Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Marianna H.:
Freier Kopf statt Mental Load von Sara Pierbattisti-Spira; Katharina Wick
Lehrreich
In diesem Ratgeber geht es um den Mental Load von Frauen, insbesondere Müttern.
Dass das Buch auf Mütter ausgerichtet ist hat mich sehr angesprochen. Die Autorinnen schaffen es durch Einfühlung Verbindung herzustellen. Lesende, die nicht der Zielgruppe angehören könnten sich durch die vielen Übungen und Beispiele zu Sorgearbeit, Partnerschaft und Familie weniger angesprochen fühlen.
Für mich kam das Buch allerdings genau richtig.
Die vielen Beispiele und Übungen machen das Thema anschaulich. Ich habe Vieles für mich mitnehmen können, was sich auch auf andere Lebensbereiche, z.B. Arbeit übertragen lässt. Manche Methoden, wie zum Beispiel das Eisenhower-Prinzip waren mir schon bekannt und so konnte ich mein Wissen auffrischen. Das Thema ist sehr umfassend und rund aufgearbeitet worden. Dadurch sollte für Alle was dabei sein.
Teilweise habe ich nachträglich nach Übungen gesucht und sie nicht gefunden. Eine Übersicht bzw. deutlichere Hervorhebung von Tipps wäre schön.
Alles zum Mental Load von Müttern, einfühlsam und lehrreich.
Rezensionen von Gaby 2707:
Die wilden Jahre von Susanne Goga
Ein mitreißender absolut lesenswerter Roman
Rheinland 1919: Der Krieg ist vorbei und die Menschen arrangieren sich mit der belgischen Besatzung, die einen Teil von Düsseldorf im Griff hat. Viktoria „Thora“ Benrath verfolgt in Düsseldorf ihren Traum von einer Karriere als Schauspielerin. Ihr Bruder Hannes, mit dem sie ein sehr inniges Verhältnis hat, kehrt von der Front zurück und weiß noch nicht, wie es mit seinem Leben weiter gehen soll.
Eines Tages verschwindet er spurlos und lässt die Familie in großer Sorge zurück. Bis sich die Polizei meldet und sie die Nachricht erhalten, dass er wegen Mordes an einem Offizier festgenommen worden ist. Thora ist fassungslos und versucht mit eigenen Mitteln dem Unglaublichen auf die Spur zu kommen. Hat das alles etwas mit einem Eisenring zu tun, den sie in Hannes Unterlagen findet? Sie findet einige Antworten auf ihre Fragen. Es tun sich aber auch immer mehr davon auf.
Sehr einfühlsam und mit einem tollen Gespür für die damalige Zeit beschreibt Autorin Susanne Goga die Geschichte der Geschwister Thora und Hannes Benrath. Die Zusammengehörigkeit der beiden ist durch nichts zu erschüttern, was mich sehr berührt hat. Einerseits begleite ich die Familie durch den Alltag der erste Nachkriegszeit in München-Gladbach. Ich erfahre, wen Thora während ihrer Ausbildung in Düsseldorf alles kennenlernt und wie sie dort gelebt hat. Andererseits erfahre ich von Hannes ungeschönt einiges, was er während seiner Zeit im Krieg erlebt hat, was ihn nach dieser Zeit umtreibt und warum er zu seiner Verhaftung keine Aussage machen kann. Durch die Gespräche und die Gedanken bin ich noch näher an den Personen dran, was mir sehr gut gefallen hat.
Wieder mal ein Buch, bei dem ich einiges Neues aus einer Zeit erfahren habe, die nun schon so weit weg scheint. Ich wusste z.B. nicht, dass Düsseldorf in dieser Zeit eine geteilte Stadt war. Solche kleinen Einblicke machen für mich eine Lektüre immer besonders lesenswert. So wie hier.
Eine Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Mit Menschen, die ich mir sehr gut vorstellen konnte. Und Problemen, die heute zum großen Teil keine mehr sind. Was das ganze für mich um so interessanter gemacht hat.
