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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Shilo:

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Wofür unsere Herzen schlagen von A. D. Wilk

Und plötzlich ist da mehr als nur Arbeit

Emily reist von Berlin nach Bournemouth, einem Küstenort im Südwesten Englands. Eigentlich ist es nur ein Auftrag, zeitlich begrenzt und klar durchgeplant. Am Anfang fühlt es sich auch genau so an.
Am Pier trifft sie auf Jonah, der dort ein kleines Café führt und eine ruhige, angenehme Art hat, die schnell hängen bleibt.

Und dann ist da Suzi, ein junges Mädchen, bei dem sofort spürbar wird, dass hinter ihrer stillen Art mehr steckt, als man auf den ersten Blick erkennt. Genau diese Begegnung bringt etwas in Bewegung, das Emily nicht mehr ganz ausblenden kann.
Je länger sie bleibt, desto mehr verliert ihr Plan an Klarheit. Der berufliche Auftrag wirkt plötzlich weniger wichtig, weil andere Fragen auftauchen, die nicht so leicht zu ignorieren sind. Auch Jonah wird dabei ein fester Teil ihrer Gedanken, obwohl sie das nicht geplant hat und eigentlich auch nicht will.
Die Geschichte entwickelt sich ruhig und ohne große Dramatik. Vieles entsteht im Zwischenraum, in kleinen Momenten, die nachwirken. Gerade das macht es leicht, sich auf die Figuren einzulassen, auch wenn vieles früh zu erahnen ist.
Suzi verleiht der Handlung eine ernstere Tiefe, die immer wieder kurz innehalten lässt. Gleichzeitig schafft die Küstenumgebung mit Meer, Licht und dem kleinen Café eine warme Stimmung, die gut trägt und dem Ganzen etwas Beruhigendes gibt.
Das Ende überrascht nicht wirklich, passt aber gut zu dem Weg, der vorher gegangen wurde. Der Schreibstil bleibt einfach und klar, ohne viele Umwege. Dadurch liest sich alles sehr flüssig und leicht, fast wie von selbst.
Am Ende bleibt eine leise, gefühlvolle Geschichte zurück. Eine Geschichte über kleine Entscheidungen, leise Veränderungen und das, was sich manchmal ganz langsam im Herzen verschiebt.
4 Sterne für eine Liebeslektüre mit viel Atmosphäre und Herz. Eine klare Empfehlung für alle, die genau diese Art von stiller, gefühlvoller Unterhaltung mögen.

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Wofür unsere Herzen schlagen

Rezensionen von Ryria:

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Der Boss - Ist er ein Monster oder ein Genie? von Iliana Xander

Spannung mit Luft nach oben

Natalies beste Freundin Cara lernt beim Feiern einen Mann kennen, am nächsten Tag wird sie bewusstlos und in Lebensgefahr aufgefunden.
Kurzerhand beschließt Natalie selbst zu ermitteln, als sich ihr die Gelegenheit bietet, im Haus des Verdächtigen zu arbeiten.
Zunächst zum Schreibstil: Die Sprache ist recht simpel gehalten, dazu gibt es viele kurze Kapitel, wodurch man quasi durch die Seiten fliegt und ein sehr flüssiges Leseerlebnis hat.

Die Übersetzung fand ich zwischendurch jedoch auch mal ein wenig komisch. Auch gab es vereinzelt seltsame Gedankensprünge im Text, bei denen die Sätze irgendwie nicht ganz zusammengepasst haben.
Generell kann man die Geschichte aber in kurzer Zeit verschlingen, wenn man möchte.

