Kunden em pfehlungen
Rezensionen von lectrice:
This Story Might Save Your Life von Tiffany Crum
Spannendes Debut
Joy und Benny sind seit Langem gut befreundet und haben einen gemeinsamen Podcast.
Doch dann verschwindet Joy und Benny, der dachte, alles über seine Freundin zu wissen, muss sich eingestehen, dass dem nicht so ist. Aber ist Joy freiwillig irgendwo untergetaucht oder steckt mehr hinter ihrem Verschwinden? Vielleicht findet Benny Antwort darauf in den Memoiren von Joy.
Nun ja, zumindest liest er dort so einiges, was er noch nicht wusste.
Aber dann gerät Benny unter Verdacht....
Ein psychologischer Spannungsroman, der sich Zeit nimmt und sich langsam aufbaut und immer wieder innezuhalten scheint.
Aber dennoch geht die Spannung nicht verloren.
Es gibt immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit von Joy, so dass sich das Bild von ihr immer weiter aufbaut.
Außerdem gibt es einige Überraschungsmomente und am Ende eine Auflösung, die mich überzeugen konnte.
Rezensionen von LeserinLu :
Let's talk about - Antisemitismus. Dein Eintragebuch von Marie-Sophie Adeoso; Bildungsstätte Anne Frank
Empfehlung!
„Let’s talk about – Antisemitismus. Dein Eintragebuch“ von Marie-Sophie Adeoso, herausgegeben gemeinsam mit der Bildungsstätte Anne Frank, hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Für mich ist das ein Buch, das in jede Schulbibliothek gehört – am liebsten direkt im Klassensatz!
Insbesondere das Konzept hat mir richtig gut gefallen: Es handelt sich nicht nur um ein Sachbuch, sondern um ein Eintragebuch, das Information und persönliche Auseinandersetzung verbindet.
Kurze, gut verständliche Sachtexte erklären grundlegende Fragen: Wie leben jüdische Jugendliche heute? Was genau ist Antisemitismus – historisch und gegenwärtig? Was ist die Shoa? Was ist israelbezogener Antisemitismus? Ergänzt werden diese Inhalte durch Faktenkästen, die Begriffe wie Kippa oder Makkabi einordnen, sowie durch konkrete Handlungsimpulse. So bleibt es nicht beim reinen Wissen, sondern es wird aufgezeigt, wie man selbst aktiv werden kann. Besonders gelungen finde ich aber die vielen Reflexionsfragen. Die Leserinnen und Leser werden immer wieder dazu eingeladen, die eigene Haltung zu hinterfragen, Gedanken festzuhalten oder eigene Erfahrungen zu notieren. Dadurch entsteht eine persönliche Auseinandersetzung, wodurch man das Buch sehr gut in Bildungskontexten einsetzen kann.
Inhaltlich habe ich bei der Bildungsstätte Anne Frank vollstes Vertrauen. Die Einrichtung steht seit Jahren für fundierte, differenzierte Bildungsarbeit gegen Antisemitismus und Rassismus. Das merkt man auch diesem Eintragebuch an: Es ist sachlich korrekt, sensibel formuliert und zugleich klar in seiner Haltung. Für mich ist „Let’s talk about – Antisemitismus“ ein durchdachtes, niedrigschwelliges und zugleich anspruchsvolles Sachbuch!
Rezensionen von lectrice:
Willkommen bei den Grauses 3: Der normale Schulwahnsinn von Sabine Bohlmann
"Jeder ist doch mal blöd"
Und wieder so ein tolles Abenteuer mit den Grauses und wieder dürfen sie in 7 Wochen die 77 Punkte nicht erreichen. Aber das schaffen sie doch mit Leichtigkeit, oder?
Nun ja, so einfach wird es nicht, aber dafür gab es jede Menge Lesespaß. Denn Muh und Wolfi gehen nun in die Schule, in eine Klasse mit Ottilie.
Die freut sich sehr, denn dann hat sie Verbündete gegen Mona, Lisa und Mona-Lisa.
Husch möchte natürlich auch mit, aber sie ist ja erst fünfeinhalb, das allerdings schon sehr lange.
