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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Streiflicht:

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Parasiten - Meister der Manipulation von Hans-Peter Hutter; Raoul Mazhar

Superspannend

Auf dieses Buch war ich total gespannt, weil ich Biologie wirklich interessant finde und sogar mal Medizin studieren wollte. Ich mag Sachbücher, die wirklich viel Wissen vermitteln und zugleich auch bestens unterhalten. Und das vorliegende Buch tut genau das. Schon alleine der Untertitel "Von ferngelenkten Fischen, Zombie-Ameisen und willenlosen Menschen" hat mich grinsen lassen.

Der Aufbau der jeweiligen Kapitel ist übersichtlich, die Zwischenüberschriften witzig und zugleich wegweisend. Unter dem Titel "ParaMatch" - Parasit sucht Wirt. wird der jeweilige Parasit humorvoll vorgestellt. Ein Abbildung zeigt ihn und unter den Kategorien Was ich biete, Red flags, Über mich und Was ich suche gibt es dann mehr Infos. Ein toller Einstieg!

Dieses Buch vermitteln Wissen ganz humorvoll, lässt sich leicht lesen und macht Spaß! Wissenschaft muss gar nicht trocken sein, sondern kann sich auch superspannend präsentieren!

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Parasiten - Meister der Manipulation

Rezensionen von Daggy:

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Schau mal, endlich Frühling! von Kraushaar Sabine

Frühlingsbilder

Auf dem Laufrad geht es mit Papa an den See, die Entenfamilie schaut auf den kleinen Jugen mit dem Dino-Helm.
Die nächste Doppelseite zeigt vergnügte Käfer, es folgen niedliche Vogelelter im Nest und ein Osterblumenstrauß. Geschlüpften Küken mit Mama Henne und ein Hase, der aus dem Gebüsch eine Möhre anschaut.

Auf der letzten Seite hüpft der Osterhase mit einem Eierkorb auf dem Rücken durchs Bild.
Es gibt keinen Text in dem kleinen Pappbilderbuch, aber ein wenig fehlt mir das Konzept, obwohl alles zum Frühling passt. So kommen außer den beiden erwähnten vom Cover keine weiteren Menschen vor. Da hatte ich eine andere Erwartung.
Es gibt viel zu sehen und kleine Kinder werden sicher einige Begriffe kennenlernen. Die Illustrationen sind klar gezeichnet.

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Schau mal, endlich Frühling!

Rezensionen von Gute_Laune:

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Feta von Natacha Comar

Da greift man gerne zu!

Ich liebe Feta! Und ich habe festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist, nicht in die Mogelfalle zu tappen, denn es ist wirklich wichtig, echten, originalen Feta zu nehmen. Hirtenkäse oder ähnliche Produkte sind nicht ansatzweise brauchbar. Und der eine oder andere Hersteller trickst damit, dass er sowohl Feta, als auch Hirtenkäse bzw.

Weißkäse vertreibt. Man sieht den Markennamen, greift zu und wundert sich, warum es so fürchterlich schmeckt!

In meiner Kochbuchsammlung fehlte exakt dieses Buch! Eins, dessen Star der Feta ist. Dass so nebenbei alle Gerichte vegetarisch sind, ist mir dabei tatsächlich völlig nebensächlich, denn für mich ist der Feta sowieso auch ganz ohne Fleisch ein wunderbares Produkt, das mir sofort das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt!

Die Rezepte decken ein breites Spektrum ab. Nein, nicht alle sind für meinen Gaumen geeignet, aber dennoch sehr viele. Manche Ideen sind überraschend, andere Rezepte doch schon bekannt. Die Sammlung an einem Punkt zu haben, ist auf alle Fälle bereichernd.

Vorwort; Grundausstattung meiner Küche; Meine absoluten Basics – supereinfache Grundrezepte bereiten informativ und interessant auf das Thema vor. Die Rezepte sind unterteilt in die Kapitel Express; Schnell; In aller Ruhe; Braucht etwas Zeit; Mit Muße. Entsprechend sind auch die Anforderungen, aber alle sollten auch von nicht so geübten Kochfans geschafft werden können.

