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Rezensionen von Ela_Ela:

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Make it count - Gefühlsgewitter von Ally Taylor

Wieder eine tolle Serie mit einem flüssigen Schreibstil

Inhalt: Romantisch und sexy ? Band 1 der ?Make it count?-Reihe Als Katie auf der Highschool den mysteriösen Bad Boy Dillen kennenlernt, zieht er sie an wie ein Magnet. Dabei war ihre Welt bisher alles andere als rosarot, denn seit dem plötzlichen Tod ihres Vaters lebt sie bei ihrer lieblosen Mutter in der Kleinstadt Oceanside.

Dillen weckt in Katie eine nie gekannte Leidenschaft, und bald ist sie ihm mit Haut und Haaren verfallen. Obwohl Dillen sich zunächst kühl und abweisend gibt, verlieren sich die beiden in einem Strudel aus wilden Träumen und heißem Verlangen. Doch dann holt die Realität sie ein ?

Nachdem Katies Vater gestorben ist muss sie zu ihrer Mutter ziehen, die sie schon relativ früh verlassen hatte. Dort angekommen findet sie sich in einer riesigen Villa wieder und ihr Leben verändert sich. Als sie Dillen trifft bzw er sie auffängt nachdem sie gestolpert ist, weiß sie nicht mehr was sie denken soll. Normalerweise sind keine Begegnungen mit Burschen so verwirrend. Er beeindruckt sie von Anfang an, doch er hat ein Geheimnis hinter das sie erst kommen muss und vielleicht weiß sie dann warum er so abweisend zu ihr ist.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, die Charaktere waren gut ausgearbeitet und kann man sich selber sehr gut in seinem Kopfkino ausmalen. Jedoch war es mir ein bisschen zu kurz man hätte ruhig noch mehr schreiben können, doch das macht dem Buch keinen Punkteabzug.

Fazit: Eine faszinierende neue Serie die zwei Autoren geschaffen haben. Schnell und flüssig zu lesen. Man hätte noch mehr Seiten schreiben können, aber das Buch ist trotzdem toll.

Serie:
1. Make it Count - Gefühlsgewitter
2. Make it Count - Gefühlsbeben (erscheint erst im Dezember 2015)
3. Make it Count - Dreisam (erscheint erst im Feburuar 2016)
4. Make it Count - Sommersturm (erscheint erst im April 2016)

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Make it count - Gefühlsgewitter

Rezensionen von Ela_Ela:

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Make it count - Gefühlsgewitter von Ally Taylor

tolle Reihe mit spannendem und flüssigen Schreibstil trotzdem bin ich mit den Entscheidungen und Reaktionen der Hauptprotagonisten nicht immer zufrieden

Inhalt: Als Amber an ihrem ersten Tag am College den charmanten Brock Cunningham kennenlernt, kann sie bald an nichts anderes mehr denken als an ihn. Zumindest bis sie Ryder Ashcroft trifft, einen tätowierten Bad Boy, der bei ihr zunächst einen starken Fluchtreflex auslöst ? dann aber mit einem Kuss ein Stück ihrer Seele stiehlt.

Brock und Ryder sind wie Feuer und Eis, Tag und Nacht, doch Amber sehnt sich nach beiden gleichermaßen. Brock ist ihre Obsession, Ryder ihr brennendes Verlangen.

Ich weiß nicht so genau was ich denken soll, ein paar Szenen waren mir in diesem Buch echt zu heftig. Das Buch wird zwar aus den Perspektiven von allen erzählt, doch kann ich nicht immer die Entscheidungen der Personen verstehen. Obwohl Ryder mir mit der Zeit sympathischer wird als Brock und auch vom Charakter her würde er mir besser gefallen. Wie ich gehört habe das es einen 2. Teil gibt, habe ich nicht gewusst ob ich ihn lesen soll, doch dadurch das das Buch mit einem Cliffhanger endet werde ich es sicher noch lesen. Bin gespannt wie es weiter geht.

Amber ist auch ein eigener Charakter, der eine schlimme Vergangenheit hinter sich hat, doch kann ich am Anfang auch ihre Empfindungen gegenüber den Burschen verstehen, sie sind sehr verschieden aber jeder auf seine eigene Art liebenswert. Auch ihre Zimmerkollegin hab ich sehr gern auch wenn sie am Anfang nicht viel mit ihr geredet hat, doch werden die Beiden gute Freundinnen.

Fazit: Eine wundervolle Dreiecksliebesgeschichte, die teilweise unverständliche Reaktionen bei mir hervorruft. Die Handlung der Charaktere stelle ich auch ein wenig in Frage, ich hätte teilweise nicht so reagiert, aber egal. Bin trotzdem gespannt auf den 2. Teil, weil das Buch trotzdem flüssig und schnell zu lesen war.

