Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anjulia :
Lightfall 1: Das verlorene Licht von Tim Probert
Das Licht von Ipra
Bea lebt zusammen mit ihrem Großvater, dem Zauber-Eber, auf dem Planeten Ipra. Als dieser eines Tages verschwindet, muss Bea sich auf eine riskante Suche machen. Unterstützung erhält sie vom Cad, einem abenteuerlustigen Galdurier, der hofft, mit Hilfe des Zauber-Ebers sein verschollenes Volk wiederzufinden.
Doch Gefahr lauert in der Dunkelheit.
Lightfall 1: Das verlorene Licht von Tim Probert ist ein sehr hochwertiger Comic im Hardcoverformat. Es ist ein Fantasy-Abenteuer, in dem Mut und Freundschaft eine Rolle spielen. Es gibt ruhige, aber auch viele spannende Szenen, Kämpfe und ungewöhnliche Figuren. Im Zentrum stehen die zurückhaltende Bea und der eher unbeschwerte, wagemutige Cad. Zwei Charaktere, die mir gut gefallen haben. Daneben haben mich vor allem die Bilder dieses Buches begeistert. Diese sind detailreich und teilweise richtige kleine Kunstwerke. Die herbstliche Atmosphäre des Waldes wird beispielsweise ganz wunderbar erfasst, aber auch Kampf- und Actionszenen werden passend umgesetzt. Der Text des Buches ist vergleichsweise gering, sodass die Illustrationen die Geschichte tragen. Ideal ist das Buch somit auch für Kinder, die nicht so gerne lesen. Leider blieb für mich noch viel von der Hintergrundgeschichte rund um Schatten und Licht wortwörtlich im Dunkeln. Tatsächlich endet das Buch recht abrupt und ohne einen zufriedenstellenden Schluss. Man ist somit eigentlich gezwungen, Teil 2 der Reihe zu kaufen, wenn man die Auflösung der Geschichte erfahren möchte. Das gefällt mir gerade bei Kinderbüchern eher weniger. Auffällig ist leider auch der starke Geruch des neuen Buches, der auch nach einer Woche nicht wirklich weniger geworden ist.
Fazit: Ein wirklich toll illustriertes Buch für Kinder ab 10 Jahren. Man darf gespannt sein, wie sich die Geschichte im zweiten Teil weiterentwickelt.
Rezensionen von div:
Liefern von Tomer Gardi
ungewöhnlich
ungewöhnlich
Der Roman „Liefern“ von Tomer Gardi ist ein äußerst komplexes und vielschichtiges gesellschaftliches Werk, jedoch kommt das erst im Buch zum Vorschein - auf dem ersten Blick wirkt das Buch fast etwas unscheinbar.
Es ist kein normales Buch mit einer klaren Geschichte.
Tomer Gardi spielt mit Sprache und Form. Die Texte sind manchmal chaotisch und schwer zu verstehen, es wird eine Komplexität aufgebaut.
Es geht um das Leben von Menschen, die auf der Suche nach Arbeit sind und beim Liefern von Essen landen, mangels anderer Möglichkeit. Im Buch geht es um Arbeit, Kapitalismus und Ausbeutung. Auch Migration und Macht sind wichtige Themen, welche angesprochen werden.
Von mir gibt es eine Empfehlung, man erhält einen ehrlichen Blick auf die Gesellschaft und wird zum Nachdenken animiert. Das Buch berührt einem, und regt zum Nachdenken an.
Rezensionen von Lilli33:
Die Insel meiner Schwester von Sara B. Elfgren
Hat mich absolut gefesselt
Hat mich absolut gefesselt
Im Alter von vierzehn Jahren erfährt Mirjam, dass sie eine fast gleichaltrige Halbschwester hat. Die beiden lernen sich heimlich kennen und werden beste Freundinnen, bis sie sich wieder aus den Augen verlieren. Als Nia dann nach längerer Zeit sich wieder meldet und Mirjam zu ihrem vierzigsten Geburtstag auf die Familieninsel einlädt, hat diese schon ein ungutes Gefühl …
Sara Bergmark Elfgren packt hier schwierige Themen an, meistert die Gratwanderung zwischen bedrückenden Situationen und leichter Erzählung einfach klasse.
