Palmenstrand an Floridas Golfküste. Hier hat alles noch seinen ursprünglichen Charme ? auch der umweltbewusste, aber durchaus attraktive Bürgermeister Eben. Der ist nämlich alles andere als begeistert von der Idee, dass eine riesige Filmcrew sein geliebtes Städtchen bevölkert. Während die beiden noch streiten, merkt Greer, dass sie vielleicht gerade ihr Herz verliert ?
Als ich die Kurzbeschreibung gelesen hab, hab ich mich auf ein Buch voll von Humor, Romantik und auch ein bisschen Drama gefreut. 90% davon habe ich auch bekommen. Ich vergebe die Punkte wie folgt
Humor - 5/5
Romantik - 4/5
Drama - 3/5
Erotik 2/5
Die Romanze war da, wie man sich denken konnte natürlich zwischen Eb und Greer, doch an manchen Stellen im Buch war sie eher in den Hintergrund gerückt, was ich manchmal wirklich schade fand. Natürlich mussten auch andere Dinge, sowas hält eine Geschichte schließlich am Laufen, doch mehr Szenen zwischen den beiden Hauptprotagonisten hätte ich mir auf jeden Fall gewünscht. Humor war immer vorhanden. Die lustigste Szene für mich ist und bleibt die "Kakerlaken-Szene" (für die, die das Buch gelesen: Ihr wisst wahrscheinlich was ich meine, oder? ;D), aber auch die Dialoge der ganzen Romanfiguren waren manchmal wirklich zum schießen. Drama war auch vorhanden, vor allem am Ende kam eine schöne Prise, doch sie war verhältnismäßig Schwach, auch wenn sie einen trotzdem zum weinen gebracht hat. (Bestes Beispiel; Clint!)Ein klein wenig Erotik war vorhanden, aber bloß eine wirkliche Szene war dabei entscheidend. Daher auch nur 2 von 5, auch wenn ich das nicht gerade schlimm fand.
Charakter
Zu den Charaktern sage ich nicht viel, wäre schließlich zu viel Spoiler, aber ich kann so viel sagen: Die Namen fand ich außergewöhnlich. Wobei mir vor allem Greer und Eben dabei aufgefallen sind. Das sind wohl auch eine der ungewöhnlichsten, die ich je gehört bzw. gelesen habe. Auch wenn ich sagen muss, dass gerade weil beide einen außergewöhnlichen Namen, es auch wieder unglaublich süß zusammen passt. Ich weiß nicht, ob das von der Autorin gewollt war, aber es fällt einem (oder auch nur mir?) sofort auf.
Greer selbst gefiel mir recht gut. Zwar hatte auch sie ihre Schwächen und einige Dinge ist sie eher unprofessionell angegangen (dabei ist sie schon eine Weile in diesem Geschäft!), aber im großem und ganzen fand ich sie sehr sympathisch und äußerst liebevoll.
Eb war für mich einer meiner Lieblingscharaktere. Ich mochte seine witzge Art und das er eigentlich so gut wie alles ist. (Er ist nicht nur Bürgermeister, soviel sag ich euch ;D) Man hat nicht viele Einblicke von ihm bekommen, doch die, die man erhalten hat, haben mich entweder mit ihm mitleiden oder mit ihm mitlachen lassen.
Allie war süß. Man kann es nicht anders sagen. Sie ist zwar erst Siebzehn, doch sie hat das Herz an der richtigen Stelle. Leider ist sie wie viele andere Teenager auch; sie glaubt sie weiß es besser, sie rebelliert und sie macht Dummheiten. Einige dieser Dummheiten haben zu Probleme geführt, die in diesem Buch sehr gut dargestellt worden ist. Man hat wirklich mit gefiebert.
Im Großen und Ganzen
... fand ich das Buch super gut. Klar, es hat seine Schwächen gehabt. Und einige ungeklärte Dinge sind noch ungeklärt und ich hätte mir dazu gerne ein paar Auflösungen gewünscht, doch auch im echten Leben gibt es Dinge, die man einfach nicht erfährt, von daher sind das Kritikpunkte, bei denen ich nicht so streng bin.