Es gibt zu jedem Rezept auch ein ganzseitiges Foto, sodass man gleich weiß, auf was man zusteuert. Das ist mir immer ganz besonders wichtig. Die gegenüberliegende Seite gliedert dann das Rezept auf in eine Grafik zu Menge, Zubereitungszeit, Garzeit und Saison, Zutatenlisten in der linken Spalte, rechts dann den Zubereitungsschritten. Am Seitenrand ist am Symbol und auch in Worten zu erkennen, zu welchem Kapitel das Rezept gehört. Angaben zu Nährwerten sind keine vorhanden. Am Ende des Buches gibt es ein Rezeptverzeichnis und ein Register nach Zutaten. Beides finde ich immer sehr praktisch und hilfreich. Auch bin ich begeistert, dass bei etwas kniffligeren Rezepten Bilderstrecken eingefügt wurden.

Die benötigten Zutaten empfinde ich als nicht sonderlich exotisch. Man bekommt sie gut im Supermarkt. Die Zubereitungsanweisungen sind gut verständlich formuliert und man kann sie leicht befolgen. Für mich ist das Buch rundum gut gelungen. FETA hat vier Buchstaben, das Buch aber fünf Sterne!

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Feta

Rezensionen von Streiflicht:

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Branderbe von Lou Sandberg

Bester Teil der Reihe

Schon vom ersten Band an verfolge ich diese Reihe um die beiden so unterschiedlichen Ermittler Sebastian Buck und Maike Lange. Ich mochte Strohtod sehr, Mainblüte fand ich persönlich etwas schwieriger, was aber am traurigen Thema lag, und nun ist mit Branderbe meiner Meinung nach der beste Teil der Reihe erschienen.

Ich hatte das Buch recht flott gelesen und es hat mich gut unterhalten.

Ich fand die Geschichte an manchen Stellen ein bisschen vorhersehbar(oder ich hab gut geraten), aber trotzdem war sie gut geschrieben und war spannend. Man kann richtig gut mitfühlen und gerade im zweiten Teil habe ich auch viel mitgelitten. Die Witwe des alten Mannes tat mir wirklich leid, das war traurig. Autorin Lou Sandberg hat es richtig drauf, dass man sich als Leserin den Figuren nahefühlt und daher auch mitfiebert. Das macht das Lesen umso schöner! Mit dem Epilog bin ich umso gespannter auf einen vierten Band, der hoffentlich bald kommt!

Toll finde ich, dass das Cover, der Titel und der Inhalt so gut zusammenpassen. Wenn man das Buch fertiggelesen hat, sollte man unbedingt nochmal einen Blick vorne aufs Buch werfen. Schöne Komposition!

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Branderbe

Rezensionen von Shilo:

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Alle glücklich von Kira Mohn

Wenn die scheinbare Ordnung zu bröckeln beginnt

Alles wirkt erst einmal ruhig und geordnet. Eine Familie, die nach außen funktioniert, im Alltag ihren Platz hat und deren Abläufe vertraut scheinen. Doch hinter der Normalität verstecken sich Spannungen, die stetig an Gewicht gewinnen. Kleine Gedanken, unausgesprochene Wünsche und ein leises Ziehen begleiten die Figuren, ohne dass sie es selbst bemerken.