Mirjams Lebensgefährte hat sich nach zehn Jahren gerade von ihr getrennt; sie ist am Boden zerstört. Doch noch mehr Sorgen macht sie sich um ihre Schwester Nia, die seit Jahren in einer toxischen Beziehung feststeckt und es einfach nicht schafft, sich von ihrem Mann zu lösen.
Behutsam erzählt die Autorin die Geschichte der beiden Frauen aus der Ich-Perspektive von Mirjam. Dadurch bekommt man alle Gedanken und Gefühle aus erster Hand mit und kann leicht nachvollziehen, warum sie so handelt, wie sie handelt. Aber auch an Nia fühlte ich mich ganz nah dran und konnte sehr gut verstehen, wie sie an diesen Mann geraten ist und warum sie ihn nicht einfach verlassen kann, obwohl vielleicht sogar ihr Leben in Gefahr ist. Dies wird sehr schön durch Rückblenden/Erinnerungsfragmente gelöst.
Die Atmosphäre ist dabei von Anfang an untergründig spannend. Man hat den Eindruck, dass jeden Augenblick etwas passieren muss, doch hier spannt Sara B. Elfgren uns etwas auf die Folter. Der große Knall kommt erst später, dann aber mit aller Wucht! Ich war total erstaunt über die Wendungen, die die Handlung nimmt. Dieser Roman weist mehr Spannung auf als so mancher Thriller.
Rezensionen von Lesestern:
Man liest nur mit dem Herzen gut von Delia Holtus
BESONDERE BÜCHER-BEGEGNUNGEN oder Lesen öffnet Türen
Besondere Bücher- Begegnungen oder Lesen öffnet Türen...
" Man liest nur mit dem Herzen gut" ist der wohlklingende Titel des wunderbaren Geschenkbuches, herausgegeben von Delia Holtus, neu erschienen bei Franckebuch.
Die faszinierend- wunderschönen Illustrationen Katja Hoghs von lesenden Frauen in Begleitung ihrer vierbeinigen Freunde ist ein Augenweide und stimmt ein auf die kurzen und authentischen Bücherbegegnungs-Erlebnisse von insgesamt 11 Autorinnen.
Sie berichten, welche Kraft in Worten und Geschichten steckt und wie lebensverändernd sie wirken.
Manchmal ist es ein ganzes Buch, manchmal nur Teile davon und manchmal nur Gedanke.
So einzigartig, wie der Mensch, so einzigartig sind auch die hier wiedergegebenen Erlebnisse und Erfahrungen.
Allen gemeinsam ist die Blickrichtung auf Gott, der auch durch Bücher Glaubens- und Hoffnungsperspektive schenken oder verändern kann.
Mein Fazit;
Ein wunderschönes tief berührendes Geschenkbuch, das mit seinen ausdrucksstarken und empathischen Illustrationen und Texten eine besondere Lese- Atmosphäre schenkt.
Rezensionen von gabiliest:
Freiheit für die Waldwiesel von Stepha Quitterer
Ein toller Held rettet die Wiesel
Die bekannte Autorin Stepha Quitterer hat mit “Freiheit für die Waldwiesel” ein Buch vorgelegt, das neben einer spannenden Geschichte auch ein Plädoyer für Umwelt- und Naturschutz sowie Tierrechte hält. Das einprägsame und farblich eindrucksvoll gestaltete Hardcover zeigt schon den Held der Geschichte, Piet Wiesel, auf dem Weg zu seiner Mission, die Befreiung seiner Familie aus der Wieselfabrik.
Die phantasievollen Illustrationen, die sich auch im Buch wiederfinden, stammen von Barbara Jung.