Die Grundidee fand ich auch ziemlich spannend und ich war durchweg an der Auflösung interessiert, auch wenn man einiges schon erahnen konnte.
Ab und zu trat die Handlung aber auch ein wenig auf der Stelle, es gab Wiederholungen und ich hätte mir noch "mehr" gewünscht.
Auch bei den Charakteren wäre etwas mehr Tiefe nicht schlecht gewesen.
Natalie wird grundsätzlich ganz gut charakterisiert, allerdings mochte ich ihre Art und Handlungen oft so gar nicht. Sie kommt sich schlau vor, aber ist dabei sehr naiv und handelt riskant und unbedacht, was ich nicht so sehr mag.
Die Nebencharaktere bleiben insgesamt auch eher blass.
Insgesamt durchaus eine recht spannende Unterhaltung für einige Lesestunden, allerdings ist da auch noch Luft nach oben.

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Der Boss - Ist er ein Monster oder ein Genie?

Rezensionen von clematis:

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Gern gesehene Gäste von Thommie Bayer

So etwas wie Familie

Teils ungewollt, teils gewollt, entwickelt sich Matteo zu einem Einzelgänger. Eine richtige Familie – bis auf seine Mutter – und richtige Freunde hat er nicht. Das soll sich ändern, als er das Schriftstellerpaar Eric und Keira kennenlernt, welches zwar deutlich älter, aber überaus charismatisch ist und Matteo so nimmt, wie er ist.

Hier bekommt er das Gefühl, so etwas wie Familie zu erleben.

Die ruhige Erzählweise von Tommie Bayer zieht sich durch den gesamten Roman, der Blick wird auf Details gerichtet. Lange ist mir nicht klar, wohin die Reise gehen soll, die Charakterstudien stehen wohl über einer komplizierten Handlung. Kompliziert sind die Figuren schon selbst und überraschen mich immer wieder in ihrem Tun und ihrem Denken. Da ist einmal der junge Matteo, der als Zimmermann durch die Welt tingelt, um sein Anderssein zu kaschieren, dort spiegeln Keira und Eric eine selbstbewusste und selbstbestimmte Welt wider. Erst nach und nach entdeckt Matteo, dass aber auch diese Welt Risse bekommt, wenn er nur näher hinsieht. Was versteckt sich hinter dem Autorenpaar? Wahrheit, Lüge? Oder wird die Lüge zur Wahrheit, wenn man sie aus einem anderen Winkel betrachtet? Oder andersrum? Autobiografisches, Abgekupfertes, Gemeinschaftliches? Was ist es, das einen guten Roman ausmacht, der auch bei den Lesern auf Resonanz stößt und was könnte Bayer mit Keira und Eric gemeinsam haben? Viele Einzelheiten lässt man anklingen, um doch nicht jedes Geheimnis zu lüften.

Die Geschichte liest sich interessant, allerdings fehlt mir die Nähe zu den einzelnen Personen, die Emotionen springen nicht so recht über. Trotz allem kann ich mir gut vorstellen, dass andere Leser hier einen intensiveren Zugang finden.

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Gern gesehene Gäste

Rezensionen von Aileen:

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Urlaubsrätsel-Spaß Frankreich von Sigrid Oser

Wie viele Rätsel schaffst du?

Die unterschiedlichsten Rätsel rund um die Thematik Frankreich finden sich hier. Egal ob es sich dabei um Suchrätsel, Bilderrätsel oder Worträtsel handelt - um nur ein paar zu nennen. Wobei kein tieferes Verständnis oder Kenntnis über Frankreich oder der französischen Sprache notwendig sind. Vielmehr wird einem die Möglichkeit geboten, etwas über die Kultur und das Land zu lernen.

Super finde ich auch das Mini-Wörterbuch am Ende, wo die wichtigsten Phrasen und Wörter zu finden sind. Natürlich auch einmal so geschrieben, dass man sie richtig ausspricht - ohne die Lautschrift oder französische Sprache zu kennen.

Empfehlung für alle, die im Urlaub auch ihr Köpfchen etwas anstrengen wollen und gleichzeitig etwas über ihr Reiseland erfahren wollen.

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Urlaubsrätsel-Spaß Frankreich

Rezensionen von Aileen:

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Daughter of No Worlds (War of Lost Hearts 1) von Carissa Broadbent

Was wärst du bereit zu opfern, um die zu Retten die dir wichtig sind?