Genau dort beginnt die Geschichte und entfaltet sich nahbar und glaubwürdig.
Nicht alles wird ausgesprochen. Viele Gedanken bleiben für sich, Entscheidungen werden verschoben und Gefühle verborgen.
Jede der vier Personen geht anders mit dem Druck um. Nach außen läuft vieles wie gewohnt weiter, doch innerlich ändert sich etwas. Dinge, die lange leicht erschienen, lasten plötzlich schwer. Kleine Entscheidungen zeigen, dass nicht alles so sicher ist, wie es wirkt.
Die Figuren wirken vertraut, weil ihre Gedanken und Unsicherheiten spürbar sind. Situationen und Momente erscheinen wiedererkennbar. Schweigen, Zögern und Festhalten an Gewohntem wirken dabei ganz natürlich.
Die Geschichte zeigt, wie schnell Routinen ins Wanken geraten und wie wichtig es ist, auf sich selbst zu achten. Man begleitet die Figuren durch Momente von Zweifel, Sorge und Hoffnung.
Fazit:
Ein warmherziges Buch über Familie, Nähe und das, was hinter den Fassaden bleibt. Die Figuren wirken lebendig und ehrlich, die Geschichte nachvollziehbar. Wer ruhige, gefühlvolle Geschichten schätzt, ist hier gut aufgehoben.
Meine Bewertung: 4 Sterne

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Alle glücklich

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Der tiefe Grund von Anna Johannsen

Hier ist wenig, wie es scheint

In ihrem zweiten Fall in der neuen Dienststelle in Wittmund, Ostfriesland, muss sich Oberkommissarin Lena Nielsen nicht nur weiteren beruflichen Herausforderungen stellen, sondern auch jenen ihres Privatlebens. Zu diesen zählt, dass ihr Ex-Freund Ben ein Jahr nach der Trennung unvermutet auftaucht und ihr Vater, der immer mehr in die Demenz abgleitet.

Dazu kommt, dass der Unfalltod von Lisa Uhlen, die sichtlich von einem Auto gerammt und schwerst verletzt, liegen gelassen worden ist, ihren Argwohn erregt. Die akribische Untersuchung des Unfallortes, weist zahlreiche Ungereimtheiten auf. Zunächst deutet einiges auf ihren Ex-Freund hin, doch als bekannt wird, dass der Unfallwagen gestohlen worden ist, scheint es in eine völlig andere Richtung zu gehen.

Lena ist bekannt dafür, eigenmächtig zu ermitteln, was ihren Vorgesetzten Robert Petersen und Kollegen Lars wenig freut, vor allem, wenn sie Ressourcen anderer Dienststellen in Anspruch nimmt.

Wie sich der Tod von Lisa Uhler, der zunächst als Unfall klassifiziert worden ist, zu einer kniffligen Mordermittlung mit weitreichenden Folgen entwickelt, müsst ihr selbst lesen.

Meine Meinung:

Wie schon im ersten Fall (Das erkaufte Glück) spielt auch diesmal Lena Nielsens Privatleben eine nicht unbeträchtliche Rolle und die Hoffnung, einen etwas ruhigeren Arbeitsalltag als beim LKA Hannover zu haben, hat sich nicht erfüllt. Lena bemüht sich, wie eine alleinerziehende Mutter, Job und Familie unter einen Hut zu bringen. Statt eines Kindes muss sie für ihren demenzkranken Vater sorgen. Noch hält das Netzwerk, doch ist absehbar, dass es dichter gespannt werden muss.
Durch das unvermutete Erscheinen von ihrem Ex, erfahren wir, wovor Lena noch aus Hannover geflüchtet ist. Denn es ist klar, dass der demente Vater nur vorgeschoben ist.

Anna Johannsen versteht es, den Spannungsbogen hoch zu halten, bis er sich in einem Showdown entlädt. Für die Leser ist genug Platz, eigene Ideen zu entwickeln, wer der oder die Täter sein könnten. Ich hatte ja recht bald eine Hypothese, die sich als richtig herausgestellt hat, wenn auch das gesamte Ausmaß, zu Beginn nicht ersichtlich war.

So muss ein fesselnder Krimi sein! Protagonisten, die Ecken und Kanten haben, hohes Tempo, Spuren und Hinweise, die zunächst vielversprechend erscheinen, um dann in einer Sackgasse zu enden. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall.