Piet hat es nicht leicht. Er lebt mit seiner Mutter und Schwester Cilli im Wald, der Vater ist tot. Piet, der an einem Kletterwettbewerb teilnimmt, um einen Ausbildungsplatz in der Stadt zu gewinnen, verletzt sich dabei schwer. Sein bester Freund ist schuld an seinem Absturz. Ebenso auch daran, dass alle Wiesel eingefangen und in die Stadt zur Wieselfabrik deportiert werden. Nun macht sich Piet auf den Weg, um seine Familie zu retten. Unterstützung erhält er nicht nur von Krähe Achim, sondern auch von einem Siebenschläfer, Hugo, der gerne Opernsänger wäre. Hugos Freunde, die Ratten, die den Gesang von Hugo so lieben, helfen tatkräftig bei der Befreiungsaktion mit.
Piet Wiesel hat mit vielen Schwierigkeiten auf seinem Weg in die große Stadt zu kämpfen, beinahe wäre er in der Wieselfabrik gelandet. Dabei erkennt er auch, dass angebotene Hilfe nicht immer gut gemeint sein muss. Die Stadt erscheint ihm laut, schmutzig und gefährlich. Allerdings erhält er Hilfe von mutigen Freunden. Auch der Einfallsreichtum der Ratten lässt nichts zu wünschen übrig. Die Situation in der Fabrik, in der die Wiesel gefangen gehalten werden, zeugt davon, dass auch Mitglieder der selben Art, also Wiesel, bereit sind, andere Wiesel zu unterdrücken und zu quälen. Doch gibt die Autorin ihrem Buch einen versöhnlichen und positiven Schluss, sodass die schlimmen Ereignisse auch von den Kindern gut eingeordnet werden können. Das Buch wird für Kinder ab elf Jahren empfohlen.
“Freiheit für die Waldwiesel” ist ein Roman, der schwierige Themen kindgerecht anspricht: Die Gefahr, falschen Freunden zu vertrauen; den Wunsch, nach immer mehr Wohlstand zu streben; die Leichtigkeit, mit der Wiesel von Wieseln gequält werden; Drogen, Ausbeutung und letztlich auch kaltblütiger Mord, wenn man dem verbrecherischen Anführer nicht gehorcht. Möglicherweise könnten Kinder damit überfordert sein, daher eignet sich dieses Buch besonders gut dazu, gemeinsam mit Erwachsenen gelesen und besprochen zu werden, vielleicht auch im Unterricht. Erwachsene werden möglicherweise zeitgeschichtliche Prallelen erkennen, auch hier bietet sich ein Dialog mit den Kindern an.
Trotz dieser schwierigen Themen spart das Buch nicht mit humorvollen Szenen, der positive Ausgang der Geschichte soll Kinder ermutigen, zu erkennen, dass Zusammenarbeit, Mut, Freundschaft und gegenseitiges Vertrauen auch aus schwierigen Situationen heraus helfen können. Ich habe das Buch gemeinsam mit meinem elf Jahre alten Enkel gelesen, es hat Anlass zu guten Gesprächen geboten und er hat Wiesel Piet sehr gemocht. Kindern, die spannende ebenso wie tiefgründige Geschichten lieben, können wir “Freiheit für die Waldwiesel” empfehlen.
Rezensionen von Ruth:
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 81 - Der Kran von Andrea Erne
Rundum gelungen!
Meine Enkelkinder lieben die „Wieso Weshalb Warum?“-Reihe und haben auch schon eine große Anzahl dieser Bücher in ihren Bücherregalen.
Der vorliegende Band aus der Junior- Reihe über den „Kran“ ist ideal für den 3jährigen Enkel, der schon immer an jeder Baustelle fasziniert stehen blieb.
Aber auch Größere werden noch Neues erfahren. So z.B. wie ein solches Riesengerät überhaupt zu einer Baustelle kommt. Oder welche Einsatzmöglichkeiten es für Kräne aller Art gibt, wie die Spezialkräne heißen und wie sie aufgebaut sind.