Serie:
1. Amber to ashes - Ungebändigt
2. noch nicht erschienen

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Make it count - Gefühlsgewitter

Rezensionen von vielleser18:

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Big Magic von Gilbert Elizabeth

Selbsthilfebuch für unglückliche Künstler ?

Big Magic ist kein Roman, es ist ein Sachbuch und will überzeugen. Die Autorin, Elizabeth Gilbert, hat eine Art Anleitung geschrieben, wie es einem besser gelingen kann mit Kreativität glücklich zu werden. Jedenfalls wenn man Autor ist, Autor sein möchte oder einer anderen künstlerischen Tätigkeit nachgeht.

Jedenfalls habe ich dieses Buch so verstanden.

Durchaus sehr emphatisch und dynamisch lässt Elizabeth Gilbert in diesem Buch "Fakten" auf "Fakten" folgen. Dabei entwickelt sie teilweise auch sehr esoterische Gedanken, denen ich nicht so folgen kann. Teilweise kann ich ihr zwar zustimmen, hat sie auch sehr gute Ansätze, die dem, der Künstler sein will, davon überzeugen sollen , dass das durchaus kein Drama ist oder sein muss. Es soll aufbauend sein, es soll den "richtigen" Weg zeigen und soll glücklich machen.....wenn man ihren Gedanken, ihren Anregungen, ihren Weg folgen mag.

Dazu muss ich sagen, dass ich kein Künstler bin und auch keiner sein möchte. Bisher kannte ich Elizabeth Gilbert auch nicht und auch nicht ihre bisherigen Werke. Ihre vielen Anekdoten fand ich zwar ab und an mal interessant, aber mehr auch nicht.

Der Rest des Buches besteht aus einer langen Reihe von aufmunterden Geschichten, dass einen Künstler, oder einen, der es mal werden will, vielleicht auch durchaus aufmuntern kann, aber mir wurde es einfach zu viel.

Es ist ein Mutmuchbuch, ein Buch, das überzeugen will. Überzeugen, dass ein Leben als Künstler auch viele positive Seiten hat, dass man als kreativer Mensch glücklich sein sollte, seine Arbeit aber nicht zu wichtig nehmen sollte, besonders nicht die Reaktionen seiner Mitmenschen darauf.
Elizabeth Gilbert versucht mir nur gebetmühlenartig das alles aufzuzählen, versucht zu viel - wie ein Verkäufer, der mir etwas andrehen will - zu überzeugen. Das überzeugt mich nicht, dass fördert eher eine Abwehrhaltung bei mir heraus.

Manchmal habe ich ganze Absätze gelesen, oder gar Kapitel, und am Ende hätte ich nicht davon berichten können, was nun eigentlich alles darin gestanden hat. Ich habe es gelesen und gleich wieder vergessen.
Auch nun, am Ende des Buches, kann ich nur sagen, die Autorin ist nicht auf den Mund gefallen, sie kann durchaus sehr emphatisch sein.
Sie spricht den Leser direkt an in diesem Buch, versucht "ihn" aufzumuntern, zu bewegen, mitzureissen. Aber ich fühle mich nicht angesprochen - vielleicht gehöre ich auch nicht zur Zielgruppe. Zudem ist sie mir zu sehr beschwingt, zu enthusiastisch, zu sehr auf Überzeugung getrimmt. Es spricht mich einfach nicht an, auch wenn ich ihr bei manchen Passagen durchaus auch Recht gebe, was ihre Ansichten betrifft.

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Big Magic

Rezensionen von SLovesBooks:

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Big Magic von Gilbert Elizabeth

Nicht so überzeugend

Ich muss sagen, dass ich nicht mit der Erwartung, das das Buch der absolute Hammer ist herangegangen bin, aber ich habe mir in der Tat etwas anderes vorgestellt. Ich habe ganz ehrlich gesagt gedacht, dass ein Buch dieser Autorin (ich mag eat pray love wirklich gerne) nicht derart ungeeignet für mich sein kann.

Erwartet habe ich eine Art Ratgeber mit Tipps zur Entdeckung der eigenen Kreativität. Es ist schwer einzuordnen aber das war es irgendwie nicht. Sie erzählt viel autobiografische Dinge über ihr Leben, ihre Familie und Freunde und ihren Werdegang. Diese sind zum Teil auch recht amüsant.

Ich konnte mit ihren ?Ratschlägen? nicht wirklich etwas anfangen und habe mich auch nicht inspirierter gefühlt als sonst auch. Es gab selten einen ?Ratgeber? von dem ich so wenig Nutzen ziehen konnte. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass mir von ihrem Geschreibsel viel langfristig im Kopf bleiben wird. Ich habe mich als Leser auch nicht wirklich von ihr angesprochen oder abgeholt gefühlt. Das Buch konnte mich einfach nicht erreichen.