Fazit:

Ein scheinbarer Verkehrsunfall, der tiefe Abgründe enthüllt. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

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Der tiefe Grund

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Starfish von Lisa Fipps

Geht unter die Haut!

Dieser Debütroman von Lisa Fipps geht unter die Haut. Warum?

Die elfjährige Ellie ist ein schwergewichtiges Mädchen, das von allen Seiten verspottet und gemobbt wird. Ihre Geschwister nennen sie Platschi und die Mitschüler Wal. Besonders Marissa und Kortnee entpuppen sich als besonders fies, Feindin Nr.

1 und Nr. 2.

Die einzige, die Ellie so nimmt, wie sie ist, ist Viv. Doch dann muss Viv übersiedeln und Ellie scheint ganz alleine zu sein, bis Catalina mit ihrer Familie in der Nachbarschaft einzieht, die als Neue in der Schule und auf Grund ihrer Herkunft ebenfalls mit Vorurteilen zu kämpfen hat.

Nur im Swimmingpool fühlt sie sich leicht und wohl. Hier kann sie als „Seestern“ den Raum für sich einnehmen, der ihr zusteht.

Der Vater, selbst Psychiater, erkennt das Leid seiner Tochter und bringt sie zu einer Therapeutin, der es gelingt, Ellie Mut zu machen. In kleinen Schritten beginnt Ellie Selbstvertrauen aufzubauen und sich zu wehren, zumal sie entdeckt, dass sie nicht die Einzige ist, die in der Schule gemobbt wird. So hat auch ihr Feind Nr. 3 ein Geheimnis, das er hinter seinen Angriffen auf Ellie krampfhaft zu verbergen sucht.

Wie geschickt Ellie mit Worten umgehen kann, fällt einer Lehrkraft auf, die sie ermuntert, diese Gabe zu nutzen, um sich zu wehren ohne selbst beleidigend zu werden.

Doch erst als Ellie in der Schule auch körperlich verletzt wird, reagieren Lehrkräfte und die Familie. Doch zunächst nicht ganz so, wie man es Ellie wünschen würde. Der Bruder tritt die schulische Aktion unter lautem Lachen beim Abendessen breit und die Mutter erklärt, dass Ellie selbst schuld am Mobbing ist, weil sie so fett ist, während der Vater in der Schule anrufen will, um das Mobbing zu unterbinden. Nur Ellies Schwester fasst sich ein Herz und versucht, ihr Verhalten Ellie gegenüber zu ändern. Aber auch nur deswegen, weil Ellie wegen der blauen Flecken sichtbare Verletzungen davon getragen hat. Die seelischen sind ja unsichtbar.

Meine Meinung:

Dieser Jugendroman, den ich auch Eltern empfehle, hat mich sehr berührt, weil ich selbst zu jenen gehöre, die nicht untergewichtig sind. Den Sportunterricht habe ich ähnlich in Erinnerung, zumal wir Leistungsturnerinnen in der Klasse hatten, die uns als Vorbilder vor die Nase gesetzt worden sind. Mein persönliches großes Plus war letztlich, dass ich ungefähr mit zwölf Jahren, quasi über Nacht, einen großen Busen bekommen habe, um den mich alle beneidet haben. Diäten waren kein Thema zu Hause, weil meine Eltern im Zweiten Weltkrieg aufgewachsen sind und häufig gehungert haben.

Doch zurück zu Buch:

