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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :

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Sweeter Than Pumpkin Spice von Isabelle Popp

Sadie kommt in die Kleinstadt zurück, um ihren Vater zufrieden zu stellen und ihm zu helfen. Sie soll sich um die Kürbisse kümmern und für ihn beim Kürbiswiegen gewinnen.
Doch gleich zu Beginn zerstören Tiere des Nachbarn das Feld. Wie gut, dass Josh bereit ist, ihr zu helfen. Er hat eigene Visionen von Kürbissen mit dünner Schale und setzt auf Technik im Anbau.

Zwischen den beiden entfaltet sich eine spannende Chemie, die vor allem eines bleibt: voll Spannung.
Ich mochte zunächst das Cover sehr. Es ist genau nach meinem Geschmack und bringt so richtig gut in Herbststimmung. Der wundervoll herbstliche Farbschnitt unterstreicht auch dieses. Ebenso fand ich den Titel irgendwie süß und fand ihn neugierig machend auf eine gemütliche, cosy Wohlfühlromance mit Herbstsetting. Nicht alle diese Erwartungen wurden dann erfüllt. Ich fand die Geschichte zu Beginn sehr nett und neugierig machend. Leider wurde meine Neugierde über die beiden Charaktere wenig befriedigt beim Lesen. Ich hätte gerne ein wenig mehr über die beiden gewusst. Es werden auch bei Sadie immer wieder Andeutungen bezüglich der Beziehung zum Vater gemacht, so ganz nachvollziehbar war mir aber nicht alles. Ich hätte mir da etwas mehr Infos gewünscht. Auch war mir der Wechsel zwischen Spice und Handlung oft ein wenig abrupt und wenig stimmig im Erzählstil. Ich fand nicht so recht in die Erzählung dann, hätte mich über de Flow am Anfang bis zum Ende gefreut, aber irgendwie wurde es dann ein wenig zäh für mich. Schade, denn der Anfang und das Kleinstadtseeting haben mich total angesprochen!

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Sweeter Than Pumpkin Spice

Rezensionen von Lilli33:

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Entführung im Himmelreich von Andreas Winkelmann

Herrlich amüsant und genauso spannend

Herrlich amüsant und genauso spannend

Inhalt:
Der ehemalige Schauspieler und Privatier Björn Kupernikus ist Dauercamper auf dem Campingplatz Himmelreich am Schwielowsee. Doch eines Morgens wird die Idylle getrübt: Der Bäcker kommt nicht. Kupernikus und die Malerin Annabelle Schäfer finden seinen verlassenen Bäckerwagen unweit des Sees - und direkt am See seine Schuhe.

Sollte der Bäcker Selbstmord begangen haben? Kupernikus und Annabelle unterstützen Kommissar Fass tatkräftig bei den Nachforschungen, natürlich gegen dessen Willen. ;-)

Meine Meinung:
Dies ist schon Band 2 der Reihe, kann aber notfalls auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Doch Vorsicht: Nach der Lektüre wird man auch Band 1 lesen wollen.

Wie schon bei „Mord im Himmelreich“ habe ich mich köstlich bei der Lektüre dieses humorvoll erzählten Kriminalromans amüsiert und wurde dabei auch noch spannend unterhalten.

Die Figuren sind so liebenswert und ihre Dialoge sprühen vor Wortwitz. Es macht einfach nur Spaß dies zu lesen. Andreas Winkelmann gelingt es dabei ausnehmend gut, die Balance zwischen Humor und Spannung zu halten. Der Kriminalfall kommt bei allem nicht zu kurz und erweist sich als immer komplexer, je länger man liest.

Mit ihrer Neugier und ihrer einfühlsamen Ader bekommen Kopernikus und Annabelle alle Informationen, die sie zur Lösung des Falles brauchen. Auch clevere Überlegungen und die ein oder andere Portion Mut tragen zum Gelingen bei.

Die Hundedame Pinguin tritt diesmal eher nur am Rand auf, aber das ist in Ordnung. Nur ganz missen möchte ich sie nicht!

Fazit:
Andreas Winkelmann konnte mich auch mit diesem Cosy Crime absolut begeistern. Er besticht durch herrlichen Humor und viel Spannung, liebenswerte Figuren und eine überraschend komplexe Handlung. Ich freue mich auf viele weitere Fälle für Kupernikus und Annabelle.