In der Schule wird es natürlich chaotisch und es gibt zu Beginn des Buches viel zu lachen. Aber in der zweiten Hälfte wird es durchaus ernster und es geht um Freundschaft, Vertrauen, Zueinanderstehen und dass man kein Feigling sein darf.
Eine witzige Geschichte, die es schafft, ernste Themen gut zu verpacken.
Und so tolle Charaktere. Besonders toll fand ich dieses Mal Holger und sein Modebewusstsein.
Und dann darf man sich auch noch auf ein Vampirmädchen freuen.
Eine wunderbare Reihe.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Tödliches Angebot von Marisa Kashino
Gerissen und skrupellos beim Hauskauf
Es ist kurz nach der Corona-Pandemie, die umkämpfte Immobilien-Marktlage ist schwierig. Die 37-jährige Margo und ihr Mann Ian wohnen im Westen der USA und suchen seit 18 Monaten ein Haus, in einem bevorzugtem Baustil, in einer bevorzugten Wohngegend. Als Margo ihr Traumhaus findet, will sie es haben, egal, was sie dafür tun muss.
Es beginnt harmlos, aber es wird schnell deutlich, dass Margo besessen von ihrer Vorstellung vom Familienglück im Traumhaus ist. Lügen gehen ihr leicht über die Lippen, und ihre Ehe ist von Kontrolle, Manipulation sowie dem Verlangen nach einem gehobenen Lebensstil belastet. »Dass ich mich manchmal so fühle, als könne mein Zorn sich jeden Moment durch meine Haut brennen und alles in ein Inferno verwandeln.« Der ist mit steigendem Druck alles zuzutrauen, dachte ich, und war trotzdem schockiert, wie sich alles hochschaukelt, wobei der Buchtitel schon erahnen lässt, dass Eskalation droht. Die Intensität nimmt ab einem bestimmten Punkt zu, an dem alles (noch mehr) kippt. Absolut verrückt und so gut geschrieben, dass es sich trotzdem nachvollziehen lässt, wo Margo falsch abgebogen ist, was sie antreibt und warum sie ist, wie sie ist, und ich richtig mitfiebern konnte. »Kein Haus, kein Baby. Kein Haus, keine Familie. Kein Haus, kein Leben. Ich bin hier, um meinen Traum wahrzumachen. Nichts ist wichtiger als das.« Ein bisschen Sympathie, für die moralisch sehr fragwürdige Margo, hatte ich trotzdem irgendwie, denn sie ist aufmerksam, liebt den Hund Fritter, was sie nahbar wirken lässt, und dann ist da die ehrliche Verzweiflung, trotz Kinderwunsches nicht schwanger zu werden und sich mit der Care-Arbeit im Stich gelassen zu fühlen. Auch ihr Wunsch nach einem schönen Zuhause ist nachvollziehbar, während ihr für all das die Zeit wegläuft. Trotzdem habe ich gehofft, dass diese Verrückte mit allem scheitert, aber die Hilfe bekommt, die sie braucht. Im Mittelteil gabs zugegebenermaßen ein paar Längen, die Spannung rausnehmen, aber plausibel sind.
Für mich ein packender Psychothriller, der trotzdem glaubhaft ist, und den ich wunderbar wegsacken konnte. Diese Frau ist gefährlich, wenn sie nicht bekommt, was sie will. Intensiv spannend, eskalierend und hochaktuell.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
To Cage a Wild Bird von Brooke Fast
Enttäuschend wenig Spannung und viel Spice
«To Cage a Wild Bird – Verlier dein Leben. Oder dein Herz.» ist das Dystopie-Romance-Debüt und Reihenauftakt der Booktokerin und Autorin Brooke Fast.
Es ist eine dystopische Welt, in der die Oberschicht im Wohlstand lebt, während im Unteren Sektor Armut und Hungersnot herrscht. Die 23-jährigen Kopfgeldjägerin Raven tut alles, um ihren kleiner Bruder zu beschützen, seit ihre Eltern gestorben sind.