Eine Doppelseite wird dem aufregenden Beruf des Kranführers gewidmet . Besonders spannend ist es, wenn die Feuerwehr bei einer Rettungsaktion einen Kran benötigt.
Das alles und noch manches mehr wird anhand verschiedener lebensechter Szenen vermittelt. Die Texte sind wie immer leicht verständlich und liefern trotzdem die wichtigsten Informationen. Natürlich dürfen die gewohnten Klappen nicht fehlen, die die Vorgänge nachvollziehbar machen. Ein kleine Suchaufgabe am Ende rundet das Ganze ab.
So ist auch dieser Band wieder rundum gelungen und allen kleinen Entdeckern zu empfehlen.
Rezensionen von evaki:
Obacht! von Kerstin Hau
Keine Angst vor Unbekanntem! Liebevolles Mutmachendes Bilderbuch
"Obacht!" lässt uns erstmal anhalten - da ist nun also etwas großes Fremdes und alle sehen in ihm ein Problem, das man Wegmachen muss. Die am lautesten Schreien werden gehört und geben an, was organisiert wird.
Kerstin Hau findet hier die passenden Worte und Stella Dreis die zauberhaftesten Figuren für diese Geschichte.
Und siehe da, das zarteste Stimmchen, des kleinsten Figürchens, hat das größte Herz und den klügsten Verstand und spricht mutig und geradeheraus, was es sieht und was es fühlt. Na und? Könnt ihr schon ahnen, was dann passiert? - Es ist ein Bilderbuch für Erwachsene und Kinder und sollte unbedingt in jeder Bücherei und jedem Kindergarten ganz vorne stehen, damit wir alle wieder lernen, wie wir menschlich mit Herz und Verstand umgehen. Übrigens könnte ich mir vorstellen, dass sich die Geschichte auch gut Nachspielen lässt!
Rezensionen von Tintenteufel:
Hochbeet für Ahnungslose von Anja Klein; Véro (Veronika) Mischitz
Nicht nur für Ahnungslose!
Anja Kleins Buch über Hochbeete eignet sich keineswegs nur für Ahnungslose wie der Titel suggeriert. Auch als mehrjährige Besitzerin von einigen Hochbeeten habe ich noch viel dazu lernen können.
In den ersten Kapiteln gibt sie Hinweise zu Standort und Aufbau neuer Hochbeete, doch dann folgen Informationen, welche auch für den laufenden Betrieb nützlich sind: von Saatgutauswahl, Aussaatmethoden und Pflanzpläne über Pflegemaßnahmen bis zu Schädlingsabwehr und -bekämpfung.
Hierbei finden sich auch für erfahrenere Gärtner hilfreiche Anregungen, wie etwa den Umzugsservice für Ameisen oder den Bau von Kompost-Hochbeeten und DIY-Erdmieten in Hochbeeten. Auch die Maßnahmen zur Erhöhung der Wasserspeicherfähigkeit werde ich testen, denn das Austrocknen der Erde durch Hitze und Wind war bislang ein großes Problem bei meinen Hochbeeten.
Mein persönliches Highlight sind die Seiten zur sanften Medizin aus der
Gartenapotheke: Kurz und knackig präsentiert Anja Kling die Unterschiede zwischen Jauche, Brühe und Tee sowie die Zuordnung von konkretem Problem und heilsamer Pflanze. Bislang musste ich mir mühsam einen Überblick über vereinzelt empfohlene Maßnahmen verschaffen.
Kurz und knackig sowie hilfreich und witzig sind die passenden Beschreibungen für dieses Buch! Alles wird systematisch und auf das Wesentliche beschränkt dargestellt und mit Zeichnungen von Vero Mischitz veranschaulicht. Man mag ästhetisch ansprechende Fotografien gelungenen Gärtnerns vermissen, doch der minimalistisch-witzige Zeichen Stil hat seinen eigenen Charme und passt perfekt zu Anja Kleins unkompliziert motivierenden Art!