Die Reihe:
1. Mord im Himmelreich
2. Entführung im Himmelreich

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Entführung im Himmelreich

Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

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Mord im Stadtpalais von Beate Maly

Zucker ist Gift

Kommissar Felix Zack isst für sein Leben gern, wie gut, dass ihn sein aktueller Fall in die Herrengasse bringt, wo Köchin Mila Sokol seit einigen Monaten für das leibliche Wohl der Bewohner dieses Stadtpalais sorgt - und ab nun auch für Kommissar Zack, der findet zu seinem Glück immer neue Ermittlungsansätze, um einen Grund zu haben, die Familie Steinhäusel zu besuchen, denn Herr Steinhäusel ist verstorben.

Alles deutet auf eine Vergiftung hin. Schuld soll die neue Köchin Mila sein, die zwar von der Zuckerkrankheit wusste und für Herrn Steinhäusel und seine zweite Ehefrau extra zuckerfrei kochte und backte. Gut, die junge Frau Steinhäusel ass eh kaum was, aber Herrmann Steinhäusel schätzte es sehr. Nun soll also Mila ein Fehler unterlaufen sein - dies behauptet die grosse Familie, die die Adventszeit traditionsgemäss bei Steinhäusels in der Herrengasse verbrachte.

Mila weist die Schuld von sich und beobachtete nicht nur die Ankunft der Familienmitglieder, darunter Schwestern und Kinder von Herrmann Steinhäusel, mit ihren Ehemännern- oder frauen und Verlobten, sondern beobachtet auch, wie sie miteinander umgehen. Ihre Beobachtungsgabe ist gut und ihre Rückschlüsse nimmt selbst Kommissar Zack gerne zur Kenntnis.

Felix Zack kann noch niemanden - ausser vielleicht Mila, denn wer so gut kochen und backen kann wie sie, muss doch unschuldig sein - ausschliessen, auch das weitere Personal ist verdächtig.

Beate Maly erzählt gewohnt lebendig wie es in dem grossen Haushalt zu und her geht, erläutert, weshalb gewisse Familienmitglieder ihre Gründe für den Mord hätten und schildert ein farbiges und der Zeit entsprechendes Bild von Wien anno 1910.

Die Adventsstimmung ist spürbar und auch die Spaziergänge von Felix Zack, dem schon bald ein streunender Hund hinterherläuft, kann man sich gut vorstellen.

Mila Sokol bäckt unter anderem "Powidltascherl". Bis zuletzt hatte ich keine Ahnung was "Powidl" sind, da das Wort nie erklärt wird. Auch auf den letzten Seiten folgte leider keine Erklärung, für die speziellen österreichischen Ausdrücke. Das fand ich schade. Ansonsten hat mich "Mord im Stadtpalais" gut unterhalten.

Fazit: Ein schöner Krimi für die Adventszeit.
4 Sterne.

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Mord im Stadtpalais

Rezensionen von peppi:

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All the Way to the River von Elizabeth Gilbert

erfüllt nicht meine Erwartungen

Dieser Roman von Elizabeth Gilbert ist sehr persönlich. Sie erzählt von ihrer Liebe zu Rayya Elias. Eine leidenschaftliche und tragische Liebe. Aus einer Freundschaft wird Liebe, die überschattet ist von Sucht und Krankheit.
Ich habe mich mit diesem Buch sehr schwer getan. Auf der einen Seite konnte ich mit der Autorin mitfühlen, aber der Schreibstil hat mir überhaupt nicht gefallen.

Auch konnte ich mit den skizzenhaften Zeichnungen, die immer auftauchten nichts anfangen. Die zwischen den Kapiteln eingefügten Gedichte und Gebete fand ich störend und sie wurden mir von mal zu mal lästiger. Einfach für mich zu viel und zu unklar .
Die Gespräche mit Gott, die sie immer wieder führt, der für sie fast wie ein Therapeut ist empfand ich als anstrengend.
Befremdlich war für mich auch das Gespräch mit den Krebszellen ihrer Partnerin.
Keine Leseempfehlung!

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All the Way to the River

Rezensionen von Murksy:

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Die verdammt blutige Geschichte der Antike von Michael Sommer; Stefan Lahr

Blutige Geschichtsstunde

Wer sich ein Sachbuch mit einem derart blutigen Titel zu Gemüte führt, der darf sich nicht wundern, wenn er auch genau dies bekommt. Nämlich jede Menge Blut, Gewalt, grausame Verbrechen und abscheulichste Gräueltaten.
Darf man ein so brutales Thema mit humorigen Sprüchen auflockern? Natürlich darf man.