Als er in die Haftanstalt Endlock gesperrt wird, plant Raven einen Fluchtplan, um sein Leben zu retten – denn Gefängnisinsassen werden zum Vergnügen der Oberschicht und für Credits gejagt und getötet. Raven ist unglaublich tapfer und entschlossen, wenn es um ihren kleinen Bruder geht. Sie stellt auch unter Beweis, dass sie keine herzlose Kopfgeldjägerin ist, sondern heldenhaft und selbstlos agiert, wenn es darauf ankommt. Die Zeit in Endlock ist für Raven eine prägende Grenzerfahrung in Vertrauen, Freundschaft und Überlebenskampf, die ihr Leben auf den Kopf stellt.
Unter den harten Bedienungen und der Angst, jederzeit gejagt, entlarvt und getötet zu werden, wollte Brooke Fast wahrscheinlich intensive Spice-Szenen erzeugen, die in der zweiten Hälfte übermäßig zunehmen und explizit beschrieben werden. Leider wurde es dadurch nur noch anstrengend. Es kommt kaum noch Spannung auf, obwohl der Beginn noch vielversprechend war. Wachmann Vale verfolgt auch eigene Ziele, aber so überraschend und geheimnisvoll es für Raven ist, so enttäuschend und vorhersehbar für mich. Hier stimmte die Mischung und die Dynamik einfach gar nicht. Die Muster ähneln sich und es fühlt sich wie ein nicht gelungener Abklatsch an. Nicht vergleichbar mit «Die Tribute von Panem», wo man bei den Hungerspielen wirklich mitfiebern konnte.
Der Schreibstil jedoch ist flüssig, die Prämisse erstmal spannend, aber was daraus gemacht wurde, konnte mich nicht packen. Für mich war es leider eine oberflächliche Enttäuschung, abgesehen vielleicht vom Found Family-Trope, die den Fokus auf Spice legt.
Rezensionen von begine:
Ich werde allein sein und ohne Party von Sara Barquinero
Ein fremdes Tagebuch
Die spanische Schriftstellerin Sara Barquinero hat der Protagonistin ihres Romans, Ich werde allein sein und ohne Party, mit einem schwierigen Charakter versehen.
So richtig kann ich mit ihr nicht warm werden.
Diese ewigen datingappstrffen sind mir zu viel. Selber erwartet sie aber, das ein Freund nur sie liebt.
Die Geschichte mit dem gefundenen Tagebuch ist ganz nett, aber so richtig realistisch ist das doch nicht. Allerdings kommt man zu einer Reise durch Spanien.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir. Sie fesselte mich an die Geschichte.
Es ist dann doch ein guter Roman, der unterhält.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Moosland von Katrin Zipse
Atmosphärisch und besonders
Es ist das Jahr 1949, der Zweite Weltkrieg ist erst seit wenigen Jahren vorbei und Elsa ist schwer traumatisiert. Zu viel Not und Elend hat sie erlebt, zu viele Tote gesehen. Innerlich mehr tot als lebendig folgt sie doch dem Ruf des Isländischen Bauernverbandes an junge deutsche Frauen mit landwirtschaftlicher Erfahrung, gegen gute Bezahlung ein Jahr lang auf isländischen Bauernhöfen auszuhelfen.
Island erhofft sich davon nicht nur Unterstützung in der Landwirtschaft, sondern auch Heiratskandidatinnen für die vielen isländischen Single-Männer: zu viele isländische Frauen wurden von den im Krieg auf der Insel stationierten amerikanischen GIs abgeworben, sodass es nun einen deutlichen Männerüberschuss im Land gibt.
So kommt Elsa bei einer Bauernfamilie unter. In einem abgeschiedenen Bauernhaus wohnen und arbeiten fünf Personen: Bauer und Bäuerin, deren zwei erwachsene Söhne und der Knecht. Eine verlorene Tochter gibt es auch noch, wie Elsa irgendwann erfährt. Es ist ein hartes Leben im ständigen Kampf gegen die Elemente, das die Menschen in der Landwirtschaft dort führen, doch grundsätzlich tritt die Familie Elsa offen entgegen und auch, als auffliegt, dass sie offensichtlich über keinerlei landwirtschaftliche Vorkenntnisse verfügt, nicht reiten kann und sich vor Hühnern fürchtet, wird sie dennoch nicht zurückgeschickt, sondern die Familie versucht, sie schrittweise an diese Arbeit heranzuführen. Schwierig ist dabei die Kommunikation, denn die traumatisierte Elsa möchte nicht sprechen, antwortet lange nicht einmal auf die deutschen Briefe ihrer Freundin Gerda, die auf einem anderen isländischen Bauernhof untergekommen ist, gibt vor, kein Englisch zu verstehen und lernt lange auch kein Isländisch.