Der Schreibstil hat mir jedoch gut gefallen. Sie hat ein schönes Gespür für Sprache und das ist auch der positivste Aspekt, den ich über dieses Buch sagen kann. Ich bin sehr enttäuscht und hatte mir von dieser Autorin wirklich mehr erhofft.

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Big Magic

Rezensionen von SLovesBooks:

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Das Licht der letzten Tage Roman. Kartoniert. von Mandel Emily St. John

gut aber anders als erwartet

Ich bin mit recht hohen Erwartungen an das Buch herangegangen. Nachdem ich das Buch nun gelesen habe kann ich sagen, dass sie zwar nicht vollkommen erfüllt wurden, aber zum größten Teil. Ich hatte mir unter dem Buch zwar irgendwie eine andere Geschichte mit etwas mehr Endzeitstimmung und Hektik erwartet, aber die bisweilen poetische Herangehensweise der Autorin konnte mich auch begeistern.

Leider gibt es immer mal wieder Erzählabschnitte, die ziemlich langatmig sind und auch hätten gekürzt werden können, aber dann folgt wieder ein enorm spannender Abschnitt, der mich vollkommen mitreißen kann.

Die Charaktere sind überwiegend aussagekräftig gestaltet und haben ein gut illustriertes Innenleben. Ihre Gedanken und Gefühle sind nachvollziehbar. Auch die Dialoge vermögen zu überzeugen.

Sprachlich hat das Buch alle meine Erwartungen übertroffen. Ich finde die Lexik der Autorin herausragend. Gerade die inhaltlich guten Stellen sind sehr spannend und somit gelungen geschrieben. Leider sind gewisse Stellen die inhaltlich schwach sind auch durch die Sprache und den Erzählstil nicht mehr zu retten. Eine Kürzung wäre hier keine schlechte Idee gewesen.
Der Erzählstil in Form von drei verschiedenen Erzählsträngen in drei unterschiedlichen Zeitebenen ist zum Teil recht anstrengend zu lesen, da es manchmal etwas verwirrend ist, wenn ein plötzlicher Wechsel eintritt. Aber die Idee hat mir gut gefallen. Das ist auf jeden Fall mal eine andere Art von Dystopie oder Endzeitgeschichte.

Insgesamt gefällt mir die Message des Buches und die Tatsache, dass es zum Nachdenken anregt. Wie würden wir uns angesichts einer Bedrohung für die Menschheit verhalten?

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Das Licht der letzten Tage Roman. Kartoniert.

Rezensionen von i.weilharter@ais-jugend.at:

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Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski

Gesellschaftsroman mit einer großen Portion Fadesse

Mir hat sich die Sinnhaftigkeit dieses Romans nicht wirklich erschlossen. Was will uns der Autor sagen? Was repräsentieren die allzu beliebigen Protagonisten? Als Leserin erscheinen mir die ineinander verwobenen Geschichten bzw. Schicksale zu wenig interessant, ja geradezu langweilig. Ich kann dem Roman auch keinen "subtilen Humor", und schon gar keine unentrinnbare Witzigkeit, wie in der Inhaltsangebe angeführt, entnehmen.

Ich finde ihn weder besonders lustig noch besonders in einem sozialkritischen Sinne bedeutsam. Die Sprache des Autors gefällt mir gut, da gibt es schöne Formulierungen zu lesen, manchesmal wirkt er aber in seiner Wortwahl etwas antiquiert. Alles in allem, trotz schöner Sprache, ein (für mich) verzichtbares Buch.

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Fabelhafte Eigenschaften

Rezensionen von Laszlo Zoltan:

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Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski

Beziehungskisten aktuell erzählt

Wunderbar überlappen sich die Bilder der einzelnen Beziehungsgeschichten und ergeben am Ende ein passables Album. Wobei sich die beiden Ebenen der Realität und der Fiktion fabelhaft vermischen. Unterhaltsame Lektüre, die man auch gerne verschenkt.

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Fabelhafte Eigenschaften

Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:

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Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski

Eigenschaftslos

Ein dünnes Büchlein, durch das ich mich hindurchquälen musste.
Die Figuren blieben mir nicht im Gedächtnis, so konnte ich der Geschichte nicht wirklich folgen (obwohl sie nicht zu kompliziert ist). Habe die Charaktere immer wieder verwechselt, so dass ich niemals richtig wusste, welche Personen zusammengehören.

Das Buch ist zwar gut verständlich und leicht lesbar geschrieben, dennoch wird es nicht zu meinen Lieblingsbüchern zählen.

