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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Eternal-Hope:

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Das Leben ist kein Kinderwunschkonzert von Marie von den Benken

Von dem steinigen Weg zum Wunschkind

Marie von den Benken weiß schon früh, dass sie unbedingt eigene Kinder haben will. Sie findet außerdem schon jung den Partner, mit dem sie sich Kinder vorstellen kann. Und so beginnen Marie und Alex schon mit Mitte 20, in der eigentlich noch besten Zeit statistisch höchster Fruchtbarkeit, damit, zu versuchen, ein Baby zu bekommen.

Doch nichts passiert, jahrelang, sodass sie schließlich die Unterstützung der Kinderwunschklinik in Anspruch nehmen, erst mit Inseminationen, dann mit IVFs. Nach einem langen, harten und steinigen Weg kommen die beiden schließlich mit dieser Unterstützung acht Jahre später zu ihrem Wunschkind (was für ein Durchhaltevermögen, wow!).

Diesen Weg beschreibt die Influencerin und Autorin Marie in diesem Buch. Nahbar und persönlich legt sie ausgewählte Tagebucheinträge aus dieser schwierigen Zeit offen und erzählt von ihrem Leben, ihrer Beziehung, den Hoffnungen und Träumen, den Auf und Abs, der gewaltigen Belastung, die diese Herausforderung für eine Beziehung herausstellt und von ihrer großen Freude, als sie dann doch noch Eltern werden.

Jedes der Kapitel beginnt mit ihrer persönlichen Geschichte und wird dann durch wissenschaftliche Fakten, statistische Daten und Interviews mit anderen Betroffenen oder mit Kinderwunschexperten ergänzt. So ist das Buch weit mehr als Maries und Alex' persönliche Kinderwunschgeschichte, sondern auch eine Schatzkiste an Informationen für andere Paare, die mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen haben. Abgerundet wird das Buch mit weiteren Kapiteln zu Spezialthemen wie Endometriose, Egg Freezing und späte Mutterschaft, mit denen die Autorin persönlich keine Erfahrung hatte, aber die für andere Kinderwunschbetroffene relevant sein könnten. Auch hierzu finden sich wertvolle Informationen in dem Buch.

Insgesamt ist es ein nahbar und persönlich geschriebenes Werk, das Betroffenen helfen kann, sich verstanden zu fühlen und ihnen gleichzeitig wie nebenbei eine Menge wertvolles Wissen zum Thema Kinderwunsch und Kinderwunschbehandlung an die Hand gibt. Leseempfehlung für alle Betroffenen und alle, die Betroffene kennen oder sich sonst für dieses Thema interessieren!

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Das Leben ist kein Kinderwunschkonzert

Rezensionen von yellowdog:

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Der große UFA-Bluff von Anton Leiss-Huber

Nach einer wahren Begebenheit

Mit diesem Roman von Anton Leiss-Huber begibt man sich auf eine Zeitreise in eine schreckliche Zeit, aus filmhistorischer Sicht aber auch eine interessante. Es vermischte sich Kunst mit Politik, wurde oft zu Propaganda.
Der Krieg ging 1944/1945 in eine finale Phase. Viele Filmschaffende hatten Angst eingezogen und verheizt zu werden.

Der Roman zeigt die waghalsige Idee einer Gruppe von Filmschaffenden, vorzugeben in Südtirol einen Film zu drehen, um sich entziehen zu können.
Der Autor hat meines Eindruck nach gut recherchiert und schafft einen Ton der Zeit. Das zeigt sich zum Beispiel auch in den Sprechweisen der Figuren. Ein paar prominente wirken auch mit, wie Erich Kästner und Marika Rökk.
Den fiktiven Figuren fehlt es ein wenig an Tiefe, aber der Gesamteindruck stimmt. Die Handlung geht mit Tempo voran und alle hoffen auf das Kriegsende.
Ein interessanter und niveauvoller Roman, den man schnell durchlesen kann.

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Der große UFA-Bluff

Rezensionen von Julchentim:

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Die Bibliothek meines Großvaters von Masateru Konishi

Ein japanischer Kriminalroman mit Herz und Verstand

Masateru Konishi verbindet in Die Bibliothek meines Großvaters Familiengeschichte und Krimielemente auf eine besondere Weise. Im Mittelpunkt stehen die junge Lehrerin Kaede und ihr an Demenz erkrankter Großvater. Was sie verbindet, ist die Liebe zur Literatur und das Lösen von Rätseln. Kaede bringt ihm kleine Fälle aus ihrem Alltag mit und er überrascht trotz Krankheit immer wieder mit Scharfsinn und Kombinationsgabe.