Dadurch sind es nicht Worte und Dialoge, die dieses Buch tragen, denn von diesen gibt es nur sehr wenige. Gerade das macht aber die besondere Atmosphäre der Erzählweise aus: hier wird psychologisch feinsinnig und detailliert vom langsamen Ankommen und Vertraut-Werden miteinander und in einer fremden Umgebung erzählt, vom Heilen oder zumindest Vernarben tiefer körperlicher und seelischer Wunden, von feinen Beziehungsbanden zwischen sich fremden Menschen, die zu festigen beginnen und dabei ohne viele Worte auskommen: "Sie wirft den Mantel über den Haken an der Tür und springt ins Bett, verbirgt sich unter der Decke und schließt die Augen, als schliefe sie. Die Schritte verharren auf der Schwelle. Erst nach einer Weile tritt die Frau leise ins Zimmer und hantiert an der Kommode. Vorsichtig blinzelt sie unter der Decke hervor." (S. 22).
Einen ganz besonderen Stellenwert haben auch die vielen Landschaftsbeschreibungen, so atmosphärisch und bewegend, dass man das Gefühl hat, in dieser ländlichen Gegend Islands live mit dabei zu sein:
"Dass die Berge nie enden, sagt sie sich vor und glaubt es in diesem Augenblick. Keine Ebenen mit Häusern und Ställen, die hinter der nächsten Bergkette liegen, keine Steilhänge, die ins Meer fallen. Nur Berge, die sich an Berge reihen. Himmel und Wolken. Die Vogelfreien leben so." (S. 159)
"Im letzten Tageslicht erreicht sie die Talsohle und folgt dem Bach. Die Wolkendecke ist aufgerissen, hinter dem bleiernen Grau zeigt sich ein nachtdunkles Blau, über das die Abendsonne noch letzte rote Strahlen schickt. Stunden dauern die Sonnenuntergänge, aber dann fällt die Nacht, fällt wie ein Beil, und mit ihr kommt die bittere Kälte, die durch ihre nassen Kleider zieht." (S. 176)
Es ist ein stilles Buch, ein poetisches Buch, ein besonderes Buch. Ein Buch, das Ruhe, Stille und Tiefe braucht, um sich darauf einzulassen. Werden alle offenen Fragen am Ende beantwortet sein? Nein. Darum geht es hier nicht. Das meiste von dem, was Elsa in Deutschland erlebt hat und was sie so traumatisiert hat, schimmert nur hin und wieder und am Rande ein bisschen durch. Information und Aufarbeitung der Vergangenheit mit Worten stehen nicht im Zentrum dieses Buches. Stattdessen geht es um ein langsames Ankommen, im fremden Land, in einer ganz neuen Lebenssituation und wieder bei sich selbst.
Dieses Buch bekommt von mir eine ausdrückliche Leseempfehlung für ein besonderes Werk, das nicht nur berührend und auf eine ganz einzigartige Art und Weise geschrieben ist, sondern für das die Autorin auch sorgfältig recherchiert hat: die Einladung an die jungen deutschen Frauen zu dieser Zeit gab es wirklich und auch die Lebensbedingungen auf einer Landwirtschaft in Island wirken sehr authentisch dargestellt.
Rezensionen von Daggy:
Denni, Klara und das Haus Nr. 5 von Brigitte Werner
Ich wundere - ein wunderbares Buch
Auf dem Cover stellen sich Denni, Klara, die zunächst unfreundliche Nachbarin Frau Schönegans und der Hund Lothar, „der beste Bluthund aller Zeiten“ vor.
Auch im Buch gibt es eine Menge Zeichnungen zur Geschichte, die, obwohl einfach gestaltet, viel aussagen. Im Haus Bebelstraße Nummer 5 ziehen neue Leute ein und Klara freut sich als sie ein Schmusetier in der Umzugskiste entdeckt.
