Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Heyn Leserunde, Nico Strahl:
Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski
Enttäuschend
Geschildert wird eine Dreiecksbeziehung in der Kunst- und Kulturszene der Metropole Berlin.
Eine Welt, in der es schwer ist, hervorzustechen und sich selbst zu verwirklichen.
Eine Welt, in der alle am liebsten über sich selber reden und oft das eine oder andere hinzugedichtet wird, um interessanter zu wirken.
Ich hätte mir diese Schilderungen etwas detaillierter gewünscht, dafür sind einige auftretende Personen meiner Meinung nach überflüssig.
Es ist halt schwer, in dieser Welt hervorzustechen.
Rezensionen von Ela_Ela:
Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski
Anders als die Mythos Academy --> logisch --> trotzdem sehr gut gelungen : D
Inhalt: Gin Blanco ist eine Auftragsmörderin, bekannt unter dem Namen 'Die Spinne'. Geduldig liegt sie auf der Lauer, nähert sich ihren ahnungslosen Opfern und schlägt im richtigen Augenblick zu. Gnadenlos. Doch als sich ihr neuester Auftrag als Falle entpuppt, stürzt Gins Welt ins Chaos. Welcher ihrer unzähligen Feinde kennt ihre wahre Identität? Um ihren Gegner zu enttarnen, muss die Spinne ihr Netz verlassen und die Seite wechseln.
Doch das Letzte, was man im Kampf gegen übermächtige Elementarmagie braucht, ist Ablenkung - besonders in Form des sexy Detectivs Donovan Caine.
Ich habe mir gedacht mir hat die Mythos Academy Serie von der Autorin schon sehr gut gefallen bzw ich habe sie verschlungen, jetzt will ich ihre 2. Serie auch ausprobieren und ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht.
Ich habe schon viele Rezensionen gelesen, wo die Leute meinten das ist echt nichts gegen die Mythos Academy, aber meiner Meinung nach kann man die 2 Serien nicht gleich beurteilen sind ja 2 völlig verschiedene Geschichten. Die Mythos Academy ist eher jugendlicher geschrieben, da die Protagonisten dort auch erst 17 oder 18 Jahre alt sind, was bei dieser Serie nicht so ist. Gin ist schon 30 Jahre und Finn 32 Jahre, ebenfalls ein großer Unterschied.
Also ich fand sofort in die Geschichte von Gin und ihrer Familie und Freunde. Und fand es auch extrem spannend. Der Schreibstil ist ebenfalls flüssig und schnell zu lesen, aber das ist eben Jennifer Estep. Die Personen fand ich auch alle recht interessant, so unterschiedlich und doch helfen sie zueinander. Die Elemente die die Personen beherrschen sind ebenfalls total interessant. Ich mein wer hat noch nicht daran gedacht mal Feuer, Steine, Eis, Metall, Wasser, usw mal für sich zu nutzen. Außerdem tauche ich gerne in andere Welten ein. ; D
Fazit: Ein gelungener Auftakt einer neuen ( neu zwar nicht mehr so ganz aber für mich halt) Reihe von Jennifer Estep, bin gespannt auf die anderen Teile aber zuerst les ich noch die ganz neue Serie von ihr " Black Blade", wo der erste Teil vor Kurzen erschienen ist. Wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen und Entspannen. ; )
Serien:
1. Spinnenkuss
2. Spinnentanz
3. Spinnenjagd
4. Spinnenfieber
5. Spinnenbeute (erscheint erst im März 2016)
Rezensionen von 123sarah321:
Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski
eine Dystopie die ganz anders ist
Meine Meinung:
"Ich habe etwas ganz anders erwartet."
Ich tue mir sehr schwer dieses Buch zu rezensieren. Es war mal etwas ganz anderes. Im positiven, wie auch im negativen Sinne. Also ich versuche euch mal zu erklären, was meine Probleme waren mit dem Buch.
Ich hatte mal wieder zu hohe Erwartungen.
Ich hab von einigen Blogger richtig begeistertet Rezensionen gelesen und auch hat mich das Buch sehr neugierig gemacht aufgrund des Covers und dem Statement von George R. Martin. ? Ich habe in dieses Jahr viele gute Romane gelesen, aber einer überstrahlt alle anderen.? Ja, meine Erwartungen waren nicht sehr niedrig an das Buch.