Ein Buch, das ich sehr gerne weiter empfehle.
Rezensionen von tinten_fischchen:
Wie fühlst du dich? von Axel Hacke
Anreize zum Innehalten
Auf lockere, humorvolle und leicht persönliche Ebene nähert sich Axel Hacke dem Thema inneres Gefühlsleben. Dazu greift er auf unzählige Zitate zurück, aus Kunst, Literatur, Philosophie, Psychologie, Neurowissenschaften sowie Soziologie. Der Autor hat seine Hausaufgaben gemacht und es entsteht ein Umfangreiches Bild, das immer wieder neue Perspektiven eröffnet und zum Reflektieren einlädt.
Aber das einem aufgrund der Flut an geballter Information auch leicht überfordern kann.
Hacke ist ein wunderbarer Schriftsteller, ich habe es genossen das Buch zu lesen. Auch die positive, hoffnungsvolle Grundstimmung die das Buch vermittelt, hat mir sehr gut gefallen.
Wobei es manchmal schwer fällt, Autor von Werk zu trennen. Hacke schreibt aus einer privilegierten Position und als junger Mensch, der noch mit Unsicherheiten zu kämpfen hat, kann man sich durchaus vor den Kopf gestoßen fühlen. Aber auch diese werden gute Punkte im Buch finden können.
Was bleibt ist ein Buch zum immer wieder lesen und neu entdecken. Zum Reflektieren und eines das Hoffnung schenkt.
Rezensionen von Lesemama:
A Wild Cowboy's Christmas Wish von Stacey Kennedy
Second Chance
Zum Buch:
Vor zehn Jahren ist Darryl schon nah dran für Penelope seine gute Erziehung zu vergessen und etwas verbotenes zu tun. Dann ist sie weg und er sieht sie erst nach zehn Jahren wieder. Ausgerechnet kurz vor Weihnachten, wo er besonders Regelkonform sein möchte, um nicht wieder bei einer Beförderung übergangen zu werden.
Meine Meinung:
A wild Cowboy Christmas Wish ist eine Kurzgeschcihte, mag ich normal nicht so, aber so themenbezogen geht es. Allerdings frage ich mich immer noch warum die Reihe A wild Cowboy heißt, wenn es keine Cowboys noch nciht einmal Farmer sind.
Penelope ist die Cousine der Carter Schwestern, die eine kleine Bierbrauerei in Rock River, Colorado, besitzen. Eigentlich ist sie nur zu Besuch, möchte nach den Feiertagen weiterleiten. Darryl ist Polizist und eher konservativ, während Penelope ein Feger ist, die nichts anbrennen lässt. Aber die wilde Penelope kommt nur raus, wenn sie von ihren Eltern verletzt wird. Es kommt also, wie es kommen muss und Penelope und Darryl werden ein Paar, was aber keine Überraschung ist wenn man das erste Buch der Reihe kennt.
Wenn man von dem irreführenden Titel absieht, es kommen auch in diesem Teil keine Cowboys vor, ist es eine nette Liebesgeschichte mit ordentlich Spice und nett zu lesen. Zumindest gibt es genügend Schnee und die ein oder andere weihnachtliche Handlung und Smaltown mag ich eh immer.
Rezensionen von Lese:
Ariol 19 von Emmanuel Guibert
Ein unterhaltsamer und kreativer Comic mit Mehrwert
Der Comic fesselt und macht großen Spaß, wir haben ihn nacheinander alle in einem Rutsch durchgelesen. Er ist humorvoll, leicht verständlich und schon für Kinder ab 6 Jahren sehr ansprechend, aber durch den originellen Wortwitz auch noch für Erwachsene.
Der Comic erzählt aus dem Alltag des Grundschullebens aus Sicht des Esels Ariol und seines Freundes Ramono.