Die Episodenstruktur macht das Buch abwechslungsreich. Jede Geschichte wirkt für sich abgeschlossen, fügt sich aber zugleich in einen größeren Zusammenhang ein. Besonders gelungen fand ich die Mischung aus klassischen Krimianleihen und dem leisen, ruhigen Tonfall, der typisch für japanische Literatur ist. Das lädt zum Miträtseln ein, ohne dass die Figuren in den Hintergrund geraten.

Sehr berührend ist die Beziehung zwischen Enkelin und Großvater. Konishi zeigt, wie Demenz eine Familie belastet, aber auch, wie wichtig Geduld und Zuwendung sind. Wer selbst mit dieser Krankheit zu tun hat(te), wird manches wiedererkennen. Gleichzeitig bleibt klar, dass es sich um Fiktion handelt, die Trost und Hoffnung vermittelt.

Ein kleiner Kritikpunkt für mich war, dass manche Dialoge etwas zu formal wirkten. Dadurch blieb die emotionale Nähe zwischen den Figuren stellenweise auf Distanz. Auch hätte ich mir bei Nebencharakteren wie Iwata und Shiki mehr Tiefe gewünscht.

Trotzdem ist dies ein atmosphärischer Auftakt zu einer Trilogie, der sowohl Krimifans als auch Leser*innen japanischer Literatur anspricht.

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Die Bibliothek meines Großvaters

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Unsere Tage am Fluss von Karin Lindberg

Mut zur Liebe

Ich mag die Bücher von Karin Lindberg sehr und bin voller Neugierde und Erwartung in „Unsere Tage am Fluss“ gestartet :
Erst einmal möchte ich erwähnen, dass das Buch in zwei unterschiedlichen Zeitebenen spielt, was mir unheimlich gut gefallen hat : In der Gegenwart lernen wir Elisa kennen, die sich nach einem beruflichen Fauxpas auf den Weg nach England aufmacht, um dort ein Familiengeheimnis zu lüften.

In der Vergangenheit wird uns Harrietts Leben gezeigt, in der Oberschicht und von viel Glanz begleitet, ist ihr Herz unsagbar traurig, weil ihr Ehemann grausam und tyrannisch ist und ihr Wissen und ihre Neugierde auf die Welt der Medizin ausgebremst wird.
Beide Figuren sind wunderbar ausgeführt von Karin Lindberg und man fühlt direkt mit beiden mit – auch wenn am Anfang noch schwer zu erraten ist, was diese Frauen wohl gemein haben. Das aber, wird nach und nach gelöst und ganz ehrlich : ich konnte das Buch zeitweise gar nicht aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht ! Die Autorin versteht es, den Spannungsbogen über den kompletten Roman aufrecht zu halten.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, denn auch die Örtlichkeiten sind von Karin Lindberg so toll dargestellt, dass man immer ein Bild vor Augen hat.
Das waren tolle, zauberhafte Lesestunden und somit eine Leseempfehlung von Herzen !

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Unsere Tage am Fluss

Rezensionen von Arambol:

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Death at Morning House von Maureen Johnson

Unterhaltsamer Jugendthriller


"Manche Sommermorgende sind so reif, so voller Düfte und Sonnenschein, dass ein tiefer evolutionärer Impuls entsteht, richtig laut zu leben."

Die Geschichte beginnt mit einem tragischen Unfall, bei dem Marlowe Wexler, mit einer brennenden Kerze das Haus ihrer Nachbarn niederbrennt. Eine unerwartete Chance bietet sich, als ihr ein Sommerjob als Tourführerin in der historischen Villa "Morning House" angeboten wird.

Marlowe sieht in diesem Angebot einen willkommenen Neuanfang.

Das "Morning House" birgt ein düsteres Geheimnis: Im Jahr 1932 starben zwei Kinder der wohlhabenden Ralston-Familie unter mysteriösen Umständen. Marlowe realisiert rasch, dass diese Geschichte und die Spannung zwischen den anderen jugendlichen Tourführern eng verknüpft sind. Ihre Kollegen, die allesamt in der Gegend aufgewachsene Teenager mit eigener Vorgeschichte sind, bilden eine fragile Gemeinschaft. Die Atmosphäre ist gleichzeitig sowohl einladend als auch beunruhigend.

"Death at Morning House" hat bei mir sehr gemischte Eindrücke hinterlassen.
Der Roman bringt auf den ersten Blick alles mit, was eine spannende Mysterygeschichte braucht: ein altes Herrenhaus mit dunkler Vergangenheit, eine Hauptfigur, die mehr zufällig als geplant dort landet, eine abgeschiedene Insel, die zugleich idyllisch und auch unheimlich wirkt. Und natürlich das obligatorische Unwetter: ein heftiger Sturm.

Auch die gelungene Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart sorgt dafür, dass man unbedingt an der Geschichte dranbleiben möchte.