Dieser himbeerrote Hase Namens Rübe gehört Denni, der dann auch gleich auftaucht und Klara mit seiner freundlichen Art gleich von sich einnimmt. Nachdem Denni seinem Papa Bescheid gesagt hat, darf er zu Klara nach Hause und so lernt er dann Hugo kennen, den Bären von Klara. Zusammen verbringen die beiden die Zeit, indem sie Klaras Essen gemeinsam aufessen. Dabei bemerkt Denni, dass „Erbsen voll okay“ sind und Klara ergänzt, „Voll okay, dieser Tag“. Am Abend freut sich Mama, dass Klara jetzt jemanden zum Spielen hat. Am nächsten Tag schimpft Frau Schönegans mit den beiden, weil sie in der Mittagpause Lärm im Flu machen. Die buntgekleidete Frau Miera aus dem Dachgeschoß, weiß, dass „Das Leben Platz für alle hat!“
Damit meint sie Denni, über den Frau Schönegans eine blöde Bemerkung gemacht hat.
Erst zu Ende des Buches wird erwähnt, dass Denni ein Chromosom mehr hat, woraus Klara schließt, dass er deshalb auch von anderen Sachen, wie Freundlichkeit und Spaß, mehr hat.
So schafft es Denni mit seiner Art, aus den Hausbewohnern sowas wie Freunde zu machen. Menschen, die sich mögen und gegenseitig unterstützen.
Ich lege das Buch nur ungern aus der Hand, denn es ist ein Buch, dass ich gerne weiterlesen möchte. Ich möchte noch mehr von der guten Laune und der netten Art dieser Menschen erfahren. Obwohl es auch ein paar sehr traurige Tage gibt, halten am Ende alle zusammen und gerade die strenge Frau Schönegans verwandelt sich zu einer verständnisvollen alten Dame, der ich gerne nacheifern möchte. Neben der liebevollen Inhalt lebt das Buch von einen wunderschönen Wortschöpfungen und ihre besondere Anwendung durch Denni.
„Ich wundere.“
Rezensionen von Daggy:
7 Möwen fliegen los! von Anna Taube
Möwenurlaub
Auf dem Cover des Pappbilderbuches sehen wir die Möwen auf den Pfählen sitzen.
Die Möwe Heit (den Namen habe ich gleich gegoogelt, weil ich ihn noch nie gehört habe, er ist westfriesisch) möchte gerne, wie die Menschen Urlaub machen. So eilt gleich eine andere Möwe mit ihrem Schwimmtier heran.
Da die nächsten Seiten immer ein Stück kleiner und danach wieder eine Nummer größer werden, hat das Anschauen einen ganz besondere Note. Denn schon auf der nächsten Seite kommen Dix und Dete dazu. Geert bringt eine Gabel als Federnkamm mit und Immo kommt nicht ohne Limo. Als Grit dann noch angeflogen kommt, kann der Urlaub los gehen.
Kleine kurze witzige Reime und Illustrationen die Möwen mit Sonnenbrille und anderen Utensilien zeigen, machen diesem Buch zu einem schönen Bilderbuch für kleine Urlauber und durch die verschiedenen Längen der Seiten macht das Anschauen doppelt Spaß.
Rezensionen von begine:
Auch eine Art, Leben zu retten von Susanna Bissoli
Familiengeschichte
Die Autorin Susanna Bissoli schreibt in ihrem Roman, Auch eine Art, Leben zu retten, anmutig über ein realistisches Thema.
Es ist eine Geschichte über den Krebs.
Bei Vera ist er zurückgekommen und sie wird behandelt.
Dafür kommt sie in ihren Heimatort zurück. Da lebt ihre Schwester Nora mit ihrer Tochter und ihr 80jähriger Vater.
Ich konnte mich mit Nora identifizieren. Vera lebte ihr Leben und Nora muss sich um den Vater kümmern. Damit ist sie oft überfordert.
Ihr Vater hat viele Hefte beschrieben und er will, das Vera alles abschreibt.
Das alles hat die Autorin wunderbar umgesetzt.
Es ist eine empfehlenswerte Lektüre.











