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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Renate Noeckler Buchhandlung Heyn:

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Totenprediger von Roberts Mark

Einer der besten Thriller, die ich in letzter Zeit gelesen habe: nervenzerfetzende Spannung, atemberaubendes Tempo, immer wieder überraschende Wendungen und eine sehr interessante Ermittlerin - ein Genuss für echte Thriller-Fans!

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Totenprediger

Rezensionen von Margarete Rosen:

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Totenprediger von Roberts Mark

Barfuß aus dem Burnout

Burnout ? ein Thema unserer Zeit!
?Barfuss zur Quelle? öffnet in seinen Gedichten durch klare, sanfte Worte den Kreislauf der Gedanken hin zu einem Erkennen ? Wiedererkennen. Zeile für Zeile werden Impulse gesetzt, um verschüttete Gefühle nach oben zu holen.

Kombiniert mit farbenprächtigen Fotos bieten die Gedichte von Petra Hillebrand Möglichkeiten zur Entschleunigung und der Weg zur Quelle wird begehbar.

Viele Menschen begeben sich tagtäglich an den Rand Ihrer Leistungsfähigkeit.

Petra Hillebrand thematisiert in Ihren Gedichten selbsterlebte Gefühle des Ausgebranntseins, Mutlosigkeit und von totaler Erschöpfung. Die tief nachklingenden Worte sind untermalt mit wunderschönen Fotos der Autorin.

?Barfuss zur Quelle? gibt Impulse, so dass verschüttete Gefühle an die Oberfläche kommen können. Es entsteht Raum für Visionen und für eine neue Wahrnehmung des eigenen Ichs und seiner Innen- und Außenwelt.

Erste Schritte werden gewagt,
um die eigenen Selbstheilungskräfte zu wecken ? http://therapeutic-touch-west.de/2015/08/barfuss-aus-dem-burnout/

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Totenprediger

Rezensionen von Margarete Rosen:

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Flieg, kleiner Schmetterling von Petra Hillebrand

Trost für verwaiste Eltern

Die Österreicherin Petra Hillebrand hat 2009 in diesem berührenden Büchlein ihre Gedanken zur Trauer um ein Kind zusammengefaßt. Es handelt um den Verlust des Kindes bevor es geboren wurde und kurz danach.
Herausgekommen ist ein stilles und leises Buch mit tiefberührenden Gedichten, die Petra Hillebrand durch achtsam ausgesuchte Fotos hervorragend unterlegt.

Hier können Sie das Interview und meine komplette Rezension zum Buch lesen http://therapeutic-touch-west.de/2016/01/flieg-kleiner-schmetterling/

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Flieg, kleiner Schmetterling

Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:

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Am Ende bleiben die Zedern von Jarawan Pierre

Ein sehr schönes, berührendes Buch

Welch lebendige Erzählkunst, welch blumige Sprache!Eine Geschichte voll von Leben, vonTraurigkeit, von Liebe, Enttäuschung und Versagen.
Im Vordergrund die stark idealisierte Beziehung von Samir zu seinem Vater, die ihn ungerecht werden lässt gegenüber anderen Menschen, vor allem seiner Mutter gegenüber.

Das Verschwinden des Vaters prägt seine Kindheit, seine Jugend und sein frühes Erwachsenealter - er wird schwierig und seltsam.
Erst die wiedergefundene Liebe zu Yasmin, seiner Freundin aus Kindertagen, macht es ihm möglich, sich auf die Suche nach der geheimnisvollen Geschichte seines Vaters zu machen. Seine Wurzeln zu finden und sich gleichzeitig ein wenig von ihnen zu befreien.
Dieses Buch soll verschenkt, soll gelesen und weiterempfohlen werden.

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Am Ende bleiben die Zedern

Rezensionen von Wanderpfa.de:

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Am Ende bleiben die Zedern von Jarawan Pierre

Eindrucksvoll inszenierte Doku über das Leben auf der Alm

Wanderer betrachten Almen oft nur als Einkehrmöglichkeit bei einer Bergtour oder als schönen Vordergrund für Bergfotos mit felsigen Gipfeln als Kulisse dahinter. Dabei gelten Almen seit Menschengedenken als alpine Kulturlandschaft, als Naturraum, als Wirtschaftsbetrieb und nicht zuletzt als Lebensraum sowohl für das Vieh als auch für Menschen.