Der Schreibstil von Mary Kay Andrews ist flüssig und super leicht zu lesen, man findet sich leicht ins Geschehen rein und fiebert mit. Mir hat dieses Buch echt gefallen und ich kann es daher nur weiterempfehlen.
Da es aber ein paaaaar kleine Schwächen hat ... 4,5 ?
Was trotzdem noch 5 Sterne sind :D
Rezensionen von Mel.E:
Kein Sommer ohne Liebe von Mary Kay Andrews
Location - Scout trifft Bürgermeister
Ich erwartete einzutauchen in einen Liebesroman, der mir Ablenkung verschafft, Sommergefühle beschert und mich innehalten lässt in meinem Alltagstrott. Bekommen habe ich einen Roman, der alle Klischees erfüllt, mich aber leider nicht abholen konnte. Positiv ist, dass die Kapitel kurz und knackig sind und das Lesen sich nicht mühsam gestaltet, auch wenn die Story mich leider nicht vom Hocker gerissen hat.
Mir war vieles zu dick aufgetragen und zu viele Nebenhandlungen lenkten davon ab, dass Eden und Greer sich verlieben sollten laut Klappentext zumindest. Im Roman sieht es dann anders aus und das Ende reißt es dann auch nicht mehr heraus. Die Autorin hat einfach viel zu viel in die Protagonisten und Nebendarsteller hineingelegt, dass es schwer fällt Sympathie zu empfinden. Lediglich Eden kam von Anfang an authentisch rüber, da er nicht von seinen Standpunkten abweicht und auf sie beharrt, während Greer sich erst selbst finden muss. Familiendrama, Drogen, ein Filmset und jede Menge andere Katastrophen gestalten das Rahmenprogramm und ehrlich gesagt wäre es mir lieber gewesen, dass sich die Autorin auf eines konzentriert hätte. Mir war es definitiv viel zu viel Handlung. Weniger ist oft mehr und in "Kein Sommer ohne Liebe" treffen wir auf definitiv zuviel hiervon und davon. Vielleicht war ich aber auch nicht in der richtigen Stimmung, als ich anfing das Buch zu lesen? Letztendlich fühlte ich mich zwar nicht gelangweilt, aber eben auch nicht im mindestens berührt von der Story, die definitiv Potential hatte. Die Friede - Freude - Eierkuchen - Welt am Ende konnte mich emotional dann leider nicht mehr überzeugen, da zuvor einfach viel zu viel passiert ist, um das Ruder noch herumzureißen. Letztendlich blieb mir vieles zu oberflächlich, was hauptsächlich auf die Protagonisten zurückzuführen ist. Hinzu kommt dann sehr viel Kitsch und Schmalz, was natürlich absolut zu einem Liebesroman passt, mich aber leider nicht überzeugt. Ich habe schon bessere Romane der Autorin gelesen, wo ich mich auf die Story einlassen konnte. Eine bedingte Leseempfehlung von mir, da sich meine Erwartungen an den Roman leider nicht erfüllt haben. Schade eigentlich, denn normalerweise finde ich einen Liebesroman hin und wieder wirklich angenehm.
???? - mehr als 3,5 Sterne ist leider nicht drin
Rezensionen von Eva:
Feuerstimmen von Hardebusch Christoph
Nettes Fantasybuch!
Wir lesen hier die Geschichte von Elena und Aidan, die durch Zufall zusammenkommen und sich nun helfen müssen, um ihr Leben und ihr Volk zu schützen. Es ist nämlich ein Drache erwacht, der nichts Gutes im Schilde führt und so die Welt zerstören will.
Ich muss gestehen, mir hat der Einstieg in diese Geschichte etwas schwer gefallen, kann aber nicht genau erklären was es war.
Nach einiger Zeit ging es dann besser. Ich glaube es lag daran, dass der Autor uns richtig ins ?Getümmel? wirft und man so wenig Zeit hat, die Personen oder auch das Land kennenzulernen.