Das Buch wird dem Genre Dystopie eingordnet und da ist es auch richtig, aber wer sich spannende Kämpfe und blutige Szenen erwartet, der liegt falsch. Ich finde es gut, dass sich das Buch abhebt von diesem Genre. Es ist sehr einfühlsam und ruhig. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Er ist ganz besonders.
Was mir aber gefehlt hat, war vor allem die Spannung. Der Schreibstil war zwar sehr angenehm, aber die Geschichte selbst war einfach nicht spannend. Mir hat die gewisse Action gefehlt. Es gab nur eine actionreiche Szene und die war am Ende des Buches. Außerdem blieben mir manche der Charaktere viel zu blass. Mein Lieblingsprotagonist war Miranda. Ich konnte richtig mit ihr mitfühlen bei dem einen Abendessen. Doch leider war sie die einzige mit der ich mich so wirklich identifizieren konnte. Das war glaube ich mein größtes Problem mit dem Buch, dass mir manche Charaktere nicht sympathisch waren und dann dazu auch noch die Spannung/Action gefehlt hat.
Es gibt viele Charaktere in dem Buch und es wird teilweise auch vor dem Grippeausbruch erzählt. Mir hat die Geschichte rund um Arthurs Exfrau Miranda gut gefallen, aber ich habe nicht ganz verstanden warum nicht mehr von der Zeit nach dem Ausbruch erzählt wurde. Am Ende ergibt zwar alles einen Sinn, aber ich hätte mir gewünscht mehr über den Ausbruch zu erfahren. Was ist in jener Nacht geschehen nachdem Arthur auf der Bühne einen Schlaganfall hatte? Ich habe das gesamte Buch über gewartet um zu erfahren was genau in dieser Nacht und in den darauffolgenden Tagen passiert ist.
Es gibt immer wieder Zeitsprünge vor und nach der Epedemie, aber dieser eine Zeitpunkt, wo sämtliche Menschen an dem Virus sterben und das Chaos ausbricht wird nicht gezeigt. Schade, da es mich wirklich interessiert hätte. Am Ende ergeben alle Geschichten und Zeitsprünge der Charaktere einen Sinn außer die von Jeevan. Keine Ahnung, warum er nicht eingebunden war in diesem wunderbar verstrickten Buch.
Mein Fazit:
Eine Dystopie, die nicht brutal ist. Wer ruhige Bücher mit einen schönen Erzählstil und viele Handlungsstränge mag, ist hier genau richtig. Mich lässt das Buch zwiegespalten zurück. Ich vergebe deswegen 3 Herzen, da es mich nicht komplett überzeugen konnte.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:
Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski
Flüchtig wie die Beziehungen
ist auch das Buch für mich. Kaum ist eine Szene teils recht witzig und sprachgewandt beschrieben, muss ich mich an andere Protagonisten - wer gehört zu wem? - gewöhnen, die den fast gleichen Ablauf inszenieren. Die "Kunsterpertisen" wirken recht gekünstelt, die Personen haben wenig bis keine Konturen.
Ich glaube nicht, dass die Befindlichkeit vieler Menschen der Schicki Micki wirklich so ist. Allerdings mag der Druck groß sein, sich eben so zu zeigen.
Stellenweise nett zu lesen - treffend sind vielen Situationen beschrieben - insgesamt nicht sehr spannend und flüchtig - womit ich wieder beim Anfang lande.
Maria Dörfler
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manfred Kohl:
Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski
Unterhaltsam
Die Milieuschilderungen sind köstlich, die Sprache gut. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und fand es ausgesprochen unterhaltsam.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde, Manfred KohlRezensionen von Marianne Schaffer-Schellander:
Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski
Ein Roman ohne Eigenschaften
Das Geschehen in Adam Soboczynskis Roman wird wie durch ein Fernrohr aus kilometerweiter Entfernung dokumentiert.
Den Personen fehlt eine beseelte Lebendigkeit und ein Entwicklungsprozess.
Spontane Wendungen, die auch Raum für phantasievolle Ergänzungen des Lesers zulassen sind Mangelware. Ich kann dieses Buch leider nicht empfehlen.
Rezensionen von britta70:
Big Magic von Gilbert Elizabeth
Die Magie hat sich nicht entfaltet
Ich habe "Big Magic" von Elizabeth Gilbert in der Erwartung gelesen, Ratschläge zu erhalten, wie man kreativer wird bzw. das eigene Leben kreativer gestalten kann. Leider war dies eine falsche Erwartungshaltung. Das Buch liest sich mehr als Selbsterfahrungsbericht, wie die Autorin selbst zur erfolgreichen Autorin wurde.