Tisaanah hat kein schönes Leben bisher gehabt, aber jetzt soll sich alles ändern. Sie beginnt eine Lehre um ihre Kräfte einsetzten zu können und dann sich an denen zu Rächen, die ihr das Leben und das vieler andere so erschwert haben. Max soll sie unterrichten, was ihm gar nicht in den Plan passt und auch sein ruhiges Leben stört.

Klingt schon so als ob Komplikationen auf ihrem Weg auf sie warten, wenn da nicht noch die Orden ihre Finger im Spiel hätten. Sie helfen Tisaanah, aber zu welchem Preis?

Ich bin ehrlich, mir hat das Cover, der Einband und der Farbschnitt den Atem geraubt und ich wollte unbedingt das Buch in meinem Regal stehen haben. Auch die Handlung klingt richtig vielversprechend und genau nach meinem Geschmack. Leider wurde meine Erwartung nicht erfüllt. Die Geschichte konnte mich nicht richtig fesseln und ich brauchte gefühlt "ewig" um das Buch fertig zu lesen.

Gleichzeitig möchte ich immer wissen wie es weitergeht und konnte das Buch nicht ganz aus meinen Händen legen. Gleich geht es mir mit dem zweiten Band, ich muss wissen wie es weiter geht - gleichzeitig habe ich Angst davor, wie lange ich brauchen werde um es zu lesen. Ich habe dem Buch gegenüber also sehr gemischte Gefühle und finde es hat sowohl Stärken als auch Schwächen und es kann daher für jeden sehr unterschiedlich gefallen. Leider kann ich deswegen auch keine Leseempfehlung geben.

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Daughter of No Worlds (War of Lost Hearts 1)

Rezensionen von Gute_Laune:

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"Hier und heute" ist ein guter Tag zum Kochen von Olaf Baumeister; Julia Floß; Julia Komp; Lars Middendorf; Fabian Timmer; Alexander Wulf

Jahreszeitenküche

Wenn sechs TV-Köche ihre Ideen für die Jahreszeitenküche einbringen, kann das doch nur ein tolles Buch werden! Ganz klar! Ja, nicht jedes Rezept ist nach meinem Geschmack, aber ich bin auch eine sehr mäkelige Esserin. Das fängt schon mal bei Roter Beete an und dazu gibt es hier einige Rezepte. Macht aber nichts, ich finde hier trotzdem enorm viele leckere Gerichte für mich.

Meine beiden Highlights sind die Weiße Frühlings-Lasagne und die Knusprige Kürbislasagne, dicht gefolgt von Parmigiana di Melanzane.

Zunächst wird das Team von Hier und heute vorgestellt und die drei vorkommenden Icons erklärt, dann geht es los mit den vier Jahreszeiten. Diese werden anhand ihrer typischen Gemüsesorten vorgestellt, wobei man gleich noch die Info bekommt, was die sechs Köche dazu beisteuern.

Jedes Rezept kommt mit einem ansprechenden und aussagekräftigen Foto dazu. Nährwertangaben gibt es dafür keine. Der Aufbau der Rezepte ist schlicht, ansprechend, übersichtlich. Die Arbeitsanweisungen sind gut verständlich und weder zu knapp, noch zu ausführlich. Immer wieder findet sich noch ein zusätzlicher Tipp zum Rezept. Die verwendeten Zutaten sind recht bodenständig und saisonal meist gut zu bekommen, wenn manche Gemüse auch nicht überall, also in allen Regionen, üblich und verbreitet sind. Die Rezepte sind herrlich alltagstauglich und selten sehr aufwendig. Sie sind nicht zu exotisch, aber doch international gemischt.

Das Rezeptverzeichnis am Ende ist alphabetisch nach Zutaten sortiert. Die vegetarischen und veganen Rezepte sind gekennzeichnet. Etwas umständlich ist das dann schon, wenn man beispielsweise den Wurzelgemüse-Eintopf sucht und der unter K wie Kassler steht. Da wäre ein zweites Rezeptverzeichnis nach Rezeptname doch hilfreich.