Als ich dann weitergelesen habe, fand ich die Geschichte immer spannender und mir hat auch der lebendige Schreibstil des Autors sehr gut gefallen. So hatte man immer das Gefühl live dabei zu sein. Was auch noch dazubeiträgt ist, dass die Kapitel in wechselnder Sicht von Elena und Aidan erzählt werden. Leider finde ich aber keine der Hauptpersonen richtig überzeugend und sympathisch.
Die Handlung finde ich aber sehr gelungen und spannend. In diesem Buch sind sehr viel Action und Schlachten vorhanden. Wer das mag ist mit diesem Buch richtig.
Auch sehr gelungen finde ich die Erzählung über die Such nach dem Orakel, hier erleben die Hauptpersonen doch so einiges.
Die CD mit der Musik zu dem Buch habe ich leider nicht gehört.
Das Cover finde ich sehr schön gestaltet.
Rezensionen von Eva:
Feuerstimmen von Hardebusch Christoph
Was richtig Tolles! Nicht nur für Sherlock Fans!
Seit ich die Serie SHERLOCK gesehen habe, bin ich ein Fan von Sherlock Holmes. Ich habe davor die Bücher nicht gelesen und kannte mich da noch nicht so aus.
Als ich jetzt zufällig dieses Buch sah, dachte ich, das musst du lesen und ich muss sagen, ich bin begeistert.
Hier wird die Geschichte von Sir Arthur Conan Doyle beschrieben, wie er begonnen hat, die Bücher zu seinem Detektiv zu schreiben und wie sich daraus der Mega Erfolg entwickelt hat.
Ich bin normalerweise kein Fan von Biographien oder Büchern, die ähnlich aufgebaut sind, weil ich die meistens wirklich fad finde. Das war aber hier nicht der Fall. Der Autor hat diese Lebensgeschichte so toll und interessant verpackt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Es sind zwar sehr, sehr viele Informationen und Jahreszahlen vorgekommen, aber die wurden gut verpackt und so war es für mich nicht fad zu lesen. Das Leben von Conan Doyle war sehr interessant, weil ich finde es wirklich toll, wie dieser Mann zu seiner Zeit versucht hat, Schreiben und seine anderen Tätigkeiten unter einen Hut zu bringen. Er musste ja zu Beginn noch als Arzt arbeiten, weil er Geld verdienen musste. Fand ich sehr faszinierend, weil das war damals sicher nicht leicht.
Die Beschreibung des Lebens der Kinder, hier im Vordergrund, die Söhne Denis und Adrian, fand ich auch sehr spannend, allerdings waren mir die beiden nicht sympathisch. Deren Handlungsweise fand ich teilweise wirklich brutal. Meines Erachtens ist es denen nur um die Kohle gegangen.
Der Autor hat auch sehr viel geschrieben, wo die Bücher veröffentlicht wurden und wo sie mehr erfolgreich waren und wo nicht. Was sehr interessant und ich habe wieder was dazugelernt.?
Es waren auch einige Lustige Sachen, zB. fand ich Lustig, dass die Leute Sherlock Briefe geschrieben haben und ihn dem Autor bevorzugt haben.
Der Schreibstil fand ich toll und man merkt, dass hier ein richtiger Fan am Werk war.
Rezensionen von Ela_Ela:
Monday Club - Der zweite Verrat von Kuhn Krystyna
Es geht spannend weiter....
Schlaflos in Bluehaven. Fayes Albtraum geht weiter: Ihre Schlaflosigkeit hat ihr schon immer das Gefühl gegeben, anders zu sein. Doch jetzt schwebt Faye in höchster Gefahr.Wichtige Akten sind plötzlich verschwunden. Das Haus der verrückten Missy wird in Brand gesteckt. Und dann bescheinigt Tante Liz Faye auch noch, dass sie an derselben Störung leidet, die schon beim mysteriösen Tod von Zoey Fuller und Fabiana Nunez eine Rolle gespielt hat.