Rezensionen von Tintenteufel:
Sachen suchen: Besuch im Zoo von Susanne Gernhäuser
Ein toller Tag im Zoo
In der schönen Serie ‚Sachen suchen‘ aus dem Ravensburger Verlag gibt es wieder ein rundum gelungenes Buch für die kleinsten Leser! Wir können Klara, ihren Bruder Nick und ihre Eltern in den Zoo begleiten: Vom Kaufen der Eintrittskarte über verschiedene Tiergehege bis zum Besuch der Spielplätze gibt es vieles zu entdecken, was ein Tag im Zoo bieten kann.
Auf jeder Doppelseite gibt es ein großes liebevoll gezeichnetes Bild voller Details, einen kurzen erklärenden Text und einige Dinge, die sich im Bild wiederfinden lassen.
So können die Kleinen erst der Geschichte lauschen und Klara, Nick und ihre Familie suchen, danach die vielen Details betrachten und schließlich die Tiere benennen und ihre Verhaltensweisen kennen lernen. Aufgrund der vielen kleinen Szenen und eingebauten Details lassen sich noch weitere Geschichten erzählen und Aufmerksamkeit sowie Sprache üben. In allen Szenerien lassen sich auch wiederkehrende Elemente suchen wie z.B. das vorwitzige Eichhörnchen. Also wird das Buch nicht so schnell langweilig.
Auch aufgrund seiner stabilen Seiten kann dieses Buch die Kinder lange Zeit begleiten und die Vorfreude auf einen Zoobesuch vergrößern oder danach zum Erzählen ermuntern.
Rezensionen von peedee:
Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam von Annabel French
Knappe 3 Sterne
Love and the City, Band 1: Rosie hatte bereits viele Jobs. Keiner davon hat ihr wirklich gefallen. Doch nun, nach Abschluss eines Floristik-Kurses, zieht sie kurzerhand von London nach Amsterdam, um dort auf dem „Bloemenmarkt“ als selbstständige Floristin zu arbeiten. Ihr Hausboot-Nachbar, Max, ist griesgrämig und in sich gekehrt.
Aber auch sehr attraktiv, wie Rosie sogleich feststellt…
Erster Eindruck: Ein sehr auffälliges, buntes Cover – nicht ganz so mein Geschmack.
Es war mir von der Leseprobe her bewusst, dass es sich hier nicht um einen tiefgründigen Roman handeln würde, sondern um etwas Leichtes für Zwischendurch. Aber für mich wurden zu viele Dinge als zu lapidar abgehandelt:
Eine junge Frau, die einen Abend-Floristik-Kurs gemacht hat, wandert einfach mal so eben von London nach Amsterdam aus. Sie findet ein bezahlbares Hausboot und bekommt auch gleich einen Stand auf dem schwimmenden Blumenmarkt. Ihre Niederländisch-Kenntnisse sind dabei minimal und sie hat offensichtlich nicht vor, dies zeitnah zu ändern. Ihr war nicht bewusst, dass sie eine Lizenz für den Blumenmarkt haben und dass sie einen Businessplan vorweisen muss. Letzteren erstellt sie mal eben schnell an einem Nachmittag. Das alles ist für mich mehr als naiv. Was ich Rosie aber zugutehalten muss, ist ihr unerschütterlicher Optimismus: Auch wenn‘s mal kurz Tränen gibt, rappelt sie sich wieder auf und macht weiter. Das ist bewundernswert. Max ist eine Künstlerseele – kein Wunder, denn er ist Maler: mürrisch und verschlossen wie eine Auster, dann offen und zugänglich und beim nächsten Satz macht er wieder vollkommen dicht und spricht nicht (mehr). Wie soll man sich da richtig verhalten? Problematisch.
Dass die beiden sich trotzdem näher kommen, ist selbstverständlich wenig überraschend.
Und dann geht es holterdiepolter und alles löst sich in Minne auf. Das war definitiv zu schnell. Was mir am besten gefallen hat, war der Familienzusammenhalt. Für den Reihenstart vergebe ich knappe 3 Sterne.