Für mich ist dies eins jener Kochbücher, die man gerne immer wieder hervorholt und etwas daraus kocht, aber auch ideal, um es Kochbegeisterten oder jungen Paaren zur Hochzeit zu schenken. Die meisten Rezepte schaffen nämlich auch Anfänger ganz gut. Ich gebe vier Sterne!

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Marianne Schaffer-Schellander:

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Die Namen von Florence Knapp

Was wäre wenn...

Die Namen spielen im gleichnamigen Roman von Florence Knapp die lebensentscheidende Rolle für ein Baby.
Dessen Mutter Cora hat von ihrem gewalttätigen und herrschsüchtigen Mann Gordon (großer Hügel) den Auftrag,
den Buben der Familientradition gemäß nach ihm und seinem Vater und Großvater zu benennen.

„Siehst du nicht die Gefahr, dass er sowerden könnte wie du?“ fürchtet Cora heimlich.
Ihre Tochter trägt den Namen Maia (Mutter), daher würde ihr Julian (Himmels-Vater) gut gefallen.
Maia wäre für Bear (Bär), weil das so kuschelig und lieb klingt, aber auch mutig und stark.
Die Autorin spielt in ihrem Debütroman durch, was aus dem Kind unter den gleichen,
leider furchtbaren Grundbedingungen im Elternhaus, geworden wäre, hätte es
entweder den Namen Gordon oder Bear oder Julian bekommen.
Das Gedankenexperiment ist spannend, die sprachliche und inhaltliche
Umsetzung ebenso. Und natürlich regt es dazu an, einen anderen Blick
auf den eigenen Namen zu werfen und sich die Frage zu stellen: Was wäre wenn…

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Die Namen

Rezensionen von Daggy:

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Inseltage mit Rosa von Mareike Krügel

Ein sehr berührendes Buch über zwei Trauernde

Auf dem Cover sehen wir Lila mit ihrer Freundin Rosa auf einem Stein am Meer. Die beiden sind Freundinnen. Aber eigentlich ist Rosa nicht mehr da.
Im Sommer fährt Lila mit ihrer Oma, die etwas wunderlich ist, und die sie nicht richtig gut kennt auf eine kleine Schäreninsel. Eigentlich wollen sie nur zwei Tage bleiben, doch dann macht ihnen das Wetter einen Strich durch die Planung und sie müssen länger bleiben.

Oma, die Lila Mu nennt, erzählt den ganzen Tag und sie spricht von ihrer Freundin Thula mit der sie ihr Leben geteilt hat und die jetzt im Heim wohnt. Da fällt es fast gar nicht auf, das Lila nicht spricht. Doch die gemeinsamen einsamen Tage auf der kleinen Insel bringt die beiden näher.
Lila, die ohne ihre Freundin Rosa nicht klarkommt und Mu, die ihre Freundin ebenfalls schmerzlich vermisst, sind so unterschiedlich. Aber gemeinsame Projekt wie das Bauen einer Skulptur aus Strandgut und die herrlichen Gedichte, die Mu sich einfallen lässt, heben die Stimmung der beiden.
Ein einfühlsames Buch über Verlust und Trauer und ihre ungewöhnliche Aufarbeitung. Und über zwei starke Persönlichkeiten, die auch mal eine Woche Zweisamkeit mit vielen Wetterproblemen und viel Haferflocken überstehen.

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Inseltage mit Rosa

Rezensionen von Marie aus E.:

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The Exes von Leodora Darlington

Spannend

Ich habe das Hörbuch gehört, mit 12 Stunden und 46 Minuten und einer ungekürzten Ausgabe war das doch einiges an Hörzeit.