Es sind kurze, in sich abgeschlossene Geschichten zu Themen wie Freundschaft, Schule, kleinen Sorgen und authentischen Gefühlen, mit denen sich die Kinder identifizieren können.
Die Illustrationen sind farbenfroh, lebendig und voller kleiner Details. Durch den wenigen Text und die kurzen Kapitel ist er auch sehr gut für Erstleser geeignet. Ein unterhaltsamer und kreativer Comic mit Mehrwert durch die vermittelten Botschaften, den man auch schön zu Weihnachten verschenken kann. Wir freuen uns schon auf den nächsten Ariol-Band.
Rezensionen von Lese:
Lightfall 1: Das verlorene Licht von Tim Probert
Besonderes und wunderschön gezeichnetes Comic
Bea sucht in einer magischen Welt ihren verschwundenen Großvater.
Dabei erlebt sie mit dem mutigen Cad ein spannendes Abenteuer voller Freundschaft, Magie und Gefahren. Bea war uns gleich sympathisch, sie ist eine eher ängstliche Hauptfigur, die im Laufe der Geschichte mutiger wird. Auch die Nebenfiguren sind außergewöhnliche und liebevoll gestaltete Wesen.
Die Farbtöne und detaillierten Illustrationen machen das Comic sehr besonders. Durch gelungene Gestik und Mimik wirken die Figuren sehr lebendig und Bild und Text wirken sehr stimmig. Es ist auch nicht nur ein einfaches Comic, sondern auch für Kinder, die schon komplexere Geschichten mögen. Es ist leicht verständlich und die Welt ist voller Fantasie und faszinierend. Das offene Ende hat uns neugierig auf die Fortsetzung gemacht. Ein tolles Fantasy-Abenteuer für meine Comic liebende Enkelin und auch noch für mich:)
Rezensionen von Eternal-Hope:
Resist! Weich bleiben in harten Zeiten. von Katrin Rönicke; Laura Lucas; Lena Sindermann
Fundiertes und selbstreflektiertes Buch über aktuelle feministische Strömungen
Bücher über feministische Themen sind in Mode, allein in diesem Jahr sind so einige erschienen. Nun haben sich drei junge Frauen, Katrin Rönicke, Laura Lucas und Lena Sindermann, die gemeinsam mit anderen den feministischen lila Podcast betreiben, die Aufgabe gestellt, eine persönliche Positionierung zu aktuellen feministischen Strömungen zu schreiben.
Herausgekommen ist ein interessantes und gut lesbares Buch, das für alle, die sich neu für das Thema interessieren, eine fundierte Einführung bietet, aber auch denen, die schon länger an dem Thema dran sind, neue Impulse zum Nachdenken liefert.
Die Autorinnen wechseln sich kapitelweise ab, manche Texte haben sie auch gemeinsam geschrieben. Insgesamt ist dabei ein sehr gut lesbarer, flüssiger Text entstanden, der ein stimmiges Ganzes ergibt und dem man kaum anmerkt, wer welches Kapitel verfasst hat. Das Buch beginnt mit dem Thema Emotionalität, das ja gerne klischeemäßig Frauen zugeschrieben wird, und stellt dieses Klischee gleich auf humorvolle und provokative Art in Frage, während aufgezeigt wird, dass alle Menschen, auch Männer, natürlich auch emotional geprägt sind, und wie Gefühle und Verstand miteinander verbunden sind.
Leider wird das Klischee der emotionalen, irrationalen Frauen aber oft gegen diese verwendet, wie sich etwa in den unfairen Angriffen Donald Trumps auf das Lachen seiner Rivalin Kamala Harris gezeigt hat, bei der er eine leider historisch tief verwurzelte Fehlverknüpfung von Weiblichkeit und Verrücktheit reaktiviert und für seine Zwecke manipulativ genutzt hat. Dabei kann ein reflektierter Zugang zu den eigenen Emotionen sogar für alle Geschlechter sehr hilfreich sein, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.