Hat der gut aussehende Luke recht, wenn er behauptet, dass der Monday Club hinter allem steckt? Verzweifelt kämpft Faye um die Wahrheit, die nicht nur ihr Leben bedroht.
Nach dem ersten Teil war ich angefressen das das Ende so offen war und ich konnte es kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen. Jetzt habe ich den auch gelesen und wieder war er so schnell vorbei und natürlich mit einem offenen Ende. Ich hoffe der dritte Teil kommt so schnell wie möglich raus.
Dieses Buch war wieder zu spannend um es aus der Hand zu legen. Man erfährt in diesem Teil einiges mehr noch über Faye und den Monday Club. Außerdem finden Faye und ihre Freunde raus warum sie so wichtig und kostbar dafür ist.
Fazit: Wieder megaspannend bis zum Ende und kaum aus der Hand zu legen. Freue mich schon auf den nächsten Band und bin gespannt wie die Geschichte endet.
Serie:
1. Monday Club - Das erste Opfer
2. Monday Club - Der zweite Verrat
3. Monday Club - Die letzte Rache (erscheint im Oktober 2016)
Rezensionen von LadyIceTea:
Die Ungehörigkeit des Glücks von Downham Jenny
Drei Frauen, drei Geschichten
In dieser Geschichte geht es um drei Frauen. Drei Frauen, mit ihren eigenen Geschichten.
Es geht um die an Alzheimer erkrankte Mary, um ihre Tochter Caroline und um die Enkelin Katie.
Carolin möchte ihre Mutter am liebsten wieder los werden. Sie ist bei ihrer Tante aufgewachsen und möchte mit ihrer leiblichen Mutter nichts zu tun haben.
Sie hat sie schließlich einfach weggeben. Mary fällt es sehr schwer sich einzuleben. Besonders aufgrund ihrer Krankheit. Sie muss sich ihr Zimmer mit Katie teilen. Diese freundet sich schnell mit ihrer Großmutter an und beginnt, in deren Geschichte einzutauchen. Sie entdeckt ein Geheimnis und versucht diesem, mit Hilfe Marys auf den Grund zu gehen. Während dieser Reisen in die Vergangenheit, entdeckt Katie auch unbekannte Seiten an sich selbst. So fühlt sie sich in letzter Zeit immer mehr zu Frauen hingezogen. Das diese Veränderungen Katie etwas verwirren, kann man sich nur allzu gut vorstellen.
Der Schreibstil war gut und flüssig, jedoch manchmal etwas verwirrend. Obwohl sich das zum Ende hin gelegt hat, als ich mich dran gewöhnt hatte. Jeder Autor schreibt ja anders.
Ich finde die Geschichte der drei Frauen toll und gut umgesetzt. Viele Stellen haben mich berührt und auch die Spannungskurve blieb bis zum Schluss so, dass es nicht langweilig wurde.
Katie kümmert sich rührend um ihre Oma. Die Beziehung der Beiden war echt schön zu verfolgen. Gut gefallen haben mir auch die Blicke in die Vergangenheit, wenn Mary etwas erzählt hat. So kam man mit Katie der Story Stück für Stück näher.
Die Krankheit Alzheimer wird hier gut thematisiert. Mein Opa war an Demenz erkrankt und so konnte ich gut nachvollziehen, was mit Mary grade geschieht. Die Krankheit war gut beschrieben.
Das Verhältnis von Mary und Caroline ist echt schade aber auch da konnte ich mich gut reinversetzen. Es gab keine Situationen, in denen ich mich gefragt habe, was das soll.
Nur Katies Auseinandersetzung mit Homosexualität fand ich etwas unpassend. Das wäre eigentlich ein wichtiges Thema für ein eigenes Buch. Das Homosexualität thematisiert wird, ist heutzutage wichtiger denn je aber hier irgendwie nebensächlich. Das Buch wäre gut ohne das Thema ausgekommen, da die Story um Mary ausreichend war. Das ist etwas schade.
Trotzdem ein ganz schönes Buch. Kann ich empfehlen.