Heutzutage gibt es in Österreich rund 8.700 Almen, die je nach Region auch Alpe, Schwaig, Kaser, Aste oder Vorsäß heißen. Susanne Schaber und Herbert Raffalt thematisieren in ihrem Buch ?Almen in Österreich? das Leben auf der Alm ?von Menschen und Tieren, vom Gestern und Heute?. Die Literaturkritikerin Susanne Schaber, Jahrgang 1961, stammt aus Innsbruck und lebt heute in Wien. Herbert Raffalt, Jahrgang 1964, ist staatlich geprüfter Bergführer und Fotograf. Er leitet die Alpinschule in Schladming.

Das Buch ?Almen in Österreich? ist in zwei Teile gegliedert. Zum ersten Abschnitt passt bestens der Buchuntertitel ?Von Menschen und Tieren, vom Gestern und heute?, denn hier werden Almen in ganz Österreich und die zu ihnen gehörenden Menschen präsentiert. So lernt der Leser beispielweise Susanne Türtscher kennen, die als ?Kräuterhexe? auf der Alpe Klesenza in Vorarlberg in Seminaren ihr Wissen über Heilpflanzen an Interessierte weitergibt. Oder Hans-Jörg Aschbacher, der im Kärtner Karlbad, einem alten Bauernbad, Kurgäste auf der Alm empfängt. Insgesamt werden in diesem Teil auf über 100 Seiten sieben Almen und ?ihre Menschen? vorgestellt. Abgerundet werden die einzelnen Kapitel mit teilweise doppelseitigen Fotos. Der zweite Teil ?Hundert Almtipps, oder: Die Qual der Wahl? stellt Kurzinformationen über Almen in den einzelnen österreichischen Bundesländern dar. Knapp werden Besonderheiten der jeweiligen Almen, deren Lage und Erreichbarkeit beschrieben. Einige Alminformationen sind ausführlicher auf Doppelseiten dargestellt, wobei die Texte mit Bildern bereichert werden.

Fazit:
Das Buch ?Almen in Österreich? stellt eindrucksvoll das Leben auf Almen dar. Es handelt sich dabei um kein Wanderbuch. Vielmehr stehen die Almen, ihre Menschen, deren Zusammenleben mit der Natur sowie die dazugehörigen Geschichten im Vordergrund. Da die Texte äußerst lebendig geschrieben sind, kann man sich als Leser sehr gut in die Almbewohner, ihre Lebensweise und ihre Traditionen hineinversetzen. Einen großen Beitrag dazu leisten auch die äußerst gelungenen Fotos, welche die Kapitel hervorragend ergänzen. Dabei dreht es sich nicht nur um die Alm als Landschaft, sondern der Fotograph thematisiert genauso wie die Texte häufig die Menschen auf den Almen.

Klappentext:
Prall grüne Bergwiesen voller saftiger Kräuter, das Bimmeln der Kuhglocken, die mit Holzschindeln gedeckte Hütte: Almen sind Sehnsuchtsorte. Die Unbeschwertheit unter freiem Himmel, das einmütige Zusammenleben mit den Tieren, die selbstproduzierten Nahrungsmittel und das langsamere Dahinziehen der Zeit ? all das gehört zu den Wunschträumen unserer Tage. Herbert Raffalt und Susanne Schaber haben sich auf die Suche gemacht nach dem wirklichen Leben auf der Alm, haben dabei Hirten, Almbauern und Volkskundler getroffen und das Wesen des Almlebens von heute erkundet. Ihre Bilder und Texte spiegeln die Vielfalt der Regionen und Kulturen und erzählen vom Reichtum der Traditionen und von einem historischen Erbe, das es zu bewahren gilt.

Buchbesprechung vom 11.01.16 © Chris vom Alpic.net/forum

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Am Ende bleiben die Zedern

Rezensionen von Schnuck59:

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Die Stunde der Liebenden von Foley Lucy

Reise in die Vergangenheit

In ihrem ersten Roman ?Die Stunde der Liebenden? schreibt Lucy Foley über eine geheimnisvolle Familiengeschichte und über eine damit verbundene ergreifende Liebesgeschichte.
Die Autorin, 1986 in Sussex geboren, hat Englische Literatur studiert und hat einen Masterabschluss in Moderner Literatur. Sie arbeitete einige Jahre als Lektorin bei Hodder & Stoughton, lebt in London und reist um die Welt.