Oft erinnert der Stil der Autoren an die schwarz humorigen Monty Python - Filme. Dies lockert den trotz allem anstrengenden Text auf, wenn auch in der zweiten Hälfte des Buches die lustigen Einschübe gefühlt nachlassen. Oder vielleicht ist der Leser auch von den Kriegsaufzählungen erschlagen. Denn bei aller Kurzweiligkeit werden doch unzählige Herrscher und Kriegsherren aufgezählt, Jahreszahl um Jahreszahl reiht sich aneinander und es fällt teilweise dem unbedarften Leser recht schwer den Überblick zu behalten, wer momentan mit wem im Streit ist. Viele Namen kommen dem interessierten Beobachter bekannt vor. Einige Zusammenhänge werden klarer oder Vergessenes wieder in Erinnerung gerufen. Zwei Lehren zieht man auf jeden Fall aus der spannenden Lektüre. Erstens: Krieg ist die beherrschende Konstante. Gründe finden sich viele, sei es Politik, Machtkämpfe, Neid, Gier, Eifersucht usw. Tatsache ist, dass es nie einen dauerhaften Frieden geben wird. Diese Illusion nimmt uns die Lektüre dieses und ähnlicher Bücher. Und zweitens: aus der Geschichte werden keine Lehren gezogen. Krieg und Leid wiederholen sich, weil Größenwahn und Allmachtsfantasien immer wieder aufblühen und der Mensch in seiner unendlichen Arro- und Ignoranz die gleichen Fehler wiederholt. Welches Fazit ziehen wir also aus diesem roten Ritt durch die Antike? Ein unterhaltsames und informatives
Sachbuch, das trotz den humoristischen Einwürfen anstrengend zu lesen ist, aber jede Menge an Wissen bereithält.

Dies ist eine Privatrezension ohne KI erstellt. Kopie, auch in Auszügen unterliegt dem Urheberrecht.

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Die verdammt blutige Geschichte der Antike

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Die kleine Inselbibliothek von Savannah Carlisle

Süße Sommer-Romance

Das Buch, was das Cover bereits verspricht: ein leichter, sommerlicher Inselroman mit Romcom-Feeling, Enemies-to-Lovers und Buchblinddates. Eine richtig schöne Geschichte für leichte Lesestunden, oder um den Sommervibe noch ein bisschen zu verlängern.

Die Geschichte selbst hat mich stark an ein anderes Buch erinnert, indem auch ein Bücherschrank und anonyme Korrespondenz vorkommt.

Das Buch selbst zieht immer leichte Referenzen zu „Email für dich“. Was ich hab super gern mochte war das Small Town/ Inselsetting.

Die Buchempfehlungen und kleinen Briefchen fand ich super herzig und habe mir tatsächlich zwei der Bücher für meinen SuB vorgemerkt. Daneben haben mir auch die Inselbewohner, die für den Erhalt ihrer historischen Bauten und den gemütlichen Inselcharm kämpfen, richtig gut gefallen. Neben den Protas bleiben zwar alle Nebenfiguren relativ blass zurück, der Leser bekommt aber trotzdem umfassende Einblicke in das Inselleben.

Die Lovestory war sehr süß und kommt ohne jeglichen Spice aus, was für mich ein echtes Plus ist.
Für mich einfach ein richtig schöner Sommer-Read.

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Die kleine Inselbibliothek

Rezensionen von Claudia R.:

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Bella Karamella - Achtung, zauberhafte Freundin! von Gundi Herget

zuckersüß

Klappentext / Inhalt:

Zuckersüßer Kinderroman ab 8 Jahren voller Magie, besonderer Freundschaften und kleiner Alltagswunder. Zum Kichern, Wohlfühlen und gemeinsamen Lesen!

Bei Elfie zu Hause stimmt was nicht: Ihre Schokolade ist weg! Eines Nachts hört sie es knuspern und schmatzen – und entdeckt einen Gast in der Kommode: Bella Karamella Limonella Krokantia von Nasch! Die kleine Naschhexe mit dem großen Namen hat Elfies Süßkram und aus Versehen sogar ihren eigenen Zauberstab aufgegessen.

Jetzt braucht sie Elfies Hilfe! Im Gegenzug verspricht sie Süßigkeiten, die niemals alle werden. Ein bisschen Magie können Elfie und ihre Mama gerade gut gebrauchen. Denn bei ihnen ist das Geld knapp, und in der Schule läuft es für Elfie auch nicht toll. Ein wenig Glitzerstaub hier, etwas Zauberei dort – bald wollen alle Elfies Bonbons haben! Doch ausgerechnet die Klassen-Bullys Michi und Murat und die doofe Bianca drohen ihrem Geheimnis auf die Schliche zu kommen …

Die freche Karamella fliegt in unsere Herzen und verzaubert Groß und Klein ab 8 Jahren mit verschmitztem Witz und Charme. Zum Wohlfühlen und tiefgründig erzählt, dabei lustig und voller wahrer Alltagswunder!