Und zwar guter Hörzeit!
Das Hörbuch hat zwei Sprecherinnen und einen Sprecher, damit wurden die unterschiedlichen Rollen schön unterscheidbar. Ich mochte auch alle drei, das hat gut zu den verkörperten Personen gepasst.

Es geht um Natalie, die kein Glück mit Männern hat. Alle ihre Beziehungen scheiterten, doch jetzt hat sie endlich Glück. Sie ist mit James zusammen und alles scheint gut zu sein.
Doch dann stellt sich heraus, dass Natalies Beziehungen nicht einfach so zu Ende gegangen sind, alle ihre Ex-Freunde sind tot. Und James? Tja...

Das Buch spielt in unterschiedlichen Zeitebenen. In der Gegenwart, also mit James, dann in Rückblenden zu den Zeiten, als Natalie mit ihren Ex-Freunden zusammen war und dann noch mal ein ganz großer Sprung zurück ins Natalies Kindheit.

Es geht um toxische Beziehungen, um das Aufwachsen in einer Familie mit vielen Problemen (um es mal vorsichtig und spoilerfrei auszudrücken) und um Rache.

Das Buch steigert seine Spannung fortwährend. Anfangs plätschert es fast noch ein wenig, wird aber Seite um Seite (hm, wie schreibt man das eigentlich bei einem Hörbuch zutreffend?) spannender und düsterer.

Ich konnte mir nie sicher sein. Wer ist schuldig, wer unschuldig, wie hängt alles zusammen?
Die Twists waren gut, manches vorhersehbar, aber nicht in letzter Konsequenz und insgesamt schon mit hohem Spannungsbogen und einiges auch null vorhersehbar.

Gegen Ende hin fand ich das Agieren Natalies zeitweise unglaubwürdig, aber geschenkt, es soll ja eine gewisse Dramatik haben.

Gute Unterhaltung!

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The Exes

Rezensionen von Daggy:

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Kommissar Pfote ermittelt (Band 1) - Schnüffler mit Schnauze von Katja Reider

Hundedetektive ermitteln


Wie wir schon auf dem Cover sehen können, ermitteln diesmal die Hunde alleine, allen voran Pepper. Wie gewohnt werden zunächst alle vorgestellt, das sind Pepper, der auch die Geschichte erzählt, Lulu, Harras und Charlie. Alle sind Polizeihunde, allerdings ist Charlie schon im Ruhestand, er ist auch schlecht zu Fuß dafür aber eine guter Planer.

„Schnüffler mit Schnauze“ so heißt die Detektei und Charlie ist ganz klar der Boss, wenn seine Pfeife ertönt, dann wissen alle sofort, dass es einen Fall gibt.
So ist Charlie aufgefallen, dass Herr Jasper mit seiner kleinen Hündin Rosie nur noch ganz kurz Gassi geht und Rosie immer an der kurzen Leine führt. So machen sich sie Hunde am nächsten Tag auf um zunächst Yumo, den Hund er Tierärztin zu befragen.
Neben den Texten, in denen uns Pepper berichtet, was geschieht, gibt es immer auch Äußerungen, die nicht direkt in Sprechblasen, aber immer personenbezogen gedruckt sind. Neben den Gesprächen der Hunde gibt es auch immer wieder witzige Bemerkungen z.B. der Katze.
Pepper-Fans werden begeistert sein, dass ihr Held jetzt alleine, ohne seinen Polizisten, ermitteln darf. Denn oft war er es ja, der zu Lösung des Falls beigetragen hat. Hier gint es dann zu Ende das Problem, wie der menschliche Täter gestellt werden kann, doch auch da sind die Hunde besonders Charlie sehr erfindungsreich.
Das Buch kann ich wohl als Comic bezeichnen, auch wenn die Bilder meist eine Doppelseite einnehmen und es zusätzliche Texte zur Situation gibt. Eine spannende Geschichte und so tolle Illustrationen, da macht das Vor- und Selberlesen Spaß.

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Kommissar Pfote ermittelt (Band 1) - Schnüffler mit Schnauze