Das eigentliche Tragische und ziemlich Verstörende ist hier, dass es vor allem Ellies Mutter ist, die sie durch ihre dauernden Maßregelungen, Dicke-Mädchen-Regeln und Diäten sowie zahlreiche Übergriffe, diejenige ist, die Ellie am meisten verletzt. Statt ihr angeschlagenes Selbstvertrauen aufzurichten und zu stärken, fällt der Mutter nichts anderes ein, als ihr eine Operation zur Magenverkleinerung anzudrohen und damit auch ihren Ehemann zu hintergehen, der einen solchen Eingriff ablehnt, vor allem auch deswegen, weil Ellies Tante bei einer solchen Operation beinahe gestorben wäre. Echt, dass in den USA Magenverkleinerungen auch schon bei Kindern durchgeführt werden dürfen? Das ist für mich Kindesmisshandlung! Mit ihrem Diät-Wahn für Ellie merkt sie nicht, wie sehr sie die anderen Familienmitglieder verletzt. Liam und Anaïs lassen ihre Wut, die aus Ohnmacht ihrer Mutter gegenüber entsteht, an Ellie aus. Einzig Ellies Vater ergreift, spät aber doch, ein.

Eigentlich gehört Ellies Mutter therapiert, die mit ihrem schon manischen Bestreben, Ellies Gewicht zu reduzieren.
Catalina spricht das aus, als sie erfährt, dass Ellie zu einer Therapie muss und Ellie kommen erste Zweifel an ihrer Mutter.

“Ob Catalina recht hat? Ist es möglich, dass Mams Denken in Ordnung gebracht werden muss - und nicht ich?“

Das Buch, das sich sehr gut lesen lässt, ist ein wichtiges Buch für junge Leserinnen und Leser sowie für deren Eltern und Lehrkräfte. Es vermittelt die Botschaft, welchem Druck Kinder und junge Erwachsene durch Mobbing und Bodyshaming ausgesetzt sind.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem emotionalen und mutigen Buch 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Starfish

Rezensionen von Katzenmicha:

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Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam von Annabel French

Romantisches Amsterdam

Rosie hat genung von ihrem langweiligen Bürojob,sie will sich ihren Traum erfüllen.Als Floristinauf dem Blomenmarkt in den Gachten von Amsterdam.Sie zieht ohne zu zögern von London nach Amsterdam um ihren Traum wahr werden zu lassen.Trotz dem Bedenken ihrer Familie hat sie einen tollen Start mit ihrem Stand.

Nur leider macht ihr Hausboot Nachbar Max ihr das Leben schwer,ihm ist ihre umtrierbigen Art ein Dorn im Auge.Und auch ein Konkurrent versucht ihr Geschäft zu zerstören.Es wäre alles so schön wenn…….

Die Autorin Annabel French hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil.Sie nimmt den Leser mit nach Amsterdam und läßt ihn Amsterdam erleben.Ich hatte große Lust selber nach Amsterdam zu fahren.Eine schöne Wohlfühlgeschichte,mit einem frühlingshaften Cover.Sehr gerne 4 Sterne und ich bin gespannt auf die anderen Geschichten der Autorin.

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Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam

Rezensionen von Daggy:

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Damals in der Rosenstraße von Anja Tuckermann

Machmal macht sich Mut bezahlt

Schon das Cover zeigt, wie eindrucksvoll das Buch gestaltet ist. Es zeigt die einige der Menschen, die in der Rosenstraße für die Freilassung der Inhaftierten gekämpft haben.
Das Buch beginnt 1941 mit Hakenkreuzfahnen und einer blutroten Straße auf der vier Männer in NS-Uniform marschieren, daneben unbeteiligte Passanten und aus der Seitenstraße kommt ein Mann mit zwei Kinder, die eine Judenstern tragen.

Eine kleine Erzählung berichtet von Doris, die nicht auf den Spielplatz darf. Auf der anderen Seite ist ein erklärender Text zur Situation zwischen 1933-1945 abgedruckt. Danach erfahren wir einiges über jüdische Kinder in der Zeit. Als seine kleine Schwester Doris von Hitlerjungen geschubst wird, schreitet ihr Bruder Helmut ein. Im Jahr 1942 überlegt Doris, ob die Familie nicht auch flüchten sollte. Doch am 27.2.1943 wird der Vater abgeholt und in die Rosenstraße gebracht. So ist sind auch Doris und ihre Mutter unter denen, die um die Freiheit ihrer Männer kämpfen, indem sie vor in der Straße demonstrieren und ihre Freilassung fordern.
Neben der Geschichte von Doris Familie und den vielen Sachinformationen zurzeit, lebt das Buch ganz besonders von den eindringlichen Illustrationen. Sie treffen mit ihren eindrucksvollen Gesichtern und den krassen Farben genau die Lage in dieser Berliner Straße.