Wohlfühl-Kinderroman ab 8 Jahren zum Selberlesen und gemeinsam lesen
Hochwertig ausgestattet und bunt illustriert
Für die extra Lesemotivation: Mit Lesequiz bei Antolin
Band 2 erscheint voraussichtlich im Herbst 2026
Cover:

Das Cover ist zuckersüß und kunterbunt gestaltet. Man erkennt hier allerhand Süßigkeiten und befindet sich im Süßigkeitenparadies, einem Laden voller zuckersüßer Versuchungen. Optisch und farblich ist das Ganze toll umgesetzt.

Meinung:

Eine zuckersüße Geschichte über Freundschaft, Neid, Zusammenhalt und das manchmal das Geld knapp ist, aber beste Freunde eben das wichtigste sind. Elfie trifft auf Karamella, eine Nachhexe, die Elfies ersparte Süßigkeiten weggenascht hat. Können sie dennoch Freunde werden? Und was werden sie wohl gemeinsam erleben?

Dies und noch viel mehr erfahrt ihr in diesem Buch. Inhaltlich möchte ich jedoch nicht vorgreifen und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu bedeckt.

Der Schreibstil ist locker, leicht und flüssig lesbar. Die kurzen Kapitel machen das lesen leicht. Schnell findet man in Geschehen und Charaktere hinein. Elfie und auch Karamella sind sehr sympathisch und gut durchdacht umgesetzt. Die kurzen Kapitel sorgen zudem für ein schnelles Tempo und ermöglichen einen guten Lesefluss. Die Anfänge sind sehr schön gestaltet und gut erkennbar. Die Überschriften sind passend, verraten aber nicht zu viel.

Die bunten Illustrationen runden das Ganze sehr schön ab. Ab und an eine kleine Süßigkeit lockert das Ganze auf und die liebevollen bunten Illustrationen rundes es im Gesamten sehr schön ab.

Die Geschichte ist wundervoll und zuckersüß umgesetzt und man merkt hier auch viele alltägliche Aspekte, die es sehr authentisch wirken lassen. Geldprobleme und Neid erinnern an alltägliche Probleme des Lebens und der Umgang damit wird hier sehr schön vermittelt. Es zeigt auch wie wichtig wahre Freundschaft und Zusammenhalt ist.

Mir hat diese zuckersüße Erzählung sehr gut gefallen und mich gut unterhalten.

Fazit:

Zuckersüße Geschichte über Freundschaft, Neid, Geldknappheit und Zusammenhalt.

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Bella Karamella - Achtung, zauberhafte Freundin!

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Garden Girls von Jessica R. Patch

Sie blühen für ihn

Vorab: ich bin mir nicht sicher, ob dieses Buch ein zweiter Band ist. Bei einer schnellen Kurzrecherche habe ich keinen Vorgänger gefunden, aber das Buch las sich für mich wie ein zweiter Band, da eine gesamte Vergangenheit und ein vergangener Fall referenziert werden. Man versteht trotzdem alles, es gibt genug Kontext, ich hab mich nur zwischendurch gewundert.

Der Fall selbst ist einerseits irgendwie skurril und andererseits wirklich sehr abgründig. Und die Themen, die tangiert werden, sind schon auch echt heftig. Ich will hier nicht zu viel verraten, aber es gibt schon auch eine sehr interessante psychologische Komponente, die ich so nicht erwartet hatte und die zwischenzeitlich absolut bösartig Züge offenbart. Gleichzeitig ist die Geschichte null blutrünstig, sondern auf einer ganz anderen Ebene bitterböse, schockierend und beängstigend.

Die Ästhetik des Falls ist eigentlich erschreckend, aber auch total catchy. Einfach sehr besonders. Und man merkt richtig, wie der Täter mit den Ermittlerin spielt und gefühlt immer einen Schritt voraus ist. Sowas mag ich ja sehr gerne und es gibt dem Fall eine schöne Dimension, dass nie ganz klar ist, wer gerade tatsächlich die Oberhand hat.