Allerdings konnte mich die Umsetzung dann nicht vollständig überzeugen. Die Figuren blieben für meinen Geschmack recht blass, und es fiel mir schwer, eine echte Bindung zu Marlowe oder den anderen Jugendlichen aufzubauen. Dazu kommt, dass die Handlung stellenweise zu sehr ins Stocken gerät. Es wird viel erzählt und angedeutet, doch die Spannung baut sich nur langsam auf, ohne dass wirklich überraschende Wendungen entstehen.

Der Schreibstil von Maureen Johnson ist angenehm flüssig, jugendlich und leicht. Das macht das Buch zwar gerade für jüngere Leser zugänglich, lässt dann aber manchmal auch ernste Passagen etwas zu seicht wirken. Man spürt die gespannte Atmosphäre des Hauses und die unterschwellige Bedrohung, aber echte Überraschungsmomente bleiben rar.

Am Ende bleibt ein solider Mystery-Roman mit einer guten Grundidee, der aber sein Potenzial nicht effizient genug ausschöpft. Für mich persönlich ganz okay, aber auch nicht mehr: daher 3 von 5 Sternen.

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Death at Morning House

Rezensionen von Nicole Koppandi:

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Peggy Guggenheim von Mona Horncastle

Was für ein Leben!

Peggy Guggenheim

Mit großem Genuss habe ich diese Biografie aus dem Molden Verlag von Mona Horncastle gelesen.

Peggy Guggenheim wurde 1898 in einer der reichsten New Yorker Familien geboren. Mehr aus Langeweile beginnt sie mit ihrer Volljährigkeit in dem Buchladen „The Sunwise Turn“ zu arbeiten; das war übrigens der erste Buchladen Amerikas, der von zwei Frauen geführt wurde.

Dabei kommt Peggy mit Menschen aus der Kunst- und Literaturszene in Kontakt und lernt auch ihren späteren ersten Ehemann Laurence Vail kennen, dem sie 1921 nach Paris folgt.

Es ist keine glückliche Ehe. Nach sechs Jahren und zwei Kindern wird die Ehe geschieden. Ihr zweiter Ehemann ist der Schriftsteller John Holms - er stirbt bei einer Operation, weil er am Vortag zu viel getrunken hat, mit nur 32 Jahren. Es wäre jedoch auch diese nicht von Erfolg gekrönt gewesen. Ihre dritte ernsthafte Beziehung, mit dem Maler Max Ernst, stand auch unter keinem guten Stern.

Nach diesen Beziehungen fragte sich Peggy, wie sie ihrem Leben Sinn geben soll. Schon immer hat sie Künstler*innen finanziell unterstützt, das war ihr Verständnis von verantwortungsvollem Umgang mit Reichtum und hat sich auch zu ihnen hingezogen gefühlt. Sie möchte aber mehr: eine eigene Galerie in London (die es nur kurz gab) und sich eine eigene Sammlung aufbauen – in der Folge kaufte sie täglich ein Kunstwerk.

Mit Ausbruch des 2. Weltkrieges floh Peggy wieder in die USA und ließ auch ihre Kunstwerke dorthin überstellen, da es sich zum größten Teil – nach Nazi-Definition – um „entartete Kunst handelte“. Nach dem Krieg suchte Peggy einen neuen Lebensmittelpunkt für sich und fand diesen in Venedig. Sie kaufte sich einen Palast am Canal Grande in diesem ist bis heute ihre Sammlung untergebracht und nach wie vor der Öffentlichkeit zugänglich. Peggy und ihre Hunde sind im Garten des Palastes beigesetzt.

Mich hat diese Biografie von Mona Horncastle beeindruckt. Der Fokus dieser Biografie liegt auf der Kunstliebhaberin und Unterstützerin der Künstler*innen und nicht auf ihrem ausschweifenden Leben – auch darüber wird sehr respektvoll geschrieben. Diese Reihe aus dem Molden Verlag ist überhaupt großartig: stillvolle Gestaltung der Bücher, viele Fotos, interessant zu lesen und eine herzeigbare Auswahl von Frauen-Biografien. Sehr zu empfehlen.

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Peggy Guggenheim

Rezensionen von Flaminelli:

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Krakadu von Britta Sabbag

Hier schmunzeln auch die Eltern

Mit viel Liebe zum Detail wird hier die Geschichte eines Krakadus erzählt, den es echt auf die Noppen geht, dass die Seepferdchen immer so schickimicki daherkommen. – Da können die „Fischfluencer“ wohl einpacken. In dieser Unterwasserwelt werden Algenblätter als Taschentücher verwendet, der französische Barsch erinnert an ein Baguette und im Wasserstraßenverkehr gilt es auch aufzupassen.