Das Buch liest sich vom Schreibstil her gut, allerdings habe ich die permanenten Wiederholungen als recht mühsam und die Ideen als doch recht esoterisch empfunden. Die Magie ist einfach nicht auf mich übergeschwappt. Ich bin aber auch der Meinung, dass Kreativität für mich nicht das non plus ultra ist, an dem all mein Glück und meine Zufriedenheit hängen. Gilberts zum Teil steiniger Weg zum Erfolg war widerum interessant, aber würde mich das näher interessieren, würde ich zu einer Autobiografie greifen.
Letztlich bleibe ich sehr enttäuscht zurück. Das Buch ist weder ein gehaltvoller und anregender Ratgeber zum Thema Kreativität, noch ein Selbstbericht über den Weg zur erfolgreichen Schriftstellerei. Vielleicht wäre Gilbert besser bei der Belletristik geblieben.
Rezensionen von SweetSmile:
Das Licht der letzten Tage Roman. Kartoniert. von Mandel Emily St. John
Das Ende der Welt wie wir sie kennen - und dann??
persönliche Wertung:
"Das Licht der letzten Tage" ist ein Buch, dessen Inhalt sich hoffentlich niemals verwirklicht... Das Ende der Zivilisation wie wir sie kennen. Ich persönlich lese ja nicht so gern Bücher mit dem Endzeitthema, aber auf dieses war ich sehr gespannt.
Ich muss sagen, dass mich hier vor allem das Cover sehr angesprochen hat! Dieser super schöne Sternenhimmel und das rötliche Licht über der Skyline - perfekt abgestimmt zum Titel des Buches - einfach toll! :)
In dieser Geschichte haben mich am meisten die Berichte über den Zusammenbruch und das "Danach" begeistert.
Sie sind super geschrieben und wirklich spannend. Die Autorin schreibt sehr bildhaft und gibt dem Leser einen tollen Einblick in diese neue Welt!
Interessant fand ich auch, dass die vielen Protagonisten alle irgendwie miteinander verbunden sind. Obwohl es anfangs sehr zusammengewürfelt wirkte, gab es am Ende eine Verbindung.
Leider gab es auch ein Paar Aspekte, die mir nicht so gut gefallen haben, zum Beispiel die Lebensgeschichte von Arthur oder das ständige Hin- und Herspringen zwischen den Zeiten. Prinzipiell habe ich damit eigentlich kein Problem - nur wenn es in einem Kapitel mehrere Zeitsprünge gibt empfinde ich das schon als nervig. Die Erzählungen von Arthur waren für mich irgendwie uninteressant und störten meinen Lesefluss. Meiner Meinung nach hätte man diese deutlich verkürzen können, ohne dass sich die Handlung verändern würde!
Fazit:
Trotz aller Schwierigkeiten, die ich mit dem Buch hatte, bin ich froh, dass ich es bis zum Ende gelesen habe, denn ein großer Teil der Geschichte war wirklich spannend und zum Nachdenken anregend!
Rezensionen von Buchfee81:
Big Magic von Gilbert Elizabeth
Leider keine großa Magie
Elizabeth Gilbert schreibt in ihrem neuen Buch "Big Magic - Nimm dein Leben in die Hand und es wird dir gelingen" über Kreativität und Inspiration.
Was benötigt ein Mensch um kreativ zu sein ?
Was bedeutet Kreativität?
Und kann ich das auch ?
Ganz eindeutig : Ja !
Jeder Mensch kann kreativ sein, auf seine ganz eigene Art und Weise.
Das muss keine Kreativität im künstlerischen Bereich sein.
Elizabeth Gilbert beschreibt den Mut , den es braucht seine Kreativität zuzulassen und die Ängste, die damit verbunden sind.
Meine Erwartungen an dieses Buch waren zugegebenermaßen recht hoch, da ich ein großer Fan des Bestsellers "Eat, Pray, Love" von Elizabeth Gilbert bin.
Ich erwartete einen Ratgeber, wie man seine Kreativität fördern und herauskitzeln könnte.
Ich erhoffte mir neue Inspirationsquellen, Kniffe und Tricks seinen Alltag mit der Kreativität zu verbinden.
Leider bekam ich etwas ganz anderes...
Das Buch ist gut, keine Frage, aber für mich kein Ratgeber oder Inspirationshilfe.