Was mir außerdem super gefallen hat war, wie nahbar und menschlich der zentrale Ermittler Ty war, das fällt bei Thrillern ja oft hintenüber. Aber hier merkt man richtig wie er kämpft, verzweifelt, sich aufrafft und entwickelt. Auch sein ganzes Team fand ich super sympathisch, sodass man gerne mehr über sie erfahren will. Ich hab aber das Gefühl, dass man bei dieser Autorin sein Herz nicht zu sehr an die Figuren hängen sollte.

Ich würde auf jeden Fall auch weitere Bücher rund um Ty lesen.

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Garden Girls

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Palace of Ink & Illusions, Band 1 - Der Kuss der Muse von Sabine Schoder

Selten ein Buch von Beginn an so gefeiert

Ich hatte ehrlich gesagt keine konkreten Erwartungen an das Buch, ich mag aber generell mythisch angehauchte Fantasy in denen aus Wettkämpfe/ Spiele jeglicher Art geht.

Die Protagonistin Liv ist einfach mal selten cool und ich liebe ihren Humor. Ich hab schon zu Beginn des Buches derart Lachen müssen, dass ich quasi schockverliebt war.

Und ich liebe die Magie in diesem Buch, sie ist witzig, bunt, ein bisschen chaotisch und einfach furchtbar einnehmend. Und sorry aber kann ich Shelley bitte in real life haben?

Flame ist in meinen Augen eine einzige Green Flag und ich bin so hin und weg von dem. Die Chemie zwischen den Protas stimmt total, aber man merkt, dass da so viel mehr ist. Und genau das macht die Geschichte so mitreißend.

Die Prüfungen und die Musen selbst sind spannend und interessant umgesetzt, vieles ist super unerwartet und dadurch mitreißend. Ich hab wirklich an den Seiten gehangen. Weiß nicht wann ich das letzte Mal so einen Fantasy-Pageturner in der Hand hatte. Ich hab das Buch quasi weginhaliert. Und das Ende? Come on! Ich brauche doch Antworten. Ich kann Band 2 kaum erwarten.

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Palace of Ink & Illusions, Band 1 - Der Kuss der Muse

Rezensionen von buchina:

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Die Einladung - Mord nur für geladene Gäste von Kelly Mullen

Tolles Setting, schwache Charaktere

Der Roman lässt sich als klassischer Cozy Crime / Whodunnit-Thriller beschreiben: ein abgelegenes Herrenhaus, ein Schneesturm, eine kleine Gesellschaft von Gästen mit Geheimnissen und schließlich ein Mord.
Die ältere Mimi erhält eine Einladung ihrer reichen Nachbarin Jane, verbunden mit der Drohung, dass ein dunkles Geheimnis von ihr gelüftet wird, wenn sie nicht erscheint.

Sie nimmt ihre Enkelin Addie mit. Weitere Gäste mit je verborgener Vergangenheit sind ebenfalls geladen. Dann findet ein Mord statt, und der Kreis der Verdächtigen verengt sich. Schneesturm, abgeschiedene Lage, Geheimnisse klassische Zutaten für ein spannungsreiches Gemisch
Das Setting vor allem das Herrenhaus in verschneiter Umgebung gefiel mir richtig gut. Auch wenn dieses Setting häufig in Kimis und Thrillern vorkommt, liebe ich es. Denn es erzeugt eine passende und dichte Atmosphäre. Diese Isolation, das Eingesperrt sein mit anderen, die man nicht kennt oder nicht durchschaut, trägt erheblich zur Stimmung bei.
Während Mimi und Addie sehr gut von der Autorin beschrieben werden und sie sich in ihren Charakterzügen und Fähigkeiten gut ergänzen, bleiben die Nebenfiguren sehr blass. Die Charaktere bleiben oberflächlich skizziert. Dadurch bleibt mir auch ihr Verhalten nicht nachvollziehbar.
Dadurch, dass sich die Verdächtigungen wechseln und es immer wieder unvorhersehbare Wendungen gibt, bleibt es spannend. Aber ich konnte nur wenig mit den Charakteren mitfiebern, da sie mir fremd blieben.
Positiv hervorzuheben ist der Schreibstil: flüssig, gut lesbar, mit humorvollen Einschüben und einer angenehmen Mischung aus Spannung und Ruhe. Insgesamt ein mittelprächtiger Krimi mit einem guten Setting und damit sehr ansprechender Atmosphäre. Aber gerade, wenn man einen Whodunnit Krimi schreibt, ist die Charakterzeichnung der Gäste einfach wichtig und das war hier einfach zu schwach.

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Die Einladung - Mord nur für geladene Gäste