In ihrem Roman geht es um eine Reise in die Vergangenheit und um die Suche nach der eigenen Identität. Die junge Fotografin Kate versucht die Geheimnisse rund um eine alte Zeichnung aufzuklären und erfährt dadurch mehr über ihre Familie. Mit diesem Porträt beginnt die Geschichte.
Lucy Foley schreibt in 2 Zeitebenen, verknüpft eine Liebesgeschichte, die um 1920 begann, mit den Ereignissen 1986. Es geht um Liebe, Schicksal und Geheimnisse, mit dramatischen und politischen Hintergründen, aber auch berührenden und romantischen Momenten. ?Vielleicht ist das Leben aller Menschen in vielerlei Hinsicht eine Geschichte von Verlust und Gewinn.? Diese Aussage im Buch beschreibt die wechselreiche Geschichte, die verschiedene Handlungsstränge an unterschiedlichen Orten hat. Der Schreibstil ist flüssig mit detaillierten Beschreibungen. Meiner Meinung nach ist der Mittelteil etwas langatmig und könnte an manchen Stellen kompakter sein. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und sind passend in die Zusammenhänge eingewoben. Im Laufe der Geschichte klären sich viele Fragen aus der Familiengeschichte auf. Zum Ende hin gibt ein Postscriptum Einblick in 2015 und der Prolog rundet mit Aussagen zum anfangs erwähnten Porträt ab. Die Liebesgeschichte, die in der Gegenwart spielt, könnte am Schluss etwas mehr ausgearbeitet sein. Hier fände ich mehr Informationen sinnvoll. Das stimmungsvolle Cover zeigt Häuser auf dem Kalksteinkliff der Hafenstadt Bonifaco auf Korsika. Diese Hafenstadt spielt auch im Roman eine Rolle.
Mir hat dieser Debütroman mit seinen vielen verwobenen Situationen gut gefallen.

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Die Stunde der Liebenden

Rezensionen von Schnuck59:

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Die Stunde der Liebenden von Foley Lucy

Genieße, solange es dauert.

In ihrem fünften Roman ?Meine amerikanische Freundin? schreibt die französische Journalistin Michéle Halberstadt ein Porträt einer stärken Freundschaft zwischen zwei Frauen und deren Grenzen in einer schweren Zeit.
Als ihre New Yorker Freundin Molly nach einer Aneurysmaruptur ins Koma fällt schreibt ihre Pariser Freundin alles auf um ihr so zu erzählen, was passiert.

Als Molly nach 3 Monaten erwacht ist sie aufgrund einer Halbseitenlähmung und einem eingeschränkten Gedächtnisvermögen entmutigt, hat keine Hoffnung und der Umgang mit ihr wird zunehmend schwieriger. Ihre Veränderungen beeinträchtigen auch ihre Freundschaft.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und klar. Sie kommt ohne Fremdwörter und Wortspiele aus. Die Kapiteleinteilung ist schlüssig und unterbricht so nicht den Lesefluss. Die Geschichte wird aus der Sicht der Erzählerin, der Freundin aus Paris, geschrieben. Während der Zeit des Komas beschreibt sie ihre Gedanken, Gefühle und Erinnerungen. Die Nachrichten für Molly auf einen Anrufbeantworter zu sprechen und in regelmäßigen Abständen abzuspielen fand ich eine interessante und hilfreiche Idee für Komapatienten. Die Beschreibung der Zeit nach dem Aufwachen von Molly fand ich etwas oberflächlich. Die Charaktere der beiden Freundinnen sind gut ausgearbeitet. Die Gefühle und die Entwicklung der Freundschaft regen zum Nachdenken an, sind aber teilweise etwas emotionslos beschrieben. Hier hätte ich mir mehr Einfühlungsvermögen gewünscht. Das neue Lebensmotto von Molly ?Genieße, solange es dauert. Denn das tut es nicht.? sollten wir uns alle zu Herzen nehmen.
Mich hat dieser eher kurze Roman gut unterhalten. Ich hatte mir durch die Leseprobe und den Klappentext allerdings eine tiefer gehende Ausarbeitung des Themas und der Geschichte vorgestellt.

Buchtitel: Meine amerikanische Freundin

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Die Stunde der Liebenden

Rezensionen von HEYN Leserunde, Manfred Kohl:

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Am Ende bleiben die Zedern von Jarawan Pierre

Der Libanon in mir

Vielleicht hat mich das Buch so berührt, weil ich eine besondere Beziehung zum Libanon habe. Und zu einem Libanesen, der in Deutschland aufgewachsen ist und jetzt wieder im Norden Beiruts lebt - Welche Ähnlichkeit mit dem Autor und dem Protagonisten des Buches! Auf vielen Seiten meinte ich die Geschichten zu lesen, die ich im Libanon gehört und erlebt habe.