In weiteren Kapiteln geht es um Themen wie gendergerechte Sprache und Sprachpolitik, sexualisierte Gewalt und das einseitige Framing der Vorfälle in der Kölner Silvesternacht (während ähnliche Vorkommnisse leider seit langem bei anderen Veranstaltungen, z.B. beim Münchner Oktoberfest, ebenfalls gang und gäbe sind), Solidarität und die Frage, wie man damit umgehen soll, Männer zu lieben, möglicherweise sogar eine nicht ganz feminismuskonforme Libido am eigenen Körper zu erleben, und dennoch feministisch Position gegen Gewalt und Ungerechtigkeiten zu beziehen. Auch intersektionale Themen wie Klassismus, Rassismus, Ableismus und Antisemitismus sind Teil des Buches.
Dabei legen die Autorinnen großen Wert darauf, eine breite Leserinnenschaft abzuholen: während es im Buch durchaus auch, in gut verständlicher Sprache, um fortgeschrittene feministische Themen geht, findet sich im Anhang ein umfangreiches Glossar wichtiger Begriffe zu dem Thema für die, die noch nicht so viele Berührungspunkte damit hatten.
Mir persönlich hat besonders gut gefallen, dass deutlich wird, dass die Autorinnen sich wirklich tiefgehend mit den behandelten Themen und ihren eigenen Positionen dazu auseinandergesetzt und diese durchaus auch kritisch hinterfragt haben. Ich muss nicht jede einzelne Position zu 100 % selbst teilen, um für diese Grundlagenarbeit Respekt zu haben. Es wird immer deutlich, wie die gerade erzählende Autorin aufgrund der Beschäftigung mit einschlägiger Literatur, aber auch mit eigener reflektierter Lebenserfahrung zu ihren jeweiligen Standpunkten gekommen ist.
Insgesamt ist es ein persönliches, angenehm lesbares und sehr unterhaltsames Buch über zeitgenössischen intersektionalen Feminismus, das ich allen, die sich neu für das Thema interessieren, aber auch jenen, die sich schon länger damit beschäftigen, empfehlen kann.
Rezensionen von bine525:
The Woman in Suite 11 von Ruth Ware
Anfangs Hop - danach Flop
Der Thriller las sich von Anfang an auf ganzer Linie spannend und es fiel mir schwer, das Buch zur Seite zu legen, weil ich immer wissen wollte wie es weitergeht. Die Spannung hat sich meines Erachtens nach stetig gesteigert. Und obwohl es mein erstes Buch von dieser Autorin ist, kam ich auch ohne Vorwissen des ersten Bandes wunderbar mit da sie laufend gute Informationen zur vorherigen Geschichte gab.
Leider hat sich das ungefähr ab der Mitte des Buches deutlich geändert. Plötzlich wurde es langatmig und zog sich langweilig dahin. Ich kam vom Modus aus sehr gut unterhalten zu werden immer mehr in einen Zustand wo ich mir nur noch wünschte möglichst bald zum Buchende zu gelangen. An sich finde ich die Idee nach der Einladung auf ein Schiff einen weiteren Band mit dem Aufenthalt in einem Hotel folgen zu lassen sehr gut, nur wurde es in diesem Fall unglücklicherweise schriftstellerisch verbesserungswürdig und nicht gerade optimal, umgesetzt. Da ich auch gedanklich gerne in der Schweiz bin finde ich das Ganze umso mehr schade. Das Cover hingegen gefällt mir sehr gut, passt perfekt in diese Thriller-Reihe und hat auch einen guten Wiedererkennungswert.
Rezensionen von Anjulia :
Hazel sagt Nein von Jessica Berger Gross
Hazels Nein und seine Folgen
Die achtzehnjährige Hazel ist mit ihrer Familie in die Kleinstadt Riverburg, Maine, gezogen. Am ersten Schultag im letzten Jahr der neuen High School wird sie vom Direktor ihrer Schule dazu aufgefordert eine sexuelle Beziehung mit ihm einzugehen. Doch Hazel hat den Mut Nein zu sagen. Ein Nein, das für sie und ihre Familie noch weitere Auswirkungen hat.