Eine Geschichte mit farbenfrohen Illustrationen, voller Witz und mit einer fantastischen Unterwasserwelt, in der man auch etwas anders sein kann.

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Krakadu

Rezensionen von Flaminelli:

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Wichtelzauber im Flaschengarten von Maike Siebold

Wie Wünsche wahr werden – ob mit oder ohne Wichtelmagie

Tilda wünscht sich nichts sehnlicher als einen Hund. Zwar ist Weihnachten nicht mehr weit, doch was könnte sie tun, damit ihre Wünsche auch wahr werden? Mit diesem Gedanken im Kopf findet Tilda ein verpacktes Geschenk auf dem Küchentisch. Doch weder Tilda noch ihre Eltern haben auch nur den Hauch einer Ahnung, von wem das Geschenk sein könnte.

Die Überraschung ist groß, denn darin befindet sich ein zauberhafter Flaschengarten, der weit mehr als ein wunderschöner Hingucker ist. Schon bald findet sich Tilda in der Flaschen-Wichtelwelt wieder und entdeckt, dass auch die Wichtel Wünschen haben. Und so kommt Tilda die zündende Idee, wie sich Wünsche realisieren lassen.
Eine wunderbare Geschichte darüber, wie wir einander helfen können, das Leben etwas schöner zu gestalten. Auch sind die tollen Illustrationen von Franziska Detlefsen ein farbenfroher Augenschmaus und ermöglichen dem Leser einen ganz zauberhaften Einblick in die Wichtelwelt. - Und sollte der Leser Lust bekommen, seinen ganz eigenen Flaschengarten zu gestalten, erhält jeder, der ein Foto von sich und diesem Buch losschickt, als kostenlos Extra exklusives Wichtel-Zubehör. - Ein nicht nur weihnachtliches Kinderbuch, welches zum Wünschen, Träumen und Basteln einlädt.

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Wichtelzauber im Flaschengarten

Rezensionen von froschman:

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Ihr werdet sie nicht finden von Andreas Winkelmann

Was ist damals wirklich geschehen?

Vor sieben Jahren verschwindet Isabell nach dem Besuch einer Party. Ihrem Vater Jonas, ein Polizist, ist sofort klar, wer Isabell entführt oder ermordet hat. Nachdem die Polizei in seinen Augen nicht richtig ermittelt, verübt er Selbstjustiz. Eine einzige Zeugin Silvia weiß, was an diesem Abend wirklich passiert ist, aber sie ist ebenfalls verschwunden.

Jonas wird verurteilt und sitzt seine sechsjährige Strafe ab.
Franka ist eine Privatdetektivin und wird von Silvias Großmutter beauftragt, das Mädchen zu finden. Franka findet bei ihren vor allem digitalen Recherchen heraus, dass Silvia mit Isabell befreundet war und nimmt daraufhin mit Jonas Kontakt auf und beginnt mit ihm zu ermitteln. Hängen diese beiden Fälle womöglich zusammen? Auch die Polizei beginnt den Cold Case wieder aufzurollen.
Winkelmanns flüssige Schreibweise ist spannend zu lesen. Zahlreiche Perspektivenwechsel machen es allerdings nicht immer leicht zu folgen. Einige nicht vorhersehbare Wendungen machen das Buch interessant, allerdings ist man von Winkelmann Besseres gewohnt.

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Ihr werdet sie nicht finden

Rezensionen von froschman:

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Ihr werdet sie nicht finden von Andreas Winkelmann

Was ist damals wirklich geschehen?

Vor sieben Jahren verschwindet Isabell nach dem Besuch einer Party. Ihrem Vater Jonas, ein Polizist, ist sofort klar, wer Isabell entführt oder ermordet hat. Nachdem die Polizei in seinen Augen nicht richtig ermittelt, verübt er Selbstjustiz. Eine einzige Zeugin Silvia weiß, was an diesem Abend wirklich passiert ist, aber sie ist ebenfalls verschwunden.

Jonas wird verurteilt und sitzt seine sechsjährige Strafe ab.
Franka ist eine Privatdetektivin und wird von Silvias Großmutter beauftragt, das Mädchen zu finden. Franka findet bei ihren vor allem digitalen Recherchen heraus, dass Silvia mit Isabell befreundet war und nimmt daraufhin mit Jonas Kontakt auf und beginnt mit ihm zu ermitteln. Hängen diese beiden Fälle womöglich zusammen? Auch die Polizei beginnt den Cold Case wieder aufzurollen.
Winkelmanns flüssige Schreibweise ist spannend zu lesen. Zahlreiche Perspektivenwechsel machen es allerdings nicht immer leicht zu folgen. Einige nicht vorhersehbare Wendungen machen das Buch interessant, allerdings ist man von Winkelmann Besseres gewohnt.

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