Ein sehr gut geschriebener Debut-Roman mit wahrscheinlich stark autobiographischen Inhalt. Spannend zu lesen und sehr empfehlenswert.

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Am Ende bleiben die Zedern

Rezensionen von elafisch:

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Mit Liebe gewürzt von Mary Kay Andrews

Vorhersehbar und mit nur einem Hauch Romantik

Weil ihr Produzent und Lebensgefährte Scott mit der Frau des Sponsors geschlafen hat wird Regina Foxtons Kochsendung abgesetzt. Ihre letzte Hoffnung ihre Fersehkarriere doch fortführen zu können ist das Angebot des nationalen Kochsenders TCC, allerdings gibt es auf diese Stelle noch einen zweiten Bewerber und in einem Kochduell soll geklärt werden wer eine eigene Sendung beim TCC bekommt.

Gina will diese Chance unter allen Umständen nutzen, daher ist ihr ihr Konkurent Tate ein absoluter Dorn im Auge.

Der Schreibstil von M.K. Andrews ist sehr gut und flüssig zu lesen, und so hatte ich das Buch in kürzester Zeit durchgelesen. Allerdings brauchte die Geschichte zu Beginn etwas um in Fahrt zu kommen, für meinen Geschmack wurde sich etwas zu lange mit der Vorgeschichte aufgehalten. Und für einen Liebesroman kam mir die Romantik etwas zu kurz. Für mich war dieses Buch weder Fisch noch Fleisch: für einen tiefgründigen, anspruchsvollen Roman zu vorhersehbar, denn eigentlich war nach wenigen Seiten das Ende klar und nur der Weg dorthin noch interessant, aber für einen leichten, schön schnulzigen Liebesroman fehlte mir das Kribbeln und die Romantik, die in diesem Buch leider erst bei den letzten Seiten aufkam.

So kann das Buch zwar für ein paar nette Lesestunden sorgen, aber eine echte Leseempfehlung kann ich nicht aussprechen.

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Mit Liebe gewürzt

Rezensionen von HEYN Leserunde Silvia Grutze:

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Am Ende bleiben die Zedern von Jarawan Pierre

großes Kino "Das letzte Diabild"

..auf meiner Romanskala von 1-10, kann ich diesem Roman eine fabelhafte 9 geben
..der Roman hat 448 Seiten ist leicht und fließend zu lesen, man kann sich alles wunderbar bildlich vorstellen, so dass du das Buch nicht weglegen möchtest - es macht neugierig. Emotionen kommen auf und manchmal ertappte ich mich, mit einem Kloss im Hals und Tränen bildeten sich in meinen Augenwinkeln- es hat mich berührt! Die Protagonisten in diesem Roman sind einzigartige Persönlichkeiten und Samir spielt die Hauptrolle.

Er beschreibt am Anfang des Romans sehr einfach und verständlich die Situation mit seiner Familie (man kann sich eine ungefähre Vorstellung machen wie es einem Flüchtling geht, da es zeitgleich unser ganzes Land betrifft). Sein Vater Brahim ist sein Vorbild in jeder Hinsicht, trotzdem schwebt über seinem Vater ein Geheimnis, welchem er nach Vaters verschwinden nachgeht. Die Eltern sind für ein Kind die Größten und die Wichtigsten, doch kleinste Veränderungen können die schönste Beziehung verändern und ein "Geheimnis" diese verstärken und beängstigen. Das schlimmste für ein Kind ist von den Eltern ignoriert zu werden oder einen Elternteil zu verlieren - egal wie alt man ist - und Samir trifft es gleich doppelt. Auf der Suche nach der Wahrheit reist Samir in den Nahen Osten um das Rätsel um das Verschwinden seines Vaters Brahim zu lösen. Ich bin tief berührt und beeindruckt von dieser emotionalen Familiengeschichte in Form eines sehr ergreifenden Romans. Das Literaturstipendium hat Pierre Jarawan zu Recht erhalten, ich hoffe diese große Familiengeschichte wird verfilmt!
Ich möchte nicht zu viel erzählen, mach dir einfach selbst dein "Dia"Bild - lies es einfach! Du wirst es nicht bereuen.

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Am Ende bleiben die Zedern