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Damals in der Rosenstraße

Rezensionen von Sheilo:

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A Fire in the Sky Die Feuerschwur-Chroniken von Sophie Jordan

Wundervolle Romantasy mit tollen Plot-Twists

Tamsyn lebt als sogenanntes Prügelmädchen zusammen mit der königlichen Familie im Palast. Ihre Aufgabe ist es, die Strafen der Prinzessinnen zu erdulden, da sie sie selbst nicht erhalten dürfen. Tamsyn hat sich mit diesem Leben abgefunden, da sie so eine neue Familie gefunden hat, als ihre Eltern sie, wenige Tage alt, ausgesetzt haben.

Doch als Soldaten der Grenzlanden im Palast zu Besuch sind und ihr Anführer Fell fordert, eine Prinzessin zu heiraten, steht Tamsyn plötzlich einer anderen Aufgabe gegenüber und wird die Frau eines Fremden, den alle nur "die Bestie" nennen. Doch kann das Leben als Frau schlimmer sein als das, was sie bisher durchstehen musste?


"A Fire in the Sky" ist der absolut fesselnde Romantasy-Reihenauftakt von Sophie Jordan. Kaum mit dem Buch begonnen, konnte ich es nur schwer zur Seite legen, da die Handlung einfach unfassbar spannend ist. Mir gefallen die Plot-Twists dabei besonders gut und der flüssige Schreibstil sorgte dafür, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Der Autorin ist es gelungen, ein beeindruckende Welt mit verschiedenen magischen Wesen wie Drachen und Hexen zu erschaffen, in die man sich nur zu gerne entführen lässt.

Tamsyn hat es von klein auf gelernt, für die Fehler anderer einzustehen und hat dabei ihre eigenen Wünsche aus den Augen verloren. Am Hof wird sie nur von den wenigsten respektiert, wobei sie ihren besten Freund Stig an ihrer Seite hat und dem es nicht leicht fällt, Tamsyn gehen zu lassen. Tamsyn ist sehr tapfer und versucht, alles mit sich selbst auszumachen. Dabei hat sie mit Fell nun einen Mann an ihrer Seite, jedoch ist sie sich nicht sicher, wie er wirklich zu ihr steht.

Fell hat mich sehr positiv überrascht. Anfangs wirkt er wie ein unnahbarer Krieger, aber im weiteren Verlauf lässt er diese Maske immer wieder fallen und zeigt sein wahres Ich und auch seine Fürsorge für andere kommt immer mehr ans Licht.

Neben den Blickwinkeln von Fell und Tamsyn gibt es auch Kapitel, die aus Sicht von Stig, dem Freund von Tamsyn, geschildert werden. Stig löst bei mir sehr unterschiedliche Gefühle aus und ich denke, dass er im zweiten Band eine wichtige Rolle spielen wird.

Für die Beziehung zwischen Fell und Tamsyn werden in diesem ersten Teil wichtige Grundsteine gelegt, dabei wird es spicy, aber auch emotional. Mir gefällt diese Mischung sehr und ich denke, dass sicherlich noch einiges im zweiten Band auf die Lesenden wartet.

Insgesamt war die Handlung wirklich interessant und die Wendungen unvorhersehbar und spannend gestaltet. Die Welt mit ihren Kriegen, den Intrigen und manch seltsamen Bräuchen schafft ein fantastisches Setting und ich kann es kaum erwarten, mit dem nächsten Band starten zu können. Wer Romantasy mit tollen Plot-Twists liebt, sollte "A Fire in the Sky" auf jeden Fall lesen.

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A Fire in the Sky Die Feuerschwur-Chroniken