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Fabelhafte Eigenschaften

Rezensionen von Caroline :

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Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski

Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter

Lauren findet ihren Traumprinzen und nach einigen Anfangsschwierigkeiten gründen sie eine Familie. Zwei gemeinsame Kinder komplettieren das Glück.
Bis zu dem Moment als bei Lauren ein aggressiver Gehirntumor festgestellt wird. Ihr wird nicht mehr sehr viel Zeit mit ihrem Mann Tim und den zwei Töchtern bleiben.

Sie muss sich mit dem Gedanken abfinden, dass sie sterben wird und ihre Liebsten traurig zurück lassen muss.

Meine Meinung:
Was machst du, wenn du erfährst, dass du bald sterben musst? Wie gestaltest du deine restlichen Monate?
Die Autorin gibt mit dieser Geschichte eine mögliche Antwort.
Die Hauptfigur Lauren führt ein normales Leben, mit den alltäglichen Höhen und Tiefen. Sie kümmert sich um ihre zwei Töchter und um ihren Mann. Hat Träume wie jeder andere Mensch auch, steckt für das gemeinsame Glück gerne zurück. Als ihr die Diagnose Gehirntumor gestellt wird, kann sie erst gar nicht richtig fassen. Dann jedoch muss sie sich der Tatsache stellen und mir ihr auch ihre Familie und Freunde.
Das Buch wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Erzählt Laurens und Tims Geschichte vom Kennenlernen bis zum bitteren Ende.

Natürlich ist die Story traurig, mein Taschentuchverbrauch war recht hoch und obwohl ich vermutetet, wie das Ende aussehen würde, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas gab es witzige Momente. Ich fand es auch toll, dass die Reaktionen der Tochter, des Ehemannes, der Familie und Freunde sehr realistisch beschrieben wurden, denn jeder geht anders mit dem Tod um.
Wer "Die letzten Tage der Rabbit Hayes" mochte, wird dieses Buch genau gerne lesen.

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Fabelhafte Eigenschaften

Rezensionen von Bücherwanderin:

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Big Magic von Gilbert Elizabeth

Hab die Aussage bis jetzt nicht verstanden und auch den Sinn nicht gefunden

Eine erfolgreiche Autorin auf Selbstfindungs-Kurs? Elizabeth Gilbert hat dieses Buch für sich und ihr Seelenheil geschrieben. Zumindest sagt sie dieses oft genug in ihrem Buch. Warum sie es dann einer breiten Öffentlichkeit zum Lesen gibt, habe ich bis jetzt nicht verstanden. Es ist ja nicht so, dass Mrs.

Gilbert eine schlechte Autorin ist. Aber mit diesem Buch hat sie es geschafft, dass ich ihren Erfolgsroman "Eat Pray Love" erstmal nicht lesen möchte.
Die Autorin hat ihrem Bericht verschiedene Kapitel gewidmet, die alle eine Eigenschaft zur Selbstfindung als Überschrift haben. Ob es dabei um Mut, Beharrlichkeit und Vertrauen geht... In den einzelnen Abschnitten gibt Gilbert selbstauferlegte Mantren preis und schmückt diese mit kleinen Erlebnissen und Geschichten aus. Diese kleinen literarischen Beigaben lockerten das ganze Buch ein wenig auf und haben so manches langatmiges Kapitel gerettet.
Alles in allem jedoch konnte ich mit dem ganzen Buch wenig anfangen, habe ich doch etwas anderes und viel aussagekräftigeres erwartet. Jedoch kann ich sagen, dass der Schreibstil dieser Autorin doch sehr angenehm und flüssig zu lesen ist. Allerdings half dies nicht über die Tatsache hinweg, dass es nicht sehr fesselnd war und ich oft überlegt habe, das Buch bei Seite zu legen. Zudem trübten zahlreiche Wiederholungen und vor allen Dingen die ständige Erwähnung ihres erfolgreichen Romans "Eat Pray Love" die Lesefreude und frustrierten bis zum Schluss sehr. Denn eine Autorin, die sich selbst beweihräuchert brauche ich nun wirklich nicht. So bleibt "Big Magic" eine Erfahrung, die ich gemacht habe, aber nicht wiederholen möchte.
"Big Magic" brachte mir die Erkenntnis, dass nicht jeder Bestseller-Autor auch gute Ratschläge geben kann. Ich empfand dieses Buch als eine Art Selbstbeweihräucherung mit unnützen Wiederholungen. Ein flüssiger Schreibstil und kleine Geschichten sind zwar positiv zu sehen, retten dieses Buch aber nicht sonderlich.

Von mir gibt es 2 Eulen!

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Big Magic