Elizabeth erzählt von ihrem eigenen Weg hin zur Autorin, welche Schwierigkeiten und Ängste sie durchlitt.
Die persönliche Ansprache an den Leser lockert das Ganze auf und hätte ausgezeichnet zu einem Ratgeber gepasst.
Mit vielen amüsanten Anekdoten bekannter Autoren und Künstler beschreibt sie die Fallen und Stolpersteine des kreativen Schaffens.
Diese Geschichten waren sehr interessant und teilweise amüsant zu lesen.
Dieses Buch würde ich eher als Autobiografie bezeichnen, da Elizabeth Gilbert viele Ausschnitte ihres eigenen Lebens wiedergibt.
Im Buch erklärt Elizabeth an einer Stelle, dass sie dieses Buch für sich selbst geschrieben hat und nicht für die Leser, meiner Meinung nach merkt man dies auch .
Bemängeln muss ich leider die vielen Wiederholungen die auftreten.
Manches Mal hab ich mich gewundert, ob ich eine Seite aus Versehen zweimal gelesen habe, da sie vieles einfach immer wieder aufgreift und in ähnlicher Wortwahl wiederholt.
Viele Ansätze in diesem Buch sind richtig und mögen auch für so manchen hilfreich sein, ich konnte für mich leider keine neuen Erkenntnisse oder erhellende Weisheiten herausziehen.
Das mag vielleicht daran liegen, dass ich immer schon ein kreativer Mensch war und mich dahingehend in unterschiedlichen Bereich ausgelebt habe.
"Hab keine Angst, deine kreativen Grenzen zu erreichen."
Seite 236
Fazit
"Big Magic" würde ich eher als Autobiografie mit Tipps und Kniffen bezüglich der Kreativität bezeichnen, denn als Ratgeber.
Mit der Erwartungshaltung kann man dieses locker und modern geschriebene Buch mit Sicherheit genießen und vielleicht noch etwas für sich herausziehen.
Rezensionen von Lienne:
Das Licht der letzten Tage Roman. Kartoniert. von Mandel Emily St. John
[Rezension] Das Licht der letzten Tage
Niemand konnte ahnen, wie zerbrechlich unsere Welt ist. Ein Wimpernschlag, und sie ging unter. Doch selbst jetzt, während das Licht der letzten Tage langsam schwindet, geben die Überlebenden nicht auf. Sie haben nicht vergessen, wie wunderschön die Welt war. Sie vermissen all das, was einst so wundervoll und selbstverständlich war, und sie weigern sich zu akzeptieren, dass alles für immer verloren sein soll.
Auf ihrem Weg werden sie von Hoffnung geleitet ? und Zuversicht. Denn selbst das schwächste Licht erhellt die Dunkelheit. Immer.
Meine Meinung:
Dieses Buch hat hohe Erwartungen in mir erzeugt und nun nach dem Lesen bin ich hin und hergerissen, wie ich das Buch überhaupt bewerten soll.
Der Schreibstil ist wunderschön und zum Teil sogar poetisch. Erzählt wird es durch mehrere Charaktere in verschiedensten Handlungssträngen durch die man hin und herspringt. Mal ist man in der Gegenwart und mal in der Vergangenheit. Teilweise sieht man den roten Faden der Autorin nicht, doch zum Ende hin passen die vielen einzelnen Puzzleteile zusammen und es erklärt sich einiges. Doch manche Dinge bleiben offen und lassen den Leser auch unzufrieden zurück. Hach ich weiß gar nicht, wie ich das richtig beschreiben soll :-)
Es gibt wirklich absolut spannende Abschnitte und dann wechselt man zu anderen, die sich langatmig ziehen wie Kaugummi und überflüssig erscheinen.
Die Charaktere sind interessant gezeichnet und von manchen mag man mehr lesen und von anderen weniger. Vorallem Kirsten, Jeevan, Miranda und Clark sind mir ans Herz gewachsen und von ihnen hätte ich noch viel mehr lesen wollen.
Ich hatte sehr hohe Erwartungen und diese sind nicht erfüllt, da das Buch ganz anders war, als ich es mir vorgestellt habe. Es bedeutet aber nicht, dass ich das Buch schlecht fand. Ich hab es gern gelesen.
Fazit:
Auf jeden Fall empfehlenswert für alle, die keine Lust mehr auf die typischen Dystopien haben ;-) Ich bin hin und hergerissen vom Buch, aber am besten bildet ihr euch eure eigene Meinung!