Hazel sagt Nein von Jessica Berger Gross ist ein sehr amerikanischer Roman über das Thema "#MeToo", also sexueller Nötigung und Machtmissbrauch. Das Buch greift daneben viele weitere Thematiken auf, wie zum Beispiel die Midlife-Crisis der Eltern, das kostspielige Collage-System, den Kontrast zwischen New York City und Provinz, ohne das eigentlichen Thema aus den Augen zu verlieren. Allerdings hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Autorin hier vielleicht zu viel unterbringen will. Interessant ist, dass gerade bis zur Mitte und am Ende, die Geschichte nicht nur aus Hazels Blickwinkel erzählt wird, sondern auch aus dem ihrer Familienmitglieder. Gerade Hazels Entwicklung, die zunächst in ein mentales Tief fällt, dann aber zu sich zurück findet und für sich kämpft, hat mir gut gefallen. Sprachlich liest sich das Buch leicht, wenn auch oft eine gewisse Anspannung zu spüren ist.
Fazit: Lesenswertes Familien -Gesellschaftsportrait mit wichtigem Thema.
Rezensionen von Petra:
Rostiges Grab von Anders de la Motte
Der dritte Fall für Leo Asker und ihr Team der Verlorenen
Leo Asker bekommt zufällig einen neue Fall. Das Graumädchen zumindestens ein Teil davon taucht auf. Ein Cold Case an dem sich schon ein anderes Team die Zähne ausgebissen hat. An einem unheimlichen Ort um den sich Sagen und Mythen spinnen gerät sie genau wie Martin Hill in gefährliche Situationen.
Dabei hat Leo eine Beförderung in Aussicht wenn sie in der nächsten Zeit niemand auf die Füße tritt.i
Die Intrigen im Polizeipräsidium sind genau so gefährlich wie der Wald Rostskogen. Trotzdem gibt sich Leos Abteilung alle Mühe und kratzt auch noch die letzten Reserven zusammen um diesem Fall Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.
Es ist spannend beschrieben wie Leo es schafft ihr Team zu motivieren und die Abgeschobenen und wie ich denke Schwer Gemobbten wieder mit Selbstbewusstsein zu stabilisieren und ihnen den Glauben an ihre Fähigkeiten wieder zu geben.
In Rückblenden werdetn die Gedanken des Graumädchens erzählt und auch ihre Erlebnisse. Wer ist das Graumädchen, eine Moorleiche oder eine der Protagonisten die Schreckliches erlebt hat. Im Laufe der Geschichte lichtet sich der Nebel nicht nur über diesen unheimlichen Wald..
Als Leser erlebt man das Grauen fast hautnah mit, ermittelt mit Leo und begleitet Martin Hill auf seine Epeditonen zu Lost Places. Faszienierendes Thema aber auch nicht ganz ungefährlich besonders wenn man Verbrechern in die Quere kommt
Der dritte Band um Leo Asker ist wieder ein spannender Krimi mit Ausflügen zu den Preppern und den Lost Places. Alle Figuren ob sympathisch ( nur ein paar ) oder gefährlich / unsympathisch haben ausführlich beschriebene Charaktereigenschaften man muss sie nicht mögen aber sie sind faszinierend. Der Stoff aus dem Kinofilme gemacht werden. Man denke nur an Hannibal Lecter.
Ich glaube nicht das Ähnlichkeiten mit Derzernat Q zufällig sind. Ich denke jede Direktion hat so eine Abteilung nur wie sie geführt wird, macht einen großen Unterschied. Genau so scheint es in diesen beiden Krimi Reihen zu sein.











